Christina Krüger
Götterverse – 4 – Schicksalsklänge
7 Drachen und ihre Reiter
Klappentext:
Götterverse 4 – Das große Finale der Reihe:
Die Namenlosen Götter kennen keine Gnade und fordern ihre Tribute. Sieben Drakh-Blütige und ihre Drachen streiten an der Seite ihres Königs, Codan Abos Lao, um die Auferstehung der Dunklen Königin endgültig abzuwenden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt – auf der Suche nach jenem Ort, an dem die Götterschwester Lycana einst in die Unterwelt verbannt wurde. Astarianiens Schicksal liegt auf Messers Schneide: Wird sich die Prophezeiung um die Bringer des Lichts erfüllen? Wiederholt sich die Geschichte wie vor tausend Jahren und wird Lycanas Zorn erneut wüten? Die Namenlosen Götter und der Klang des Schicksals. Die letzte, alles entscheidende Schlacht.
Rezension:
Avira, Siran und Darian und ihre Freunde sind am Hof von König Codan wieder zusammengetroffen. Doch es bleibt bei einem kurzen Luftholen. Um die Dunkle Königin und ihre Verbündeten an der Machtübernahme zu hindern, müssen sich 7 Drakh-Blütige und 7 mit ihnen verbundene Drachen zusammenfinden. Und auch sonst sind noch einige Vorbereitungen zu treffen.
Bemerkte ich in meiner Rezension zu Teil 3 („Hymne des Lichts“) der „Götterverse“-Tetralogie von Christina Krüger, dass die Komplexität seit Band 1 („Arthemos’ Klagelied“) stark zugenommen hat, so übertrifft dieser Abschlussband dies sogar noch erheblich. War das ‚Personal‘ bei Band 1 noch recht übersichtlich, nahm die Anzahl der Prota- und Antagonisten von Band zu Band immer weiter zu. Bei allen spannenden Wendungen innerhalb dieses Bandes muss ich zugeben, dass ich den Überblick über die handelnden Charaktere während des Lesens weitgehend verloren habe. Das Personenverzeichnis am Ende des Buches listet sage und schreibe 119 (!) namentlich bekannte Mitwirkende auf. Damit war mein Namensgedächtnis bei der Zuordnung, wer da wer ist, restlos überfordert. Aus diesem Grund habe ich bei meiner Sternevergabe auch gezögert, ob dieser Band genau wie seine Vorgänger wirklich 4 solche wert ist. Da der Gesamthandlung allerdings trotz der Schwierigkeiten, die einzelnen Charaktere zuzuordnen, gut zu folgen ist, konnte mich auch dieser Band inhaltlich doch zu dieser guten Bewertung überzeugen. Trotzdem wäre weniger hier eindeutig mehr gewesen.
Die Autorin lässt den Erzählfokus erneut zwischen einer größeren Anzahl an Protagonisten hin und her pendeln. Während das Trio aus Avira, Siran und Darian anfangs die eindeutige Protagonisten-Gruppe darstellte, kommt ihnen hier die Rolle als Hauptpersonen aber nur noch sehr eingeschränkt zu.
Fazit:
Komplexität und Anzahl der Handelnden entwickeln sich in diesem abschließenden Band zu einer Herausforderung für den Leser.
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