Henrietta Hewitt Mysteries – 2 – Verschwundene Antiquitäten

Danielle Collins
Henrietta Hewitt Mysteries – 2 – Verschwundene Antiquitäten


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Übersetzung: Helga Köller

Führt die Spur nach Kanada?

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Klappentext:

Eine Reihe von Raubüberfällen, eine Leiche und ein Rätsel das unlösbar scheint

Der spannende zweite Teil der Cosy Crime Reihe um den kleine Antiquitätenladen

Henriettas gemütliches Antiquitätengeschäft in Hearts Grove bereitet sich auf die Haupt­saison vor. Doch aus­ge­rechnet kurz vor der ge­schäf­tigsten Zeit des Jahres wird ihr be­schaulicher Laden von einer Reihe Raub­über­fällen heim­ge­sucht. Plötzlich wird nicht nur die Her­kunft einiger ihrer wert­vollen Schätze in­frage, sondern auch noch ihre Geduld auf die harte Probe ge­stellt. Ent­schlossen, den Dieb zu fassen, setzt Hen­rietta ihr Talent als Hobby­detektivin ein und nimmt die Er­mittlungen selbst auf. Doch als plötzlich eine Leiche auf­taucht, steht sie vor einem echten Mord­fall. Kann Hen­rietta den Täter ent­larven, be­vor ihr Laden zum Tatort Nummer eins wird? Und noch viel wichtiger: Schafft sie es einen be­ein­druckenden Vorrat an Anti­quitäten noch recht­zeitig für die ge­schäftigste Zeit des Jahres zu sichern?

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Rezension:

Henrietta Hewitt bereitet sich und ihren Antiquitätenladen gerade auf die Saison vor. Als sich in der Ge­gend plötzlich Ein­brüche häufen, macht sie sich jedoch Sorgen, dass auch ihr Ge­schäft Ziel der Täter, die es auf genau solche Stücke ab­ge­sehen haben, werden könnte. Zu­sammen mit dem be­freun­deten Privat­detektiv Ralph geht Hen­rietta der Sache auf den Grund.

Amateurdetektive im Cosy-Crime-Genre sind meist Serientäter. Da wundert es nicht, dass Danielle Collins den 2. Fall für ihre Prota­gonis­tin, die Anti­quitäten­händlerin Hen­rietta Hewitt, rasch folgen lässt. Nach „Töd­liche Anti­quitäten“ sind es dies­mal „Ver­schwundene Anti­quitäten“. Mit meiner in der Re­zension des 1. Bandes ge­äußerten These, den Hand­lungsort Hearts Grove in den New-Eng­land-Staaten zu ver­orten, lag ich aller­dings falsch. Dies­mal er­fährt der Leser, dass Hen­rietta an der West­küste der USA lebt. Auch ist jetzt ein kleines bisschen mehr über die Hinter­gründe der Prota­gonis­tin zu er­fahren. Bis sich ein kom­plettes Bild ihrer Person er­gibt, dürften bei diesem Tempo aber noch viele Bände er­forder­lich sein. Beim Klappen- oder besser gesagt Online­shop-Text – eine Print­ausgabe gibt es nämlich gar nicht – frage ich mich aller­dings, ob der Ver­fasser dieses das Buch über­haupt ge­lesen hat. Mehrere der dort ge­nannten Hand­lungs­elemente tauchen im Buch über­haupt nicht auf. Diese fehlen der Hand­lung aller­dings nicht, denn Band 2 bietet Genre-Fans wieder das, was sie suchen: leichte Krimi-Unter­haltung. In dieser Art dürfen ruhig noch weitere Bände um Hen­rietta und ihre Anti­quitäten folgen.

Die Autorin belässt den erzählerischen Fokus auch diesmal wieder stets auf ihrer Prota­gonis­tin ruhen.

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Fazit:

Fall und Setting dürften Fans des Genres auch in diesem Band wieder gefallen. Die Charakterzeichnung bleibt aber weiter etwas schwach.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Drachenberg

Andreas Sommer
Drachenberg

Opfer für den Drachen?

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Klappentext:

Ein blutrünstiges Ungeheuer. Ein grausamer Opferkult. Ein geheimnis­volles See­volk. Ein ver­gessener Schatz tief im Berg. Diese fan­tastische Neu-Er­zählung alter Sagen und Le­genden aus dem Berner Ober­land be­schwört eine Welt voller Magie und Aben­teuer. Drachen­berg schildert die dra­matische Vor­ge­schichte zur Heli­see-Saga. Trotz zahl­reicher Ver­knüpfungen zur Haupt­reihe er­zählt dieser Roman aber eine eigene Ge­schichte und ist in sich ab­ge­schlossen.

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Rezension:

Anêrios ist der Sohn eines Bootsbauers. Um seine Mutter ranken sich Legenden, da er an den Händen Schwimm­häute hat. Als er mit seinem besten Freund Tar­vônius heimlich einen heiligen Ort auf­sucht, ge­raten sie in Schwierig­keiten, denen sie nur knapp ent­kommen. Doch dann wählt das Orakel Tar­vônius als halb­jähriges Menschen­opfer aus. Anêrios’ Leben ge­rät aus der Bahn. Als er er­fährt, dass er das nächste Opfer werden soll, flieht er. Aber damit fängt sein großes Aben­teuer erst an.

