Die Wächter der Tore – 1 – Silkaris Hoffnung

Viktoria Ludwig
Die Wächter der Tore – 1 – Silkaris Hoffnung

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Das Loch in der Hecke

Klappentext:

Erster Teil der High Fantasy Trilogie über eine mäch­tige Ver­schwö­rung, eine ver­bo­tene Freund­schaft, gött­liche Drachen und den Kampf um einen Neu­an­fang. Nefer­tina hatte nicht ge­glaubt, dass sie jemals echte Macht be­sit­zen würde. Ihre Licht­magie ist rein defen­siv, ihre Visi­onen sind un­deut­lich und ver­wir­rend. Doch dann findet sie zu­fäl­lig einen Weg durch die Hecke, die das Land teilt und Schutz vor einem alten Feind bie­ten soll, und stößt auf eine un­glaub­liche Ver­schwö­rung: Der Feind ist be­reits unter ihnen und sucht die drei Tore. Mit ihrer Macht will er auch noch Sil­kari, die letzte Zu­fluchtsstätte der Völ­ker, unter­wer­fen. Nefer­tina weiß, dass sie die­ser Auf­gabe allein nicht ge­wach­sen ist. Doch im Kampf gegen einen Feind, der den Geist ver­gif­tet, kann man nie­man­dem trauen.

Rezension:

Prinzessin Nefertina hat keine besonders gute Beziehung zu ihrer Mut­ter. Doch jetzt, kaum dass sie er­wach­sen wird, soll sie den Prin­zen der Feinde hei­ra­ten. Den sie na­tür­lich noch nie ge­sehen hat. Mit der Hei­rat würde ihre Mut­ter zu­rück­tre­ten und sie die recht­mä­ßige Köni­gin wer­den. Die Sache hat nur einen Haken: Im Volk ihres Zu­künf­ti­gen zäh­len Frauen nichts. Ihr Mann würde de facto also die Macht über beide Völ­ker be­kom­men, und sie würde nur eine Mario­nette sein. Als sich Nefer­tina von ihren Freun­din­nen aller­dings zu einem heim­lichen Aus­flug ins eigent­lich her­me­tisch ab­ge­grenzte Nach­bar­reich über­reden lässt, kom­men Dinge ins Lau­fen, die alles plötz­lich ganz anders er­schei­nen las­sen.

Wenn man sich an den aus ähnlichen Büchern etablierten Clichés orien­tiert, könnte man fast eine Vor­her­sage wagen, wohin sich Vik­to­ria Lud­wigs Ge­schichte ent­wickeln könnte. Hier kann ich aber – ohne zu viel vor­weg­zu­neh­men – schon mal Ent­war­nung geben: Es läuft hier nicht da­rauf hin­aus, dass sich Nefer­tina und der un­be­kannte Prinz un­sterb­lich in­ein­an­der ver­lie­ben und glück­lich mit­ein­an­der leben, bis dass der Tod sie schei­det. Viel eher geht es hier da­rum, dass Kräfte im Hin­ter­grund diese arran­gierte Ehe durch­set­zen wol­len, um ihre eige­nen Ziele zu er­reichen. Die An­ge­le­gen­heit ist aller­dings so ver­wir­rend, dass ich mir auch nach Be­en­di­gung die­ses Ban­des noch nicht sicher bin, alle Zu­sam­men­hänge zu ver­ste­hen. Dazu trägt aller­dings auch bei, dass die Auto­rin eine auf­fal­lend große Zahl han­deln­der und nament­lich be­kann­ter Cha­rak­tere ver­wen­det, was es dem Leser – be­son­ders wenn er wie ich ein schlech­tes Na­mens­ge­dächt­nis hat – er­schwert, den Über­blick zu be­hal­ten. Zu­min­dest spie­len die im Rei­hen­titel er­wähn­ten Tore bis­her nur eine unter­ge­ord­nete Rolle, wobei sich an­deu­tet, dass sich das im kom­men­den Band än­dern dürfte. Damit ver­spricht die Kom­ple­xi­tät aller­dings noch zu­zu­neh­men.

Die Autorin lässt den Fokus häufig zwischen einer größeren An­zahl an Cha­rak­teren wech­seln. Da­bei be­dient sich die High-Fan­tasy-Story Genre-ty­pisch einer früh­neu­zeit­lich ge­präg­ten Hand­lungs­welt.

