Alea Aquarius – 2 – Die Farben des Meeres (Hörbuch)

Tanya Stewner
Alea Aquarius – 2 – Die Farben des Meeres (Hörbuch)


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Sprecherin: Laura Maire

Verwandtschaftsfragen

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Klappentext:

Seit die zwölfjährige Alea bei einem Sturm von Bord der Crucis fiel, weiß das Meer­mädchen end­lich, wer sie ist und wo sie hin­ge­hört. Doch was ge­schah vor elf Jahren mit ihrer Mutter? Warum wirkt die Unter­wasser­welt so aus­ge­storben? Und wes­halb fühlt sie eine so starke Ver­bindung zu dem drei­zehn­jährigen Lennox, als hätten sie sich schon immer ge­kannt?

Eine magische Botschaft aus dem Bauch eines Wales führt Alea und die Alpha Cru zu un­glaub­lichen Ant­worten, die neue Fragen auf­werfen.

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Rezension:

Nur durch Zufall erfuhr die 12-jährige Alea erst kürzlich, was sie eigent­lich ist: ein Meer­mensch. Mehr über ihre leib­liche Mutter konnte sie aller­dings nicht heraus­finden. So herrscht auf dem Segel­boot, auf dem sie der­zeit mit ein paar Freunden lebt, eine eher ge­trübte Stim­mung. Nur durch Zufall findet Alea einen Hin­weis, der in Richtung Schott­land führt. Also bricht die Alpha Cru dort­hin auf. Doch schnell er­geben sich neue Hin­dernisse.

Tanya Stewner lässt den 2. Band ihrer Jugend-Urban-Fantasy-Reihe nahezu naht­los ans Ende der 1. Bandes („Der Ruf des Wassers“) an­schließen. Die junge Prota­gonis­tin ist ratlos, wie sie mehr über ihre eigenen Hinter­gründe er­fahren soll. Zu­dem fragt sie sich, wieso sie eine Ver­bindung zum 13-jäh­rigen Lennox fühlt, den sie ge­rade erst ken­nen­gelernt hat. Auch er scheint kein nor­maler Mensch zu sein. Die anderen Be­wohner des Bootes treten dies­mal da­gegen etwas in den Hin­ter­grund, zu­mal sich Alea und Lennox wegen äußerer Ein­flüsse von denen tren­nen müssen. Somit bilden diese beiden den ein­deutigen Fokus dieses Bandes. Schließ­lich er­halten Alea und Lennox (und na­türlich auch die Leser) end­lich Aus­kunft über ihre Hin­ter­gründe. Am Rande the­matisiert die Autorin auf­kom­mende Ge­fühle zwi­schen ihnen, die in zu­künf­tigen Bänden (trotz des ge­ringen Alters beider) in Rich­tung eines Ro­mantasy-Plots führen könnte. Vorerst scheint aller­dings weiter die Suche nach Ant­worten auf dem Plan zu stehen. Aber Alea stehen ja noch einige Aben­teuer be­vor, denn immerhin sind in der „Alea Aquarius“-Reihe, die durchaus auch für er­wachsene Leser gut lesbar ist, (bisher) 10 Bände in 11 Büchern er­schienen (Band 9 wurde in 2 Teilen ver­öffentlicht).

Die Autorin schreibt durchgängig aus der Perspektive ihrer Prota­gonis­tin. Die Hör­buch-Um­setzung wirkt ge­lungen.

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Fazit:

In diesem Band wird das Spektrum der Wasser bewohnenden Fantasy-Wesen weiter aus­gebaut.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Das Siebte Element – 2– Aufbruch

Robert Kienburger
Das Siebte Element – 2 – Aufbruch

Der Söldner

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Klappentext:

Gereon und Saria finden Zuflucht in einem Grazer Krankenhaus und planen die ge­fährliche Reise nach Licht­herz, der ver­borgenen Stadt der Magie, um Sarias schwer ver­letzten Vater zu retten. Unter­stützung kommt aus Rom und dem hohen Norden: Sarias Onkel Saido und Heim­dall, der le­gendäre Wächter As­gards, stellen sich an ihre Seite.

Während sich die zusammengeschweißte Gruppe rund um Gereon und Saria gegen fins­tere Diener des Wü­tenden zur Wehr setzt und um ihr Über­leben kämpft, ent­hüllt ein Blick in die Ver­gangen­heit den Ur­sprung des Bösen: den blu­tigen Auf­takt der Nord­kriege, der in Verrat, Wahn­sinn und der Ge­burt des Wü­tenden gipfelt.

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Rezension:

Nach dem blutigen Überfall auf Saria und ihre Familie suchen sie, Gereon und beider Fa­milien Un­ter­schlupf im Kranken­haus der Barm­herzigen Brüder, dessen Leiter selbst ein Magier ist. Wäh­rend­dessen nehmen so­wohl Gegner wie Unter­stützer Auf­stellung, wobei vor­erst beide Seiten nicht wissen, wo die beiden jungen Magier ab­ge­blieben sind. Unter­dessen steuert Graz aufs Chaos zu.

