Tee? Kaffee? Mord! – 18 – Die gestohlene Braut (Hörbuch)

Ellen Barksdale
Tee? Kaffee? Mord! – 18 – Die gestohlene Braut (Hörbuch)


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Übersetzung: Ralph Sander (?)
Sprecherin: Vera Teltz

Das Geheimnis des berühmten Rezepts

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Klappentext:

Es soll die Hochzeit des Jahres werden: Die Erbin der be­kannten Bäckerei­kette „Sweet Paradise“ Bron­wyn Tremont will einen er­folg­reichen Jung­unter­nehmer heiraten, der mit einem Internet­dienst sehr, sehr reich ge­worden ist. Und Nathalie soll die Feier aus­richten. Alle Vor­be­reitungen laufen auf Hoch­touren – bis auf ein­mal die Braut ver­schwunden ist! Kurz darauf fordert der Ent­führer ein Löse­geld in Millionen­höhe. Alle sind ge­schockt, vor allem weil die Familie nicht über ein solches Ver­mögen ver­fügt und das Löse­geld den Ruin für „Sweet Paradise“ be­deuten würde. Es gibt unter den An­wesen­den aller­dings einen, der die Summe zur Ver­fügung hätte: der Bräuti­gam. Doch dieser macht keine An­stalten, seine Braut zu be­freien…

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Rezension:

Im Black Feather steht die Hochzeit des Jahres an. Die Tochter einer be­rühmten Back­waren-Dynastie will einen stein­reichen Inter­net-Unter­nehmer heiraten. Während sich schon Un­mengen an Gästen rund um Nathalies Gast­haus tum­meln und Louise Heer­scharen an Aus­hilfs­personal managen muss, ver­schwindet aller­dings die Braut spur­los. Kurz darauf geht eine un­ver­schämt hohe Löse­geld­forde­rung ein, je­doch nicht bei den Eltern der Ent­führten, sondern direkt bei der Polizei.

Ellen Barksdale beweist in ihrer Cozy-Crime-Reihe „Tee? Kaffee? Mord!“ immer wieder, dass sie in der Lage ist, ab­wechslungs­reiche Fälle zu kreieren. So ist auch dies­mal wieder alles voll­kommen anders, als es zu­nächst er­scheint. Das Zu­sammen­spiel der Freundes­gruppe rund um Nathalie Ames steht dabei jedoch nicht in dem Maße im Fokus, wie es der Leser in dieser Reihe ge­wohnt ist. Viel­mehr steht die Familie der Ver­schwun­denen im Mittel­punkt, ist hier doch auch der eigent­liche Grund für die Vor­gänge zu finden. Vom Mord-des-Bandes-Stereo­typ, dem der­artige Reihen teil­weise folgen, kann man hier definitiv nicht sprechen. Trotz oder sogar gerade wegen dieser er­neuten Vari­ation des Hand­lungs­auf­baus kann auch dieser Fall wieder über­zeugen.

Stilistisch bleibt bei Buch als auch Hörbuch-Adaption alles beim Ge­wohnten. Auf­fällig ist aller­dings, dass der Verlag keinen Über­setzer nennt. Da ich aber keine auf­fälligen Verände­rungen fest­stellen kann, ver­mute ich, dass es sich auch weiter­hin um Ralph Sander handelt.

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Fazit:

Und wieder schafft es Ellen Barksdale, den Handlungsablauf deutlich zu variieren, ohne den typischen „Tee? Kaffee? Mord!“-Stil auf­zu­geben.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Mydworth – 11 – Verschollen auf See (Hörbuch)

Matthew Costello, Neil Richards
Mydworth – 11 – Verschollen auf See (Hörbuch)


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Übersetzung: Sabine Schilasky
Sprecherin: Julia von Tettenborn

Ein unerwünschter Zeuge

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Klappentext:

Der junge Ewan Mackay segelt in einer stürmischen Nacht zu einem ge­heimnis­vollen Wrack aufs Meer hinaus – und kehrt nicht wieder zu­rück. Die Polizei geht von einem tragi­schen Unfall aus. Doch Ewans Vater ist nicht über­zeugt und bittet Harry und Kat, Nach­for­schungen an­zu­stellen. Schon bald stoßen sie auf dunkle Ge­heimnisse um diese Nacht – und auf Menschen, die dem jungen Mann Böses wünschten. Und je näher die beiden Hobby­detektive des Rätsels Lösung kom­men, desto größer wird die Ge­fahr, in die sie sich be­geben…

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Rezension:

Ein junger Mann segelt in einer stürmischen Nacht aufs Meer hinaus. Später wird das leere Boot auf­ge­funden. Ein Unfall? Doch gibt es einige Punkte, die gegen diese Theorie sprechen. Als Lord und Lady Mor­timer der Sache auf den Grund gehen, finden sie heraus, dass dieser Ewan Mackay zwar allge­mein als freundlich galt, es aber doch mehrere Leute gab, die ihn aus ver­schiedenen Gründen nicht un­be­dingt mochten.

