Ich fürchte, Ihr habt Drachen

Peter S. Beagle
Ich fürchte, Ihr habt Drachen


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Übersetzung: Oliver Plaschka

Eine herrschaftliche Drachenplage

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Klappentext:

»Was ihn persönlich anging, ersehnte sich Reginald Abenteuer in etwa so sehr wie ein drittes Nasen­loch.«

Von Peter S. Beagle, dem berühmten Autor von »Das letzte Einhorn« kommt ein neuer Roman voll über­wälti­gender phan­tas­tischer Ein­fälle und Witz. Seine liebens­werten Prota­gonis­ten, Drachen­jäger, Prinzes­sinnen, Könige, Diener und Zau­berer be­gegnen ihren je eigenen Schick­salen, gerade so, wie es nur große Fan­tasy zu er­zählen ver­mag.

Im Königreich Bellemontagne stehen die Zeichen auf Hochzeit. König Antoine und Königin Helène stre­ben eine Ver­mählung ihrer Tochter Cerise mit dem leicht­sinni­gen Kron­prinzen des Nach­bar­reiches an. Es gibt nur ein kleines Pro­blem: Im Schloss herrscht eine schlimme Drachen­plage. Überall Drachen, von dem kleinen Un­ge­ziefer bis hin zu schloss­zer­stören­den Mons­tern. Sie sind Schäd­linge und Plage­geister. Robert, der den Beruf des Drachen­fängers und -ver­nichters er­lernt hat, fühlt eine selt­same Ver­bindung zu ihnen. Doch sein Traum, Diener eines Prinzen zu werden, wird auf die Probe ge­stellt, als der Lufti­kus-Prinz ihn an­heuert, um auf richtig große, ehren­volle Drachen­jagd zu gehen. Aber viel­leicht ver­spricht die Gunst einer Prin­zessin ein noch schö­neres Leben als alles andere …

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Rezension:

Robert ist Schädlingsbekämpfer mit Spezialisierung auf Drachen. Den Job hat er von seinem Vater ge­erbt, ob­wohl er Drachen eigent­lich mag. Prin­zessin Cerise soll von ihren Eltern standes­gemäß ver­heiratet werden, doch die ganzen Prinzen, die ihre Gunst ge­winnen möchten, lang­weilen sie nur. Als sie aus dem Schloss flieht, trifft sie je­doch zu­fällig auf Regi­nald, den Prinzen des viel mäch­tigeren Nach­bar­reichs. Doch der soll eigent­lich nur im Auf­trag seines Vaters be­weisen, dass er ein Held ist. Um Regi­nald zu be­ein­drucken, muss das Schloss schleu­nigst auf Vorder­mann ge­bracht und von seiner Drachen­plage ge­säubert werden. Dabei ent­steht die Idee, dass Robert Regi­nald zu wirklich ge­fähr­lichen Drachen führt, um sein Helden­tum unter Beweis zu stellen.

Dass es Peter S. Beagle in deinem neuen Fantasy-Roman nicht allzu ernst zu­ge­hen lässt, deutet schon der Titel an. Dieser lässt auch schon ver­muten, dass die Drachen hier (zu­min­dest teil­weise) doch etwas anders als üblich dar­gestellt werden. Spätes­tens wenn man er­fährt, dass der Drachen­fänger im Schloss 7298 Drachen be­seitigt, wird klar, dass die aller­meisten Drachen dieser Welt aus­ge­sprochen klein sind. Den wirk­lichen Schwer­punkt dieses Buches bildt aller­dings die Prota­gonis­ten-Gruppe aus dem Drachen­fänger Robert, Prin­zessin Cerise und Prinz Regi­nald, wobei man von Robert er­fährt, dass er 18 ist. Die beiden anderen dürf­ten in ähn­lichem Alter sein. Der Autor spielt mit den cliché­haften Vor­stel­lungen, die in Fan­tasy-Werken üblicher­weise mit diesen Charak­teren ver­bunden sind. Genauso wenig wie Regi­nald der helden­hafte Prinz ist, ist Robert der mutige Drachen­be­zwinger oder Cerise die brave Prin­zessin, die auf einen Be­schützer hofft. Das Ver­hältnis zwi­schen diesen Prota­gonis­ten ver­ändert sich schnell. Ob­wohl es keinen Hin­weis auf eine even­tuell ge­plante Fort­setzung gibt, bleibt am Ende einiges offen. Lohnt es sich viel­leicht doch, auf eine Fort­setzung dieses humor­vollen Fan­tasy-Spaßes zu hoffen?

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Fazit:

So lustig war eine Drachenplage wahrscheinlich noch nie. Doch die a-typische Freun­des­gruppe wird das Pro­blem schon lösen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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F.E.U. – 7 – Coralee und die Yeti-Dating-Agentur

Mira Lindorm
F.E.U. – 7 – Coralee und die Yeti-Dating-Agentur

Lebensrettendes Fastfood

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Klappentext:

Verron geht auf Freiersfüßen. Und er sieht sich nicht etwa bei den Trollen um, zu denen er ja immer­hin zur Hälfte ge­hört. Nein, Ver­rons feuch­ter Traum ist eine jener weiß­haari­gen Yeti-Damen, die im fer­nen Hima­laya die Schnee­wehen un­sicher machen. Nur, wie kommt ein Halb­troll in Amerika zu einer üppigen Yeti-Schön­heit? Da muss wohl eine Dating-Agen­tur her­halten. Cora­lee be­schließt spon­tan, auch ihrer­seits Ver­rons Be­wer­bung etwas nach­zu­helfen. Solange, bis sie heraus­be­kommt, was die blonde Yeti-Schön­heit von ihren Freiern er­wartet!

