Alfengard und die Bestie von Kamarra

Yasmin El-Hakim
Alfengard und die Bestie von Kamarra

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Mit dem Werwolf unterwegs

Klappentext:
Eigentlich wollte Johanna ganz normale, entspannte Sommerferien mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder in Südfrankreich verbringen. Doch dann kommt alles ganz anders und sie muss alleine an einen Ort namens Alfengard reisen. Dieser Ort ist auf keiner Landkarte zu finden. Dieser Ort ist kein gewöhnlicher Ort. An diesem Ort erlebt sie unglaubliche Abenteuer…

Rezension:
Am letzten Unterrichtstag vor den Sommerferien hat die 14-jährige Johanna nur eins im Sinn: den bevorstehenden Familienurlaub in Südfrankreich. Während der Zeichenstunde kommt es jedoch zu einem mysteriösen Zwischenfall. Johanna hat selbst das Gefühl, ins von ihr gemalte Wasser einzutauchen, und sitzt plötzlich völlig durchnässt im Klassenzimmer. Ihre Eltern enthüllen ihr daraufhin, dass sie in Wirklichkeit nur ihre Pflegetochter ist, die sie nach dem Tod von Johannas leiblicher Mutter auf Bitte ihres Vaters aufnahmen. Dieser Mann, den sie bisher überhaupt nicht kannte, drängt sie dazu, ihre Sommerferien bei ihm auf Alfengard zu verbringen. Dort erfährt Johanna, dass sie eigentlich gar kein Mensch, sondern wie ihre leiblichen Eltern ein Alf ist. Und Alfen haben magische Kräfte. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass es in Alfengard, dessen Herrscherin Johannas Urgroßmutter ist, nicht wirklich friedlich zugeht.
Was bei Yasmin El-Hakims jugendlicher Urban Fantasy zunächst auffällt, sind einige Parallelen zu Harry Potter. Zu nennen währen da beispielsweise eine lange Zugfahrt zu einem unbekannten Ziel, eine abgelegene, für normale Menschen (eigentlich) nicht betretbare Burg nebst Umland sowie die Tatsache, dass dort keine elektrisch betriebenen Geräte funktionieren. Auch dass der Gärtner außergewöhnlich groß und wild aussehend daherkommt, kommt einem bekannt vor. Der Rest des Geschehens weist dann allerdings kaum noch größere Parallelen zum berühmten Zauberschüler auf. Natürlich dreht sich ein erheblicher Teil der Handlung darum, wie Johanna mit der ihr völlig fremden Welt zurechtkommt. Nicht nur den Sohn des Gärtners, der Johanna bereitwillig in die ihr neue Umgebung einführt (und den diese durchaus nett findet), umgibt ein Geheimnis. Auch die Beziehungen zum Nachbarland sind alles andere als erfreulich. Johanna wird ungewollt mitten in diesen lebensgefährlichen Konflikt hineingezogen. Die größte Überraschung hält jedoch ihre Urgroßmutter parat.
Das alles wird dem Leser in einem angenehm lesbaren Stil dargeboten, der ihn schnell in die Handlung hineinzieht. Was allerdings verbesserungswürdig wäre, ist die satztechnische Aufbereitung des Textes. Einzelne Absätze, die sich teilweise über 3 und mehr Seiten erstrecken, sind nicht besonders lesefreundlich. Inhaltlich kann „Alfengard und die Bestie von Kamarra“ jedoch überzeugen. Scheinbare Widersprüche werden im Lauf der Handlung überzeugend aufgelöst. Das Buch ist in sich abgeschlossen und bietet dennoch Anknüpfungspunkte für die angekündigte Fortsetzung.

Fazit:
Dieses jugendliche Urban-Fantasy-Abenteuer führt den Leser in eine irgendwie vertraute und doch gänzlich andere Welt.