Fazit:

Mit ihrer Komplexität und den zahlreichen Handelnden ist diese Tri­logie kein Stoff für zwi­schen­durch, son­dern bedarf eini­ger Kon­zen­tra­tion.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Fabelheim – 5 – Im Kerker der Dämonen

Brandon Mull
Fabelheim – 5 – Im Kerker der Dämonen

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Übersetzung: Hans Link

Das Opfer der Feen

Klappentext:

Nach Jahrhunderten der Planung und der Intrigen steht der Sphinx – der An­füh­rer der Ge­sell­schaft des Abend­sterns – kurz davor, den le­gen­dä­ren Ker­ker der Dä­mo­nen zu öff­nen. So­bald das ge­sche­hen ist, wird er die Welt mit Bos­heit über­zie­hen und seine schreck­liche Herr­schaft an­tre­ten. In ihren Be­mü­hungen, den Sphinx auf­zu­hal­ten, lie­fern sich Kendra, Seth und die Rit­ter der Mor­gen­röte ein ver­zwei­fel­tes Ren­nen mit der Ge­sell­schaft des Abend­sterns. Doch der Sphinx scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein.

Rezension:

Der Sphinx hat die Eltern der Sørensen-Geschwister in seiner Ge­walt. Noch dazu dürf­ten die wahr­schein­lich denken, Kendra wäre tot. Der Sphinx ist es auch, der ziel­stre­big danach trach­tet, das ur­alte Dä­mo­nen­ge­fäng­nis Zzyzx zu öff­nen. Seth, Kendra und die Rit­ter der Mor­gen­röte sind ent­schlos­sen, alles zu ver­suchen, genau das zu ver­hin­dern. In dieser Situ­ation sind Opa Søren­sen und die ande­ren end­lich bereit, die bei­den Ge­schwis­ter mit auf eine ge­fähr­liche Mis­sion zu neh­men.

Mit diesem Band erreicht Brandon Mulls jugendliches Urban-Fan­tasy-Aben­teuer sein Finale. Dass es da noch­mals rich­tig span­nend wird, dürfte kaum über­raschen. Mir selbst ist dabei aller­dings auf­ge­fal­len, dass mein letz­ter Be­such in Fabel­heim Band 3 („Schat­ten­plage“) war. Band 4 habe ich ver­sehent­lich aus­ge­las­sen und muss ihn bei Ge­le­gen­heit mal nach­holen. Trotz­dem ist es kein Pro­blem, wie­der in die Er­eig­nisse rund um die Re­ser­vate für Fabel­tiere hinein­zu­fin­den, zu­mal es einige Er­wäh­nungen gibt, die an­deu­ten, was im mir feh­len­den Band grund­sätz­lich pas­siert ist.

In diesem Finale kommen die Protagonisten-Geschwister in ihrem Be­mü­hen, die Be­freiung der Dä­mo­nen zu ver­hin­dern, weit herum. Wäh­rend sich die Hand­lung bis­her (zu­min­dest bis Band 3) auf die USA kon­zen­trierte, führt das Aben­teuer dies­mal bis nach Aus­tra­lien, die Tür­kei und Skan­di­na­vien. Zum Rei­hen-Höhe­punkt nimmt nicht nur die Opfer­zahl deut­lich zu, son­dern es steht – was in der­ar­ti­gen Urban-Fan­tasy-Rei­hen nicht un­ge­wöhn­lich ist – die Zu­kunft des gan­zen Pla­ne­ten auf dem Spiel. Und ob­wohl die „Fabel­heim“-Reihe mit die­sem Buch endet, ist eine Fort­set­zung be­reits an­ge­kün­digt. Diese soll „Dragon­watch“ hei­ßen. Band 1 ist schon für die­sen De­zem­ber (2023) an­ge­kün­digt. Falls sie das „Fabel­heim“-Niveau hal­ten kann, sollte man den Ter­min schon mal im Auge be­hal­ten.

Auch diesmal erzählt der Autor wieder wechselweise aus den Per­spek­ti­ven der bei­den Ge­schwis­ter.

Fazit:

Mit diesem Band finden die Ereignisse um Fabelheim und seine Bewoh­ner einen über­zeu­gen­den, span­nen­den und opfer­reichen Ab­schluss.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Wolfszeit – 4 – Die Weiße Herrin

Bjela Schwenk
Wolfszeit – 4 – Die Weiße Herrin

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Kampf den Sihars

Klappentext:

»Wolfszeit. Es war ein Wort, das bitter schmeckte, nach langen Näch­ten, nach Krank­heit und Tod.«

Die drei Herrinnen haben das Königreich mit Krieg über­zo­gen und rücken auf die Haupt­stadt Ferian vor. Die ein­zige Hoff­nung liegt in fünf Freun­den, die das Un­heil ab­zu­wen­den ver­suchen:

Die Elfe Elais und Tkemen reisen zusammen nach Gilead, in das Reich des Fein­des, um einen der Sihar zu zer­stö­ren, die den Her­rin­nen ihre Kraft geben. Wä­hrend­des­sen wächst in Thea, der An­füh­rerin der Die­bes­gilde, der Ver­dacht, dass sich ein Ver­räter in den eige­nen Rei­hen be­fin­det.

Kaya und ihre beste Freundin suchen die kriegerischen Stämme der Myr in den Tie­fen der Wüste auf, um sie da­von zu über­zeu­gen, sich der Armee des König­reichs an­zu­schlie­ßen.

