Verborgene Fabelwesen der Meere

Florian Schäfer, Elif Siebenpfeiffer
Verborgene Fabelwesen der Meere. Die zweite sagenhafte Expedition des Konstantin O. Boldt

Meerminne, Seeschlange und Co.

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Klappentext:

Eine weitere prachtvoll illustrierte Fantasyreise: Konstantin O. Boldt taucht mit seiner zweiten Expe­dition ab in den Ozean

Kaum ein halbes Jahr ist vergangen, seit die „Letho-Expedition“ unter Kon­stantin O. Boldt von ihrem Forschungs­aben­teuer zu­rück­ge­kehrt ist. Als immer ge­walti­gere Meeres­krea­turen an den Küsten Europas auf­tauchen und die Men­schen in Schrecken ver­setzen, ist das Wissen des Mytho­zoologen ein­mal mehr ge­fragt. Gemein­sam mit alten Be­kannten und neuen Be­gleitern begibt Boldt sich an Bord der legen­dären Nautilus auf eine wag­halsige Reise zum Grund des Ozeans, wo große Ge­fahren und längst ver­ges­sene Ge­heim­nisse auf ihre Ent­schlüs­selung warten.

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Rezension:

Konstantin O. Boldt ist noch nicht lange von seiner Expedition zurück­ge­kehrt und gerade dabei, seinen Fabel­wesen-Zoo ein­zu­richten, um diese Wesen vorm Aus­sterben zu be­wahren. Dann erhält er jedoch eine ‚Ein­ladung‘ nach Berlin, wo er er­fährt, dass sich Zwischen­fälle mit mys­tischen Wasser­wesen häufen. Er beugt sich dem Druck, mit einer Gruppe inter­natio­naler Ex­perten an einer Expe­dition auf einem neu­artigen Unter­wasser-Schiff teil­zu­nehmen.

Wer das aufwändig gestaltete Buch „Fast verschwundene Fabelwesen“ von Florian Schäfer (Text) und Elif Sieben­pfeiffer (Bil­der) kennt, kann voraus­ahnen, was ihn hier er­wartet. Bei „Ver­borgene Fabel­wesen der Meere“ handelt es sich nämlich um die Fort­setzung, die erneut ähn­lich auf­wändig ge­staltet wurde. Auch dies­mal stellt das Werk wieder ein Tage­buch einer fik­tiven Expe­dition dar, was diesem histo­rischen Urban-Fan­tasy-Aben­teuer auch im 2. Band wieder einen ganz eige­nen Charme ver­leiht. Dass ein Groß­teil der Ereig­nisse in dieser Ge­schichte aller­dings (mehr oder weniger) öffent­lich be­kannt ist, rückt das Buch auch in den Be­reich des Alterna­tive-His­tory-Genres. Wie der Titel be­reits ver­rät, liegt der Fokus dies­mal auf den Fabel­wesen der Meere. Wie der Vor­gänger ist auch dieses Buch wieder im großen Um­fang mit zahl­reichen Skiz­zen, ‚hand­schrift­lichen‘ Notizen, Karten­aus­schnitten, ‚Lexikon­artikeln‘, ‚Brief-Fak­similes‘ und histo­rischen Ab­bildungen der Fabel­we­sen illus­triert.

Alles in allem ist dieser Band nicht nur die Fortsetzung seines Vorgängers, sondern auch dessen perfekte Er­gän­zung, wirken beide Bücher doch wie aus einem Guss.

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Fazit:

Auch die 2. Konstantin-O.-Boldt-Expedition lässt die Herzen von Urban-Fan­tasy-Fans und solcher auf­wändig illus­trierter Bücher höher­schlagen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Ja, es ist ein Zauberort: Italienische Reisen

Alfred Kerr
Ja, es ist ein Zauberort: Italienische Reisen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Italienisches Inselhopping

Klappentext:

