Emily Wilde – 2 – Emily Wildes Atlas der Anderswelten

Heather Fawcett
Emily Wilde – 2 – Emily Wildes Atlas der Anderswelten

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Übersetzung: Eva Kemper

Audienz bei der Feenkönigin

Klappentext:

Eine Reise in die mysteriöse Welt der Feen. Der zweite Band von Heather Fawcetts Cozy-Fan­tasy-Sen­sa­tion.

Emily Wilde ist die führende Expertin in Sachen Feen in Cam­bridge, und ihr neues For­schungs­pro­jekt ist revo­lutio­när: Sie möchte eine Karte der Anders­wel­ten zeich­nen, um die ver­schlunge­nen Wege die­ser zau­ber­haf­ten Wesen besser zu ver­ste­hen.

Ihr Freund und akademischer Rivale Wendell Bambleby unterstützt sie, wo er nur kann, zu­mal er als exi­lier­ter Feen­prinz darauf hofft, eines Tages in sein Reich zu­rück­keh­ren zu kön­nen. Eilig hat er es eigent­lich nicht damit, doch als ma­gisch be­gabte Atten­täter seiner Mut­ter in Cam­bridge auf­tau­chen, die auf ihn und Emily einen An­schlag ver­üben, bleibt ihm nichts ande­res übrig, als die Flucht nach vorne an­zu­tre­ten: Emily und Wen­dell rei­sen nach Öster­reich, wo sie eine Tür zur Anders­welt ver­mu­ten, hin­ter der das Reich der Feen­köni­gin be­ginnt.

Für Fans von Neil Gaiman, Mary Brennan und Holly Black

Rezension:

Emily Wilde ist eine angesehene Dryadologin an der Universität Cam­britge. Als ein Atten­tat auf ihren Kolle­gen Wen­dell Bam­blby ver­übt wird, will sie die­sem hel­fen. Außer ihr kenn nie­mand an der Uni sein Ge­heim­nis: Er ist selbst ein Fenn­prinz, der sich in der Men­schen­welt vor sei­ner Stief­mut­ter ver­steckt. Zu­sam­men rei­sen sie nach Öster­reich, wo sie einen Zu­gang zur Anders­welt ver­mu­ten. Un­er­war­tet schließt sich ihnen je­doch der Dekan der Drya­do­lo­gi­schen Fakul­tät an, mit dem sie beide eigent­lich auf Kriegs­fuß ste­hen.

Heather Fawcetts Fantasy-Abenteuer mit und um die Protagonis­tin Emily Wilde wählt einen im Gerne eher un­ge­wöhn­li­chen An­satz­punkt. Dabei han­delt es sich schon um den 2. Band rund um die Feen­for­sche­rin, wo­bei mir Band 1 aller­dings un­be­kannt ist. Das fällt beim Lesen je­doch kaum auf, da dem Ge­sche­hen auch so pro­blem­los zu fol­gen ist. Was man zu­nächst für eine his­to­ri­sche Urban Fan­tasy hal­ten könnte, ent­puppt sich dann eher als Alter­na­tiv­welt-Fan­tasy, unter­schei­det sich die Hand­lungs­welt doch deut­lich von unse­rer eige­nen zur Hand­lungs­zeit. Das zeigt sich bei­spiels­weise darin, dass Feen­for­schung, Drya­do­lo­gie, ein an­er­kann­tes For­schungs­feld und die Exis­tenz von Feen all­ge­mein be- und an­er­kannt ist. Auch ist die Rolle von Frauen deut­lich eigen­stän­di­ger als sie es in der rea­len Welt zu die­ser Zeit war. Der Be­griff Fee wird hier deut­lich wei­ter als ge­wohnt ge­fasst. Prak­tisch alle nicht­mensch­li­chen, je­doch men­schen­ähn­li­chen Wesen (wie zum Bei­spiel auch Ko­bolde) wer­den unter dem Ober­be­griff zu­sam­men­ge­fasst. Die Hand­lung kann durch­aus über­zeu­gen. Wei­tere Aben­teuer Emily Wildes sind gut vor­stell­bar.

Die Autorin unterbreitet die Erlebnisse ihrer Protagonistin in Form von deren Tage­buch­ein­trä­gen. Le­dig­lich an einer Stelle über­nimmt der Feen­prinz die Tage­buch­füh­rung kurz­zei­tig. Ent­spre­chend der Natur eines Tage­buchs wirkt der Stil rela­tiv nüch­tern.