Unterdessen zieht Haku immer weiter in den eisigen Norden auf der Suche nach der Schwar­zen Stadt. Doch je näher er sei­nem Ziel kommt, desto mehr nähert er sich auch der Wei­ßen Her­rin, deren Erin­nerungen seine eige­nen zu über­flu­ten dro­hen …

Rezension:

Die kriegerischen Ereignisse haben die ehemaligen Gefährten Kaya, Haku, Elais, Thea und Tke­men weit über die Lande zer­streut. Alle haben jedoch das Ziel, die Macht­über­nahme durch die Her­rin­nen zu ver­hin­dern. In die­ser Situ­ation müs­sen sie alle an ihre Gren­zen gehen. Aber wird das aus­reichen, um die Fein­din­nen be­sie­gen zu kön­nen? Ver­rat lauert näm­lich aller­orten.

Mit diesem Band beendet Bjela Schwenk ihre Fantasy-Tetralogie. Die 5 Prota­gonis­ten blei­ben uns na­tür­lich er­hal­ten, doch kann man sie – wie auch schon in Band 3 („Die schwarze Stadt“) – nicht mehr wirk­lich als Ge­fähr­ten empfin­den, wie es in den Bän­den 1 („Bund der Ver­sto­ßenen“) und 2 („Tri­bu­nal der Elfen“) der Fall war. Jeder hat jetzt seine eige­nen Aben­teuer zu be­ste­hen, die weit­ge­hend un­ab­hängig neben­ein­an­der her von­stat­ten gehen. Eine Wie­der­ver­eini­gung hatte ich mir eigent­lich schon im 1. Kapi­tel mit der Über­schrift „Zu­sam­men­tref­fen“ er­hofft. Dies und das Ende sind die Kri­tik­punkte, die mich an die­sem Band etwas stö­ren, auch wenn die Span­nung und das er­zäh­leri­sche Ni­veau wie­der auf der ge­wohn­ten Höhe lie­gen. Trotz­dem wird das nach mei­nem Ge­schmack in­halt­lich sub­opti­male Ende meine Er­in­ne­rungen an diese Tetra­logie lei­der etwas über­schat­ten.

Fazit:

Das spannende Fantasy-Abenteuer erlebt sein großes Finale. Das opfer­reiche Ende er­weist sich dabei als Ge­schmacks­sache.

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Kargstein – 1 – Der Aufstieg des Königsmörders

René Lehmann
Kargstein – 1 – Der Aufstieg des Königsmörders

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Und da waren es nur noch …

Klappentext:

Ganz Kargstein ist in Aufruhr. Der geliebte und hochgeschätzte König Ark liegt er­schla­gen im Thron­saal. Der ein­zige Ver­däch­tige ist sein treuer Leib­wäch­ter und Zieh­sohn, Orin Schwarz­mähne. Das ver­krus­tete Blut klebt noch immer an Orins Finger­nägeln, als er ge­walt­sam ver­hört wird. Der Prinz und seine Garde wol­len den Grund für die schänd­liche Blut­tat er­fah­ren, doch Orin sagt kei­nen Ton. An­ge­stach­elt von einem fins­teren Flüs­tern in sei­nem Kopf über­wäl­tigt er die Wachen und flieht in die nebe­lige Herbst­nacht hinaus. So be­ginnt die Jagd nach dem Königs­mör­der.

Ausgerechnet Hatir Bruchweg soll bei der Suche helfen, ein erfolg­loser Dieb aus dem Satama, der sich die mäch­tige Ahrims­bru­der­schaft zum Feind ge­macht hat. Doch Hatir und den Königs­mör­der ver­bin­det eine ge­mein­same Ver­gangen­heit, die weit bis in ihre Kind­heit auf den Stra­ßen des ver­ruch­ten Hafen­vier­tels zu­rück­reicht.

Rezension:

Der König ist tot, sein Leibwächter geflohen. Daran, dass er der Täter ist, be­steht kein Zwei­fel. Das ganze König­reich ist auf der Suche, und die Spu­ren füh­ren in die ver­ru­fens­ten Ge­gen­den – und in die Ver­gangen­heit.

