Tilly Blich ermittelt – 2 – Der Tod wischt mit

Andreas Suchanek
Tilly Blich ermittelt – 2 – Der Tod wischt mit

Die Spur der gestohlenen Pfeife

Klappentext:

Tilly Blich beseitigt nicht nur Schmutz – sie deckt auch mörderische Geheimnisse auf!

Tilly Blich könnte eine Pause gebrauchen. Doch als Eigentümerin der Reinigungsfirma »Plitz und Blank« bleibt ihr kaum eine ruhige Minute – und jetzt droht auch noch die Steuer­prüfung. Dass ihr Vor­gänger so ur­plötzlich ver­schwunden ist, macht die Sache nicht ein­facher. Tillys nächster Auf­trag führt sie zur Schule von Unter­tann­bach. Doch gegen den er­mordeten Di­rektor in der Sport­halle kommt auch das stärkste Putz­mittel nicht an. Kriminal­haupt­kommissar Stubs sieht seine Chance, es Tilly zu zeigen, und ein Wett­rennen um Er­mittlungs­ergebnisse be­ginnt. Schnell wird klar, dass es hinter den Kulissen der Schule ge­waltig brodelt: Ge­heim­nisvolle Affären, über­motivierte Eltern und unter­bezahlte Lehrer halten Tilly und ihre Helfer Gerdy, Leon und Antonia auf Trab. Werden sie es schaffen, den Täter zu ent­larven, be­vor er erneut zu­schlägt?

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Rezension:

Mit der Aufklärung eines Mordes hat Putzfrau und Reinigungsfirma-Inhaberin Tilly Blich in ihrem neuen Heimat­städt­chen eine ge­wisse Be­rühmtheit er­langt. An ihren Pro­blemen ändert das aller­dings wenig: Ihrer Firma fehlen Kunden, und ein Steuer­prüfer nimmt die Finanz­geschäfte ihres Vor­gängers unter die Lupe. Das ört­liche Gym­nasium kommt ihr da als neuer Kunde gerade recht. Dumm nur, dass sie gleich beim 1. Ein­satz den er­drossel­ten Schul­direktor auf­findet.

Cosy-Crime-Reihen haben es so an sich, dass ihren (eigenartigerweise meist weib­lichen) Prota­gonis­ten auf engsten Raum immer wieder Mord­opfer vor die Füße fallen. Da macht auch Andreas Suchaneks in einer fik­tiven schwä­bischen Klein­stadt an­ge­siedelte Reihe „Tilly Blich er­mittelt“ keine Aus­nahme. Nach­dem es die frisch zu­ge­zogene Prota­gonis­tin und Putz­frau Tilly Blich in Band 1 („Ein blitz­sauberer Mord“) schon mit mehreren ab­sichtlich herbei­geführten Todes­fällen zu tun bekam, stolpert sie in diesem Band schon wieder reihen­weise über Mord­opfer. Mir wäre ein Leben in Unter­tann­berg de­finitiv zu ge­fährlich. Ge­mein­samer Tatort ist das örtliche Gym­nasium. Wie im Genre üblich sind zu­nächst (ab­ge­sehen vom ge­mein­samen Arbeits­ort) weder eine Ver­bindung zwischen den Opfern noch ein Motiv er­sichtlich. Ein Täter na­türlich ebenso wenig. Dass die ‚Putz­detektive‘ dem ört­lichen Kom­missar na­türlich wieder ein paar Nasen­längen voraus sind, dürfte Leser des 1. Bandes wie auch Cosy-Crime-Fans im Allge­meinen weniger über­raschen. (Wie schon bei Band 1 heißt der Hand­lungs­ort im Klappen­text er­neut Unter­tann­bach, im Text je­doch Unter­tann­berg.) Am Ende bleibt da nur die Frage, in wel­chem Winkel Unter­tann­bergs Tilli ihrem nächsten Opfer be­gegnen wird.

Wie schon in Band 1 liegt der erzählerische Fokus durchgängig auf der Prota­gonis­tin. Die Ge­schichte über „Ein MORDs-Team“, die der Cha­rakter Leon liest, ist neben­bei eine An­spielung auf die gleich­namige Reihe des Autors.