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Im Zeichen des Lotus – 10 – Puzzlestücke

Valerie Loe
Im Zeichen des Lotus – 10 – Puzzlestücke

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Seans Weg

Klappentext:
Jede Nacht, ungesehen, unbemerkt von den Menschen, wird ein Krieg gefochten. Seit mehr als tausend Jahren treffen sich in den Schatten zwei Mächte, Chaos und Ruhe, Feuer und Eis, die ihre Schlachten schlagen bis zum Ende aller Zeit.
Jede Geschichte hat zwei Seiten. Auch die der Solani und der Nim. Nun ist es an Amy und Cort, die Geschichte ihrer Spezies zu erzählen.
Das Leben ist ein Spiel, außer man kämpft um das eigene Überleben, doch von dieser Erkenntnis ist Sean weit entfernt, denn er glaubt sich in einem Computerspiel. Wird er der Freund bleiben, für den Penelope alles riskiert?

Rezension:
Während Penelope immer noch auf ihrer erzwungenen Europareise ist, versucht Cort weiterhin, sie auf die Seite der Nim zu ziehen. Auch bei Sean werden vonseiten der Nim Anwerbungsversuche unternommen. Die Silver lecken derweil in Abwesenheit ihres Königs, der weiter seine eigene Vergangenheit verarbeiten muss, ihre Wunden.
In diesem mittlerweile 10. Band ihrer „Im Zeichen des Lotus“-Reihe legt Valerie Loe den Fokus auf die Vergangenheit. Zunehmend kann der Leser die Wurzeln der Handelnden verstehen. Gleichzeitig bildet sich ein Verdacht heraus, wer Penelope in Wirklichkeit sein könnte, und dieser Verdacht könnte – sollte er sich als richtig herausstellen – ein ganz neues Licht auf die Geschichte werfen. Fans der Reihe werden von den Entwicklungen nicht enttäuscht werden.

Fazit:
Das Geschehen zwischen Solani und Nim bleibt weiter spannend und undurchschaubar.

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Der letzte Turm vor dem Niemandsland

Micahel Schmidt (Hrsg.)
Der letzte Turm vor dem Niemandsland

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Ein bunter Phantastik-Mix

Klappentext:
Fantasyguide – das Crossoverzine – steht für Abwechslung. Die dritte Anthologie bietet sechzehn Geschichten aus sechs Genres. Ob humorvoll oder spannend, düster oder sozialkritisch, in jedem Fall unterhaltsam.
Nur die Geschichte zählt.
Das Titelbild stammt von Detlef Klewer.
Herausgeber und Verleger haben sich gemeinschaftlich entschieden, die Veröffentlichung dieser Anthologie dem Gedenken an Christian Weis (1966-2017), der mit einer seiner letzten Geschichtenveröffentlichungen vertreten ist, zu widmen.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
Andreas Fieberg: Ein begründeter Verdacht
Susanne Schnitzler: Unkenrufe
Ralf Steinberg: Verführerische Düfte. Eine Saramee-Geschichte
Lisanne Surborg: Die Puppe mit dem blauen Kleid
Achim Hildebrand: Froschzauber
Diane Dirt: Meister Shini
Andreas Flögel: Im Dienst des Wardens
Christel Scheja: Der Mitternachtsstern
Xander Morus: Das Grab am Canyon
Christian Weis: Neu-Eden
Ellen Norten: Der Sieg der Couch-Potatos
Torsten Scheib: Erntezeit
Michael Schmidt: Aton
Sven Klöpping: Der Mehrwert der Erinnerungen
Karin Reddemann: Marthe stirbt nicht
Fantasy, Horror und SciFi – in dieser unter dem Dach von Fantasyguide.de herausgegebenen Anthologie sind alle Teilgebiete der Phantastik vertreten. Die Bandbreite ist auffallend weit gedehnt und reicht von Horror im Western-Ambiente („Das Grab am Canyon“) über klassische Fantasy (z.B. „Der Mitternachtsstern“), welche zum Teil eine typische Heldenreise beinhaltet („Der letzte Turm vor dem Niemandsland“), und einen Superhelden („Im Dienst des Wardens“) bis hin zu SciFi mit einem Hauch Gesellschaftskritik („Neu-Eden“, „Ein begründeter Verdacht“). Die Grundstimmung variiert von locker-flockig bis düster. Allerdings ist das Qualitätsniveau ähnlich weit gefächert, wobei es meinem persönlichen Geschmack geschuldet sein könnte, dass mich insbesondere mehrere Fantasy-Geschichten überzeugen konnten.
Zu den Stories, die mich besonders in ihren Bann ziehen konnten, gehören beispielsweise „Froschzauber“ und „Der Mitternachtsstern“. Bei beiden handelt es sich um Fantasy-Stoffe klassischer Prägung, die trotz ihres Kurzgeschichten-Charakters jeweils eine (weitgehend) abgeschlossene Geschichte erzählen. Doch auch das Fantasy-SciFi-Crossover „Meister Shini“ (das durchaus den Epilog einer deutlich umfangreicheren Geschichte darstellen könnte) und die reine SciFi-Story „Der Sieg der Couch-Potatos“ gehören zu den Höhepunkten dieser Anthologie.

