Lamir – Welt der Begabten – Der verfluchte Talisman

T.M. Wulf
Lamir – Welt der Begabten – Der verfluchte Talisman

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Diplomat, Krieger und Sklavin – auf ein Neues

Klappentext:

Der Zauber eines Augenblickes katapultiert den so gar nicht gewöhn­lichen Domi­nic Keller von der Erde des Jahres 2019 in eine neue und auf­regende Welt. Die Welt Lamir. Diese Welt bietet ver­folgten Lebe­wesen mit para­normalen Fähig­keiten eine Zufluchts­stätte. In einem Uni­versum des Chaos bringt das mäch­tige Wesen namens Hork, Begrün­der der Gemein­schaft der Begab­ten, mit seinen ausge­bildeten Teams Lin­derung in Zeiten katas­trophal­ster Nöte. Als Lamir selbst vor der größ­ten Bedro­hung in der Geschichte ihrer Gemein­schaft steht, stellt er ein ganz beson­deres Team um Domi­nic Keller zusam­men. Um die para­normalen Fähig­keiten der Mit­glieder zu perfek­tionie­ren, durch­laufen sie eine harte Aus­bildung. In dieser müssen die Lernen­den die mäch­tigen Talis­mane von Lamir, durch die ihre Kräfte noch ver­stärkt werden, erringen. Schon wäh­rend ihrer Aus­bildung geraten sie in einen Kampf, der ihren Kräften alles abver­langt und erfah­ren dabei, dass nicht alle Talis­mane gut sind. Ein fantas­tisches All Age Aben­teuer für alle großen und kleinen Fantasy-Lieb­haber und Lieb­haber­innen, die fremde Welten lieben.

Rezension:

Lamir ist eine Welt auf der die übersinnlich Begabten vieler anderer Welten eine Zuflucht vor dem Unver­ständnis ihrer heimi­schen Mit­wesen oder sogar deren Ver­folgung finden. Hork hat diese Welt einst gefun­den und zu dem gemacht, was sie jetzt ist. Para­normale Wesen aller Welten sind jeder­zeit einge­laden, hier fried­lich zusam­men­zuleben und zu lernen. Auch Dominic, ein Junge aus Berlin, und dessen Eltern, die eben­falls über beson­dere Bega­bungen ver­fügen, werden einge­laden. Zusam­men mit Gleich­altrigen aus anderen Welten könnte Domi­nic auf Lamir seine beson­deren Bega­bungen train­ieren. Doch auch Lamir hat Feinde …

Kommt jemanden diese kurze Inhaltszusammenfassung bekannt vor? Das könnte durch­aus sein, denn diese Geschichte wurde schon vor einiger Zeit unter dem Titel „Das Talar-Uni­versum – Welt der Begab­ten“ ver­öffent­licht. Außer dem Namen des Planeten hat sich bei der Über­arbeitung des Autors auch anderes ver­ändert. Beispiels­weise waren Domi­nic und einige seiner neuen Freunde in der Urver­sion 12 Jahre alt, jetzt sind es 15. Dass eine Über­arbeitung ein Werk nicht zwangs­läufig ver­bessern muss, zeigt sich im vor­liegenden Beispiel daran, dass aus Lehrern jetzt gegen­terte Lehrende, die Lernende unter­richten, gewor­den sind. Was in offizi­ellen Berichten schon schlimm ist, ver­setzt der Lese­stimmung bei einem Roman den Todes­stoß. Mehr­fach kommt sogar die Auf­zählung „Schüler, Schüler­innen und geschlechts­lose Schüler“ vor. Das alles führt sogar dazu, dass meine Bewer­tung von damals 4 Sternen auf jetzt 3 Sterne dahin­schmilzt.

Die eigentliche Handlung hat sich natürlich nicht grund­legend geändert. Nach einer relativ langen Ein­leitung lernt der Leser dieses Fantasy-Buches Domi­nic kennen. Kurz darauf werden ihm auch die anderen 15-jährigen vorge­stellt, mit denen Domi­nic ein Team bilden soll. Da wäre zunächst Tas­schel, die auf ihrer Heimat­welt wegen ihrer Anders­artigkeit schon mit 6 Jahren zur Sklavin gemacht wurde. Arrir dagegen war zu Hause ein echter Prinz, der später der Herr­scher seiner Welt geworden wäre. Als seine Eltern jedoch seine Besonder­heit bemerk­ten, wurde er ver­stoßen, wie es bei seinem Volk in solchen Fällen Sitte ist. Ver­voll­ständigt wird die Gruppe durch Tessa, ein Waisen­mäd­chen aus dem London des 18. Jahr­hunderts, das von Hork sogar durch die Zeit nach Lamir geholt wurde. Ab hier wird die Hand­lung richtig interes­sant und im weiteren Verlauf auch span­nend. Längere Ein­schübe, in denen Hinter­gründe erklärt werden, unter­brechen aller­dings auch in der über­arbeite­ten Ver­sion den Lese­fluss. Dass es sich um den 1. Band eines Mehr­teilers handelt, wird spätes­tens am Ende deutlich, das natur­gemäß vieles offen­lässt.