Nach dem Amerika-Ausflug in Band 10 („Auf Ganovenjagd in New York City“) kehren Matthew Costello und Neil Richards im 11. Band ihrer histori­schen Cosy-Crime-Reihe wieder in die Heimat ihrer beiden Prota­gonis­ten, das titel­gebende Myd­worth, zurück. Dabei fällt auf, dass es im Ort plötzlich einen Meeres-Hafen gibt. Bei den bis­herigen Bänden hatte ich immer den Ein­druck ge­habt, Myd­worth würde eher im näheren Um­kreis Londons liegen. Für einen Ort der be­schrie­benen Größe hat das Städt­chen er­staunlich viele Aspekte zu bieten. Hier müssen die Autoren wohl auf­passen, den Hand­lungs­ort in kom­menden Bänden nicht unrea­listisch er­scheinen zu lassen. Dass es auch dies­mal wieder einige falsche Fährten gibt und die wahre Lösung ganz anderer Natur ist, ist der Ge­wohn­heits-Leser dieser Reihe ja bereits ge­wohnt. Ins­ge­samt kann auch das 11. Aben­teuer des adligen Ex-Agenten-Paars wieder über­zeugen.

Stilistisch bleibt natürlich alles beim Alten.

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Fazit:

Auch im 11. Band schaffen es die beiden Autoren, einen interessanten Fall zu kre­ieren, ohne sich thema­tisch zu wieder­holen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Schule der Meisterdiebe – 3 – Die geheimnisvolle Insel

J. J. Arcanjo
Schule der Meisterdiebe – 3 – Die geheimnisvolle Insel


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Übersetzung: Maren Illinger

Vorbilder

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Klappentext:

Für die Freundschaft, für die Familie und für den besten Coup aller Zeiten

In Gabriels drittem Schuljahr in Crookhaven ist es für ihn und seine Freunde noch wichtiger als je zuvor, an das Gute, die Freund­schaft und an sich selbst zu glauben. Denn neben neuen Prü­fungen und Unter­richts­fächern wartet das bis­her größte Aben­teuer auf die jungen Diebe: Sie wollen die Namen­losen zur Strecke bringen. Jeder von ihnen hat eigene Gründe, um gegen die gefähr­liche Unter­grund­organi­sation vor­zu­gehen. Doch können die Schüler es allein mit dem organi­sierten Ver­brechen auf­nehmen? Um Unter­stützung zu be­kommen, suchen sie einen der besten Crook­haven-Absol­venten. Nur, wie findet man eine Legende unter den Meister­dieben, die in Tarnen und Täuschen un­über­troffen ist?

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Rezension:

Noch in den Sommerferien werden die Freunde aktiv, um ihre ‚Schulden‘ bei den Namen­losen zu be­gleichen. Doch das be­deutet natür­lich noch lange keinen Friedens­schluss! Als im neuen Schul­jahr dann eine be­rühmte Meister­ganovin als Gärt­nerin in Crook­haven er­scheint, be­schließt vor allem Pene­lope, so gut wie diese zu werden. Und dann sind na­türlich noch die ‚üb­lichen‘ Auf­gaben zu er­ledigen …

Den 3. Band seines Jugend-Abenteuers „Schule der Meister­diebe“ lässt J. J. Arcanjo mit nur ge­ringem zeit­lichen Ab­stand ans Finale von Band 2 („Das ver­gessene Laby­rinth“) an­schließen. Auch in­haltlich schließt die Hand­lung direkt an das dort ge­stellte Ulti­matum an. Grund­sätzlich bleibt vom Hand­lung­sau­fbau alles beim Alten: Während das neue Schul­jahr den Prota­gonis­ten Gabriel und seine Freundes­gruppe vor neue schulische Heraus­forde­rungen stellt und es (natür­lich) auch wieder etwas auf­zu­decken gilt, bilden die Namen­losen die stete Hinter­grund-Be­drohung. Dieser Auf­bau kann er­neut über­zeugen und den Leser fesseln, auch wenn ein über bei­nahe das ge­samte Schul­jahr fort­ge­führte Streit zwischen den Zwil­lingen etwas un­realis­tisch wirkt. Wenn man be­denkt, dass die Prota­gonis­ten jetzt 15 bis 16 Jahre alt sind – was in diesem Band nicht aus­drück­lich er­wähnt wird – wundert es etwas, dass ge­schlecht­liche An­nähe­rungen weiter­hin aus­bleiben. Aller­dings wird auch sonst das nor­male tägliche Schul­leben abseits der Heraus­forde­rungen weitest­gehend ignoriert. Dass es am Ende wieder einen Cliff­hanger gibt, über­rascht wenig, weckt dieser doch schon wieder die Vor­freude auf den Folge­band.