Robert Kienburger lässt den 2. Band seiner Urban-Fantasy-Reihe nahezu lücken­los an das Ende des Auf­takt­bands „Das Erbe“ an­schließen. Der junge Prota­gonist Gereon er­hält (ge­mein­sam mit dem Leser) jetzt weitere Auf­klärung über diverse Hinter­gründe. Wäh­rend sich in der Haupt­hand­lung die Seiten der Aus­ein­ander­setzung for­mieren und auch das Thema der Wetter­kapriolen wei­ter­verfolgt wird, werden im his­torischen Hand­lungs­strang die Hinter­gründe der Ver­feindung zwi­schen Asen und Olympen er­zählt. Vor diesem Hinter­grund über­rascht es, dass sich die Par­teien im Kon­flikt um Gerion und Saria nicht exakt an diesen ‚Götter‘-Ge­schlech­tern fest­machen lassen. Die Hand­lung ge­winnt sogar noch mehr Tiefe als im 1. Band. Für jede Ant­wort, die der Leser er­hält, bilden sich min­destens ebenso viele neue Fragen heraus. Viele der Cha­raktere er­weisen sich als über­ra­schend schwer in ein klas­sisches schwarz-weiß-Schema ein­orden­bar. Auf dieser Grund­lage darf man ge­spannt sein, wie sich diese Urban-Fantasy-Ennea­logie weiter­ent­wickelt, bei der wir uns mit diesem Band ja gerade erst in der Mitte des 1. Drittels be­wegen.

Wie schon bei Band 1 erzählt der Autor seine Geschichte auch hier wieder aus den wech­selnden Per­spektiven einer ganzen Reihe von Cha­rakteren in ver­schiedenen Zeit­ebenen.

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Fazit:

Diese interessante Urban-Fantasy-Story wird mit diesem Band sogar noch komplexer, als sie es in Band 1 schon war.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Das Siebte Element – 1 – Das Erbe

Robert Kienburger
Das Siebte Element – 1 – Das Erbe

Chats mit Thor

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Klappentext:

Ein Erdbeben. Zwei Teenager. Drei rätselhafte Erbstücke. Und ein Geheimnis, das die ganze Welt ver­ändert.

Gereon führt in der südösterreichischen Stadt Graz ein ruhiges, gechilltes Leben – bis ein ver­heeren­des Erd­beben alles auf den Kopf stellt. Plötz­lich häufen sich un­er­klärliche Be­geg­nungen, rätsel­hafte Zwi­schenfälle und un­glaubliche Zu­fälle. Auch seine ge­heim­nisvolle Mit­schülerin Saria scheint mehr zu wissen, als sie zu­gibt.

Als Gereons Adoptiveltern ihm endlich offenbaren, gerät seine Welt endgültig aus den Fugen:

Ein uraltes Amulett, ein mysteriöser Samen und ein rätselhaftes Feuer­zeug – das Erbe seines leib­lichen Vaters – ent­puppen sich als Schlüssel zu seiner Her­kunft. Gereon ist kein ge­wöhn­licher Junge. Er ist der letzte mög­liche Nach­komme eines lange aus­ge­storben ge­glaubten Magier­ge­schlechts.

Gemeinsam mit Saria und ihren Eltern taucht er in die verborgene Welt der Ele­mentar­magie ein. Doch wäh­rend Gereon ver­zweifelt nach Spuren seiner Ver­gangen­heit sucht, macht er sich im Inter­net sicht­barer, als ihm be­wusst ist. Dunkle Mächte werden auf ihn auf­merksam – und be­ginnen, Jagd auf ihn zu machen.

Als unheimliche Gestalten Sarias Familie angreifen, bleibt den beiden Jugend­lichen nur eines: sich ihrer Angst zu stellen, ihre ma­gischen Kräfte zu ent­fesseln – und für­ein­ander ein­zu­stehen.

Doch können zwei Teenager gegen Mächte bestehen, die seit Jahrhunderten im Ver­borgenen lauern?

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Rezension:

Gereon ist 16 und lebt mit seinen Eltern in einem gehobenen Villen­viertel von Graz. Seine Mit­schülerin Saria lebt mit ihren Eltern gleich nebenan in einem noch chiceren An­wesen. Was Gereon und alle anderen in der Schule nicht ahnen, ist, dass Saria und ihre Eltern Magier sind. Als die Schule bei einem Erd­beben schwer be­schädigt wird und es Opfer gibt, er­kennt Saria, dass auch Gerion un­be­wusst zaubert. Jetzt erst er­fährt Gerion, dass er als Baby adop­tiert wurde, und be­ginnt, nach seinen wahren Eltern zu forschen.