Fazit:
Eine bunte Mischung aller Bereiche der Phantastik mit leider auch recht durchmischtem Qualitätsniveau.

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Die Savanten – 2 – Drachenstimme

Uwe Eckardt
Die Savanten – 2 – Drachenstimme

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Die Macht der Drachen

Klappentext:
Als Finn und seine Freunde die Hauptstadt der Yangri erreichen, erleben sie eine böse Überraschung: Der machtgierige Magier Krotrok ist bereits dort und empfängt das Luftschiff mit einer Übermacht seiner geflügelten Krieger. Die Drachenhaut fällt und im Chaos der Schlacht werden die Savanten voneinander getrennt. Während jeder auf seine Weise versucht, mit der aussichtslosen Situation klarzukommen, bereitet Krotrok den entscheidenden Schachzug zur Vernichtung der gesamten Menschheit vor. Alles scheint verloren, als Hilfe von einer unerwarteten Seite erscheint: Die Drachenstimme tritt aus den Schatten der Vergangenheit hervor und offenbart die wahre Natur der Drachen.

Rezension:
Nachdem den Savanten am Ende des 1. Bandes „Heimkehr“ eben diese nicht gelungen war und sie von der Drachenhaut aufgenommen wurden, hat das Luftschiff die Hauptstadt der Yangri erreicht. Doch bevor sie überhaupt dazu kommen, Kontakt aufzunehmen, werden sie angegriffen. Das Luftschiff wird zerstört und die Freunde getrennt. Gibt es in dieser ausweglosen Situation überhaupt noch eine Möglichkeit, die zerstörerischen Entwicklungen aufzuhalten? Und welche Rolle spielen die Drachen in dem ganzen Durcheinander?
Während der 1. Band der „Die Savanten“-Reihe noch als SciFi-Thriller in unserer realen Welt begann und erst nach dem Übertritt der Protagonisten in ein Paralleluniversum zum Fantasy-Abenteuer umschlug, handelt diese Geschichte komplett in dieser anderen Welt, in der Elektrizität (auch natürliche) nicht existiert. Dafür sind in dieser Welt Magie und diverse Sagenwesen real. Somit spielen auch SciFi- und Thriller-Elemente in diesem Buch keine Rolle mehr. Im Gegensatz zum Vorgänger, in dem Uwe Eckardt den Fokus ganz auf Finn konzentrierte, wird dem Leser das Geschehen diesmal aus der Sicht wechselnder Protagonisten erzählt.
Da dem Leser die wichtigen Protagonisten bereits bekannt sind, kann sich die Geschichte überwiegend auf die eigentliche Handlung, einen drohenden Krieg abzuwenden, konzentrieren. Damit wird der Abenteuercharakter des Buches zusätzlich unterstrichen. Durch den Trick, die Teilhandlungen aus wechselnder Perspektive zu betrachten, fällt das Geschehen recht komplex aus, führt aber erwartungsgemäß zu einem Finale, in dem sich alle Handlungsstränge wieder vereinen. Leider kommt das Ende dann relativ abrupt daher, und die Handlung der Reihe wird mit einem in der Zukunft angesiedelten Epilog abgeschlossen.

Fazit:
Das Finale der abenteuerlichen Erlebnisse der Savanten kommt als reines Fantasy-Abenteuer daher.

