Der Schlüssel von Alessa-Island – 1 – Öffne das Tor

Mirjam Sara Kopke
Der Schlüssel von Alessa-Island – 1 – Öffne das Tor

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Ins Reich der Toten

Klappentext:
Marie glaubte immer in einer normalen Familie aufzuwachsen. Am Sterbebett ihrer vermeintlichen Mutter erfährt sie allerdings ein folgenreiches Geheimnis. Sie wurde adoptiert und ihre wahre Familie ist irgendwo da draußen. Sie macht sich auf eine Reise zu ihren Wurzeln und glaubt, dass dies ihre Erfüllung ist, läuft jedoch geradewegs in eine Falle. Plötzlich sind finstere Mächte hinter ihr her, um ihre verborgene Gabe für sich zu beanspruchen. Nur die Liebe eines Unbekannten bewahrt sie vor einem Unglück und so führt ihr Weg unaufhaltsam nach Alessa-Island, einer magischen Welt voller Gefahren, Krieg und Hexerei.

Rezension:
Erst am Sterbebett ihrer Mutter erfährt Marie, dass sie einst adoptiert wurde. Entgegen dem Rat der Gestorbenen macht sie sich auf die Suche nach ihrer wahren Herkunft. Dabei erfährt Marie, dass sie alles andere als ein normaler Mensch ist. Nicht allen ist ihr Auftauchen jedoch recht.
Dass ein junger Mensch überraschend von seiner besonderen Herkunft erfährt, ist die Ausgangssituation vieler Urban-Fantasy-Romane. Viele Beispiele beweisen, dass diese Grundidee immer wieder funktionieren kann. Auch die Idee hinter Mirjam Sara Kopkes Geschichte wirkt brauchbar. Leider kann ich die Umsetzung nicht als wirklich gelungen bezeichnen. Zum einen wirkt die Handlung an vielen Stellen sprunghaft. Plötzlich ist die Protagonistin in einer anderen Situation, ohne dass der Leser nachvollziehen kann, wie sie von der vorherigen in die aktuelle gelangte. Öfters hat man Probleme, der Handlung zu folgen. Auch Maries Gefühle wechseln sehr schnell. Kaum ist sie in der Gewalt eines anderen Mannes, entdeckt sie auch schon Gefühle für diesen.
Die relativ ungewöhnliche Erzählweise im Präsens trägt ebenfalls nicht dazu bei, das Abenteuer der jungen Protagonistin angenehmer lesbar zu machen.
Besser aufbereitet könnte diese Geschichte sicher funktionieren, so hält sich meine Lust auf die Fortsetzung jedoch sehr in Grenzen.

Fazit:
Die Umsetzung dieser Urban-Fantasy-Story kann das Potenzial der zugrundeliegenden Idee leider nicht zum Leser transportieren.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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