Mit Alfred Kerr durch Italien

Der einflussreiche Kritiker und Feuilletonist des 19. Jahrhunderts war ein lei­den­schaft­licher Rei­sen­der. Be­son­ders an­ge­tan hatte es ihm Ita­lien, und er er­kun­dete die Städte – Vene­dig (»Wun­der­stadt«), Rom (»Zau­ber­ort«), Nea­pel (»Graus des Sü­dens«) – ge­nau­so wie die klei­nen und gro­ßen Inseln der Re­gion. Die Men­schen, »glut­voll und fein; zart und lus­tig; könig­lich und sanft«, machen es für ihn zu einem ma­gi­schen Ort, wo die Lagune perl­mut­tern glit­zert und in den Lüf­ten das Wun­der webt. Und wo er, »des Vor­rat wegen«, den herr­lich süßen, zer­rin­nen­den Teig des Po­me­ran­zen­ku­chens lie­ber gleich in rauen Mengen isst. Mehr als ein­mal fragt er sich da: Ist dies eigent­lich ein Nach­ge­schmack des Para­die­ses – oder ein Vor­ge­schmack?

Rezension:

In Zeiten, zu denen sich nur wenige Auslandsreisen leisten konnten, was Ita­lien der In­be­griff des Sü­dens. In man­cher Hin­sicht hat sich daran auch heute nicht viel ge­än­dert, nur dass sich mitt­ler­weile fast jeder eine Ita­lien­reise leis­ten kann. Dafür er­scheint Ita­lien heute auch wei­taus weni­ger uto­pisch.

Die Zeit, in der Alfred Kerr seine Italienreisen durchführte, das Ende des 19. und das frühe 20. Jahr­hun­dert, dürfte in dieser Hin­sicht eine Über­gangs­peri­ode dar­stel­len. Mo­derne Ver­kehrs­mit­tel hat­ten das Rei­sen schon deut­lich er­leich­tert, für die breite Masse war Ita­lien aber noch kein Thema. Aus die­ser Zeit stam­men die No­ti­zen, die in die­sem Büch­lein zu­sam­men­ge­fasst und neu ver­öf­fent­licht wur­den. In­halt­lich kann der Leser durch­aus ge­teil­ter Mei­nung sein. Einer­seits ver­mit­teln Kerrs Auf­zeich­nungen viel Zeit- und Lokal­kolo­rit, spie­geln das ita­lieni­sche Leben vor rund 100 Jah­ren und mehr wider. Anderer­seits han­delt es sich um kei­nen durch­gängi­gen Text. Was hier wie­der­ge­ge­ben wird, sind eher kurze Tage­buch­no­ti­zen, die von ver­schie­de­nen Rei­sen zu ver­schie­de­nen Zei­ten stam­men. Selbst die No­ti­zen an­schei­nend auf­ein­ander­fol­gen­der Tage schlie­ßen nur sel­ten in­halt­lich an­ein­ander an. Ob einem das ge­fällt, ist durch­aus Ge­schmacks­sache. Für mich per­sön­lich über­wiegt dabei das ge­lungen ein­ge­fangene Zeit­kolo­rit.

Wie im Nachwort ausdrücklich angemerkt wird, wurde die Recht­schrei­bung für die Neu­ver­öffentl­ichung den mo­der­nen Re­geln an­ge­passt. Ich fände es in der­arti­gen Fäl­len pas­sen­der, auch hier das Ori­gi­nal bei­zu­be­hal­ten.

Fazit:

Diese Erinnerungen an das Italien des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts wecken Reise­lust, kön­nen aber auch etwas ver­stö­ren.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Reisen im Mittelalter

Anthony Bale
Reisen im Mittelalter

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Karin Hielscher

Am Ende der Welt links abbiegen

Klappentext:

»Lebendig, spannend und erstaunlich. Hier erleben wir, was es heißt, in fremden Ländern unterwegs zu sein, damals wie heute«, schreibt John Arnold, Professor für Geschichte des Mittelalters in Cambridge, über »Reisen im Mittelalter«. Farbig und anschaulich erzählt der Historiker Anthony Bale, wie es war, im Mittelalter durch die Welt zu reisen.

Ob Pilgerinnen oder Kaufleute, Ritter, Mönche oder Spione – schon damals packte die Menschen die Leidenschaft für das Reisen. Getrieben von Fernweh und Abenteuerlust die einen, auf der Suche nach religiöser Erleuchtung oder Ruhm auf dem Kreuzzug die anderen. Für alle war die Reise lang und gefährlich, gute Vorbereitung und ein Reiseführer mit Tipps für Rast und Übernachtung und Hinweisen auf Gefahren waren unerlässlich.

