Schleich Dich, Gift!

Miriam Rademacher
Schleich Dich, Gift!

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Der Knoblauch-Effekt

Klappentext:
Eine tödliche Seuche rafft die Vampire Mittelenglands dahin und zwingt die bissige Gesellschaft dazu, ungewöhnliche Maßnahmen zu ergreifen. So werden der Detektiv McMallory und sein unheimlicher Gefährte Stephenson damit beauftragt, den um sich greifenden Todesfällen ein Ende zu machen, egal auf welche Weise.
Schnell wird auch die durch und durch menschliche Ärztin Clara Boyd Teil des Ermittlerteams, und dass sie ihr Herz an einen Blutsauger verschenkt, macht die Dinge nicht leichter.
Fieberhaft wird nach der Ursache geforscht, doch handelt es sich wirklich um eine Seuche? Gibt es den Erreger, der das nahezu Unsterbliche tötet? Oder steckt doch etwas völlig Anderes hinter den Vorfällen, etwa ein Anderer?
Gemeinsam trampeln McMallory und sein Team durch ein Abenteuer, das jedem von ihnen zum Verhängnis werden könnte…

Rezension:
Unter den Vampiren Englands geht die Angst um. Immer wieder fallen welche von ihnen ins Koma und zerfallen anschließend einfach zu Staub. Als es Lady Huntington gerade während Sir Hustings Party erwischt, beauftragt dieser McMallory, den einzigen Detektiv unter den Vampiren, die Hintergründe aufzuklären. Dessen Freund Stephenson, ein nicht übermäßig erfolgreicher vampirischer Wissenschaftler, bezweifelt jedoch, dass ein Virus die Ursache der Todesfälle ist. Als die beiden die Wohnungen der bisherigen Opfer untersuchen, fällt ihnen eine auffallende Gemeinsamkeit ins Auge.
Am treffendsten kann man Miriam Rademachers Buch wohl als humoristische Vampir-Detektiv-Story bezeichnen, wobei der Schwerpunkt eindeutig auf dem Humor liegt. Die einzigen, für die es hier gruselig wird, sind die Vampire. Dabei gelingt es der Autorin, nach all den verrückten Einfällen noch eine unerwartete Auflösung zu präsentieren. Die Handlung kann – im Gegensatz zum etwas unglücklich gewählten Titel – vollkommen überzeugen. Von diesen Vampiren könnte man durchaus mehr noch mehr vertragen.

Fazit:
Eine rundum gelungene Vampir-Detektiv-Geschichte mit einem großen Schuss Humor.

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Lust auf Gespenster? „Die Ruine“, Band 1 der brandneuen Jugend-Urban-Fantasy-Kurzgeschichtenreihe „Bei Geistern zu Besuch“ ist jetzt erhältlich.
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Baker Street Tales – 3 – Sherlock Holmes und das Geheimnis der Narrenkappe

Sophie Oliver
Baker Street Tales – 3 – Sherlock Holmes und das Geheimnis der Narrenkappe

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Ein wahrer Holmes

Klappentext:
Ein junger Mann bittet Sherlock Holmes um Hilfe: Jemand trachtet ihm nach dem Leben. Vermeintliche Routine für den berühmten Detektiv. Doch sein Auftraggeber ist ein Kleinwüchsiger, das Corpus Delicti eine Narrenkappe und das letztendliche Todesopfer ein Zimmermädchen. Holmes und Watson ermitteln im winterkalten Oxfordshire und merken bald, dass an diesem Fall nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

Rezension:
Holmes langweilt sich, und aus Erfahrung weiß Watson, dass das nicht lange gutgehen kann. Doch zum Glück meldet sich gerade jetzt ein neuer Klient. Tobias Ervinson ist überzeugt, dass ihm jemand nach dem Leben trachtet. Und das, wo er demnächst zu heiraten beabsichtigt. Wieso ihm jedoch eine tote Amsel in einer Narrenkappe als Drohung zustellt wird, ist rätselhaft. Und was könnte überhaupt jemand gegen ihn und seine bevorstehende Hochzeit einzuwenden haben? Oder ist alles ganz anders, als es den Anschein erweckt?
Der von Sophie Oliver verfasste 3. Band der „Baker Street Tales“ erweist sich als eine Shrlock-Holmes-Story im klassischen Stil. Hier ist alles so, wie es der Leser aus den Originalgeschichten gewohnt ist. Dr. Watson berichtet über den von seinem alten Kameraden Holmes auf gewohnt geniale Weise gelösten Fall, der es an Verzwicktheit mit Arthur Conan Doyles Ideen aufnehmen kann. Auch ansonsten stimmt hier alles; die Charaktere und die Chemie zwischen ihnen genauso wie das viktorianische Feeling. Die einzige kleine Ungenauigkeit ist wohl die Bezeichnung des Klienten als kleinwüchsig, die nicht so richtig in die geschichtliche Epoche passt.

