Spellbound • Mord, Magie und fauler Zauber – 1 – Tod eines aufrechten Vampirs (Hörbuch)

Annabel Chase
Spellbound • Mord, Magie und fauler Zauber – 1 – Tod eines aufrechten Vampirs (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Ulrike Gerstner
Sprecherin: Corinna Dorenkamp

Verbranntes Holz

Klappentext:

Die einzige Magie, an die Emma Hart glaubt, ist Koffein. Eine zu­fäl­lige Be­gegn­ung mit einem selbst­mord­ge­fähr­de­ten Engel bringt die junge An­wäl­tin je­doch nach Spell­bound – eine Stadt, die über­na­tür­liche Wesen seit Jahr­hun­der­ten mit einem Fluch an sich bin­det. Zu dumm, dass Emma ge­nau jetzt ent­deckt, dass sie eine Hexe ist! Da sie Spell­bound erst ein­mal eh nicht mehr ver­las­sen kann, muss sie als neue Pflicht­ver­tei­di­gerin den Mord an ihrem Vor­gänger auf­klä­ren, einen klep­to­ma­ni­schen Kobold ver­tei­di­gen, ne­ben­bei Hexen-Nach­hil­fe­un­ter­richt neh­men und der Auf­merk­sam­keit eines hei­ßen Vam­pirs ent­kom­men – und das alles, ohne den Ver­stand zu ver­lie­ren … oder ihr Leben.

Rezension:

Als Emma Hart gerade zu einem Klienten unterwegs ist, entdeckt sie einen Mann, der sich gerade eine hohe Klippe hinab­stür­zen will. Ent­setzt hält sie an und rennt auf einen Boots­steg, um den Mann durch Hand­zei­chen vom Springen ab­zu­hal­ten. Der Mann springt trotz­dem – und glei­tet auf sei­nen Flü­geln zu ihr herab. Nur lei­der hat Emma auf dem Steg die Stadt­grenze zu Spell­bound über­schrit­ten, und die Stadt kann we­gen eines alten Fluchs von ma­gi­schen Wesen nicht ver­las­sen wer­den. Das sollte eigent­lich kein Pro­blem sein, doch aus­ge­rech­net hier er­fährt Emma, dass sie eine Hexe ist …

Viele Urban-Fantasy-Geschichten beginnen damit, dass ein (nach eige­ner Über­zeu­gung) nor­ma­ler Mensch er­fährt, dass er in Wirk­lich­keit ein ma­gi­sches Wesen ist. Das Un­ge­wöhn­li­che bei die­ser mit die­sem Band be­gin­nen­den Reihe aus der Feder von Anna­bel Chase ist, dass die Prota­gonis­tin eine er­wach­sene, schon als An­wäl­tin zu­ge­las­sene Frau ist. Auch wenn deren bis­heri­ges Leben nicht be­son­ders interes­sant war und sie als Waise auch keine enge­ren Bin­dungen zu­rück­lässt, fühlt sich die Prota­gonis­tin in der ab­ge­schlos­se­nen ma­gi­schen Ge­mein­schaft aber doch ein­ge­schlos­sen. Plötz­lich muss sie unter Hexen, Vam­piren, Wer­wöl­fen, Ko­bol­den und ande­ren Wesen le­ben. Im Ge­gen­satz zu vie­len ande­ren Wer­ken des Genres leben diese nicht so tech­nik­fern, wie man in einer seit Jahr­hun­der­ten iso­lier­ten Ge­mein­schaft e­rwar­ten könnte. Das Leben in Spell­bound ähnelt stark dem ameri­ka­ni­schen Klein­stadt-Leben, wie man es aus zahl­rei­chen Fern­seh­serien kennt. Nach­dem sich Emma in die­sem Band haupt­säch­lich erst mal ein­ge­wöh­nen musste, bleibt ab­zu­war­ten, wohin sich diese humor­volle Urban Fan­tasy in den kom­men­den Bän­den ent­wickelt.

Die Autorin lässt ihre Protagonistin ihre Abenteuer in der Ich-Form er­zäh­len.

Fazit:

Spellbound ist eine typische amerikanische Kleinstadt, in der (nur) ma­gi­sche Wesen leben. Klein­stadt-Leben trifft hier auf Magie.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tilly Blich ermittelt – 1 – Ein blitzsauberer Mord

Andreas Suchanek
Tilly Blich ermittelt – 1 – Ein blitzsauberer Mord

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Komplizierte Familienverhältnisse

Klappentext:

Ein erstochener Architekt. Ein Städtchen voller Geheimnisse. Eine Rei­ni­gungs­kraft auf Mör­der­jagd.

Als Tilly Blich sich den Traum einer eigenen Reinigungsfirma erfüllt, ahnt sie nicht, wel­che Heraus­for­de­rungen ihr be­vor­ste­hen. Die Räum­lich­kei­ten von »Plitz & Blank« ent­pup­pen sich als Ka­schemme im skur­rilen Städt­chen Unter­tann­bach. Statt als Che­fin zu de­le­gie­ren, muss Tilly wie­der selbst den Wisch­mopp schwingen und stößt bei ihrem ers­ten gro­ßen Auf­trag prompt auf die Leiche des orts­an­säs­si­gen Archi­tek­ten. Lei­der hat sie zu­vor den Tat­ort in einen lupen­rei­nen Zu­stand ver­setzt – und wird damit sofort zur Haupt­ver­däch­ti­gen des Kri­mi­nal­haupt­kom­mi­ssars. Da hilft nur eins: selbst er­mit­teln. Be­waff­net mit Essig­reini­ger und unter­stützt von Kom­mis­sa­rin Sarah Kraft, dem Abi­turi­en­ten Leon und Kuchen­göt­tin Gerdy kommt Tilly dem Mör­der immer näher. Und gerät dabei selbst in größte Ge­fahr …

Der erste Fall für Tilly Blich.