Vom mittelalterlichen Ulm, damals ein Eldorado der Touristen, über Aachen und Köln führen uns die Reisen verschiedener Menschen bis nach Rom mit seinen wunderbaren Sehenswürdigkeiten. Von dort geht es in das schon damals von Touristen bevölkerte Venedig und nach Rhodos, Hotspot der Kosmopoliten und Adligen. Wir erkunden Konstantinopel und die heilige Stadt Jerusalem und gelangen bis in die sagenhaften Länder der Amazonen, Riesen und Fabelwesen, nach Indien, China und Tibet, nach Persien und Äthiopien, Java und Sumatra.

Ein farbiges Panorama der mittelalterlichen Welt, wie sie von Europa aus erlebt und gesehen wurde – ein Buch wie ein Roman von Umberto Eco und die ideale Lektüre für die Sommerferien. Als hochwertige Geschenkausgabe mit Vorsatzpapier und Goldfolienveredelung.

Rezension:

Reisen – da denken wir meist an Urlaub. Auch Geschäftsreisen gehören für manchen zum Alltag. Mit den Reisen, um die es in diesem Buch geht, hat das aber eher entfernt zu tun, was nicht zuletzt daran liegt, dass die hier behandelten Reisen eine ganze Reihe von Jahrhunderten zurückliegen. Ein Urlaub im heutigen Sinn war keine der erwähnten Reisen, als Geschäftsreise könnte man einige davon schon eher bezeichnen.

Anthony Bale erzählt in diesem Buch vom Reisen in vergangenen Zeiten. Gepflogenheiten, Schwierigkeiten und Unwägbarkeiten werden dabei betrachtet. Dass es dazumals schon kommerzielle Hilfestellungen für Reisende gab, war für mich eine Überraschung. Natürlich verschweigt der Autor auch die Gefahren für die damaligen Reisenden nicht.

Das Buch gliedert sich in typische Reiseziele beziehungsweise Reiseetappen der Zeit und beschreibt an Beispielen, wie so eine Reise und deren Vorbereitungen abliefen. Der Aufbau hat allerdings zur Folge, dass keine Reise im Zusammenhang geschildert wird. So wird beispielsweise erzählt, warum eine reiche Engländerin zu einer Pilgerreise aufbrach und wie die Ausstattung aussah. Dann wechselt der Fokus jedoch zu einem anderen Reisenden und dessen organisatorischen Planungen. In späteren Abschnitten, in denen es um spezielle, oft durchreiste Regionen geht, treffen wir die betreffenden Reisenden dann vielleicht wieder. Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass es auch interessant gewesen wäre, die eine oder andere Reise im Zusammenhang zu verfolgen.

Während sich ein Großteil des Buches auf europäische Reisende konzentriert, die Europa oder von dort ausgehend andere Kontinente bereisten, werden gegen Ende des Buches auch Reisende aus fernen Ländern bei ihren Reisen betrachtet. In diesem Zusammenhang fällt besonders ins Auge, dass es in diesen Zeiten unabhängig von der eigenen Kultur üblich war, eigene Beobachtungen mit gehörten Gerüchten und Legenden zu verknüpfen, ohne dies eindeutig zu trennen. … womit manche mittelalterliche Reisebeschreibung schon in den Bereich der phantastischen Literatur hineinreicht.

Fazit:

Dieses Werk spricht historisch Interessierte genauso wie Leser an, deren Interesse eher im geografischen Bereich liegt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Fast verschwundene Fabelwesen

Florian Schäfer, Elif Siebenpfeiffer
Fast verschwundene Fabelwesen. Die sagenhafte Expedition des Konstantin O. Boldt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Basilisk, Drachen und Co.