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Erbin der Zeit – 1 – Die Schlacht von Pyrinas

Xenia Blake
Erbin der Zeit – 1 – Die Schlacht von Pyrinas

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Miss Anti-Percy

Klappentext:
Xaenym Davine führt ein perfektes Leben. Aber an ihrem 16. Geburtstag erfährt sie, dass alles eine Lüge war. Denn Xaenym ist keine normale Sterbliche. Ihr Vater ist der Titan Chronos. Und an den Sagen aus der griechischen Antike ist mehr dran, als sie je gedacht hätte.
Bevor sie sich versieht, gerät sie in eine Welt voller Gefahren, wo Halbgötter gegen Monster kämpfen und schwierige Missionen antreten. Schon bald machen sie und ihre neuen Freunde sich auf den Weg zu einer sagenumwobenen Insel und müssen dabei zahlreichen Gefahren trotzen.

Rezension:
Erst an ihrem 16. Geburtstag erfährt Xaenym, wer ihr Vater ist, nämlich der Titan Chronos, der sich bei einem Besuch auf der Erde in ihre Mutter verliebte. Mit dem Erreichen des 16. Geburtstags wird ihr Status als Demititanin allerdings auch für die Götter erkennbar. Und die kämpfen mit allen Mitteln. Bewusstlos wird Xae nach Titansvillage gebracht, wo sie zusammen mit anderen Gegnern der Götter für den Kampf trainiert. Schneller als erwartet muss sie mit einigen ihrer neuen Freunde auf eine lebensgefährliche Mission gehen.
Bereits die Kurzfassung seines Anfangs verrät, worum es in diesem Buch grundsätzlich geht. Man kann es im Prinzip als Gegenstück zur Percy-Jackson-Reihe betrachten: Die halb-menschliche Jugendliche ist hier weiblich, und zur Abwechslung sind hier die olympischen Götter die Bösen. Ähnliche (Anti-)Parallelen ziehen sich auch durch den Rest der Handlung.
Vom erzählerischen Stil her reicht „Erbin der Zeit“ allerdings nicht ganz an das Vorbild heran – was bei einer Newcomer-Autorin wohl auch etwas viel verlangt wäre. Speziell der Anfang und das Ende wirken ziemlich gehetzt. Der Leser könnte beinahe das Gefühl bekommen, alles bis zum Aufbruch zur Mission wäre nur ein ausführlicher Prolog. Analog verhält es sich mir dem Ende, in dem (fast) alle offenen Fragen im Schnelldurchgang aufgeklärt werden. Dazwischen liegt ein Action-reiches Abenteuer, das unzählige Kämpfe mit zahlreichen Toten aneinanderreiht. Für eine tiefergehende Figurenzeichnung bleibt da nicht viel Raum. Außer der Hauptprotagonistin lernt man kaum eine der handelnden Personen wirklich kennen. Allerdings kann die interessante Handlung über einige der Schwächen hinwegtrösten. Somit bleibt abzuwarten, ob die Handlung in den zu erwartenden weiteren Bänden mehr Tiefe und Charakterzeichnung erhält.

Fazit:
Ein Urban-Fantasy-Abenteuer rund um die griechische Götterwelt, dem alle Percy-Jackson-Fans einen Blick gönnen sollten.

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Die Elementarsturm-Chroniken – 3 – Die Wächter

Kieran L. McLeod
Die Elementarsturm-Chroniken – 3 – Die Wächter

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Gaetanische Konflikte

Klappentext:
Ein 600 Jahre altes Geheimnis wird gelüftet und der junge Waliser Stuart wird zum Mittelpunkt eines magischen Krieges. In Gaetan erwacht eine uralte Gefahr und eine Prophezeiung aus der Zeit der zweiten großen Verheerung bringt ein vergessenes Volk wieder ans Tageslicht – um dann Stuart vor die Entscheidung seines Lebens zu stellen.
Der spannende Höhepunkt eines rasanten Fortsetzungsromans, ein High-Fantasy-Abenteuer mit jeder Menge Magie, faszinierenden, fremden Kulturen und Landschaften. Diese Episode schließt die erste Staffel ab, Stuart und Martens Abenteuer wird in der nächsten Staffel fortgesetzt.