Der Autor verzichtet erwartungsgemäß auf stilistische Veränderungen und be­lässt den erzäh­lerischen Fokus auch dies­mal durch­gängig auf seinem Prota­gonis­ten. Aus­drück­lich positiv her­vor­zu­heben ist, dass die Über­setzerin Gender-Aufzäh­lungen wie „Schülerin­nen und Schüler“ dies­mal im Ver­gleich zum Vor­gänger er­heblich spar­samer ein­setzt.

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Fazit:

In Band 3 wird das Jugend-Internats-Abenteuer der angehenden Meister­diebe stimmig und ohne Logik-Brüche fort­ge­führt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Peregrine Quinn – 1 – Chaos auf dem Olymp

Ash Bond
Peregrine Quinn – 1 – Chaos auf dem Olymp


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Übersetzung: Silvia Schröer

Einsatz für das Sonderelfenkommando

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Klappentext:

Mach dich bereit für ein rasantes Abenteuer zwischen den Welten!

Eine Baumnymphe aus dem kosmischen Reich? Peregrine ist noch nie einem magischen Wesen begegnet! Mal abgesehen von Daedalus, ihrem Patenonkel. Doch als die Portale, die das irdische Reich vom kosmischen trennen, plötzlich ausfallen, und ausgerechnet Daedalus, der Einzige, der sie reparieren könnte, entführt wird, ändert sich alles. Jetzt muss Peregrine feststellen, dass die Kreaturen aus den Geschichten ihres Patenonkels nicht nur real sind, sondern auch mit Laserpistolen auf sie schießen. Eine rasante Action-Achterbahnfahrt führt Peregrine durch die Straßen von Oxford, die Flüsse Londons und in den Untergrund. Zum Glück bekommt sie Hilfe aus dem Reich der Unsterblichen: die Baumnymphe Rowan und der Faun Cal sind an ihrer Seite. Doch die Zeit läuft ab und das Schicksal beider Reiche liegt nun in Peregrines Händen …

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Rezension:

Peregrine ist 12 und lebt mit ihrer Mutter in Oxford, wo diese einen Blumenladen betreibt. Wenn die Mutter wiedermal unterwegs ist, kümmert sich ihr Patenonkel Daedalus um sie. Der erzählt immer gute Geschichten, die für wahr zu halten, Peregrine allerdings längst zu alt ist. … bis Daedalus vor ihren Augen entführt wird und sie plötzlich einer Baumnymphe und einem Faun gegenübersteht. Und schon steckt sie mitten in Streitigkeiten des Olymps.

Dass die alt-griechische Götter- und Sagenwelt im Bereich der Urban Fantasy verarbeitet wird, kommt relativ häufig vor. Ash Bond wählt für den Auftakt ihrer Jugend-Urban-Fantasy-Reihe um ihre Titelheldin Peregrine Quinn aber doch einen ungewohnten Ansatz. Die Welt des Olymp ist hier per mehrerer Portaltunnel mit der Menschenwelt verbunden und mittlerweile als „Olymp AG“ (im Original „Olympus Inc.“) organisiert. Die junge Protagonistin ist – ebenfalls typisch für das Genre – bisher als normales Kind aufgewachsen und ahnt nicht, wie eng sie alleine durch ihren Patenonkel mit der olympischen Welt verbunden ist. Das Abenteuer, das auf Peregrine zukommt, hebt sich aber doch deutlich von dem, was man aus dem Bereich der jungen Urban Fantasy gewohnt ist, ab. Die Handlung ähnelt nämlich in manchen Zügen eher einem Agenten-Thriller. Als Co-Protagonistin steht dem Mädchen eine jugendliche Baumnymphe zur Seite, der zum Zeitpunkt der Krise erstmals die Aufsicht über den nach Oxford führenden Portaltunnel übertragen wurde.

Gerade mit der erwähnten ungewöhnlichen Kombination von Stilmitteln und Genre-Elementen schafft es die Autorin eine interessante Geschichte zu kreieren. Dabei erzählt sie wechselweise aus unterschiedlichen Perspektiven wie der Peregrin Quinns oder der Baumnymphe Rowan, aber such der anderer Beteiligter. Leider hielt es die Übersetzerin für nötig, den Text mit Gender-Übersetzungen wie einem öfters erwähnten „Leitfaden für Bibliothekarinnen und Bibliothekare“ zu ‚bereichern‘. Auch deutschsprachigen Lesern dürfte wohl klar sein, dass ein Leitfaden für Bibliothekare auch für weibliche Bibliothekare gilt.

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Fazit:

Dieser Einstieg in eine neue Urban-Fantasy-Welt dürfte nicht nur bei Fans der griechischen Götterwelt Lust auf den nächsten Band wecken.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die letzten Rätsel des Universums

Niklas Kolorz
Die letzten Rätsel des Universums

Wo fängt Leben an, und wo hört das Universum auf?