Der mit diesem Buch startende Fantasy-Mehrteiler von René Leh­mann führt die Leser Genre-ty­pisch in eine früh-neu­zeit­liche Fan­tasy-Welt. Im Zent­rum der Hand­lung steht Orin Schwarz­mähne, Leib­wäch­ter und Mör­der des Königs. Wäh­rend die Witwe und der Thron­fol­ger alles in die Wege leiten, ihn auf­zu­spü­ren, stellt sich zu­neh­mend die Frage nach dem Motiv, denn Orin stand dem König sehr nah. Wäh­rend die­ser Haupt­hand­lungs­strang nur recht ge­mäch­lich voran­schrei­tet, be­steht der über­wie­gende Teil der Hand­lung aus Rück­blen­den, die die Ge­schichte des Prota­gonis­ten er­zäh­len, seit er als Teil einer Kin­der-Gang nur mit größ­ter Not das Nö­tigste fürs Über­leben auf­trei­ben konnte. Die Zu­sam­men­hänge wer­den erst ganz am Ende die­ses Ban­des greif­bar. Über große Strecken kommt der Leser so­gar ins Zwei­feln, ob das Genre Fan­tasy über­haupt passt. Magie oder Fan­tasy-Wesen tau­chen näm­lich nur in den Er­zäh­lungen eines Ge­schich­ten­er­zäh­lers auf. Alles wirkt eher wie ein Sozial­drama in einer his­to­ri­schen Welt. Erst un­mit­tel­bar vor dem Finale des Ban­des kom­men magi­sche Ele­mente ins Spiel – die für die Auf­lö­sung na­tür­lich eine tra­gende Rolle spie­len. Für die Fort­set­zung(en) ist aller­dings zu er­war­ten, dass der Magie ein er­heb­lich grö­ßerer Rah­men zu­fällt. Sollte(n) diese das Niveau hal­ten kön­nen, könnte „Karg­stein“ durch­aus das Poten­zial zu einem Klas­si­ker ent­wickeln.

Der Autor wechselt rasch zwischen den Charakteren und Handlungs­zeiten, so­dass der eigent­liche Prota­gonist nur mit Ab­stän­den im un­mit­tel­ba­ren Fokus steht. Bei den Rück­blicken wäre es aller­dings vor­teil­haft, wenn je­weils die Zeit rela­tiv zur aktu­el­len Hand­lungs­zeit er­wähnt würde. Das würde dem Leser das Zu­sam­men­set­zen des Puz­zles er­leich­tern.

Fazit:

Der komplexe Handlungsbau lässt die Zusammenhänge und die magi­sche Kom­po­nente die­ser Fan­tasy-Story erst nach und nach er­kenn­bar wer­den.

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Wolfszeit – 3 – Die schwarze Stadt

Bjela Schwenk
Wolfszeit – 3 – Die schwarze Stadt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Krieg der Herrinnen

Klappentext:

Drei Herrinnen haben sich in Gilead, dem Reich jenseits der Him­mel­tür­men­den Berge, er­ho­ben und dem König­reich den Krieg er­klärt. Ihr Ziel ist es, die drei alten Elfen­städte und deren Magie in ihren Be­sitz zu bringen.

Drei Jahre sind vergangen, seit sich Kaya, Tke­men, Haku, Thea und Elais zum letz­ten Mal sahen. Der Krieg trifft die Ge­fähr­ten an unter­schied­lichen Orten. Wäh­rend sich Kaya bereit­macht, mit ihrem Volk in den Krieg zu zie­hen, er­reicht Haku eine Bot­schaft sei­ner Totem­tiere, die ihn in den Ho­hen Nor­den ruft zu einer schwar­zen Stadt, ge­tränkt von Magie.

Währenddessen machen sich die Elfe Elais, Tkemen, ein aus­ge­stoße­ner Or­dens­krie­ger, und Thea, die An­füh­rerin der Die­bes­gilde, auf, die schwar­zen Steine, die in den alten Elfen­städten ruhen, zu zer­stören.

Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Rezension:

3 Jahre sind seit den bekannten Ereignissen vergangen. Die 5 dama­ligen Rei­se­ge­fähr­ten Kaya, Haku, Elais und Tke­men haben sich in alle Winde zer­streut. Als aller­dings eine neue Ge­fahr durch 3 mäch­tige Magie­rin­nen herauf­zieht, wer­den sie alle auf unter­schied­liche Weise wie­der in die Er­eig­nisse hinein­ge­zo­gen. Aber gibt es über­haupt einen Weg, der­art mäch­tige Geg­nerin­nen zu be­sie­gen?

Mit Band 3 ihrer Fantasy-Reihe überrascht beziehungsweise ver­wirrt Bjela Schwenk die Leser der bis­heri­gen Bände. Die Bände 1 („Bund der Ver­stoße­nen“) und 2 („Tri­bu­nal der Elfen“) die­ser Reihe er­schie­nen näm­lich ur­sprüng­lich unter dem Reihen­titel „Fate­bound“. Wieso die Reihe jetzt um­be­nannt wurde, bleibt offen. Jeden­falls sind auch die ‚alten‘ Bände jetzt unter dem neuen Titel er­hält­lich.

