Die letzten Rätsel des Universums

Niklas Kolorz
Die letzten Rätsel des Universums

Wo fängt Leben an, und wo hört das Universum auf?

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Klappentext:

Die großen Mysterien des Weltalls und unserer Erde: faszinierende Rätsel der Wissenschaft vom Autor des Sachbuch-Bestsellers »(Fast) Alles einfach erklärt«, Niklas Kolorz

Was war vor dem Urknall? Woraus besteht Dunkle Materie? Wie sieht mögliches Leben auf Exoplaneten aus? Science-Star Niklas Kolorz erforscht in seinem neuen Buch die größten ungeklärten Fragen unseres Universums. Dafür begibt er sich an Orte, an denen die traditionellen Modelle der Physik versagen und die menschliche Vorstellungskraft bis ans Äußerste gefordert ist. Doch die Wissenschaftsgeschichte zeigt: Forschende schaffen es immer wieder, das einst Unglaubliche zu erklären. Niklas Kolorz schildert die bahnbrechenden Versuche, Studien und Modelle, die dabei helfen werden, diese Rätsel zu lösen. Fesselnd, faktenreich und humorvoll lässt er die Wissenschaft am Rand des Universums lebendig werden.

• In Teil 1 dreht sich alles um den KOSMOS: Wo fängt das Universum an und wo endet es? Was steckt hinter der ominösen Dunklen Energie? Und gibt es Portale, die einen Weg ins Multiversum eröffnen?

• Teil 2 begibt sich auf die Spur des LEBENS: Wie entsteht Bewusstsein? Könnten wir in einer Simulation leben? Welche Erkenntnisse hat die Astrobiologie über Leben im All?

• Um die ZUKUNFT geht es in Teil 3: Finden wir irgendwann eine Weltformel? Und können wir sogar in der Zeit reisen?

Wieder widmet sich Niklas Kolorz nicht nur den Fakten, sondern auch den Geschichten dahinter. Er verfolgt, wie sich Wissenschaftler*innen der Erklärung des Unerklärlichen widmen, was sie antreibt und wie sie dabei ein ums andere Mal unser Bild vom Universum auf den Kopf stellen.

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Rezension:

Der Urknall und das Universum, Dunkle Materie und Dunkle Energie, was ist Bewusstsein und was Leben, künstliche und natürliche Intelligenz, Elementarteilchen und Strings – diesen und noch anderen Geheimnissen der Wissenschaft nimmt sich dieses Buch an.

Niklas Kolorz nimmt sich vor, in diesem populärwissenschaftlichen Buch zahlreichen noch nicht endgültig geklärten Fragen verschiedener Wissenschaften nachzugehen. Das gelingt ihm auch in überraschender Weise. Gerade in Bereichen, mit denen man sich persönlich weniger beschäftigt, erhält man manche Informationen, die einen Aha-Effekt auslösen. Mich schockierte beispielsweise, dass es anscheinend keine allgemein anerkannte Definition der Begriffe Bewusstsein und Leben gibt. Auf den 2. Blick fallen aber auch ein paar Eigenartigkeiten auf. Während ich zum Thema Dunkle Materie zum Beispiel in mehreren anderen aktuellen Veröffentlichungen gelesen habe, dass sich praktisch alle Wissenschaftler dieses Fachgebietes einig sind, dass dafür nur nicht-baryonische Teilchen infrage kommen, während andere Erklärungen mittlerweile nahezu ausgeschlossen werden können, präsentiert der Autor hier gleich mehrere andere (teilweise recht abstruse klingende) Erklärungsversuche. Da stellt sich natürlich die Frage, wie das mit den Fachbereichen aussieht, bei denen man selbst keinen Vergleich hat. Auch wirkt die Themenauswahl wie ein Querfeldein-Rennen durch nahezu alle Wissenschaften.

Der Autor bringt seine Erklärungen (und Erklärungsversuche) in einer unterhaltsamen Weise an den Leser. Leider leidet die Lesbarkeit erheblich an seinem Gender-Deutsch. Statt konsequent bei der jeweiligen Grundform zu bleiben, die beide Geschlechter abdeckt, benutzt er nervende Geschlechteraufzählungen (wie beispielsweise „Astronominnen und Astronomen“) oder verwendet logisch unsinnige Formulierungen wie „Kosmologinnen und Astrophysiker“ und übersieht dabei, dass letzteres Beispiel zwar Astrophysiker beider Geschlechter umschließt, jedoch ausschließlich weibliche Kosmologen. So funktioniert die deutsche Sprache eben nicht.

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Fazit:

Der höchst interessante Überblick über offene Fragen der Forschung leidet unter teilweise wenig überzeugenden Lösungsvorschlägen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Die Grenzgängerin – 1 – Das Erwachen

Astrid Baumann
Die Grenzgängerin – 1 – Das Erwachen

Eine Frage der Vaterschaft

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Klappentext:

Als Tochter einer Grenzgängerin steht Astrani die schwierige Aufgabe bevor, ver­irrte Seelen in das Toten­reich zu ge­leiten – einer äußerst viel­schich­tigen Welt mit fremd­artigen Ge­schöpfen, in der ganz eigene Regeln gelten. Doch sie ist nicht die Einzige, die sich einer be­son­deren Heraus­forderung stellen muss, denn das Land wird von bös­artigen Hexern an­ge­griffen. Nie­mand ahnt, wie groß die Be­drohung wirk­lich ist, denn die Götter haben be­schlos­sen, in die Ge­schicke der Menschen ein­zu­greifen und einer davon ist ihnen nicht wohl­ge­sonnen.