Fazit:

Die Erlebnisse einer Feenforscherin im beginnenden 20. Jahrhundert einer Alternativ­welt bieten ein außer­ge­wöhn­liches Fantasy-Aben­teuer.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Kosuke Kindaichi ermittelt – 3 – Das Dorf der acht Gräber

Seishi Yokomizo
Kosuke Kindaichi ermittelt – 3 – Das Dorf der acht Gräber

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Der Ritter in der Höhle

Klappentext:

Das tief in den nebelverhangenen Bergen gelegene Dorf der acht Grä­ber ver­dankt sei­nen Namen einer blu­ti­gen Le­gende: Im sech­zehn­ten Jahr­hun­dert wur­den acht Samu­rai, die dort mit einem ge­hei­men Schatz Zu­flucht ge­sucht hat­ten, von den Be­woh­nern er­mor­det, was einen schreck­li­chen Fluch über ihr Dorf brachte. Jahr­hun­derte spä­ter kommt ein mys­teri­öser junger Mann na­mens Tat­suya in die Stadt und hat eine Reihe von töd­li­chen Gift­mi­schungen im Ge­päck. Der un­nach­ahm­lich ver­schro­bene und bril­lante Kosuke Kin­dai­chi nimmt die Er­mitt­lungen auf.

»Kosuke Kindaichi, der verschrobene Ermittler, hat mehr als nur eine flüch­tige Ähn­lich­keit mit Co­lumbo, der 1971 sein Fern­seh­debüt gab – was zu­fäl­lig der Zeit­punkt ist, an dem die­ser amü­sante Ro­man in Japan zum ers­ten Mal ver­öf­fent­licht wurde.« The Sun­day Times Crime Club

Rezension:

Nach seiner Rückkehr aus dem Krieg hat Tatsuya nichts mehr. Sei­nen leib­li­chen Vater hat er nie ge­kannt, sein Stief­vater wurde im Krieg ge­tö­tet, und der Ver­bleib sei­ner Mut­ter ist un­klar. Eines Tages wird er aller­dings aus der Rou­tine sei­nes Ar­beits­all­tags ge­ris­sen, als sich ein An­walt bei ihm mel­det. Eine rei­che Fa­mi­lie will ihn adop­tie­ren, eine Fa­mi­lie aus dem Dorf, aus dem seine Mut­ter stammte. Erst jetzt er­fährt Tat­suya seine wahre Ge­schichte, doch er­eig­nen sich in sei­nem Um­feld plötz­lich einige mys­teri­öse Todes­fälle, die sich als nicht na­tür­lich heraus­stel­len.

In Seishi Yokomizos Krimi geht es mysteriös und geheimnisvoll zu. Im Fokus steht dabei der 28-jäh­rige Tat­suya, des­sen Fa­mi­lien­ge­schichte eng mit der sei­nes Hei­mat­dor­fes und des­sen alten Le­gen­den ver­bun­den ist. Er ist auch der ein­deu­tige Prota­gonist (und Ich-Er­zäh­ler). Der Er­mitt­ler Kosuke Kin­dai­chi, den zu­min­dest der deut­sche Titel in den Mit­tel­punkt stellt, spielt da­ge­gen eigent­lich nur eine kleine Neben­rolle. Trotz des teil­weise mys­ti­schen Ambien­tes er­weist sich alles schluss­end­lich aller­dings als real-welt­lich.

Dieser Roman wurde im japanischen Original bereits 1971 veröffent­licht. Auf­fal­lend ist eine Dis­kre­panz in den zeit­lichen An­ga­ben inner­halb der Hand­lung. Zu Be­ginn wird aus­drück­lich der 25. Mai 1946 als Zeit­punkt des Ge­sche­hens ge­nannt, kurz da­rauf heißt es aller­dings, der Krieg wäre 4 Jahre her. Das passt na­tür­lich nicht, da der 2. Welt­krieg be­kannt­lich auch in Japan erst 1945 en­dete. … was dem Autor 1971 zwei­fel­los be­kannt ge­we­sen sein dürfte. Hat sich der Feh­ler even­tuell erst in der deut­schen Über­set­zung ein­ge­schli­chen?

Trotz dieses Fehlers kann das Buch jedoch gut unterhalten. Interessant ist dabei auch der Ein­blick in (da­ma­lige) ja­pa­ni­sche Fa­mi­lien­struk­tu­ren. Und ob­wohl die Lö­sung schließ­lich voll­kom­men lo­gisch ist, dürfte wohl nie­mand den Täter vor­zei­tig er­ra­ten kön­nen.

Fazit:

Ein mysteriöser Massenmord, der tief in die japanische Kultur einge­bet­tet ist, sorgt für eine hier un­ge­wohnte Krimi-Unter­hal­tung.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Mydworth – 6 – Countdown im Cockpit (Hörbuch)

Matthew Costello, Neil Richards
Mydworth – 6 – Countdown im Cockpit (Hörbuch)

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Übersetzung: Sabine Schilasky
Sprecher: Demet Fey

Technische Probleme

Klappentext:

Die weltberühmte Pilotin Amelia Earhart ist zu Besuch in Myd­worth und sam­melt dort Geld für eine spek­ta­ku­läre Flug­show, auf der nur weib­li­che Pi­lo­tin­nen auf­tre­ten sol­len. Lady Lavinia ist ein gro­ßer Fan der be­ein­dru­cken­den Flie­gerin und auch Kat und Harry sind sehr ge­spannt auf die Show. Doch es gibt offen­bar je­man­den, der die­sen Auf­tritt mit allen Mi­tteln zu sa­bo­tie­ren ver­sucht. Als Amelia nur knapp einem heim­tü­cki­schen An­schlag auf ihr Leben ent­geht, zö­gern Lord und Lady Mor­timer kei­nen Mo­ment und set­zen alles daran, die Pilo­tin zu schüt­zen.