Rezension:

Statt sich von ihrem Chef weiter rumkommandieren zu lassen, kauf Tilly Blich kur­zer­hand eine zum Ver­kauf ste­hende Rei­ni­gungs­firma. End­lich muss sie nicht mehr selbst put­zen und muss ihrem Per­so­nal nur noch An­wei­sungen ge­ben. Dachte Tilly. Aber die ge­kaufte Firma ist völ­lig run­ter­ge­kom­men, und ihr Per­so­nal be­steht prak­tisch nur aus ihr selbst. Zu­min­dest exis­tiert ein Kun­den­stamm, wes­halb sie bei ihrem 1. Ein­satz auch be­son­ders gründ­lich putzt – bis sie die Leiche ihres Auf­trag­ge­bers fin­det und er­kennt, dass sie die Tat­waffe gerade kli­nisch sau­ber ge­rei­nigt hat.

Als Fan von Andreas Suchanek wundert man sich längst nicht mehr, wenn er mal wie­der ein ande­res Genre prä­sen­tiert. Da konnte frü­her oder spä­ter auch Cozy Crime nicht aus­ble­iben. Im Ge­gen­satz zu den meis­ten ande­ren sei­ner Werke (so weit ich diese kenne) sie­delt er die Hand­lung dies­mal mit­ten in Deutsch­land an. Zu­min­dest fast, denn wirk­lich in der Mitte liegt Schwa­ben ja nicht gerade. Genau da liegt näm­lich der Hand­lungs­ort, der auf dem Cover Unter­tann­bach, im Buch selbst aber Unter­tann­berg heißt. Viele der Cha­rak­tere sind be­tont skur­ril an­ge­legt, was sich nicht nur auf die schwä­bi­sche Men­ta­li­tät be­schränkt. Die Prota­gonis­tin fällt da schon als bei­nahe nor­mal aus dem Rah­men. Viele andere Ele­mente sind so, wie es in die­sem Genre zu er­war­ten ist: zu­nächst kein er­kenn­bares Motiv, spä­ter einige fal­sche Spu­ren und zu all dem ein un­fä­hi­ger Poli­zist. Eine or­dent­liche Por­tion Humor würzt diese Mi­schung har­mo­nisch ab. Dass der Täter am Ende über­führt wird, muss in die­sem Genre wohl nicht er­wähnt wer­den.

Im Gegensatz zu vielen anderen Werken des Autors ist Tilly Blich hier die ein­zige Prota­gonis­tin, auf der der er­zäh­le­ri­sche Fokus durch­gängig liegt.

Fazit:

Für die Kölner Amateur-Schnüfflerin erweist sich die schwäbische Men­tali­tät als bei­nahe so schlimm wie die Toten, über die sie stol­pert.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Tee? Kaffee? Mord! – 14 – Ein Doppelgänger zuviel (Hörbuch)

Ellen Barksdale
Tee? Kaffee? Mord! – 14 – Ein Doppelgänger zuviel (Hörbuch)

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Übersetzung: Ralph Sander
Sprecherin: Vera Teltz

Elvis-Sterben in Earlsraven

Klappentext:

Nathalie will endlich etwas romantische Zeit mit ihrem Freund Fred ver­bringen, da ste­hen plötz­lich zwei Reise­busse vor ihrem Pub – mit Albert Ein­stein, Mary­lin Mon­roe und jeder Menge ande­rer Stars an Bord. Diese woll­ten an einem Dop­pel­gänger-Wett­be­werb teil­neh­men, doch das Hotel hat die Buchung kur­zer­hand stor­niert. Ehe sie sich’s ver­sieht, wim­melt es im Black Feather von Elvis im Zeh­ner­pack, Queen Eliza­beth winkt in drei­facher Aus­fer­ti­gung und auch Sher­lock Hol­mes ist mehr­fach ver­tre­ten. Doch dann stellt sich heraus, dass Elvis tot ist – er­mor­det! Wird es Natha­lie und Louise ge­lingen, hin­ter die Ver­klei­dungen zu bli­cken und den Täter zu fin­den?

Rezension:

In Nathalies „Black Feather“ quartiert sie das gesamte Personal einer Dop­pel­gänger-Show ein. Plötz­lich wimmelt es von allen mög­li­chen Pro­mi­nen­ten – oder zu­min­dest Leu­ten, die wie diese aus­se­hen. Als dann plötz­lich ein toter Evis auf­taucht, wird aller­dings klar, dass der Elvis-Imi­ta­tor sei­nem Vor­bild in die­sem Punkt be­stimmt nicht ähneln wollte. Doch spä­tes­tens bei Num­mer 2 wird klar, dass Elvise bald vom Aus­ster­ben be­droht sein könn­ten.

