Alia – 1 – Der magische Zirkel

C.M. Spoerri
Alia – 1 – Der magische Zirkel

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Die Nehil und der Elf

Klappentext:
Sie beherrscht keines der vier Elemente Wasser, Feuer, Luft oder Erde. Jeder in Altra kann es sie nicht. Da sie demnach zu keiner ansehnlichen Arbeit taugt, wird sie an ihrem sechzehnten Geburtstag als Dienerin in den Magierzirkel von Lormir geschickt. Dort soll sie den Rest ihres Lebens verbringen. Einen Tag vor ihrer Abreise erfährt sie ein Geheimnis. Ein Geheimnis, das ihr Leben für immer verändern wird.

Rezension:
Bis zum 13. Geburtstag erwacht in jedem seine Element-Begabung. Normalerweise. Wenn es mal bei jemanden etwas länger dauert, ist das auch kein großes Problem. Derjenige wird eben im folgenden Jahr in die Gilde seines Elements aufgenommen. Doch Alia ist schon 16 – und von einer Begabung nach wie vor keine Spur. Sie ist eine Nehil. In einem solchen Fall bleibt einem keine andere Wahl, als sich als Diener beim Magierzirkel zu verdingen. Um jedoch die Geheimnisse der Magier zu wahren, dürfen Diener den Zirkel nie wieder verlassen, ihre Angehörigen nie wiedersehen.
C.M. Spoerris Fantasy-Reihe ist in einer Welt angesiedelt, in der die Wenigen ohne Element-Begabung ein Nichts sind. Zu denen gehört die Protagonistin Alia, die es deshalb nicht leicht hat. Das Leben als Dienerin des Magierzirkels erweist sich als alles andere als angenehm, oft sogar als lebensgefährlich. Natürlich spielt auch ihre Liebe eine Rolle, wobei es der Autorin allerdings gelingt, diese fern des üblichen Kitschs zu thematisieren. Soweit hätte die Geschichte eigentlich alles, sich zu einem interessanten Fantasy-Abenteuer zu entwickeln. Leider passiert über weite Teile dieses Buches einfach zu wenig. Die beiden Lebensjahre von kurz vor Alias 16. bis kurz vor ihrem 18. Geburtstag weisen erheblich zu viele Längen auf, um das Interesse des Lesers aufrechtzuerhalten. Erst zum Ende des Bandes hin wird das Geschehen spannend. Fast gewinnt man den Eindruck, dieser 1. Band würde nur die Vorgeschichte erzählen. Dafür ist er mit rund 400 Seiten aber deutlich zu lang geraden. Ob sich der Verdacht, ab hier könnte die Geschichte interessant werden, bewahrheitet, lässt sich ohne Kenntnis der Folgebände natürlich nicht beantworten.
Die Autorin erzählt Alias Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin. Der Stil ist an sich nicht schlecht, eine deutliche Straffung der Handlung würde dem Buch allerdings sehr guttun.

Fazit:
Dieser Auftakt einer Fantasy-Reihe zieht sich zu behäbig hin, um seine Leser bei Laune zu halten.

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Berlingtons Geisterjäger – 4 – Untotentanz

Amalia Zeichnerin
Berlingtons Geisterjäger – 4 – Untotentanz

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Flüche unter der Oper

Klappentext:
London, 1889. Der Privatdetektiv Eliott erhält den Auftrag, einige gestohlene altägyptische Antiquitäten aufzuspüren. Als ihn eine Spur nach Paris führt, trifft er dort nicht nur Victor Berlington und dessen Freund Alec, sondern auch die Hexe Fiona, die Künstlerin Nica und die Spiritistin Giselle. Wenig später bricht in der Stadt eine mysteriöse Krankheit aus, an der auch Eliott erkrankt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn mehrere Patienten sterben. Und schon bald müssen sich Berlington und seine Geisterjäger mit einem weiteren Rätsel befassen, das sie unter anderem in ein Opernhaus führt…
Viktorianische Urban Fantasy mit queeren Protagonist*innen. Dieser Band ist in sich abgeschlossen und kann auch unabhängig von den vorherigen Bänden gelesen werden.

