Die Substanzsucherin

Friedrich Koppe
Die Substanzsucherin

Seelensteine

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Klappentext:

Ein aufregendes Abenteuer in einer Welt magischer Alchemie: bedrohlich, fes­selnd und mys­teriös. Als die 18-jäh­rige Jara ihre Eltern bei einem alche­misti­schen Experi­ment ver­liert, bleibt ihr nur noch ihre jüngere Schwes­ter Tuli. Fortan hasst Jara die Alche­mie, tritt aber in die Dienste eines Alche­misten, um für Tuli sor­gen zu kön­nen. Trotz aller Be­mü­hungen, ihre kleine Schwes­ter zu schüt­zen, wird Jaras größte Angst schreck­liche Rea­lität: Tuli ver­schwin­det unter ge­heim­nis­vollen Um­stän­den. Jara schließt sich mit der ehr­geizi­gen Adep­tin Kiko zu­sam­men und ge­mein­sam kämp­fen sie gegen Ele­men­tare, um Tuli zu ret­ten. Dabei stoßen sie auf einen Ver­rat, der weit­aus ge­fähr­licher ist als die Alche­mie selbst.

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Rezension:

Seit ihre Eltern, die beide als Alchemisten geforscht haben, vor 3 Jahren bei einem Experi­ment star­ben, küm­mert sich die mittler­weile 18-jäh­rige Jara um ihre 11-jäh­rige Schwes­ter Tuli. Als die eines Tages ver­schwin­det, ist Jara sicher, dass sie ein Feuer­elemen­tar ent­führt hat. Doch die mäch­tige Gilde der Alche­mis­ten ist nicht sehr hilfs­bereit. Ledig­lich die Adep­tin Kiko, mit der ich Jara nicht be­son­ders gut ver­steht, ist bereit, sich mit ihr auf die Suche zu machen.

Die Tochter von Alchemisten, die selbst große Vorbehalte gegen die Alche­mie hegt, in den Fokus eines Fan­tasy-Aben­teuers, in dem sich alles um Alche­mie dreht, zu stel­len, ist eine über­ra­schende Idee. Genau damit ge­lingt es Fried­rich Koppe je­doch, außer­ge­wöhn­liche Wege zu ge­hen. Eine Alche­mie-Has­serin in einer Welt, in der die Alche­mie essen­ziell ist, führt na­tür­lich zu interes­san­ten Kon­flik­ten, be­son­ders wenn sie ge­zwungener­maßen mit einer Jung-Alche­mistin zu­sam­men­arbei­ten muss. Auch wenn die Um­set­zung der Story nicht immer ganz stim­mig wirkt, macht die Ge­schichte beim Lesen Spaß. Dass manche Hand­lungs­ele­mente nicht wirk­lich logisch wir­ken, kann man da durch­aus ver­schmer­zen. Die Chemie zwi­schen den Cha­rak­teren stimmt da­ge­gen, zumal es der Autor schafft, auf den sonst in der­arti­gen Stof­fen mit einer Prota­gonis­tin dieses Alters fast un­ver­meid­lichen Roman­tik-Part kom­plett zu ver­zich­ten. Auch wenn die Iden­tität des Täters keine wirk­liche Über­ra­schung dar­stellt, funktion­iert die Ge­schichte als solche.

Der Autor begleitet seine Protagonistin durchgehend, sodass der Leser alles aus ihrem Blick­winkel mit­erlebt.

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Fazit:

Dieses Fantasy-Abenteuer kann seine Leser trotz kleinerer Schwächen über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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F.E.U. – 7 – Coralee und die Yeti-Dating-Agentur

Mira Lindorm
F.E.U. – 7 – Coralee und die Yeti-Dating-Agentur

Lebensrettendes Fastfood

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Klappentext:

Verron geht auf Freiersfüßen. Und er sieht sich nicht etwa bei den Trollen um, zu denen er ja immer­hin zur Hälfte ge­hört. Nein, Ver­rons feuch­ter Traum ist eine jener weiß­haari­gen Yeti-Damen, die im fer­nen Hima­laya die Schnee­wehen un­sicher machen. Nur, wie kommt ein Halb­troll in Amerika zu einer üppigen Yeti-Schön­heit? Da muss wohl eine Dating-Agen­tur her­halten. Cora­lee be­schließt spon­tan, auch ihrer­seits Ver­rons Be­wer­bung etwas nach­zu­helfen. Solange, bis sie heraus­be­kommt, was die blonde Yeti-Schön­heit von ihren Freiern er­wartet!