Andreas Sommers historische Urban-Fantasy-Romane sind anders, was unter anderem daran liegt, dass er sie in die frühe Ge­schichte der Schweiz ein­bettet und auch die dortige Sagen­welt ein­be­zieht. Nach­dem sein „Heli­see“ im 10. Jahr­hundert an­ge­siedelt war, führt es seine Leser dies­mal noch weiter in die Ge­schichte seines Heimat­landes zu­rück. Die in „Drachen­berg“ er­zählte Story ist im Berner Ober­land des 6. Jahr­hunderts an­ge­siedelt, einer Zeit, in der die Über­reste des rö­mischen Reichs im Zer­fall be­griffen waren und die neue christ­liche Re­ligion mit den alt­her­ge­brachten kon­kurrierte. Die Gott­heiten mehrerer hier auf­ein­ander­stoßender Völker sowie deren Priester spielen für Anêrios’ Aben­teuer eine wichtige Rolle. In dieser ‚wilden Zeit‘ be­gleiten wir den an­fangs 13-jäh­rigen Prota­gonis­ten beim Er­wachsen­werden. Mit seinem Um­fang von deutlich über 700 Seiten kann man das Buch schon fast als episch ein­stufen. Ent­sprechend groß ist auch die An­zahl der han­delnden Cha­raktere. Die Personen­liste im An­hang nimmt alleine 5 Seiten ein. Dazu kommen 7 Seiten Glossar, eine 3 Seiten um­fassende Götter­liste und ein 4-seitiges Re­gister der Hand­lungs­orte. Dass die Ge­schichte komplex ist, muss man da wohl nicht be­tonen.

Wie bereits „Helisee“ ist auch „Drachenberg“ in der Schweiz er­schienen, wes­halb der Buch­stabe „ß“ – wie dort üblich – durch­gängig durch „ss“ wieder­ge­geben wird.

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Fazit:

Für Fantasy-Fans, die sich mal weit vom üblichen ‚Genre-Standard‘ ent­fernen wollen, kann dieses Buch aus­drücklich empfohlen werden.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Die Sonnenfeuer-Ballade – 2 – A Storm to Kill a Kiss

Julia Dippel
Die Sonnenfeuer-Ballade – 2 – A Storm to Kill a Kiss

Die Stimme im Schatten

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Klappentext:

Manchmal reicht ein Kuss, um ein Herz zu brechen

Sintha konnte die mysteriöse Mordserie in Enebha zwar beenden, doch der Preis dafür war hoch: Jeder weiß nun, wer sie ist. Darum muss sie an der Seite der Mo­narchin in die Haupt­stadt reisen, wo sie als Symbol des Frie­dens vor­ge­führt werden soll. Doch das schein­bare Wohl­wollen der Mo­narchin hat ein Ab­lauf­datum und Arez’ Miss­trauen ver­folgt sie ebenso wie der Sturm. Wenn es ihr nicht ge­lingt, den Draht­zieher hinter der ge­fähr­lichen Intrige zu finden, in die sie ver­strickt wurde, ver­liert sie nicht nur seine Liebe, sondern auch ihr Leben.

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Rezension:

Die Monarchin hat beschlossen, Sintha als Symbol der Versöhnung zu prä­sentieren. Im Palast wird der je­doch schnell klar, dass die Mo­narchin eigent­lich ganz andere Ziele ver­folgt. Über­dies scheint je­mand aus ihrem engs­ten Um­feld der Draht­zieher der Un­ruhen zu sein. Doch wer? All das be­lastet auch das Ver­trauens­ver­hältnis zwi­schen Sintha und dem Ober-Vakàr Are­zander. Schnell herrscht wieder aller­seits Miss­trauen.

Dass Julia Dippel den 2. Band ihrer Fantasy-Trilogie „Die Sonnenfeuer-Ballade“ un­mittelbar an den 1. („A Song to Raise a Storm“) an­schließen lässt, war zu er­warten. In diesem Fall kann man wohl wirklich von einem cliché­mäßig ruhigen Mittel­teil einer Tri­logie sprechen, denn dieser Band er­scheint über lange Strecken wirklich deutlich hand­lungs­ärmer als der Vor­gänger. Bis kurz vor dem Finale des Bandes be­steht die Hand­lung über­wiegend aus (mehr oder weniger) dis­kreten Nach­forschungen. Er­wähnens­werte Action kommt erst gegen Ende auf. Dafür werden einige Hinter­gründe langsam klarer er­kennbar. Vor allem die Ver­hältnisse zwi­schen den Völkern werden deut­licher. Stellen­weise ten­diert das Ge­schehen schon deutlich in Richtung Roman­tasy. Das Ende deutet aber darauf hin, dass es im finalen Band wieder Action-lasiger zu­gehen könnte. … was ich ein­deutig be­grüßen würde. Aller­dings dürften sich die Er­eig­nisse dieses Bandes für die Ge­samt­story durch­aus als von Be­deutung er­weisen.

Die Autorin lässt die Halb-Qidhe Sintha erneut als Ich-Erzählerin agieren.