Rezension:
Als Elliot den Auftrag erhält, verschwundene altägyptische Artefakte wiederzubeschaffen, führt ihn seine Suche nach Paris. Victor und Alec sind schon seit einiger Zeit in dieser Stadt untergetaucht, ein internationaler Magier-Kongress führt auch Fiona, die von Giselle und Nica begleitet wird, in die französische Hauptstadt. Dieses Zusammentreffen bietet ihnen allen eine willkommene Gelegenheit, weiter über die ins Auge gefasste Gründung einer Geisterjäger-Agentur nachzudenken. Schnell erfordert allerdings eine mysteriöse Seuche aller Aufmerksamkeit, denn Elliot gehört zu den Erkrankten.
Nach dem Ende von Band 3, der ursprünglich den Abschluss der Trilogie um „Berlingtons Geisterjäger“ bilden sollte, sind handlungsmäßig einige Monate vergangen. Hier setzt Amalia Zeichnerin mit ihrem neuen Abenteuer um die ungleiche Gruppe um Lord Berlington an, das trotz diverser Referenzen auf das bisherige Geschehen eine relativ unabhängige Handlung bietet. Nicht nur der Handlungsort ist von London nach Paris gewandert, auch die ‚Gegner‘ sind grundsätzlich verschieden. Waren es bisher (abgesehen von lebendigen Menschen) Geister und andere jenseitige Wesen, die den Geisterjägern Probleme bereiteten, ist es diesmal die Magie eines alten Artefakts, die für Unheil sorgt.
Trotzdem bleibt natürlich vieles beim Gewohnten. Die Protagonisten sind dem Leser mittlerweile gut bekannt, und auch der Erzählstil, der wechselweise unterschiedlichen, jeweils zu Beginn des Handlungsabschnitts namentlich genannten Charakteren folgt, bleibt erhalten. Ebenso wird weiterhin der jeweilige Handlungsort und -zeitpunkt genannt, was dem Leser das Zurechtfinden sehr erleichtert. Auch die für diese Rehe schon beinahe obligatorische, explizit dargestellte homoerotische Sexszene ist wieder vorhanden. (… und auch hier wieder für die Handlung eigentlich entbehrlich.)
Der bewährte Genre-Mix aus Urban Fantasy und Steampunk mit einigen anderen literarischen Elementen kann auch im 4. Band wieder überzeugen. Der gut lesbare Stil der Autorin trägt dazu sicher nicht unwesentlich bei. Auch wenn ein Band 5 am Ende nicht ausdrücklich angekündigt wird, ist ein solcher sicher zu erwarten. Noch harrt die Gründung der Geisterjäger-Agentur ja ihrer Verwirklichung.

Fazit:
Schon 4 Bände – und der im viktorianischen Zeitalter angesiedelte Urban-Fantasy/Steampunk-Mix funktioniert noch immer.

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Waldlandchroniken – 1 – Im Schatten des Bannwalds

Peter Erikson
Waldlandchroniken – 1 – Im Schatten des Bannwalds

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Das Erbe des Lindirs

Klappentext:
Leanne ist aus dem Waldland von Andaryia geflohen, doch eine uralte Magie zieht sie zurück.
Visionen eines blutigen Krieges, den sie auslösen und der ihr Volk vernichten wird, verfolgen Leanne in ihren Träumen. In der Hoffnung, dieses Schicksal zu verhindern, flieht sie mit ihrer Freundin Ellin aus ihrer Heimat.
Tagsüber verdienen sich die beiden ihren Lebensunterhalt als fahrende Händlerinnen auf den Märkten der Königreiche von Hamnar, nachts bricht Leanne in die Burgen ein und stiehlt Schmuckstücke, die die Grenzbarone auf ihren Raubzügen ins Waldland erbeutet haben. Der letzte Einbruch misslingt. Leanne und Ellin werden von einem sadistischen Adeligen gefangen genommen, der ihnen einen Handel anbietet. Ihr Leben gegen ein magisches Artefakt, das Leanne aus einer Festung im Waldland stehlen soll. Ist sie nicht innerhalb der gesetzten Frist zurück, wird ihre Freundin sterben.
Wenn Ellin nicht auf dem Scheiterhaufen brennen soll, muss Leanne die Auslöschung ihres Volkes riskieren.

