Patricia Vanhelsing – Höllensumpf

Alfred Bekker (Sidney Gardner)
Patricia Vanhelsing – Höllensumpf

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Das Geheimnis lauert im Keller

Klappentext:
Mein Name ist Patricia Vanhelsing und – ja, ich bin tatsächlich mit dem berühmten Vampirjäger gleichen Namens verwandt. Weshalb unser Zweig der Familie seine Schreibweise von „van Helsing“ in „Vanhelsing“ änderte, kann ich Ihnen allerdings auch nicht genau sagen. Es existieren da innerhalb meiner Verwandtschaft die unterschiedlichsten Theorien. Um ehrlich zu sein, besonders einleuchtend erscheint mir keine davon. Aber muss es nicht auch Geheimnisse geben, die sich letztlich nicht erklären lassen? Eins können Sie mir jedenfalls glauben: Das Übernatürliche spielte bei uns schon immer eine besondere Rolle.
In meinem Fall war es Fluch und Gabe zugleich.

Rezension:
Patricia Vanhelsing arbeitet als Journalistin in London, wo sie sich gerne um übernatürliche Vorfälle ‚kümmert‘. Als ein Ex-Filmstar, der zurückgezogen in einem einsamen Haus inmitten der Everglades lebt, bei ihrem Chefredakteur offiziell um ein Interview mit ihr bittet, wird Patricia zusammen mit einem eng befreundeten Kollegen nach Florida geschickt. Schon bei der Ankunft bemerkt sie, dass hier offenbar ihr ‚Spezialwissen‘ benötigt wird.
Wenn ich das Cover richtig deute, wurden Alfred Bekkers „Patricia Vanhelsing“-Geschichten ursprünglich unter dem Pseudonym Sidney Gardner als Heftroman-Reihe veröffentlicht. Genau wie viele andere ähnliche ältere Reihen erleben sie derzeit eine Wiederauferstehung in eBook-Form. Bei anderen Rezensionen derart wiederbelebter ‚Trivialliteratur‘ musste ich immer wieder feststellen, dass es auch in diesem Bereich große Unterschiede im Qualitätsniveau gibt beziehungsweise gab. Zumindest dem von mir gelesene Band „Höllensumpf“ kann ich attestieren, dass er zu den durchaus les- und genießbaren Vertretern dieser Literaturgattung gehört. Größere Überraschungen erwarten den Leser jedoch nicht, da der Boden des Genretypischen kaum verlassen wird. Dass der Titelheldin etwas Ernsthaftes widerfährt, erwartet bei dieser Art von Buchreihen wohl ohnehin niemand. Trotzdem kann diese routiniert geschriebene Story ihren Lesern eine (leicht) gruselige Unterhaltung bieten. Mit dem, was man normalerweise mit dem Namen „van Helsing“ verbindet, findet man zumindest in diesem Band der Reihe jedoch keine Zusammenhänge.

Fazit:
Diese Auferstehung eines alten Heftromans liefert brauchbare Unterhaltung.

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