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Rezension:

Coralees Halbtroll-Kollege Verron braucht dringend sexuelle Kontakte. Dass er es dabei gerade auf die Damen­welt der Yetis ab­ge­sehen hat, macht sein Ver­langen nicht ein­facher. Zum Glück findet sich sogar eine Web­seite, die Yeti-Kon­takte ver­mittelt. Mit Cora­lees Hilfe kommt es schnell zu einem Date. Kaum ist Ver­ron jedoch unter­wegs zu seiner Yeti-Schön­heit er­fährt Cora­lee Details zum Paa­rungs­ver­halten der Yetis. Sofort brechen Ver­rons Kolle­gen zu reiner Ret­tungs­mission auf …

Schon 6 Mal hat Mira Lindorm ihre Protagonistin Coralee, Fee und Chaos-Ver­ursa­cherin in Per­sonal­union, auf Mis­sionen ge­schickt. Dies­mal ist es aller­dings ein Mit­glied ihres eige­nen F.E.U.-Teams, das Hilfe be­nö­tigt. Woran die Chaos-Fee nicht ganz un­schul­dig ist. Nach dem etwas redu­zier­ten Chaos-Poten­zial in Band 6 („Cora­lee und die beses­sene Opern­diva“) be­kommt die Prota­gonis­tin hier wie­der mehr Raum, ihr dies­be­züg­liches ‚Talent‘ aus­zu­leben. Ganz an den der­ben Humor-Pegel der frühen Bände kom­men aller­dings auch Cora­lees Erleb­nisse mit paa­rungs­willi­gen Yetis nicht heran. Trotz­dem gibt es Weni­ges im Urban-Fan­tasy-Be­reich, was ver­gleich­bar humorig an­gelegt ist.

Wie üblich überlässt die Autorin ihrer Protagonistin das Wort.

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Fazit:

Zwischen Halbtrollen und Yetis kann sich auch eine Fee großem Mund­werk ganz klein vor­kommen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Malediction – 2 – Heart of the Witch (Hörbuch)

Danielle L. Jensen
Malediction – 2 – Heart of the Witch (Hörbuch)


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Übersetzung: Kerstin Fricke
Sprecher: Benjamin Hansen, Sabrina Scherer

Die ‚unsterbliche‘ Anuschka

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Klappentext:

Ein gefährlicher Auftrag. Eine Liebe, die nicht sein darf. Eine Jägerin, die zur Ge­jag­ten wird.

Ihre Stimme begeistert die Massen. Seit Cécile dem düsteren Troll-König­reich ent­kommen ist, ist sie zum ge­feier­ten Bühnen­star ge­wor­den. Doch für ihre Frei­heit musste sie einen hohen Preis zah­len: Sie hat Tristan zu­rück­ge­lassen, der Prinz der Dunkel­heit, der ihr Herz er­oberte. Und sie musste dem grau­samen Troll­könig ver­sprechen, Anuschka zu fin­den – jene Hexe, die die Trolle einst in den Unter­grund ver­bannte. Nur wenn ihr das ge­lingt, wird Cécile Tristan wieder­sehen. Doch bei der Suche nach Anuschka ent­deckt Cécile auch ihr eigenes Hexen­erbe. Und plötz­lich muss sie sich ent­schei­den: Auf welcher Seite wird sie stehen, wenn es zum Kampf zwi­schen Licht und Dunkel­heit kommt?