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Fazit:

Die Fantasy-Handlung verläuft jetzt ruhiger, wodurch die Beziehung zwischen Sintha und Are­zander noch mehr in den Vorder­grund rückt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Lichter unter London – 1 – Verlorene Städte

Anne Herzel
Die Lichter unter London – 1 – Verlorene Städte

Die Schichten der Unterwelt

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Klappentext:

Der Höllenschlund unter London, genannt die Katakomben: ein in den 90er Jahren ent­decktes Höhlen­system jen­seits der U-Bahn-Tunnel, das Tau­sende Meter in die Tiefe reicht. Seinen Grund hat man bis heute nicht ge­funden. Maeve O’Sullivan studiert an der Uni­versity of Dublin und ver­folgt das Ziel, zu einem Mudlark zu werden: einem ein­ge­fleischten Tiefen­schürfer, der nach Schätzen in den Ge­wölben sucht. An­ge­stachelt durch eine Wette steigt sie in die Tunnel hinab … ver­irrt sich je­doch. In dem Ver­such, an die Ober­fläche zu­rück­zu­kehren, ge­langt sie immer tiefer in dieses Netz­werk ver­worrener Korridore, be­völkert von gro­tesken Wesen wie heim­tückischen Schling­pflanzen und wan­dernden Steinen. Dort be­gegnet sie dem rätsel­haften Blaise. Er rettet sie vor dem so­ge­nannten Wächter, einer Kreatur, die selbst die Mudlarks fürchten. Maeve wird von die­sem mit einem Zeichen be­legt, das sie zu einem Leben in der Tiefe ver­dammt – ohne die Mög­lichkeit, die Kata­komben je wieder zu ver­lassen. Ge­meinsam mit Blaise be­ginnt sie eine Reise in die Tiefe, mit dem Ziel, am Grund der Unter­welt eine Heilung zu finden.

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Rezension:

Maeve O’Sullivan studiert im 3. Semester Katakombenforschung. Jetzt will sie diese Kata­komben, die erst vor wenigen Jahr­zehnten ent­deckt wurden, end­lich mal mit eigenen Augen sehen. Sie schließt sich einer Tou­risten-Füh­rung an und schleicht sich von dort in den nicht tou­ristisch er­schlossenen Teil der Kata­komben. Sie gerät immer tiefer in nicht er­forschte Be­reiche und trifft auf Typen, die ihr nicht aller wohl­gesonnen sind.

Ich lese sehr gerne Urban Fantasy, und London ist für dieses Genre ein gern ge­nutzter und immer wieder funktio­nierende Hand­lungsort. Des­halb klang Anne Herzels Di­logie für mich sofort interes­sant. Sie kom­biniert Urban Fan­tasy hier mit Alter­native History, denn in der Hand­lungs­welt wurden in den 1990er Jahren Kata­komben unter London ent­deckt, die immer noch nicht voll­ständig er­forscht sind und in denen eigen­artige Wesen leben. Prota­gonis­tin ist die irische Stu­dentin Maeve O’Sullivan, die ihr Studien­gebiet in­offiziell selbst er­kunden will. Dabei ver­irrt sie sich er­wartungs­gemäß. Auf sie warten einige Heraus­forderungen und Kompli­kationen. So weit, so gut. Leider konnte mich die Um­setzung nicht wirklich über­zeugen. Zum einen hatte ich nie das Ge­fühl, mit Maeve mit­zu­fiebern. Zum anderen fielen mir einfach zu viele Un­stimmig­keiten auf. Bei­spiels­weise studiert die Prota­gonis­tin Kata­komben­forschung in Dublin. Wieso bietet eine irische Uni­versität einen Studien­gang an, dessen Ab­solventen dann welt­weit aus­schließlich in London in ihrem Fach ar­beiten können? Und die Stu­denten des 3. Se­mesters haben bisher keinen ein­zigen offi­ziellen Vor-Ort-Besuch ab­solviert? Immer­hin können ganz nor­male Tou­risten Teile der Kata­komben be­sichtigen. Was mir auch ins Auge fiel, ist die Cha­rakteri­sierung der Prota­gonis­tin. Sie be­trachtet sich als non­binär und er­zählt in einer Unter­haltung sogar aus­drücklich, dass sie sich schon als Kind nicht in das üb­liche Schema ein­passen wollte. Nur ver­liebt sie sich offen­sicht­lich spontan in den ‚starken Helden‘, der sich in der Unter­welt um sie kümmert. Da wirkt sie eher wie eine klas­sische ‚damsel in dis­tress‘. Das er­gib für mich kein stim­miges Bild.

Die Autorin lässt ihre Protagonistin als Ich-Erzählerin agieren.