Rezension:

Amelia Earhart besucht Mydworth – das ist natürlich die Nach­richt in dem klei­nen Städt­chen! Doch schon bei der An­kunft ent­geht die be­rühmte Pilo­tin nur knapp einer Ka­tas­tro­phe. Bei einer Be­sich­ti­gung der not­ge­lan­de­ten Ma­schine stellt Lord Mor­timer Mani­pu­la­tio­nen fest. Doch wer könnte einen Nut­zen aus einem An­schlag au Ear­hart zie­hen?

Dass sie die Themen ihrer Cosy-Crime-Reihe erfolgreich variie­ren kön­nen, haben Matthew Cos­tello und Neil Richards in den ver­gange­nen Bän­den mehr­fach er­folg­reich be­wie­sen. Schon in den Bän­den 3 („Spur nach Lon­don“) und 5 („Töd­liche Fracht“) prä­sen­tier­ten sie ge­lungene Fälle ohne Mord, was in die­sem Genre eher sel­ten vor­kommt und des­halb be­son­ders auf­fällt. Auch dies­mal wei­chen sie vom klas­si­schen Auf­bau der­ar­ti­ger Kri­mis ab. Mit der Inte­gra­tion einer rea­len his­to­ri­schen Per­sön­lich­keit be­tre­ten sie für diese Reihe er­neut Neu­land. Lei­der kann man im vor­lie­gen­den Band eher weni­ger von einer er­folg­rei­chen Vari­ation spre­chen. Die Hand­lung kann nicht wirk­lich mit­rei­ßen, zu­mal Amelia Ear­harts Schick­sal ja all­ge­mein be­kannt ist und man da­her von An­fang an rela­tiv sicher aus­schlie­ßen kann, dass ihr im Rah­men der Hand­lung etwas Ernst­haf­tes pas­siert. Aber auch sonst hält sich die Span­nung eher in Gren­zen. Die Hand­lungen des in den bis­heri­gen Bän­den gut funktio­nie­ren­den Prota­gonis­ten-Ehe­paars blei­ben er­staun­lich blass. Somit ist Band 6 der mit Ab­stand schwächste der bis­heri­gen Reihe.

Die Stilmittel des Buches sowie der Hörbuch-Umsetzung entsprechen da­ge­gen dem Ge­wohn­ten.

Fazit:

Die Idee, eine reale historische Person in die Welt dieser Cosy-Crime-Reihe ein­zu­be­zie­hen, funktio­niert lei­der nur mäßig.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Erzählungen aus Ashbury – 1 – Das Versagen der Pahdora

Alessa de Laar
Erzählungen aus Ashbury – 1 – Das Versagen der Pahdora

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Gespaltene Verhältnisse

Klappentext:

Ashbury, ein Londoner Distrikt, von der Außenwelt abgeschnitten. Auf­re­gende Kri­mi­nal­fälle wer­den vor Ge­richt meist­bie­tend ver­stei­gert. Der Ge­win­ner er­wirbt das Pri­vi­leg, sich zu prä­sen­tie­ren und ne­ben­bei Schuld oder Un­schuld der An­ge­klag­ten zu be­wei­sen. Dabei un­er­läss­lich: die Pah­dora, Quell seiner Magie.

Die Strafe eines Verbrechers besteht in der temporären Spal­tung sei­ner Seele: Der stumme Ge­spal­tene muss sei­nem Opfer oder des­sen Fa­mi­lie die­nen, wäh­rend sein Be­wusst­sein in Kris­tall ver­sie­gelt ist.

Nach dem erfolgreichen Gebot auf einen Mordfall versagt die Pah­dora des acht­zehn­jäh­ri­gen Adli­gen Garth. Er sieht sich ge­zwungen, in den Gas­sen von Ash­bury so­wohl den Mör­der als auch ein Heil­mit­tel für sich selbst zu fin­den. Hilfe er­hält er dabei von sei­nen Die­nern: dem ge­wief­ten Erro und dem ge­spal­te­nen Leib­wäch­ter Flyn.