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Rezension:

Cécile lebt bei ihrer Mutter, einer berühmten Opernsängerin, und ihre eigene Stimme hat auch schon einigen Ruhm er­langt. Dass sie zwi­schen­zeit­lich im Troll­reich ge­lebt und dort sogar den Prin­zen ge­heira­tet hat, ahnen die wenigs­ten. Doch sie ist an ihr Ver­sprechen ge­bun­den, die Hexe aus­fin­dig zu machen, die die Trolle vor 500 Jah­ren in ihr Reich ein­ge­schlos­sen hat. Aber will sie die Trolle wirk­lich be­freien? Außer ihrem Mann empfand sie dort fast nie­man­den als be­son­ders nett.

Es passiert mir öfters mal, dass ich (mehr oder weniger versehent­lich) in einen Mehr­teiler ein­steige, ohne die vor­her­ge­hen­den Bände zu ken­nen. So ging es mir auch mit dieser Fan­tasy-Tri­logie Danielle L. Jensens. Aller­dings fiel es mir hier außer­ge­wöhn­lich schwer, in die Hand­lung hinein­zu­fin­den. Man muss schon eine ganze Reihe an Kapiteln lesen (be­zie­hungs­weise hören), um die Vor­ge­schichte grund­sätz­lich nach­voll­zie­hen zu kön­nen. Ein „Was bisher ge­schah“ wäre da defi­nitiv wün­schens­wert ge­wesen.

Die Geschichte spielt in einer Welt, die man (verglichen mit unserer) wohl als früh-neu­zeit­lich defi­nieren könnte. Da der Troll­könig, der vor der Ver­sie­gelung des Por­tals auch über die Men­schen-be­wohnte Insel herrschte, kei­nen Zu­gang zur Men­schen­welt hat, herr­schen hier seit­dem Re­gen­ten. Um ihre Macht zu wah­ren, liegt denen na­tür­lich nichts daran, das Por­tal für die Trolle wie­der passier­bar zu machen. In dieser Um­ge­bung fin­det sich die Prota­gonis­tin wie­der – was er­klärt, dass sie wenige gleich­ge­sinnte um sich hat. Das sorgt für eine interes­sante Um­ge­bung, in der der Leser mit­fie­bern kann. Ein anderer Hand­lungs­strang ver­folgt Prinz Tris­tans (Céciles Mann) Aben­teuer im Troll­reich, wo er gegen den Wil­len seines Vaters Ver­ände­rungen durch­set­zen will. Eine Love­story zwi­schen bei­den Prota­gonis­ten spielt dabei eine in­halt­lich wich­tige Rolle. Eine Ent­wicklung am Ende des Ban­des ver­spricht für den 3. Band neue, span­nende Ent­wick­lungen.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte wechselweise aus Céciles und Tristan Sicht, was sich im Hör­buch durch ge­trennte Spre­cher wider­spie­gelt.

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Fazit:

Die interessante Fantasy-Handlung spielt mit einer unerwarteten Wen­dung, wobei die Ro­manze für mich weiter in den Hinter­grund treten dürfte.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Frostblut Saga – 1 – Eisklinge

Till Martin
Die Frostblut Saga – 1 – Eisklinge

Die Lieder der Mutter

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Klappentext:

Humorvoll, einfallsreich, kurzweilig – Spannender High Fantasy Roman und Auf­takt zu einer „er­frischen­den“ Reihe

