Sternenglut – Reisen ins Grenzenlose

Szosha Kramer (Hrsg.), Katharina Maier (Hrsg.)
Sternenglut – Reisen ins Grenzenlose

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Wie ein Planetensystem geboren wird

Klappentext:

Der Weltraum und seine unendlichen Weiten erwarten euch! Die acht­köpfige Crew der „Ster­nen­glut“ nimmt euch mit in fremde Gala­xien und zu groß­arti­gen Ent­deckungen. Auf unse­ren Rei­sen ins Gren­zen­lose be­geg­nen wir ge­wief­ten Aben­teurern, muti­gen Müt­tern und wü­ten­den Mäd­chen, tref­fen auf taffe Raum­fahrer­innen und un­er­war­tete Hel­den und sam­meln so man­che Er­kennt­nis über die Zu­kunft der Mensch­heit. Habt ihr euch schon ein­mal ge­fragt, wer eigent­lich die Sterne schützt? Was wür­det ihr machen, wenn man euch auf einem ein­samen para­diesi­schen Pla­ne­ten aus­ge­setzt hat? Was ent­schei­det über das Über­leben einer gan­zen Spe­zies? Und wer ist eigent­lich Profes­sor Engel­kraut?

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Das Sternenschutzprogramm – R. M. Amerein
Engelkrauts Aufzeichnungen – Alexander Lenz
Amarok und Silla, Herr des Himmels – Matilda Best
Klangkinder – Katharina Maier
Der Seher der letzten Arche – O. E. Wendt
Die Spur – Aybiline I. Dahlson
Der blaue Mond – Szosha Kramer
Vergessen im Staub der Sterne – Mary Stormhouse

Vor einem guten Jahr erschien die SciFi-Anthologie „Sternenglut – Gala­xie der Aben­teuer“. Jetzt wur­den die daran Betei­lig­ten rück­fäl­lig und prä­sen­tieren eine neue Antho­logie. Die Autoren­riege bleibt dabei nahezu un­ver­än­dert. Ledig­lich Mary Storm­house stößt neu hinzu. Da ist es natür­lich auch kein Wun­der, dass man­che der Bei­träge di­rekte Fort­setzungen der Kurz­ge­schich­ten vom letz­ten Jahr sind oder zu­min­dest im sel­ben Uni­ver­sum spie­len. Auf­fällig ist, dass über­durch­schnitt­lich viele der ent­hal­tenen 8 Stories über­zeu­gen kön­nen. Aber gehen wir – wie üblich – auf meine per­sön­lichen Favo­riten ein:

Gleich zu Beginn präsentiert R. M. Amerein mit „Das Sternenschutz­pro­gramm“ ein High­light. Hier be­glei­tet der Leser ein neues Be­sat­zungs­mit­glied an Bord der Stars­linger. Um aus­reich­end Lebens­raum für die immer wei­ter wach­sende Be­völ­kerung zu schaf­fen, sam­melt die Crew neu­ent­stan­dene Sterne ein, trans­por­tiert diese in ge­eig­nete Be­reiche des Alls und sorgt dafür, dass sich ein Pla­ne­ten­sys­tem um sie bil­den kann.

In „Engelkrauts Aufzeichnungen“ schickt Alexander Lenz Abenteurer auf einen frem­den Pla­ne­ten, von dem sie interes­sant klingende Auf­zeich­nungen eines ver­schol­lenen Pro­fes­sors ent­deckt haben. Indiana Jones im Welt­all.

Bei „Der blaue Mond“ könnte man am Anfang beinahe denken, man wäre in einer Fan­tasy-Ge­schichte ge­lan­det. Dann stellt sich Szosha Kra­mers Bei­trag aber doch als Science Fic­tion heraus. Eine Mut­ter, die so­wohl ihren Mann als auch ihre Toch­ter ver­lor, kommt einem dunk­len Ge­heim­nis des neuen Königs auf die Spur. Um ihrem Ver­dacht nach­zu­gehen, es könnte ein Zu­sam­men­hang mit ihren per­sön­lichen Ver­lus­ten be­ste­hen, schleicht sie sich an Bord eines Trans­port­raum­schiffs. In mei­nen Augen viel­leicht sogar die Top-Story die­ser Antho­logie.

Diese Aufzählung soll allerdings nicht heißen, die anderen Kurz­ge­schich­ten wären schlecht. Der ein­zige Bei­trag, der mich trotz der an sich guten Idee nicht über­zeu­gen konnte, war „Der Seher der letz­ten Arche“, wo mir haupt­säch­lich die Prä­sen­ta­tion in Form von Tage­buch­ein­trä­gen nicht so ganz zu­sagt.

Fazit:

Diese Science-Fiction-Anthologie kann mit einem auffällig gro­ßen An­teil sehr ge­lungener Ge­schich­ten über­zeu­gen.

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