Fazit:

Eine im Grunde unterhaltsame Fantasy-Story, die jedoch auch deut­liche Schwächen zeigt. Beson­ders die über­trieben gegen­terte Sprache stört.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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DIAGNOSE F: Science-Fiction trifft Psyche

Michael Tinnefeld (Hrsg.), Uli Bendick (Hrsg.)
DIAGNOSE F: Science-Fiction trifft Psyche

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Paranoide KIs und schizophrene Androiden

Klappentext:

Psychische Störungen eröffnen uns einen meist unbekannten, frem­den und manch­mal bizarren Kosmos. »Diag­nose F« entführt mit­hilfe von 35 Erzäh­lungen und ebenso vielen Illus­trationen in die Welt der see­lischen Erkrank­ungen, deren Symp­tomen und mög­licher Thera­pien. Die Bilder stammen von zwei Künst­lern, die die Geschichten auf ihre Art grafisch inter­pretieren. Ein Psycho­thera­peut diag­nosti­ziert, ana­lysiert und kommen­tiert jede Erzäh­lung fach­lich, sodass eine Ver­bin­dung zwi­schen Science und Fiction her­gestellt wird. Die Kurz­geschich­ten spielen in naher wie in ferner Zukunft und han­deln von einem depres­siven Alien, einer parano­iden KI, einem spiel­süch­tigen Men­schen mit Gehirn­chip, einem narziss­tischen Psychia­trie­professor, über­aus konse­quenten Robotern, einem schizo­phrenen Retter der Welt und vielem mehr.

Rezension:

Beteiligte Autoren:
Uli Bendick: Virtul
Monika Niehaus: Der Fall Häwelmann
Isabell Hemmrich: Ein ganz normaler Tag
Michael Knabe: Elektrokrampftherapie
Markus Regler: Ausgefallen
Lea Baumgart: KISS
Friedhelm Schneidewind: Symphonie des Glücks
Ellen Norten: Ton in Ton
Achim Stößer: Die Partei hat immer recht
Martin Mächler: Dunkles Echo
Markus K. Korb: Ghostwriter
Hans Jürgen Kugler: Im Garten der Lüste
Martin Ingenhoven: Die Leben des Gian Lee Schmitt
Monika Niehaus: Das verrückteste Ding im ganzen Universum
Nora Hein: Bürger 39
Alexandra Maibach: Monster
Anna-Lina Groller: Al
Lyakon: Update F60.5
Gerhard Huber: Vielen Dank für die Blumen
Marianne Labisch: Auszeit
Monika Niehaus: Folie à deux
Janika Rehak: Ero(bo)tomanie
Rainer Schorm: Morgellons Krankheit und Ekboms Irrtum
Andreas Müller: Doktor T.
Marina Clemmensen: Der Besuch
Wolf Welling: Adam
Maike Braun: Die Weisheiten des Prometheus
Anna Kügler: Der freie Wille
Gerry Rau: Basteleien
Johann Seidl: Büchel
Aiki Mira: Game Over & Out
Karin Leroch: Norma
Gard Spirlin: Berufliche Umorientierung
Monika Niehaus: Paranoia
Michael Tinnefeld: Narzissten-Selektion

Die Zusammenstellung dieser Anthologie kann man definitiv als außer­gewöhn­lich bezeich­nen. Aus­nahms­los alle Prota­gonisten leiden unter einer psychi­schen Störung. Und diese Prota­gonisten sind bei Weitem nicht alle mensch­lich. Bei nicht wenigen von ihnen handelt es sich um Andro­iden oder KIs. Die unge­wöhn­liche Themen­vor­gabe ver­wundert schon weit­aus weniger, wenn man weiß, dass einer der Heraus­geber, nämlich Michael Tinne­feld, selbst Psycho­loge ist. Er über­nimmt es auch, die Prota­gonisten jeder einzel­nen Kurz­geschichte fach­lich zu beur­teilen und die korrekte Diag­nose zu erstel­len, die nach medi­zinischer Fach­nomen­klatur der WHO bei psychi­schen Störungen immer mit dem Buch­staben F beginnt. Womit auch der Titel der Antho­logie erklärt wäre.

Vielleicht oder sogar wahrscheinlich liegt es an der ausdrück­lichen Konzen­tration auf psychi­sche Störungen, dass mich kaum eine der ent­hal­tenen Kurz­geschich­ten über­zeugen konnte. Auch wenn die betei­ligten Autoren dem Grund­thema sehr unter­schied­liche Aspekte abge­winnen, trifft nur wenig so ganz meinen Geschmack. Das ist natür­lich eine rein subjek­tive Ansicht, die sich nicht auf die litera­rische Qualität der Bei­träge bezieht, und ich kann mir durch­aus vor­stellen, dann andere Leser der The­matik mehr abge­winnen können. Vom Stil und Span­nungs­aufbau her kann man die meis­ten Geschich­ten näm­lich nicht als schlecht bezeich­nen. Dass bei mir kaum mal der Funke über­springt, liegt eher am mangeln­den per­sön­lichen Interesse am Thema begrün­det.