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Fazit:

Die Abenteuer der Putzfrau und Reinigungsfirma-Inhaberin Tilly Blich können auch im 2. Ver­such wieder über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Sherlock Holmes • Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs – 69 – Die Perle des Mandarins (Hörspiel)

R. Austin Freeman
Sherlock Holmes • Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs – 69 – Die Perle des Mandarins (Hörspiel)


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Sprecher: Joachim Tennstedt, Detlef Bierstedt u. a.

Der Mandarin im Spiegel

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Klappentext:

Adam Bradshaw hat eine große Perle erworben, die früher einem Mandarin ge­hört haben soll. Durch einen Zu­fall er­fährt der labile junge Mann, dass diese Perle offen­bar be­reits vielen den Tod ge­bracht hat, die sie be­saßen, oder sie be­sitzen wollten. Im Spiegel hat er zu seinem Ent­setzen nun schon einige Male nicht sein eigenes Ge­sicht, son­dern das eines un­heim­lichen Chi­nesen ge­sehen. Die Men­schen in Adams Um­feld be­fürchten daher, dass er den Ver­stand zu ver­lieren droht und sich etwas antun könnte …

Rezension:

Ein alter Bekannter stellt Holmes und Watson den jungen Adam Bradshaw vor. Der hat günstig eine große Perle er­worben, die sich als außer­ordent­lich wer­tvoll heraus­gestellt hat. Aller­dings ist diese Perle von Ge­rüchten um­geben, dass einige ehe­malige Be­sitzer auf mys­teriöse Weise zu Tote ge­kommen sein. Seit­dem sah Adam in einem Spiegel wieder­holt einen Chi­nesen, ob­wohl er alleine im Zimmer war.

Nachdem sich Folge 68 („Blutiger Schnee in Bloomsbury Hill“) von Amy Onn als nicht ganz so ge­lungen er­wies, können „Die ge­heimen Fälle des Meis­ter­detektivs“ mit dieser Aus­gabe wieder über­zeugen. Autor ist er­neut R. Austin Free­man, dessen „Wat­sons erster Fall“ (Folge 67) schon ge­lungen war. Hier zeigt sich (er­neut), dass die Qualität der in dieser Reihe ver­tonten Ge­schichten ins­beson­dere vom je­weiligen Autor ab­hängt.

Der aktuelle Fall, dem sich Sherlock Holmes und Dr. Watson gegenübersehen, scheint eine mys­tische Kom­ponente zu be­sitzen, sieht sich der Klient doch einer ver­meint­lich geis­terhaften Er­scheinung gegen­über. Dass Holmes die Lösung eher im realen Bereich ver­mutet, ent­spricht auch seiner Dar­stellung in Arthur Conan Doyles Ori­ginal. Auch sonst wirken die be­kannten Cha­raktere authen­tisch, und die Auf­lösung ge­lingt glaub­haft.

Wie üblich erfüllt die Umsetzung der Hörspiel-Produktion hohe Erwartungen, was sich nicht zu­letzt in der An­zahl der be­teiligten Sprecher aus­drückt.

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Fazit:

In dieser Folge der „Sherlock Holmes“-Hörspiel-Reihe können wieder sowohl die Ge­schichte als auch die Hör­spiel-Um­setzung über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Warum niemand die Quantentheorie versteht

Frank Verstraete, Céline Broeckaert
Warum niemand die Quantentheorie versteht


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Übersetzung: Bärbel Jänicke

Quantenphilosophie

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Klappentext:

Eine faszinierende Reise in die Welt der Quantenphysik

100 Jahre Quantenphysik im Jahr 2025

Seit über hundert Jahren krempelt die Quantentheorie die Welt um: Ohne sie gäbe es weder die Kern­spaltung noch die Halb­leiter­technik. Sie lässt uns zu­ver­lässige Vor­her­sagen über phy­si­kalische Sys­teme treffen, wes­wegen wir ent­sprechende Dinge er­finden können: Nahezu jedes Stück mo­derner Tech­nologie vom Magnet­resonanz­tomo­graphen bis zum Mobil­telefon wird von Quan­ten­physik ge­stützt, was sie zu einem Grund­pfeiler unserer Welt macht. Höchste Zeit also, dass auch wir als Laien tiefer in dieses Wissen­schafts­feld vor­dringen und uns mit seinen Grund­prin­zipien ver­traut machen. Der welt­weit an­er­kannte Quan­ten­physiker Frank Verstraete ent­blättert für uns zu­sammen mit seiner Frau, der Autorin und Künst­lerin Céline Broeckaert, Schicht um Schicht die Quan­ten­welt. Die beiden nehmen uns mit auf eine fas­zinierende Reise durch die schönste aller Theo­rien.

Die Fortschritte in der Physik sind ein ständiges Pingpong zwischen Theorie und Ex­peri­ment, zwi­schen Denken und Über­prüfen. Und letzt­lich sind es immer die Ex­peri­mente und nicht der Ver­stand oder das Bauch­gefühl, die ent­scheiden, ob eine neue Theorie not­wendig ist. Ein Wissen­schaftler schert sich nicht darum, wer etwas zu­erst ent­deckt hat. Die Frage, die ihm den Schlaf raubt, lautet: Welches wissen­schaft­liche Ge­setz kann das er­klären, was ich mit eigenen Augen sehe? Und kann dieses Ge­setz das Er­gebnis zu­künftiger Ex­peri­mente vor­her­sagen? Das ist die Grund­lage der wissen­schaft­lichen Methode und die einzig richtige Weise, Wissen­schaft zu be­trei­ben. Letzt­end­lich be­ruht auch unsere Intu­ition «üb­licher­weise» nur auf unserer all­täg­lichen Er­fahrung mit dem relativ Großen, dem Sicht­baren so­zu­sagen, sie ist je­doch un­zu­verlässig, sobald wir uns in die Welt des mikros­kopisch Kleinen be­geben. Ein Atom, das, grob ge­sprochen, aus einem Kern mit ihn um­krei­senden Elek­tronen be­steht, ist etwas völlig anderes als eine Minia­tur­version einer Sonne mit sie um­run­denden Pla­neten. Was na­türlich nicht be­deutet, dass ein gutes Ver­ständnis des Makros­kopischen nicht hilf­reich sein kann, um mehr Ein­blick in das Mikros­kopische zu ge­winnen und um­gekehrt.

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Rezension:

Die Quantentheorie ist gleichzeitig interessant und verwirrend. Sie ist ver­blüffend und irritierend. Und wirkt manchmal ziemlich un­logisch. Aber viel­leicht ist es gerade das, was das Interesse immer wach­hält.

Dieses Buch ist bei weitem nicht das 1. Buch über die Quantentheorie, das ich ge­lesen und re­zensiert habe. Jedoch geht das Autoren-Ge­spann aus dem Physiker Frank Verstraete und der Autorin Céline Broeckaert, das an­scheinend eine ge­meinsame Wellen­länge ge­funden hat (schließ­lich sind sie ver­heiratet), von einer gänzlich anderen Seite an die An­ge­legenheit heran als alle von mir bisher zu diesem Thema ge­lesenen Bücher. Die zu diesem Thema immer wieder be­schrie­benen klas­sischen Ex­peri­mente bilden hier eher eine Rand­be­merkung. Der Schwer­punkt liegt statt­dessen auf der ge­schicht­lichen Ent­wicklung der Er­kennt­nisse und deren prak­tische Be­deutung. Die grund­sätzliche Be­deutung von Quan­ten­prozessen für den internen Auf­bau der che­mischen Ele­mente sowie die che­mische Bindung war mir bei­spiels­weise bisher nicht be­wusst. Diese andere Heran­gehens­weise macht dieses Werk des­halb auch für Leser interes­sant, die Doppel­spalt-Ex­peri­mente und ähn­liches schon längst kennen.

Sehr positiv ist auch zu vermerken, dass Autoren (falls das im nieder­ländischen Ori­ginal über­haupt eine Rolle spielt – da bin ich über­fragt) und Über­setzerin auf Gender­formen und -auf­zäh­lungen ver­zichten. Das kommt der Les­barkeit zwei­fellos sehr zu­gute.