Mit Band 14 ihrer Cozy-Crime-Reihe „Tee? Kaffee? Mord!“ nimmt sich Ellen Barks­dale des be­kann­ten Spruches „Elvis lebt!“ an – und ver­kehrt die­sen ins Ge­gen­teil. Dies­mal kehrt die Auto­rin wie­der zu Mord­fäl­len zu­rück, die sich in der un­mit­tel­ba­ren Um­ge­bung ihrer Prota­gonis­tin Natha­lie er­eig­nen. Ver­däch­tige gibt es schnell genug. Ein Kon­kur­rent? Der eigen­artige Mann, der auf dem Park­platz des Gast­hau­ses über­nach­tet? Ein stich­hal­ti­ges Motiv zu fin­den, ge­stal­tet sich aller­dings er­heb­lich schwie­ri­ger. Daran, dass Natha­lie & Co. am Ende den wah­ren Täter über­füh­ren, dürfte aber wohl nie­mand ernst­haft zwei­feln. Auch wenn sich die­ser Fall als weni­ger inno­va­tiv als einige in den letz­ten Bän­den heraus­stellt, kann er wie­der gut unter­hal­ten und die Lust auf wei­tere De­tek­tiv­ge­schich­ten rund ums „Black Feather“ wach­hal­ten.

Fazit:

Der 14. Fall rund um Nathalie und ihre Co-Detektive hält sich zur Ab­wechs­lung wie­der mal eher an den ‚Genre-Stan­dard‘.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Element High – Multiversum – 1 – Jara Blindes Vertrauen

Manuel Neff
Element High – Multiversum – 1 – Jara Blindes Vertrauen

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Das Märchen vom Blinden Vertrauen

Klappentext:

Über ein Jahr ist vergangen seit der Gründung der freien ma­gi­schen Welt. In Mar­burg, der be­zau­bern­den »Mär­chen­stadt«, be­ginnt ein neues Aben­teuer. Laura, eine junge Stu­den­tin, ver­lässt am Mor­gen des 10. Sep­tem­bers ihre Woh­nung, un­wis­send, dass die­ser Tag ihr letz­ter sein wird.

Die mysteriösen Todesfälle mehrerer Studenten innerhalb weni­ger Tage er­schüt­tern die Be­woh­ner von Mar­burg. Jara Alves de Souza, die blinde Ma­gie­rin und Mit­glied der ma­gi­schen Clique, er­kennt ver­blüf­fende Ge­mein­sam­kei­ten, in der Mär­chen­welt der Ge­brü­der Grimm. Zu­sam­men mit zwei wei­te­ren Mit­glie­dern der ma­gi­schen Clique be­gibt sie sich auf eine ge­fähr­li­che Mis­sion, um die Wahr­heit auf­zu­de­cken und die Schul­di­gen zur Rechen­schaft zu zie­hen.

In diesem eigenständigen Spin Off der »Element High«-Reihe tau­chen Sie ein in eine Welt vol­ler Ma­gie, Mär­chen und Ge­heim­nisse. Be­glei­ten Sie Jara auf ihrer Spu­ren­suche. Doch Vor­sicht ist ge­bo­ten, denn das Böse lau­ert in den dun­kels­ten Ecken der »Mär­chen­stadt«.

Mit jeder Seite enthüllt sich ein neues Rätsel, und die Spannung steigt. Wird es Jara ge­lingen, die Wahr­heit ans Licht zu bringen? Oder wird sie eben­falls den dunk­len Mäch­ten der Mär­chen­welt zum Opfer fal­len?

Tauchen Sie ein in dieses fesselnde magische Abenteuer, das so­wohl neue Leser als auch Fans der »Ele­ment High«-Reihe glei­cher­maßen ge­eig­net ist. Die Zeit ist ge­kom­men, die »Mär­chen­stadt« zu er­kun­den und die Hin­ter­gründe der mys­teri­ösen Todes­fälle zu lüf­ten.

Element High Multiversum Spin Off’s

Die Spin-Offs des Multiversums erweitern die Welt der Buchreihe »Ele­ment High – die Schule der ma­gi­schen Kin­der« und »Ele­ment High – Col­leges«. Sie kön­nen zeit­lich nach den Er­eig­nis­sen der Haupt­reihe an­ge­sie­delt sein oder auch da­vor. Sie ver­grö­ßern und ver­tie­fen die ma­gi­sche Welt und deren Cha­rak­tere, bie­ten je­doch eigen­stän­dige Ge­schich­ten, die un­ab­hängig von der Haupt­reihe ge­le­sen wer­den kön­nen.

Rezension:

Die magische Clique hat das College abgeschlossen. Jara studiert jetzt an der ma­gi­schen Ab­tei­lung der Uni­versi­tät Mar­burg, wäh­rend Nalani ein milliar­den­schwe­res High-Tech-Unter­neh­men ge­erbt hat. Nur Lilu lebt noch in Ber­lin. Als es unter den Mar­bur­ger Stu­den­ten je­doch zu mys­teri­ösen Todes­fäl­len kommt, be­schlie­ßen Jara, Nalani und Lilu der Sache auf den Grund zu ge­hen, denn ein magi­scher Hin­ter­grund und Ver­bin­dungen zu Mär­chen der Ge­brü­der Grimm sind offen­sicht­lich.