Klappentext:

Eine prachtvoll illustrierte Fantasyreise: Begleite Konstantin O. Boldt auf sei­ner ge­fähr­lichen Ex­pe­di­tion zur Ret­tung der ver­lore­nen Fabel­we­sen

Im Jahre 1862 ruft der Naturforscher Konstantin O. Boldt eine ge­fahr­volle Ex­pe­di­tion ins Leben, um das rät­sel­hafte Ver­schwin­den der Fabel­tiere zu er­for­schen. Sein fas­zi­nie­ren­der Reise­be­richt in Tage­buch­form ent­führt dich in die Welt der euro­pä­ischen Mär­chen, Sagen und Le­gen­den. In de­tail­lier­ten Be­schrei­bungen und Illus­trati­onen port­rä­tiert Kons­tan­tin O. Boldt zahl­reiche myt­hische Wesen und ver­ges­sene Krea­turen. Alte Auf­zeich­nungen, Feld­no­ti­zen und Artikel­samm­lungen des Natur­for­schers geben Ein­blicke in die Le­bens­weise, das Jagd- und das Fort­pflan­zungs­ver­hal­ten der Fabel­we­sen. Tauche ein in ein fan­tasti­sches Aben­teuer vol­ler Wun­der, Ab­gründe und Ge­fah­ren. Eine span­nende Reise vol­ler un­er­war­te­ter Be­geg­nungen mit Ein­hör­nern, Phö­nixen und zahl­reichen ande­ren magi­schen Tie­ren!

Rezension:

Die Fabelwesen scheinen immer seltener zu werden. Woran mag das lie­gen? Und kann man dies Wesen viel­leicht in einem spe­ziel­len Zoo ver­meh­ren und so vor dem Aus­ster­ben be­wah­ren? Der noch recht un­be­kannte For­scher Kons­tan­tin O. Boldt be­schließt eine Ex­pe­di­tion zu or­ga­ni­sie­ren, die in ganz Eu­ropa nach die­sen Tie­ren sucht und – wenn mög­lich – wel­che für den Zoo fängt. Zu­sam­men mit einer Gruppe Gleich­ge­sinn­ter macht er sich 1862 auf den Weg.

Dieses aufwändig gestaltete Buch von Florian Schäfer (Text) und Elif Sie­ben­pfeif­fer (Bil­der) fällt deut­lich aus dem üb­lichen Rah­men, den man nor­ma­ler­weise von Urban-Fan­tasy-Wer­ken er­war­tet. Es han­delt sich auch nicht um einen Roman, son­dern um ein fik­ti­ves Tage­buch einer (na­tür­lich eben­falls fik­ti­ven) Ex­pe­di­tion in der 2. Hälfte des 19. Jahr­hun­derts. Die­ses ist ex­trem um­fang­reich illus­triert mit Skiz­zen, ‚hand­schrift­lichen‘ No­ti­zen, Kar­ten­aus­schnit­ten, ‚Lexi­kon­ar­ti­keln‘, ‚Brief-Fak­si­mi­les‘ und his­to­ri­schen Ab­bil­dungen der Fa­bel­we­sen. Bei letz­teren ist mir aller­dings nicht klar ge­wor­den, ob sie der Fan­ta­sie der Auto­ren ent­stam­men oder es sich um wirk­liche his­to­ri­sche Dar­stel­lungen legen­därer Wesen han­delt. Da­durch, dass die Sei­ten sogar ‚Be­schä­di­gungen‘ und ‚Flecken‘ ent­hal­ten, könnte man op­tisch bei­nahe den­ken, das Tage­buch wäre echt. Für den Text trifft das aller­dings nicht ganz zu. Die Aus­drucks­weise ver­rät näm­lich doch immer wie­der, dass das kei­nes­wegs vor rund 160 Jah­ren ge­schrie­ben wurde. Beim Alter der Auto­ren (1991 und 1987) wäre dazu aber auch eine Zeit­reise er­for­der­lich ge­we­sen – und wir haben hier ja eine Urban Fan­tasy und keine Science Fic­tion vor uns. Bei Lesern, die so­wohl Urban Fan­tasy als auch his­tori­sche Rei­se­be­richte mögen, sollte die­ses Buch trotz des recht hohen Prei­ses nicht im Regal feh­len.

Fazit:

Eine Urban Fantasy im Gewand einer historischen Reisebeschreibung – die­ses un­ge­wöhn­liche Ex­pe­ri­ment kann den interes­sier­ten Fan über­zeu­gen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Welt ist meine Auster – 2

Matthias Drawe
Die Welt ist meine Auster – 2

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Zwischen Broadway und Jamaika

Klappentext:

Matthias Drawe lernt, wie man in einer brasilianischen Favela ein Haus baut, ent­deckt die Ge­heim­nisse der Grenz­mauer in Tijuana und be­kommt es in Mos­kau mit der rus­sischen Mafia zu tun.