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Rezension:

Für Seelen, die nicht selbst den Weg ins Totenreich finden, gibt es die Grenz­gängerin­nen. Diese Frauen mit einer be­sonderen Gabe und Aus­bildung können die Grenze über­schreiten, die Seelen ins Toten­reich ge­leiten und zurück­kehren. Dass Astaria von ihrer Mutter erst im frühen Erwach­se­nen­alter in alles ein­ge­weicht wird, macht es ihr nicht ein­facher. Doch auch die, die für ihre Aus­bildung zu­ständig sind, haben es nicht leicht.

Astrid Baumann nimmt sich in ihrer Fantasy-Reihe eines eher ungewohnten Themas an. Neben ihrer Haupt­prota­gonis­tin Astaria stellt sie 2 weitere Per­sonen in den Fokus und macht sie zu Prota­gonis­ten ihrer eigenen Hand­lungs­stränge: den Erz­magier Lord Sophistes Magnus und den Grenz­gängerin­nen-Aus­bilder Mein­hard Lumes. Alle 3 Hand­lungs­stränge können durch­aus das Inte­resse des Lesers wecken, zumal bisher kaum Zu­sammen­hänge er­kenn­bar sind. Leider enden die Stränge in diesem Auf­takt­band alle weit­gehend offen. Das ‚Ge­heimnis‘ liegt wohl darin be­gründet, dass der ur­sprüng­lich ge­plante 1. Band wegen seiner Länge in 2 Bände auf­ge­teilt wurde. … wes­wegen dieser 1. Hälfte des ur­sprüng­lichen Bandes ein rich­tiges Ende fehlt. Selbst die im Klappen­text an­ge­sprochene Be­drohung durch die Götter wird erst ganz am Ende erst­mals an­ge­deutet. Trotz des er­kenn­baren Poten­zials der Ge­schichte kann dieses Buch des­halb nicht wirk­lich über­zeugen, auch wenn es vor­stell­bar er­scheint, dass das zu­sam­men mit Band 2, also der 2. Hälfte des ur­sprüng­lichen Buches, ganz anders aus­sieht.

Die Autorin wechselt kapitelweise zwischen den 3 Teilhandlungen und ihren je­weili­gen Prota­gonis­ten hin und her.

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Fazit:

Die anscheinend kurzfristige Aufteilung in 2 Bände unterbricht die sich interessant entwickelnde Handlung an einer eher ungeeigneten Stelle.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die rogodanischen Schriften – Gesamtausgabe

Tim J. Radde
Die rogodanischen Schriften – Gesamtausgabe

Der 4-geteilte ‚eine Gott‘

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Klappentext:

Die vollständige ‚Die rogodanischen Schriften‘-Reihe – jetzt in einer epischen Ge­samt­ausgabe!

Erleben Sie die gesamte Reise von Endrael und seinen Gefährten in diesem 1500 Seiten um­fassen­den Fan­tasy-Epos, das Sie von den Straßen der Haupt­stadt Jero­bina bis zu den ent­legensten Winkeln der be­kannten Welt führen wird. Inklu­sive einer brand­neuen und exklu­siven Ge­schichte!

Ein junger Mann wird bewusstlos in den Straßen von Jerobina gefunden – ein Schick­sal, das sich als weit mehr als ein Zufall ent­puppt. Ge­rettet von einem mysteri­ösen Magier, gerät er in einen Strudel aus Verrat, dunklen Ge­heim­nissen und ge­fähr­lichen Mächten. Als der Krieger Endrael er­fährt, dass sein Lehr­meister von der könig­lichen Stadt­wache ge­fangen ge­halten wird, schmiedet er einen ris­kanten Plan zur Rettung – ein Plan, der ihn ins Visier des tyran­nischen Herr­schers und einer ge­heimen Macht rückt.

Auf der Suche nach der Wahrheit über seine unbekannten Eltern und die Ver­gangen­heit, die ihm ver­wehrt blieb, wird Endrael in einen blu­tigen Krieg zwi­schen den Schergen des Königs und einem wach­senden Wider­stand ge­zogen. Doch als die Ge­fahren zu­nehmen, muss er sich ent­scheiden: Wird er für Ge­rechtig­keit kämpfen oder den ver­führeri­schen Pfad der Rache ein­schlagen?

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Rezension:

In Jerobina herrschen schlechte Zustände. Taschendiebe stellen ein Problem dar, doch viele von ihnen stehlen nur aus Not. Die Stadt­wache ist je­doch eine fast noch größere Be­drohung. Der junge Endrael, der in einem Kloster auf­wuchs, be­vor er von einem Meister zum Krieger aus­ge­bildet wurde, gerät mitten in diese Kon­flikte hinein. Zusam­men mit einem Magier in Aus­bildung und einer Taschen­diebin ge­rät er in einen Auf­stand gegen die herr­schenden Zu­stände hinein.