Rezension:

Nach einer Katastrophe wurde der Londoner Stadtteil Ashbury von der Außen­welt ab­ge­rie­gelt. Die Um­welt weiß nicht mal mehr, dass es die­sen gibt. In Ash­bury läuft das Leben anders. Magie spielt die ent­schei­dende Rolle. Als es der junge Adlige Garth bei einer Ge­richts­ver­hand­lung nicht schafft, die Wahr­heit aus einer ver­kohl­ten Leiche heraus­zu­lesen, be­gibt er sich auf Spu­ren­suche. Sein Die­ner Erro und der Ge­spal­tene Flyn unter­stüt­zen ihn dabei.

Mit der historischen Fantasy-Reihe „Erzählungen aus Ashbury“ wagt sich Alessa de Laar an einen un­ge­wöhn­li­chen Fan­tasy-Stoff heran. Ob­wohl der fik­tive Stadt­teil Ash­bury in Lon­don an­ge­sie­delt ist, gibt es prak­tisch keine Zu­sam­men­hänge zur rea­len Stadt, auch nicht der der Hand­lungs­zeit. Ein Urban-Fan­tasy-Fee­ling wird man hier ver­geb­lich suchen, dafür aber ein wirk­lich un­ge­wöhn­li­ches World­buil­ding sowie ein anders­arti­ges Magie­sys­tem. Auch die ge­zeigte Gesell­schafts­struk­tur fällt aus dem Rah­men. Zu­sam­men mit einer sich heraus­kris­tal­li­sie­ren­den De­tek­tiv-Ge­schichte macht die immer span­nen­der wer­dende Hand­lung rich­tig Spaß. Als der eigent­liche Prota­gonist er­weist sich dabei nicht der junge Adlige Garth, son­dern des­sen Die­ner be­zie­hungs­weise ‚Kli­ent‘ Erro, der selbst eine ganze Reihe an Ge­heim­nis­sen birgt. Einige der Er­klä­rungen in die­sem Zu­sam­men­hang blei­ben im Buch lei­der recht schwam­mig und wur­den mir erst durch Er­klä­rungen der Auto­rin im Rah­men einer Lese­runde wirk­lich voll­kom­men ver­ständ­lich. Da sollte die Auto­rin in einer der zu er­war­ten­den Fort­set­zungen un­be­dingt deut­li­cher wer­den. Die Welt Ash­burys ver­spricht näm­lich viel Poten­zial für wei­tere Ge­schich­ten.

Die Autorin wechselt zwischen den Blickwinkeln der Hauptcharaktere hin und her.

Fazit:

Ein überzeugender Einstieg in eine ganz neue und einzigartige Fan­tasy-Welt, die kaum Bezüge zum rea­len Lon­don er­ken­nen lässt.

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Mydworth – 5 – Tödliche Fracht (Hörbuch)

Matthew Costello, Neil Richards
Mydworth – 5 – Tödliche Fracht (Hörbuch)

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Übersetzung: Sabine Schilasky
Sprecher: Demet Fey

Hightech-Diebstahl

Klappentext:

England, 1929: Die Firma Excelsior Radios aus Mydworth hat sich auf die Her­ste­llung mo­der­ner Rund­funk­ge­räte spe­zia­li­siert und steht kurz davor, damit den Welt­markt zu er­o­bern. Aber dann wer­den die Lie­fe­rungen ge­stoh­len und die Fah­rer der Last­wa­gen be­droht. Der Eigen­tümer fürch­tet um seine Exis­tenz und bit­tet Kat und Harry um Hilfe. Die bei­den be­gin­nen zu er­mit­teln, aber der Auf­trag er­weist sich als ge­fähr­lich und schon bald gerät Lord Mor­timer selbst in töd­liche Ge­fahr …

Rezension:

Als Kat von einer Frau erfährt, dass ihr Mann entlassen wurde, weil sein Last­wa­gen mehr­mals aus­ge­raubt wurde, wer­den sie und Harry auf­merk­sam. Sie er­fah­ren, dass in letz­ter Zeit schon öfters Aus­lie­fe­rungen der orts­an­säs­si­gen Radio­geräte-Firma aus­ge­raubt wur­den. Sie kön­nen den Di­rek­tor über­zeu­gen, den Ent­las­se­nen wie­der ein­zu­stel­len, wenn sie selbst die Täter über­füh­ren kön­nen. Das er­weist sich aller­dings als nicht ganz un­ge­fähr­lich.

Mit dem 5. Band ihrer historischen Cosy-Crime-Reihe beweisen Matthew Cos­tello und Neil Richards er­neut, dass sie das Grund­schema er­folg­reich vari­ieren kön­nen. Wie schon im 3. Band („Spur nach Lon­don“) kom­men sie auch hier wie­der ohne Mord­fall aus und be­wei­sen so, dass die­ses Genre auch mit anders­arti­gen Kri­mi­nal­fäl­len funktio­niert. Das macht die Story de­fi­ni­tiv nicht we­ni­ger interes­sant. Dass es einige falsche Fähr­ten gibt, be­vor der wahre Schul­dige ge­fun­den wird, ver­steht sich in die­sem Genre von selbst, dass der kom­pli­zierte Fall schluss­end­lich ge­löst wird, na­tür­lich auch. Gerade mit der un­ge­wohn­ten An­lage des Falls weckt die Hand­lung Inte­resse beim Genre-affi­nen Leser. Wenn es den Auto­ren wei­ter­hin ge­lingt, die Er­leb­nisse der bei­den Prota­gonis­ten immer wie­der so ge­lungen ab­zu­wan­deln, ver­spricht diese Reihe noch lange interes­sant zu blei­ben.