Robert Kienburger entwickelt für seine auf (wahrscheinlich) 9 Bände ange­legte Urban-Fan­tasy-Reihe ein er­staun­lich kom­plexes Magie-System. Dieses ba­siert im Grunde auf Ele­mentar­magie, die auf den Säulen der 6 ‚Ele­mente‘ Feuer, Luft, Wasser, Holz, Metall und Erde ba­siert. Neben di­versen Son­der­formen (wie bei­spiels­weise Vam­piren) kommt dazu noch das der Reihe ihren Titel ge­bende 7. Ele­ment. Die Ahnen­reihen aller Magier gehen auf die so­ge­nannten Ersten zu­rück, die den Men­schen als Götter be­kannt sind. Und die teil­weise noch un­er­kannt unter den Men­schen leben. Vor diesem Hinter­grund ent­wickelt der Autor eine Ge­schichte, in deren Mittel­punkt (zu­mindest bis­her) die Ju­gend­lichen Gereon und Saria stehen. Dass sich zwi­schen den beiden 16-jäh­rigen Jung-Magiern auch Ge­fühle an­bahnen, ist in einem Buch dieser Aus­gangs­lage na­türlich fast selbst­ver­ständlich. Neben dieser Haut­handlung exis­tieren je­doch auch mehrere Neben­plots, die bei­spiels­weise in der Zeit der Wi­kinger oder bei den ver­meint­lichen Göttern an­ge­siedelt sind. Dass in diesem kom­plexen Hand­lungs­geflecht am Ende des Auf­takt­bandes noch einiges offen bleibt, dürfte kaum über­raschen. Die weitere Ent­wicklung zu ver­folgen und die Hinter­gründe zu er­gründen, dürfte sich de­finitiv lohnen, zu­mal die Bände 2 und 3 be­reits ver­fügbar sind.

Der Autor erzählt die Haupthandlung wechselweise aus den Perspektiven der beiden jungen Prota­gonis­ten sowie Neben­hand­lungen aus di­versen weiteren Per­spek­tiven.

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Fazit:

Eine der mit Abstand komplexesten und interessantesten Urban-Fantasy-Ideen, die mir in den letzten Jahren be­gegnet sind.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Alfie Bloom – 2 – Jagd nach dem magischen Schlüssel

Gabrielle Kent
Alfie Bloom – 2 – Jagd nach dem magischen Schlüssel


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Übersetzung: Kai Kilian

In der Hand der Elfen

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Klappentext:

Unglaublich, aber wahr: In Alfies Burghof befindet sich ein magisches Portal, das direkt ins Reich der Elfen führt! Diese sind ihm je­doch alles andere als freund­lich ge­sinnt und ent­führen seinen treuen Butler Ash­ford. Kurz da­rauf er­fährt Alfie, dass die Elfen­königin hinter einem mäch­tigen Ge­gen­stand her ist, der sich in Alfies Besitz be­findet. Als die Elfen seine Burg ein­nehmen, müssen Alfie und seine Freunde alles geben, um Ash­ford zu be­freien und die Ein­dring­linge zu über­listen. Die ur­alte Magie, die Alfie hütet, ist im Kampf gegen die Gegner sehr hilf­reich – gleich­zeitig geht von ihr je­doch auch große Gefahr aus …

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Rezension:

Osterferien. Da hat Aldie zusammen mit Robin und Madeleine viel Zeit, seine Burg weiter zu er­for­schen. Sogar seine beste Freundin Amy ist über die Ferien zu Besuch. Doch dann wird Butler Ash­ford ent­führt. Von Elfen. Und das Di­mensions­portal liegt mitten im Burg­hof! Schließlich be­setzen die Elfen sogar die Burg und nehmen Alfie und seine Freunde als Geiseln, um die Heraus­gabe eines ma­gischen Spiegels zu er­zwingen. Was sollen sie tun?

Band 2 ihrer Jugend-Urban-Fantasy-Trilogie lässt Gabrielle Kent einige Monate nach den Er­eig­nissen aus Band 1 („Das Ge­heimnis der Dra­chen­burg“) an­setzen. Der Prota­gonist und seine Freunde ver­bringen er­hol­same Ferien bei der wei­teren Er­kundung der Burg, als neue un­er­wartete Pro­bleme auf­tauchen. Nach­dem sich der 1. Band der Tri­logie auf das Ken­nen­lernen der ge­erbten Burg und ihrer Hinter­gründe kon­zen­trierte, steht dieser ganz im Zeichen einer Aus­ein­ander­setzung mit Elfen. Alfies Vater und die anderen Er­wach­senen bleiben (außer dem Butler) dies­mal eher Rand­figuren. Zu­sätzlich zum jungen, mittler­weile 12-jäh­rigen Prota­gonis­ten, seinem Cousin und seiner Cousine kommt jetzt Alfies beste Freundin Amy, die in Band 1 nur am Rande in Er­schei­nung trat, als fester Be­standteil der Ge­schichte hinzu. Wie in ähn­lichen Ge­schichten üblich, muss sich diese Grup­pierung über­wiegend auf sich ge­stellt den Ge­fahren stellen. Dass auch wieder auf die offenen Fragen um Alfies Erbe ein­ge­gangen wird, ver­steht sich von selbst. Welche Über­ra­schungen im Ab­schluss-Band dieser Tri­logie auf den Prota­gonis­ten und die Leser warten, dürfte interes­sant werden.