Die Welt, die Tim J. Radde in „Die rogodanischen Schriften“ erschafft, kann man durch­aus als episch be­schrei­ben. In der vor­liegen­den Ge­samt­ausgabe ist nicht nur die kom­plette High-Fan­tasy-Tri­logie ent­halten, son­dern zu­sätzlich ein (etwas kür­zerer) 4. Band, der wohl nicht separat er­hältlich ist. Im 1. Band geht es auch gleich spannend und interes­sant los. Natür­lich tun sich zu­nächst zahl­reiche Fragen auf, die sich teil­weise erst im Laufe der Reihe beant­worten. Viele Hinter­gründe offen­baren sich erst viel später. Trotz­dem wird die Hand­lung (zu­min­dest für mich) von Band zu Band un­interes­santer. Kampf­hand­lungen im Rahmen des Auf­standes und seiner Folgen und die Rolle des ‚einen Gottes‘ rücken immer stärker in den Fokus. Hinzu kom­men un­moti­vierte Wen­dungen und nicht nach­voll­zieh­bare Ent­schei­dungen der Charak­tere. Hier wurde meiner Mei­nung nach viel Poten­zial ver­geudet, das in der Er­kundung dieser kom­plexen Welt und der interes­santen Haupt­charaktere vor­handen ge­wesen wäre. Speziell der 4. Band stellt leider keinen ge­lungenen Ab­schluss der vor­her­ge­henden Ge­schichte dar, son­dern wirft nur neue Fragen auf.

Der Autor wechselt erzählerisch zwischen einer größeren Anzahl an Charak­teren und Hand­lungs­orten hin und her.

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Fazit:

Die anfangs vielversprechende High-Fantasy-Handlung verliert sich später in Macht­kämpfen und ge­teilter Götter­macht.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Can’t Spell Treason Without Tea: Honig, Tee und Hochverrat

Rebecca Thorne
Can’t Spell Treason Without Tea: Honig, Tee und Hochverrat


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Übersetzung: Bettina Ain

Schwert, Magie und Drachenfeuer

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Klappentext:

Für kuschelige Lesestunden am knisternden Kamin

Das Büchercafé lädt zum Träumen ein, doch Magie und Abenteuer ruhen nie!

Als ein Attentäter Reynas Leben in Gefahr bringt, hat sie genug von ihrem Job als Leib­wächterin der Königin. Kurzer­hand be­schließen sie und ihre Partnerin Kianthe, eine mäch­tige Magierin, ein Bücher­café mit be­son­deren Tee­sorten zu er­öffnen. Doch die er­hoffte Ruhe bleibt zu­nächst aus: Sie müssen sich nicht nur in ihrem neuen Leben zu­recht­finden, son­dern auch heraus­finden, was es mit den Drachen­an­griffen auf sich hat, die ihr neues Zu­hause immer wieder heim­suchen.

Eine Geschichte voller Wagnisse, Hoffnungen und gemütlicher Kamingespräche.

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Rezension:

Reyna ist Leibwächterin der Königin. An Arbeit mangelt es ihr nicht, denn Attentats­versuche gibt es regel­mäßig. Und Reyna ist durch­aus klar, dass es dazu Gründe gibt. Ihre Chefin ist näm­lich alles andere als sym­pathisch. Als sie ver­letzt wird, nutzt Reyna des­halb die Chance, ge­mein­sam mit ihrer Freundin Kianthe, der Chef-Magierin der Aka­demie zu flie­hen. In einem ab­ge­legenen Ort wollen sie ge­mein­sam ein Bücher­café er­öffnen.

Rebecca Thornes Fantasy-Geschichte, Auftakt eines Mehrteilers, ist anders, was in diesem Fall aber nicht un­be­dingt besser be­deutet. Mit einer (un­be­liebten) Königin, deren Reich in un­sicherem Frieden mit Nach­bar­reichen steht, einer magi­schen Aka­demie und Pro­blemen mit Drachen­an­griffen er­innert die Hand­lungs­welt an viele andere mittel­alter­lich ge­prägte Welten des Genres. Auf­fallend ist ledig­lich die weib­liche Domi­nanz. Ein Bücher­café, in dem vor­nehm­lich exo­tische Tee­mischungen ser­viert werden und in dem man Bücher lesen, aber auch aus­leihen oder kaufen kann, passt dann aber nicht wirk­lich in dieses Ambi­ente. Diese Diskre­panz wirkt irgend­wie nicht stim­mig, zumal es auch keine Be­grün­dung für diesen Gegen­satz gibt. Die Welt wirkt in meinen Augen nicht glaub­würdig. Auch plät­schert die Hand­lung über grö­ßere Strecken eher so dahin. Viele Kon­flikte werden im Vorbei­gehen ge­löst. Den ein­zigen Reiz an diesem Buch machen viel­leicht gerade diese Gegen­sätze aus.

Die Autorin erzählt abwechselnd aus den Perspektiven ihrer beiden Prota­gonis­tinnen.

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Fazit:

Die zugrundeliegende Idee dieser Fantasy-Story leidet darunter, dass er der Autorin nicht gelingt, eine glaub­würdige Welt zu kre­ieren.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
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„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

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Liga Lexis – 1 – Nachtschwarze Worte

Mo Enders
Liga Lexis – 1 – Nachtschwarze Worte

Zwischen den Zeilen verloren

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Klappentext:

Der Auftakt der neuen großen Buchwelten-Fantasy

Als die sechzehnjährige Annie erfährt, dass sie eine Migra ist – ein Wesen halb Mensch, halb Buch­figur –, ver­ändert sich alles für sie: Nicht nur, dass sie ab jetzt auf Book­ford Manor, einer ge­heimnis­vollen Aka­demie an der iri­schen Küste, unter­richtet wird, nein, sie soll sogar lernen, in Buch­welten zu reisen. Doch in diesen gehen merk­würdige Dinge vor sich und ver­setzen die Migra in Auf­ruhr.