Auch nach dem Abschluss seiner Urban-Fantasy-Reihen „Ele­ment High – die Schule der ma­gi­schen Kin­der“ sowie deren Fort­set­zung „Ele­ment High – Col­leges“ bleibt Manuel Neff die­ser Welt treu. In „Ele­ment High – Multi­ver­sum“ will er die­ses Uni­ver­sum in loser Folge wei­ter aus­bauen. In die­sem 1. Band dreht sich alles um die weib­li­chen Mit­glie­der der (ehe­ma­li­gen) ma­gi­schen Clique. Jara, Nalani und die Halb­dä­mo­nin Lilu ste­hen dies­mal im Mit­tel­punkt, wäh­rend der bis­herige Haupt­prota­gonist Philip genau wie die ande­ren männ­li­chen Cliquen­mit­glie­der über­haupt nicht in Er­schei­nung tre­ten. An­sons­ten sind es über­wie­gend nicht-ma­gi­sche Cha­rak­tere, die die Neben­rol­len be­set­zen. Den Hinter­grund des Ge­sche­hens bil­den Ele­mente ver­schie­de­ner Grimm-Mär­chen, wobei die Hand­lung in Rich­tung eines Fan­tasy-Kri­mis ten­diert, in dem die 3 Prota­gonis­tinnen meh­re­ren mys­teri­ösen Todes­fäl­len im Um­kreis der Uni­versi­tät nach­ge­hen.

Nach dem etwas enttäuschenden Abschlussband der „Element High – Col­leges“-Tri­logie („Der ma­gi­sche Schleier“) kommt hier die ma­gi­sche Stim­mung des „Ele­ment High“-Kos­mos wie­der deut­lich zum Tra­gen. Eine Ne­ben­hand­lung um das staat­lich ge­wünschte Ver­ste­cken der Magie er­schließt sich mir aller­dings nicht ganz. Even­tuell könnte damit aber auch eine Grund­lage für spä­tere Bücher ge­legt wer­den.

Der Autor legt den Fokus im kapitelweisen Wechsel auf unterschied­liche Cha­rak­tere.

Fazit:

Mit dem Auftakt der „Multiversum“-Ablegers gewinnt das „Ele­ment High“-Uni­ver­sum deut­lich an Kom­plexi­tät.

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Kosuke Kindaichi ermittelt – 3 – Das Dorf der acht Gräber

Seishi Yokomizo
Kosuke Kindaichi ermittelt – 3 – Das Dorf der acht Gräber

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Der Ritter in der Höhle

Klappentext:

Das tief in den nebelverhangenen Bergen gelegene Dorf der acht Grä­ber ver­dankt sei­nen Namen einer blu­ti­gen Le­gende: Im sech­zehn­ten Jahr­hun­dert wur­den acht Samu­rai, die dort mit einem ge­hei­men Schatz Zu­flucht ge­sucht hat­ten, von den Be­woh­nern er­mor­det, was einen schreck­li­chen Fluch über ihr Dorf brachte. Jahr­hun­derte spä­ter kommt ein mys­teri­öser junger Mann na­mens Tat­suya in die Stadt und hat eine Reihe von töd­li­chen Gift­mi­schungen im Ge­päck. Der un­nach­ahm­lich ver­schro­bene und bril­lante Kosuke Kin­dai­chi nimmt die Er­mitt­lungen auf.

»Kosuke Kindaichi, der verschrobene Ermittler, hat mehr als nur eine flüch­tige Ähn­lich­keit mit Co­lumbo, der 1971 sein Fern­seh­debüt gab – was zu­fäl­lig der Zeit­punkt ist, an dem die­ser amü­sante Ro­man in Japan zum ers­ten Mal ver­öf­fent­licht wurde.« The Sun­day Times Crime Club

Rezension:

Nach seiner Rückkehr aus dem Krieg hat Tatsuya nichts mehr. Sei­nen leib­li­chen Vater hat er nie ge­kannt, sein Stief­vater wurde im Krieg ge­tö­tet, und der Ver­bleib sei­ner Mut­ter ist un­klar. Eines Tages wird er aller­dings aus der Rou­tine sei­nes Ar­beits­all­tags ge­ris­sen, als sich ein An­walt bei ihm mel­det. Eine rei­che Fa­mi­lie will ihn adop­tie­ren, eine Fa­mi­lie aus dem Dorf, aus dem seine Mut­ter stammte. Erst jetzt er­fährt Tat­suya seine wahre Ge­schichte, doch er­eig­nen sich in sei­nem Um­feld plötz­lich einige mys­teri­öse Todes­fälle, die sich als nicht na­tür­lich heraus­stel­len.

In Seishi Yokomizos Krimi geht es mysteriös und geheimnisvoll zu. Im Fokus steht dabei der 28-jäh­rige Tat­suya, des­sen Fa­mi­lien­ge­schichte eng mit der sei­nes Hei­mat­dor­fes und des­sen alten Le­gen­den ver­bun­den ist. Er ist auch der ein­deu­tige Prota­gonist (und Ich-Er­zäh­ler). Der Er­mitt­ler Kosuke Kin­dai­chi, den zu­min­dest der deut­sche Titel in den Mit­tel­punkt stellt, spielt da­ge­gen eigent­lich nur eine kleine Neben­rolle. Trotz des teil­weise mys­ti­schen Ambien­tes er­weist sich alles schluss­end­lich aller­dings als real-welt­lich.

Dieser Roman wurde im japanischen Original bereits 1971 veröffent­licht. Auf­fal­lend ist eine Dis­kre­panz in den zeit­lichen An­ga­ben inner­halb der Hand­lung. Zu Be­ginn wird aus­drück­lich der 25. Mai 1946 als Zeit­punkt des Ge­sche­hens ge­nannt, kurz da­rauf heißt es aller­dings, der Krieg wäre 4 Jahre her. Das passt na­tür­lich nicht, da der 2. Welt­krieg be­kannt­lich auch in Japan erst 1945 en­dete. … was dem Autor 1971 zwei­fel­los be­kannt ge­we­sen sein dürfte. Hat sich der Feh­ler even­tuell erst in der deut­schen Über­set­zung ein­ge­schli­chen?