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Rezension:

Coralees Halbtroll-Kollege Verron braucht dringend sexuelle Kontakte. Dass er es dabei gerade auf die Damen­welt der Yetis ab­ge­sehen hat, macht sein Ver­langen nicht ein­facher. Zum Glück findet sich sogar eine Web­seite, die Yeti-Kon­takte ver­mittelt. Mit Cora­lees Hilfe kommt es schnell zu einem Date. Kaum ist Ver­ron jedoch unter­wegs zu seiner Yeti-Schön­heit er­fährt Cora­lee Details zum Paa­rungs­ver­halten der Yetis. Sofort brechen Ver­rons Kolle­gen zu reiner Ret­tungs­mission auf …

Schon 6 Mal hat Mira Lindorm ihre Protagonistin Coralee, Fee und Chaos-Ver­ursa­cherin in Per­sonal­union, auf Mis­sionen ge­schickt. Dies­mal ist es aller­dings ein Mit­glied ihres eige­nen F.E.U.-Teams, das Hilfe be­nö­tigt. Woran die Chaos-Fee nicht ganz un­schul­dig ist. Nach dem etwas redu­zier­ten Chaos-Poten­zial in Band 6 („Cora­lee und die beses­sene Opern­diva“) be­kommt die Prota­gonis­tin hier wie­der mehr Raum, ihr dies­be­züg­liches ‚Talent‘ aus­zu­leben. Ganz an den der­ben Humor-Pegel der frühen Bände kom­men aller­dings auch Cora­lees Erleb­nisse mit paa­rungs­willi­gen Yetis nicht heran. Trotz­dem gibt es Weni­ges im Urban-Fan­tasy-Be­reich, was ver­gleich­bar humorig an­gelegt ist.

Wie üblich überlässt die Autorin ihrer Protagonistin das Wort.

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Fazit:

Zwischen Halbtrollen und Yetis kann sich auch eine Fee großem Mund­werk ganz klein vor­kommen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Millie Hargrove ermittelt – 1 – Morgens Mord, abends Theater

M. L. Busch
Millie Hargrove ermittelt – 1 – Morgens Mord, abends Theater

Im Schatten der Stühle

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Klappentext:

Wenn ein schillerndes Theaterstück zum tödlichen Drama wird …

Der humorvolle Auftakt einer Cosy Crime Reihe mit britischem Humor und ameri­ka­ni­schem Klein­stadt Charme

Für die Britin Millie ist das Theater der schönste Ort der Welt. Doch die Atmos­phäre der Klein­kunst­bühne ihrer neuen Hei­mat in den USA ist trü­ge­risch, denn noch bevor der Vor­hang fällt, stol­pert Millie über die erste Leiche ihres Lebens. Kirby King, der Star der Show, liegt mit einem Loch in der Brust vor ihr. Lei­der hatte der Frau­en­schwarm mehr als nur einen Feind und die Liste der Ver­däch­ti­gen ist lang. Bald schnei­dert Millie daher nicht nur Kos­tüme und ent­wirft para­di­es­ische Büh­nen­bil­der, son­dern hilft Rick Moreno, dem neuen Leiter der Stadt­po­li­zei­be­hörde, gegen sei­nen Wil­len bei den Er­mitt­lungen. Die Suche nach dem Mör­der ist aber nicht das Ein­zige, was Mil­lie be­schäf­tigt, denn the show must go on und Mil­lie braucht dringend einen neuen Star für das Stück …

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Rezension:

Am kleinen Theater von Beverlie Hills – nicht zu verwechseln mit dem be­rühm­ten Beverly Hills mit „y“ – ist Mil­lie Büh­nen­bild­nerin, Requi­si­teurin und Kos­tüm­bild­nerin in Per­so­nal­union. Dass sie für die be­vor­ste­hende Spiel­zeit den aus dem Fern­sehen be­kann­ten Kirby King für die Haupt­rolle ge­win­nen konn­ten, könnte die Be­kannt­heit der klei­nen Bühne deut­lich stei­gern. Doch eines Mor­gens stol­pert Mil­lie über die Lei­che des Stars. Damit steht nicht nur die ganze Spiel­zeit, son­dern sogar das Über­le­ben des Thea­ters auf dem Spiel.