In der angespannten Lage wirft Annies Herkunft zusätzlich Rätsel auf, und ein warmer Empfang sieht anders aus. Plötz­lich steht sie nicht nur einer Wand aus Miss­trauen gegen­über, son­dern auch unter der Auf­sicht des ebenso gut aus­sehen­den wie un­aus­steh­lichen Caspian de Vries. Aber als Caspian nach ihrem ersten ge­mein­samen Aus­flug in die Buch­welt ver­schwin­det, kann nur Annie ihn retten. Und ihre Reise führt sie an Orte, an denen kein Migra je ge­wesen ist – in die Welt zwi­schen den Zeilen …

Rezension:

Die 16-jährige Annie lebt in Berlin. Sie weiß, dass sie als Baby adop­tiert wurde, jedoch keine Einzel­heiten dazu. Als plötz­lich Männer auf­tauchen und be­haupten, sie müsse un­be­dingt auf ein irisches Inter­nat wech­seln, und zwar sofort, wundert sie sich, dass ihre Adoptiv­mutter ohne zu zögern zu­stimmt. Dort an­ge­kom­men er­fährt Annie, dass sie genau ge­nom­men kein Mensch ist, son­dern eine Migra, ein Wesen, das zwi­schen der realen Welt und Buch­welten reisen kann.

Mit „Liga Lexis“ und den Migra legt Mo Enders eine interes­sante Buch­idee vor. Welcher Bücher­fan hätte schließ­lich nicht schon davon ge­träumt, in die Welt seiner Lieb­lings­bücher reisen zu können? Und genau das können die Migra, um die es in diesem Mehr­teiler geht. Dass ein junger Mensch über­ra­schend er­fährt, dass er gar kein nor­maler Mensch ist, dient spätes­tens seit Harry Potter in zahl­reichen Jugend-Urban-Fan­tasy-Ge­schichten als Ein­stieg. Und ob­wohl dieser Hand­lungs-Start seit­dem schon so oft be­nutzt wurde, funktio­niert er immer wieder, so auch hier. Auch dass die junge Prota­gonis­tin nicht von allen mit offenen Armen empfangen wird und zu­nächst gar nicht den Grund für die Ab­lehnung er­kennen kann, ist ein be­kanntes Stil­element. Die Idee, eine Brücke zwi­schen realer Welt und der Hand­lungs­welt aller jemals ge­schrie­benen Bücher zu sein, ist (zu­min­dest mir) jedoch gänz­lich neu. Dabei kommt es natür­lich zu diver­sen Ver­wick­lungen, die nach Ende des 1. Bandes natür­lich noch längst nicht alle ge­löst werden konnten. Bereits der Pro­log deutet eine Ent­wick­lung an, die in der Hand­lung dieses Bandes noch gar nicht ab­seh­bar ist. Inhalt­lich darf man äußerst ge­spannt sein, was sich in der Welt der Migra noch alles e­rgeben könnte.

Jetzt kommt allerdings eine bedauerliche Einschränkung des inhaltlichen Lobs. Soweit wäre dieses Buch näm­lich ein 5-Sterne-Kan­didat. Leider hält es die Autorin je­doch für not­wendig, die Ge­schichte zu tote zu gen­tern. Ständig wird von Ler­nenden statt von Schü­lern, von Leh­renden statt von Lehrern oder von Hüten­den statt von Hütern gesprochen. Dazu kommen Auf­zäh­lungen wie „Vampi­rinnen und Vampire“. Hält die Autorin ihre Leser wirk­lich für so be­griffs­stutzig, nicht aus dem Text­zu­sam­men­hang zu er­kennen, dass es unter den Schülern auch weib­liche Schüler, unter den Lehrern auch weib­liche Lehrer gibt? Diese Ver­ge­walti­gung der Sprache nimmt mir einen er­heb­lichen Teil des Lese­ver­gnügens und führt dazu, dass ich das Buch nur mit 3 Sternen be­werten kann.

Die Autorin überlässt es ihrer Protagonistin, ihre Erlebnisse in Ich-Form zu be­richten.

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Fazit:

Eine höchst interessante und innovative Handlungsidee wird hier leider durch sinn­loses Gen­tern sprach­lich zer­stört.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Handbuch des nutzlosen Wissens

Hanswilhelm Haefs
Handbuch des nutzlosen Wissens

Der Unterschied zwischen Wissen und „Wissen“

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Klappentext:

Hand aufs Herz: Wussten Sie zum Beispiel, dass…
es in den USA mehr Psychoanalytiker als Briefträger gibt?
Männer häufiger aus dem Bett fallen als Frauen?
Balzac an Koffeinvergiftung starb? (Er trank täglich 50 Tassen Kaffee)
es in den USA ein Heiratsvermittlungsbüro für einsame Hunde und Katzen gibt?
ein Pfund Zitronen mehr Zucker enthält als ein Pfund Erdbeeren?
Schottlands wichtigstes Exportgut nach Saudi-Arabien Sand ist?
Austern das Geschlecht je nach Wassertemperatur wechseln?