Fazit:
Daumen hoch! Dieser Neo-Holmes ist so, wie man es von einer richtigen Sherlock-Holmes-Geschichte erwartet.

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Das Amulett

Annette Dressel
Das Amulett

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Das Geheimnis der Kreuzspinne

Klappentext:
Die Macht der Spinnen
Am Morgen nach einer Schlacht, mitten in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges, erwacht ein junges Mädchen, umgeben von Verwundeten, bedroht von Hunger und verrohten Soldaten. Sie erkämpft sich einen Weg ins Überleben.

Rezension:
Katha ist noch keine 11 Jahre alt, als ihre Mutter verschwindet, sie mitten in einem Heerlager des 30-jährigen Kriegs zurücklässt. Obwohl das Mädchen nicht verwöhnt ist, hat sie nicht die geringste Lust, in ihrem Alter schon die Nachfolge ihrer Mutter als Regimentshure anzutreten. Vorläufig besteht ihre einzige Chance darin, für den Bader Spinnennetze zu sammeln, die dieser für die Wundversorgung benötigt. Dafür darf sie im Lazarettzelt schlafen und bekommt ihren Anteil von der Verpflegung.
Obwohl dieser bokksnack vom Verlag als Fantasy bezeichnet wird, spielen Fantasy-Elemente in der Kurzgeschichte praktisch keine Rolle. Vielmehr ist es eine sehr gelungene Jugendgeschichte um ein Mädchen, das noch viel mehr Kind als Jugendliche ist, durch die Umstände, unter denen es aufwuchs, aber schon gut versteht, wie das Leben in dieser rauen Umgebung läuft. Annette Dressel schafft es, Kathas Leben bildlich darzustellen, ohne dabei zu tief ins Detail zu gehen. Dieses kurze historische Jugendabenteuer muss man als äußerst gelungen bezeichnen.

Fazit:
Ein sehr gelungenes Jugendabenteuer vor historischer Kulisse. Absolut empfehlenswert.

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Irren ist menschlich

Karin Kitsche
Irren ist menschlich

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Irrtum mit Personenschaden

Klappentext:
Ein peinlicher Irrtum
Hanna, Ehefrau von Erhard, ist eine selbstbewusste und zupackende Frau. An einem Samstagmorgen passiert ihr allerdings ein peinliches Missgeschick, an das sie noch lange zurückdenken wird.

Rezension:
Hanna ist sauer auf ihren Erhard. Wieso muss der auch immer so leicht bekleidet am Auto herumschrauben? Was da zu sehen ist, geht schließlich nur sie etwas an – ganz bestimmt nicht die Nachbarinnen und schon gar nicht die kichernden Kinder! Also beschließt Hanna, ihren Mann eigenhändig vernünftig zu ‚verhüllen‘.
Karin Kitsches bokksnack lebt ganz von der – wirklich überraschenden – Pointe. Da kann man nur bestätigen: In der Kürze liegt die Würze. Viel mehr kann man von dieser absolut gelungenen Kurzgeschichte leider nicht verraten, ohne damit zu viel vorwegzunehmen. Einfach selber lesen!

Fazit:
Humor in seiner besten Form! Was will der Leser mehr?

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Pommes! Porno! Popstar!

Thomas Kowa, Christian Purwien
Pommes! Porno! Popstar!

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Armes Ibiza!

Klappentext:
Kein Hit, zwei Musiker, drei Probleme. Und Ibiza.
Für alle Fans von Rocko Schamoni und Heinz Strunk
Millionen haben ihre Platten nicht gekauft, Hunderttausende ihre Konzerte niemals besucht und jeden Abend übernachteten dutzende Groupies weit entfernt von ihrem Hotelzimmer. Kurz und gut: Sie sind die unerfolgreichste Band der Popgeschichte. Und nun müssen sie innerhalb von nur einer Woche ein Hitalbum schreiben, denn sonst werden sie von den Hells Angels exekutiert und von der Deutschen Bank gevierteilt.
Die beiden fliegen nach Ibiza, nehmen in Rekordzeit eine CD auf und steigen der Vorzimmerdame des erfolgreichsten CEOs der Musikindustrie hinterher. Denn sie wollen einen Termin bei deren Boss. Doch sie haben nicht mit schwerhörigen deutschen Touristen, der Plattenfirmenputzfrau und Gott höchstpersönlich gerechnet, die alle ein Wörtchen mitreden wollen, was denn nun ein Hit ist und was nicht.