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Klappentext:

Die großen Mysterien des Weltalls und unserer Erde: faszinierende Rätsel der Wissenschaft vom Autor des Sachbuch-Bestsellers »(Fast) Alles einfach erklärt«, Niklas Kolorz

Was war vor dem Urknall? Woraus besteht Dunkle Materie? Wie sieht mögliches Leben auf Exoplaneten aus? Science-Star Niklas Kolorz erforscht in seinem neuen Buch die größten ungeklärten Fragen unseres Universums. Dafür begibt er sich an Orte, an denen die traditionellen Modelle der Physik versagen und die menschliche Vorstellungskraft bis ans Äußerste gefordert ist. Doch die Wissenschaftsgeschichte zeigt: Forschende schaffen es immer wieder, das einst Unglaubliche zu erklären. Niklas Kolorz schildert die bahnbrechenden Versuche, Studien und Modelle, die dabei helfen werden, diese Rätsel zu lösen. Fesselnd, faktenreich und humorvoll lässt er die Wissenschaft am Rand des Universums lebendig werden.

• In Teil 1 dreht sich alles um den KOSMOS: Wo fängt das Universum an und wo endet es? Was steckt hinter der ominösen Dunklen Energie? Und gibt es Portale, die einen Weg ins Multiversum eröffnen?

• Teil 2 begibt sich auf die Spur des LEBENS: Wie entsteht Bewusstsein? Könnten wir in einer Simulation leben? Welche Erkenntnisse hat die Astrobiologie über Leben im All?

• Um die ZUKUNFT geht es in Teil 3: Finden wir irgendwann eine Weltformel? Und können wir sogar in der Zeit reisen?

Wieder widmet sich Niklas Kolorz nicht nur den Fakten, sondern auch den Geschichten dahinter. Er verfolgt, wie sich Wissenschaftler*innen der Erklärung des Unerklärlichen widmen, was sie antreibt und wie sie dabei ein ums andere Mal unser Bild vom Universum auf den Kopf stellen.

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Rezension:

Der Urknall und das Universum, Dunkle Materie und Dunkle Energie, was ist Bewusstsein und was Leben, künstliche und natürliche Intelligenz, Elementarteilchen und Strings – diesen und noch anderen Geheimnissen der Wissenschaft nimmt sich dieses Buch an.

Niklas Kolorz nimmt sich vor, in diesem populärwissenschaftlichen Buch zahlreichen noch nicht endgültig geklärten Fragen verschiedener Wissenschaften nachzugehen. Das gelingt ihm auch in überraschender Weise. Gerade in Bereichen, mit denen man sich persönlich weniger beschäftigt, erhält man manche Informationen, die einen Aha-Effekt auslösen. Mich schockierte beispielsweise, dass es anscheinend keine allgemein anerkannte Definition der Begriffe Bewusstsein und Leben gibt. Auf den 2. Blick fallen aber auch ein paar Eigenartigkeiten auf. Während ich zum Thema Dunkle Materie zum Beispiel in mehreren anderen aktuellen Veröffentlichungen gelesen habe, dass sich praktisch alle Wissenschaftler dieses Fachgebietes einig sind, dass dafür nur nicht-baryonische Teilchen infrage kommen, während andere Erklärungen mittlerweile nahezu ausgeschlossen werden können, präsentiert der Autor hier gleich mehrere andere (teilweise recht abstruse klingende) Erklärungsversuche. Da stellt sich natürlich die Frage, wie das mit den Fachbereichen aussieht, bei denen man selbst keinen Vergleich hat. Auch wirkt die Themenauswahl wie ein Querfeldein-Rennen durch nahezu alle Wissenschaften.

Der Autor bringt seine Erklärungen (und Erklärungsversuche) in einer unterhaltsamen Weise an den Leser. Leider leidet die Lesbarkeit erheblich an seinem Gender-Deutsch. Statt konsequent bei der jeweiligen Grundform zu bleiben, die beide Geschlechter abdeckt, benutzt er nervende Geschlechteraufzählungen (wie beispielsweise „Astronominnen und Astronomen“) oder verwendet logisch unsinnige Formulierungen wie „Kosmologinnen und Astrophysiker“ und übersieht dabei, dass letzteres Beispiel zwar Astrophysiker beider Geschlechter umschließt, jedoch ausschließlich weibliche Kosmologen. So funktioniert die deutsche Sprache eben nicht.

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Fazit:

Der höchst interessante Überblick über offene Fragen der Forschung leidet unter teilweise wenig überzeugenden Lösungsvorschlägen.