Fazit:

In dieser sehr speziellen Anthologie stehen SciFi-Aspekte selten im Fokus. Hier finden sich statt­dessen psychi­sche Störungen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Eigentlich muss ich die Welt retten, aber der Typ ist so heiss

C. K. Zille
Eigentlich muss ich die Welt retten, aber der Typ ist so heiss

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Der Freund der Freundin

Klappentext:

Stell dir vor, du hast auf einmal Superkräfte.

Genau das passiert Klaras bester Freundin eines nachts auf dem Heim­weg von einer Party. Klara traut der Sache jedoch nicht und ist wild ent­schlossen, Bella nicht von der Seite zu weichen. Soll sie wirk­lich die Welt retten oder sind sie in die Fänge einer Gruppe Ver­rückter geraten?

Eine Geschichte voller Klischees, heißen Kerlen und Glitzer, die nicht ganz so ernst genom­men werden sollte.

Rezension:

Klara begleitet ihre Freundin Bella nach einer Party nach Hause. Doch dort fängt Kay sie ab, der unbe­dingt mit Bella reden möchte. Er offen­bart ihr, dass sie beson­dere Kräfte besitzen würde und die Auser­wählte sei, die die Welt retten muss.

Schon der Titel von C. K. Zilles Kurzgeschichte und noch mehr der letzte Satz des Klappen­textes ver­raten natür­lich deut­lich, dass die Story humor­voll-ironisch gemeint ist. Gleich der Start erfüllt dann auch – natür­lich bewusst! – alle Clichés einer Urban Fantasy, in der ein nach eigener Über­zeugung ganz nor­maler Mensch unver­mittelt erfährt, dass er über beson­dere Fähig­keiten verfügt. Dass auch die Genre-typi­schen Roman­tasy-Aspekte kari­kiert werden, dürfte der Titel auch jedem klar­machen.

Gegen eine gute Parodie des Lieblingsgenres hat sicher nie­mand etwas einzu­wenden, aber leider springt der Funke bei dieser Geschichte bei mir nicht über. Alles wirkt irgend­wie zusam­men­gestückelt. In der Dank­sagung erwähnt die Autorin, dass die Idee ursprüng­lich für einen Roman vorge­sehen war. Als solcher könnte die Geschichte auch durch­aus funktio­nieren. In Form dieser Kurz­geschichte wirkt es aber leider eher wie eine kurze Ideen­skizze, der die fertige Ausar­beitung fehlt.

Die Autorin lässt etwas atypisch die Freundin der eigent­lichen Prota­gonistin als Ich-Erzäh­lerin agieren.

Fazit:

Die Umsetzung dieser durchaus interessanten Idee kann leider nicht ganz über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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FlammenBringer – 2 – WuchtBewahrer

Dan Dreyer
FlammenBringer – 2 – WuchtBewahrer

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In den Mühlen der Schlachten

Klappentext:

Die Revolution ist vorbei.
Der Krieg ist es nicht.
Der König ist tot.
Die Republik lebt.

Der Erste Konsul muss sie gegen Kräfte im Äußeren wie im Innern ver­teidigen, während sich ein weiteres Reich zum Kampf rüstet, und im fernen Topan­gue ein Soldat seine Bestim­mung findet. Lysan­der und Gorm setzen ihre Reise fort, mit einem unnach­giebigen Feind auf ihren Fersen.

Rezension:

Nach der Entdeckung des SeelenSauger-Zaubers ist Lysan­der zusam­men mit seinem Beglei­ter Gorm auf der Flucht. Dabei hat er selbst noch nicht wirk­lich begrif­fen, was da mit ihm passiert ist. Unter­dessen spitzt sich die Lage sowohl in Kern­burgh als auch in Topan­gue zu. Als sich Konsul Grimm­faust ent­schließt, im Konflikt mir North­isle Kriegs­magie einzu­setzen, ver­sucht er, Lysan­der anzu­werben, und bietet ihm dafür eine Begna­digung an.

Im Mittelteil seiner Fantasy-Trilogie baut Dan Dreyers die schon bisher sehr kom­plexe Hand­lung weiter aus. War die Welt dieser Geschichte in Band 1 an die Zeit der fran­zösischen Revo­lution ange­lehnt, dient dies­mal ein­deutig die napole­onische Epoche als Vor­bild. Die Zuord­nung Kern­burghs zu Frank­reich ist genauso ein­deutig erkenn­bar wie die North­isles zu Groß­britannien oder Topan­gues zu Indien. Auch bei den mäch­tigen Personen dieser Zeit sind ein­deutige Vorbild­rollen für die verschie­denen Prota­gonisten erkenn­bar.

Während der Handlungsbogen um den jungen Magier weiter­hin sehr interes­sant ist und den Leser fesseln kann, nehmen die zahl­reichen und sehr aus­führlich geschil­derten Schlachten leider (zumin­dest gefühlt) noch breiteren Raum als in Band 1 („Seelen­Sauger“) ein. In dieser Hin­sicht würde ich mir eine erheb­lich stärkere Konzen­tration auf den eigent­lichen Fantasy-Plot wün­schen. Das kann natür­lich auch daran liegen, dass die Kriegs­schilder­ungen meinen Geschmack nicht annä­hernd treffen. Im Gegen­satz dazu wirkt das Magie­konzept dieser Fantasy-Welt gelungen.