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Fazit:

Allen, die an den physikalischen Grundlagen unserer Welt interessiert sind, ist dieses Buch (nicht nur) über Quanten­effekte zu em­pfehlen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Heir of Illusion

Madeline Taylor
Heir of Illusion


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Übersetzung: Julia Schwenk

Das Erbe des Todes

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Klappentext:

Ein Bündnis zwischen Erzfeinden. Eine Waffe mit unermesslicher Macht. Und eine Liebe, die das Schicksal ver­ändern könnte.

Ivy Pomeroy verfügt als Phantom über die Gabe der Illusion und hat zahlreiche weitere Tricks in der Hinter­hand, aber nichts davon ist dem ver­fluchten Hals­ring ge­wachsen, der sie an den skru­pel­losen König Baylor fesselt. Sie muss die Rolle des ge­hor­samen Schoß­tiers und seiner braven Auf­trags-Assas­sinin spielen, bis sie ihre Frei­heit er­langen kann.

Als der mysteriöse Seelenfänger Thorne in der Stadt auftaucht und es auf genau die mächtige Waffe ab­ge­sehen hat, die Ivy für ihren Plan be­nötigt, lässt sie sich auf ein brüchiges Bündnis mit ihm ein. Doch hinter Thornes Fassade steckt mehr, als Ivy zu­nächst ver­mutet hätte. Ihre Neu­gierde ist ge­weckt – ebenso wie ein für beide nicht zu leug­nendes ge­fähr­liches Ver­langen. Aber wird ihre neu ent­deckte Ver­bun­denheit ihnen zum Erfolg ver­helfen oder werden ihre Ge­heim­nisse sie gegen­seitig zer­stören?

Zwischen immer undurchdringlicheren Intrigen und verschwimmenden Loyalitäten darf Ivy nicht ver­gessen, dass sie nicht das Haus­tier ist, das man ge­zähmt hat.

Sie ist das Monster, das man hereingelassen hat.

Und sie wird keine Gnade zeigen.

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Rezension:

Ivy dient dem König als Geliebte und Assassinin, beides nicht ganz freiwillig. Seit sie 10 war, trägt sie einen Hals­ring, mittels dessen der König sie zwingen kann, jedem seiner Befehle zu ge­horchen. Ihre Fähig­keiten wie das Un­sicht­bar­werden sind bei ihren Auf­trägen hilf­reich. Jetzt, mit 25, trifft sie erst­mals auf einen Fremden, der ihren Kräften ge­wachsen ist, den Seelen­fänger Thorne. Zwi­schen Miss­trauen und un­um­gäng­licher Zu­sammen­arbeit wächst langsam Ver­trauen.

Ivy Pomeroy, die Protagonistin in Madeline Taylors Fantasy-Roman, kann man durch­aus als grau de­finieren. Neben den Morden, die sie unter dem Zwang des Königs aus­führt, ist sie auch als Rä­cherin unter­wegs, die selbst ge­fällte Ur­teile voll­streckt. Die Hand­lungs­welt, in der diese Ge­schichte an­ge­siedelt ist, wirkt aller­dings selbst recht düster. König Baylor ist der einzige mensch­liche König dieser Welt. Alle anderen König­reiche werden von Göttern be­herrscht. Seelen­fänger Thorne, mit dem sich die Prota­gonis­tin not­ge­drungen arran­gieren muss, dient dem Tod, wobei sich auch in dieser Hin­sicht noch einige Über­ra­schungen offen­baren. Doch das ist im Genre ja eigent­lich schon als nor­mal an­zu­sehen. Die Autorin arbeitet immer wieder mit Rück­blicken, die nicht nur die Kind­heit der Prota­gonis­tin ent­schlüsseln. Da­rauf, dass auch Roman­tasy-Vibes eine Rolle spielen, weist ja schon der Klappen­text hin. Diese sind aller­dings meist eher diskret. Ledig­lich seltene, dafür aber relativ de­taillierte Sex­szenen, die für die eigent­liche Hand­lung völlig neben­sächlich sind, unter­brechen diesen Stil. Ins­ge­samt ergibt sich eine Fan­tasy-Hand­lung, die für das Genre eher un­typisch wirkt, dafür aber gerade damit über­zeugen kann. Das Ende lässt durch­aus die Mög­lichkeit einer Fort­setzung offen. Aus­reichend Po­tenzial böte sich de­finitiv.