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Rezension:

Eigentlich ‚nutzloses‘ Wissen kann interessant und unterhaltsam sein. Das be­weisen eine ganze Reihe von Fern­seh­quizzen. Und genau auf solches Wissen zielt dieses Buch ab.

Genau deshalb habe ich mich auch auf dieses fast schon antiqua­rische Buch ge­stürzt. Im Ori­ginal er­schien es be­reits 1989, die mit vor­liegende 15. Auf­lage 2005. Aller­dings konnte es mich nicht in dem Maße über­zeugen, wie ich es mir er­hofft hatte. Neben wir­klich interes­santen Tat­sachen finden sich auch solche, die so, wie sie hier auf­ge­führt werden, zu­min­dest nicht ganz kor­rekt sind. Da heißt es bei­spiels­weise, dass eine Biene an ihrem 1. Stich stirbt. Das stimmt – aber nur, wenn sie bei­spiels­weise einen Men­schen sticht, weil ihr Stachel in der Haut stecken bleibt und beim Weg­fliegen der Stech­apparat heraus­reißt. Eine andere Biene kann sie be­liebig oft stechen, ohne selbst Schaden zu nehmen. Das steht aber nicht im Buch. Andere ‚Tat­sachen‘ lassen sich nicht über­prüfen, denn das Buch ent­hält zwar eine relativ um­fang­reiche Biblio­grafie, doch wird bei den ein­zelnen ‚Tat­sachen‘ nicht er­wähnt, aus welcher der Quellen genau diese Informa­tion stammt. An ande­ren Stellen werden sogar Bauern­regeln als Wissen auf­ge­führt. Dass viele Zahlen­werte aus zeit­lichen Grün­den nicht mehr aktuell sind, kann man dem Buch na­tür­lich nicht an­lasten. So bleibt aber leider nur der Unter­haltungs­wert, weil man sich oft nicht sicher sein kann, ob die je­weilige ‚Tat­sache‘ über­haupt korrekt ist.

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Fazit:

Unterhaltsames „Wissen“, das aber in vielen Fällen nicht verifizier­bar oder sogar nach­weis­lich falsch ist.

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Fallen Gods of Olympus: Strafe der Götter

G. L. M. Nani
Fallen Gods of Olympus: Strafe der Götter

Geerdete Götter

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Klappentext:

Wenn die Götter der Liebe unter den Sterblichen wandeln … Der romantische Urban Fan­tasy-Roman über griechi­sche Myt­hen in unserer Zeit. Als Siela am ersten Tag des neuen Schul­jahres auf Eros und seine Ge­schwis­ter trifft, will sie nichts mit ihnen zu tun haben. So schön und mys­teriös sie auch sein mögen, sind sie vor allem arro­gant – allen voran Eros selbst. Umso schlim­mer, dass sie ge­zwungen werden, mehr Zeit mit­ein­ander zu ver­bringen, da sie beide die Haupt­rollen in der Ab­schluss­auf­führung er­gattern. Eros sieht die elektri­sieren­den Aus­ein­ander­setzungen mit Siela als interes­santen Zeit­ver­treib wäh­rend seiner Strafe. Denn er ist nicht nur neu am Inter­nat, son­dern auch neu in der sterb­lichen Welt. Sein Groß­vater ist nie­mand ge­ringe­res als Zeus, der ihn und seine Ge­schwis­ter wegen ihrer Eska­paden vom Olymp ver­bannt und ihnen ver­boten hat, ihrer gött­lichen Natur nach­zu­geben. Und was macht der Gott der Liebe, wenn er nicht lieben darf, außer sich einem ge­fähr­lichen Spiel hin­zu­geben?

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Rezension:

Siela lebt bei ihrer Großmutter. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt, ihre Mutter zieht seit Jahren durch die Welt, um diesen wieder­zu­finden. Aber immer­hin be­zahlt ihr ihr un­be­kannter Vater ano­nym die Aus­bil­dung an einem Elite­internat. Zu Be­ginn ihres Ab­schluss­jahres tauchen hier 3 neue Schüler auf. Siela und ihre Klassen­kame­raden ahnen nicht, dass das die Enkel des griechi­schen Götter­vaters Zeus sind, der sie vorüber­ge­hend zum Leben als normale Men­schen ver­bannt hat.

G. L. M. Nani kehrt in ihrem Urban-Fantasy-Roman das im Genre ge­läufige Stil­element eines ahnungs­losen Jugend­lichen, der an eine magi­sche Schule kommt, um. Statt­dessen kom­men hier mys­tische Wesen an eine normale Men­schen­schule. Kon­kret sind es die griechi­schen Gott­heiten Eros, Anteros und Har­monie, die von ihrem Groß­vater, dem Götter­vater Zeus, in die Men­schen­welt ver­bannt werden. Was dann folgt, ist aller­dings wenig kreativ. Die Prota­gonis­tin Siela und der in seine mensch­liche Form ge­bannte Eros kön­nen sich zu­nächst nicht aus­stehen, ver­lieben sich aber (natür­lich) in­ein­ander. Das hat man in ähn­licher Form schon oft ge­lesen. Dass sich im Laufe der Ge­schichte auch noch ein Ge­heimnis um Sielas un­be­kannten Vater offen­bart, stellt auch keine große Über­ra­schung dar. Die Charak­tere bleiben dabei alle­samt blass. Das Ge­fühl, mit irgend­einem davon mit­zu­fiebern, stellt sich nie ein.