Rezension:
Stuart und Merton gelangen nach passieren des Druidentores nach Gaetan. Dort, wo sie zunächst herauskommen, gibt es praktisch nichts – zumindest nichts Lebendiges. Im wahren Gaetan spitzen sich in der Zwischenzeit die politischen Konflikte zu. Die Graue Kirche will ihre Macht mit allen Mitteln verteidigen. Doch Stuart und Merton wecken mit ihrer Torpassage ungeahnte Mächte.
Im 3. Band seiner „Die Elementarsturm-Chroniken“-Reihe führt Kieran L. McLeod die verschiedenen Handlungsstränge zusammen. Nachdem am Anfang dieses Bandes die aus dem Versuch, die Zusammenhänge zu erkennen, entstehende Verwirrung des Lesers nochmals zu wahren Höhepunkten getrieben wird, greifen die erzählerischen Zahnräder dann zunehmend ineinander. Zusammen mit dem Leser erkennt Stuart seine eigene Bedeutung im rätselhaften Geschehen um das Druidentor.
Mit „Die Wächter“ wird der 1. Zyklus der Reihe abgeschlossen. Die Fronten zwischen den Handelnden sich weitgehend klar. Alles deutet auf einen Machtkampf in Gaetan hin. Dafür, dass die Rätsel nicht ausgehen, ist trotzdem gesorgt, sodass auch in der kommenden 2. Staffel reichlich magische Spannung zu erwarten ist.

Fazit:
Die Fäden laufen zusammen. Endlich kann der Leser die Zusammenhänge weitgehend überblicken. Empfehlung: die Bände 1, 2 und 3 am Stück lesen!

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Immortal – Der Unsterbliche

Krishna Udayasankar
Immortal – Der Unsterbliche

Übersetzung: Sebastian Gruner

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der indische Stein der Weisen

Klappentext:
Alle Lebenden eint der Tod. Alle, bis auf einen.
Professor Bharadvaj ist weit mehr als nur ein Historiker mit einer Schwäche für Whisky und Schusswaffen. Denn hinter der Fassade des zynischen Akademikers steckt ein Mann, der seit Jahrtausenden auf Erden wandelt. Er ist Asvatthama – der Verfluchte. Der Mann, der nicht sterben kann.
Eines Tages bittet ihn die so rätselhafte wie schöne Maya Jervois, ihr bei der Suche nach einem ganz besonderen Artefakt behilflich zu sein. Jenes sagenumwobene Objekt, die Vajra, soll über unglaubliche alchemistische Kräfte verfügen. Der Professor glaubt jedoch nicht an dessen Existenz – hat er doch selbst viele Leben unter verschiedenen Identitäten damit zugebracht, dieses Artefakt zu finden und damit das Geheimnis hinter seiner Unsterblichkeit lüften zu können.
Aber die Möglichkeit, dass die Vajra doch existieren könnte, ist einfach zu verlockend, um ihr nicht nachzugehen, und so finden sich die beiden schnell in einem Abenteuer wieder, dessen uralte Puzzleteile sie von den labyrinthischen Gängen unter dem Somnath-Tempel bis in die Wüsten Pakistans führen.
Wer aber steckt hinter den unerschrockenen Söldnern, die ihnen ständig dicht auf den Fersen sind? Und ist der Professor, der in einem früheren Leben ein legendärer Krieger war, dazu verdammt, auf ewig ein Leben aus Tod und Blutvergießen führen zu müssen?