Er fängt sich eine Lebensmittelvergiftung in Kairo ein, geht in L.A. auf Promi-Jagd und spielt in einem Klos­ter die Kamin­szene aus „Der Name der Rose“ nach.

In New York bekommt er den Beweis, dass Hühnersuppe tat­säch­lich gut für die Seele ist, in Ja­maika er­fährt er, dass ein Joint dort zum Früh­stück ge­hört, und in Ber­lin lan­det er mit einer Kopf­wunde in einem Kranken­haus am Bahn­hof Zoo.

Rezension:

Der Rundfunk braucht ständig Reportagen aus allen Ecken der Welt. Als freier Korres­pon­dent zieht es Matthias Drawe aus sei­ner Wahl­hei­mat New York immer wie­der in Ge­gen­den, die Touris­ten eher nicht auf­suchen. In einer brasiliani­schen Favela mie­tet er sich ein Zim­mer, auf Ja­maika mischt er sich unter eher er­folg­lose, rasta­haarige Musi­ker. Aber auch ein Klos­ter oder die Un­fall­station eines Kranken­hauses sind vor ihm nicht sicher. Wo­bei er auf letz­teren Be­such wohl gerne ver­zich­tet hätte.

Wie bereits in Band 1 seiner Reiseberichte geht der Autor seine Aben­teuer und Aben­teuer­chen eher humor­voll an. Wie man alleine sei­ner Hotel­aus­wahl ent­neh­men kann, ist das Spe­sen­konto bei die­sen Repor­tagen wohl eher weni­ger be­last­bar. Aber es sind auch vor­zugs­weise die ‚nor­malen‘ Leute, die im Fokus der kur­zen Reise­be­richte ste­hen. Tref­fen mit Bür­ger­meis­tern oder Millio­nären sucht man hier ver­geb­lich.

Fazit:

Wenn Matthias Drawe auf Reisen geht, bewegt er sich oft im ‚Boden­satz‘ der Ge­sell­schaft, fin­det dort aber interes­sante Stories.

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Fräulein Stinnes und die Reise um die Welt

Jansen Lina
Fräulein Stinnes und die Reise um die Welt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Wo nie ein Auto zuvor gefahren ist …

Klappentext:

1927. Von Berlin mit dem Auto um die Welt: über den Baikal­see, durch die Wüste Gobi und über die Anden. Eine Frau beweist, was sie kann.

Als Clärenore Stinnes am 25. Mai 1927 in ihrem Auto aufbricht, die Welt zu um­run­den, ahnt sie nicht, was sie er­war­ten wird. Was sie weiß ist, dass sie es der Welt zei­gen will, dass auch eine Frau ein wag­hal­siges Aben­teuer be­ste­hen kann. Zusam­men mit ihrem Hund, zwei Tech­nikern, einem Foto­gra­fen und etwas Pro­vi­ant macht sie sich auf ent­lang einer damals sehr ge­fähr­lichen Route durch Syrien, über den zuge­fro­renen Baikal­see, durch die Wüste Gobi und über die Anden, wo sie sich der größ­ten Heraus­for­derung ihres Lebens stel­len wird. Und sie findet mehr als ein Aben­teuer. Sie begeg­net dem Mann, der sie nicht nur um die Welt, son­dern sogar bis ans Ende ihres Lebens be­glei­ten wird.

Inspiriert von der beeindruckenden Lebensgeschichte der Clä­re­nore Stin­nes, eine Ge­schichte, die fas­zi­niert und Mut macht. Eine Ge­schichte, die unbe­dingt gelesen wer­den sollte …

Rezension:

Das Jahr 1927 ist noch keine 100 Jahre her. Auch wenn die Tech­nik natür­lich noch nicht auf dem heu­tigen Stand war, gehör­ten Kraft­fahr­zeuge doch schon zum All­tag. Zu­min­dest in West­europa. Dass das noch längst nicht über­all auf der Welt so war, kann man leicht ver­ges­sen. Aber Clä­re­nore will es der Welt be­wei­sen. Sie will die Welt im Auto um­run­den. Und zwar als Frau.