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Fazit:

Die Umsetzung dieser interessanten Handlungsidee konnte mich nicht über­zeugen, da ich nie mit der Prota­gonis­tin mit­fieberte.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Maggie Blue – 1 – Das Portal zur Düsterwelt (Hörbuch)

Anna Goodall
Maggie Blue – 1 – Das Portal zur Düsterwelt (Hörbuch)


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Übersetzung: Jessika Komina, Sandra Knuffinke
Sprecherin: Julia Nachtmann

Probleme mit Ida

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Klappentext:

Willkommen in der Düsterwelt … Maggie Blue ist eine Außenseiterin, sowohl zu Hause als auch in der Schule. Sie lebt bei ihrer exzen­trischen Tante Esme und hat keine anderen Freunde als den lau­nischen Hoagy, einen ein­äugigen streu­nenden Kater, der mit ihr sprechen kann. Als Maggie zu­fällig be­obachtet, wie sich die neue Ver­trauens­lehrerin Ms Cane in eine angst­ein­flößende Wölfin ver­wandelt und ihre Schul­kameradin Ida in eine andere Welt ent­führt, ist sie fest ent­schlossen, Ida zu retten. Aber die düstere Welt, in der Maggie landet, ist voller Ge­fahren. Es ist ein Ort, an dem Glück schein­bar über alles geht, und Maggie ent­deckt, dass ihre Rolle weitaus wich­tiger ist, als irgend­jemand hätte ahnen können. Eine fesselnde Ge­schichte über Freund­schaft, Mut und die Kraft, man selbst zu sein.

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Rezension:

Maggie Blue hat an der Schule keine wirklichen Freunde. Gerade das Mädchen, mit dem sie sich gerne an­freunden würde, Ida, ist sehr ge­mein zu ihr. Doch dann be­obachtet Maaie, dass sich die neue Ver­trauens­lehrerin in einen Wolf ver­wandelt und Ida durch ein Portal im Wald ent­führt. Und plötz­lich kann sie mit einem streu­nenden Kater sprechen. Maggie be­schließt, durch das Portal zu folgen und Ida zu retten.

Mit „Das Portal zur Düsterwelt“ startet Anna Goodall in eine jugend­liche Welten­reise-Urban-Fan­tasy um die junge Titel­heldin „Maggie Blue“. Die Düster­welt, die die Prota­gonis­tin durch ein Portal er­reicht, zeichnet sich durch Genre-typische Wesen und einen Anta­gonis­ten aus, der hier an­scheinend die Kontrolle über nahezu alles hat. Dass die Prota­gonis­tin eine be­sondere Fähig­keit hat, ver­steht sich in diesem Genre nahe­zu von selbst. In diesem Fall ist es die Fähig­keit, das Portal zu akti­vieren, was sonst nur Wand­lern wie der mys­teriösen Ver­trauens­lehrerin und Wolf-Wand­lerin Ms Cane möglich ist. Wieso Maggie, die wie es den jungen Helden solcher Ge­schichten oft geht, in eher außer­ge­wöhn­lichen Um­ständen lebt, über diese Fähig­keit ver­fügt und ob sie über­haupt ein (nor­maler) Mensch ist, bleibt vor­erst offen. Dass das un­mittel­bare Aben­teuer um die ent­führte Mit­schülerin noch in diesem Band auf­ge­klärt wird, ist für der­artige Bücher durch­aus ty­pisch. Was aller­dings auf­fällt, ist der Erzähl­stil. Wäh­rend dieser in vielen Urban-Fan­tasy-Werken mit Prota­gonis­ten dieses Alters­bereichs schon relativ er­wachsen wirkt, er­scheint er hier auf­fallend kind­lich. Hier könnte aber na­türlich hauch die Erzähl­weise der Sprecherin hinein­wirken.

Die Autorin folgt erzählerisch stets ihrer jungen Protagonistin.

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Fazit:

Die junge Protagonistin dieser Story muss neben ihrer normalen Probleme auch die Ge­fahren fremder Welten be­wältigen.

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Blood over bright haven

M. L. Wang
Blood over bright haven


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Übersetzung: Ulrike Brauns

Zielkoordinaten

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Klappentext:

Die erste Frau, die jemals in einen prestigeträchtigen Magierorden aufgenommen wurde, kommt in dieser eigen­ständigen düsteren Fantasie der Autorin von „The Sword of Kaigen“ eine ge­heime Ver­schwörung auf die Spur, die die Aus­übung der Magie für immer ver­ändern könnte.

Seit zwanzig Jahren widmet Sciona jeden wachen Moment dem Studium der Magie, an­ge­trieben von dem wahn­sinnigen Wunsch, das Un­mögliche zu er­reichen: die erste Frau zu sein, die je­mals zum Hohen Magis­terium der Uni­versität für Magie und Industrie zu­ge­lassen wird.

Als Sciona endlich ihr Ziel erreicht und eine Hochmagierin wird, stellt sie fest, dass die Heraus­for­derungen ge­rade erst be­gonnen haben. Ihre neuen Kollegen sind ent­schlossen, ihr das Ge­fühl zu geben, nicht will­kommen zu sein – und stellen ihr statt einer quali­fizierten Labor­assistentin einen Haus­meister zur Seite.

Weder Sciona noch ihre Kollegen wissen, dass ihr schweigsamer Assis­tent nicht immer Haus­meister war. Vor zehn Jahren war er ein noma­discher Jäger, der seine Familie auf der ge­fähr­lichen Reise von den wilden Ebenen in die Stadt verlor. Aber jetzt sieht er die Ge­legen­heit, die Kräfte zu ver­stehen, die seinen Stamm dezi­miert und ihn aus seiner Heimat ver­trieben haben, um die Privi­legierten an der Macht zu halten.