Wie mittlerweile schon gewohnt, wechseln die Autoren zwischen den Per­spek­ti­ven der Prota­gonis­ten hin und her. Auch die Hör­buch-Um­set­zung bleibt beim Ge­wohn­ten.

Fazit:

Mit einem Fall um ausgeraubte Lastwagen geht die Reihe erneut un­ge­wohnte Wege – und kann damit auch dies­mal wie­der gut unter­hal­ten.

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Sherlock Holmes • Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs – 1 – Im Schatten des Rippers (Hörspiel)

Arthur Conan Doyle
Sherlock Holmes • Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs – 1 – Im Schatten des Rippers (Hörspiel)

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Sprecher: Joachim Tennstedt, Detlef Bierstedt, Regina Lemnitz, Christian Stark, Marianne Groß

Ein überforderter Holmes

Klappentext:

London im Herbst 1888: die Stadt hält den Atem an. Im East-End wer­den in kur­zen Ab­stän­den auf bru­tal­ste Weise Huren er­mor­det. Ein sehr per­sön­li­ches Motiv lässt Sher­lock Holmes die Er­mitt­lungen auf­neh­men. Wird er die grauen­hafte Mord-Serie stop­pen kön­nen?

Rezension:

Als ganz London in Aufregung gerät, weil ein Mörder, der schnell als Jack the Rip­per be­kannt wird, sein Un­we­sen treibt, kann auch Sher­lock Holmes nicht ruhig zu­se­hen. Schnell muss er je­doch ein­se­hen, dass die­ser Fall auch seine Fähig­kei­ten über­steigt.

Seit 2000, 70 Jahre nach Arthur Conan Doyles Tod, die Urheber­rechte an den Sher­lock-Holmes-Wer­ken aus­lie­fen, hat sie die Ver­öf­fent­li­chung von neuen Aben­teu­ern des Meis­ter­de­tek­tivs bei­nah zu einem eige­nen Sub-Genre ent­wickelt. Dass bei die­ser Hör­buch-Reihe Arthur Conan Doyle als Autor ge­nannt wird, grenzt aller­dings an Etiket­ten­schwin­del. Diese Ge­schichte stammt näm­lich de­fi­ni­tiv nicht von ihm, und lei­der reicht sie auch kei­nes­falls an die Ori­gi­nal-Sher­lock-Holmes-Ge­schich­ten heran. Holmes und Wat­son äh­neln ihren Ori­gi­nalen nicht an­nä­hernd. Da die Story an sich je­doch pas­sabel un­ter­halt­sam ist, werde ich Folge 2 wahr­schein­lich bei Ge­le­gen­heit eine (letzte) Chance ge­ben. Diese Auf­takt­folge konnte mich je­den­falls nicht wirk­lich über­zeu­gen. Das liegt kei­nes­falls an der Hör­spiel­um­set­zung – die kann durch­aus ge­fal­len –, son­dern eher an der nur mäßi­gen Story-Idee die­ses nicht lös­ba­ren Falls.

Fazit:

Die Qualität der Hörspieldarbietung kann die schwache Geschichte nicht ret­ten, deren wah­rer Autor sich nicht zu er­ken­nen gibt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Entschlüsselung der Hieroglyphen

Edward Dolnick
Die Entschlüsselung der Hieroglyphen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Hans-Peter Remmler

Eine Frage der Blickrichtung

Klappentext:

Der Engländer Thomas Young und der Franzose Jean-François Champollion ringen Anfang des 19. Jahrhunderts darum, als erster das Geheimnis der Hieroglyphen des Alten Ägyptens zu lösen. Bis es Jean-François Champollion schließlich im September 1822 gelingt.

Der Rosetta-Stein wurde 1799 in einem Schutthaufen entdeckt. Er wurde im Alten Ägypten mit den Inschriften versehen und trug dieselbe Botschaft in drei verschiedenen Sprachen – auf Griechisch mit griechischen Buchstaben, auf Demotisch, der Sprache, die in Ägypten im 7. Jahrhundert v. Chr. gesprochen wurde, und mit einer Bilderschrift, den Hieroglyphen.

Thomas Young und Jean-François Champollion: beide wollten den Wettkampf um die Entschlüsselung der Hieroglyphen gewinnen. Der eine war Engländer, der andere Franzose, zu einer Zeit, als England und Frankreich verfeindet und die beiden großen Supermächte der Welt waren.