Stilistisch gilt natürlich auch bei diesem Band das zum 1. Band Gesagte. Sprach­lich kann man dieses Buch als gelungen und ange­nehm lesbar beschrei­ben.

Fazit:

Während sich die magische Handlung weiter interes­sant ent­wickelt, ziehen sich die Schlachten-Szenen leider doch sehr in die Länge.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Glas-Trilogie – 2.5 – Wir kaufen nichts!

Heiko Hentschel
Die Glas-Trilogie – 2.5 – Wir kaufen nichts!

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„Hiss!“

Klappentext:

Normalerweise ist die Welt der Monster streng von der der Menschen getrennt, aber hier, in Bad Greifen­stein, ver­schwim­men die Grenzen. Das muss auch der Musi­kant mit der Geige erfahren – der letzte Begleiter. Er ist gekom­men, um einen Fehler zu korri­gieren, denn dass Alfred Holzer noch am Leben ist, war so nicht vorge­sehen. Nun muss der Musi­kant eben persön­lich vor­stellig werden – ausge­rechnet an Heilig­abend. Aber er hat die Rech­nung ohne die Mock – wie die Monster sich selber nennen – gemacht. Und in dieser düs­teren Nacht fährt ihm, der schon alles gesehen hat, der Schrecken in die ver­dorr­ten Glieder …

Für alle Fans der Glastrilogie hat sich Autor Heiko Hentschel wieder ein Goodie ausge­dacht, um die Warte­zeit zwi­schen Band 2 „Das flüs­ternde Glas“ und dem Erschei­nen von Band 3 „Das ewige Glas“ im August 2021 zu versüßen: „Wir kaufen nichts! – Eine Kurz­geschichte zu Weih­nachten“ aus der Glas-Welt zum kosten­losen Down­load. Die Geschichte trägt sich im Anschluss an „Das flüs­ternde Glas“ zu und ist ein Binde­glied zwi­schen zweitem und drittem Band.

 

Rezension:

Der Tod hat Alfred Holzer aus Bad Greifenstein vergessen. Das darf natür­lich nicht sein. Deshalb bricht ‚der Musi­kant‘ in das ver­schla­fene Städt­chen auf, um den untoten Alfred zu holen. Doch die Bürger Greifen­steins sind genau wie die hier ansäs­sigen Mock nicht bereit, diesen kampf­los aufzu­geben. Und außer­dem ist gerade Heilig­abend …

Wie bereits im letzten Jahr legt Heiko Hentschel auch dies­mal wieder eine kosten­lose Kurz­geschichte seiner „Die Glas-Trilogie“ als Pausen­füller zwi­schen 2 regu­lären Bänden vor. Sollte zwi­schen den Bänden 1 („Das hungrige Glas“) und 2 („Das flüs­ternde Glas“) die Kurz­geschichte „Lügen haben spitze Zähne“ die Reihe bei den Lesern in Erin­nerung halten, so soll diesmal „Wir kaufen nichts!“ die Pause bis zum Abschluss der Trilo­gie über­brücken.

Außer dem Musikanten sind alle Charaktere dem Leser bereits aus Band 2 bekannt. Auch Alfreds Geschichte wird dort aus­führ­lich erzählt. Leider erreicht diese Kurz­geschichte nicht das Niveau der letzt­jährigen oder der Bände der Haup­treihe. Man kann auch sagen, dass eigent­lich nichts passiert. Als ‚Pausen­häppchen‘ werden Fans der Reihe trotz­dem nicht auf sie ver­zichten wollen, zumal sie kosten­los zu haben ist.

 

Fazit:

Diese Kurzgeschichte hält unsere Freunde aus „Die Glas-Trilogie“ in Erin­nerung. Zur eigent­lichen Hand­lung trägt sie jedoch kaum bei.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Banner LBG Weihnachten
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Elfenzeit – 1 – Herbstfall

Uschi Zietsch, Michael Marcus Thurner
Elfenzeit – 1 – Herbstfall

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Eine Elfe unterm Parlament

Klappentext:

Das Ende der Anderswelt naht!

Es gibt die Unsterblichen wirklich: Elfen, Feen, Vampire, Götter, Fabel­tiere … und sie leben gleich nebenan. Alle Mythen und Legen­den der vielen Ethnien sind wahr.

Seit Jahrhunderten sind die Grenzen zwischen den Welten geschlos­sen.

Doch dann geschieht etwas, das unmöglich scheint: Die Zeit bricht in die Anders­welt ein, die Grenzen werden durch­lässig. Die Suche nach dem Quell der Unsterb­lichkeit beginnt!

… und zwar in Paris.

Die erfolgreiche, leicht chaotische Journalistin Nadja Oreso freut sich auf die Moden­schau in Paris. Sie traut ihren Augen nicht, wer da über den Cat­walk tänzelt: Eine ätheri­sche Frau mit seltsam spitzen Ohren, deren Füße den Boden nicht berühren und die ihren Schatten verliert!