Zunächst herrscht zwischen Magier und Außenseiter ein zerstrittenes Ver­hältnis. Doch ge­mein­sam decken sie ein ur­altes Ge­heimnis auf, das den Lauf der Magie für immer ver­ändern könnte – wenn sie nicht vor­her ge­tötet werden.

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Rezension:

Schon seit sie ihre magische Ausbildung begonnen hatte, träumte Sciona Frey­nan da­von, zur Hoch­magierin zu werden. Noch nie hatte es eine Frau ge­schafft, in den eli­tären Kreis der Hoch­magier auf­zu­steigen. Als es ihr wirklich ge­lingt, muss sie jedoch er­kennen, dass sie damit von ihren männ­lichen Kollegen noch lange nicht an­er­kannt wird. Doch spielt das schon bald keine große Rolle mehr.

M. L. Wangs Fan­tasy-Roman hat es de­finitiv ge­schafft, mich zu über­ra­schen. Das kann ich schon vor­weg­nehmen. Nach einem Prolog, der sich an­scheinend um eine voll­kommen andere Story dreht, kommt der Leser in dem Hand­lungs­strang an, der nach dem Klappen­text zu er­warten ist. Hier steht der ‚Ein­bruch‘ der Prota­gonis­tin in die Männer­domäne der Hoch­magier im Fokus. Aller­dings er­weist sich dieses Hand­lungs­element über­ra­schend schnell als weit­gehend ab­ge­arbeitet. Für den wei­teren Ver­lauf der Ge­schichte spielt das alles nämlich nur noch eine höchs­tens unter­ge­ordnete Rolle. Die Prota­gonis­tin wird nämlich damit kon­frontiert, dass zu­mindest einige ihrer Kollegen an­scheinend be­wusst über Laichen zu ge­hen be­reit sind. Das Ende des Buches hat mich dann regel­recht ge­schockt. Ein solches Ende hätte ich defi­nitiv nicht er­wartet. Leider kann ich hier nicht detail­lierter darauf ein­gehen, was genau mich der­maßen über­rascht hat, ohne das Ende vor­weg­zu­nehmen. Jeden­falls hätte ich ein der­artiges Ende in einem solchen Fan­tasy-Werk defi­nitiv nicht er­wartet. Ich kann mich wirklich nicht ent­scheiden, ob mir dieser Twist ge­fällt, ob ich eine Story, die so endet, gut finden soll.

Die Autorin (wobei das Geschlecht genau genommen nur aufgrund der Thematik ge­raten ist, da ich nirgends ge­nauere Infor­mationen über M. L. Wang finden konnte) wechselt den Er­zähl­fokus zwischen der Prota­gonis­tin und ihrem Assis­tenten, der schnell zum Co-Prota­gonis­ten auf­steigt.

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Fazit:

Das überraschende Ende verleiht dieser Geschichte einen völlig unerwarteten Cha­rakter, der für das Genre ziemlich un­typisch ist.

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Megalithen und ihre Sagen

Tankred Kiesmann
Megalithen und ihre Sagen

Hünengrab, Steinkreis & Co.

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Klappentext:

Megalithen – Mythen, Geschichten und Geheimnisse

Jeder kennt die beeindruckenden Steinkreise von Stonehenge oder die end­losen Reihen der Men­hire von Carnac. Doch nur wenige wissen, dass es in ganz Europa – und da­rüber hinaus – Tau­sende solcher Monu­mente gibt. Über ihre Er­bauer, ihre ge­naue Be­deutung und ihre ur­sprüngliche Nutzung wird bis heute spe­kuliert. Sicher ist nur: Diese ge­waltigen Stein­struk­turen, er­richtet vor meh­reren tausend Jahren in der Jung­stein­zeit, haben seit jeher die Fantasie der Men­schen be­flügelt.

Doch wo die Wissenschaft Lücken lässt, entstehen Geschichten. Tankred Kies­mann, lang­jähriger Kenner his­torischer Mythen und Erzähl­tradi­tionen, hat ge­nau diese Ge­schichten ge­sammelt und unter­sucht. Sagen und Le­genden aus aller Welt er­zählen von Riesen und Trollen, von ver­stei­nerten Böse­wichten oder gar vom Teufel selbst, der diese Steine einst auf­ge­stellt haben soll. Manche Theo­rien gehen noch weiter – sie ver­muten Ein­flüsse aus längst unter­ge­gangenen Kul­turen oder gar von außer­irdischen Be­suchern.

Als Autor mit einem besonderen Gespür für historische Stoffe verbindet Kies­mann über­lieferte Mythen mit archäo­logischen Er­kennt­nissen und er­gänzt sie um eigene Kurz­ge­schichten, die von den ge­heimnis­vollen Mon­umenten ins­piriert sind. So ent­steht ein span­nender und infor­mativer Mix, der alte Le­genden le­bendig macht und gleich­zeitig neue Per­spek­tiven auf die rätsel­haften Bau­werke er­öffnet.

Dieses Buch vereint:

Faszinierende Mythen und Sagen rund um Megalithbauwerke

Historische Hintergründe über die Erbauer und die Funktionen der Steine

Wahre Begebenheiten und archäologische Erkenntnisse

Kreative Kurzgeschichten, inspiriert von den geheimnisvollen Monumenten

So entsteht ein unterhaltsamer, informativer und vielschichtiger Blick auf diese rätsel­haften Bau­werke, die uns bis heute in ihren Bann ziehen. Für alle, die sich für Archäo­logie, Ge­schichte und Mytho­logie interes­sieren – und für die­jenigen, die sich gern von ur­alten Le­genden in eine andere Welt ent­führen lassen.