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Schule der Meisterdiebe – 2 – Das vergessene Labyrinth

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J. J. Arcanjo
Schule der Meisterdiebe – 2 – Das vergessene Labyrinth


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Übersetzung: Maren Illinger

Der Preis der guten Tat

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Klappentext:

Freunde im Kampf gegen das Böse

Gabriels zweites Jahr an der Schule der Meisterdiebe beginnt mit einer ver­blüffenden Ent­deckung: Über eine Geheim­treppe ge­langt man in das unter­irdische Laby­rinth, das einst die schwie­rigste Schul­prüfung bildete. Längst wurde das Laby­rinth still­gelegt – was sich die Namen­losen zu­nutze ge­macht haben! Denn dort unten hat Penelope in den Ferien einen Hin­weis auf sie ge­funden. Gabriel und seine Freunde folgen der Spur und wollen ins Zent­rum des Laby­rinths ge­langen. Doch das können sie nur im Ge­heimen. Und sie müssen Hinder­nisse über­winden, die jede ihrer Gauner­fähig­keiten auf die Probe stellt. Das Un­mög­liche hat Gabriel zum glück noch nie auf­ge­halten; schon gar nicht, wenn er dem Rätsel um seine Eltern so näher kommt.

Das zweite Buch der »kriminell« guten Schule-der-Meisterdieb-Reihe, in der Schüler außer­ge­wöhn­liche Fähig­keiten ent­wickeln, um eines Tages die Welt in Ordnung zu bringen.

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Rezension:

Gabriel wundert sich, dass Penelope sich in den Sommerferien – anders als ver­sprochen – nicht bei ihm meldet. Zu­rück an der Schule der Meister­diebe er­fährt er, dass ihr Vater, der Direktor der Schule, ihr den Um­gang mit ihm und ihren den anderen Freunden ver­boten hat. Dabei er­fordert die Ent­deckung eines ver­ges­senen unter­irdischen Laby­rinths die Zu­sammen­arbeit der Freundes­gruppe gerade jetzt.

Ein Internat, auf dem Schüler unterschiedlichster Herkunft vereint und doch in Gruppen auf­ge­teilt sind, er­innert na­türlich an Harry Potter und ähn­liche Bücher über magisch be­gabte Jugend­liche. Anders als dort geht es in J. J. Arcanjos „Schule der Meister­diebe“ je­doch um Schüler, deren indi­viduellen Talente voll­kommen un­magi­scher Art sind. Dass ich Band 1 nicht kenne, macht sich be­merk­bar, denn ich merkte schon an manchen Stellen, dass mir ein paar Hinter­gründe fehlen. Aller­dings kann ich das na­türlich nicht dem Buch an­lasten. Die Grund­lagen sind aber auch so ver­ständ­lich. Trotz­dem werde ich Band 1 be­stimmt dem­nächst nach­holen.

Im vorliegenden 2. Band sind die Protagonisten 14 bis 15 Jahre alt. In dieser Hin­sicht finde ich es fast ver­wunder­lich, dass es kaum zu Pärchen­bildung kommt. Haupt­figur ist Gabriel Avery, der bei seiner Groß­mutter lebt, wäh­rend seine Eltern zu den Anta­gonis­ten ge­hören. Wie es dazu kam, wurde ver­mutlich im 1. Band er­klärt. Die Hand­lung konzen­triert sich ganz auf die Erfor­schung des titel­gebenden Laby­rinths und die Jahres­aufgabe der Schüler. Das täg­liche Leben ab­seits dieser ‚Pro­bleme‘ bleibt bei­nahe kom­plett un­er­wähnt. Das ge­nügt aber auch für eine interes­sante Hand­lung. Charakter­lich ist in der Freundes­gruppe alles von der guten Sport­lerin bis hin zu den Comp­uter-Nerds ver­treten. Ein Cliff­hanger am Ende baut dann schon Interesse an der Fort­setzung auf.

Der Autor belässt den Fokus ständig auf seinem Protagonisten. Das Buch kann durch­gehend ge­fallen, ohne Durst­strecken auf­zu­weisen, und wäre ein 5-Sterne-Kandidat – wenn die deutsche Über­setzung nicht durch Gender-Auf­zäh­lungen nerven würde. Wieso baut die Über­setzerin ständig Konstruk­tionen wie „Schülerin­nen und Schüler“ ein, wo durch die Hand­lung doch auch ohne klar ist, dass es unter den Schülern auch weib­liche gibt?

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Fazit:

Ein überzeugendes Jugend-Internats-Abenteuer, das ganz ohne magische Elemente an Harry Potter & Co. er­innert.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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The Courting of Bristol Keats – 1

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Mary E. Pearson
The Courting of Bristol Keats – 1


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Übersetzung: Ulrike Raimer-Nolte

Der Schlächter von Celwyth und das Monstrum von Dunkelgrund

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Klappentext:

Die Liebe des Elfenkönigs hat immer einen Preis …

Nach dem Tod ihrer Eltern schafft es Bristol Keats nur mit Mühe, sich und ihre Schwes­tern über Wasser zu halten. Als eine an­gebliche Tante über­ra­schend Hilfe ver­spricht, er­fährt sie, dass alles, was sie über ihre Familie zu wissen glaubte, eine Lüge war, und dass ihr Vater wo­möglich noch am Leben ist. Um ihn zu finden, muss Bristol ins Land des Elfen­königs Tyghan reisen. Dieser braucht ihre ver­borgene magische Gabe, um eine fins­tere Be­drohung von den Reichen Elf­heims ab­zu­wenden. Bristol taucht in eine Welt der Magie, Intrigen und Ver­führung am Hof der Tuatha De Danann ein und kann sich schon bald der An­ziehungs­kraft des ge­heimnis­vollen Elfen­königs nicht mehr ent­ziehen. Was Bristol nicht weiß: Tyghan ist ebenso ent­schlossen wie sie, ihren Vater zu finden – sei es tot oder leben­dig …

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Rezension:

Seitdem ihre Eltern kurz nacheinander starben, leben Bristol Keats und ihre Schwes­tern in schwie­rigen finan­ziellen Ver­hältnissen. Als sie einen Brief be­kommen, in dem eine Tante Hilfe an­bietet, sind sie extrem skep­tisch, denn eigent­lich sind sie sich sicher, dass ihre Eltern gar keine Ge­schwister hatten. Doch das soll nicht die letzte Über­ra­schung bleiben, denn Bristol er­fährt, dass ihre Eltern aus dem Elfen­reich stammten, wo ihre Hilfe ge­braucht wird – und dass ihr Vater viel­leicht noch lebt.

Dass jemand überraschend erfährt, kein normaler Mensch zu sein, ist im Urban-Fan­tasy-Genre ein häufig be­nutzter Hand­lungs­auftakt. Meist sind diese Prota­gonis­ten aller­dings im Schul­alter. Die 21-jährige Bristol in Mary E. Pearsons Tri­logie-Auf­takt fällt da also schon recht deutlich aus dem Raster. Zu­mindest dieser Band handelt nach dem Auf­takt fast aus­schließ­lich im Elfen­reich, wo sich die Prota­gonis­tin natür­lich erst zu­recht­finden muss. Auch wenn die Autorin nicht auf eine Romanze ver­zichtet, bleibt die relativ dezent. Der Schwer­punkt liegt eher auf den gegen­sätz­lichen Kulturen und Bristols wahrer Familien­ge­schichte. Aller­dings gibt es auch ein paar Punkte, die meiner Meinung nach nicht ge­nügend auf­ge­klärt werden. Bei­spiels­weise wird die Prota­gonis­tin wie auch einige andere junge Frauen mit elfischer Ab­stam­mung, die bis­her in der Menschen­welt lebten, von den Elfen an­ge­worben, weil die hoffen, dass sich darunter eine findet, die die sehr seltene Fähig­keit hat, Portale zu schließen. Es gibt aber keine Er­klärung, wieso es aus­schließ­lich Frauen sind oder wieso Bristols Schwes­tern an­scheinend nicht ver­dächtigt werden, diese Gabe even­tuell zu be­sitzen. Oder wieso dies an­ge­worbenen Frauen, die ja nur ein Portal schließen sollen, eine mili­tärische Aus­bildung be­kommen. Auch braucht es einige Zeit, bis die Story in Schwung kommt. Dann kann die Ge­schichte aber ge­fallen, wobei natür­lich einiges für die beiden Fort­setzungen offen bleibt.

Die Autorin lässt der Erzählfokus zwischen einer ganzen Anzahl an Charak­teren wechseln, wo­durch der Leser oft mehr Ein­blicke in Hinter­gründe als der je­weilige Charakter hat.

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Fazit:

Diese Weltenreise-Fantasy braucht einige Zeit, um sich warmzulaufen, kann dann aber mit den gegen­sätz­lichen Blick­winkeln punkten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Tee? Kaffee? Mord! – 17 – Der Puppenmörder von Hunter’s Grove (Hörbuch)

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Ellen Barksdale
Tee? Kaffee? Mord! – 17 – Der Puppenmörder von Hunter’s Grove (Hörbuch)


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Übersetzung: Ralph Sander
Sprecherin: Vera Teltz

Kürzlich verstorbene Puppen

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Klappentext:

Es ist Winter in Earlsraven, doch Nathalie ist so beschäftigt, dass sie vom Wetter kaum etwas mit­be­kommt … bis in einem zu­ge­frorenen See eine Leiche ent­deckt wird! Schnell stellt sich heraus, dass es sich in Wahr­heit um eine Schau­fenster­puppe handelt. Wenig später wird eine weitere Puppe ge­funden. Für Nathalie und Louise ein wirk­lich ge­schmack­loser Streich. Doch dann er­innert sich der Bar­keeper des Black Feather, dass es in seiner Heimat­stadt Sheffield ge­geben hat. Aller­dings wurde dort nach mehreren Puppen schließ­lich eine echte Leiche aus dem See ge­zogen! Nathalie und Louise sind alarmiert – wird der nächste Fund eben­falls ein Mord­opfer sein?