M. L. Busch siedelt ihre mit diesem eBook startende Cosy-Crime-Reihe in einer Klein­stadt in der US-ameri­ka­ni­schen Pro­vinz an. Die Pro­ta­go­nis­tin ist die End­zwan­zi­gerin Mil­lie, die aus Groß­bri­tan­nien stammt und am orts­an­säs­si­gen The­ater Büh­nen­bild­nerin, Re­qui­si­teurin und Kos­tüm­bild­nerin in Per­so­nal­union ist. Thema ihres 1. Falls als Hobby-Er­mitt­lerin ist der Mord am Haupt­dar­stel­ler des in weni­gen Wochen Pre­miere fei­ern­den Stücks für die kom­mende Spiel­zeit. Als ro­man­ti­schen As­pekt (und wahr­schein­lich blei­bende Rolle) fügt die Auto­rin den neuen Sheriff des klei­nen Städt­chens hinzu, zwi­schen dem und Mil­lie es schnell zu knis­tern be­ginnt. Die­ses Thema bleibt bis­her aber er­freu­lich dis­kret und rückt nie in den Vor­der­grund. Wäh­rend der Fall und seine Auf­lö­sung logisch gut funktio­nie­ren, er­scheint das Drum­herum lei­der in ver­schie­de­nen Punk­ten etwas un­glaub­wür­dig. Wie kann ein Städt­chen, das so klein ist, dass buch­stäb­lich jeder jeden kennt, ganz­jäh­rig ein The­ater mit 2 mehr­mo­na­ti­gen Spiel­zei­ten fül­len und er­näh­ren? Mit der Pro­ta­go­nis­tin und dem Direk­tor gibt es immer­hin min­des­tens 2 Voll­zeit-be­schäf­tigte Mit­ar­bei­ter. Zu­dem wird aus­drück­lich er­wähnt, dass es nur we­nige Be­su­cher von außer­halb gibt, da die nächste grö­ßere Stadt über 2 Auto­stun­den ent­fernt ist. Auch dass nach dem Mord an einem aus dem Fern­se­hen be­kann­ten Schau­spi­eler außer dem Re­por­ter der Lokal­zei­tung keine Jour­na­lis­ten vor Ort auf­tau­chen, wirkt un­glaub­wür­dig. Das stört an dem an sich lo­gisch auf­ge­bau­ten Mord­fall lei­der etwas.

Die Autorin überlässt es ihrer Protagonistin, das Geschehen zu erzählen.

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Fazit:

Die gut konstruierte Mord-Handlung leidet etwas unter der teilweise etwas un­lo­gi­schen Hand­lungs­welt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Geister inklusive – 3 – Grusel und Getreide

Louisa Masters
Geister inklusive – 3 – Grusel und Getreide

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b
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Übersetzung: Johanna Hofer von Lobenstein

Mütter und Schemen

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Klappentext:

Ich dachte, meine Schwärmerei für Daniel sei eine epische Tragödie, aber dann stellte sich heraus, dass ich ein Mittler bin – je­mand, der mit Wesen aus der An­ders­welt kom­mu­ni­zie­ren kann –, und schon kommt mir meine un­er­wi­derte Liebe zu mei­nem straighten Freund nicht mehr wie mein größ­tes Pro­blem vor.

Nachdem ein Geist mich vor einer nahenden Katastrophe gewarnt hat, schal­tet Daniel je­doch in den Be­schüt­zer­mo­dus. Was für mich völ­lig in Ord­nung ist, bis nach einem Miss­ver­ständ­nis eins zum ande­ren führt und nun die ganze Stadt glaubt, er und ich wären ein Paar. Ups?!

Doch was auch immer gerade in der Anderswelt passiert, schwappt in unsere Welt herü­ber, und wir müs­sen alle mit­hel­fen, die Mensch­heit zu schüt­zen … falls wir das kön­nen.

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Rezension:

Auf Mannix Estate, einem Hotel mit zugehörigen historischen Schau-Bauern­hof ge­hö­ren Geis­ter zur all­täg­lichen Um­ge­bung. Zu­sätz­lich zu ihren nor­ma­len Tätig­kei­ten und dem Ärger mit man­chen Be­su­chern hat das Per­so­nal stän­dig damit zu tun, Geis­ter und Dä­mo­nen in Schach zu hal­ten. Dazu kom­men die per­sön­li­chen Be­zie­hungen, die oft nicht un­kom­pli­ziert sind. Und nicht zu ver­ges­sen: ein er­heb­licher An­teil der Be­schäf­tig­ten ist schwul.

Louisa Masters’ Idee, eine humorvolle Urban Fantasy rund um Geister und Dä­mo­nen mit einer schwu­len Ro­man­tasy zu kom­bi­nie­ren, ver­lieh dem Genre neue An­satz­punkte. Dabei steht in je­dem Band der Reihe ein ande­res Paar im Mit­tel­punkt. Nach Josh und Ewan in Band 1 („Spuk und Schmied“) und Kie­ran und Con­nor in Band 2 („Drama und Dä­mo­nen­jäger“) rücken dies­mal Daniel und Skye in den Fokus. Lei­der nimmt die Qua­li­tät der Ge­schich­ten mit den Bän­den (zu­min­dest nach mei­nem Ge­schmack) ab. Empfand ich Band 1 noch als eine ge­lungene Urban-Fan­tasy-Story, die mit einem de­zen­ten ro­man­ti­schen Bei­werk ‚ge­schmückt‘ wurde, stör­ten mich in Band 2 recht de­tail­lierte ero­ti­sche Sze­nen. Diese sind im vor­lie­gen­den Band zwar nicht ganz so expli­zit aus­ge­fal­len, doch wird der Fan­tasy-Part jetzt zu einem kaum noch re­le­van­ten Bei­werk de­gra­diert, wäh­rend die Be­zie­hung zwi­schen den bei­den Pro­ta­go­nis­ten na­hezu zum allei­ni­gen Thema wird. Die Geis­ter sind eigent­lich nur noch humo­rige Side­kicks. Als Urban-Fan­tasy-Fan kann man nur hof­fen, dass die Auto­rin in zu­künf­ti­gen Bän­den den Fan­tasy-Aspekt wie­der deut­licher in den Vor­der­grund stellt.