Eine Seuche, die Menschen in „Zweifelwesen“ verwandelt

Magie, die mittels Musik gewirkt wird

Und eine starke Frau mit einer kalten Klinge

Eisgraue Seide bedeckt die Stadt, als Ari vor den Henker tritt. Elend, Intri­gen und Verrat haben sie bis zur Richt­stätte ge­führt. Seit Jahr­hunder­ten gras­siert eine Seuche, die Men­schen ent­weder tötet oder in zwei­fel­hafte Fabel­wesen ver­wandelt. Diese Zwei­fel­wesen leben als Ent­rech­tete und wer­den von einem fana­tischen Orden gejagt und aus­ge­beutet. Doch Ari hat eigene Pro­bleme. Ihre Fami­lie ist tot, ihr Haus ver­brannt und ihre Die­bes­bande ge­fangen. Nun offen­bart das Vor­spiel des Hen­kers auch noch ein Ge­heim­nis, von dem sie selbst keine Ah­nung hatte. Ihre Haut ist be­deckt mit obs­kuren Täto­wie­rungen, die erst im strö­men­den Blut sicht­bar wer­den. Sofort ist die Auf­merk­sam­keit der neuen Kirche ge­weckt. Wo­mög­lich ist ihr Blut­schmuck das Mittel zur Ver­nich­tung von Seuche und Zwei­fel­wesen – und ein Weg zur Ge­win­nung abso­luter Macht? Ob­wohl Ari die Flucht vom Schand­pfahl ge­lingt, be­ginnt schon bald eine grau­same Jagd. Be­waff­net mit einer alten Flöte und be­glei­tet von einem tieri­schen Ge­fähr­ten be­gibt sie sich auf eine epi­sche Hel­den­reise. Dabei ver­sucht sie sich selbst zu fin­den, ohne selbst ge­fun­den zu wer­den…

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Rezension:

Als ihr Vater stirbt und ein alter ‚Freund‘ dieses sie um sämtliche Er­spar­nisse bringt, bleibt der 15-jäh­rigen Ari nichts, als sich der Die­bes­gilde an­zu­schlie­ßen. 3 Jahre spä­ter wird sie auch dort ver­raten und soll hin­ge­rich­tet wer­den. Als bei ihrer Fol­terung je­doch eigen­artige Täto­wie­rungen sicht­bar wer­den und zu­fällig gerade der Vul­kan aus­bricht, ge­lingt ihr die Flucht. Auf der Suche nach ihrer wah­ren Identi­tät kommt sie weit umher – und be­geg­net vie­len Über­raschungen.

„Die Frostblut Saga“ von Till Martin hebt sich inhaltlich deutlich von vielen ande­ren, ähn­lich be­gin­nenden Fan­tasy-Reihen ab. Ein Mäd­chen ver­liert ihren Vater und muss sich plötz­lich alleine in ihrer ma­gi­schen Hei­mat zu­recht­finden. So ähn­lich hat man es im Genre schon öfters ge­lesen. Doch statt dieses Mäd­chen jetzt bei ihren Aben­teuern zu be­glei­ten, folgt hier ein Zeit­sprung von 3 Jah­ren, bevor wir der mittler­weile (gerade so) Erwach­senen wie­der­begeg­nen. Aber selbst das ge­hört eigent­lich noch zur Vor­ge­schichte. Erst als sie ver­raten wird und gerade noch so ihrer Hin­rich­tung ent­kommt, be­ginnt die eigent­liche Haupt­hand­lung. Dass die Prota­gonis­tin im Laufe die­ser viel über die Hinter­gründe der Magie und ihre eige­nen Wur­zeln er­fährt, ist natür­lich zu er­war­ten. Bei­nahe als un­ge­wöhn­lich kann man es bei einer Prota­gonis­tin dieses Alters hin­gegen be­zeich­nen, dass (zu­min­dest bisher) keine Love­story in Sicht ist. Statt­dessen liegt der Fokus ganz auf dem Aben­teuer-Aspekt. Wäh­rend die Hand­lungs­welt mit ihrem mittel­alter­lich wir­ken­den Am­biente durch­aus üblich für das Genre ist, kommt das Magie­sys­tem un­ge­wohnt daher. Die­ses zu be­schrei­ben, würde aller­dings den Rah­men einer Rezen­sion sprengen, sind die Zu­sammen­hänge hier doch recht kompli­ziert. Dem Reihen-Charak­ter ent­sprechend stellt das Ende die­ses Bandes na­tür­lich kein wirk­liches Finale dar, so­dass man hier auf den nächs­ten Band hof­fen muss.