Zusammen mit ihrem Kollegen und Freund Robert Waller wird Nadja in das außer­gewöhn­lichste Aben­teuer ihres Lebens hinein­gezogen, als sie heimlich der Elfe folgt und dabei einem fin­steren Geschöpf, dem Mann ohne Schatten, in die Quere kommt.

Die Ereignisse spitzen sich dramatisch zu, denn uner­klärliche Fälle plötz­licher Koma­zustände häufen sich, die immer tödlich enden. Als würde den Betrof­fenen das Leben ausge­saugt … oder die Seele.

Nadja und Robert ahnen, dass der Mann ohne Schatten dafür verant­wortlich ist. Oder ist es das unheim­liche Wesen, dessen fremde Augen aus Spiegeln blicken?

Die Spur führt ins britische York, wo es während des Guy-Fawkes-Festivals zu weiteren uner­klär­lichen Todes­fällen kommt – ein neuer Soft­drink scheint dafür verant­wortlich zu sein. Der Produ­zent ist ein Elf …

Zwei umfangreiche Romane in einer Ausgabe – Spannung pur!

Geh mit auf die große Reise um die Welt, lerne berühmte Städte kennen, springe von Konti­nent zu Konti­nent und erfahre die wahre Geschichte der vielen myt­hischen Helden, Götter und Schöpfer.

Rezension:

Eigentlich sind die Journalistin Nadja und der Fotograf Robert nur nach Paris gekom­men, um einen Bericht über eine Moden­schau zu erstellen. Dabei fällt ihnen aller­dings auf, dass eines der Models über den Lauf­steg zu schweben scheint, statt darauf zu gehen. Komischer­weise scheint das keinem anderen der Anwe­senden aufzu­fallen. Aber Robert hat Beweis­bilder auf der Speicher­karte! Was ist hier los? Schnell stellt sich heraus, dass sie es mit echten Elfen zu tun haben. Genau gesagt sogar mit einem Prinzen und einer Prinzessin. Die wurden von ihrem Vater in die Menschen­welt entsandt, um zu ergrün­den, wieso die Elfen plötz­lich sterb­lich werden. Doch das bleibt nicht das einzige Rätsel.

Diese Urban-Fantasy-Reihe von Uschi Zietsch und Co-Autoren wie hier Michael Marcus Thurner ist auf recht epische Aus­maße angelegt. Schon dieser 1. Band enthält 2 Romane – jeweils 1 von jedem der beiden Autoren –, und es sollen 10 Bände werden!

Roman 1 aus der Feder von Uschi Zietsch nimmt sich auch gleich gut aus. Der Leser lernt die Prota­gonisten aus beiden Welten kennen und begibt sich mit denen in ein rätsel­haftes Aben­teuer, in dem auch eine mys­teriöse Krank­heit eine Rolle spielt. Etwas ver­wirrend für den Leser ist ledig­lich, dass die wechsel­weise aus Sicht der Men­schen und der Elfen erzähl­ten Kapitel zu Beginn nicht in chrono­logischer Reihen­folge darge­boten werden. Erst nach dem Zusam­men­treffen ändert sich dies. Ansons­ten bietet der 1. Roman einen gelun­genen Einstieg in die Reihe.

Der 2. in diesem Band enthaltene Roman von Michael Marcus Thurner fällt leider weitaus weniger gelungen aus. Hier werden wechsel­weise die Erleb­nisse der beiden Reporter auf einem Guy-Fawkes-Festival sowie die Erleb­nisse eines Gottes über viele Jahr­hunderte hinweg erzählt, während die Elfen-Geschwister aus Roman 1 über­haupt nicht in Erschei­nung treten. Leider plät­schern rund 70 Prozent der Hand­lung an beiden Schau­plätzen voll­kommen ereignis­los dahin. Erst kurz vor Ende dieses Romans ergibt sich ein Zusam­men­hang. Ab hier wird die Geschichte wieder interes­sant und fügt sich in ein Ganzes mit den Vorkomm­nissen aus dem 1. Roman ein.

Diese Reihe verspricht durchaus interessant zu werden, doch leidet dieser 1. Band leider an der (viel zu) langen Ereignis­losigkeit im 2. Roman. Da kann man bei den Folge­bänden nur aus Bes­serung hoffen.

Fazit:

Die sich entwickelnde interessante Urban-Fantasy-Geschichte leidet leider unter einem zu ausge­dehnten ereignis­armen Abschnitt.

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Talus

Liza Grimm
Talus

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Edinburghs Unterwelten

Klappentext:

Eine skeptische Studentin, die plötzlich einem echten Geist gegenüber­steht.

Ein begabter Tarotleger, der sich vor der Zukunft fürchtet.

Eine junge Hexe, die ihre Begabung verflucht.

Ein stolzer Wasserhexer, der die Wahrheit sucht.

Sie alle haben einen Herzenswunsch – und als das sagen­umwo­benene Artefakt Talus auf­taucht, scheint die Erfül­lung ihrer größten Träume zum Greifen nah. Aber ein so mächtiger Gegen­stand ruft auch böse Mächte auf den Plan. Und je näher sie Talus kommen, desto dunkler werden die Geheim­nisse, die das Arte­fakt ent­hüllt.