Wie gewohnt lässt die Autorin ihre beiden Protagonisten auch diesmal wie­der ab­wech­selnd als Ich-Er­zäh­ler agie­ren.

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Fazit:

Leider rückt die Fantasy-Idee um Geister und Dämonen in die­sem Band zu sehr in den Hinter­grund., wäh­rend das Roman­tik-Thema do­mi­niert.

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Tilly Blich ermittelt – 1 – Ein blitzsauberer Mord

Andreas Suchanek
Tilly Blich ermittelt – 1 – Ein blitzsauberer Mord

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Komplizierte Familienverhältnisse

Klappentext:

Ein erstochener Architekt. Ein Städtchen voller Geheimnisse. Eine Rei­ni­gungs­kraft auf Mör­der­jagd.

Als Tilly Blich sich den Traum einer eigenen Reinigungsfirma erfüllt, ahnt sie nicht, wel­che Heraus­for­de­rungen ihr be­vor­ste­hen. Die Räum­lich­kei­ten von »Plitz & Blank« ent­pup­pen sich als Ka­schemme im skur­rilen Städt­chen Unter­tann­bach. Statt als Che­fin zu de­le­gie­ren, muss Tilly wie­der selbst den Wisch­mopp schwingen und stößt bei ihrem ers­ten gro­ßen Auf­trag prompt auf die Leiche des orts­an­säs­si­gen Archi­tek­ten. Lei­der hat sie zu­vor den Tat­ort in einen lupen­rei­nen Zu­stand ver­setzt – und wird damit sofort zur Haupt­ver­däch­ti­gen des Kri­mi­nal­haupt­kom­mi­ssars. Da hilft nur eins: selbst er­mit­teln. Be­waff­net mit Essig­reini­ger und unter­stützt von Kom­mis­sa­rin Sarah Kraft, dem Abi­turi­en­ten Leon und Kuchen­göt­tin Gerdy kommt Tilly dem Mör­der immer näher. Und gerät dabei selbst in größte Ge­fahr …

Der erste Fall für Tilly Blich.

Rezension:

Statt sich von ihrem Chef weiter rumkommandieren zu lassen, kauf Tilly Blich kur­zer­hand eine zum Ver­kauf ste­hende Rei­ni­gungs­firma. End­lich muss sie nicht mehr selbst put­zen und muss ihrem Per­so­nal nur noch An­wei­sungen ge­ben. Dachte Tilly. Aber die ge­kaufte Firma ist völ­lig run­ter­ge­kom­men, und ihr Per­so­nal be­steht prak­tisch nur aus ihr selbst. Zu­min­dest exis­tiert ein Kun­den­stamm, wes­halb sie bei ihrem 1. Ein­satz auch be­son­ders gründ­lich putzt – bis sie die Leiche ihres Auf­trag­ge­bers fin­det und er­kennt, dass sie die Tat­waffe gerade kli­nisch sau­ber ge­rei­nigt hat.

Als Fan von Andreas Suchanek wundert man sich längst nicht mehr, wenn er mal wie­der ein ande­res Genre prä­sen­tiert. Da konnte frü­her oder spä­ter auch Cozy Crime nicht aus­ble­iben. Im Ge­gen­satz zu den meis­ten ande­ren sei­ner Werke (so weit ich diese kenne) sie­delt er die Hand­lung dies­mal mit­ten in Deutsch­land an. Zu­min­dest fast, denn wirk­lich in der Mitte liegt Schwa­ben ja nicht gerade. Genau da liegt näm­lich der Hand­lungs­ort, der auf dem Cover Unter­tann­bach, im Buch selbst aber Unter­tann­berg heißt. Viele der Cha­rak­tere sind be­tont skur­ril an­ge­legt, was sich nicht nur auf die schwä­bi­sche Men­ta­li­tät be­schränkt. Die Prota­gonis­tin fällt da schon als bei­nahe nor­mal aus dem Rah­men. Viele andere Ele­mente sind so, wie es in die­sem Genre zu er­war­ten ist: zu­nächst kein er­kenn­bares Motiv, spä­ter einige fal­sche Spu­ren und zu all dem ein un­fä­hi­ger Poli­zist. Eine or­dent­liche Por­tion Humor würzt diese Mi­schung har­mo­nisch ab. Dass der Täter am Ende über­führt wird, muss in die­sem Genre wohl nicht er­wähnt wer­den.

Im Gegensatz zu vielen anderen Werken des Autors ist Tilly Blich hier die ein­zige Prota­gonis­tin, auf der der er­zäh­le­ri­sche Fokus durch­gängig liegt.