Natürlich erzählt die Autorin auch diesmal wieder durchgehend aus der Perspektive ihres jungen Prota­gonis­ten. Die in meiner Re­zension zu Band 1 er­wähnte auf­fallend kind­ge­rechte Aus­drucks­weise fällt dies­mal nicht auf.

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Fazit:

Band 2 dieser Jugend-Urban-Fantasy-Trilogie konzentriert sich nach dem Kennen­lernen im Auf­takt-Band (noch) stärker aufs Aben­teuer.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Der Prinz der Zwerge – 1 – Orens Reise

Kian Talyn
Der Prinz der Zwerge – 1 – Orens Reise

Familiäre Fragen

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Klappentext:

Chilwell, 1918. Eine Explosion zerreißt die Nacht. Als der Rauch sich lichtet, ist Orens Mutter ver­schwun­den. Zwi­schen Trümmern, Funken­regen und ver­zwei­felten Rufen sieht Oren etwas, das sonst nie­mand wahr­nimmt: ein gol­denes Leuchten.

Getrieben von der Hoffnung auf Antworten kehrt er gemeinsam mit seinem besten Freund Finch zur zer­störten Fabrik zu­rück. Dort stoßen sie auf ein Portal – und werden nach Lúmir ge­zogen: eine Welt aus sma­rag­dgrünen Wäldern, leuch­tenden Zwer­gen­städten und ur­alter Magie. Schmie­de­hämmer er­klingen, Le­genden leben – und Ge­heimnisse warten.

Doch Lúmir ist kein Zufall. Diese Welt kennt Oren. Und sie fordert ihn heraus. Je tiefer er in ihre Ge­schichte ein­taucht, desto klarer wird: Das Ver­schwin­den seiner Mutter, Lúmirs Schicksal und seine eigene Her­kunft sind un­trenn­bar mit­ein­ander ver­bunden.

Der Prinz der Zwerge – Orens Reise ist der Auftakt einer epischen Trilogie über Freund­schaft, Hoff­nung und den Mut, den ei­genen Weg zu ge­hen – auch wenn er durch zwei Welten führt.

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Rezension:

1918, 1 Weltkrieg. Im kleinen britischen Chilwell ist eine Munitionsfabrik nahe­zu der einzige Ar­beit­geber. Auch die Mutter des 12-jäh­rigen Oren ar­beitet dort. Als es in der Fabrik zu einer Ex­plosion kommt, ver­schwindet die Mutter spur­los, doch Oren sieht ein eigen­artiges Leuchten, dass sonst nie­mand wahr­nimmt. Als er sich mit seinem besten Freund hin­schleicht, werden sie in ein Portal ge­zogen, dass sie nach Lúmir bringt – eine Welt, die schon auf Oren zu warten scheint …

So beginnt Kian Talyns Jugend-Urban-Fantasy-Trilogie. Nach der Weltenreise der beiden Freunde geht der Urban-Fan­tasy-Cha­rakter der Ge­schichte aller­dings nahezu ver­loren. Unsere Welt spielt im wei­teren Ver­lauf prak­tisch keine Rolle mehr, und es zeichnet sich ab, dass es sehr wahr­schein­lich auch in den Fort­setzungen so bleiben dürfte. Das weitere Ge­schehen führt in die fremde Welt und deren Macht­ver­hältnisse ein, wobei sich heraus­stellt, dass der junge Prota­gonist weitaus mehr mit dieser Welt zu tun hat, als er ahnt. Der Reihen­titel „Der Prinz der Zwerge“ deutet es an. Wie im Genre üblich, warten auf Oren einige Über­ra­schungen und Aben­teuer. Die Story wird, sieht man von ein paar Er­innerungen und Er­zäh­lungen anderer Cha­raktere ab, recht gerad­linig er­zählt. Neben­hand­lungen fehlen nahezu voll­ständig. Eine emo­tionale Bindung ent­steht zu den meisten Cha­rakteren kaum, sodass auch Todes­fälle eher neben­bei ab­ge­handelt und kaum in der Wir­kung auf die Zu­rück­ge­bliebenen be­leuchtet werden. Stets geht es schnell zur Haupt­geschichte zu­rück und das Ge­schehene wird als er­ledigt ab­ge­hakt. Am Ende des Bandes bleibt weit­gehend offen, wo­rum es in den beiden fol­genden Bänden gehen könnte.

Der Autor erzählt aus der Ich-Perspektive seines jungen Protagonisten.