Rezension:

Erin studiert in Edinburgh und jobbt als Führerin in den Vaults. Obwohl sie nicht an Geister glaubt, ver­kauft sie dabei den Touristen die zahl­reichen mit diesen alten Höhlen assozi­ierten Geister­geschichten. Bis sie eines Tages einem echten Geist gegen­über­steht. Zum Glück ist ihr Kollege Leo nicht weit, und der weiß, was zu tun ist. Da ahnt Erin noch nicht, dass der eine echte Hexe ist. … und es große Höhlen gibt, in denen eine ganze Hexen­popu­lation lebt.

Liza Grimm verknüpft in ihrer Urban-Fantasy-Geschichte die (realen) Vaults in Edin­burgh mit all ihren Geister­geschichten mit echter Magie. Die Gescheh­nisse um die mensch­liche Studentin Erin ver­knüpfen sich dabei mit dem Leben der Hexe in Aus­bildung Lu, mit Erins Kollegen Leo, der eigent­lich ganz anders heißt und dessen Aufgabe es ist, reale Geister­erschei­nungen vor der Öffent­lich­keit zu ver­tuschen, und den Proble­men des magischen Poliz­isten Noah, der der Sohn eines hoch­rangigen Mitglieds des Hexen­rats ist. Die Kapitel werden dabei wechsel­weise aus der Sicht dieser 4 Prota­gonisten erzählt. Als sich die Hin­weise mehren, dass der legen­däre Talus, ein mächtiges magi­sches Artefakt, wieder aufge­taucht sei, häufen sich in der magi­schen Welt mysteri­öse Vor­komm­nisse, die bald auch Aus­wir­kungen auf die Menschen­welt haben. Das alles wird in einer interes­santen Weise erzählt, wobei sich die anfäng­lich beinahe unab­hängig neben­einander­her laufen­den Handlungs­stränge schnell mitein­ander ver­knüpfen. Dabei häufen sich schnell Rätsel an, die einer Auf­lösung harren.

Soweit erweist sich das Buch als interes­sante Geschichte, wobei dem Leser aller­dings lang­sam bewusst wird, dass es immer weniger unge­lesene Seiten werden, jedoch noch kaum eine offene Frage beant­wortet ist. Inner­halb der letzten 10 Prozent des Buches werden dann die meisten Rätsel in einer hek­tischen Hand­lung aufge­löst und mitein­ander in einen logi­schen Zusam­men­hang gebracht. Leider endet das Buch mit einer Andeu­tung, die den Aus­gang völlig offen lässt. Was aus den Prota­gonisten wird, wie es mit der Unter­grund­gesell­schaft der Hexen weiter­geht, was mit dem Relikt geschieht – das alles bleibt unbe­antwortet. Das ist für mich definitiv kein wür­diges Ende dieser bis zum Finale eigent­lich guten Story. Als Cliff­hanger zum nächsten Band wäre dieses Ende gegebenen­falls brauch­bar, doch findet sich nirgend­wo auch nur der kleinste Hinweis darauf, dass ein solcher geplant sein könnte.

Der Stil der Autorin ist ange­nehm lesbar. Alle 4 Handlungs­stränge werden mit Fokus auf den jeweils aktuellen Prota­gonisten in der 3. Person erzählt.

Fazit:

Die interessante Urban-Fantasy-Handlung, die an die Edin­burgh Vaults anknüpft, wird leider durch das unbe­friedigende Ende etwas ruiniert.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Moonrise – Das Leuchten des Waldes

Kaitlyn Abington
Moonrise – Das Leuchten des Waldes

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Dämonen-Probleme

Klappentext:

Ein verwunschener Wald, der sich immer weiter ausbreitet, und dunkle Mächte, die ihr Unwesen darin treiben … Schon lange fühlt sich die Grafen­tochter Yolanda von rätsel­haften Schatten auf ihrer Burg verfolgt. Als ihr Bruder im Ver­fluchten Wald ver­schwindet, bricht Yolanda auf, um ihn zu retten – doch auf einmal machen finstere Wesen aus der Unter­welt Jagd auf sie! Im letzten Moment ent­kommt sie mit der Hilfe eines starken und geheimnis­vollen Wald­bewohners, der sie fortan beschützt. Yolanda spürt, dass ihr Schick­sal mit seinem Volk, den Alben, und dem Wald ver­bunden ist. Aber wie soll sie es mit den Bestien aus der Unter­welt auf­nehmen – und wird sie ihren Bruder jemals wieder­sehen?

Rezension:

Während einer Familienfeier beobachtet Fürsten­tochter Iks, wie ihre jüngere Schwester Yo heim­lich die Burg ver­lassen will. Diese gesteht ihr, dass sie sich im unheim­lichen Wald auf die Suche nach ihrem ver­schwun­denen Zwillings­bruder Zett machen will. Kurz­ent­schlossen schließt sich Iks an. Erst nach und nach wird ihr klar, dass Yo ihr nicht die ganze Wahr­heit sagt. Doch da sind sie schon tief im rätsel­haften Wald. Während sie diverse unheim­liche Begeg­nungen erleben, gesche­hen jedoch auch auf der väter­lichen Burg eigen­artige Sachen.