Fazit:

Für die Kölner Amateur-Schnüfflerin erweist sich die schwäbische Men­tali­tät als bei­nahe so schlimm wie die Toten, über die sie stol­pert.

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Schwanenfee: Drei Knopsen für Aschenprinzel

Allyson Snow
Schwanenfee: Drei Knopsen für Aschenprinzel

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Spieglein, Spieglein in meiner Hand

Klappentext:

Heiratsanträge mächtiger Magier abzulehnen, ist immer heikel.

Wenn man ihnen dabei eine Mistgabel in den Hintern rammt, braucht man sich nicht zu wun­dern, wenn sie aus­ras­ten. Lo­gisch, dass Marielle erst mal or­dent­lich ver­flucht wird. Aus­ge­rech­net in die Ge­stalt eines Schwans – dabei legt sie nor­ma­ler­weise die Ele­ganz einer toten Ente an den Tag. Jeden Tag um Mit­ter­nacht ver­wan­delt sie sich für sie­ben Minu­ten in ihre mensch­liche Ge­stalt zu­rück. Klingt ner­vig? Ist es auch.

Seit Jahren von seinem Onkel um seinen rechtmäßigen Platz auf dem Thron von Mai­ta­garri be­tro­gen, will Ardian end­lich das Intri­gen­spiel be­en­den. Dumm nur, dass sein Onkel mit einem Magier be­freun­det ist, der alles ver­wünscht, was bei drei nicht auf den nächs­ten Baum ge­flüch­tet ist. Plötz­lich wird auch Prinz Ardian von einem äußerst hart­näcki­gen Fluch ver­folgt. Jeder schlechte Ge­danke gegen­über Matthes ent­zieht Prinz Ardian seine Le­bens­kraft und über­trägt sie auf sei­nen Onkel.

Wenn man mit einem Bein bereits im Grab steht und der Teufel gerade nicht ver­füg­bar ist, geht man auch einen Deal mit einem be­son­ders miese­pet­ri­gen Schwan ein. Ardian hat bei Marielle drei Wün­sche frei, wenn er ihr dabei hilft, ihren Fluch zu bre­chen.

Dass sie bis auf sieben Minuten nach Mitternacht nur über eine spre­chende Spie­gel­scherbe mit­ein­ander reden kön­nen, die alles so über­setzt, wie es ihr gerade in den Kram passt, macht die Sache nicht gerade ein­facher. Ge­nau­so wenig wie die Tat­sache, dass einer von Ardians Wün­schen bald sein wird, die Frau zu küs­sen, die ihm jede Nacht sie­ben Minu­ten lang er­scheint.

Rezension:

Ein Schmied und eine Fee haben 13 Töchter, von denen Marielle die jüngste ist. Ent­ge­gen allen Ge­rüch­ten ist sie als 13. Fee je­doch nicht böse. Marielle ist nur un­ge­schickt. Sehr un­ge­schickt. Und irgend­einen Schön­ling hei­ra­ten will sie schon gar nicht. Dumm nur, dass sie an einen Magier gerät, der nicht nur nicht schön, son­dern auch noch hin­ter­häl­tig ist – und sie in einen Schwan ver­wan­delt. Als Prinz Ardian, der seit Jahren von sei­nem Onkel daran ge­hin­dert wird, den Thron zu be­stei­gen, auch Ärger mit die­sem Ma­gier be­kommt, bleibt bei­den nichts übrig, als sich zu ver­bün­den.

Allyson Snow ist für die Kombination aus Fantasy und oft der­ben Humor be­kannt. Bis­her war das – zu­min­dest so weit ich ihre Bücher kenne – aller­dings immer Ur­ban Fan­tasy. Dies­mal be­gibt sie sich in die High Fan­tasy mit deut­licher Mär­chen-Ten­denz. Und das ganz ohne Vam­pire. Woran sich aller­dings nichts ändert, ist der ty­pische Ally­son-Snow-Hu­mor. Habe ich das üb­liche Ally­son-Snow-Chaos schon er­wähnt? Das darf als Zutat na­tür­lich auch nicht feh­len. Zu­sam­men sor­gen Fee und Prinz für reich­lich Durch­ein­ander. Am Ende kann sich der er­fah­rene Ally­son-Snow-Leser (wie üblich) nur fra­gen, wenn die Auto­rin ihren Bü­chern end­lich Gut­scheine für eine Zwerch­fell-Er­ho­lungs­kur bei­legt. Die braucht man nach der Lek­türe näm­lich auch dies­mal wie­der dringend. Aber das ist schließ­lich das Mar­ken­zei­chen der Auto­rin.

Die Erzählperspektive wechselt zwischen beiden Protagonisten, wobei es stets bei einer Er­zäh­ler­sicht bleibt.

Fazit:

Ein Prinz und eine 13. Fee – und niemand muss für 100 Jahre schlafen. Es sei denn, der Leser fällt vor Lachen in den 100-Jahre-Dauer­schlaf.