Rezension:
Was macht ein pleitegegangener Pommesbudenbesitzer, wenn sowohl die Deutsche Bank als auch die Hells Angels die Hände aufhalten, um Schulden einzutreiben? Und was macht der beste Freund dieses verhinderten Pommesbruzzlers, der für den Bankkredit gebürgt hat, aber selber pleite ist? Die Antwort ist klar: Geld muss her! Und da man sich der durch Talentlosigkeit verhinderten Musikkarriere entsinnt, ist der Notfallplan klar: Das minimalistische Equipment schnappen und ab nach Ibiza, um innerhalb von 7 Tagen ein Chart-reifes Abräumeralbum aufzunehmen. Dann muss das Geld doch fließen! Zum Glück kennt man ja ein paar alte Bekannte von einer lange vergangenen Pornoproduktion, die einem eventuell unter die Arme greifen könnten.
Das klingt abgefahren? Ist es auch. Was Thomas Kowa und Co-Autor Christian Purwien hier abliefern, ist eine geballte Ladung Brachialhumor. Praktisch jedes auch nur halbwegs bekannte Großunternehmen wird dabei verbal durch die Scheiße gezogen – die Kultur einer gewissen Alpenrepublik, welche mit „Ö“ beginnt und mit „reich“ endet, sowieso. Und die Insel Ibiza. Und … Wenn man aufzählt, wer und was hier nicht sein Fett abkriegt, wird die Liste wahrscheinlich erheblich kürzer.
Wer sich als Leser bis zum Ende des Buches noch nicht totgelacht hat, kann sich als abschließenden Härtetest auch noch die Musik, die die beiden Autoren tatsächlich aufgenommen haben, reinziehen.
Ob man ganz zum Schluss vorsichtshalber doch lieber anhand aktueller Satellitenbilder überprüfen sollte, ob sich Ibiza wirklich noch da befindet, wo es laut Atlas liegen sollte?

Fazit:
Lachmuskeltraining für Lachmuskel-Massochisten. Alle Daumen hoch!

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Das Erbe der Macht – 9 – Silberknochen

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 9 – Silberknochen

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Der Überläufer

Klappentext:
Die Suche beginnt. Die Lichtkämpfer setzen alles daran, vor der Schattenfrau die legendären Silberknochen zu finden, um Zugang zum Versteck des letzten Sigilsplitters zu erhalten. Doch was hat es mit den ominösen Knochen überhaupt auf sich?
Gleichzeitig glaubt Johanna, in Max die Waffe erkannt zu haben, die die Schattenkrieger haben wollen. Sie ergreift Maßnahmen. Und setzt dabei eine Kette aus Ereignissen in Gang, die in eine Tragödie münden.
Machtvolle Zauber, gefährliche Artefakte, uralte Katakomben und geheime Archive. Die Lichtkämpfer und der Rat des Lichts – Johanna von Orleans, Leonardo da Vinci, und weitere Größen der Menschheitsgeschichte – stellen sich gegen das Böse.

Rezension:
Während die Unsterblichen das Team um Alex und Jen auf die Suche nach den Silberknochen schicken, gerät Max wegen seiner Treffen mit Marcus in den Verdacht, ein Verräter zu sein. Schneller als gedacht sitzt die Lichtkämpfergruppe schon wieder in einer tödlichen Falle. Werden sie sich befreien können, oder wird es diesmal Opfer geben? Max dagegen wird durch die ständigen Verdächtigungen immer mehr an die Wand gedrängt.
Wer „Das Erbe der Macht“ kennt, erwartet wohl nicht wirklich, dass es zur Abwechslung mal ruhig zugehen könnte. Natürlich gönnt Andreas Suchanek seinen Helden auch in diesem Band keine Ruhepause. Wie gewohnt erweist auch dieser sich wieder als Pageturner. Und viel zu schnell ist der Leser wieder am Ende angelangt: „Fortsetzung folgt.“ Die Spannung bleibt ständig auf Höchstniveau, und zudem erwartet (nicht nur) den Leser eine dicke Überraschung.

Fazit:
Diese Urban-Fantasy-Action-Reihe wird wohl nie langweilig. Kaum denkt man, ein Höhepunkt wäre erreicht, folgt auch schon der nächste.