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Rezension:

Als unter dem Eis eines zugefrorenen Sees eine Leiche entdeckt wird, sind Constable Strutner und die ge­samte Freundes­gruppe sofort im Er­mittlungs­modus. Schnell stellt sich allerdings heraus, dass es sich beim ‚Opfer‘ nur um eine Schau­fenster­puppe handelt. Ein Scherz oder nur ent­sorgter Müll? Doch kurz darauf wird eine weitere Schau­fenster­puppe in einem zu­ge­frorenen See ent­deckt. Und mitten in Nathalies Black Feather findet sich ein Augen­zeuge, der be­richtet, dass es Ähn­liches in seiner Kind­heit in Sheffield er­eignete – bis es nach meh­reren Puppen eine echte Leiche gab.

Im 17. Band ihrer Cozy-Crime-Reihe „Tee? Kaffee? Mord!“ überrascht Ellen Barks­dale ihre Leser wie auch ihre Prota­gonis­ten mit mehreren Stimmungs­um­schwüngen. Nach dem ver­meint­lichen Mord- oder auch Unfall­opfer am An­fang folgt schnell die Über­ra­schung, dass es sich wohl nur um einen Scherz handelt. Und schon folgt die nächste Wen­dung, indem be­kannt wird, dass viel­leicht doch ein Opfer zu be­fürchten ist. In der Hin­sicht unter­scheidet sich dieser Band deut­lich von den bis­herigen 16. Ob es wirk­lich zu einem Opfer kommt, verrate ich hier natürlich nicht. Was ich aller­dings ver­raten kann, ist, dass es für Nathalie und ihre Detektiv-Freunde sehr knifflig wird und der Fall mit keinem der bis­herigen ver­gleichbar ist. Loise’ Ex-Kollege, der in Band 16 („Ein Spion kommt selten allein“) nach Earls­raven zog, scheint fest in die Reihe inte­griert zu werden.

Stilistisch führen sowohl die Autorin als auch die Macher der Hör­buch-Ver­sion keine Ver­änderungen durch.

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Fazit:

Mit Band 17 experimentiert Ellen Barks­dale erfolgreich am Handlungsaufbau.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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MacTavish & Scott • Die Lady Detectives von Edinburgh – 7 – Granny in Gefahr (Hörbuch)

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Gitta Edelmann
MacTavish & Scott • Die Lady Detectives von Edinburgh – 7 – Granny in Gefahr (Hörbuch)


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Sprecherin: Bettina Storm

Versammlung der Erben

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Klappentext:

Nach den Weihnachtsfeiertagen ist es ruhig in der Detektei, also beschließt Finola, den Besuch bei ihrer Granny auf der Insel Harris zu ver­längern. Während­dessen er­halten Anne und Lachie einen ver­meintlich ruhigen Auf­trag: Sie sollen einen Erben namens Matt Browne für eine ältere Dame aus­findig machen. Der ist auch schnell ge­funden – doch dann ent­geht Matt nur ganz knapp einem An­schlag auf sein Leben. Will je­mand das Ver­mögen der Auf­trag­geberin für sich haben, oder hat der Erbe Feinde in Schott­land, von denen er nichts weiß? Finola reist zurück nach Edin­burgh und stellt Nach­for­schungen an – doch dabei deckt sie ein Ge­heimnis auf, das die junge Detektivin in Lebens­gefahr bringt!

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Rezension:

Ein Besuch bei ihrer Großmutter auf der Insel Harris soll Finola eigentlich etwas Ruhe bringen, denn jetzt, im Winter, ist es hier eher ruhig. Als nach dem Besuch einer Touristen­gruppe je­doch ein Erb­stück ver­schwunden ist, holt der Job als Detektivin sie ein. Kollegin Anne soll unter­dessen für eine alte Frau deren in alle Welt zer­streuten Erben aus­findig machen.

Gitta Edelmanns Cosy-Crime Reihe um die Detektei von Finola MacTavish und Anne Scott ist mal wieder so ein Fall, bei dem ich eher zu­fällig mitten in eine schon etablierte Reihe hinein­stolperte. Trotz­dem ge­lang es schnell, mich bei den Prota­gonisten zurecht­zu­finden, wozu auch die mit­ge­lieferte Reihen-Info bei­trug. Darin heißt es: „Die junge Schottin Finola MacTavish zieht von der malerischen Isle of Skye nach Edin­burgh, um dort in der Kanzlei von Anne Scott als Detek­tivin zu ar­beiten. Ge­mein­sam mit dem Computer­genie Lachie lösen die beiden Lady Detec­tives die ver­blüf­fendsten Fälle. Finola merkt dabei schnell, dass sie ein Händ­chen fürs Er­mitteln und Be­schatten hat – am liebsten in Ver­kleidung. Noch dazu hat sie immer die Kräuter­medizin ihrer Granny zur Hand, die über­ra­schend effektiv wirkt – auch bei Anne, die jedoch ein dunkles Ge­heimnis zu haben scheint …“ Mit diesem Hinter­grund findet man schnell ins Ge­schehen hinein. Ob es für diese Reihe typisch ist, dass 2 prak­tisch un­ab­hängige Fälle ver­folgt werden, kann ich natürlich nicht be­ur­teilen. Beim Hören des Hör­buchs hatte ich aller­dings manch­mal etwas Schwierig­keiten, den Wechsel zwischen den beiden Prota­gonis­tinnen und Hand­lungs­strängen mit­zu­be­kommen, und stellte erst mit ein paar Sätzen Ver­spätung fest, wo ich gerade war. Beide Teil­hand­lungen funktio­nieren aber und finden einen runden Ab­schluss. Es könnte sich also lohnen, auch andere Bände dieser Reihe mal in Augen- (be­ziehungs­weise Ohren-)schein zu nehmen.