Trotzdem bleibt die Welt natürlich die gleiche, und auch die 5 Prota­gonis­ten blei­ben uns er­hal­ten, auch wenn man nach einer länge­ren Pause durch­aus Pro­bleme be­kom­men kann, diese wie­der rich­tig ein­zu­ord­nen. Auch fin­den in die­sem Band noch nicht alle wie­der zu­sam­men. Viel­mehr agie­ren sie mehr oder weni­ger un­ab­hängig von­ein­ander. Es deu­tet sich je­doch an, dass sie in Band 4 wie­der zu­sam­men­fin­den könn­ten. Mit den neuen Er­leb­nis­sen wird die Hand­lungs­welt auch noch kom­plexer, als sie das ohne­hin schon war. Somit bleibt ab­zu­war­ten, wo­hin sich das neue Aben­teuer ent­wickeln wird – wo­bei es wohl als sehr wahr­schein­lich an­zu­se­hen seien dürfte, dass die 3 Herrin­nen am Ende be­siegt wer­den.

Die Autorin wechselt ständig zwischen ihren Protagonisten und den je­weili­gen Hand­lungs­orten, so­dass be­gon­nene Ein­zel­hand­lungen oft erst nach einer grö­ßeren Pause wei­ter­ver­folgt wer­den.

Fazit:

Auch wenn es anfangs schwerfällt, sich wieder zurechtzufinden, ent­wickelt diese Welt schließ­lich wie­der ihren Reiz.

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ZEIT: BOTS

Axel Aldenhoven
ZEIT: BOTS

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Mikes Allmikeys

Klappentext:

Stell dir vor, du sitzt am Ufer der Loire mit einem Glas des besten Weins. Du lauschst den sanf­ten Klängen der um­lie­gen­den Natur und plötz­lich reißt dich ein Hau­fen win­zi­ger All­mi­keys aus dei­nem be­schau­lichen Win­zer­da­sein und schleu­dert dich auf eine epi­sche Odys­see durch Raum und Zeit. So er­ging es Mike West­wing, dem un­frei­willi­gen Prota­gonis­ten von ZEIT-BOTS.

Moment mal, Mike? Winzer? Das stimmt doch gar nicht.

Doch, Leute. In dieser Novelle wird er noch so einiges erleben, unter ande­rem, dass er nicht nur in einer Rea­li­tät exis­tiert. Gut, wir haben schon er­fah­ren, dass Mike in min­des­tens zwei Wel­ten unter­wegs ist, eine da­von ist die ge­schlos­sene Ab­tei­lung der Psy­chia­trie.

Begleite ihn in die entlegensten Winkel des Universums und darüber hinaus. Denn Mike ist nicht nur Win­zer/Paläo­graph/Psycho – er ist der aus­er­wählte Zeit­rei­sende, des­sen ein­zig­artige Gabe es ihm er­mög­licht, in allen Zeit­ebe­nen gleich­zei­tig prä­sent zu sein.

Rezension:

Mike Westwing findet sich in einer Psychiatrie wieder. Hat er sich seine ver­rück­ten Aben­teuer etwa doch nur ein­ge­bil­det? Oder ist er in Wahr­heit ein altern­der Win­zer? Aber wieso ist er plötz­lich auf einem Raum­schiff, des­sen Pilo­tin ver­folgt wird? Erst lang­sam kommt ihm die Er­kennt­nis, dass es ihn mehr­fach gibt. Paral­lel. Er exis­tiert in einer gan­zen An­zahl von Rea­li­tä­ten zu unter­schied­lichs­ten Zei­ten.

In seiner 2. Novelle um seinen Protagonisten Mike (Band 1: ZEIT: CODE) schickt Mike schickt Axel Alden­ho­ven die­sen quer durch die Wel­ten und Zei­ten. Dabei nimmt das Science-Fic­tion-Aben­teuer zu­neh­mend ver­rückte Sei­ten an. Der Leser wird dabei min­des­tens genau­so ver­wirrt wie der Prota­gonist selbst. Sich in Mikes All­jetzt – und die damit ver­bun­denen Pro­bleme – ein­zu­den­ken, er­for­dert schon eini­ges Ab­strak­tions­ver­mö­gen. Mit der Raum­schiff­pilo­tin Oomba wird ein neuer Cha­rak­ter ein­ge­führt, der wohl auch eigen­stän­dige (und ver­mut­lich leich­ter ver­ständ­liche) Aben­teuer tra­gen könnte.

Neben den vom Protagonisten in der Ich-Form erzählten Kapiteln prä­sen­tiert der Autor auch in der 3. Per­son er­zählte, bei denen ver­schie­dene andere Cha­rak­tere im Fokus ste­hen. Wei­tere, auch um­fang­reichere Bände sind an­ge­kün­digt.

Fazit:

Mikes Abenteuer entwickeln sich zunehmend (noch) abstrakter. Eine ver­rückte Reise durch Wel­ten und Zei­ten.