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Fazit:

Ein außergewöhnliches Magiesystem und eine ungewohnt angelegte Prota­gonis­tin füh­ren hier zu einer a-typi­schen Fan­tasy-Quest.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Baskerville Hall – 1 – Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente (Hörbuch)

Ali Standish
Baskerville Hall – 1 – Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente (Hörbuch)


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Übersetzung: Jessika Komina, Sandra Knuffinke
Sprecher: Johann von Bülow

James Moriarty und Irene Adler auf geheimer Mission

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Klappentext:

Arthur ist kurz davor, die Schule hinzuschmeißen, als er von einer Ein­la­dung in das ge­heim­nis­volle Inter­nat Basker­ville Hall über­rascht wird. Schon am nächs­ten Tag soll es los­gehen! In einem gigan­tischen Luft­schiff holt ihn der Direk­tor höchst­per­sönlich ab und for­dert ihn auf, das Steuer zu über­nehmen – das erste von vielen ge­fähr­lichen Aben­teuern, die Arthur er­warten. Denn die neue Schule ist ein faszi­nieren­der Ort voller Ge­heim­nisse mit schie­fen Tür­men, um­her­streifen­den Wölfen und un­ge­klärten Explosio­nen. Von den aus­ge­stor­benen – aber sehr leben­digen – Tieren, un­heim­lichen Maschi­nen und dem zwie­lich­tigen Ge­heim­club gar nicht zu reden. Bei der Auf­klä­rung einer mys­teri­ösen Ein­bruchs­serie kann Arthur sich jedoch fel­sen­fest auf zwei Dinge ver­lassen: auf seine Freunde und seinen messer­schar­fen Ver­stand.

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Rezension:

Arthurs Familie lebt unter nicht besonders guten Umständen. Als er kurz davor ist, die Schule zu schmei­ßen, um selbst zum Familien­unter­halt bei­zu­tragen, erhält er eine Ein­ladung an ein Inter­nat. Auf alles, was ihn dort er­wartet, ist er jedoch nicht vor­berei­tet. Nicht nur, dass hier auch Mäd­chen unter­rich­tet wer­den, gibt es hier auch Fächer, die es an ande­ren Schulen nicht gibt. Und dann sind da noch einige mys­teri­öse Zwi­schen­fälle …

Ein Junge erhält unerwartet eine Einladung an ein besonderes Inter­nat. Da denkt der erfah­rene Leser na­tür­lich sofort an Urban Fan­tasy. Dass sich diese Er­war­tungs­hal­tung aller­dings auch als falsch heraus­stellen kann, be­weist Ali Standish mit ihrer Jugend­buch-Reihe „Basker­ville Hall“, die ihre Leser ins Groß­britan­nien des 19. Jahr­hun­derts führt. Statt Magie trifft man hier auf die Tech­nik der Hand­lungs­zeit mit einem star­ken Touch in Rich­tung Steam­punk. Weckt schon der Reihen-Titel Asso­ziat­ionen an einen Sher­lock-Holmes-Roman, über­rascht es gleich am Anfang des Buches, dass der junge Prota­gonist mit vol­lem Namen Arthur Conan Doyle heißt. Der Sher­lock-Holmes-Autor wird hier also zum Prota­gonis­ten einer fik­tiven Ge­schichte. An seiner neuen Schule be­geg­nen ihm auch schnell Charak­tere mit be­kann­ten Namen. So ge­hören ein Jimmy Mori­arty und eine Irene Adler zu seinen neuen Mit­schü­lern, ein Dr. Wat­son zu seinen Leh­rern. In der Hand­lung finden sich aller­dings keine Paral­lelen zu den be­kann­ten Fällen des Meis­ter­detek­tivs. Hier haben wir ein histo­risches Jugend-Aben­teuer (mit eini­gen mys­teri­ösen Zügen) vor uns. Und dieses macht wirk­lich Spaß. Die Auf­lösung des Falls ge­lingt recht über­ra­schend, wobei natür­lich auch noch Hand­lungs­fäden für den Folge­band offen blei­ben. Offen bleibt leider auch das Alter Arthurs und seiner neuen Mit­schüler.

Die Autorin belässt den Erzählfokus stets auf ihrem Protagonisten. Der Sprecher der Hör­buch-Um­setzung ver­leiht jedem Cha­rakter eine wieder­er­kenn­bare Stimme, liest jedoch nach mei­nem Ge­schmack etwas (zu) lang­sam.