Die Autorin lässt ihre Protagonistin Ivy in der 1. Person erzählen.

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Fazit:

Die vielen Geheimnisse, die nicht nur die Protagonistin, sondern viele Charaktere um­geben, ver­leihen der Story ihr be­sonderes Flair.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Storm Singer – Die schwebende Stadt

Sarwat Chadda
Storm Singer – Die schwebende Stadt


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Übersetzung: Fabienne Pfeiffer

Alamuts Untergang

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Klappentext:

Eine epische Reise zur Stadt über den Wolken

Die zwölfjährige Nargis hat eine außergewöhnliche Gabe: Durch ihren Gesang kann sie Ele­mentar­geister be­ein­flussen – auch wenn dies des Öfteren schief­geht. So bricht bei­spiels­weise im Dorf ver­sehentlich ein großes Feuer aus, als Nargis beim Drachen­steigen zu den Wind­geistern singt … Als sie eines Tages über einen ver­letzten ge­flügelten Jungen stol­pert, ändert sich ihr Leben schlag­artig. Der Junge Mistral ge­hört dem herr­schenden Luft­volk der Garudas an, die Men­schen wie Nargis unter­drücken. Doch er braucht dringend Hilfe, denn sein Vater, der Regent, ist ent­führt worden – und nun droht etwas noch Schlim­meres an die Macht zu kommen. Trotz ihres Miss­trauens ent­schließt sich Nargis, Mistral auf seiner Mission zu be­gleiten. Sie ist neu­gierig auf die Welt fernab ihrer Heimat – und viel­leicht kann sie mit ihrer Ele­mentar­magie end­lich etwas be­wirken? Das Ziel der beiden ist die sagen­um­wobene schwe­bende Stadt. Dort wird nicht nur Mistrals Vater ver­mutet, son­dern auch der Grund dafür, dass es den Leuten in Nargisʼ Heimat so schlecht geht …

Bildgewaltig erzähltes Fantasy-Abenteuer mit hohem Suchtpotenzial

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Rezension:

Als Geitersänger sind die 12-jährige Nargis und ihr Großvater Außenseiter. Als solche leben sie außer­halb des Dorfes, wo es sogar noch öder als dort ist. Nargis Eltern wurden vor Jahren er­mordet. Als sie einen Adler-Geruda ihres Alters findet, den Sohn des Maha­radschas, der ent­machtet wurde, hilft sie ihm zu­nächst wider­strebend. Eine auf­regende und ge­fährliche Reise be­ginnt, auf der Nargis neue Freunde findet.

Dieses Jugend-Fantasy-Abenteuer von Sarwat Chadda fällt zunächst dadurch aus dem (zu­mindest hier­zu­lande) ge­wohnten Rah­men, dass es in der in­dischen Kultur an­ge­siedelt ist. Hand­lungs­ort ist eine wüsten­hafte Land­schaft, in der die Men­schen um ihr Über­leben kämpfen müssen, da sich selbst die äl­testen le­benden Men­schen nicht mehr per­sönlich an die jähr­lichen Monsun-Regen­fälle er­innern können. Nur Über­lieferungen künden noch von Zeiten, als es blü­hende Gärten gab. Be­herrscht werden sie von Gerudas, Wesen halb Mensch, halb Vogel, die in einer schwe­benden Stadt leben und denen auch der Maha­radscha an­ge­hört. Diese Gerudas sind keine Er­findung des Autors, son­dern ent­stammen der in­dischen Mytho­logie. Somit ver­treten diese die in vielen west­lichen Fan­tasy-Stoffen gerne be­nutzten Drachen. Da der Autor ein in­disch-/pakis­tanisch-stäm­miger Brite ist, wuchs er wahr­schein­lich mit dieser Sagen­welt auf.