Ein Buch für alle, die den Spuren der Vergangenheit folgen und die Ge­heimnisse der Mega­lithen ent­schlüsseln wollen.

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Rezension:

Steinkreise, Hünengräber und vergleichbare Megalith-Bauten erwecken stets die Auf­merk­samkeit des heu­tigen Men­schen. So­wohl die meist impo­santen Stein­setzungen selbst als auch die da­mit oft ver­bundenen Rätsel wecken die Neu­gier. Des­halb ranken sich um solche Zeug­nisse unserer Vor­fahren auch oft Le­genden.

Von genau dieser Seite geht Tankred Kiesmann das Thema an. Im Zentrum dieses Buches stehen nicht die Hünen­gräber oder Stein­kreise selbst, son­dern die sich um diese ranken­den Sagen. So sind die er­wähnten – und keines­falls auch nur an­nähernd voll­ständigen – Hinter­lassen­schaften aus der Vor­zeit in diesem Buch auch nicht geo­grafisch oder nach wissen­schaftlich-syste­matischen Merk­malen, son­dern nach den Themen der je­weiligen Sagen sortiert. Bei­spiels­weise findet sich da ein Kapitel, in dem kreuz und quer durch die geo­grafischen Re­gionen alle die Mega­lith-Bauten zu­sammen­gefasst sind, die in der my­thischen Über­lieferung mit dem Teufel in Zu­sammen­hang ge­bracht werden. Die kon­kreten wissen­schaft­lichen Er­kennt­nisse zum je­weiligen Kandi­daten blei­ben – so­fern über­haupt vor­handen – eher knapp. Ge­legent­lich werden auf das Thema spe­ziali­sierte For­scher aus den letzten bei­den Jahr­hunder­ten kurz vor­ge­stellt, ohne dabei ins Detail zu ge­hen. Auch wenn hier die Ge­schichten im Vorder­grund stehen, hätte ich mir an man­chen Stellen schon ein paar mehr wissen­schaft­liche Hinter­gründe ge­wünscht. Auf die vom Autor selbst ge­schrie­benen Kurz­ge­schichten hätte ich per­sönlich da­gegen ver­zichten können. Die my­thischen Er­klärungs­versuche unserer Vor­fahren für die für sie nicht rea­listisch er­klär­baren Hinter­lassen­schaften noch viel weiter zu­rück­liegender Vor­fahren sind da­gegen durch­aus interes­sant und ge­ben Ein­blicke in die oft religiös ge­prägte Denk­weise ver­gangener Jahr­hunderte.

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Fazit:

Dieses Buch näher sich den oft die Landschaft prägenden Megalith-Bauten von einer ganz un­ge­wohnten Rich­tung an.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Der Urknall unserer Sprache

Laura Spinney
Der Urknall unserer Sprache


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Übersetzung: Stephanie Singh

Die Wurzeln der Sprach-Vielfalt

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Klappentext:

Bestsellerautorin Laura Spinney erzählt die Frühgeschichte unserer Sprache. Eine spek­takuläre Reise in die Lebens­welt und Kultur unserer Vor­fahren

Griechische Tragödien, indische Veden, römische Mythologie, „Beowulf“ und „Der Herr der Ringe“ – all diese Er­zählungen sind durch eine ge­meinsame Sprache und deren Sprecher ver­bunden, den Indo­euro­päern. Wer waren diese Menschen, wie lebten unsere Vor­fahren? Dank bahn­brechender Er­kennt­nisse aus Lingu­istik, Archäo­logie und Genetik er­zählt Best­seller­autorin Laura Spinney die un­ver­gleichliche Ent­stehung unserer Ur­sprache. Vor 5.000 Jahren trafen am Schwarzen Meer No­maden aus der Steppe auf Bauern aus der ge­mäßigten Zone. Laura Spinney er­weckt den Alltag und die Sprache dieser Menschen zum Leben und zeigt, wie eng Ost und West mit­ein­ander ver­bunden sind. Eine faszi­nierende Reise zu den Ur­sprüngen unserer Kultur.

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Rezension:

Empfinden wir als deutsche Muttersprachler die englische Sprache noch als recht ähnlich, können wir als Laien kaum Ge­meinsam­keiten mit den roma­nischen oder sla­wischen Sprachen ent­decken. Und doch zählen alle diese und noch zahl­reiche andere Sprachen zu den indo­euro­päischen. Wie sich alle diese heute so unter­schied­lichen Sprachen aus einer ge­mein­samen Ur­sprache ent­wickeln konnten, lässt sich nur mit­hilfe von Archäo­logie und Genetik ent­schlüsseln.