Clärenore Stinnes ist eine reale Person (beziehungsweise war es). Von ihrer Welt­um­run­dung hatte ich vor eini­ger Zeit be­reits eine TV-Doku­men­tation gese­hen. Jetzt hat Lina Jansen (wo­hin­ter sich, wie ein Auf­kle­ber auf dem Buch offen ver­rät, Beate Maly ver­steckt) diese Reise in Form eines bio­gra­fischen Ro­mans auf­ge­arbei­tet. In die­sem Ro­man kon­zen­triert sich die Autorin einer­seits auf die Per­son der Clä­re­nore Stin­nes sowie ihre Be­zie­hung zum schwe­dischen Kamera­mann und Foto­gra­fen Carl-Axel Söder­ström, anderer­seits auf die aben­teuer­lichen Etap­pen der Welt­reise. Eher pro­blem­lose Ab­schnitte wer­den dage­gen weitest­gehend über­sprungen oder zumin­dest im Zeit­raffer­tempo abge­arbei­tet. Die Erleb­nisse der Reise sind sehr gut les­bar, wobei sich mir im Hinter­kopf immer die Frage stellte, was kon­kret über­lie­fert und was Aus­schmückung der Autorin ist. Im Nach­wort gibt diese dazu zwar einige Infor­mati­onen, was aber natür­lich nichts über kon­krete Situ­ation, die in der Hand­lung vor­kom­men, aus­sagt. Trotz­dem ist das hier schrift­steller­isch auf­be­reitete, reale Aben­teuer vor allem auch aus his­tori­scher Sicht unge­mein interes­sant. Für Freunde his­tori­scher Reise­be­schrei­bungen ist das Buch eine ein­deutige Lese­empfeh­lung!

Fazit:

Im Auto um die Welt zu einer Zeit, als es vielerorts noch gar keine Stra­ßen gab. Der bio­gra­fische Ro­man ver­mittelt viel Zeit­kolorit.

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– Blick ins Buch –

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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21 Tage im Sattel über die Rocky Mountains

Marion Klosterberg
21 Tage im Sattel über die Rocky Mountains

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Das Glück der Erde …

Klappentext:
Vergiss deine Art zu reiten.
Werde zum Buschreiter.
Verlass dich auf den Instinkt deines Pferdes, sonst überlebst du das nicht.
Die Kosten einer solchen Reise: Flug nach Kanada, Ausrüstung und ein geeignetes Pferd – all das scheint unerschwinglich. Doch überraschend schnell fügt sich alles zum Guten. Ein Freund stellt ein ausgebildetes Pferd (Chrissie) zur Verfügung, und die Kontakte zum Veranstalter sind geknüpft.
Der Aufbruch in eine unbekannte, unwegsame Berglandschaft bedeutet nichts weniger als ein besonderes Ereignis – 650 Kilometer Rocky Mountains, vom Tagesanbruch bis zur Dunkelwerden im Sattel.
Beim Aufbruch bilden 95 Reiter, 120 Pferde und neun Planwagen den Treck. Weitere Lasttiere, Mulis und Esel nicht eingerechnet. Am Ziel werden es deutlich weniger Reiter und Pferde sein.
Ain gewaltiger Auftrieb im Staubdunst, übertönt von den Rufen der Wagenlenker, die ihre Tiere mit viel Geschick über die unwegsame Strecke dirigieren.
Neun, es ist nicht der Go-West-Trail europäischer Siedler anno achtzehnhundertirgendwas, auch kein Western mit John Wayne an der Spitze, aber – beinahe.
Allen Freizeit- oder Turnierreitern ins Stammbuch: Vergiss deine Art zu reiten. Werde zum Buschreiter. Verlass dich auf den Instinkt deines Pferdes, sonst überlebst du das nicht. Du und dein Pferd müssen eine Einheit bilden – blindes Vertrauen auf beiden Seiten. Sachs bis zwölf Stunden sitzt du im Sattel. Es geht bis ans Limit – für beide. Und oft darüber hinaus.
Wenn du das schaffst, gehörst du zu den Siegern. Keine Schwierigkeit der Welt kann dich noch schrecken.
Du gewinnst einen Blick auf die Urgründe der Schöpfung, wirst wieder eins mit ihr.
Dieses Gefühl wirst du niemals vergessen.