Protagonistin ist die 12-jährige Nargis, die eine Geistersängerin ist. Sie hat die Fähig­keit, mittels Ge­sängen die Ele­mentar­geister um Hilfe zu bitten. Co-Prota­gonist ist ein Adler-Geruda-Junge ihres Alters. Beide ‚ver­bindet‘ zu­nächst eine starke gegen­seitige Anti­pathie. Auch die meisten an­deren wich­tigen Cha­raktere sind etwa in Nargis’ Alter. Die Hinter­gründe der Hand­lungs­welt offen­baren sich erst nach und nach. Das Ende wirkt eigen­artig offen, so als ob die Mög­lichkeit einer Fort­setzung zu­mindest offen­ge­halten würde. Eine ent­sprechende An­kündigung findet sich je­doch nir­gends. Auch im Nach­wort des Autors findet sich keine An­deutung.

Der Autor überlässt es seiner Protagonistin, in der Ich-Form zu erzählen.

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Fazit:

Speziell die ungewohnte kulturelle Einbindung hebt dieses gelungene Jugend-Fan­tasy-Aben­teuer aus dem im Genre Üb­lichen heraus.

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Gruselkabinett – 196 – Flaxman Low • Der Fall Saddler’s Croft (Hörspiel)

E. und H. Heron
Gruselkabinett – 196 – Flaxman Low • Der Fall Saddler’s Croft (Hörspiel)


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Sprecher: Rolf Berg, Christian Rudolf, Kai Taschner, Tim Kreuer, Regine Lamster

Unheimliche Veränderungen

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Klappentext:

Andy Corcoran bittet Flaxman Low um Hilfe, da es in einem griechischen Tempel hinter seinem Haus nicht mit rechten Dingen zu­zu­gehen scheint. An­ge­lockt von einem selt­samen Ge­sang unter­nimmt seine Gattin Sadie nachts rätsel­hafte Wan­derungen im Schlaf. Flax­man Low be­schließt, dem selt­samen Spuk auf den Grund zu gehen …

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Rezension:

Während eines England-Urlaubs entdeckt das amerikanische Ehepaar Corcoran das An­wesen Saddler’s Croft, dass zum Ver­kauf steht. Spontan kaufen sie es, ob­wohl dieses An­wesen von Ge­rüchten um­geben ist. Nach dem Ein­zug be­ginnt die Frau, Sadie, je­doch, sich eigen­artig zu ver­halten. Als sich auch ein junger Nachbar merk­würdig be­nimmt, be­schließt Ehe­mann Andy, Flax­man Low hinzu­zu­ziehen.

Nachdem im „Gruselkabinett“ erst in Folge 193 mit „Flaxman Low • Der Fall Yand Manor House“ ein Fall dieses Geis­terjägers ver­tont wurde, be­gegnen wir Flax­man Low in der aktu­ellen Folge er­neut. Dies­mal steht ein länd­liches An­wesen im Mittel­punkt, in dessen Garten es einen Tempel im grie­chischen Stil gibt. Eben hier scheint sich die Quelle über­natür­licher Vor­gänge zu be­finden. Wie bei den meisten Folgen dieser Reihe hält sich der ‚Grusel-Pegel‘ im Rahmen, sodass man diese Ge­schichte wohl auch recht jungen Hörern be­denken­los zu­muten kann. Die Auf­schrift „Ge­eignet für Hörer ab 14 Jahren!“ auf dem Cover der CD empfinde ich da als etwas über­trieben. Wirk­liche Horror-Ele­mente finden sich nämlich nicht. Trotz­dem kann diese Story, die mit ihrer Lauf­zeit von etwa 79 Mi­nuten eher einer Novelle als einem Roman ent­spricht, gut unter­halten. Die Flax­man-Low-Ge­schichten ge­hören – zu­mindest soweit ich sie bisher kenne – zu den High­lights der Hör­spiel-Reihe.

Wie bei den „Gruselkabinett“-Hörspielen gewohnt, kommt auch hier wieder eine ganze Reihe an Sprechern zum Ein­satz. Ge­nau das gibt dieser Reihe ihr ty­pisches Feeling.