Dolnicks Buch ist die Geschichte dieses intellektuellen Wettstreits, bei dem für den Gewinner Ruhm für sich und seine Nation winkt, es ist ein fesselndes Porträt antiker und moderner Imperien und eine faszinierende Geschichte über Irrwege und Entdeckungen.

Rezension:

Das alte Ägypten war für die Europäer schon immer ein großes Mysterium, ein Rätsel, das es zu lösen galt. Besonders mysteriös erschienen die Hieroglyphen. War das eine Schrift? Oder doch eher ein Bilderschmuck? Niemand konnte diese Frage stichhaltig beantworten. Erst der Fund des berühmten Steins von Rosetta/Rosette bot einen Ansatzpunkt zur Entschlüsslung. Ein Franzose und ein Brite stürzten sich auf das Rätsel – und waren dabei eher Gegner als Verbündete.

Von den ägyptischen Hieroglyphen haben die meisten wohl schon im Kindesalter gehört. Auch dass der Stein von Rosetta/Rosette bei der Entschlüsslung eine Rolle spielte, ist allgemein bekannt, die Personen, die dahinter stehen, dagegen weitaus weniger. Genau die beiden Männer, die bei der Entschlüsslung der Hieroglyphen die Hauptrolle spielten, stehen im Zentrum dieses Buches. Edward Dolnick widmet sich speziell ihrer Arbeit und ihrer Konkurrenz, holt dabei aber sehr weit aus und behandelt auch Randthemen, die mit dem Hieroglyphen-Rätsel nur entfernt zu tun haben. Beispielsweise geht er auf Napoleons Ägypten-Feldzug ausführlich ein, obwohl der in diesem Zusammenhang nur insoweit eine Rolle spielt, dass dabei der Stein von Rosetta/Rosette gefunden wurde. Auch gibt es immer wieder Abschweifungen in die Kryptologie, die gewisse Parallelen zur Enträtselung der Hieroglyphen aufweist.

An der Stelle muss meine Schreibweise „Rosetta/Rosette“ begründet werden. Bisher kannte ich den Stein, der hier eine Schlüsselrolle spielt, nur als Stein von Rosetta beziehungsweise Rosetta-Stein. So wird er ja auch im Klappentext geschrieben. Im Buch selbst wird dagegen ausschließlich die Version Rosette benutzt. Eine Begründung dafür findet sich weder im Buch, noch konnte ich sonst eine finden. (Die Wikipedia listet beide Versionen als gleichberechtigt.)

Für alle, die sich für Ägyptologie und Hieroglyphen im Besonderen interessieren, dürfte dieses Buch einen interessanten Blick in die Geschichte der Enträtselung der Pharaonen-Kultur bieten.

Fazit:

Ein interessanter Einblick in die Erforschungsgeschichte des alten Ägypten aus einem speziellen Blickwinkel.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Ja, es ist ein Zauberort: Italienische Reisen

Alfred Kerr
Ja, es ist ein Zauberort: Italienische Reisen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Italienisches Inselhopping

Klappentext:

Mit Alfred Kerr durch Italien

Der einflussreiche Kritiker und Feuilletonist des 19. Jahrhunderts war ein lei­den­schaft­licher Rei­sen­der. Be­son­ders an­ge­tan hatte es ihm Ita­lien, und er er­kun­dete die Städte – Vene­dig (»Wun­der­stadt«), Rom (»Zau­ber­ort«), Nea­pel (»Graus des Sü­dens«) – ge­nau­so wie die klei­nen und gro­ßen Inseln der Re­gion. Die Men­schen, »glut­voll und fein; zart und lus­tig; könig­lich und sanft«, machen es für ihn zu einem ma­gi­schen Ort, wo die Lagune perl­mut­tern glit­zert und in den Lüf­ten das Wun­der webt. Und wo er, »des Vor­rat wegen«, den herr­lich süßen, zer­rin­nen­den Teig des Po­me­ran­zen­ku­chens lie­ber gleich in rauen Mengen isst. Mehr als ein­mal fragt er sich da: Ist dies eigent­lich ein Nach­ge­schmack des Para­die­ses – oder ein Vor­ge­schmack?

Rezension:

In Zeiten, zu denen sich nur wenige Auslandsreisen leisten konnten, was Ita­lien der In­be­griff des Sü­dens. In man­cher Hin­sicht hat sich daran auch heute nicht viel ge­än­dert, nur dass sich mitt­ler­weile fast jeder eine Ita­lien­reise leis­ten kann. Dafür er­scheint Ita­lien heute auch wei­taus weni­ger uto­pisch.