Rezension:
Anlässlich eines Jubiläums soll eine historische Reise aus der Zeit der Eroberung des kanadischen Westens auf dem Gold Rush Trail nachgestellt werden. Die Deutsche Marion Klosterberg ist Feuer und Flamme. Wenn da nur nicht das liebe Geld wäre! Die Teilnahme an diesem Reiterabenteuer ist nicht gerade billig, ganz zu schweigen von der Organisation eines solchen längeren Urlaubs. Doch mit genug Hartnäckigkeit finden sich für alle Probleme Lösungen. Und so steht dem Ritt durch die Rocky Mountains nichts mehr im Wege.
Marion Klosterberg legt mit diesem Buch Erinnerungen an eine Reise vor, die sie in gewisser Weise ins 19. Jahrhundert zurückführte. Allerdings liegt auch dieser Ritt schon einige Zeit zurück. Er fand bereits 1986, also 30 Jahre vor Veröffentlichung dieses Buches, statt. Ihre Erlebnisse erzählt die Autorin in einer an ein Tagebuch erinnernden Form, wobei der Schwerpunkt eindeutig auf dem Berichten der Geschehnisse liegt und auf literarische Raffinesse verzichtet wird. Ergänzt wird der Reisebericht mit zahlreichen Fotos, die während des Trecks entstanden.

Fazit:
Diese Erinnerungen richten sich an Fans unaufgeregter autobiografischer Abenteuer.

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„Eisenach und Umgebung: Ein Stadtführer aus dem Jahr 1898“
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Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2019/11/12/eisenach-und-umgebung-ein-stadtfuehrer-aus-dem-jahr-1898/

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Die Welt ist meine Auster – 1

Matthias Drawe
Die Welt ist meine Auster – 1

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Whisky, Hillbillies und fette Mumpies

Klappentext:
Matthias Drawe überlebt mit Gelegenheitsjobs in Tokio, macht eine Ochsentour mit dem Greyhound-Bus von New York nach Atlanta und findet heraus, warum dicke Frauen in Jamaika sexy sind. Er feiert Weihnachten in Rio, erlebt kriegsähnliche Zustände in Haiti und berappt 200 Dollar für eine Flasche Billig-Whisky in Alaska. An der Küste von Maine ergründet er die Geheimnisse der Hummerfischer, assistiert bei einem Hahnenkampf in Puerto Rico und entdeckt eine türkische Perle in Brooklyn.
Die Reiseberichte in diesem Buch wurden im Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geschrieben. Der Autor hat die Manuskripte für das Buchformat bearbeitet.

Rezension:
Als Rundfunkkorrespondent kann man ganz schön ʼrumkommen. Von seiner Basis in New York aus bereist Matthias Drawe nicht nur die USA bis in die entlegensten Ecken, sondern auch Mittelamerika und sogar Japan. Dabei macht er Begegnungen, die dem Pauschaltouristen wohl verwehrt bleiben – oder sollte man lieber erspart sagen? Nicht unbedingt jede dieser Erfahrungen möchte man gerne selbst machen. Die üblichen touristischen Hotspots liegen jedenfalls nicht am Weg des Autors.
Die Sprache des Autors ist locker. Ständig schwingt dabei ein Augenzwinkern mit, wenn er von den Pannen seiner Reisen erzählt. Hier liegt auch der Schwerpunkt der gesammelten Reiseberichte. Weniger die Sehenswürdigkeiten als vielmehr das Lokalkolorit der besuchten Örtlichkeiten sind das eigentliche Thema dieses Buches.

Fazit:
Interessante Einblicke in die Alltagskultur des ‚kleinen Mannes‘.

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Paris abseits der Pfade Jumboband

Georg Renöckl
Paris abseits der Pfade Jumboband

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Im großen Bogen um den Eiffelturm

Klappentext:
Brechen Sie mit dem Autor zu einer urbanen Wanderung durch Paris auf. Im einst proletarischen Osten lädt die Grande Dame des französischen Krimis zum Spaziergang rund um ein altes Hafenbecken ein und erzählt von den dunklen Geheimnissen verborgener Dörfer im Häusermeer. Die Pinselstriche eines der Gründerväter der französischen Streetart werden zu Wegmarkierungen in den einstigen Arbeitervorstädten Belleville und Ménilmontant. Generationen von Studenten, Künstlern und Intellektuellen prägten den Süden, legendäre Warenhäuser und Kulturtanker den goldenen Westen der Stadt. Doch Paris ist nie museal – die Weltstadt begreift sich heute als Labor für die Zukunft des urbanen Lebens.