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Splittertal – 1 – Im Schatten der Berg

Adam Frost
Splittertal – 1 – Im Schatten der Berg

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Unter schwebenden Bergen

Klappentext:

Netipha und Tuk gehören zu den letzten Überlebenden des Vol­kes der Arahmi. Ver­steckt leben sie im Dorf Split­ter­tal im Ge­bro­chenen Ge­birge, um­ge­ben von lebens­feind­lichem Berg­land, schwe­ben­den Fel­sen­in­seln und exo­ti­schen Krea­turen, die ihnen sel­ten wohl­ge­son­nen sind. Nur die we­nigs­ten wis­sen von ihrer Exis­tenz, denn in der Ferne dro­hen Feinde, die sie end­gül­tig aus­löschen wol­len. Die Arahmi leben in stän­di­ger Ge­fahr.

Eines Tages werden die mutige Netipha und der gutherzige Tuk vom Seher des Dor­fes auf eine wag­nis­reiche Mis­sion ge­schickt. Zu An­fang schei­nen sie nur ge­wöhn­liche Dorf­kin­der zu sein, doch als­bald zeigt sich, dass das Schick­sal Split­ter­tals in ihren Hän­den liegt …

Rezension:

In Splittertal leben die Arahmi abgeschieden. Auch wenn der Scheich ihre Un­ab­hängig­keit nicht an­er­kennt, sah er bis­her keine Mög­lich­keit, sie unter seine Herr­schaft zu zwingen. Der Prinz, der in Split­ter­tal herrscht, stützt sich auf die Rat­schläge des Sehers, um die Be­woh­ner zu schüt­zen. Plötz­lich fällt der Seher je­doch eigen­ar­tige Ent­schei­dungen. Neti­pha und Tuk, die beide im Haus der Kin­der leben, wer­den un­er­war­tet vor eine große Heraus­for­derung ge­stellt.

Die Fantasy-Welt, die Adam Frost für diesen Mehrteiler erschuf, fällt selbst in die­sem Genre aus der Reihe. Aber auch die Hand­lung folgt nicht dem Schema F, das der Leser aus zahl­reichen Fan­tasy-Wer­ken ge­wohnt ist, da es sich nicht ins klas­sische Mus­ter einer mit­tel­alter­lich bis früh-neu­zeit­lich ge­präg­ten Ge­sell­schaft ein­fügt. Alle Zu­sam­men­hänge hier dar­zu­stel­len, würde den Rah­men einer Re­zen­sion sprengen. Die bei­den be­reits im Klap­pen­text er­wähn­ten Prota­gonis­ten, die 15- bis 16-jäh­rige Neti­pha und der 12-jäh­rige Tuk, blei­ben dabei bei wei­tem nicht die ein­zi­gen Cha­rak­tere, auf die die­ser Be­griff passt. Im Gegen­teil ist es ein er­staun­lich gro­ßer Per­so­nen­kreis, aus deren Blick­winkel ab­wech­selnd er­zählt wird. Die­ser Kreis reicht von den bei­den Kin­dern/Ju­gend­lichen über die Lei­terin des Wai­sen­hau­ses, den Seher, einen Ork-Scha­ma­nen sowie einen Aben­teu­rer bis hin zu meh­re­ren wei­teren Cha­rak­teren. Dass aus der Sicht eines Cha­rak­ters er­zählt wird, be­deu­tet für die­sen üb­ri­gens keine Über­le­bens­garan­tie, wie sich schon in die­sem Band mehr­fach zeigt. Das deu­tet na­tür­lich schon da­rauf hin, dass sich die Hand­lung als ziem­lich kom­plex er­weist. So wer­den viele Zu­sam­men­hänge erst nach und nach er­kenn­bar, und man­ches wird bis zum Ende die­ses Ban­des nicht wirk­lich klar. Um so grö­ßer ist na­tür­lich die Er­war­tungs­hal­tung, die auf die Fort­set­zung ge­weckt wird.

Der gut lesbare Text des Autors wird durch zahlreiche Illustratio­nen er­gänzt. Die in der Hand­lung er­wähn­ten magi­schen Tier- und Pflan­zen­arten wer­den in einem An­hang er­läu­tert.

Fazit:

Diese komplexe und selbst für Fantasy-Verhältnisse ungewöhn­liche Welt braucht einige Sei­ten, um für den Leser ver­ständ­lich zu wer­den.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Flüsterwald – 7 – In den Fängen der Zauberin

Andreas Suchanek
Flüsterwald – 7 – In den Fängen der Zauberin

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Flüstern in Down Under

Klappentext:

Band 3 der zweiten Staffel: Die preisgekrönte Fantasyreihe für Kin­der ab 9 Jah­ren geht wei­ter!

Lukas ist starr vor Schreck: Die fremde Zauberin hat Ella ent­führt! Doch wo genau be­fin­det sich Ella? Zu­sam­men mit sei­nen Freun­den aus dem Flüs­ter­wald, dem Menok Rani, der Elfe Feli­ci­tas und der Katze Pun­chy, sucht Lukas nach Wegen, um Ella auf­zu­spü­ren. Ihre ein­zige Hoff­nung ist eine Elfe, die auf Such­zau­ber spe­zi­ali­siert ist, doch die ent­puppt sich als Mira­bella von Som­mer­licht – Feli­ci­tas’ Erz­fein­din aus dem Elfen­inter­nat. Kann Feli­ci­tas über ihren Schat­ten springen? Und fin­den die Freunde einen Weg, um Ella aus den Fängen der Zau­berin zu be­freien?