Die Zeit, in der Alfred Kerr seine Italienreisen durchführte, das Ende des 19. und das frühe 20. Jahr­hun­dert, dürfte in dieser Hin­sicht eine Über­gangs­peri­ode dar­stel­len. Mo­derne Ver­kehrs­mit­tel hat­ten das Rei­sen schon deut­lich er­leich­tert, für die breite Masse war Ita­lien aber noch kein Thema. Aus die­ser Zeit stam­men die No­ti­zen, die in die­sem Büch­lein zu­sam­men­ge­fasst und neu ver­öf­fent­licht wur­den. In­halt­lich kann der Leser durch­aus ge­teil­ter Mei­nung sein. Einer­seits ver­mit­teln Kerrs Auf­zeich­nungen viel Zeit- und Lokal­kolo­rit, spie­geln das ita­lieni­sche Leben vor rund 100 Jah­ren und mehr wider. Anderer­seits han­delt es sich um kei­nen durch­gängi­gen Text. Was hier wie­der­ge­ge­ben wird, sind eher kurze Tage­buch­no­ti­zen, die von ver­schie­de­nen Rei­sen zu ver­schie­de­nen Zei­ten stam­men. Selbst die No­ti­zen an­schei­nend auf­ein­ander­fol­gen­der Tage schlie­ßen nur sel­ten in­halt­lich an­ein­ander an. Ob einem das ge­fällt, ist durch­aus Ge­schmacks­sache. Für mich per­sön­lich über­wiegt dabei das ge­lungen ein­ge­fangene Zeit­kolo­rit.

Wie im Nachwort ausdrücklich angemerkt wird, wurde die Recht­schrei­bung für die Neu­ver­öffentl­ichung den mo­der­nen Re­geln an­ge­passt. Ich fände es in der­arti­gen Fäl­len pas­sen­der, auch hier das Ori­gi­nal bei­zu­be­hal­ten.

Fazit:

Diese Erinnerungen an das Italien des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts wecken Reise­lust, kön­nen aber auch etwas ver­stö­ren.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Helisee

Andreas Sommer
Helisee

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der silberne Ritter

Klappentext:

„Ich bin mir sicher, dass nur du allein dieses besondere Werk voll­bringen kannst. Und sei dir einer Sache be­wusst: du bist be­reits zu weit ge­gangen in die­ser Ge­schichte, als dass du vor dei­ner Be­stim­mung jetzt noch da­von­lau­fen könn­test.“

Im 10. Jahrhundert gehört der westliche Teil der heutigen Schweiz zum König­reich Bir­gunt. Es ist eine wilde Ge­gend vol­ler Wäl­der und Sümpfe, wo viele Men­schen noch im Glau­ben an die alten Göt­ter und Geis­ter leben. Die gute Köni­gin Bertha schützt die­ses Land tapfer gegen räu­be­rische Ein­fälle der medi­ter­ra­nen Mau­ren.

Als der Hirtenjunge Ernestus, den die Leute im Dorf Erni nennen, eine aus­ge­ris­sene Ziege in den Wald ver­folgt, über­schrei­tet er un­ab­sicht­lich die Grenze des ver­ru­fe­nen Land­striches Nuithô­nia. Seit Men­schen­ge­den­ken ist es ver­bo­ten, die­ses Gebiet am Fuss der Alpen zu be­tre­ten, denn es heisst, in sei­ner Wild­nis ver­berge sich ein ge­heim­nis­vol­les Tor in das ver­wun­schene Reich Heli­see, wo die Feen­köni­gin Helva Hof hal­ten soll. Als Er­nes­tus in Nuithô­nia einen ausser­ge­wöhn­lichen Fund macht, gerät er in einen Stru­del aben­teuer­licher Er­eig­nisse, die ihn nicht nur tief in die magi­sche Wirk­lich­keit der Feen und Elben ver­wickeln, son­dern auch die Frage auf­wer­fen, ob er wirk­lich der­je­nige ist, der er zu sein glaubt. Und auf welche Weise ist sein Schick­sal wohl mit dem ver­we­ge­nen Ritter Dures­tân Karas­sius ver­wo­ben, den es auf der Jagd nach einem weissen Hirsch eben­falls nach Nuithô­nia ver­schlägt? Eine tief­grün­dige Hei­mat­ge­schichte um Macht und Magie, Liebe und Freund­schaft, Wun­der und Wand­lung, wel­che die über­lie­fer­ten Sagen und Myt­hen der alten Schweiz zu neuem Leben er­weckt.

Rezension:

Ernie hütet die Ziegen des Dorfes. Lieber wäre es ihm jedoch, wenn die ande­ren ihn end­lich mit sei­nem vol­len Namen Ernes­tus an­re­den wür­den. Schließ­lich ist er doch kein Kind mehr! Als ihm eine Ziege aus­reißt, über­quert er den Bach, der die Grenze zu Nuithô­nia bil­det. Na­tür­lich weiß er, dass das streng ver­bo­ten ist. Schließ­lich be­ginnt auf der ande­ren Seite ein magi­sches Reich. Hier fin­det er nicht nur die ver­misste Ziege, son­dern auch einen eigen­arti­gen Stein. … und da­mit be­ginnt ein Aben­teuer, das ihn nicht nur zur Wahr­heit über sich selbst führt.

