Reinhard Klein-Arendt (Hrsg.)
Die Geisterseher
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Rätsel im Dunkeln
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Klappentext:
Sorgfältig ausgesucht und übersetzt von Reinhard Klein-Arendt. Jeder Geschichte ist mit einer Einleitung von Reinhard Klein-Arendt versehen.
Geschichten aus der englischsprachigen Welt, die sich mit dem übersinnlichen Phänomen der Geister beschäftigen.
Auftaktband der Reihe „Geisterseher“ als Zwielicht Sonderband mit Geschichten aus dem Zeitraum 1895–1939.
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Rezension:
Thomas Burke: Johnson, blick dich nicht um!
Madeline Yale Wynne: Das kleine Zimmer
Henry Chapman Mercer: Das Schloss der Puppen
Ernest Favenc: Die Pest des Jahres 1905
Edward Frederic Benson: Die Schritte
Arabella Kenealy: Das heimgesuchte Kind
Ulric Daubeny: Der Elementar
Thomas Burke: Die Ahnentafeln des Hauses Li
Henry S. Whitehead: Die schwarze Bestie
James Edmond: Die schwindelerregende Geschichte vom hohen Berg und den drei Skeletten
Patrick Carleton: Die Residenz des Dr. Horder
Elinor Mordaunt: „Luz“
Herbert Russell Wakefield: Die erste Garbe
Wirt Gerrare: Die geheimnisvolle Maisie
Alice Perrin: Das Tiger-Amulett
Schritte verfolgen einen Mann, in einem ehrenwerten College in Cambridge gehen eigenartige Sachen vor sich, ein Pfarrerssohn wird mit mysteriösen Praktiken der Anwohner konfrontiert, bei einer Jagd in Britisch-Indien kommt es zu einem Zerwürfnis – diese und einige andere Begebenheiten lassen den Beteiligten das Blut in den Adern gefrieren.
Horror-Anthologien sind vielleicht nicht mehr so verbreitet, wie sie es vor einigen Jahren waren. Ausgestorben sind sie jedoch nicht. Auch die „Zwielicht“-Reihe sorgt dafür, dass dieses Genre nicht in Vergessenheit gerät. Die Bände dieser Reihe, die ich mir bisher angesehen habe (konkret die Ausgaben 1 und 20), konnten mich von der Themenauswahl allerdings nicht gänzlich überzeugen. Trotzdem habe ich dieser Sonderausgabe, die sich klassischen Geistergeschichten widmet, eine Chance gegeben. Und das hat sich durchaus gelohnt. Die Beiträge sind alle am Ende des 19. und im frühen 20. Jahrhundert entstanden und werden hier in aktuellen deutschen Übersetzungen präsentiert. Die Handlungsorte konzentrieren sich überwiegend in Großbritannien und dem damaligen britischen Weltreich. Das Themenspektrum reicht von Horror im engeren Sinn über Grusel bis zu Mystery. Viele der Stories bieten keine wirkliche Auflösung. Besonders hervorheben möchte ich Henry S. Whiteheads „Die schwarze Bestie“, eine Geschichte, die im Voodoo-Milieu der Karibik angesiedelt ist, für mich eindeutig der gelungenste Beitrag dieser lesenswerten Anthologie.
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Fazit:
Wie bei Anthologien üblich, schwanken die Qualitäten der Beiträge, doch überwiegen die gelungenen hier eindeutig.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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