Die Phönix Initiative – 1 – Das Synonym der Zeit

Till Martin
Die Phönix Initiative – 1 – Das Synonym der Zeit

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Das Wissen der Götter

Klappentext:

„Die Rettung der Zukunft liegt in der Veränderung der Vergangen­heit.“

Sci-Fi meets History – Ein packendes Zeitreiseabenteuer mit Span­nung und Tief­gang.

Ein Asteroid von der Größe des Mondes rast auf die Erde zu. Doch selbst im 22. Jahr­hun­dert fehlen der Mensch­heit die Mittel, ihn aufzu­halten. Eilig ent­wickelt die neu gegrün­dete Phönix Initia­tive einen Plan zur Ret­tung des Planeten. Sechs Auser­wählte sollen in der Zeit zurück­reisen, um die Ver­gangen­heit zu ändern und den tech­nolo­gischen Fort­schritt zu beschleu­nigen. Eine von ihnen ist Mia, die in die Rolle der antiken Göttin Diana schlüpft. Gemein­sam mit ihren Mit­strei­tern muss sie die Herr­schaft im Römi­schen Reich über­nehmen. Hin und her gerissen zwischen dem not­wendi­gen Stre­ben nach Macht und ihren mora­lischen Grund­sätzen kämpft Mia ent­schlos­sen für die Rettung der Erde. Doch so­wohl in der Ver­gangen­heit als auch in der Zu­kunft bedro­hen Verrat und Sabo­tage die Mission …

„Das Synonym der Zeit“ ist ein fantastischer Genre­mix von Science-Fiction, Thriller und his­tori­schem Roman für Jung und Alt.

Humor, Hightech und Haltung bewahren Mia und ihr Götter­team in vielen brenz­ligen Situ­ationen vor dem Ver­zwei­feln. Vor allem Mias nütz­liche Gadgets und ihre schlag­fertige KI „Cassan­dra“ retten ihr ein ums andere Mal das Leben.

Dabei erschafft der Autor nicht nur eine lebensechte antike Welt voller Farben und Gerüche, son­dern kon­fron­tiert seine Prota­gonis­ten auch mit zahl­reichen Auf­gaben und interes­santen Fragen. Der Zeit­reise-Roman aus dem Sub­genre des „histori­cal fiction“ ver­bindet auf ein­malige Weise deutsche Si-Fi mit der span­nen­den Geschichte der Römer, vor dem Hinter­grund einer bedroh­lichen Dysto­pie.

Springen Sie mit Mia durch die Zeit – hinein in den ersten Band der Phönix-Tri­logie.

Rezension:

Am 27. Oktober 2134 wird ein Asteroid von der Größe des Mondes die Erde zer­stören. Dem hat die Mensch­heit nichts ent­gegen­zu­setzen. Doch einigen Visio­nären kommt ein kühner Plan. Wenn es gelingt, einige ‚Bot­schafter‘ in der Zeit zurück­zu­schicken, könnten die die tech­nische Ent­wick­lung so weit beschleu­nigen, dass die benö­tigte Tech­no­logie recht­zeitig zur Ver­fügung steht. Also werden welt­weit Kinder aus­gesucht, die nach ent­sprech­end spezia­lisierter Schul­bildung zu Zeit­reisen­den werden und als junge Erwach­sene ins Römi­sche Reich des Jahres 160 geschickt werden sollen. Ins­beson­dere religiöse Kreise stören sich aller­dings daran, dass die Zeit­reisen­den sich im alten Rom als Götter aus­geben sollen. Aller­orts ver­suchen Sabo­teure, das Vor­haben zu ver­hindern.

Dystopische Science Fiction trifft auf Zeitreise-Fantasy – so kann man Till Martins Werk wohl am tref­fends­ten beschrei­ben. In dieser auf 2 Zeit­ebenen erzähl­ten Geschichte muss man hand­lungs­tech­nisch die Ver­gangen­heit im alten Rom als erzäh­lerische Gegen­wart und das Gesche­hen im 22. Jahr­hundert als Ver­gangen­heit auf­fassen. Wäh­rend die Erleb­nisse der Zeit­reisen­den erzählt wer­den, bekommt der Leser die Geschichte, wie es dazu kam, näm­lich paral­lel erzählt. So lernt der Leser die Haupt­prota­gonis­tin Mia als kleines Kind kennen, dessen Eltern sich in Anbe­tracht des sich nähern­den Astero­iden schon aufge­geben haben. In immer wieder einge­streu­ten ‚Rück­blicken‘ wird Mia über ihre Auf­nahme­prüfung bei der Phönix Initia­tive und die Schwierig­keiten der Schul­zeit bis zu ihrer Aus­wahl ins ‚Götter‘-Team beglei­tet, wäh­rend man im histo­rischen Haupt­hand­lungs­strang ihre Ankunft in der Antike ver­folgt, wo sie als die Göttin Diana auf­tritt. Die Tat­sache, dass auch Mit­arbei­ter und Schüler der Initia­tive zu Grup­pierungen gehören, die den Erfolg der Zeit­reise ver­hindern wollen, schwingt auch für den Leser immer das Miss­trauen mit, wer zu ‚den Bösen‘ gehört. Wäh­rend die Geschichte im 2. Jahr­hun­dert über­wiegend aus Mias Sicht erzählt wird, werden die Ereig­nisse des 22. Jahr­hun­derts meist aus der Per­spek­tive des Sport­lehrers Henry wieder­gegeben. Doch gibt es immer wieder Kapitel, die auch aus Sicht anderer Charak­tere erzählt werden. Gerade der Wechsel zwi­schen den Zeiten und den in beiden Hand­lungs­strängen immer wieder thema­tisierten Sabo­tagen hält die Span­nung bestän­dig auf einem hohen Level. Da die zeit­reisen­den Charak­tere sich gegen­seitig nur mit ihren Götter­namen anreden, wird erst lang­sam deut­lich, welcher der Jugend­lichen aus der Zeit der Aus­bil­dung zu wel­chem Gott gewor­den ist. Auch wenn die größ­ten Zweifel am Ende dieses Bandes ausge­räumt zu sein schei­nen, bleibt der eigent­liche Erfolg der Mission noch offen.

Dem Autor gelingt es mit dieser auch stilistisch über­zeugen­den Geschichte, so­wohl der dysto­pischen Science Fiction als auch dem Genre der Zeit­reise-Fan­tasy neue Aspekte abzu­ge­winnen. Auf die Fort­setz­ung(en) darf man defin­itiv gespannt sein!

Fazit:

Vom 22. Jahrhundert ins alte Rom – ein spannendes Zeit­reisea­ben­teuer mit zahl­reichen Ver­schwörungs­elementen und über­zeugen­den Charak­teren.

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