Spannende Wendungen, viel Witz und maximaler Lese­spaß – eine Aben­teuer­reihe mit Sucht­fak­tor!

Rezension:

Ella ist verschwunden! Schnell hegt Lukas den Verdacht, dass sie ent­führt wurde. Als Tä­terin kommt eigent­lich nur die Zau­berin in­frage, die ihnen allen schon so viel Ärger beschert hat. Zu­sam­men mit sei­nen Freun­den aus dem Flüs­ter­wald macht Lukas sich auf die Suche. Dumm nur, dass sie dabei die Hilfe einer Elfe brau­chen, mit der sich Feli­ci­tas über­haupt nicht gut ver­steht. Und dann stellt sich auch noch heraus, dass Ella in einen fer­nen Flüs­ter­wald ver­schleppt wurde.

Nachdem der Leser schon am Ende von Band 6 („Die ver­stei­ner­ten Kat­zen“) aus Andreas Sucha­neks junger Urban-Fan­tasy-Reihe er­fuhr, das Ella ent­führt wurde, schließt die Hand­lung die­ses Ban­des na­tür­lich direkt an. Wäh­rend sich diese zu Be­ginn auf Lukas und seine magi­schen Freunde kon­zen­triert, die vom Ver­schwin­den der Freun­din er­fah­ren und die Suche in die Wege lei­ten, wech­selt die Hand­lung spä­ter auch zu Ella, die in der Ge­fangen­schaft schon neue Freund­schaf­ten schließt. Dabei wird dies­mal auch die Ver­net­zung der Flüs­ter­wäl­der in aller Welt näher be­leuch­tet. Mit neuen Charak­teren, den Wäch­tern des ande­ren Flüs­ter­wal­des und ihren tieri­schen Freun­den, wird der Kreis der Mit­wir­ken­den aus­ge­baut. Wie schon in den letz­ten bei­den Bän­den bleibt die mys­teri­öse Zau­berin die Anta­gonis­tin, was sich sehr wahr­schein­lich auch in Band 8, mit dem Staf­fel 2 (wahr­schein­lich) enden dürfte, fort­set­zen wird. Immer­hin wird im vor­lie­gen­den Band schon eini­ges zu ihrer Per­sön­lich­keit und ihren Be­weg­grün­den offen­bart.

Zum Stil des Autors muss wohl nichts mehr hinzugefügt werden, zumal sich die­ser Band kaum als Ein­stiegs­punkt für Neu­leser eig­net.

Fazit:

Mit Band 7 wird das Flüsterwald-Universum beträchtlich erweitert. Mit den neuen Charak­teren wird es be­stimmt noch ein Wie­der­sehen geben.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Katleen – 2 – Die Wüstenprinzessin

K. H. Pötz
Katleen – 2 – Die Wüstenprinzessin

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Familienbande

Klappentext:

Katleen ist zurückgekehrt nach Neederstaat, das Königreich in dem sie geboren wurde. Gemeinsam mit ihrem Partner versucht sie, sich an den Umstand zu gewöhnen, dass sie eines Tages eine Königin sein soll. Zwischen den gesellschaftlichen Zwängen beginnt sie sich selbst zu verlieren. Doch der Schein trügt, denn die junge Prinzessin wird mit der dunklen Seite der Königreiche konfrontiert und flüchtet in die unbekannte Welt der Wüste. Im Untergrund entdeckt sie, dass in ihr mehr steckt, als sie sich selbst zugetraut hat und muss zwischen Lügen und Intrigen herausfinden, wem sie vertrauen kann.

Rezension:

Katleen kehrt in ihre Heimat zurück und wird von ihren Eltern, dem Königspaar, herzlich aufgenommen. Schon bald stellt sie allerdings fest, dass auch in Neederstaat vieles nicht so ist, wie sie sich eine gerechte Herrschaft vorstellt. Ihr Vater duldet Grausamkeiten. Einfache Leute zählen für ihn nicht. Katleen beschließt deshalb, Neederstaat zu verlassen und in die Wüste zu gehen. Patrick begleitet sie. Schnell fallen sie in die Hände der grausamen Wüstenpiraten – wo eine Überraschung auf die Prinzessin wartet.

