Gänsehaut in Hovenäset – 1 – Flammenrad

Kristina Ohlsson
Gänsehaut in Hovenäset – 1 – Flammenrad


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Übersetzung: Susanne Dahmann

Der Schuh im Fußboden

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Klappentext:

Ein mysteriöses Familiengeheimnis

In Heidis Haus in dem kleinen Ort am Meer geschehen seltsame Dinge. Unter dem Fuß­boden findet die Familie einen alten Kinder­schuh. Nacht für Nacht wütet ein schlimmer Sturm, und Heidi hört je­manden neben ihrem Bett um­her­schleichen. Das einzig richtig Gute in diesem Som­mer ist das Riesen­rad, das in den Ort ge­kommen ist. Bill, der freund­liche Be­sitzer, zieht bei Heidis Familie ins Gäste­zimmer ein. Aber Heidi wird immer klarer, dass etwas nicht stimmt. Ihre schwangere Stief­mama wird immer müder. Und ihre Oma scheint riesige Angst vor etwas zu haben. Zu­sammen mit ihren beiden Freunden Alva und Harry findet Heidi heraus, dass in ihrem Haus vor langer Zeit etwas Schreck­liches pas­siert ist. Etwas, das sich bald wieder­holen könnte…

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Rezension:

Heidis Mutter hat sie und ihren Vater verlassen. Beide leben jetzt mit ihrer neuen Mutter zu­sammen, ein (Halb-)Brü­derchen ist unter­wegs. Erst jetzt er­fährt die 12-jährige Heidi, dass die Familie Geld­sorgen hat und viel­leicht bald aus­ziehen muss. Der Be­treiber eines Riesen­rades, der eine vorüber­gehende Unter­kunft sucht, könnte da ganz nützlich sein. Doch schnell wird klar, dass mit dem und seinem Riesen­rad etwas nicht stimmt.

Kristina Ohlssons Buch wird vom deutschen Verlag als Kinderkrimi und Mystery-Thriller für Leser ab 11 Jahren ver­marktet. Wäh­rend Mys­tery-Thriller in die richtige Rich­tung weist, kann man die Ein­ord­nung als Kinder­krimi nur aus irre­führend be­zeichnen. Um einen Krimi handelt es sich nämlich über­haupt nicht. Eher würde ich „Flam­men­rad“ sogar in das Horror-Genre ein­ordnen. Für junge Leser des ge­nannten Alters fällt der Horror-Level sogar über­ra­schend hoch aus. Im Fokus der Ge­schichte, die als Auf­takt einer Tri­logie an­ge­legt ist, steht die 12-jährige Heidi, die in einem kleinen schwe­dischen Küsten­ort lebt und sich mit ver­änderten fami­liären Ver­hältnissen aus­ein­ander­setzen muss. Dazu kommt, dass sich in ihrem Um­feld plötz­lich mys­teriöse Er­eignisse häufen. Ein Zu­sammen­hang mit dem Be­treiber eines Riesen­rads, der vorüber­gehend im Gäste­zimmer ihrer Fa­milie wohnt, scheint immer offen­sicht­licher zu werden. Vor­ahnungen der Groß­mutter lassen alles noch be­droh­licher er­scheinen. Wie be­reits er­wähnt, fallen die Horror-Ele­mente in An­be­tracht der Ziel­gruppe un­er­wartet deutlich aus. Der Hinter­grund könnte even­tuell da­rin liegen, dass der Autorin Hoven­äset auch als Kulisse für Bücher, die sich an Er­wachsene richten, nutzt. Eltern sollten bei diesem Buch even­tuell vorab prüfen, ob sie ihren Kindern den Span­nungs­pegel dieser Story zu­muten wollen be­ziehungs­weise können.

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Fazit:

Dieser Jugend-Horror-Roman fällt für die Zielgruppe „ab 11“ überraschend heftig aus.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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