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Drei Tage bis Vollmond

Hagen Haas
Drei Tage bis Vollmond

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Alles Gute kommt von unten

Klappentext:
Als der Kölner Student Emil eine mysteriöse schwarze Pyramide findet, ahnt er nicht, dass sein Schicksal damit unvermittelt eine dramatische Wendung nimmt. Zuerst klingelt ein bildhübscher Sukkubus namens Demmi an seiner Tür. Als Emil in die bergseeblauen Augen des Dämons blickt, ist es sofort um ihn geschehen und obwohl Demmi nicht gerade freundlich zu ihm ist, ein Loch in seine Küchentür schießt und ihm die Pyramide klaut, ist Emil nicht mehr davon abzubringen, dass er und Demmi füreinander bestimmt sind. Doch dann macht auch noch ein Unhold im Auftrag des Dämonenfürsten Asmodin Jagd auf Emil, Demmi und die Pyramide. Glücklicherweise ist der gewaltige Kampfdämon zwar eine muskelbepackte Mordmaschine, doch leider nicht sehr helle … Ein Fantasy-Roman voller Liebe und Tod, Helden und Schurken, Dämonen und Geheimagenten, Schwert- und Pistolenduellen, über- und unterirdischen Verfolgungsjagden und außerdem einigen ultrageheimen Geheimtipps für Köln-Touristen!

Rezension:
Emil und seine Freunde treffen sich an einem Freitagabend auf einer Rheinbrücke, um den Start ins Wochenende würdig zu begehen. Unerwartet zieht in Gewitter auf, und prompt schlägt der Blitz in einen der Brückenpfeiler ein. Der Stein splittert, zum Vorschein kommt eine kleine schwarze Pyramide, die ein eigenartiges blaues Leuchten von sich gibt. Bevor die Freunde sich endlich vor dem Unwetter in Sicherheit bringen, nimmt Emil diese an sich. Wenig später klingelt es an seiner Wohnungstür. Davor steht das hübscheste Mädchen, das Emil jemals gesehen hat. Dass sie Hörner und einen Schwanz hat, stört ihm da nur wenig. Doch auch sein Freund Wächter bekommt Besuch: eine zierliche Chinesin und ein um so stämmigerer Sioux, die sich als Dämonenjäger vorstellen. Während Emils Freunde zusammen mit den Dämonenjägern Jagd auf den Sukkubus machen, glaubt Emil an die Unschuld der Dämonin. Doch auch der Dämonenfürst und seine Helfer haben ein Hühnchen mit dieser zu rupfen.
Viele Urban-Fantasy-Geschichten handeln an mehr oder weniger exotischen Locations. Deutschland ist als Handlungsort selbst bei einheimischen Autoren eher unterrepräsentiert. Anders bei Hagen Haas. Der schickt seine mehr oder (meist) weniger hübschen Dämonen mitten ins rheinische Köln. Und die sorgen dort unter unfreiwilliger Mithilfe der Dämonenjäger für reichlich Chaos. Während die Polizei versucht, unerklärliche Vorgänge aufzuklären, ohne zu ahnen, wonach sie eigentlich sucht, versucht Demmi, wie der Sukkubus von Emil kurzerhand genannt wird, die Pyramide bis zur Vollmondnacht in ihrem Besitz zu behalten.
Der Humor nimmt bei all dem einen großen Stellenwert ein. Den Reiz der Handlung legt der Autor primär auf zahlreiche Missverständnisse, die die Entscheidungen der unterschiedlichen Parteien immer weiter komplizieren. Der flotte Schreibstil lässt den Leser dabei kaum zu Atem kommen, werden die Geschehnisse doch stellenweise richtig hektisch. Sehr zur Freude besagten Lesers, der wohl noch nicht allzu viele derart vergnügliche Dämonenjagden literarische miterlebt haben dürfte.

Fazit:
Für Freunde humorvoller Urban Fantasy verdient „Drei Tage bis Vollmond“ eine ausdrückliche Leseempfehlung!

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Ein MORDs-Team – 17 – Spiel mit dem Feuer

Andreas Suchanek
Ein MORDs-Team – 17 – Spiel mit dem Feuer

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Der Countdown

Klappentext:
Wer ist der Graf?
Seit Monaten versuchen die Freunde, die Identität des mächtigen Unterweltbosses aufzudecken. Billy scheint eine wichtige Spur entdeckt zu haben. Doch plötzlich ist er verschwunden.
Zur gleichen Zeit geben die Kandidatinnen für das Bürgermeisteramt noch einmal alles. Die Wahl steht kurz bevor.