Trotz dieses Fehlers kann das Buch jedoch gut unterhalten. Interessant ist dabei auch der Ein­blick in (da­ma­lige) ja­pa­ni­sche Fa­mi­lien­struk­tu­ren. Und ob­wohl die Lö­sung schließ­lich voll­kom­men lo­gisch ist, dürfte wohl nie­mand den Täter vor­zei­tig er­ra­ten kön­nen.

Fazit:

Ein mysteriöser Massenmord, der tief in die japanische Kultur einge­bet­tet ist, sorgt für eine hier un­ge­wohnte Krimi-Unter­hal­tung.

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Mydworth – 6 – Countdown im Cockpit (Hörbuch)

Matthew Costello, Neil Richards
Mydworth – 6 – Countdown im Cockpit (Hörbuch)

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Übersetzung: Sabine Schilasky
Sprecher: Demet Fey

Technische Probleme

Klappentext:

Die weltberühmte Pilotin Amelia Earhart ist zu Besuch in Myd­worth und sam­melt dort Geld für eine spek­ta­ku­läre Flug­show, auf der nur weib­li­che Pi­lo­tin­nen auf­tre­ten sol­len. Lady Lavinia ist ein gro­ßer Fan der be­ein­dru­cken­den Flie­gerin und auch Kat und Harry sind sehr ge­spannt auf die Show. Doch es gibt offen­bar je­man­den, der die­sen Auf­tritt mit allen Mi­tteln zu sa­bo­tie­ren ver­sucht. Als Amelia nur knapp einem heim­tü­cki­schen An­schlag auf ihr Leben ent­geht, zö­gern Lord und Lady Mor­timer kei­nen Mo­ment und set­zen alles daran, die Pilo­tin zu schüt­zen.

Rezension:

Amelia Earhart besucht Mydworth – das ist natürlich die Nach­richt in dem klei­nen Städt­chen! Doch schon bei der An­kunft ent­geht die be­rühmte Pilo­tin nur knapp einer Ka­tas­tro­phe. Bei einer Be­sich­ti­gung der not­ge­lan­de­ten Ma­schine stellt Lord Mor­timer Mani­pu­la­tio­nen fest. Doch wer könnte einen Nut­zen aus einem An­schlag au Ear­hart zie­hen?

Dass sie die Themen ihrer Cosy-Crime-Reihe erfolgreich variie­ren kön­nen, haben Matthew Cos­tello und Neil Richards in den ver­gange­nen Bän­den mehr­fach er­folg­reich be­wie­sen. Schon in den Bän­den 3 („Spur nach Lon­don“) und 5 („Töd­liche Fracht“) prä­sen­tier­ten sie ge­lungene Fälle ohne Mord, was in die­sem Genre eher sel­ten vor­kommt und des­halb be­son­ders auf­fällt. Auch dies­mal wei­chen sie vom klas­si­schen Auf­bau der­ar­ti­ger Kri­mis ab. Mit der Inte­gra­tion einer rea­len his­to­ri­schen Per­sön­lich­keit be­tre­ten sie für diese Reihe er­neut Neu­land. Lei­der kann man im vor­lie­gen­den Band eher weni­ger von einer er­folg­rei­chen Vari­ation spre­chen. Die Hand­lung kann nicht wirk­lich mit­rei­ßen, zu­mal Amelia Ear­harts Schick­sal ja all­ge­mein be­kannt ist und man da­her von An­fang an rela­tiv sicher aus­schlie­ßen kann, dass ihr im Rah­men der Hand­lung etwas Ernst­haf­tes pas­siert. Aber auch sonst hält sich die Span­nung eher in Gren­zen. Die Hand­lungen des in den bis­heri­gen Bän­den gut funktio­nie­ren­den Prota­gonis­ten-Ehe­paars blei­ben er­staun­lich blass. Somit ist Band 6 der mit Ab­stand schwächste der bis­heri­gen Reihe.

Die Stilmittel des Buches sowie der Hörbuch-Umsetzung entsprechen da­ge­gen dem Ge­wohn­ten.

Fazit:

Die Idee, eine reale historische Person in die Welt dieser Cosy-Crime-Reihe ein­zu­be­zie­hen, funktio­niert lei­der nur mäßig.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Erzählungen aus Ashbury – 1 – Das Versagen der Pahdora

Alessa de Laar
Erzählungen aus Ashbury – 1 – Das Versagen der Pahdora

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Gespaltene Verhältnisse

Klappentext:

Ashbury, ein Londoner Distrikt, von der Außenwelt abgeschnitten. Auf­re­gende Kri­mi­nal­fälle wer­den vor Ge­richt meist­bie­tend ver­stei­gert. Der Ge­win­ner er­wirbt das Pri­vi­leg, sich zu prä­sen­tie­ren und ne­ben­bei Schuld oder Un­schuld der An­ge­klag­ten zu be­wei­sen. Dabei un­er­läss­lich: die Pah­dora, Quell seiner Magie.

Die Strafe eines Verbrechers besteht in der temporären Spal­tung sei­ner Seele: Der stumme Ge­spal­tene muss sei­nem Opfer oder des­sen Fa­mi­lie die­nen, wäh­rend sein Be­wusst­sein in Kris­tall ver­sie­gelt ist.