Rezension:
Professor Bharadvaj ist ein professioneller Schatzsucher, der sich selbst als Historiker sieht. Doch er hat ein Geheimnis; er ist ein 4000 Jahre alter Unsterblicher. Im Laufe dieser Zeit hat er unter unzähligen Identitäten gelebt. Und obwohl er Vergleiche mit einem gewissen Indiana Jones ablehnt, ähnelt seine Arbeitsweise der des Filmhelden doch auffallend. Gerade als er sich entschließt, dass es wieder mal an der Zeit ist, seine Identität zu wechseln – das übliche Schicksal aller Unsterblichen, die nicht auffallen wollen –, meldet sich eine junge Frau bei ihm und will ihn damit beauftragen, den legendären Vajra zu finden, dessen Spur sie angeblich entdeckt hat. Natürlich kann Professor Bharadvaj dieser Versuchung nicht widerstehen, könnte ihm dieses Artefakt doch auch das Rätsel seiner eigenen Unsterblichkeit offenbaren. Doch kaum zieht er die Annahme des Auftrags ernsthaft in Erwägung, treten auch schon skrupellose Verfolger auf den Plan. Eine Jagd kreuz und quer durch Indien, die schließlich bis nach Pakistan führt, beginnt.
Gewohnheitsmäßigen Fantasy-Lesern fallen sicher die Namen unzähliger US-amerikanischer und britischer Autoren ein. Deutsche Autoren sind (zumindest hierzulande) in dem Genre natürlich auch reichlich vertreten. Aber dann wird es schon sehr eng. Selbst aus dem europäischen Ausland (außer UK) fallen einem da nur sehr wenige Namen ein. Südamerika, Afrika, Asien? Zumindest bei mir klafft da Fantasy-mäßig ein großes Loch. Mit Krishna Udayasankar aus Singapur taucht jetzt zumindest im asiatischen Teil dieses Loches erstmals eine Autorin auf meinem Fantasy-Radar auf.
Da wundert es natürlich auch nicht, dass die Handlung dieses Urban-Fantasy-Werks in einem ungewohnten Kulturkreis, genau gesagt dem indischen, angesiedelt ist. Das führt allerdings auch dazu, dass man als europäischer Leser in eine weitgehend fremde Kultur entführt wird. An sich ist das gerade im Fantasy-Genre natürlich nichts Ungewöhnliches. Allerdings handelt es sich dabei in der Regel natürlich um erfundene Kulturen, während es hier die reale indische Viel-Götter-Kultur ist. Das ist einerseits interessant, macht andererseits das Lesen des Buches aber nicht einfacher. Unzählige Götter, Kultorte und historische Begebenheiten ziehen an einem vorbei, die der durchschnittliche Mitteleuropäer kaum zuordnen kann. Immer wieder ist man versucht, das Lesen zu unterbrechen, um Wikipedia & Co. zum gerade aufgetauchten Begriff zu befragen. Früher oder später wird man das, um im Lesefluss zu bleiben, jedoch unterlassen – und damit riskieren, dass einem etwas Handlungsrelevantes entgeht. Zumindest dass es sich beim handlungstragenden Vajra um das indische Gegenstück des uns geläufigen Steins der Weisen handelt, wird direkt im Text erwähnt.
Die flotte und Action-reiche Handlung wird dem Leser in einem flüssigen Stil serviert, der die Geschichte – abgesehen von den erwähnten kulturellen Elementen – nur so an ihm vorbeirauschen lässt. Lässt man ein paar kleinere Logikprobleme außer Acht, kann dieses Urban-Fantasy-Abenteuer mit Tendenz zum Thriller den Leser in seinen Bann ziehen. Und ein paar Einblicke in die indische Alltagskultur bekommt er dabei natürlich auch.

Fazit:
Urban-Fantasy-Fans, die den Mut haben, sich in eine unbekannte Kultur zu stürzen, kann dieses außergewöhnliche Buch empfohlen werden.

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Die Chroniken der Westfal-Chaoten – 1 – Das Uhrwerk des Bösen

Andreas Reuel
Die Chroniken der Westfal-Chaoten – 1 – Das Uhrwerk des Bösen

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Auf verschlungenen Pfaden

Klappentext:
Trist, hart und staubig ist der Alltag von vier ungewöhnlichen Freunden. Bis eines Tages, bei Arbeiten in den Stollen des Bergbauwerkes des Örtchens Sankt Ohlberg, ein mysteriöser Raum entdeckt wird. Was Winfried Tretenville, der Magier der Kupferburg, dort vorfindet, bleibt vorerst ein Geheimnis. Doch sein Fund verschwindet über Nacht und besagtem Magier bleibt nichts anderes übrig, als danach suchen zu lassen.
Auf Empfehlung des Schichtleiters, werden die vier Freunde um den Zwerg Tolumirantos Luck auf die Suche geschickt, diesen Fund wieder zu beschaffen. Unverhofft ist diese Aufgabe nicht so leicht, denn plötzlich sind sie die Gesuchten. Ihnen bleibt keine andere Wahl, als ihre Unschuld zu beweisen.