Nach ihren Kinder- und Lehrjahren in der Fremde lässt K. H. Pötz ihre Protagonistin gleich zu Beginn des 2. Bandes seiner Fantasy-Trilogie in die eigentliche Heimat zurückkehren. Nachdem diese dem Reich ihrer Jugend den Rücken kehrt, weil sie mit der dortigen Herrschaft unzufrieden ist, muss sie erkennen, dass es im Reich ihres Vaters nicht besser steht. An dieser Erkenntnis und den folgenden Erlebnissen lässt die Autorin (?) ihre Protagonistin wachsen. Die bereits bei Band 1 (Die Leibwächterin) erwähnte Widersprüchlichkeit der Handlungswelt vergrößert sich im Reich der Wüstenpiraten sogar noch. Andererseits verleiht gerade dieser außergewöhnliche Weltenbau der Geschichte etwas Spezielles. Auch wenn man am Ende dieses Bandes ahnen kann, worauf das Finale in etwa hinauslaufen könnte, ist der Weg der Protagonistin kaum vorhersehbar.

K. H. Pötz lässt den Fokus erneut zwischen der Protagonistin und anderen Charakteren wechseln. Romantische Anwandlungen spielen diesmal eine noch kleinere Rolle als beim Vorgänger.

Fazit:

Die Story um die junge Prinzessin läuft sich langsam warm, wobei die ungewöhnliche Handlungswelt zunehmend an Reiz gewinnt.

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Die goldene Kaiserin: From Dragons and Gods

Miriam Skovo
Die goldene Kaiserin: From Dragons and Gods

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Kaiserin auf großem Fuß

Klappentext:

Solange Jinjin denken kann, wird ihr Leben von Männern be­stimmt, denn in ihrer Welt sind Frauen nichts wert. In je­dem Früh­ling wird eine Jung­frau dem acht­köpfi­gen Drachen ge­op­fert, um das Leben des Kai­sers Jahr um Jahr zu ver­längern. Als Jin­jins Vater sie als nächs­tes Opfer vor­schlägt, steht für Jin­jin fest, dass sie sich unter kei­nen Um­stän­den in ihr Schick­sal er­ge­ben wird …

Rezension:

Jinjin lebt bei ihrem Vater. Wie alle anderen Frauen hat sie am öffent­lichen Leben des Dor­fes kei­nen An­teil. Als wie in je­dem Jahr eine Jung­frau ge­sucht wird, um sie einem Dra­chen zu opfern, stellt ihr Vater sie zur Ver­fü­gung. Die­ses Opfer soll das Leben des Kai­sers ver­längern. Doch Jin­jin gibt nicht auf und schafft es, den Dra­chen zu be­sie­gen. Da­rauf­hin wird sie vom gol­denen Dra­chen zur Nach­fol­gerin des altern­den Kai­sers er­ko­ren. Um sich wür­dig zu zei­gen, muss Jin­jin 4 Prü­fungen be­ste­hen.

Miriam Skovo siedelt ihr Fantasy-Abenteuer in einer Um­ge­bung an, die an eine Mi­schung aus dem alten Japan und dem alten China er­in­nert. Ja­pa­ni­sche Samu­rai tref­fen auf die alte chi­ne­si­sche Praxis, Mäd­chen die Füße zu bin­den, um zu klein­füßi­gen Frauen heran­zu­wach­sen. Sie Span­nung er­wächst haupt­säch­lich da­raus, dass in einer Kul­tur, in der Frauen keine öffent­liche Be­deu­tung haben, eine Frau zur Kai­serin wer­den soll. Diese Tat­sache wird in ihrer stän­digen Wie­der­ho­lung aller­dings stel­len­weise etwas über­stra­pa­ziert. Die Fan­tasy-Ele­mente sind eben­falls der fern­öst­lichen Mytho­logie ent­lehnt. So ist das Haus­tier be­zie­hungs­weise die Be­glei­terin der jungen Prota­gonis­tin ein Kappa. Wie jung oder alt Jin­jin ist, wird nicht kon­kret er­wähnt, doch deu­tet alles da­rauf hin, dass sie sich im obe­ren Teen­ager­alter be­fin­den dürfte. Was bei mir zu einer ge­wis­sen Ver­wir­rung führte, war die Tat­sache, dass einer­seits vom Kai­ser ge­sprochen wird, den die Prota­gonis­tin nach sei­nem Tod be­er­ben soll, anderer­seits von gött­lichen Jade­kai­ser. Dass es sich da­bei um unter­schied­liche Per­so­nen han­delt, wurde mir erst sehr spät klar und man­che Hand­lungs­ele­mente erst dann ver­ständ­lich.

Die Autorin legt der Erzählfokus wechselweise auf Jinjin, ihren Be­glei­ter Tian und die junge Ge­lehrte Chen Li, so­dass der Leser auch Sze­nen ver­fol­gen kann, bei denen die Haupt­prota­gonis­tin nicht an­we­send ist.

Fazit:

Die Story dieser Fantasy-Quest orientiert sich an der fernöstlichen Kultur und ver­mischt da­bei chi­ne­si­sche und ja­pa­ni­sche Ele­mente.

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