Trotz all der Kritik gibt es jedoch auch einen Punkt, den ich bei diesem Buch aus­drück­lich loben muss. Die Autorin ver­zichtet konse­quent auf jede Form des Gen­terns. Schüler und Lehrer wer­den im Plural aus­nahms­los in diesen Grund­for­men be­zeich­net, ohne sprach­lich ständig darauf hin­zu­weisen, dass es darunter auch die je­weili­gen weib­lichen Aus­füh­rungen gibt. In dieser Hin­sicht liest sich die Story ange­nehm normal. Be­dauer­licher­weise wird das in anderen Wer­ken immer sel­tener.

Die Autorin überlässt es wechselweise Siela und Eros, ihre Erlebnisse in der Ich-Form zu er­zählen.

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Fazit:

Die Handlung dieser Urban-Fantasy-Geschichte um die griechische Götter­welt stellt leider nur Durch­schnitt dar.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die kulinarischen Fälle von Camilla und Peppino – 1 – Ein Häppchen Mord

Tim Berger
Die kulinarischen Fälle von Camilla und Peppino – 1 – Ein Häppchen Mord

Kein Stern für tote Gäste

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Klappentext:

Camilla und Peppino können sich nicht leiden, doch als in ihren Restau­rants ge­mordet wird, müssen die Köche zu­sam­men ermit­teln.

Camilla ist angehende Sterneköchin aus England und legt Wert auf moderne Trends und vegane Küche. Pep­pino war Kriminal­ermittler, über­nimmt aber zeit­weise das italien­ische Restau­rant seiner Familie gegen­über von Camillas Lokal. Beide sind stur und hitz­köpfig, so dass bald Streit zwi­schen ihnen ent­brennt. Doch dann ringt in Camillas Restau­rant ein Gast um sein Leben, und ein Kunde ver­lässt Pep­pinos Trat­toria mit den Füßen voraus. Ist das der Höhe­punkt des Gastro­nomen-Duells – oder steckt etwas anderes da­hinter? Die beiden Köche müssen ge­mein­sam er­mitteln, um der Wahr­heit auf die Spur zu kom­men.

Der Auftakt der neuen kulinarischen Krimireihe mit Humor von Tim Berger, dem Pseu­do­nym eines SPIEGEL-Best­seller­autors

Tim Berger ist das Pseudonym des SPIEGEL-Bestsellerautors Jürgen Sei­bold, der sich mit zahl­reichen Pro­jekten in der Span­nung etab­liert hat. Nun nimmt er sich des Themas „Food­trends“ mit Humor und cosy Atmos­phäre in kuli­nari­schen Krimis an.

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Rezension:

Die in Deutschland lebende Engländerin Camilla hofft, für ihr Restau­rant bald einen Stern er­kämpfen zu kön­nen. Gegen­über be­findet sich das italieni­sche Restau­rant von Pep­pinos Familie. Da sein Vater nicht mehr arbeits­fähig ist, hat er sich von seinem eigent­lichen Job als Kriminal­kom­missar be­ur­lauben lassen, um vorüber­gehend den Familien­betrieb zu führen. Doch dann stirbt in Camillas Gast­stätte ein Gast, und Pep­pinos ehe­malige Kol­legen er­mitteln.

Cosy Crime funktioniert eigentlich immer – möchte ich beinahe sagen. Da ist es kein Wun­der, dass mit Tim Ber­gers Reihe eine neue in diesem Genre an den Start geht. In die­sem Fall wird das Ge­sche­hen in der Gastro-Szene an­ge­siedelt. Ein an­ge­hendes Nobel­restau­rant und ein italieni­sches Risto­rante sind die Schau­plätze des Ge­sche­hens. Die schon im Reihen­titel ge­nann­ten In­haber sind nicht nur Konkur­renten, son­dern gehen auch mit unter­schied­lichen Ein­stel­lungen an die Sache. Wäh­rend Camilla in ihrem Restau­rant auf vegeta­rische Küche setzt, geht für Pep­pino nichts über gutes Fleisch. Dass sich die beiden Prota­goni­sten trotz­dem schon in diesem 1. Band per­sönlich näher kom­men, stellt keine allzu große Über­raschung dar. Die typische Cosy-Crime-Atmos­phäre funktio­niert auch gut, und das der Fall am Ende ge­klärt wird, ver­steht sich in die­sem Genre von selbst. Was mich da­ge­gen nicht über­zeugen konnte, ist die Logik. Da gibt es – speziell zu Beginn – einige Lücken, die mich doch stören. Ein Gast stirbt – so viel Spoi­ler darf wohl sein – noch wäh­rend er die ver­gif­tete Speise isst. Das muss schon ein sehr schnell wirken­des Gift sein. Der Not­arzt kann nur noch den Tod fest­stellen. Und ob­wohl noch gar nicht fest­steht, dass über­haupt Gift im Spiel ist, kon­zen­triert sich die Polizei noch in der Nacht auf die Wurst­fabrik, die die vegeta­rische Wurst ge­liefert hat. Ein Grund dafür ist nicht er­kenn­bar, da das Gift (des­sen Vor­handen­sein zu diesem Zeit­punkt über­haupt nur eine Hypo­these ist), ja auch in anderen Be­stand­teilen der Mahl­zeit ent­halten ge­wesen sein könnte. Da funktio­niert die Logik ein­fach nicht.

