Die Darlington Road Kids – 4 – Voodoo

Henry A. Selkirk
Die Darlington Road Kids – 4 – Voodoo

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Familienprobleme

Klappentext:

Jo, Alicia, Rufus, René und Terrence sind die Darlington Road Kids, die DaRoKi. Sie sind eine ver­schwo­rene Ge­mein­schaft ge­rechtig­keits­lie­ben­der Jugend­licher. Aus ihrem Haupt­quar­tier, dem Gast­hof Farns­worth Inn, er­mit­teln sie in den ge­fähr­lichen Stra­ßen Lon­dons – quer durch alle Schich­ten und füh­ren uns an ge­heim­nis­volle Orte des frü­hen 19. Jahr­hun­derts.

Rufus präsentiert eines Tages ziemlich wütend eine Puppe, die man ihm und sei­nem Vater vor die Tür ge­legt hat. Er er­zählt den Freun­den vom Kult des Voo­doo, einer ur­sprüng­lich aus West­afrika stam­mend Re­li­gion, die nun auch auf vie­len kari­bi­schen Inseln prak­ti­ziert wird. Je­mand ver­sucht offen­bar, sei­nem Vater Angst zu machen.

Rezension:

Bei einem Treffen der DaRoKi zeigt Rufus seinen Freunden erzürnt eine Puppe, die er am Mor­gen vor der Tür fand und die offen­sicht­lich für sei­nen Vater be­stimmt war. Da seine Freunde nichts damit an­fangen kön­nen, er­klärt er ihnen die Idee des Voo­doo. Als eine wei­tere der­artige Puppe auf­taucht, dies­mal mit einer Dro­hung ‚ver­ziert‘, be­schlie­ßen die DaRoKi, der Sache auf den Grund zu gehen. Die Spur führt zu einem Juwe­lier, für den Rufus’ Vater gerade tätig ist.

Nachdem Henry A. Selkirk die Bände 1 bis 3 („Verrat in Lon­don“, „Der Schatz des Ge­henk­ten“, „Der Auf­trag“) sei­ner his­to­ri­schen Jugend-De­tek­tiv-Reihe na­hezu naht­los in­ein­ander über­gehen ließ, sind dies­mal seit dem Finale des 3. Ban­des meh­rere Wochen ver­gangen. Trotz­dem über­rascht nach wie vor die zeit­liche Kom­pakt­heit des Ge­sche­hens, die für der­artige Rei­hen eher un­ge­wöhn­lich ist. Die Er­eig­nisse füh­ren die jungen Prota­gonis­ten jetzt in die Re­gi­onen des Voo­doo und an­derer reli­gi­öser An­sich­ten. Wäh­rend sich zu Terrence’ Hin­ter­grün­den in die­sem Band kaum neue In­for­mati­onen er­ge­ben, gibt es zu Jos Familie einige neue An­deu­tungen. Auf eine kon­krete Auf­lö­sung die­ser Hin­ter­gründe lässt der Autor seine Leser (und Terrence) aller­dings wei­ter war­ten.

Wie bereits in meiner Rezension zum vorhergehenden Band ange­sprochen, tau­chen auch in die­sem wie­der Be­griffe gäli­schen und jiddi­schen Ur­sprungs auf, was das Lesen manch­mal etwas er­schwert. Ein paar die­ser Vo­ka­beln wer­den lei­der auch im An­hang nicht er­wähnt be­ziehungs­weise über­setzt. Anderer­seits gibt gerade die­ses Ele­ment der Reihe natür­lich auch ein gewis­ses Etwas.

Wie aus der Reihe bereits gewohnt, erzählt der Autor weiterhin aus Beo­bach­ter­sicht, wobei der Fokus aller­dings wechsel­weise auf ver­schie­denen Prota­gonis­ten liegt. Immer wie­der wer­den dabei Ge­danken­gänge Jos und Terrencd’ ein­ge­streut. Er­neut ge­lingt es ihm, sei­nen Lesern ein in­ter­es­san­tes und span­nen­des Aben­teuer zu prä­sen­tie­ren. Spe­zi­ell eine In­for­ma­tion am Ende bie­tet Spiel­raum für Spe­ku­la­ti­onen und er­höht damit den Wunsch, schnells­tmög­lich wei­ter­zu­lesen.

Fazit:

Diese außergewöhnliche historische Jugend-Detektiv-Reihe kann wei­ter über­zeu­gen. Das ‚Ziel­publi­kum‘ um­fasst dabei durch­aus auch Er­wach­sene.

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