Rezension:
Mason, Olivia, Randy und Danielle – kurz gesagt das MORDs-Team – beschließen, nach Danielles Befreiung ein ruhiges Wochenende einzulegen. Das wird natürlich nichts, denn Billy, einer der 84er, wird vom Grafen entführt, der damit verhindern will, dass ersterer weiter nach seiner Identität forscht. Doch bei der Suche nach Billy stoßen die Freunde überraschend auf ein noch viel größeres Geheimnis.
In meiner Rezension zum vorhergehenden Band, „Aus dem Schatten“, schrieb ich noch: „Auch in diesem mittlerweile bereits 16. Band der Reihe um das MORDs-Team hält Andreas Suchanek die Spannung wieder auf hohem Niveau.“ Wer hätte damals auch geahnt, dass der Autor die Spannungsschraube schon in Band 17 noch weiter anzieht? Wurden dort endlich Fragen geklärt, so werden hier gleich diverse neue aufgeworfen. Als Leser kann man sich nur fragen, ob in Barington Cove überhaupt irgend etwas so ist, wie es scheint. Dauerspannung ist garantiert. Und natürlich ist auch dieser Band wieder viel zu schnell zu Ende.

Fazit:
Neue Geheimnisse in Barington Cove! Auch nach 17 Bänden droht die „Ein MORDs-Team“-Reihe keinesfalls langweilig zu werden.

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Im Land der Mafiosi

Thomas Kowa
Im Land der Mafiosi

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Betrüger unter sich

Klappentext:
Ein humorvoller Kurzkrimi
Eine Kreuzfahrt in italienischen Gefilden, ein Heiratsschwindler auf der Suche nach einem letzten großen Coup und zwei Frauen. Die eine schön, aber arm, die andere unermesslich reich. Wie wird er sich entscheiden? Und kann er das überhaupt noch?

Rezension:
Er macht eine Mittelmeer-Kreuzfahrt, doch für ihn ist das kein Urlaub. Als Heiratsschwindler muss man schließlich auch sein Geld verdienen. Das ist schwer genug, denn das Opfer seiner Wahl ist natürlich die ältliche Reiche, auch wenn die junge Frau natürlich erheblich mehr Spaß verspräche. Für Landgänge bleibt da keine Zeit, aber die wären im Land der Mafiosi ohnehin viel zu gefährlich. Denn er ist schließlich vorsichtig, sonst wäre er nie dahin gekommen, wo er jetzt ist.
Die Abenteuer eines Heiratsschwindlers, serviert von Thomas Kowa – muss man mehr sagen? Wer die Kurzgeschichten des Autors kennt, wird natürlich sofort ahnen, dass da manches ganz anders ist, als es zunächst scheint. Selbstverständlich bleibt Kowa auch in diesem ‚Krimi‘ seinem Stil treu. Seinen Fans kann es nur recht sein.

Fazit:
Ein Heiratsschwindler und eine schwere Entscheidung. Für den Leser ist die Entscheidung um so einfacher: Kaufen!

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Der Puma mit den drei Streifen

Thomas Kowa
Der Puma mit den drei Streifen

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Turnschuhe und richtige Tiere

Klappentext:
Ein spannender Kurzkrimi für Zwischendurch
Herzogenaurach, ein beschauliches Städtchen in Franken, Heimat von Adidas, Puma und Lothar Matthäus. Doch plötzlich geschieht eine Entführung und ein fränkischer Kommissar liefert sich einen Wettstreit mit der Tochter des LKA-Präsidenten aus München, wer den Fall als erstes klärt

Rezension:
Wenige Wochen vor seiner Pensionierung bekommt ein namenloser Kommissar aus dem verschlafenen Herzogenaurach eine LKA-Beamtin aufs Auge gedrückt. Schlimmer noch: Es ist die Tochter des LKA-Präsidenten höchstpersönlich. Und gerade jetzt passiert hier wirklich mal etwas. Die junge Apotheken-Aushilfskraft wird entführt. Seit wann gibt es in Herzogenaurach denn so etwas? Und natürlich will diese LKA-Tussi sofort mitmischen.
Thomas Kowa ist bekannt für seinen manchmal etwas eigenartigen Humor. Und mit dieser Kurzgeschichte hat er wieder einen Volltreffer gelandet! Alleine die Gedanken, die sich unser Kommissar über sein Heimatstädtchen, die Polizeiarbeit und die Welt im Allgemeinen macht, sind zum Totlachen. Sprüche wie den, dass ein Verdächtiger, Hristo Prsvlyczakov, „aus einem Land, in dem offensichtlich ausgeprägte Vokalknappheit herrschte“, stammt, wird der Leser wohl nicht so schnell vergessen. Wer erfahren möchte, ob der Kommissar, die LKA-Frau oder sogar beide zusammen die Entführte retten können, wird sein Zwerchfell allerdings selbst strapazieren müssen.

Fazit:
Vorsicht! Dieser Kurzkrimi ist gefährlich, denn man könnte sich glatt totlachen.

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