Verflixt und zugebissen – 6 – Wer einmal beißt, dem glaubt man nicht

Allyson Snow
Verflixt und zugebissen – 6 – Wer einmal beißt, dem glaubt man nicht

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Gallier, Pfannen, Spielcasino

Klappentext:

Seinen Klienten Geld abzuluchsen, würde Finanzberater Michael Girard im Traum nicht ein­fal­len. Dumm nur, dass ihm das nie­mand glaubt, und plötz­lich ist die halbe Pariser Unter­welt hin­ter ihm her.

Privatinsolvenz ist keine Option, Flucht dafür schon! Leider weiß Michael nicht so recht, wie das über­haupt geht. Und als der be­rüch­tigte Jason Harris seine zwölf Milli­onen von ihm zu­rück­for­dert, glaubt Michael, nicht mal genug Zeit zu haben, um sein Tes­ta­ment zu schrei­ben. Doch Jason ist nicht nur ein Mafia­boss, son­dern auch der über­for­derte Vater eines drei Monate alten Babys, das aus­ge­rech­net bei Michael ruhig wird. Aus ‚Geld oder Leben‘ wird ‚Baby­sitten oder Leben‘, und die Wahl fällt Michael nicht schwer. Dabei würde er statt eines Babys lieber die Poli­zis­tin Natalia im Arm hal­ten. Aber diese hat noch eine Rech­nung mit Jason offen und ist fest ent­schlos­sen, sie end­lich zu be­gleichen.

Auch der sechste Band der witzig-skurrilen Erfolgsreihe ›Verflixt und zu­ge­bis­sen‹ ist in sich ab­ge­schlos­sen und kann un­ab­hängig von den anderen Teilen ge­lesen wer­den.

Rezension:

Michael ist Finanzberater, und in dem Job fühlt er sich wohl. Als er eines Abends jedoch noch­mal ins Büro zu­rück­kehrt, um sein ver­ges­senes Handy zu holen, liegt sein Kol­lege tot auf dem Boden. Bevor er sich noch klar­wer­den kann, was zu tun ist, stür­men Mafiosi das Büro, um ihn zu ihrem Paten zu bringen. An­geb­lich soll Michael dem ein paar Milli­onen ‚ent­führt‘ haben. Doch er be­kommt eine 2. Chance, die Wahr­heit zu be­wei­sen, weil die Frau des Paten ihn kur­zer­hand als Baby­sitter zwangs­ver­pflichtet.

Dass der vampirische Mafia-Pate Jason Harris und sein Umkreis durch­aus stei­ger­ungs­fähig sind, be­wies uns Allyson Snow schon in den bis­heri­gen Bän­den. Musste in Band 4 („Alles, was Sie beißen, kann gegen Sie ver­wen­det wer­den“) Notre-Dame unter den Meinungs­ver­schie­den­heiten zwi­schen unseren vam­piri­schen Mit­bür­gern lei­den, war es in Band 5 („Ist das bis­sig, oder kann das weg?“) gleich der Vati­kan. Da fragt man sich als Fan der humor­vollen Vampir-Urban-Fan­tasy-Reihe natür­lich, wel­che Insti­tution es dies­mal trifft. Aber nein: Die­ses in einer auf­fällig hel­len Fassaden­farbe ge­hal­tene Ge­bäude kann ich wirk­lich nicht als Stei­ger­ung an­er­ken­nen. Sau­komisch ist es aber trotz­dem, wenn der dies­malige Prota­gonist sich er­staun­lich lange geis­tig wei­gert, an­zu­er­ken­nen, in wes­sen Hän­den er da ge­lan­det ist. Auch dass Linett mit ihren Lieb­lings­waffen wie­der­mal eine grö­ßere Rolle spielt, freut den Fan und stei­gert den Humor­pegel. Eine abso­lute Lese­empfeh­lung!

Leider gibt es am Ende des Buches eine traurige Nachricht: Nach dem noch zu er­war­ten­den 7. Band soll Schluss sein! Eigent­lich müsste man die­ses Buch also wegen an­ge­droh­tem bös­willigen Pfan­nen-Ent­zug um min­des­tens 5 Sterne ab­wer­ten. 😉 Oder man war­tet erst­mal be­sag­ten 7. Band ab? Die Ent­schei­dung fällt mir schwer.

Fazit:

Was ein (fast) unschuldiger Finanzberater zwischen Galliern und Las Vegas durch­leiten muss, freut den Vampir-süch­tigen Leser.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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