Nach dem erfolgreichen Gebot auf einen Mordfall versagt die Pah­dora des acht­zehn­jäh­ri­gen Adli­gen Garth. Er sieht sich ge­zwungen, in den Gas­sen von Ash­bury so­wohl den Mör­der als auch ein Heil­mit­tel für sich selbst zu fin­den. Hilfe er­hält er dabei von sei­nen Die­nern: dem ge­wief­ten Erro und dem ge­spal­te­nen Leib­wäch­ter Flyn.

Rezension:

Nach einer Katastrophe wurde der Londoner Stadtteil Ashbury von der Außen­welt ab­ge­rie­gelt. Die Um­welt weiß nicht mal mehr, dass es die­sen gibt. In Ash­bury läuft das Leben anders. Magie spielt die ent­schei­dende Rolle. Als es der junge Adlige Garth bei einer Ge­richts­ver­hand­lung nicht schafft, die Wahr­heit aus einer ver­kohl­ten Leiche heraus­zu­lesen, be­gibt er sich auf Spu­ren­suche. Sein Die­ner Erro und der Ge­spal­tene Flyn unter­stüt­zen ihn dabei.

Mit der historischen Fantasy-Reihe „Erzählungen aus Ashbury“ wagt sich Alessa de Laar an einen un­ge­wöhn­li­chen Fan­tasy-Stoff heran. Ob­wohl der fik­tive Stadt­teil Ash­bury in Lon­don an­ge­sie­delt ist, gibt es prak­tisch keine Zu­sam­men­hänge zur rea­len Stadt, auch nicht der der Hand­lungs­zeit. Ein Urban-Fan­tasy-Fee­ling wird man hier ver­geb­lich suchen, dafür aber ein wirk­lich un­ge­wöhn­li­ches World­buil­ding sowie ein anders­arti­ges Magie­sys­tem. Auch die ge­zeigte Gesell­schafts­struk­tur fällt aus dem Rah­men. Zu­sam­men mit einer sich heraus­kris­tal­li­sie­ren­den De­tek­tiv-Ge­schichte macht die immer span­nen­der wer­dende Hand­lung rich­tig Spaß. Als der eigent­liche Prota­gonist er­weist sich dabei nicht der junge Adlige Garth, son­dern des­sen Die­ner be­zie­hungs­weise ‚Kli­ent‘ Erro, der selbst eine ganze Reihe an Ge­heim­nis­sen birgt. Einige der Er­klä­rungen in die­sem Zu­sam­men­hang blei­ben im Buch lei­der recht schwam­mig und wur­den mir erst durch Er­klä­rungen der Auto­rin im Rah­men einer Lese­runde wirk­lich voll­kom­men ver­ständ­lich. Da sollte die Auto­rin in einer der zu er­war­ten­den Fort­set­zungen un­be­dingt deut­li­cher wer­den. Die Welt Ash­burys ver­spricht näm­lich viel Poten­zial für wei­tere Ge­schich­ten.

Die Autorin wechselt zwischen den Blickwinkeln der Hauptcharaktere hin und her.

Fazit:

Ein überzeugender Einstieg in eine ganz neue und einzigartige Fan­tasy-Welt, die kaum Bezüge zum rea­len Lon­don er­ken­nen lässt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Jezebel Files – 1 – Wenn der Golem zweimal klingelt

Deborah Wilde
Jezebel Files – 1 – Wenn der Golem zweimal klingelt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Julia Schwenk

Das Tattoo

Klappentext:

Als Privatdetektivin in Vancouver hat Ashira Cohen schon einige Fälle ge­löst. Da­her scheint es bloße Rou­tine zu sein, als sie ein ver­schwun­de­nes Mäd­chen auf­spü­ren soll … bis die Sache es­ka­liert. Ein Schlag auf Ashs Hin­ter­kopf tut nicht nur weh, son­dern ent­hüllt ein selt­sa­mes Tat­too – und sie ver­fügt plötz­lich über ma­gi­sche Fä­hig­kei­ten, die sie eigent­lich gar nicht haben dürfte. Als wenn das nicht ver­stö­rend genug wäre, hat sie nun keine andere Wahl, als mit Levi Monte­fiore zu­sam­men­zu­ar­bei­ten, ihrem Riva­len seit Ju­gend­zei­ten. Levi ist mitt­ler­weile Ober­haupt der ma­gi­schen Ge­mein­schaft – und eine ziem­liche Land­plage, wenn man Ash fragt. Er soll ihr hel­fen, dem Rät­sel ihrer Magie auf den Grund zu ge­hen. Doch als noch mehr Jugend­liche ent­führt wer­den, hat die­ser Fall oberste Pri­ori­tät. Ash be­ginnt zu er­mit­teln und stürzt kopf­über in ein bi­zar­res Wun­der­land, in dem töd­li­che Ge­fah­ren lau­ern. Und Go­lems – wer hat denn bitte schön die Jungs aus Lehm los­ge­las­sen? Je tie­fer Ash ihre Nase in die An­ge­le­gen­hei­ten der ma­gisch Be­gab­ten steckt, desto dunk­lere Ab­gründe tun sich vor ihr auf. Und sie muss auf­pas­sen, dass ihr Kopf nicht als nächs­ter rollt …

Rezension:

Privatdetektivin Ashira Cohen lebt in Vancouver, wo es eine aus­ge­dehnte ma­gi­sche Ge­mein­schaft gibt. Von der muss sie sich be­rufl­ich aller­dings fern­hal­ten, denn als nicht­ma­gi­sche De­tek­ti­vin darf sie keine Fälle be­ar­bei­ten, in denen Magie im Spiel ist. Des­halb ist sie auch sauer, als sie für eine Kli­en­tin deren Toch­ter auf­spürt, ohne dass die Mut­ter ihre ver­ra­ten hat, dass das Mäd­chen ma­gisch ist. Das könnte Ash eine hohe Strafe ein­bringen. Alles ändert sich je­doch, als in Ash plötz­lich ma­gi­sche Kräfte er­wa­chen. Dabei ist das bei Er­wach­se­nen eigent­lich un­mög­lich …

Deborah Wilde siedelt ihre Fantasy-Reihe im Vancouver einer Paral­lel­welt an, die tech­nisch etwa auf unse­rem aktu­el­len Stand ist. Magie ist hier all­täg­lich und allen be­kannt. Weil Ma­gier in man­chen Län­dern aller­dings ver­folgt wer­den, ist Ka­nada zum Sam­mel­punkt ma­gi­scher Flücht­linge ge­wor­den. Auch hier gibt es je­doch Grup­pie­rungen, die in Magie eine Ge­fahr sehen. Un­güns­ti­ger­weise führt die Mut­ter der Prota­gonis­tin eine Partei an, die in Magie eine Ge­fahr sieht und des­halb eine schär­fere Über­wa­chung die­ser for­dert. Dass sie selbst jetzt immer stär­ker in ma­gi­sche Pro­bleme ver­wi­ckelt wird, ver­bes­sert das ohne­hin nicht sehr gute Ver­hält­nis zwi­schen Toch­ter und Mut­ter nicht gerade. Außer­ge­wöhn­lich (und mir im Fan­tasy-Genre noch nie be­geg­net) ist die Tat­sache, dass die Ge­schichte in der jüdi­schen Kul­tur ver­ankert ist, auch wenn sich die Prota­gonis­tin selbst als nicht-reli­giös be­trach­tet. Auch der Reihen­titel „Jeze­bel Files“ nimmt da­rauf Be­zug, er­klärt sich aber erst gegen Ende die­ses Ban­des. Das Magie­sys­tem mit sei­nen ver­schie­de­nen Ma­gie­ty­pen hebt sich eben­falls vom Ge­wohn­ten ab. Wieso die Auto­rin aller­dings 2 Sex­sze­nen in die Hand­lung ein­bauen musste, er­schließt sich mir nicht, spie­len diese für das eigent­liche Ge­sche­hen doch keine sinn­volle Rolle.

Die Autorin nutzt ihre Protagonistin als Ich-Erzählerin, womit der Leser vom In­for­ma­ti­ons­stand her immer auf Augen­höhe mit die­ser ist.

Fazit:

Diese magische Detektivgeschichte verzichtet durch ihre Verortung in einer Paral­lel­welt da­rauf, die Magie vor Nor­ma­los ver­stecken zu müs­sen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Monsteranwalt Daniel Becker – 2 – Monsteranwalt

Royce Buckingham
Monsteranwalt Daniel Becker – 2 – Monsteranwalt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Hans Link
Sprecher: Matthias Lühn

Die Klientin, die mich fressen will

Klappentext:

Daniel Becker ist der Anwalt, dem Monster vertrauen! Der zweite Band der neuen Urban-Fan­tasy-Serie von SPIE­GEL-Bests­el­ler­autor Royce Bucking­ham.

Rechtsanwalt Daniel Becker würde natürlich auch normale Men­schen vor Ge­richt ver­tre­ten. Doch seit er sein per­sön­li­ches Mons­ter-unter-dem-Bett vor dem Ge­fres­sen­wer­den durch den noch mons­trö­se­ren Rich­ter be­wahrt hat, suchen immer skur­ri­lere Ge­stal­ten seine Kanz­lei auf. Als Daniel einen Auf­trag der Bür­ger­meis­te­rin von Seat­tle er­hält, hofft er da­her, end­lich in der nor­ma­len Welt den Durch­bruch zu schaf­fen. Lei­der ist auch ihr An­lie­gen über­na­tür­li­cher Art. Irgend­etwas ver­senkt Schiffe vor der Küste. Daniel ist zwar bald in der Lage, eine Lö­sung zu prä­sen­tie­ren, aller­dings wäre diese un­po­pu­lär – und das Amt der Bür­ger­meis­te­rin steht in die­sem Jahr zur Wie­der­wahl…

Rezension:

Seit er erstmals ein magisches Wesen vor Gericht vertrat, be­kommt Daniel Becker, Rechts­an­walt in Seat­tle, fast nur noch ma­gi­sche Kli­en­ten. Dumm nur, dass am Ende sel­ten viel Geld in sei­nen Ta­schen lan­det. Noch dazu sind die Fälle und manch­mal sogar die Kli­en­ten nicht ganz un­ge­fähr­lich. Wie bei­spiels­weise eine Kli­en­tin, die sich plötz­lich in eine Schlange ver­wan­delt und ihn auf­fres­sen will. Aber damit fangen die Pro­bleme eigent­lich erst an …