Zu Beginn könnte man Kaitlyn Abingtons Fantasy-Aben­teuer für eine der üblichen Fantasy-Geschich­ten in einem mittel­alterlich wirkenden Ambiente halten. Schon bald stellt sich aller­dings heraus, dass sie sich ganz anders ent­wickelt. Auffal­lend sind vor allem einige märchen­hafte Elemente, die sich aber stets in eine ganz andere Richtung ent­wickeln, als der Leser in Erin­nerung an alte Kinder­märchen zunächst erwartet. Beispiels­weise treffen die Schwes­tern im Wald auf einen gläser­nen Sarg, in dem ein Mädchen liegt. Wer da aller­dings an eine ‚Apfel-Vergif­tung‘ denkt, wird eines Besseren belehrt. Falls jemand hier an eine Märchen­parodie denkt, geht er aber auch fehl.

Zum Hintergrund muss man sagen, dass dieses Buch um die Kinder eines völlig verarmten Fürsten handelt. Davon hat er aller­dings reich­lich, nämlich 26. Nur beim letzten handelt es sich um einen Sohn, alle anderen sind Mädchen. Diese Kinder wurden in der Reihen­folge ihrer Geburt mit Namen benannt, die mit den Buch­staben in alpha­betischer Folge beginnen. Die Spitz­namen, mit denen sie sich ansprechen, beziehen sich auf die jeweiligen Anfangs­buchstaben ihrer Namen. Während die meisten älteren Schwestern bereits verhei­ratet sind, stehen die 3 jüngsten Geschwister im Fokus der Hand­lung; Yo (Y) und die Zwillinge Iks (X) und Zett (Z), der einzige Junge.

Was man dem Werk allerdings vor­werfen muss, ist eine etwas wirre Hand­lung. Worum es hier eigent­lich geht, erfährt der Leser erst am Ende. Während des größten Teils der Geschichte, sind ihm die Hinter­gründe voll­kommen rätsel­haft.

Die Autorin wechselt in diesem Buch ständig zwischen einer ganzen Anzahl von Charak­teren hin und her, die dann jeweils als Ich-Erzähler auf­treten. Zu Beginn dieser Abschnitte wird jeweils erwähnt, wer gerade der aktuelle Prota­gonist ist und wo man sich befindet. Die Band­breite der Hand­lungs­orte reicht dabei von der Burg über den Wald bis hin zu Unter- und Über­welt.

Fazit:

Diese gute Idee einer ungewöhnlichen Fantasy-Geschichte würde deutlich gewin­nen, wenn die Erzähl­weise etwas weniger wirr wäre.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Homo Inferis: In einer Welt nach unserer Zeit

Daniel Böckeler
Homo Inferis: In einer Welt nach unserer Zeit

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Das Kind

Klappentext:

7133 Tage sind verstrichen, seitdem die Oberfläche der Erde unbe­wohnbar wurde. Ein gelber Nebel verhindert mensch­liches Leben, er verätzt die Lungen und beher­bergt Krea­turen, denen Menschen als Nahrung dienen. Die Bewohner der letzten Arche hausen in einem alten Atom­schutz­bunker. Die Ressourcen gehen zu neige, es wird immer schwie­riger Nach­schub zu erbeuten. Die dafür zustän­digen Teams werden durch eine Lotterie ermittelt, der nächste Auf­stieg steht kurz bevor. Für die 16-jährige Nikki wird es der erste Aufstieg, und er wird höllisch.

Rezension:

Seit ihrer Geburt lebt Nikki in einem Bunker. Die unbe­wohn­bare Ober­fläche mit ihrer giftigen Atmos­phäre kennt sie nur von wenigen Bildern. Doch jetzt ist sie 16 – und damit nach den hier herr­schenden Regeln erwachsen. Das heißt aber auch, dass sie jetzt wie alle anderen nach dem Los­prinzip Trupps zugeteilt wird, die in Schutz­anzügen die Ober­fläche auf­suchen, um dringend benö­tigte Güter aufzu­finden und zu bergen. Gleich Nikkis 1. Ausflug führt jedoch in eine Katas­trophe.

Dass es sich bei Daniel Böckelers Buch um eine Dystopie handelt, beweist schon der Klappen­text. Trotz des jungen Alters der Prota­gonistin kann man dieses jedoch nicht in den Bereich der gewohn­ten Jugend-Dysto­pien einordnen. Statt­dessen agiert Nikki fast aus­schließ­lich mit Erwachsenen. Die eigentlich aussichts­lose Lage aller Bunkerbewohner schwingt vom 1. bis zum letzten Kapitel ständig mit.

Dieses Buch zu beurteilen, fällt alles andere als leicht. Der aben­teuer­liche Ausflug an die ver­seuchte Ober­fläche, den die Prota­gonistin zusam­men mit 5 Erwach­senen antritt und der etwa ⅔ des Buches ein­nimmt, ist gut geschrie­ben und spannend. Hier kommen sogar Thriller-Ele­mente zum Vor­schein. Alles, was davor kommt, ist jedoch im Grunde nichts anderes als eine Situations­beschrei­bung der Lage im Bunker. Dieser wenig fesselnde Teil fällt mit rund ⅓ des Buches ein­deutig zu lang aus. Diesen Teil muss man leider zumin­dest stellen­weise sogar als lang­weilig ein­stufen.