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Monsteranwalt Daniel Becker – 2 – Monsteranwalt

Royce Buckingham
Monsteranwalt Daniel Becker – 2 – Monsteranwalt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Hans Link
Sprecher: Matthias Lühn

Die Klientin, die mich fressen will

Klappentext:

Daniel Becker ist der Anwalt, dem Monster vertrauen! Der zweite Band der neuen Urban-Fan­tasy-Serie von SPIE­GEL-Bests­el­ler­autor Royce Bucking­ham.

Rechtsanwalt Daniel Becker würde natürlich auch normale Men­schen vor Ge­richt ver­tre­ten. Doch seit er sein per­sön­li­ches Mons­ter-unter-dem-Bett vor dem Ge­fres­sen­wer­den durch den noch mons­trö­se­ren Rich­ter be­wahrt hat, suchen immer skur­ri­lere Ge­stal­ten seine Kanz­lei auf. Als Daniel einen Auf­trag der Bür­ger­meis­te­rin von Seat­tle er­hält, hofft er da­her, end­lich in der nor­ma­len Welt den Durch­bruch zu schaf­fen. Lei­der ist auch ihr An­lie­gen über­na­tür­li­cher Art. Irgend­etwas ver­senkt Schiffe vor der Küste. Daniel ist zwar bald in der Lage, eine Lö­sung zu prä­sen­tie­ren, aller­dings wäre diese un­po­pu­lär – und das Amt der Bür­ger­meis­te­rin steht in die­sem Jahr zur Wie­der­wahl…

Rezension:

Seit er erstmals ein magisches Wesen vor Gericht vertrat, be­kommt Daniel Becker, Rechts­an­walt in Seat­tle, fast nur noch ma­gi­sche Kli­en­ten. Dumm nur, dass am Ende sel­ten viel Geld in sei­nen Ta­schen lan­det. Noch dazu sind die Fälle und manch­mal sogar die Kli­en­ten nicht ganz un­ge­fähr­lich. Wie bei­spiels­weise eine Kli­en­tin, die sich plötz­lich in eine Schlange ver­wan­delt und ihn auf­fres­sen will. Aber damit fangen die Pro­bleme eigent­lich erst an …

Wohin gehen magische Wesen, wenn sie ihr Recht durchsetzen möch­ten? Zu einem An­walt na­tür­lich! Diese Idee für eine Urban-Fan­tasy-Hand­lung ist fast schon genial. Trotz­dem habe ich bis­her keine Ge­schich­ten auf die­ser Grund­lage ge­le­sen (be­zie­hungs­weise ge­hört). Royce Bucking­ham hat damit eine interes­sante Hand­lungs-Grund­lage er­dacht, bei der zahl­reiche Ge­schich­ten denk­bar sind. Den 1. Band rund um den „Mons­ter­an­walt Daniel Becker“ („Im Zwei­fel für das Mons­ter“) habe ich lei­der nur am Rande mei­nes Auf­merk­sam­keits­krei­ses mit­be­kom­men, je­doch nicht ge­le­sen. Aller­dings ist die­ser Band auch ohne Vor­kennt­nisse gut ver­ständ­lich. Die Pro­bleme des An­walts mit sei­nen spe­zi­el­len Kli­en­ten sind dabei ziem­lich humor­voll an­ge­legt. Die Kom­bi­na­tion von Urban-Fan­tasy-Stof­fen mit Humor scheint übri­gens das Mar­ken­zei­chen des Autors zu sein. Im bis­her ein­zi­gen Royce-Bucking­ham-Buch, das mir zu­vor be­kannt war, „Demon­keeper – 1 – Däm­li­che Dä­mo­nen“, nutzt er diese Kom­bi­na­tion näm­lich auch. Wäh­rend „Demon­keeper“ aller­dings eher in den Jugend­buch-Sek­tor fällt, peilt der „Mons­ter­an­walt Daniel Becker“ ein er­wach­se­nes Pub­li­kum an. Die Per­spek­tive des Ich-Er­zäh­lers be­tont die für den Leser lus­ti­gen Vor­fälle zu­sätz­lich. Die ein­zige klei­nere Kri­tik be­steht le­dig­lich darin, dass es viel­leicht ein paar zu viel Fälle sind, die inner­halb des Buches mehr oder we­ni­ger pa­ral­lel ab­ge­han­delt wer­den. Aller­dings wäre es na­tür­lich mög­lich, dass man­che davon even­tu­ell schon den kom­men­den Band vor­be­rie­ten könn­ten. Auf den macht die­ses Buch näm­lich de­fi­ni­tiv Lust.

Fazit:

Ein Anwalt, der Monster vertritt – diese Idee birgt ein großes Humor-Po­ten­zial. Und dieses nutzt der Autor er­folg­reich aus.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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F.E.U. – 6 – Coralee und die besessene Operndiva

Mira Lindorm
F.E.U. – 6 – Coralee und die besessene Operndiva

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Tödliche Arien

Klappentext:

Madame Lu, die wenig berühmte Operndiva von Bismarck, North Dakota, hat die Nase voll davon, un­be­kannt zu sein. Da ist es nur lo­gisch, dass sie nach Las Vegas reist, um dort ihre hehre Kunst an­zu­bie­ten. Theo­re­tisch sollte das ein to­ta­ler Rein­fall sein, völ­lig un­interes­sant für F.E.U..