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Fazit:

Dieses Internats-Abenteuer im Großbritannien des 19. Jahrhunderts spielt mit diver­sen Sher­lock-Holmes-An­spie­lungen.

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School of Myth & Magic – 2 – Der Fluch der Meere

Jennifer Alice Jager
School of Myth & Magic – 2 – Der Fluch der Meere

Zwischen Halbgott und Dämon

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Klappentext:

Seit Devin die School of Myth & Magic besucht, sind ihre Probleme nicht kleiner ge­wor­den: Sie be­herrscht ihre Nixen-Kräfte immer noch nicht ganz. Sie hat er­fah­ren, dass ihre Vor­fah­ren ge­fähr­liche Mons­ter waren. Und sie hat Caleb mit einem ein­zi­gen Kuss in Le­bens­ge­fahr ge­bracht. Viel be­droh­licher als ihre eige­nen, un­kont­rol­lier­baren Kräfte ist je­doch Kassian, der skru­pel­lose Incu­bus, der nichts un­ver­sucht lässt, Devin zu mani­pulie­ren. Was ver­birgt sich wirk­lich hin­ter sei­nem zer­störeri­schen Plan?

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Rezension:

Nach der Verbannung des Dämons scheint sich an der School of Myth & Magic alles zum Guten ge­wandt zu haben; Devin kann mit Caleb zu­sam­men sein, und der Groß­teil ihrer Mit­schü­ler ak­zep­tiert sie jetzt auch. Doch schon bald stellt sich heraus, dass der Dämon unsere Dimen­sion nicht ver­las­sen hat. Noch dazu beginnt Devin, seine Argu­mente nach­denkens­wert zu finden.

Nach der Dämonenverbannung, die das Finale des 1. Bandes („Der Kuss der Nixe“) ihrer jugend­lichen Urban-Fan­tasy-Dilogie dar­stellte, führt Jennifer Alice Jager die Hand­lung naht­los wei­ter. Lag der Schwer­punkt in Band 1 darauf, wie die Prota­gonis­tin in ihre neue Um­ge­bung hinein­fin­det, kon­zen­triert sich die­ser Band auf die Ge­heim­nisse der Schule. Schnell stellt sich die Frage, ob der (er­folg­los) ver­bannte Dämon über­haupt die wirk­liche Be­dro­hung dar­stellt. Indem sie die von ihrer Prota­gonis­tin gerade erst er­worbe­nen Kennt­nisse über sich selbst und die magi­sche Welt in­frage stellt, ver­ändert die Auto­rin den Grund­charak­ter der Story über­raschend und deut­lich. Die im Vor­gänger an­schei­nend ge­klärte Frage, wer gut und wer böse ist, muss plötz­lich kom­plett neu auf­ge­worfen wer­den. Und bei vielen Cha­rak­teren ändert sich diese Ein­teilung grund­legend.

Schrieb ich in meiner Rezension zu Band 1, dass ich die Grundidee eines jungen Prota­gonis­ten, der über­raschend von seiner Magie erfährt und sich an einer magi­schen Schule ein­leben muss, schon über­zeu­gender um­ge­setzt ge­lesen habe, so trifft diese Ein­schrän­kung in Band 2 über­haupt nicht mehr zu. Hier haben wir es ein­deu­tig mit einer voll­kommen eigen­stän­digen Ge­schichte zu tun, die mit einer interes­santen Auf­arbei­tung und In­frage­stellung des Gut-Böse-Sche­mas über­rascht und über­zeugt.

Natürlich überlässt es die Autorin ihrer Protagonistin Devin erneut, die Ereig­nisse in der 1. Per­son zu er­zählen.

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Fazit:

Mit einer Konzentration auf die klassische Gut-Böse-Thematik hebt sich dieser Band (auch quali­tativ) deut­lich vom Vor­gänger ab.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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The Curse of Saints – 1

Kate Dramis
The Curse of Saints – 1


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Übersetzung: Vanessa Lamatsch

Die Zweite Heilige

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Klappentext:

Als Spionin der Königin hat sich Aya dazu verpflichtet, ihr Reich vor dunk­ler Magie zu schüt­zen. Doch bei einem feind­lichen An­griff ent­fes­selt Aya selbst un­ge­ahnte magi­sche Kräfte, die seit Jahr­hun­der­ten nicht mehr ge­se­hen wur­den – aus­ge­rech­net vor den Augen von Will, dem Voll­stre­cker der Köni­gin und Ayas größ­tem Kon­kur­ren­ten.

