Die Wächter von Magow – 1 – Rendezvous mit dem Rattenkönig

Regina Mars
Die Wächter von Magow – 1 – Rendezvous mit dem Rattenkönig

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Singen nicht vergessen!

Klappentext:

Besoffene, Schlägereien, besoffene Schlägereien: Als Barkeeperin ist Sofie an einiges gewöhnt. Nur nicht an drei mit Schwer­tern Bewaffnete, die in ihren Club stürmen und gegen ein Ratten­monster kämpfen. Eigent­lich wollte sie nur in Ruhe vor ihrer Ver­gangen­heit davon laufen, jetzt steckt sie bis zum Hals im Kampf gegen eine abscheu­liche Bestie, die alles bedroht, was ihr geblie­ben ist.

Aber nicht mit Sofie! Sie wird es diesem Ratten­könig zeigen. Selbst, wenn sie dafür Hilfe in An­spruch nehmen muss, die äußerst frag­würdig ist: Ein hasen­zähniger Vampir und eine Wer­wölfin, die kein Blut sehen kann, sind nur der Anfang. Denn Sofie hat das best­gehütete Geheim­nis der Haupt­stadt ent­deckt: Magow, den magi­schen Bezirk Berlins, in dem zuge­zogene Elfen pöbeln und Ein­hörner fleisch­fressende Bestien sind.

Enthält: Magie, Monster und viel zu viele Ratten

 

Rezension:

Ihr Job in einem Club ist eigentlich zu Sofies Zufrieden­heit. Dass ihr Chef ihr die Arbeit über­lässt, um sich in Hinter­zimmer mit Besucher­rinnen zu amü­sieren, stört sie nicht weiter. Als sie bei einem Besucher jedoch ein scharfes Schwert entdeckt, schlagen ihre Alarm­glocken an. Komisch nur, dass außer ihr anschei­nend nie­mand die Waffe sehen kann. Bevor Sofie jedoch dazu kommt, das auszu­disku­tieren, wird der Club von Ratten über­schwemmt. Dass sie plötz­lich von Vampiren, Wer­wölfen und noch merk­würdig­eren Wesen umgeben ist, stellt Sofies Leben nach­haltig auf den Kopf.

Mit „Die Wächter von Magow“ legt Regina Mars eine Urban-Fantasy-Reihe mit betont humor­vollem Unter­ton vor. Darin werden Prota­gonistin und Leser nach Berlin-Magow entführt. Berlin-Magow? Berlin-Mitte, Berlin-Köpenik oder Berlin-Charlot­ten­burg sind ja allge­mein bekannt. Auch Berlin-Tegel oder Berlin-Lichten­berg kennt man. Zur Not sogar Berlin-Pankow, Berlin-Kreuz­berg oder Berlin-Spandau. (Verzei­hung! Ich meinte natür­lich Spandau bei Berlin.) Aber Berlin-Magow? Diese Unkennt­nis kann natür­lich nur an einem fehlen­den Magie-Gen liegen, denn Magow ist der magi­sche Stadt­teil Berlins, den man natür­lich nur mit den entsprech­enden Voraus­setzungen und gehei­men Infor­mationen betreten kann. Hätte ich nicht bereits erwähnt, dass das Buch humor­voll ver­fasst ist, wäre es spätes­tens jetzt wohl jedem klar.

Dass jemand überraschend in eine magische Unterwelt hinein­stolpert, ist natür­lich die klas­sische Aus­gangs­lage sehr vieler Urban-Fantasy-Stoffe. Dass die ‚magi­schen Kontakt­personen‘ des Prota­gonisten nicht gerade der Elite der beson­deren Parallel­welt ent­stam­men, ist dann schon weitaus seltener anzu­treffen. Genau dieser Besonder­heit bedient sich die Autorin in dieser Reihe. Und so werden die magi­schen Wesen, auf die die Prota­gonistin Sofie trifft, auch schnell zur magi­schen Putz­brigade straf­versetzt. Ein aus Köln zuge­zogener Pegasus und die Marzahn­zel­männchen tragen zu weiteren augen­zwinkern­den Ein­lagen bei. Ansons­ten gibt es natür­lich auch hier eine Bedro­hung, die abge­wendet werden muss, wobei die Hinter­gründe in diesem Auftakt­band noch recht offen bleiben. Im Vorder­grund steht hier zuerst das Kennen­lernen der Charak­tere. In den folgen­den Bän­den dürf­ten dann wahr­schein­lich die Details des magi­schen Lebens stärker in den Fokus gelangen.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte über­wiegend aus der Sicht ihrer Prota­gonistin. Hin und wieder wechselt der Erzähl­fokus aller­dings auch auf andere Personen, wobei die Ereig­nisse jedoch immer in der 3. Person wieder­gegeben werden.

 

Fazit:

Spätestens nach dem Lesen dieses eBooks weiß der Leser, dass das magi­sche Berlin mindes­tens genau­so ver­rückt wie das reale ist.

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