Rezension:
Paris. Dass die französische Hauptstadt eine Weltstadt ist, wird wohl niemand bezweifeln. Für so manchen ist es sicher die Traumstadt schlechthin, für andere die Stadt der Liebe. Doch fast alle denken dabei wohl an das Paris, das man aus TV-Reportagen und Spielfilmen kennt, an die diversen Sehenswürdigkeiten, allen voran den Eiffelturm. Wie schon in seinem Wien-Führer „Wien abseits der Pfade“ berührt Georg Renöckl derartige touristische Hotspots jedoch höchstens am Rande. Seine Ziele sind die eher unspektakulären Ecken der Stadt, die Einblicke in ihre Seele gewähren. Verträumte Parks besucht er, den üblichen Touristen unbekannte Stadtteile und auf offiziellen Wegen kaum zugängliche Ecken. Dabei kommt Überraschendes zutage, das man in einer Stadt, die mitten in der EU liegt, kaum erwarten würde.
Leider werden die französischen Namen von Straßen, Plätzen oder Geschäften nur in Ausnahmefällen übersetzt, weshalb der Sprache Unkundigen (wie mir) wohl einige darin verborgene Informationen entgehen dürften.
Georg Renöckl beschreibt die einzelnen Spaziergänge in einem lockerem Plauderton. Wie schon beim Wien-Führer sind die zahlreichen Abbildungen im Text leider nur in schwarz/weiß und kleinformatig wiedergegeben, was aus preislichen Gründen wohl nicht zu vermeiden war. Wünschenswert wäre es allerdings, zumindest die Stadtplanausschnitte größer abzudrucken, da sie kaum zu entziffern sind.

Fazit:
Ein Führer für Paris-Besucher, die der Stadt hinter die touristische Hochglanzfassade blicken wollen.

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auch bei Weltbild oder bei Hugendubel
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EUROPRISMA – Meine Seelenreise

Birgit Müller
EUROPRISMA – Meine Seelenreise

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Reiseerinnerungen

Klappentext:
Europa ist für mich eine bunte Vielfalt von Ländern, Sprachen und Kulturen mit ihren Mythen, Überlieferungen und Traditionen, die auf einem einzigen Kontinent zu Hause sind, und gleicht in seiner Vielfalt einem Prisma, das das Licht der Sonne bricht und in allen Farben des Regenbogens widerspiegelt – daher der Name.

Rezension:
Vom tschechischen Bäderdreieck über Irlands Weiten und Portugals Hauptstadt quer durch Skandinavien und Ungarn bis nach Wien führen Birgit Müllers Reiseerinnerungen. Dabei bleibt die Autorin konsequent subjektiv und verzichtet bewusst auf den Anspruch, einen Reiseführer zu verfassen. Das merkt der Leser allerdings leider auch daran, dass auf eine Bebilderung komplett verzichtet wurde.
Aber was findet sich im Buch? Es sind sehr persönlich geprägte Erinnerungen, die sich überwiegend auf konkrete Besuche der jeweiligen Orte beziehen. Positive und negative Erlebnisse reihen sich in bunter Folge aneinander. Genau das gibt dem Leser aber einen ganz anderen Einblick in die Eigenheiten der Städte beziehungsweise Regionen, als das ein auf Objektivität ausgelegter – und am Ende doch nie vollkommen objektiver – Führer jemals könnte. Darin liegt der besondere Reiz dieses Buches.
Während die Sprache diesen subjektiven Erlebnissen vollkommen angemessen ist, könnte die optische Gestaltung des Buches, besonders das Schriftbild, durchaus noch verbessert werden. Das wäre der weiteren Verbreitung der interessanten Erinnerungen sicher dienlich.

Fazit:
Den interessanten und bewusst subjektiven Reiseerinnerungen der Autorin würde eine ‚Aufhübschung‘ des Buches guttun.

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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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