Wohin gehen magische Wesen, wenn sie ihr Recht durchsetzen möch­ten? Zu einem An­walt na­tür­lich! Diese Idee für eine Urban-Fan­tasy-Hand­lung ist fast schon genial. Trotz­dem habe ich bis­her keine Ge­schich­ten auf die­ser Grund­lage ge­le­sen (be­zie­hungs­weise ge­hört). Royce Bucking­ham hat damit eine interes­sante Hand­lungs-Grund­lage er­dacht, bei der zahl­reiche Ge­schich­ten denk­bar sind. Den 1. Band rund um den „Mons­ter­an­walt Daniel Becker“ („Im Zwei­fel für das Mons­ter“) habe ich lei­der nur am Rande mei­nes Auf­merk­sam­keits­krei­ses mit­be­kom­men, je­doch nicht ge­le­sen. Aller­dings ist die­ser Band auch ohne Vor­kennt­nisse gut ver­ständ­lich. Die Pro­bleme des An­walts mit sei­nen spe­zi­el­len Kli­en­ten sind dabei ziem­lich humor­voll an­ge­legt. Die Kom­bi­na­tion von Urban-Fan­tasy-Stof­fen mit Humor scheint übri­gens das Mar­ken­zei­chen des Autors zu sein. Im bis­her ein­zi­gen Royce-Bucking­ham-Buch, das mir zu­vor be­kannt war, „Demon­keeper – 1 – Däm­li­che Dä­mo­nen“, nutzt er diese Kom­bi­na­tion näm­lich auch. Wäh­rend „Demon­keeper“ aller­dings eher in den Jugend­buch-Sek­tor fällt, peilt der „Mons­ter­an­walt Daniel Becker“ ein er­wach­se­nes Pub­li­kum an. Die Per­spek­tive des Ich-Er­zäh­lers be­tont die für den Leser lus­ti­gen Vor­fälle zu­sätz­lich. Die ein­zige klei­nere Kri­tik be­steht le­dig­lich darin, dass es viel­leicht ein paar zu viel Fälle sind, die inner­halb des Buches mehr oder we­ni­ger pa­ral­lel ab­ge­han­delt wer­den. Aller­dings wäre es na­tür­lich mög­lich, dass man­che davon even­tu­ell schon den kom­men­den Band vor­be­rie­ten könn­ten. Auf den macht die­ses Buch näm­lich de­fi­ni­tiv Lust.

Fazit:

Ein Anwalt, der Monster vertritt – diese Idee birgt ein großes Humor-Po­ten­zial. Und dieses nutzt der Autor er­folg­reich aus.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Tee? Kaffee? Mord! – 13 – Miss Rittinghouse und die sprechenden Bücher (Hörbuch)

Ellen Barksdale
Tee? Kaffee? Mord! – 13 – Miss Rittinghouse und die sprechenden Bücher (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
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Übersetzung: Ralph Sander
Sprecherin: Vera Teltz

Die Spur der Originale

Klappentext:

Im „Black Feather“ erscheint ein seltener Gast: Joseph, der Butler des kürz­lich ver­stor­be­nen Earl of Helli­well, des­sen An­we­sen in der Nähe von Earls­raven liegt. Joseph ist über­zeugt, dass sein Tod kein Un­fall war, son­dern je­mand nach­ge­hol­fen hat. Und dann sind da auch noch die letz­ten Worte des Earls: Küm­mern Sie sich um die spre­chen­den Bücher! Natha­lie, Louise und Con­stable Strut­ner sind rat­los, was damit ge­meint sein könnte und bit­ten die Buch­händ­lerin Paige Ritting­house um Hilfe. Diese ent­deckt tat­säch­lich, was es mit der Biblio­thek des Earls auf sich hat – doch damit ge­hen die Rät­sel erst los!

Rezension:

Nach dem Tod des Earl of Helliwell wendet sich dessen Butler an Natha­lie und Louise. Er ist über­zeugt, dass der Tod sei­nes Herrn kein Un­fall war, und bit­tet die bei­den um Hilfe, denn deren de­tek­ti­vi­sche Fä­hig­kei­ten spre­chen sich lang­sam herum. Mit den letz­ten Wor­ten des Ver­stor­be­nen, die sich auf spre­chende Bücher be­zie­hen, kön­nen sie je­doch auch nichts an­fangen. Erst die Buch­händ­lerin Paige Ritting­house kommt merk­wür­di­gem auf die Spur.

In Band 13 ihrer Cozy-Crime-Reihe „Tee? Kaffee? Mord!“ lässt Ellen Barks­dale erst­mals einen ‚Kli­enten‘ von sich aus auf ihre Prota­gonis­tin Natha­lie und deren Mit-Ama­teur-De­tek­ti­vin Louise zu­kom­men. Der zu lö­sende Fall er­weist sich wie ge­wohnt als ver­zwickt, gibt es zu­nächst doch weder ein Motiv noch Ver­däch­tige. Erst als die schließ­lich hin­zu­ge­zo­gene Buch­händ­lerin Ritting­house, die bis­her nur ge­le­gent­lich als Neben­figur auf­tauchte, auf Un­stim­mig­kei­ten in der wert­vol­len Biblio­thek stößt, be­gin­nen sich Hin­ter­gründe ab­zu­zeich­nen. Eine Fest­nahme Con­stable Strut­ners er­schien mir aller­dings sehr an den Haa­ren her­bei­ge­zo­gen, da zu dem Zeit­punkt eigent­lich nicht die Spur eines Be­wei­ses gegen den Fest­ge­nom­me­nen vor­liegt. Am Ende kommt es na­tür­lich doch noch zu einer schlüs­si­gen Lö­sung. Ins­ge­samt kann die Ge­schichte jeden­falls wie­der kom­plett über­zeu­gen.

Fazit:

Auch im 13. Fall kann Ellen Barksdales Cozy-Crime-Reihe „Tee? Kaffee? Mord!“ ihre Fans wie­der über­zeu­gen.

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