Der Drachenstein

Kristin Fieseler
Der Drachenstein

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Bananen und Drachenladies

Klappentext:

Die fast 17jährige Sabine Schuh wird von ihrem Vater aus­spio­niert, weil ihr Freund Peter mehr von ihr möchte als nur kuscheln. Als Sabine und Peter eine Frei­zeit ihrer Theater AG im Schwarz­wald ver­bringen, sind da auf einmal nicht nur ihr Vater und sein Kumpel Lothar, son­dern auch Drachen, die ein Geheim­nis umhüllt.

Dieses Jugendbuch ist ein Liebesabenteuer mit Fantasy-Elemen­ten. Es ist der Nach­folge­band von Band 1 „Der Malachit­könig“. Aber ohne Band 1 gelesen zu haben, ist Band 2 allein auch ein Genuss.

Rezension:

Seit dem Tod ihrer Mutter lebt die mittlerweile 17-jährige Sabine zusam­men mit Vater und Oma. Dass sie mittler­weile einen festen Freund hat, gefällt ihrem Vater nicht so ganz. Seine Auf­klärungs­ver­suche sind aller­dings reich­lich unbe­hol­fen. Dass die Theater-AG einen Aus­flug in den Schwarz­wald plant, kommt da gerade recht, um mal unge­stört mit ihrem Peter Zeit ver­bringen zu können. Dumm nur, dass der beste Freund ihres Vaters kürz­lich eine Ent­deckung gemacht hat, die nahe­legt, nicht weit von der Jugend­her­berge könnte es lebende Drachen geben. Nach­dem er seinen Freund zuerst nicht bei dem offen­sicht­lichen Unsinn unter­stützen wollte, fährt Vater Schuh doch mit seinem Kumpel in die Gegend. Schließ­lich kann er so ganz neben­bei ein Auge auf seiner Tochter haben.

Kristin Fieselers Werk in ein Genre einzuordnen, fällt alles andere als leicht. Teen­ager, Liebe und ein über­besorg­ter Vater sprechen ein­deutig fürs Genre Jugend­buch. Der Klappen­text spricht auch von einem Liebes­aben­teuer. Und Drachen? Das kann doch eigent­lich nur Urban Fantasy sein. Alles das ist nicht gänz­lich falsch, auch wenn zumin­dest der Begriff „Liebes­aben­teuer“ die meisten poten­ziellen Leser wohl in eine falsche Rich­tung denken lässt. Primär würde ich dieses Buch aller­dings ein­deutig unter Humor ein­ord­nen. Das, wovon die Hand­lung eigent­lich lebt, sind näm­lich die kuriosen, für den Leser urkomi­schen Situ­ationen, in die Sabines Vater, genannt Schüh­chen, ständig beim ‚Beschüt­zen‘ seiner Tochter gerät. Die (tat­säch­lich in Erschei­nung treten­den) Drachen oder die große Liebe spielen nämlich nur Neben­rollen.

Den Vorgänger-Band „Der Malachitkönig“ kenne ich leider nicht. Wahr­schein­lich wären mir die handeln­den Charak­tere sonst näher bekannt gewesen, denn über deren Hinter­gründe erfährt der Leser dieses Bandes leider wenig.

Die Autorin lässt den Fokus ständig zwischen diversen Han­deln­den wechseln. Dazu gehören sowohl Sabine und ihr Vater, als auch mehrere Drachen. Das führt zu teil­weise sehr kurzen Kapiteln, die teil­weise nur ½ Seite lang sind. Das, was bei diesem Buch über­zeugen kann, ist jedoch definitiv der beson­dere Humor, der ein­deutig dazu ver­leitet, auch den 1. und den kom­men­den 3. Band zu lesen.

Fazit:

In diesem Buch treffen sich einige Genres, doch über­wiegt der Humor andere Ele­mente wie bei­spiels­weise die Fantasy-Aspekte bei weitem.

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