Rezension:
Seit ihre Eltern ermordet wurden, zieht Leanne zusammen mit ihrer Freundin Ellin als Händlerin durch die Lande. Nur ihre Heimat, das Waldland, meidet sie, weil es ihr widerstrebt, das Erbe ihrer Mutter anzutreten. Trotzdem ist ihr ihre Heimat nicht egal. Wo immer sich eine Gelegenheit bietet, stiehlt sie den Adligen magische Gegenstände, die aus dem Waldland stammen. Als das schiefgeht und sie gefasst wird, wird ihr ein Handel angeboten: Ihre Freiheit gegen einen lebensgefährlichen Einbruch in eine Burg der Rotkutten, eines verhassten und gefährlichen Ordens. Dazu müsste sie allerdings tief ins Waldland vordringen und sich ihrem Erbe stellen.
Mit dem 1. Band der „Waldlandchroniken“ bringt Peter Erikson eine neue Fantasy-Reihe an den Start. In seiner Welt existieren zwar Magie, magische Gegenstände und Geisterwesen, auf die ‚üblichen Verdächtigen‘ wie Werwölfe, Zwerge, Feen und dergleichen wird zumindest bisher jedoch verzichtet. Der Fokus liegt dabei ganz auf der Protagonistin Leanne, deren Geheimnisse dem Leser erst nach und nach offenbart werden. Auch wenn ihr Abenteuer aus Sicht eines auktorialen Erzählers geschildert wird, folgt die Handlung stets ihr. Was an anderen Schauplätzen geschieht, erfährt man immer erst zusammen mit der Protagonistin.
Das Buch kann überzeugen. Einzig der Sinn einer Sexszene, die zur Handlung an sich nichts beiträgt, erschließt sich mir nicht. Das ist aber auch so ziemlich das einzige Negative, dass man über dieses Buch sagen kann.
Dem Autor gelingt es, seine Leser innerhalb weniger Seiten gefangenzunehmen. Der Wunsch, die Hintergründe der Protagonistin und ihrer Welt zu erfahren, fesselt schnell an das Buch. Die Geschichte ist dabei stimmig, die Akteure glaubwürdig und nicht vorhersehbar. So muss die Protagonistin erkennen, dass nicht alle, die sie für Feinde hält, wirklich ihre Gegner sind. Wie ihr weiterer Weg und damit der dieser Reihe verläuft, lässt sich am Ende des Bandes kaum vorausahnen.

Fazit:
Ein gelungener Einstieg in eine neue, teilweise geheimnisvolle Fantasy-Welt.

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Florence Fanning – 3 – Florence Fanning und die Totenarmee

Jo Romic
Florence Fanning – 3 – Florence Fanning und die Totenarmee

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Kopfgeldjäger und Skelette

Klappentext:
Florence, ihr Vater und Quinn konnten aus der Zwischenwelt fliehen und auch den übernatürlichen Kräften der Karrington-Brüder entkommen.
Doch die alte Monarchie Heavendawn ist alles andere als sicher und so suchen Tote, die von den Brüdern wiedererweckt und aus ihren Gräbern geholt werden, das Land heim.
Die einzige Chance, dem alten Reich wieder Frieden zu bringen, liegt in den Händen von Florence und Quinn. Sie müssen Flynns Bruder finden, den ehemaligen Herrscher von Heavendawn.
Ob er wohl noch lebt?

Rezension:
Zurück in unserer Welt müssen Florence, Quinn und Flynn einen Weg finden, die Karrington-Brüder aufzuhalten. Die erwecken mit ihren neuen Kräften Tote zum Leben, die von ihnen gesteuert Terror verbreiten. Florenceʼ Jugendfreund Sam hat sich schon den letzten Kräften der alten Monarchie angeschlossen, um seine Heimat zu verteidigen. Florence und ihre Begleiter werden bei den Streitkräften dagegen weniger herzlich aufgenommen. Sie können deren Anführer jedoch überzeugen, dass die einzige Chance darin besteht, Flynns Bruder, den verschwundenen Herrscher, zu finden. Florence macht sich auf die beinahe hoffnungslose Suche.
„Florence Fanning und die Totenarmee“ stellt den Abschluss von Jo Romics „Florence Fanning“-Trilogie dar. Wie bereits im 2. Band „Florence Fanning und die Zwischenwelt“ legt er den Fokus überwiegend auf das Fantasy-Abenteuer, während Steampunk-Elemente zwar eine nicht unwichtige Rolle spielen, aber nur selten handlungstragend in Erscheinung treten. Trotzdem fallen sie schon allein deshalb auf, weil die Kombination von Steampunk mit einer von unserer gänzlich unabhängigen Fantasy-Welt selten anzutreffen ist. Am Ende der Trilogie kann man allerdings feststellen, dass diese Welt funktioniert.
Dieser 3. Band stellt einen würdigen Abschluss der vom Autor komplett aus Sicht eines Beobachters erzählten Geschichte dar. Diesmal liegt der Erzählfokus bei einer Reihe von Kapiteln auf Sam, den der Leser gleich zu Beginn der Trilogie in „Florence Fanning und die Steampirates“ kennenlernte und der jetzt im Finale zum Co-Protagonisten aufsteigt.
Auffällig ist, dass Band 3 im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern im Flattersatz gedruckt ist, was beim Lesen etwas gewöhnungsbedürftig wirkt.

