Penny Küfer ermittelt – 4 – Arsen und Spitzenhöschen

Alex Wagner
Penny Küfer ermittelt – 4 – Arsen und Spitzenhöschen

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Lästige Insekten

Klappentext:
Hat sich Niní Delight, Chefin einer Luxus-Dessous-Kette, wirklich mit Arsen das Leben genommen?
Die junge Frau hatte alles, was man sich nur wünschen kann: Traumvilla, beruflichen Erfolg, eine berühmte Burlesque-Diva zur Schwester und obendrein noch einen geheimnisvollen neuen Liebhaber.
Wer würde da sterben wollen? Die Polizei schließt ein Verbrechen aus. Doch Penny muss schon bald feststellen, dass nichts so ist, wie es scheint, in der Welt von Spitze, Seide und Glamour …

Rezension:
Endlich hat Penny ihre eigene Detektei. Dass sie diese aus rechtlichen Gründen nicht so nennen darf, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Jetzt müssten nur noch Klienten kommen. Der finanzielle Rückhalt ist zwar kaum ein Problem, aber ohne Kunden leidet das Selbstwertgefühl doch merklich. Dass ausgerechnet ihre Mutter ihr die 1. offizielle Kundin vermittelt, ist dann aber doch eine große Überraschung. Dumm nur, dass die Polizei den Todesfall schon längst zum Selbstmord erklärt hat. Auch Penny kann zunächst nichts feststellen, was gegen einen solchen spräche. Um ihre Klientin nicht vor den Kopf zu stoßen, beschließt sie jedoch, trotzdem etwas nachzuforschen. Dabei kommt ihr dann doch manches verdächtig vor …
Nachdem Alex Wagner ihre Schnüfflerin Penny Küfer 3 Bände lang inoffiziell ermitteln ließ, entlässt sie ihre Protagonistin im 4. Band ins (nicht ganz offizielle) Berufsleben. An der Machart der Detektivgeschichten ändert das natürlich kaum etwas. Auch diesmal muss sich die Protagonistin wieder mit einem Mordfall herumschlagen, bei dem sich der Kreis potenziell Verdächtiger schnell auf beinahe alle Anwesenden ausdehnt. Was folgt, ist ein Indizien-Puzzle im Stil klassischer Detektivgeschichten. Da die Handlung immer der Protagonistin folgt, weiß der Leser nie mehr als diese. Die Tatsache, dass die Autorin ihre Geschichte aus der Sicht eines Beobachters erzählt, hat allerdings zur Folge, dass der Leser Pennys Gedankengänge nur eingeschränkt mitverfolgen kann. Die negative Seite dieser Erzählweise ist, dass man die Schlussfolgerungen der Heldin manchmal nicht wirklich nachvollziehen kann. Auf der Positiv-Seite steht dagegen, dass der Fall im Nachhinein vollkommen logisch erscheint. Alle scheinbaren Widersprüche sind am Ende geklärt.

Fazit:
Ganz im Stil klassischer Detektivstories ermittelt Penny Küfer auch in ihrem 4. Fall wieder in Kreisen der zahlungskräftigen Oberschicht.

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