Rezension:
Der Zwerg Tolumirantos arbeitet genau wie seine Freunde, die Elben Andored und Tomagril sowie der Mensch Medjev, im Bergwerk. Diese Arbeit ist zwar dreckig und langweilig, dafür aber halbwegs profitabel. Als eines Tages ein wertvoller Fund verschwindet, werden die Freunde beauftragt, diesen wieder aufzufinden. Doch schon bald werden sie als die vermeintlichen Diebe gejagt. Werden sie es schaffen, ihre Unschuld zu beweisen und den wahren Täter zu überführen?
Andreas Reuel wählt als Setting seines Fantasy-Abenteuers die eher ungewöhnliche Kombination aus einer frühneuzeitlicher Umgebung im deutschsprachigen Raum und der Co-Existenz unterschiedlicher humanoider Arten. Die eigentlichen Fantasy-Elemente im engeren Sinne (wie beispielsweise Zauberei oder Gestaltwandlung) nehmen dagegen einen relativ unbedeutenden Raum ein. Aber neue Ideen sind es ja schließlich, von denen das Genre lebt.
Leider wird der Lesespaß an der interessanten und humorvollen Geschichte von einer sehr nachlässigen Arbeitsweise des Autors getrübt. Etwas, das man auch nur ansatzweise als Lektorat und/oder Korrektorat bezeichnen könnte, hat definitiv nicht stattgefunden. Anders lassen sich die unzähligen Rechtschreib- und Interpunktionsfehler nicht erklären. Selbst die beigefügte Kartenskizze passt nicht zum Text. So durchqueren die Protagonisten im Text zwischen den Orten Sintelrath und Gontherberg wiederholt den Fallbörn (einen Wald), der auf der Karte jedoch ganz woanders verzeichnet ist. Das ist sehr bedauerlich, denn die eigentliche Handlung verdient durchaus das Interesse Genre-interessierter Leser. Eventuell entschließt sich der Autor ja noch, entsprechende Überarbeitungen nachzuholen, was bei der Verbreitung über Books on Demand ja kein großes Problem darstellt.

Fazit:
Eine interessante Fantasy-Story in einem ungewöhnlichen Setting, die jedoch leider unter einer recht nachlässigen Arbeitsweise leidet.

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Im Zeichen des Lotus – 9 – Beugen und Brechen

Valerie Loe
Im Zeichen des Lotus – 9 – Beugen und Brechen

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Nells Vergangenheit

Klappentext:
Jede Nacht, ungesehen, unbemerkt von den Menschen, wird ein Krieg gefochten. Seit mehr als tausend Jahren treffen sich in den Schatten zwei Mächte, Chaos und Ruhe, Feuer und Eis, die ihre Schlachten schlagen bis zum Ende aller Zeit.
Im Auge des Sturms ist es gefährlich ruhig. Es ist das Aufatmen, vor dem Knall. Die älteren Silver haben es schon einmal erlebt und damals ging es nicht gut aus.
Der Einzige, der sie vor dem Untergang bewahren kann, muss sich seinen Erinnerungen stellen. Erinnerungen, zu lange verdrängt und verleugnet, dass sie zu Biestern wurden, die sich auf Titus stürzen.
Während der König sein Innerstes neu zusammen baut, in der Hoffnung, wieder der zu werden, der er einst war, droht Penelope durch Berylls Spiel zu zersplittern.
Wahrheit und Lüge, was sie dachte zu sein und zu hassen, beginnen sich zu verschieben, bis sie erkennen muss, dass sie mehr ist. Nur will sie das auch sein?

Rezension:
Während sich Nell auf ihrer erzwungenen Europareise befindet und dabei auch noch einen unerwünschten Begleiter bekommt, versucht Titus in einer beinahe vergessenen Solani-Bibliothek in Praha Hinweise zu finden. Doch es sind die zurückgebliebenen Silver, die schließlich dem Rätsel um Nells Identität näher kommen.
Nachdem Valerie Loe ihren Lesern seit einer Reihe von Bänden neue Erkenntnisse weitgehend verweigert hat, bekommen diese diesmal endlich fassbare Fakten serviert. Nicht nur zu Penelopes Vergangenheit gibt es endlich brauchbare Anhaltspunkte, auch Titusʼ Vergangenheit wird jetzt näher beleuchtet. Beide Charaktere werden in ihren Handlungen damit greifbarer. Damit dürften bei allen, die dieses Urban-Fantasy-Abenteuer nun schon seit 9 Bänden verfolgen, der Drang weiterzulesen erneut gestärkt werden. Genug andere Fragen sind schließlich noch offen.