Die Autorin legt den Fokus wechselweise auf die beiden Protagonistinnen und in wenigen Fällen auch auf deren männ­lichen Mit­streiter Lachie. Der Sprecherin der Hör­buch-Fassung ge­lingt es aber leider nicht, diesen Fokus­wechsel sprach­lich er­kenn­bar dar­zu­stellen.

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Fazit:

Cosy Crime in Schottland – hier stoßen 2 vollkommen unterschiedliche Fälle auf­ein­ander, die trotz­dem beide ge­fallen können.

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Die Chroniken der Seelenwächter – 34– Am Rande des Abgrunds (Hörbuch)

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Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter – 34 – Am Rande des Abgrunds (Hörbuch)


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Sprecher: Pia-Rhona Saxe, Jan Langer, Richard Lingscheidt

Eine neue Waffe?

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Klappentext:

Der Kampf geht weiter.

Auch ohne die direkte Bedrohung von Kedos haben die Seelenwächter alle Hände voll zu tun. Während Akil hadert, ob der Pakt mit Joanne ver­nünftig ist, wird es für Jaydee immer härter, Lilija zu wider­stehen.

Er kehrt zu seiner Schwester und muss sich entscheiden, welchen Weg er ein­schlagen soll: ins Helle oder ins Dunkle.

Zac taucht ebenfalls tiefer in die Welt der Seelenwächter ein und findet auf dem An­wesen in Arizona etwas, womit er nicht ge­rechnet hätte. Seine Wandlung ist noch lange nicht ab­ge­schlossen.

Nur wenn er stark genug ist, wird er sie überstehen.

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Rezension:

Könnte Akil Ben retten, indem er einen Pakt mit Joanne eingeht? Diese Ent­scheidung ist kein leichter Schritt. Aber auch Jaydee steht vor ernst­haften Pro­blemen, denn Lilija ver­sucht, ihren Ein­fluss auf ihn aus­zu­bauen. Für Zac liegen die Pro­bleme da­gegen in seinem neuen Ich, das er noch nicht ganz ver­steht. Wohin wird das alles führen?

Auch wenn einem klar ist, dass Nicole Böhms Urban-Fantasy-Reihe immer deut­licher auf das Finale in Band 40 zu­steuert, wird es hand­lungs­mäßig noch längst nicht ruhiger. Immer wieder schafft sie es, über­ra­schende Wen­dungen ein­zu­bauen. Dass Seelen­wächter und Schatten­dämonen jemals einen Pakt schließen, war selbst am Ende des vor­herigen, 33. Bandes („Ist Liebe ge­nug?“) wohl kaum ab­zu­sehen. Ge­nauer ge­sagt er­schien das die ganzen bis­herigen 33 Bände über als praktisch un­vor­stellbar. Auch dass in diesem Stadium der Reihe noch ein neuer Charakter ein­ge­führt wird, hätte ich defini­tiv nicht er­wartet. Wenn man be­denkt, wie intensiv und aus­führlich dieser Charakter ein­ge­führt wird, er­scheint es mir sehr wahr­scheinlich, dass dieser in den ver­bleibenden Bänden noch eine wichtige Rolle spielen dürfte. Die Andeu­tungen über die Zu­sammen­hänge dieses Charakters kann zu­mindest ich bisher nicht deuten, was aller­dings durch­aus die Ab­sicht der Autorin seien dürfte.

Auffällig ist, dass in der Sprecherriege diesmal Cornelia Prescher fehlt, was daran liegt, dass der von ihr ge­sprochene Charakter in dieser Folge keinen Auftritt hat. An­sonsten gibt es sowohl beim zu­grunde­liegenden Buch als auch beim Hör­buch keine über­ra­schenden Be­sonder­heiten zu ver­merken.

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Fazit:

Selbst auf der Zielgerade zum Finale schafft es die Autorin noch, ihre Lese be­ziehungs­weise Hörer mit neuen Wen­dungen zu über­ra­schen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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