Der Autor erzählt abwechselnd aus den Perspektiven der beiden Prota­gonis­ten sowie einiger wei­terer Charak­tere. Sollte es ihm bei folgen­den Bänden ge­lingen, Logik­lücken wie oben be­schrie­ben zu ver­meiden, könnte diese Reihe durch­aus funktio­nieren und Lese­spaß be­reiten.

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Fazit:

In diesem Cosy-Crime-Reihen-Auftakt funktioniert das Ambiente – im Gegen­satz zur Logik.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Ein Fall für Miss Fitzgerald – 1 – Ein Mord in Brighton

Evelyn James
Ein Fall für Miss Fitzgerald – 1 – Ein Mord in Brighton


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Übersetzung: Lennart Janson

Vergangenheiten

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Klappentext:

Wenn eine britische Privatdetektivin den Stimmen aus dem Jenseits folgen muss …

Der Auftakt einer humorvollen Cosy Crime-Reihe in der englischen Küstenstadt Brighton

Es ist hart genug eine alleinstehende Frau in den unnachgiebigen 1920ern zu sein, doch beweisen zu wollen, dass sie eine hervorragende Privatermittlerin ist, stellt die ehrgeizige Clara Fitzgerald vor eine echte Herausforderung. Trotzdem macht sie sich jeden Tag auf den Weg in ihr bescheidenes Büro in Brighton, in der Hoffnung, dass ihre mehr als kompetente Hilfe in Anspruch genommen wird. Der ersehnte Auftrag kommt in Form der zerstreuten Mrs. Wilton, die fest daran glaubt, dass ihr toter Mann sie aus dem Jenseits heraus zu einem verlorenen Schatz führen möchte. Sofort meldet sich Claras Gerechtigkeitssinn, denn sie weiß, dass jemand die Leichtgläubigkeit der Witwe zu seinem Vorteil ausnutzt. Doch als sie sich auf die Spur eines falschen Hellsehers macht, nehmen die Dinge eine dunkle Wendung und Clara selbst wird des Mordes verdächtigt. Plötzlich muss Clara nicht nur den Fall der Witwe lösen, sondern auch ihre eigene Unschuld beweisen …

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Rezension:

Clara Fitzgerald versucht, sich und ihren invaliden Bruder im England der frühen 1920er Jahre mit einer Tätigkeit als Privatdetektivin durchzubringen. Das ist nicht ganz einfach, zumal sie immer wieder die Frage zu hören bekommt, ob eine Frau sowas denn eigentlich könne. Dann kommt jedoch eine Klientin, der sie helfen soll, an einen Schatz zu kommen, den ihr Mann ihr hinterlassen haben soll. Das behauptet zumindest eine Wahrsagerin. Eigentlich will Clara nur die Wahrsagerin des Betrugs überführen, doch dann steckt sie plötzlich mitten in einem Mordfall.

Cosy Crime und das England der Zwischenkriegszeit passen erfahrungsgemäß gut zusammen. Da wundert es nicht besonders, dass Evelyn James ihre neue Cosy-Crime-Reihe auch zu dieser Zeit und an diesem Handlungsplatz, konkret gesagt in Brighton, ansiedelt. Protagonistin ist eine junge Frau, die einen Weg sucht, sich zu beweisen und auf diesem Weg sich selbst und ihren Bruder über die Runden zu bekommen. Ihre Eltern sind tot, ihr Bruder gelähmt aus dem 1. Weltkrieg zurückgekehrt. Nur leider sind wir damit auch schon beim Knackpunkt dieser Reihe, der der Grund dafür ist, dass mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen konnte. Denn nicht nur der Bruder der Protagonistin ist Kriegsgeschädigt, auch in der sonstigen Handlung begegnen einem ständig Charaktere, die an den Folgen des Weltkrieges leiden, seien es Verkrüppelte wie der Bruder, an Traumata Leidende oder Menschen, die ihnen Nahestehende verloren haben. Dieses Thema ist mir deutlich zu präsent, um zum Stil einer Cosy-Crime-Geschichte zu passen. Ansonsten funktionieren die Story und Charaktere durchaus und passen zum Stil dieses Genres, nur dass einem ständig wieder das Thema Weltkriegsfolgen begegnet. Dieses Hintergrundthema dominiert die Handlung nach meinem Geschmack zu sehr.

Die Autorin begleitet erzählerisch zwar überwiegend ihre Protagonistin, wechselt vorübergehend aber auch zu anderen Charakteren.

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Fazit:

Eine stimmige Cosy-Crime-Story im Brighton der 1920er Jahre, die das Thema des vergangenen Weltkriegs aber zu sehr in den Fokus rückt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Wächter der Magie – 1 – Aufbruch nach Artimé

Lisa McMann
Wächter der Magie – 1 – Aufbruch nach Artimé


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Übersetzung: Doris Attwood

Die (nicht) Getilgten

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Klappentext:

Der Beginn eines Abenteuers um Kreativität, Anderssein und Mut …

Ein preisgekröntes Fantasy-Abenteuer der New-York-Times-Best­seller-Autorin Lisa McMann. Der erste Band einer span­nen­den Serie um Fan­tasie, Magie und Krea­tivi­tät mit jeder Menge Span­nung für Mäd­chen und Jungen ab 10 Jah­ren.

