Vojtěch Matocha
DunkelZone
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Übersetzung: Claudia Adlhoch
Die Suche nach den Stickstoffkristallen
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Klappentext:
Jules Verne trifft auf Dan Brown – ein actionreicher Thriller im Herzen von Prag. Der atemberaubende Auftakt der DunkelZone-Reihe von Vojtěch Matocha.
Was steckt hinter der mysteriösen DunkelZone in Prag? Als an immer mehr Orten der Strom ausfällt und sich die rätselhafte DunkelZone auszudehnen beginnt, müssen Jirka und seine Freunde En und Tonda herausfinden, was los ist, bevor die Stadt vollständig in Finsternis versinkt. Ihre Suche führt sie in das Viertel Prašina, das wie eine düstere Insel inmitten der strahlenden Hauptstadt liegt. Hier funktioniert keine Elektrizität, es gibt weder Strom noch Empfang für Radios und Handys. Doch die Freunde sind nicht die Einzigen, die dem Geheimnis hinter der Dunkelheit auf der Spur sind. In den labyrinthischen Gassen der DunkelZone beginnt ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit, bei dem die drei von skrupellosen Gegenspielern gejagt werden.
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Rezension:
Jirka Klimeš lebt in Praha. Weil seine Eltern in Italien Urlaub machen, ist er für ein paar Tage allein. Erstmals besucht er seinen Großvater, der im Stadtteil Prašina lebt, ohne seine Mutter. Doch Prašina ist anders als der Rest der Stadt. Hier funktioniert keine Elektrizität, Handys sind tot, sogar Taschenlampen verlöschen beim Betreten des Stadtteils. Als er eintrifft, bespricht sein Opa Geheimnisse mit einem Fremden, und dieser wird kurz darauf ermordet. Plötzlich beginnt die anti-elektrische DunkelZone sich auszubreiten. Zusammen mit seinen Freunden Tonda und En, die eigentlich Anastasia heißt, geht Jirka der Sache auf den Grund.
„DunkelZone“ soll zu einer ganzen Reihe werden. Das verspricht der Klappentext gleich zu Beginn. In den Fokus seiner Jugend-Urban-Fantasy-Reihe stellt Vojtěch Matocha den 13-jährigen Jirka und den geheimnisvollen (fiktiven) Stadtteil Prašina. Magie oder typische Fantasy-Wesen tauchen (zumindest in diesem Band) nicht auf. Vielmehr sind es die Besonderheiten des Stadtteils, in dem jegliche Elektrizität versagt, die das Fantasy-Element darstellen. Die Hinterlassenschaften eines Forschers aus längst vergangener Zeit, eine alte Maschine und Antagonisten, die auch vor Mord nicht zurückschrecken, stellen weitere Elemente in der Handlung dieses Bandes dar. Auffallend besonders für den Jugendbuch-Sektor ist, dass die Antagonisten zwar brutal, ihre Ziele jedoch durchaus nachvollziehbar sind. Für den Protagonisten und seine beiden Freunde wird es aufregend und gefährlich, denn die Uhr tickt. Welche Abenteuer Jirka und En – ob Tonda in den weiteren Bänden eine Rolle spiel, erscheint eher zweifelhaft – in Band 2 zu bestehen haben, dürfte wieder interessant werden. Potenzial ist zweifellos vorhanden.
Der Autor begleitet erzählerisch durchgängig seinen Protagonisten. Etwas irritierend finde ich allerdings die Verwendung der Zeitformen. Hier finden für mich nicht nachvollziehbare Wechsel zwischen Präteritum und Präsens statt. Hier ein kurzes Zitat als Beispiel: „Nirgendwo war etwas zu sehen. Sein Handy hatte er zum Glück noch in der Tasche. Das Display war allerdings zerbrochen und die Rückseite der Abdeckung eingedrückt. Vielleicht ist wenigstens die SD-Karte mit dem Foto in Ordnung. Er muss herausfinden, wer das war.“ Ob das so schon im tschechischen Original vorkommt oder in der Übersetzung entstand, kann ich nicht beurteilen.
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Fazit:
Dieser Ausflug in die Geheimnisse der tschechischen Hauptstadt kann nicht nur jungen Fantasy-Fans gefallen.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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