Nur dass Madame Lu in Las Vegas plötzlich zum Superstar wird, für den schock­ver­liebte Män­ner rei­hen­weise Selbst­mord be­ge­hen. Und damit wer­den Cora­lee und ihr Team dringendst auf den Plan ge­ru­fen.

Rezension:

Eine zu unerwarteter Berühmtheit gelangte Opernsängerin zieht eine Schleppe aus Selbst­mord­op­fern hin­ter sich her. Da ihr Freund ein Vam­pir ist, wen­det der sich an die F.E.U., für die er selbst ar­bei­tet. Auf aus­drück­liche Wei­sung vom Chef dür­fen nur Cora­lee und Es­sylt den Fall be­ar­bei­ten. Der Rest des Teams bleibt außen vor. Ob­wohl die Ur­sa­che der dra­ma­tisch ge­stei­ger­ten Sui­zid-Quote schnell fest­steht, be­rei­tet die ‚Feh­ler­be­he­bung‘ er­heb­liche Pro­bleme.

Bisher hat Mira Lindorm ihrer Chaos-Feen-Protagonistin Cora­lee (außer in Band 4 „Cora­lee und das Kel­pie-Ro­deo“) bei der Lö­sung magi­scher Pro­bleme immer ein gan­zes F.E.U.-Team zur Unter­stüt­zung ge­gönnt. Dies­mal wird die Team­stärke je­doch bis auf ein Mini­mum re­du­ziert. Wel­che Gründe das hat, er­fährt auch die Prota­gonis­tin erst nach und nach. Neben dem von der Auto­rin vor­sätz­lich re­du­zier­ten Per­so­nal fällt aller­dings auch auf, dass – hier wohl eher ohne Vor­satz – in die­sem Band auch die frech-chao­ti­sche Art der Titel­hel­din etwas auf Spar­flamme redu­ziert wurde. Und auch wenn diese Ge­schichte immer noch in der Ober­liga humo­ris­ti­scher Urban Fan­tasy ge­hört, ist es doch der bis­her schwäch­ste F.E.U.-Band. Da bleibt zu hof­fen, dass unsere Chaos-Fee im nächs­ten Band wie­der zu ihrer alten Stärke zu­rück­fin­den kann. (Immer­hin hat die Auto­rin die voraus­sicht­lichen Titel der Bände 7 bis 12 schon ver­ra­ten.)

Fazit:

Nicht der beste bisherige Einsatz der F.E.U.-Chaos-Fee Coralee, aber doch eine ge­lungene Urban Fan­tasy mit Lach-Garan­tie.

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Die Sax-Chroniken – 2– Die Rovan-Intrige

Richard Schwartz
Die Sax-Chroniken – 2 – Die Rovan-Intrige

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Maya und Mirabelle

Klappentext:

Der Abenteurerin Sax ist es gelungen, mit ihrem Shuttle und ihrer un­glei­chen Crew den Pla­ne­ten Kar­stein zu ver­las­sen. Jetzt kennt sie nur noch ein Ziel: den Mör­der ihrer Familie zu stel­len. Es scheint eine Ver­bin­dung zur Er­mor­dung von Baron Barsi­kov und Prin­zes­sin Regina zu geben. Mit­hilfe der Künst­lichen In­tel­li­genz Maya schlüpft Sax in die Rolle der Prin­zes­sin und reist zu deren Hei­mat­pla­ne­ten Rovan. Doch der Kron­prinz von Rovan ist miss­trau­isch und ver­sucht mit allen Mit­teln, Sax zu ent­tar­nen. Schon bald fin­det sie sich in einem Ge­spinst aus Lügen, Intri­gen und mör­de­ri­schen Cy­borgs wie­der.

Rezension:

Mit einer Minimal-Crew, die zudem kaum Ahnung vom Fliegen eines Raum­schiffs hat, ist Sax im Welt­raum unter­wegs. Wenn sie eine Chance haben will, ihre Rache­pläne um­zu­set­zen, braucht sie Hilfe, ein rich­ti­ges Raum­schiff und eine Be­sat­zung. Trotz eini­ger Geld­re­ser­ven gar nicht so leicht, wenn man zu­dem unterm Radar blei­ben muss. Dass zu ihren Ge­fähr­ten eine der höchst­ent­wi­ckel­ten KIs ge­hört, könnte aller­dings hilf­reich sein.

Zugegebenermaßen war ich am Anfang dieses Buches zunächst recht ver­wirrt. Ich hatte näm­lich nicht rea­li­siert, dass es sich bei Richard Schwartz’ humor­vol­len Science-Fic­tion-Roman um den 2. Band eines Mehr­tei­lers han­delt. Da mir Band 1 („Die Star­farer-Ver­schwö­rung“) un­be­kannt ist, hatte ich etwas Mühe, in die Ge­schichte hinein­zu­fin­den. Das legte sich aller­dings rela­tiv schnell, da ge­nug Infor­mati­onen über das bis­herige Ge­sche­hen in den Text ein­ge­bet­tet sind, um die Vor­ge­schichte ver­ste­hen zu kön­nen.