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Fazit:

Diese jugendliche Weltenreise-Fantasy konzentriert sich ganz auf die Erlebnisse des 12-jäh­rigen Prota­gonis­ten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Eliot Holtby und das Universum der Vergangenheit

Marc Rosenberg
Eliot Holtby und das Universum der Vergangenheit

Das Geheimnis des Butlers

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Klappentext:

In der Silvesternacht des Jahres zu seinem dreizehnten Geburtstag erfährt Eliot die ganze Wahr­heit über seine Her­kunft. Kurz vor ihrem Tod hatte seine Mutter einige ihrer ma­gischen Kräfte auf ihn über­tragen und Eliot mit einem Schutz­bann be­legt, der je­doch in dieser Nacht er­lischt. Genau diese Kräfte sind es, die seine Tante Eu­phemia LaCroix um jeden Preis be­gehrt, und aus die sie ab sofort Jagd machen wird.

Gemeinsam mit seinen Gefährten, dem blinden Florens Frogs und seiner sprechenden Schild­kröte Mr. Touch­down, be­gibt sich Eliot in die sagen­um­wobene Paral­lelwelt Chil­verse, wo ihn das Aben­teuer seines Lebens er­wartet …

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Rezension:

Eliot wächst bei seinem Ziehvater im Zirkus auf. Von seinen Eltern weiß er nur, dass diese kurz nach seiner Ge­burt starben. Erst in der Sil­vester­nacht vor seinem 13. Ge­burtstag er­fährt er die Hin­ter­gründe: Seine Mutter war eine mächtige Hexe, die in ihrem neu­ge­borenen Sohn mächtige Kräfte ‚ver­steckte‘, um diese vor ihrer bös­artigen Schwester zu ver­bergen. In dieser Nacht werden die Kräfte aller­dings frei­gesetzt und Tante Eu­phemia nimmt die Jagd auf ihren Neffen auf. Dem bleibt nichts anderes übrig, als zu­sammen mit seinem besten Freund, dem blinden Florens, und seiner Schild­kröte, vor der er ge­rade erst er­fahren hat, dass sie sprechen kann, in die Paral­lelwelt Chil­verse zu fliehen.

Mit diesem mit seinen 520 Seiten nicht gerade dünnen Buch startet Marc Rosen­berg in eine ju­gend­liche Urban-Fan­tasy-Reihe. Letzteres wird aller­dings erst zum Ende des Buches wirklich klar. Zu­vor ging ich davon aus, es würde sich um einen Einzel­band handeln. Erst als immer weniger Seiten übrig blieben, wurde klar, dass der Prota­gonist auf diesen nicht mehr alle Auf­gaben (das Auf­finden von 7 Arte­fakten) ab­ar­beiten konnte. Der Prota­gonist ist wie so oft in diesem Genre ein Junge, der seine eigenen Hin­ter­gründe (noch) nicht kennt. Diese werden ihm und dem Leser hier aller­dings recht schnell be­kannt ge­macht. Zum Team um ihn, seinen Freund und der intelli­genten Schild­kröte stößt in Chil­verse noch das etwa gleich­altrige Mädchen Abi­gail. In dieser Paral­lelwelt und später auf einer Zeit­reise ins Paris des Jahres 1900 er­leben sie zu­sammen tur­bulente und ge­fähr­liche Aben­teuer. Die Fan­tasy-Ele­mente ten­dieren teil­weise schon in Richtung mär­chenhaft. Aller­dings kann man auch ein paar Logik­lücken ent­decken, die sich nicht mit Fan­tasy er­klären lassen. So kann sich der Prota­gonist – ob er und seine Freunde eigent­lich Nie­der­ländisch oder Eng­lisch sprechen wird nie ge­klärt – bei­spiels­weise nach seiner An­kunft im alten Paris mühelos ver­stän­digen und auch Leute ver­stehen, denen er nur zu­hört. Später wird je­doch er­wähnt, dass er kein Fran­zösisch be­herrscht. In welcher Sprache haben sich die ganzen Fran­zosen in Eliots Um­feld denn unter­halten? Das tut dem po­sitiven Ge­samt­eindruck je­doch keinen Ab­bruch. Auf die Fort­setzungen darf man also ge­spannt sein.

Der Autor erzählt aus wechselnden Perspektiven. Kapitelvignetten von Bianca Falter­meyer er­gänzen die Ge­schichte.

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Fazit:

Dieser erstaunlich umfangreiche 1. Band führt in eine vielversprechende jugend­liche Urban-Fan­tasy-Story hinein.

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Storm Singer – Die schwebende Stadt

Sarwat Chadda
Storm Singer – Die schwebende Stadt


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Übersetzung: Fabienne Pfeiffer

Alamuts Untergang

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Klappentext:

Eine epische Reise zur Stadt über den Wolken

Die zwölfjährige Nargis hat eine außergewöhnliche Gabe: Durch ihren Gesang kann sie Ele­mentar­geister be­ein­flussen – auch wenn dies des Öfteren schief­geht. So bricht bei­spiels­weise im Dorf ver­sehentlich ein großes Feuer aus, als Nargis beim Drachen­steigen zu den Wind­geistern singt … Als sie eines Tages über einen ver­letzten ge­flügelten Jungen stol­pert, ändert sich ihr Leben schlag­artig. Der Junge Mistral ge­hört dem herr­schenden Luft­volk der Garudas an, die Men­schen wie Nargis unter­drücken. Doch er braucht dringend Hilfe, denn sein Vater, der Regent, ist ent­führt worden – und nun droht etwas noch Schlim­meres an die Macht zu kommen. Trotz ihres Miss­trauens ent­schließt sich Nargis, Mistral auf seiner Mission zu be­gleiten. Sie ist neu­gierig auf die Welt fernab ihrer Heimat – und viel­leicht kann sie mit ihrer Ele­mentar­magie end­lich etwas be­wirken? Das Ziel der beiden ist die sagen­um­wobene schwe­bende Stadt. Dort wird nicht nur Mistrals Vater ver­mutet, son­dern auch der Grund dafür, dass es den Leuten in Nargisʼ Heimat so schlecht geht …

Bildgewaltig erzähltes Fantasy-Abenteuer mit hohem Suchtpotenzial

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Rezension:

Als Geitersänger sind die 12-jährige Nargis und ihr Großvater Außenseiter. Als solche leben sie außer­halb des Dorfes, wo es sogar noch öder als dort ist. Nargis Eltern wurden vor Jahren er­mordet. Als sie einen Adler-Geruda ihres Alters findet, den Sohn des Maha­radschas, der ent­machtet wurde, hilft sie ihm zu­nächst wider­strebend. Eine auf­regende und ge­fährliche Reise be­ginnt, auf der Nargis neue Freunde findet.

Dieses Jugend-Fantasy-Abenteuer von Sarwat Chadda fällt zunächst dadurch aus dem (zu­mindest hier­zu­lande) ge­wohnten Rah­men, dass es in der in­dischen Kultur an­ge­siedelt ist. Hand­lungs­ort ist eine wüsten­hafte Land­schaft, in der die Men­schen um ihr Über­leben kämpfen müssen, da sich selbst die äl­testen le­benden Men­schen nicht mehr per­sönlich an die jähr­lichen Monsun-Regen­fälle er­innern können. Nur Über­lieferungen künden noch von Zeiten, als es blü­hende Gärten gab. Be­herrscht werden sie von Gerudas, Wesen halb Mensch, halb Vogel, die in einer schwe­benden Stadt leben und denen auch der Maha­radscha an­ge­hört. Diese Gerudas sind keine Er­findung des Autors, son­dern ent­stammen der in­dischen Mytho­logie. Somit ver­treten diese die in vielen west­lichen Fan­tasy-Stoffen gerne be­nutzten Drachen. Da der Autor ein in­disch-/pakis­tanisch-stäm­miger Brite ist, wuchs er wahr­schein­lich mit dieser Sagen­welt auf.

Protagonistin ist die 12-jährige Nargis, die eine Geistersängerin ist. Sie hat die Fähig­keit, mittels Ge­sängen die Ele­mentar­geister um Hilfe zu bitten. Co-Prota­gonist ist ein Adler-Geruda-Junge ihres Alters. Beide ‚ver­bindet‘ zu­nächst eine starke gegen­seitige Anti­pathie. Auch die meisten an­deren wich­tigen Cha­raktere sind etwa in Nargis’ Alter. Die Hinter­gründe der Hand­lungs­welt offen­baren sich erst nach und nach. Das Ende wirkt eigen­artig offen, so als ob die Mög­lichkeit einer Fort­setzung zu­mindest offen­ge­halten würde. Eine ent­sprechende An­kündigung findet sich je­doch nir­gends. Auch im Nach­wort des Autors findet sich keine An­deutung.

Der Autor überlässt es seiner Protagonistin, in der Ich-Form zu erzählen.

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Fazit:

Speziell die ungewohnte kulturelle Einbindung hebt dieses gelungene Jugend-Fan­tasy-Aben­teuer aus dem im Genre Üb­lichen heraus.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Alfie Bloom – 1 – Das Geheimnis der Drachenburg

Gabrielle Kent
Alfie Bloom – 1 – Das Geheimnis der Drachenburg


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Übersetzung: Kai Kilian

Der Flug auf dem Bären

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Klappentext:

Alfies Welt steht kopf, als ihn eine unglaubliche Nachricht erreicht: Er hat eine Jahr­hunderte alte Burg ge­erbt! Voller Neu­gier er­kundet Alfie mit seiner Cousine Madeleine und seinem Cousin Robin das Ge­mäuer mit seinen Ge­heim­gängen, Fall­türen und ver­borgenen Ge­heim­nissen. Nach kurzer Zeit lernen sie Artan kennen, ein spre­chendes, flie­gendes Bären­fell. Nur dank Artans Flug­künsten ge­lingt ihnen die Flucht vor einem finsteren Wesen mit zwei Köpfen und glut­roten Augen, das eines Nachts auf­taucht. Was war das? Die Kinder be­geben sich auf Spu­rensuche – und die führt aus­ge­rechnet in Alfies Burg!