Fazit:
Die Trilogie endet, wo sie begann. Damit bildet dieser Band einen runden Abschluss.

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Den Werwolf Verhexen

Caroline Hanson
Den Werwolf Verhexen

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Der Werwolf und die Hexe

Klappentext:
Als die freiberufliche Hexe Megan Stephens den Auftrag erhält, dem örtlichen Werwolfrudel-Führer dabei behilflich zu sein eine Partnerin zu finden, denkt sie, der Job würde einfach werden. Hingehen, ihm helfen einen hoch zu kriegen und verschwinden. Doch als sie Zack Connor trifft, wird ihr bewusst, dass es in ihrer Zukunft sehr viel mehr Hundewitze geben könnte, als sie sich je hätte träumen lassen.

Rezension:
Die Hexe Megan erhält den Auftrag, dem Alpha eines Werwolfrudels magisch zu einer Partnerin zu verhelfe. Natürlich vermutet sie zunächst, der wäre impotent. Doch falsch gedacht! Der Typ findet bei seinen One-Night-Stands nur nicht die Richtige fürs Leben. Dumm nur, dass sie selbst ihn verdammt heiß findet.
Dass Caroline Hansons Kurzgeschichte in den Bereich der Urban Fantasy fällt, verrät natürlich schon der Titel. Doch leider sagt der eigentlich auch schon alles aus. Die Handlung besteht aus nicht viel mehr, als daraus, wie die Protagonistin versucht, ihren ‚Kunden‘ davon zu überzeugen, dass sie selbst die Richtige ist. Dass die magische Begabung einer Hexe sie zur idealen Partnerin des Alpha-Wolfes macht, vollendet den Kitsch. Ich glaube, das fällt nicht mal mehr unter die Bezeichnung Romantasy. Auch der wirklich gute Schreibstil der Autorin, die die Geschichte aus der Ich-Perspektive ihrer Protagonistin erzählt, kann da nichts retten.

Fazit:
Hexe will Werwolf ins Bett bekommen – wozu braucht man da noch eine Handlung? Chinesische Gebrauchsanleitungen sind meist unterhaltsamer.

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Milten & Percy – 1 – Das Schloss der Skelette

Florian C. Booktian
Milten & Percy – 1 – Das Schloss der Skelette

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Das Erdmännchen und die Kellnerin

Klappentext:
Detective Percy Meercat bekommt einen Praktikanten an die Backe: Milten Greenbutton, einen jungen, aber bisher erfolglosen Erfinder. Percy, seines Zeichens stolzes Erdmännchen, will Urlaub machen und kehrt seinem Job den Rücken. Er landet mit Milten in der Kleinstadt Sharpytown und nach einem ausgelassenen Fest bei einer gut aussehenden Pensionsbesitzerin im Bett. Doch der Schein trügt, bald wendet sich alles Gute zum Schlechten, und der Detective steht alleine in der menschenleeren Stadt und fragt sich, was überhaupt passiert ist.
Tauchen Sie ein in die Galaxy #590B, dem neuen Fantasy-Universum von Florian C. Booktian. Voll mit kuriosen Kreaturen, einzigartigen Schauplätzen und zwei unvergesslichen Freunden: Milten und Percy.