Genau das versucht die Autorin. Mit den Lesern besucht sie Ausgrabungsstätten und dis­kutiert mit Gene­tikern und Sprach­wissen­schaftlern. Aus den Er­gebnissen dieser so ver­schiedenen Wis­sen­schaften stellt dieses populär­wissen­schaft­liche Buch ur­zeitliche Wander­bewegungen der Völker und Sprachen zu­sammen, die für die weitaus meisten Normal-Sprach­nutzer ziemlich über­ra­schend sein dürften. Wem ist schon be­wusst, dass auch Sprachen wie Persisch, Grie­chisch oder das alte Keltisch zur selben Sprach­familie wie unsere eigene ge­hören? Oder dass über­ra­schende Ähn­lich­keiten zwischen Litauisch und Sanskrit be­stehen? Das alles ist von vorne bis hinten höchst interes­sant. Auch dass sich eine Kultur, die zu­ge­hörige Sprache und die Gene der Men­schen nicht zwangs­läufig ge­mein­sam aus­breiten, mag über­ra­schen. Dabei ver­zichtet die Autorin nahezu kom­plett auf Stamm­bäume der Sprachen und wissen­schaft­liche Details. Damit ist dieses Buch eines der interes­san­testen populär­wissen­schaft­lichen Sach­bücher, die ich seit langem ge­lesen habe, zumal mir sehr viel vor­her voll­kommen un­be­kannt war.

Leider konnte die Übersetzerin nicht widerstehen, in einzelnen (zum Glück relativ wenigen) Fällen im eng­lischen Original na­türlich nicht vor­handene Gender-Auf­zählungen hinzu­zu­fügen.

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Fazit:

Eine ungemein interessante Reise in die geschichtliche Entwicklung (nicht nur) unserer Spra­che(n).

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

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Flüsterwald – 10 – Die magische Akademie – Der dunkle Zirkel

Andreas Suchanek
Flüsterwald – 10 – Die magische Akademie – Der dunkle Zirkel

Hinter dem Spiegel

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Klappentext:

Mysteriöse Magie-Probleme: Wer steckt hinter dem Chaos im Flüsterwald?

Kaum haben sich Lukas und Ella von ihrem letzten Einsatz erholt, droht schon das nächste Pro­blem: Die ma­gischen Fähig­keiten der Be­schüt­zerinnen und Be­schüt­zer aus dem italie­nischen Flüster­wald lassen sich nicht mehr kon­trollieren und wandeln sich ins Ge­genteil. Um der Ur­sache auf den Grund zu ge­hen, reisen die Freunde zu­sammen mit der wort­ge­wandten Elfe Felicitas, der schlauen Katze Punchy und dem frechen Menok Rani in den ma­gischen Wald in Italien. Dort treffen sie nicht nur auf aller­hand Zauber­wesen wie wild ge­wordenen Fleder­beißis, sondern stoßen auch auf einen alten Ge­heim­bund, der hier forscht.

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Rezension:

Lukas, Ella und ihre magischen Freunde sind gerade wieder auf einem Aka­demie-Wochen­ende, als ein Not­ruf aus dem italie­nischen Flüster­wald ein­geht. Da die Magie der beiden dor­tigen Be­schützer ver­rückt­spielt, sehen unsere Freunde in Italien nach dem Rechten. Hier warten ganz neue Heraus­forderungen auf sie.

Schon „Die magische Akademie“ als Staffeltitel deutete natürlich an, dass Andreas Suchanek eben­diese Aka­demie in den Fokus der 3. Staffel seiner jungen Urban-Fan­tasy-Reihe stellt. Nach­dem das Kennen­lernen der Aka­demie und der Mit­schüler den Kern des 9. Bandes („Ge­fähr­liches Zau­ber­chaos“) – offiziell als Band 3.1 be­zeichnet – dar­stellte, spielt ein er­heb­licher Teil dieses Bandes aber doch wieder ab­seits der Schule. Venezia und der nahe­ge­legene italie­nische Flüster­wald ge­ben dem Leser genau wie den Prota­gonis­ten einiges zu ent­decken. Auch neue ma­gische Wesen finden den Weg in die Ge­schichte. Mit der Hand­lung in der außer­schuli­schen Welt tritt auch die Gender-Pro­blematik mehr in den Hinter­grund und er­scheint damit weniger pro­minent und damit nicht ganz so störend. Mehrere neue Hand­lungs­elemente ver­sprechen für kom­mende Bände interes­sante Ent­wicklungen. Vor­allem im Hin­blick auf die an­ge­peilte Ziel­gruppe der „Flüster­wald“-Reihe fällt be­sonders der doch relativ heftige Cliff­hanger am Ende dieses Bandes ins Auge. Was der Autor daraus ent­wickeln könnte, ist kaum ab­zu­sehen.

Stilistisch ändert Suchanek natürlich nichts am für diese Reihe etab­lierten Stil. Ein kom­pletter Ver­zicht auf Gender-Formen wäre aller­dings wün­schens­wert.