Aya wird mit einer unmöglichen Frage konfrontiert, die ihr die Kont­rolle über ihr Leben ent­reißt: Schlum­mert etwas Fins­te­res in ihr, das ihre Hei­mat ver­nich­ten wird? Um heraus­zu­fin­den, woher ihre Kräfte stam­men und wer sie wirk­lich ist, schließt Aya wider­wil­lig einen Pakt mit Will. Denn ihre Gabe könnte sie in eine Waffe ver­wan­deln und in einen Krieg hinein­zie­hen, von dem sie nicht weiß, ob sie ihn ge­win­nen kann.

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Rezension:

Aya ist als „die Augen der Königin“, Will als „der Vollstrecker der Köni­gin“ be­kannt. Beide sind die rang­höchs­ten Ge­heim­dienst­an­ge­hö­ri­gen im Reich. Sie haben ge­schwo­ren, das Reich gegen alle Be­dro­hungen zu schüt­zen. Selbst sehen sich beide aller­dings als Kon­kur­ren­ten. Plötz­lich er­wa­chen in Aya Kräfte, die es schon lange nicht mehr ge­ge­ben hat, ver­bo­tene Kräfte, die nach den alten Ge­set­zen ihre so­for­tige Hin­rich­tung ver­langen. Doch die Köni­gin sieht in Ayas Kräf­ten eine Chance in einem dro­hen­den Krieg.

Kate Dramis’ mit diesem Band beginnender Mehrteiler ist ein­deu­tig dem Genre Fan­tasy zu­zu­ord­nen, auch wenn klas­si­sche ma­gi­sche Wesen zu­min­dest bisher kom­plett feh­len. Statt­des­sen ste­hen mensch­liche Wesen mit ver­schie­de­nen ma­gi­schen Fähig­kei­ten im Zent­rum der Hand­lung, die – bis auf ihre Fä­hig­kei­ten – rein mensch­lich er­schei­nen, sich selbst aber nicht als Men­schen be­trach­ten. Aller­dings sind auch Ro­man­tik-As­pekte stark ver­tre­ten. Die An­zie­hung zwi­schen den bei­den Prota­gonis­ten ist trotz des an­fäng­lich do­mi­nan­ten Kon­kur­renz­den­kens zwi­schen bei­den für den Leser von An­fang an un­ver­kenn­bar. Im Ge­gen­satz dazu ist die Welt der Göt­ter und ma­gi­schen Or­den zu­nächst schwer zu durch­schauen. Hier hilft aller­dings ein Glos­sar am Ende des Buches sehr.

Die Autorin lässt relativ viel Zeit (beziehungsweise Seiten) vergehen, bis die eigent­liche Hand­lung um Ayas be­son­dere Kräfte Fahrt auf­nimmt. Dann be­ginnt aber ein Ver­steck­spiel zwi­schen ver­schie­de­nen Par­teien, das den Leser rät­seln lässt. Gut und Böse ver­schwim­men hier, wahre Ziele sind oft schleier­haft. Am Ende des Ban­des ist zwar zu ver­mu­ten, in wel­che Rich­tung sich die Hand­lung wen­den könnte, vie­les bleibt aber na­tür­lich noch sehr offen.

Der erzählerische Fokus wechselt von Kapitel zu Kapitel zwischen Aya, Will und ver­schie­de­nen ande­ren Cha­rak­teren, wobei aber immer aus Er­zäh­ler­sicht be­rich­tet wird.

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Fazit:

In dieser Fantasy-Geschchte stehen unterschiedliche magische Fähigkei­ten im Fokus wäh­rend üb­liche ma­gi­sche Wesen kom­plett feh­len.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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