Fazit:
Mit diesem Band gewinnt diese Reihe wieder deutlich an Fahrt.

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Geheimnis der Götter – 1 – Funke des Erwachens

Saskia Louis
Geheimnis der Götter – 1 – Funke des Erwachens

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Die Macht des Feuers

Klappentext:
Geheimnis der Götter – Band 1
Für alle Fans von Die Tribute von Panem
Über Funke des Erwachens
Nym wacht auf und weiß nicht, wer sie ist.
Sie kennt die Geschichte der zwei verfeindeten Länder, dem göttlichen Bistaye und dem gottlosen Asavez. Sie weiß, dass das Mädchen, das ihr das Leben gerettet hat, eine Wahrheitsleserin ist. Sie weiß, dass der Bruder des Mädchens ein notorischer Frauenheld, Offizier in der asavezischen Garde und ein Ikano der Luft ist.
Doch sie hat keine Ahnung, wer sie umbringen will, warum sie eine so gute Kämpferin ist und wie ihr richtiger Name lautet. Und es gibt da anscheinend einiges, das sie lieber nicht hätte vergessen sollen …

Rezension:
Als sie erwacht, weiß sie weder, wer sie ist, noch, wie sie heißt. Ein junges Mädchen, das neben ihr kniet, behauptet, bis eben hätte sie keinen Herzschlag gehabt. Und da sie ihren richtigen Namen nicht kennt, beschließt das Mädchen, Liri, sie vorläufig Nym zu nennen. Mangels anderer Alternativen stimmt Liris große Bruder, ein hoher Offizier der asavezischen Garde, mit dem diese unterwegs ist, zähneknirschend zu, Nym vorerst mitzunehmen. Währenddessen versucht die Göttliche Garde Bistayes vehement, die Flucht immer größerer Teile der Bevölkerung aus der 7-fach ummauerten göttlichen Stadt zu unterbinden. Doch genau diesen Fluchtwilligen plant Liris Bruder mit ein paar eingespielten Gefährten zu Hilfe zu kommen – ein Vorhaben, das man wohl getrost als Himmelfahrtskommando bezeichnen kann. Nichtsdestotrotz beschließt Nym, an diesem Unternehmen teilzunehmen.
Saskia Louisʼ neue Fantasy-Reihe führt den Leser in die Welt der verfeindeten Reiche von Bistaye und Asavez. In den Mittelpunkt stellt sie dabei die Ikano (= Magierin) des Feuers Nym, die ihr Gedächtnis verloren hat. Der Blickwinkel wechselt dabei zwischen Nym und ihren neuen Gefährten sowie verschiedenen Personen in Bistaye, wobei letztere sehr unterschiedliche beziehungsweise gegensätzliche Ziele verfolgen. Diese Erzähltechnik sorgt für viel Spannung, ist Nyms Identität doch bei weitem nicht das einzige Rätsel, das sich stellt. Auch das Beziehungsgeflecht zwischen den verschiedenen Charakteren will erst ergründet werden. Während dies bei den Protagonisten aus Bistaye am Ende dieses Bandes jedoch schon relativ weit fortgeschritten ist, bleibt Nyms Identität noch ein großes Rätsel, wobei der Cliffhanger für zusätzliche Spekulationsmöglichkeiten sorgt. Der gut durchdachte Handlungsaufbau und der gelungene Stil der Autorin sowie die glaubhaft und charismatisch dargestellten Protagonisten fesseln den Leser schnell, sodass „Geheimnis der Götter“ zu einer der Reihen werden dürfte, bei der alle Fans ständig sehnsüchtig auf den nächsten Band warten, dürften ihnen doch Personen beider Seiten ans Herz gewachsen sein.

Fazit:
Ein rundum gelungener Start in eine neue Fantasy-Abenteuer-Reihe, die ihre Leser sofort zu fesseln weiß.

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