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Fazit:

Neue (Flüsterwald-)Welten bieten neue Herausforderungen, und das Ende sorgt für einen für diese Reihe bisher un­erreichten Span­nungs­pegel.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Trümmer am Milchstraßenrand

Galax Acheronian (Hrsg.), Achim Stößer (Hrsg.), Stefan Junghanns (Hrsg.)
Trümmer am Milchstraßenrand

Durch Sternensysteme und Zeiten

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Klappentext:

»Trümmer am Milchstraßenrand« ist mehr als nur eine Sammlung von Science-Fiction-Storys – es ist ein Tribut an Rico Gehrke, einen der leiden­schaft­lichsten Verleger, Autoren und Visio­näre der deutsch­sprachigen SF-Szene, der immer daran glaubte, dass gute Er­zählungen Grenzen über­schreiten und uns ver­binden. Rico liebte Ge­schichten voller wage­mutiger Helden, skurriler Aliens, wissen­schaftlich fun­dierter Wen­dungen und cleverer Twists – mit einem Augen­zwinkern, das Retro-Charme, pulpige Naivität und Tief­gang ver­eint. Diese Ge­denk­anthologie enthält Bei­träge von Autoren, die Rico schätzte und die ihn kannten. Retro-Aben­teuer im Stil der 1940er bis 1960er Jahre finden sich hier ebenso wie mo­derne Hom­magen an seine un­ver­wechselbare Art, Science-Fiction zu leben und lieben. Lasst euch ent­führen zu ab­surden Es­ka­paden und fernen Sternen – eine Antho­logie, die Ricos Ver­mächtnis in die Weiten des Alls trägt. Mit erst­mals ver­öffent­lichten Storys von Achim Stößer, Frederik Pohl, Nob Shepherd, Axel Kruse, Schlomo Gross, Stephan Becher, Gerd Frey, Ellen Norten, Stefan Jung­hanns, Frank G. Gerigk, Olaf Lahayne, Frank Lauen­roth, Galax Achero­nian, Maike Braun, Nele Sickel und Rico Gehrke.

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Rezension:

Enthaltene Kurzgeschichten:
Achim Stößer – Pforte zu den Sternen
Frederik Pohl – Eine Zeitstörung
Nob Shepherd – Ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft
Axel Kruse – Furcht
Schlomo Gross – Die Besiedelung der Zeit
Stephan Becher – Xenes Mission
Gerd Frey – Die Prüfung
Ellen Norten – Morgentau
Stefan Junghanns – Die Sonne des Vagabunden
Frank G. Gerigk – Rache
Olaf Lahayne – Home Sweet Home
Frank Lauenroth – Momentum
Axel Kruse – Erstkontakt in Kroatien
Galax Acheronian – 1014
Maike Braun – Eine Saat geht auf
Nele Sickel – Geschichten im Sand
Rico Gehrke – Flitterwochen

Eine Zeitreise, um die Zerstörung der Erde zu verhindern, Meinungs­verschieden­heiten auf einem Ge­nera­tionen­schiff zw­ischen Menschen und KI, die Rettung einer unter­ge­gangenen Kultur, Tou­ris­ten werden in eine andere Welt ent­führt und noch viel mehr – die Aben­teuer, die die Prota­gonis­ten der hier ver­sammelten Kurz­ge­schichten zu be­wältigen haben, sind viel­fältig.

Das Problem bei Anthologien besteht oft darin, dass die enthaltenen Ge­schichten nicht alle das gleiche Niveau haben. Bei dieser von Galax Acher­onian, Achim Stößer und Stefan Jung­hanns heraus­ge­gebenen Science-Fiction-Antho­logie kann ich mich in dieser Hin­sicht aller­dings nicht be­klagen. Die ent­haltenen Stories sind, so unter­schied­lich, wie deren Themen auch sind, fast aus­nahms­los ge­lungen. Die einzige Aus­nahme ist viel­leicht Frank G. Gerigks „Rache“, bei der ich in den zahl­reichen Zeit­sprüngen etwas die Über­sicht ver­loren habe.

Achim Stößers „Pforte zu den Sternen“ erinnert mich vielleicht etwas zu sehr an den Spiel­film und die TV-Serie „Star­gate“.

Doch gehen wir, wie ich es in meinen Anthologie-Rezensionen immer halte, lieber auf die Bei­träge ein, die mich be­sonders über­zeugen konnten:

In „Die Besiedelung der Zeit“ begleitet Schlomo Gross die letzten Überlebenden der Mensch­heit, die in einer Mond-Kolonie leben. Es sind – nach eigener Er­kenntnis – aus­nahms­los Nerds, die sich hier eine Zu­kunft sichern konnten. Als sie je­doch die Mög­lichkeit zum Bau eines Zeit­reise­schiffs ent­decken, be­schließt ein Teil der Be­völ­kerung, auf Reise zu ge­hen, um die Galaxie quer durch die Zeiten zu be­siedeln.

Galax Acheronian führt uns in „1014“ ins Boston der 1950er Jahre. Eine Frau hat Schmer­zen, für die die Ärzte keine Ur­sache finden können. Ob­wohl sich die Prota­gonis­tin in ihrem Leben zu­hause fühlt, ver­misst sie manch­mal Ge­räte, die es gar nicht gibt. Erst lang­sam wird ihr klar, was mit ihr wirk­lich los ist.

Axel Kruses Protagonist bekommt es beim „Erstkontakt in Kroatien“ mit Fremden zu tun, die ihm de­finitiv nicht wohl­ge­sonnen sind.

Insgesamt ergibt das eine gelungene SciFi-Anthologie.

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Fazit:

Die Science-Fiction-Geschichten dieser Anthologie setzen sich auf ganz unter­schied­liche Weise mit dem Genre aus­ein­ander.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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