Andreas Sommers Fantasy-Roman ist eindeutig anders. Mit die­sem Buch be­ge­ben wir uns näm­lich nicht in eine High-Fan­tasy-Welt, aber auch nicht in eine klas­si­sche Urban-Fan­tasy-Um­ge­bung. Die Ge­schichte ist in der (heu­ti­gen) Schweiz an­ge­sie­delt, han­delt je­doch im 10. Jahr­hun­dert. Man könnte sie also im wei­te­ren Sinn als his­to­ri­sche Urban Fan­tasy be­zeich­nen. Dabei be­zieht der Autor alte re­gio­nale Sagen mit ein und ver­bin­det sie mit dem kul­tu­rel­len Über­gang von den alten Na­tur­glau­bens­vor­stel­lungen zum Chris­ten­tum. Im Nach­wort geht er auch da­rauf ein, wel­che Ele­mente den Sagen, wel­che der re­alen Ge­schichte und wel­che sei­ner Fan­tasie ent­springen. Zu­sam­men er­gibt das eine Story, die selbst für Fan­tasy-Ver­hält­nisse un­ge­wöhn­lich ist.

Neben den Erlebnissen seines Hauptprotagonisten Ernestus wech­selt der Autor zwi­schen­zeit­lich auch zu ande­ren Per­so­nen, deren Ge­schich­ten sich schließ­lich mit der Haupt­hand­lung ver­einen, und das teil­weise auf über­ra­schend un­er­war­tete Weise. Der Epi­log könnte durch­aus eine Tür zu einer Fort­set­zung öff­nen.

Auffallend ist, dass das Buch in Schweizerdeutsch veröffentlicht wurde, was er­klärt, dass unser ge­wohn­tes „ß“ durch­gängig durch „ss“ er­setzt ist. Weni­ger be­kannte Be­griffe wer­den in Fuß­noten er­klärt.

Fazit:

Mit ihrer Verwurzelung in der Schweiz des 10. Jahrhunderts geht die­ses Fan­tasy-Aben­teuer auch für Genre-Fans un­ge­wohnte Wege.

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Mydworth – 4 – Mord beim Maskenball (Hörbuch)

Matthew Costello, Neil Richards
Mydworth – 4 – Mord beim Maskenball (Hörbuch)

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Übersetzung: Sabine Schilasky
Sprecher: Demet Fey

Der ‚falsche‘ Mord

Klappentext:

Lady Lavinias jährlicher Maskenball auf Mydworth Manor ist einer der gesell­schaft­lichen Höhe­punkte in dem klei­nen Städt­chen. Aber als einer der Gäste am See des An­we­sens tot auf­ge­fun­den wird, ist die Party schlag­artig vor­bei. Zu­nächst sieht es aus wie ein Herz­in­farkt. Aber Harry und Kat ver­mu­ten, dass der Tote mit der Maske tat­säch­lich das Opfer eines cle­ve­ren Mör­ders ge­wor­den ist, und be­gin­nen zu er­mit­teln…

Rezension:

Der Maskenball bei Harrys Tante ist eines der alljährlichen High­lights der ge­sam­ten Um­ge­bung. Sogar aus Lon­don kom­men illus­tre Gäste. Auch Harry und seine Frau Kat feh­len da na­tür­lich nicht. Als ein älte­rer Gast, der an­schei­nend einen Herz­in­farkt er­lit­ten hat, tot im Park auf­ge­fun­den wird, ist die Stim­mung na­tür­lich dahin. Kat und Harry ver­mu­ten aller­dings schon bald, dass die wahre Todes­ur­sache weit­aus weni­ger na­tür­lich ist.

Nach dem eher Genre-a-typischen Ausflug in die Hauptstadt in Band 3 („Spur nach Lon­don“) keh­ren Matthew Cos­tello und Neil Richards mit Band 4 wie­der in die im Cosy-Crime-Genre üb­li­chen Fahr­was­ser zu­rück. Das Prota­gonis­ten-Paar be­kommt es mit einem har­ten Brocken zu tun, denn es scheint kein Motiv für die Tat zu ge­ben. Dass sich trotz­dem eine Lö­sung fin­det, wun­dert na­tür­lich kaum. Dass die bei­den Ama­teur­de­tek­tive zuvor eini­gen fal­schen Fähr­ten nach­ge­hen, wohl auch nicht. Bei­des ist im Genre schließ­lich zu er­war­ten. Das ändert aller­dings nichts daran, dass der Cosy-Crime-affine Leser auch dies­mal wie­der gut unter­hal­ten wird. … und sich schon auf den nächs­ten Fall von Lord und Lady Mor­timer freuen darf.

Fazit:

Mit einem „Mord beim Maskenball“ kehrt „Mydworth“ zum im Genre Üb­lichen zurück – und kann Genre-Fans damit durch­aus über­zeu­gen.

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