Ein Land, in dem Kreativität und Magie verboten sind. Zwei Brü­der, die alles ver­än­dern wer­den.

In Quill werden alle Dreizehnjährigen bei einem gefährlichen Ritual in „Ge­wollte“ und „Un­ge­wollte“ ein­ge­teilt. Die Un­ge­woll­ten, die küns­tl­erisch be­gabt sind, wer­den von der Ge­sell­schaft aus­ge­schlos­sen. Als die Zwil­linge Aaron und Alex bei der Zere­mo­nie ge­trennt wer­den, stürzt ihr Leben in Chaos.

Denn Alex ist ein Ungewollter …

Doch ihn erwartet eine Überraschung: Er kommt nach Artimé, einen ge­hei­men und magi­schen Ort. Hier werden die Un­ge­woll­ten unter­rich­tet. End­lich fin­det Alex ein Zu­hause und Freunde. Doch Aaron und Alex ste­hen nun auf geg­ne­ri­schen Sei­ten, und ein Kampf ent­brennt, der das Über­leben von Artimé ent­schei­det …

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Rezension:

Während einer jährlichen Zeremonie werden in Quill alle, die im letz­ten Jahr 13 ge­wor­den sind, in Grup­pen auf­ge­teilt: Ge­wollte, Not­wen­dige und Un­ge­wollte. Wäh­rend die Ge­woll­ten an einer Aka­de­mie zur neuen Füh­rungs­schicht aus­ge­bil­det und die Not­wen­di­gen zur Ar­bei­ter­schicht wer­den, war­tet auf die Un­ge­woll­ten die Til­gung. Letz­tere wer­den un­mit­tel­bar nach der Zere­mo­nie in Ket­ten ge­legt und zur Tö­tung trans­por­tiert. Als die Zwil­linge Aaron und Alex an der Reihe sind, wird Aaron zu einem Ge­woll­ten, sein Bru­der Alex je­doch zu einem Un­ge­woll­ten er­klärt. Wäh­rend auf Aaron eine große Zu­kunft war­tet, hat Alex nur noch kurze Zeit zu leben. Doch es kommt ganz anders …

Quill, der Stadtstaat, in dem Lisa McManns Jugend-Fantasy-Reihe an­ge­sie­delt ist, weist ein­deu­tig stark dys­to­pi­sche Züge auf. Jede Form von Krea­tivi­tät wird be­straft, indem man zum Un­ge­woll­ten er­klärt und ‚ge­tilgt‘ wird. So er­geht es auch Alex, dem Prota­gonis­ten der Ge­schichte. Das eigent­liche Thema ist je­doch, dass es in einer sol­chen Ge­sell­schaft na­tür­lich auch einen Wider­stand gibt. Zu ihrer Über­ra­schung er­fah­ren der junge Prota­gonist und seine Schick­sals­ge­fähr­ten näm­lich, dass schon seit länge­rer Zeit nie­mand mehr wirk­lich ge­tö­tet wird. Ohne Wis­sen der Herr­schen­den wer­den die aus­sor­tier­ten Jugend­lichen auf der „Farm des Todes“ näm­lich in einer ma­gi­schen Welt sogar in ihrer Krea­tivi­tät ge­för­dert. Und in die­ser Um­ge­bung ist auch die Haupt­hand­lung zu­min­dest die­ses Ban­des an­ge­sie­delt.

Ein derartiges magisches Abenteuer, bei dem eine Gruppe 13-jäh­ri­ger ‚Un­ge­woll­ter‘, die un­er­war­tet in eine ma­gi­sche Um­ge­bung kom­men, im Mit­tel­punkt steht, funktio­niert er­war­tungs­ge­mäß durch­aus. Fans ma­gi­scher Schu­len wer­den sich hier schnell zu Hause füh­len. Wenn da nur die deut­sche Über­set­zung nicht wäre … Die Über­set­ze­rin hielt es näm­lich für nötig, wo es nur geht zu gen­tern. Alleine die For­mu­lie­rung „Kom­man­dan­tin­nen und Kom­man­dan­ten“ fin­det sich zig-fach im Buch. Was ist so schwer daran, das eng­li­sche „com­man­ders“, wie es im Ori­gi­nal mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit be­nutzt wurde, ganz nor­mal (und für beide Ge­schlech­ter kor­rekt) mit „Kom­man­dan­ten“ zu über­set­zen? Diese ent­stel­lende Über­set­zung nimmt mir lei­der einen er­hebl­ichen Teil des Lese­spa­ßes – und führt damit zu mei­ner mit­tel­mä­ßi­gen 3-Sterne-Ge­samt­be­wer­tung, ob­wohl die Ge­schichte an sich de­fi­ni­tiv mehr Sterne ver­dient hätte.

Die Autorin erzählt die Story überwiegend aus Alex’ Sicht. Nur in weni­gen Sze­nen wech­selt der Fokus zu des­sen Zwil­lings­bru­der Aaron.

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Fazit:

Die Kombination aus Dystopie und magischer Schule kann überzeugen, wird aber lei­der von der ge­gen­ter­ten Über­set­zung be­ein­träch­tigt.

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