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Rezension:

Alfies Vater ist Erfinder, verdient damit aber kaum Geld. Deshalb muss er seit dem Tod seiner Frau mehreren Nebenjobs nachgehen und hat kaum Zeit für Alfie. Doch dann meldet sich ein eigenartiger Anwalt und verkündet, dass Alfie eine richtige Burg geerbt hat. Die liegt nahe des Herkunftsorts seiner toten Mutter, wo auch Alfies Cousin Robin und Cousine Madeleine, Zwillinge in seinem Alter, wohnen. Und die Burg birgt einige Geheimnisse …

Mit diesem Buch startet Gabrielle Kent in ihre Jugend-Urban-Fantasy-Trilogie um den zu Be­ginn 11-jährigen Prota­gonis­ten Alfie Bloom. Die Ge­schichte ist in Groß­britannien an­ge­siedelt. Ty­pisch für das Genre er­fährt der junge Prota­gonist über­ra­schend von einer be­sonderen Fähig­keit und später auch über be­sondere Er­eig­nisse bei seiner Ge­burt. Aller­dings besucht er in Zu­kunft keine spezielle Schule, son­dern zieht ge­meinsam mit seinem Vater in den Her­kunft­sort seiner Mutter, wo auch weitere Ver­wandt­schaft lebt. Die ge­erbte Burg bietet aller­dings einige Über­ra­schungen, die ma­gischer Natur sind, sich aber als nicht ganz un­ge­fährlich er­weisen. Wie bei der­artigen Ge­schichten üblich, kon­zentriert sich das Ge­schehen auf die junge Gene­ration, wo­bei der Prota­gonist na­türlich im Fokus steht. Neben ver­schiedenen Rätseln, die in diesem Band ge­löst werden, bleiben na­türlich einige für die aus­ste­henden beiden Bände übrig. Die Sprache wirkt sti­listisch etwas kind­ge­mäßer als man es von ver­gleich­baren Büchern mit Prota­gonis­ten dieses Alters ge­wohnt ist. Trotz­dem ist das Buch (auch für nicht mehr ganz junge Leser) gut lesbar. Auf die kom­menden Aben­teuer Alfie Blooms darf man ge­spannt sein.

Die Autorin erzählt durchgehend aus der Perspektive ihres jungen Protagonisten.

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Fazit:

Dieser Auftakt einer Jugend-Urban-Fantasy-Trilogie führt Protagonisten und Leser in die ma­gischen Ge­heim­nisse einer alten Burg.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Nelly Emberwing – 1 – Die verbotenen Wesen von Rustgate

Kira Gembri
Nelly Emberwing – 1 – Die verbotenen Wesen von Rustgate

Camous Fähigkeiten

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Klappentext:

Durch Rustgate zieht sich ein Riss. Vor vielen Jahren brach inmitten der Stadt die Erde auf und heraus schwärmten ma­gische Wesen. Der Riss wurde zu­ge­schüttet – die Wesen blieben. Ob­wohl er­bittert Jagd auf sie ge­macht wird.

Als eines Tages aus einem Ei ein geheimnisvolles und einzigartiges Wesen schlüpft, ändert sich das Leben des Waisen­mäd­chens Nelly für immer.

Camou ist halb Fledermaus, halb Chamäleon, ein Hauch von Drache. Wild und ver­spielt und un­fassbar ver­fressen. Er wächst rasend schnell und Nelly, die beim le­gen­dären Ster­nenzirkus Unter­schlupf ge­funden hat, soll ihn zur Unter­haltung der feinen Ge­sellschaft dres­sieren. Camou aber sehnt sich nach Frei­heit. Ein scheinbar un­mög­licher Wunsch. Denn in Rust­gate schweben freie ma­gische Tier­wesen in stän­diger Ge­fahr …

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Rezension:

Im England des viktorianischen Zeitalters gibt es eine Stadt, die anders ist: Rust­gate. Hier öffnete sich vor Jahren ein Riss im Boden, aus dem Chi­mären kamen, die teil­weise wie Tiere, teil­weise bei­nahe mensch­lich aus­sehen. In dieser Stadt lebt die 14-jährige Nelly, die kürz­lich von einer rei­chen Fa­milie aus dem Wai­senhaus ge­holt wurde, um ihr als Dienst­mädchen zu dienen. Doch Nellys Leben ändert sich bald, als sie in den Be­sitz eines Eis gerät, aus dem eine Chi­märe schlüpft.

Kira Gembris Jugend-Fantasy-Mehrteiler ist in einem alternativen 19. Jahrhundert an­ge­siedelt, in dem in einer eng­lischen Stadt ma­gische Wesen frei­gesetzt wurden. Diese Wesen werden einer­seits ver­folgt, anderer­seits zum Ver­gnügen der Be­völ­kerung als Bestien aus­ge­stellt. Prota­gonis­tin ist das Wai­sen­mädchen Nelly, das ihre An­stellung als Dienst­botin ver­liert und nur im Zirkus, der haupt­sächlich mensch­liche Chi­mären prä­sentiert, Unter­schlupf finden kann. Schnell er­kennt sie, dass diese nicht ge­recht be­handelt werden. Bald zwei­felt sie, ob sie nicht sogar selbst zu­mindest teil­weise chi­märisch ist. Das Buch be­ginnt recht ruhig und ent­wickelt erst etwa ab seiner Mitte Span­nung. Ab da wird die Ge­schichte aller­dings wirk­lich gut. Der Teil davor, in dem es primär um Nellys Leben als Be­dienstete in einer wohl­habenden Familie geht, wirkt da­gegen leider etwas zäh. Das Ende des Bandes in einem Cliff­hanger macht dafür je­doch Lust auf die Fort­setzung.