Die Story handelt in einer Welt, in der menschliche Kolonien in ande­ren Ster­nen­sys­te­men vor länge­rer Zeit von An­grei­fern so weit zer­stört wur­den, dass die vor­han­dene Tech­nik nur noch einen Ab­glanz der eins­ti­gen tech­no­lo­gi­schen Höhen dar­stellt. Mit der alten Hei­mat­welt, der Erde, hier Terra ge­nannt, be­steht schon lange kein Kon­takt mehr. Diese Welt weist typi­sche dys­to­pi­sche Züge auf. Zu­sam­men mit einem klei­nen Kreis Ver­bün­de­ter will die Prota­gonis­tin Rache für die Zer­stö­rung ihres Le­bens neh­men. Durch Ere­ig­nisse, die in Band 1 wahr­schein­lich näher be­leuch­tet wer­den, ist sie finan­ziell und tech­nisch aller­dings recht gut aus­ge­stat­tet. Typi­sche SciFi-Ele­mente ver­bin­det der Autor mit Situ­ati­ons­komik, spart aber auch ein ge­wis­ses Maß an Ge­walt nicht aus. Die Situ­ation am Ende des Ban­des lässt den Leser auf die Fort­set­zung ge­spannt zu­rück. (Und viel­leicht kann ich in der Zwi­schen­zeit ja Band 1 nach­holen.)

Der Autor nutzt seine Protagonistin Sax als Ich-Erzählerin.

Fazit:

Dieses gelungene humorvolle Science-Fiction-Abenteuer in einer dys­to­pi­schen Welt ent­wickelt eine ganz eigene Dy­na­mik.

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Guild Codex: Spellbound – 1 – Drei Magier und eine Margarita

Annette Marie
Guild Codex: Spellbound – 1 – Drei Magier und eine Margarita

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
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Übersetzung: Jeannette Bauroth

Promille für Magier

Klappentext:

Gefeuert, pleite, mit einem Bein in der Obdachlosigkeit – ich bin offi­ziell ver­zwei­felt genug, um auf die Stel­len­an­zeige für einen dubios klingen­den Bar­keeper­job zu ant­wor­ten.

Die Gäste in diesem Pub sind irgendwie … speziell, und meine Probe­schicht geht vom ers­ten Mo­ment an den Bach run­ter. Doch statt mich hoch­kant raus­zu­schmei­ßen, bie­ten sie mir den Job an.

Wie sich herausstellt, ist der Pub eine Gilde. Und die drei attrak­ti­ven Typen, die ich mit einer Mar­ga­rita über­schüt­tet habe? Das sind Magier.

Offenbar ist eine Barkeeperin, die sich nichts bieten lässt, genau das, was diese Gilde braucht – oder es hat seine Gründe, dass nie­mand sonst hier ar­bei­ten will. Für je­man­den, der Magie bis eben für nicht exis­tent ge­hal­ten hat, stecke ich plötz­lich ganz schön tief drin …

Rezension:

Um das College zu besuchen, wohnt Tori Dawson ein ihrem älteren Bru­der auf der Couch. Für das nö­tige Klein­geld jobbt sie als Kell­nerin. Da sie den Gäs­ten aber immer wie­der wider­spricht und mit ihnen strei­tet, hat sie schon wie­der den Job ver­loren. Und da sie in den Res­tau­rants schon einen ge­wis­sen Ruf hat, will sie auch nie­mand ein­stel­len. Da ent­deckt sie eine Stel­len­an­zeige, die je­mand ver­loren haben muss. Dort wird ein Bar­keeper ge­sucht, aber das ist doch be­stimmt kein gro­ßer Unter­schied? Da hier aku­ter Per­so­nal­mangel herrscht, darf sie sogar gleich eine Pro­be­schicht an­tre­ten. … bei der sie gleich wie­der mit meh­re­ren Gäs­ten in Streit gerät. Dass sie da­rauf hin so­fort ein­ge­stellt wird, wun­dert sie selbst am meis­ten.

Mit einer Protagonistin im College-Alter bewegt ich Annette Marie bei ihrem humor­orien­tier­ten Urban-Fan­tasy-Mehr­teiler schon nahe des obe­ren Endes des in die­sem Genre üb­lichen Alters­be­rei­ches. Die im Fokus ste­hende junge Frau ist de­fi­ni­tiv nicht ‚Every­body’s Dar­ling‘. Nichts lässt sie un­wider­sprochen. In der in der Ich-Form er­zähl­ten Ge­schichte stol­pert sie in eine durch und durch magi­sche Sub­kul­tur, von der sie eigent­lich nie hätte er­fah­ren sol­len. Dass es dabei auch zu ro­man­ti­schen Ver­wick­lungen kommt, ist bei einer der­arti­gen Story na­tür­lich vor­her­seh­bar. Der Leser hat dabei sei­nen Spaß, wo­ran auch ein paar auf­re­gende Sze­nen nichts än­dern. Und am Ende die­ses Ban­des ist noch nicht Schluss, denn Band 2 ist schon für den 20.06.2024 an­ge­kün­digt.

Fazit:

Urban-Fantasy-Humor von der gekonnten Sorte – so darf es gerne noch einige Bände wei­ter­ge­hen!

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