Rezension:
Die Bewohner der fernen Galaxie #590B wünschten sich nichts sehnlicher, als eine Kopie des Planeten Erde zu besitzen. Da das Geld jedoch knapp war, musste diese Erde mit Teilen eines anderen Planeten kombiniert werden, sodass sich auf ihr neben Menschen auch allerlei andere Wesen tummeln. So dient in der dortigen London-Kopie ein sprechendes Erdmännchen namens Percy als Polizist. Gerade als der endlich mal Urlaub machen will, bekommt er einen menschlichen Erfinder als Praktikanten untergejubelt. Kein Problem, dann nimmt er den halt einfach mit in den Urlaub. Im Provinzkaff seiner Wahl angekommen, stecken beide aber sofort mitten in einem Kriminalfall, bei dem lebende Skelette noch die harmloseren Mitwirkenden sind.
Die kurze Inhaltsangabe verrät wohl schon eindeutig, dass es in Florian C. Booktians Buch ziemlich skurril zugeht. Da fällt es schwer, es in eine Schublade einzuteilen. Fantasy, weil es Wesen wie sprechende Tiere, untote Skelette und auch Vampire gibt? SciFi, weil offensichtlich weiterentwickelte Wesen (die wir allerdings nicht kennenlernen) in der Lage sind, unseren (halben) Planeten zu klonen? Beides etwas und doch auch wieder nicht. Da das Kopieren der Erde nur ganz am Anfang erwähnt wird und inhaltlich keine Rolle spielt, tentiere ich eher in Richtung Fantasy. Aber auch sonst setzen sich die Skurrilitäten durchs ganze Buch fort.
Auch durch den recht angenehmen Stil des Autors bedingt, kann diese ungewöhnliche Geschichte durchaus überzeugen, vorausgesetzt, man ist bereit, sich auf ein solches Experiment, wie es dieses Buch ist, einzulassen. Dass er sich selbst nicht ganz erst nimmt, verrät der Autor auch mit seiner Autorenvita, aus der ich nur diese wenigen Sätze zitieren möchte: „Florian C. Booktian (ausgesprochen Buk-tschiän) ist der Erbe des Zaargen Unendlichkeitsbleistifts aus purem Lederholz, der Verwalter der Duduranischen Belustigungsbibliothek mit über 6583 Büchern (von denen er Dutzende selbst verfasst hat) und der Besitzer des Trididudu: ein Handtuch, das von alleine trocknet (…) Auf seinem Heimatplaneten in der Galaxie #590B verkaufte der 24-Jährige bereits mehr als 150 Millionen Bücher. Seinen großen Erfolg verdankt er vor allem seiner tüchtigen Schreiberei, zu hohen Auflagen und mehreren eiskalten Wintern, in denen es an Brennholz mangelte.“
Wie der Titel verrät, soll „Das Schloss des Skelette“ wahrscheinlich nicht das einzige Abenteuer der beiden Helden „Milten & Percy“ bleiben. Band 2 ist übrigens unter dem Titel „Der Tod des Florian C. Booktian“ angekündigt.

Fazit:
Ein sehr skurriles Fantasy-Krimi-Abenteuer aus einer fernen Galaxie. Mögen alle Erdmännchen mit euch sein!

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Moritex – 2.1 – Die Spiele des Apuleius

Stefan Breuer
Moritex – 2.1 – Die Spiele des Apuleius

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Apuleiusʼ Spiele zum Selberspielen

Klappentext:
Apuleius, Spieler, Geschichtenerzähler und Lebenskünstler, ist eine der Hauptfiguren in dem zweibändigen Ancient-Fantasy-Roman „Moritex“. Wie aber werden die Spiele, die im Roman „Moritex“ genannt werden, genau gespielt? Darauf soll dieses schmale Ergänzungsbändchen eine Antwort geben.
Mit den angegebenen Regeln und den Abbildungen der Spielbretter lassen sich Singam, Bagh Bakri, Latrunculi und Chaturanga leicht erlenen – der Beginn eines sehr langen Wegs zur meisterlichen Spielkunst eines Apuleius.

Rezension:
In den beiden Bänden der Fantasy-Dilogie „Moritex“ gibt es wiederholt Szenen, in denen der Charakter Apuleius mit Strategiespielen Geld verdient. Diese Spiele werden in den Romanen jedoch nur oberflächlich vorgestellt. Das ändert sich allerdings in diesem Ergänzungsband, dessen einziger Sinn darin besteht, dem Leser diese Spiele zu erklären. Die Regeln der 4 vorgestellten Strategiespiele wirken durchaus interessant, sodass es interessant sein könnte, diese wirklich mal selbst auszuprobieren. Ein Problem dürfte das nicht sein, da als Spielmaterial Gegenstände diesen können, die in den meisten Haushalten greifbar sein dürften. Teilweise kann man sogar ein normales Schachbrett zweckentfremden. Verständnisprobleme werden wohl kaum auftreten, da die Spielmöglichkeiten wo nötig auch durch Skizzen illustriert sind.
Um Irrtümern vorzubeugen: Bei „Die Spiele des Apuleius“ handelt es sich nicht um einen 3. Band. Hier existiert – abgesehen von Textausschnitten der beiden eigentlichen Bände – keine Handlung in dem Sinn, sondern ‚nur‘ die Erläuterung der dort erwähnten Spiele.

Fazit:
Wer mal Abwechslung zu Schach & Co. sucht, könnte hier Ideen für interessante Spieleabende finden.

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