Bildvagabunden – 4 – Feuerpalast

S. C. Keidner
Bildvagabunden – 4 – Feuerpalast

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Der Aufstand

Klappentext:

»Je früher er seine Macht mit dem Einsatz von Drachen­feuer kund­tut, desto besser für ihn. Der Nach­fahr Aodhs, des Mannes, der Abkhinda das Feuer gebracht hat, beherrscht das Drachen­feuer!« Er wusste, er klang bitter, aber so war es doch! Es ging um nichts Gerin­geres als Drachen­feuer. Caro und Ryu sind in Abkhinda ange­langt, wo die Gilde der Bild­vaga­bunden residiert, groß­zügig unter­stützt vom Herr­scher des Landes, dem Tanios. Mit deren Wissen über die Welten, ange­sammelt über Jahr­hunderte in einer riesigen Biblio­thek, wollen sie nun endlich den Weg nach Hause finden. Aber ihre Erleich­terung, die Gilde aufge­spürt zu haben, ist nicht von langer Dauer. Der Tanios regiert das Land mit harter Hand und ver­langt für all das Gold, das er der Gilde gibt, unbe­dingten Gehor­sam und Will­fährig­keit. Der Drache Ryu kommt ihm gerade recht: Er sieht sich mit einer erstar­kenden Rebellion konfron­tiert und mit was ließe sich die besser nieder­schlagen als mit Drachen­feuer? Und dann ist da noch Banor, der Zen­taur, der ihnen nach Abkhinda gefolgt ist, um sich zu rächen …

 

Rezension:

Caro und Ryu sind Bildvagabunden. Durch ein Bild­portal haben sie wieder eine neue Welt erreicht. Doch auch Banor ist ihnen gefolgt. Zu ihrer eigenen Über­raschung sind Bild­vaga­bunden hier allgemein bekannt – und offiziell will­kommen­geheißen. Schnell müssen sie jedoch fest­stellen, dass sich der Tanio, wie der Herr­scher dieser Welt genannt wird, auf diese Weise die beson­deren Kräfte der Welten­wanderer zunutze machen will.

Mit diesem 4. Band endet S. C. Keidners Welten­reise-Fantasy-Tetra­logie. Mein ‚Problem‘ besteht aller­dings darin, dass mir die Bände 1 bis 3 unbe­kannt sind. Eine Reihe mit ihrem Abschluss zu beginnen, ist natür­lich nicht unbe­dingt die empfehlens­werteste Vor­gehens­weise. Trotz­dem fand ich relativ schnell in die Hand­lung und die Grund­lagen dieser Reihe hinein. Das Gefühl, einige Hinter­gründe nicht zu kennen, bleibt aber natür­lich, was man dem Werk selbst­verständ­lich nicht zulasten legen darf.

Das Prinzip des Abenteuers der Protagonisten dieser Reihe liegt darin, dass ‚Auser­wählte‘ ver­schie­dener Heimat­welten mit magi­schen Relik­ten in andere Welten reisen können, aller­dings ohne genau vorher­sehen zu können, wo sie ankom­men. Da diese Portale jedoch nur in eine Rich­tung funkti­onieren, ist es schwer, einen Heim­weg zu finden. So ergeht es auch den beiden Prota­gonisten Caro, einer jungen Frau von der Erde, und Ryu, den sie unter­wegs kennen­gelernt hat. Sie hoffen immer, an ihrer nächsten Station ein Portal zu finden, dass sie wieder in ihre jewei­lige Heimat führt, wobei sie sich anderer­seits eigent­lich auch nicht trennen wollen. Dieses Konzept einer Welten­reise-Fantasy ist mir relativ neu, unter­scheidet es sich doch deut­lich von den meisten ansonsten ähnlich gelagerten Geschichten.

Die Autorin bedient sich eines auktorialen Erzählers, lässt die Perspek­tive jedoch zwischen verschie­denen Charak­teren pendeln. Die Geschichte lässt sich interes­sant lesen und bietet ein uner­wartetes Ende.

 

Fazit:

Diese Fantasy-Tetralogie beschreibt ein Konzept, das man wohl treffend als Welten­reise-Irr­garten bezeich­nen kann.

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