Die Autorin lässt ihre Protagonistin in der 1. Person erzählen. Der Text wir durch Illus­trationen von Tobias Gold­schalt ge­schmückt. Aller­dings ist ein Wort zum Cover an­ge­bracht: Im Text wird er­wähnt, dass nur niedliche zarte blonde Mädchen die Chance hatten, als kleine Kinder aus dem Wai­sen­haus ge­holt zu werden. Dunkel­haarige wie Nelly hatten da­gegen erst dann eine Chance, wenn sie als Dienst­boten zu ge­brauchen waren. Auf dem Cover wird die Prota­gonis­tin aller­dings ein­deutig blond und auch kör­perlich zart dar­gestellt.

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Fazit:

Diese Story wird leider erst nach einer längeren Warmlaufphase richtig interes­sant, kann dann aber mit interes­santen Ideen über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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The Blackgate Invitation

Sarah Henning
The Blackgate Invitation


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Übersetzung: Friedrich Pflüger

Seelenwahrheiten

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Klappentext:

Ein magischer Wettkampf
Zwei ahnungslose Schwestern
Drei tödliche Tage

Der Job klang leicht: Die Schwestern Ruby und Wren sollten einen Abend lang die Enkel­töchter der exzent­rischen Mrs Black­gate spielen – während eines Dinners im le­gendären Hege­mony Manor. Doch nun sind sie im Herren­haus ein­ge­sperrt, ein Geist hat einen Wett­kampf aus­ge­rufen und außer ihnen sind alle Gäste Hexen. Um zu über­leben, müssen sie inner­halb von drei Tagen eine Reihe von Rätseln lösen. Und Ruby darf auf keinen Fall Auden ver­trauen, dem Ele­men­tar­magier, der sie nicht aus den Augen lässt …

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Rezension:

Ruby und Wren jobben am Imbissstand auf einem Volksfest, als eine ältere Frau sie an­spricht. Für 2000 $ pro Person sollen sie sich bei einem Fest als ihre Enke­linnen aus­geben. Da fällt die Ent­schei­dung nicht schwer, zumal das Treffen in Hege­mony Manor statt­findet, einem Anw­esen, das in der Gegend einen fast schon legen­dären Ruf ge­nießt. An dem Abend wird je­doch die Gast­ge­berin er­mordet und das An­wesen ma­gisch ab­ge­riegelt. Erst jetzt er­fahren Ruby und Wren, dass alle An­wesenden außer ihnen selbst Hexen sind. Und ihre Auf­trag­geberin ist plötzlich spur­los ver­schwunden …

In Sarah Hennings Jugend-Urban-Fantasy-Roman ist es mal nicht so, dass normale Ju­gendliche plötz­lich von einer be­sonderen Her­kunft und einem ver­borgenen ma­gischen Erbe er­fahren. Die bei­den Prota­gonis­tinnen, 16 und 17 Jahre alt, bleiben auch wei­terhin ganz normale Men­schen ohne irgend­welche be­sonderen Fähig­keiten. Sie landen nur mitten in einer Zu­sammen­kunft mäch­tiger ma­gischer Fa­milien und werden zu­sammen mit denen ma­gisch ein­ge­schlossen. Wenn der Mörder der Gast­geberin nicht inner­halb von 72 Stunden über­führt wird, wird die Ab­riegelung für immer be­stehen bleiben. So kommen die Prota­gonis­tinnen Ruby und Wren nicht darum herum, zu­sammen mit den ganzen Hexen (bei­derlei Ge­schlechts) den Mörder zu über­führen, wobei sich ihre Auf­trag­geberin schnell als Haupt­ver­dächtige heraus­stellt. Diese Kom­bination aus Urban-Fan­tasy und De­tektiv­geschichte wirkt in dieser Kon­stellation komplett anders als man bei ähn­lichen Genre-Kom­bina­tionen ge­wohnt ist. Mit Ruby und Auden, dem Enkel der Ge­töteten, bringt die Autorin auch Roman­tasy-Fibes ins Spiel, die aller­dings er­freulich dezent bleiben.

Die Autorin wechselt kapitelweise zwischen den Ich-Perspektiven Rubys und Audens hin und her.

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Fazit:

Diese Jugend-Urban-Fantasy mit Elementen von Romantasy und Escape-Game bleibt relativ un­auf­geregt, kann damit aber gut unter­halten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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