Jane Wunderly-Reihe – 1 – Die Tote im Mena House

Erica Ruth Neubauer
Jane Wunderly-Reihe – 1 – Die Tote im Mena House

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Übersetzung: Lennart Janson

Banker und andere Verdächtige

Klappentext:

In der Welt der Reichen und Schönen ist nicht alles Gold, was glänzt …

Jane Wunderly stolpert mitten in ihren ersten Fall, von der Gewinnerin des Agatha Awards Erica Ruth Neu­bauer

Jane Wunderly und ihre Tante Millie besuchen das Mena House Hotel – ein Luxus Resort, das der High Society aus der gan­zen Welt erlaubt, hier die Nach­wir­kungen des ers­ten Welt­kriegs zu ver­gessen und die Alko­hol Pro­hibi­tion zu umge­hen. Die char­man­ten Gäste des Hotels sor­gen bei Jane für Zer­streu­ung – allen voran der mys­teri­öse Banker Mr Red­vers. Doch auf den scheint es auch die attrak­tive Anna Stain­ton abge­sehen zu haben und stellt gleich zu Beginn klar, dass sie das Ram­pen­licht mit nie­man­dem teilt. Als aus­ge­rech­net Jane es ist, die bald darauf Annas Leiche fin­det, steht sie schnell im Zent­rum der poli­zei­lichen Ermitt­lungen. Schafft sie es, ihre Un­schud zu bewei­sen und heraus­zu­fin­den, wem der Hotel­gäste sie trauen kann und wer mehr als nur ein dunk­les Ge­heim­nis zu ver­ber­gen hat?

Dies ist eine überarbeitete Neuauflage des bereits erschienenen Titels Mord im Mena House.

Rezension:

Auf Einladung und Kosten ihrer Schwiegertante verbringt die junge Witwe Jane einen Ur­laub im vor­neh­men Mena House vor der Toren Kai­ros. Gleich am Tage ihrer An­kunft bekommt sie Streit mit einer anderen Ameri­kanerin. Als aus­ge­rech­net sie diese Anna ermor­det auf­findet, ist Jane schnell die Haupt­ver­däch­tige. Da sie dem Kommis­sar der ägyp­tischen Poli­zei nicht ver­traut, be­schließt sie, selbst Nach­for­schungen vor­zu­nehmen.

Vor knapp 2 Jahren hörte ich das Hörbuch zu „Mord im Mena House“. Da dieses Buch jetzt leicht über­arbei­tet und mit etwas abge­wan­del­tem Titel neu heraus­ge­geben wurde, wieder­hole ich meine Mei­nung – eben­falls leicht über­arbei­tet:

Erica Ruth Neubauers Cosy-Krimi führt den Leser in die Zeit zwi­schen den Welt­krie­gen. Wäh­rend die Hand­lungs­zeit durch­aus als Genre-typisch betrach­tet wer­den kann, ist es der exo­tische Hand­lungs­ort eher weni­ger. Diese exo­tische Kulisse beein­flusst die Hand­lung jedoch rela­tiv wenig, tre­ten Ägyp­ter doch fast aus­schließ­lich in Form des Hotel­per­so­nals und der Poli­zei in Erschei­nung. Bei den Hotel­gäs­ten han­delt es sich dage­gen aus­nahms­los um Euro­päer und Nord­ameri­kaner.

Auf dieses Buch stieß ich vor allem, weil mich die eben­falls von dp DIGI­TAL PUB­LISHERS heraus­ge­gebenen Cosy-Crime-Bücher der „Im Auf­trag Ihrer Majes­tät“-Reihe vol­lends über­zeu­gen konn­ten. Ent­sprech­end hoch waren meine Erwar­tungen. Da stellt sich natür­lich sofort die Frage nach einem direk­ten Ver­gleich. Erica Ruth Neu­bauers Buch kann gefal­len. Trotz­dem reicht es nicht ganz an die „Im Auf­trag Ihrer Majes­tät“-Reihe heran. Der hier vor­lie­gende Mord­fall weist durch­aus Raffi­nesse auf, doch fehlt dem Buch der Humor, der die Lady-Georgie-Fälle von Rhys Bowen so per­fekt macht.

Erica Ruth Neubauer lässt ihre Protagonistin als Ich-Erzählerin auf­tre­ten, sodass der Leser meist auf dem Erkennt­nis­stand die­ser ist. Der Stil kann dabei durch­aus über­zeu­gen. Übri­gens han­delt sich auch bei den Mord­fällen Jane Wunder­lys um eine Reihe.

Fazit:

Cosy Crime im Land der Pharaonen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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