Der Autor erzählt seine Geschichte überwiegend aus der Perspek­tive der Prota­gonistin, teil­weise jedoch auch aus der anderer Personen, berichtet dabei aller­dings stets in der 3. Person. Das Ende weckt dann den starken Ver­dacht, dass Fort­setzungen geplant sind. Für finden sich bisher aber noch keiner­lei Ankündi­gungen.

Fazit:

Der eigentlich gute Hauptteil dieses Buches leidet sehr unter der viel zu umfang­reichen und handlungs­armen Vorge­schichte.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Ein Fall für FEAR – 1 – Monster an Bord

Alex Wagner
Ein Fall für FEAR – 1 – Monster an Bord

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Gefahr über dem Atlantik

Klappentext:

DIE SPANNENDE NEUE KRIMISERIE FÜR JUNGE HOBBYDETEKTIVE

FEAR: Das sind Fenia und Arik, zwei clevere Spürnasen – gemeinsam lehren sie Verbrecher das Fürchten!

MONSTER AN BORD:

An Bord eines Jumbojets über dem nächtlichen Atlantik kommt es zu seltsamen Vorfällen. Passagiere erkranken schwer, ein Arzt heilt sie scheinbar mühelos und spricht dabei von einer harmlosen Magenverstimmung.

Doch die FEAR Detektive sind überzeugt, dass mehr dahinterstecken muss. Heimlich beginnen sie zu ermitteln …

Die Bände der Serie sind in sich abgeschlossen und einzeln lesbar. Empfohlenes Leseniveau: ab 10 Jahren.

Rezension:

Fenia und Arik sind Einzelkinder alleinerziehender Elternteile. Seit Fenias Mutter und Ariks Vater gehei­ratet haben, sind sie jedoch plötzlich Ge­schwis­ter. Glücklich darüber sind beide nicht. Der einzige Plus­punkt aus Fenias Sicht ist, dass ihr neuer Vater reich ist und sie alle deshalb gerade in der vorneh­men Business-Class eines Flug­zeug unter­wegs nach Amerika sind. Als Fenia einer der Mitrei­senden ver­dächtig vor­kommt, glaubt ihr Arik zunächst nicht. Doch dann erkranken einige Passa­giere, die alle in der Nähe des Verdäch­tigen sitzen, plötzlich zeitgleich. Über­raschen­derweise ist gerade dieser mysteriöse Mann Arzt und kann alle Erkrankten im Hand­umdrehen heilen. Da stimmt doch etwas nicht!

Alex Wagner ist im Bereich der Krimi-Reihen kein neuer Name. Ihre Cosy-Crime-Reihe „Penny Küfer ermittelt“ rezen­siere ich beispiels­weise regel­mäßig. Jetzt geht sie mit der neuen Reihe „Ein Fall für FEAR“, die sich an jüngere Leser wendet, an den Start. Im vorlie­genden 1. Band bekommt natürlich die Vor­stellung der beiden Prota­gonisten, der 12-jährigen Fenia und des 13-jährigen Arik, einen etwas ausführ­licheren Raum gewährt.

Dass bei Episoden derartiger Kriminal­reihen gerne ein sowohl räumlich als auch vom Personen­kreis her einge­grenzter Handlungs­raum gewählt wird, kann man schon als klassisch bezeichnen. Die Handlung auf den doch sehr begrenz­ten Raum der Business-Class eines Flugzeugs zu beschrän­ken, kannte mich jedoch nicht über­zeugen. Außer den beiden Hobby­detektiven gibt es bis zur Klärung des Falls eigentlich nur 3 aktiv han­delnde Personen. Das ist vielleicht doch etwas wenig. Der über­wiegende Teil dieses Buches besteht aus Diskus­sionen zwischen den beiden Protago­nisten und deren Beobach­tungen beziehungs­weise Aktionen. Eventuell spielt bei meiner Beur­teilung auch die Tatsache eine Rolle, dass hier ein Verbrechen verhindert wird, aber keines – zumindest kein ernst­haftes – wirklich statt­findet. Da kenne ich Jugend­krimis mit ähnlicher Alters­empfehlung, wo es deutlich mehr ‚zur Sache‘ geht.

Die Idee und die beiden jungen Protago­nisten haben eindeutig Potenzial. Daher bin ich mir nicht sicher, welcher der genann­ten Punkte (oder welche Kombi­nation aus diesen) mich nicht mitreißen konnte. Am Stil der Autorin, den ich ja schon aus anderen Werken kannte, kann es jeden­falls nicht liegen. Der ist auch hier wieder gelungen. Deshalb werde ich dieser neuen Reihe gerne noch eine Chance geben, ob mich der nächste Einsatz der jungen Detek­tive in einem (hoffent­lich) nicht ganz so begrenz­ten Ambiente stärker mitreißen kann.

Fazit:

Die Ausgangssituation dieser Jugend-Krimi-Reihe verspricht
Potenzial, dieser 1. Fall konnte mich jedoch noch nicht ganz über­zeugen.

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