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Fazit:

Auch die schon 196. Folge des Gruselkabinetts kann mit einer neuen Ge­schichte um den Geis­terjäger Flax­man Low wieder über­zeugen.

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Nektar und Ambrosia – 1 – Musenrausch

Malou Bichon
Nektar und Ambrosia – 1 – Musenrausch

An die Muse gekettet

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Klappentext:

Er ist ihre Muse. Sie ist sein Untergang.

Seit Monaten kann Wanda kein einziges Bild vervollständigen. Bis sie wie im Rausch zu Stift und Papier greift und plötz­lich ein fremder Mann auf ihrem Sofa sitzt – völlig ver­blüfft darüber, dass sie ihn sehen kann. Neo ist Wandas Muse und sollte eigent­lich längst ver­schwunden sein. Denn je länger er ihr Ins­pi­ration spendet, desto schwächer wird er. Da die beiden nun aller­dings un­trenn­bar ver­bunden scheinen, muss Wanda ihn auf der Suche nach Ant­worten in seine Welt be­gleiten. Wa­rum kann sie ihn sehen, spüren, schmecken? Wie können sie sich von­ein­ander lösen? Und woher soll Wanda wissen, ob ihre Gefühle echt sind oder sie bloß dem Musen­rausch ver­fällt?

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Rezension:

Wanda malte immer gerne, aber seit einem Unfall im letzten Jahr fehlt ihr die Ins­pi­ration. Als sie sich end­lich wieder ent­schließt, einen Pinsel zur Hand zu nehmen, sitzt plötz­lich ein fremder Mann in ihrer Woh­nung. Und der wundert sich dann auch noch, dass sie ihn sehen kann. Neo ist Wandas Muse und eigent­lich un­sichtbar. Als er schließ­lich gehen will, stellen er und Wanda fest, dass sie sich nicht weit von­ein­ander ent­fernen können. Sie sind plötz­lich magisch ver­bunden. Um das Pro­blem zu lösen, muss Wanda Neo zu­nächst in seine Di­mension folgen.

Schon diese kurze Inhaltsangabe verrät natürlich sofort, dass wir uns mit Malou Bichons Tri­logie-Auf­takt im Be­reich der Urban Fan­tasy be­wegen. Dass Roman­tasy-Ele­mente dabei eine Rolle spielen, ist na­türlich auch schon zu er­ahnen. Die Hand­lung nimmt zu­nächst auch recht schnell Schwung auf. Spä­testens als die Prota­gonis­tin ihrer Muse in seine Di­mension folgt, ver­spricht die Ge­schichte interes­sant zu werden. Später ent­wickelt sich alles aller­dings eher ver­worren. Wieso Co-Prota­gonist und Muse Neo ein ver­schwun­denes Arte­fakt auf­finden muss, um die ma­gische Bin­dung an Wanda (die ihm wegen eben jener Bindung dabei na­türlich be­gleiten muss) lösen zu können, er­schließt sich mit nicht ganz. Auf der Suche, die durch ma­gische Por­tale quer durch Europa führt, kom­men weiter Cha­raktere hinzu, die durch­aus den Rang weiterer Co-Prota­gonis­ten ein­nehmen. Auch hier ent­puppt sich das Ge­schehen immer wieder als ver­wirrend. Stellen­weise muss man sich beim Lesen be­mühen, nicht den Über­blick zu ver­lieren. Trotz manch interes­santer Ele­mente bin ich mir un­sicher, ob ich diese Tri­logie weiter ver­folgen werde.

Die Autorin wechselt erzählerisch zwischen den Perspektiven verschiedener Cha­raktere, die in den je­weiligen Ka­piteln je­weils als Ich-Er­zähler agieren. Leider ver­wendet Malou Bichon häufig Gen­der-For­mulierungen wie bei­spiels­weise Hütende statt Hüter, was den (oder zu­mindest mei­nen) Lese­fluss stört.

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Fazit:

Die an sich interessant klingende Grundidee dieser Geschichte kann in der Um­setzung leider nicht ganz über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

 

 

 

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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