Das Haus auf Hoarder Hill – 2 – Das Geheimnis des magischen Spiegels

Mikki Lish, Kelly Ngai
Das Haus auf Hoarder Hill – 2 – Das Geheimnis des magischen Spiegels

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Übersetzung: Oliver Latsch

Die Wege unter Edinburgh

Klappentext:

Magische Herbstferien auf Hoarder Hill

Zwei Jahre nach ihrem ersten Abenteuer auf Hoarder Hill ver­bringen Hedy und Spen­cer erneut die Ferien bei ihren Groß­eltern. Als Opa John eine Ein­ladung zur Fantastik­hana erhält, der jähr­lichen gehei­men Zusam­men­kunft der Magier, über­reden ihn die bei­den, ihn dort­hin beglei­ten zu dür­fen. Opa John hofft, auf der Ver­samm­lung mehr über ein mysteri­öses Familien­erb­stück zu erfah­ren. Bei ihren Recher­chen wird Hedy jedoch mit einem Zau­ber belegt und findet sich mitten in einer gefähr­lichen Schatz­suche wie­der. Uner­war­tete Hilfe erhält sie von ihren tieri­schen Freun­den Doug und Stan.

Rezension:

Hedy und Spencer verbringen die Ferien beim Opa. Auch ihre Cousins sind dort. Als sie erfah­ren, dass Opa John eine Ein­ladung zu einer magi­schen Messe hat, bedarf es eini­ger Über­redungs­künste, ihn zur Teil­nahme zu über­zeu­gen. Doch das wollen sich die Kinder natür­lich nicht ent­gehen lassen. Dass sich alles speziell für Hedy zu einem nicht unge­fähr­lichen Aben­teuer ent­wickelt, kön­nen sie da noch nicht ahnen.

Dass ich erst beim Lesen feststelle, dass es sich bei einem Buch eigent­lich um Band x einer Reihe han­delt, pas­siert mir hin und wie­der. Und so ging es mir auch bei die­sem Buch, denn es ist schon der 2. Band aus der Urban-Fan­tasy-Reihe für junge Leser „Das Haus auf Hoar­der Hill“ von Mikki Lish und Kelly Ngai. Auch wenn man die Hinter­gründe aus Band 1 nur grob erah­nen kann, ist die Hand­lung doch auch so gut ver­ständ­lich. Einige Infor­matio­nen, die es im Vor­gänger ver­mut­lich zu den ein­zel­nen Charak­teren gab, wür­den das Ganze aber wahr­schein­lich noch abrun­den. Ein Pro­blem, das mich beim Lesen ver­folgte, muss ich wahr­schein­lich nicht dem Buch, son­dern eher mei­nem schlech­ten Namens­gedächt­nis anlas­ten. Bei den bei­den Geschwis­ter­paaren, also 4 Kin­dern unter­schied­lichen Alters, fiel es mir näm­lich schwer, aus­ein­ander­zu­hal­ten, wer wer und wie alt ist. Aber wie gesagt dürfte die­ses Pro­blem wohl haupt­säch­lich in mir begrün­det sein.

Die Handlung ist leicht zusammenzufassen. Die Kinder werden auf der Messe, die sie besu­chen, in einen alten, magisch begrün­deten Familien­streit hinein­ge­zogen, den sie lösen müs­sen, um den Bestand der magi­schen Gemein­schaft zu sichern. Diese Grundi­dee ist natür­lich nicht neu, eignet sich aber immer wieder als Grund­lage interes­santer Geschich­ten. Und das funktio­niert auch hier. Die junge, 13-jährige Prota­gonis­tin muss zusam­men mit ihren (noch jün­geren) Ver­wand­ten und eini­gen ande­ren, in die Ange­legen­heit hinein­gera­tenen, Kin­dern und Jugend­lichen diverse magi­sche Aben­teuer beste­hen.

Die beiden Autorinnen erzählen das Abenteuer in einer betont ein­fach gehal­tenen Spra­che, die nahe­legt, dass sich das Buch pri­mär sogar an Leser wen­det, die noch (deut­lich) jün­ger als die Haupt­prota­gonis­tin sind. Vom grund­legen­den Auf­bau der Geschichte sind wei­tere Bände jeder­zeit mög­lich – und wahr­schein­lich.

Fazit:

Ein kindgerechtes Urban-Fantasy-Abenteuer, das die Prota­gonis­ten von Eng­land über die Unter­welt Edin­burghs in tief-magi­sche Wel­ten führt.

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