Die Reisenden

Celina Smith
Die Reisenden

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Unter Gewandelten

Klappentext:
Für Annabelle und Jason beginnt ein magisches Abenteuer als sie in die atemberaubende Welt von Eris gezogen werden. Sie sind Reisende und spielt damit eine wichtige Rolle zwischen den Fronten der Reinen und Gewandelten. Schnell bemerken sie, dass sie nicht alleine sind und sie um mehr als nur ihre Freiheit kämpfen.

Rezension:
Als Anna(belle) zusammen mit ihrem Freund Jason das Haus ihrer Großmutter, die jetzt im Pflegeheim lebt, ausräumt, entdeckt sie wertvoll aussehenden Schmuck. Sie und Jason können nicht widerstehen, den Schmuck anzuprobieren. Als beide ein kleines Nickerchen auf dem Dachgarten machen, wachen sie – getrennt voneinander – in einer fremden Welt auf, wo sie als ‚Reisende‘ anscheinend freundlich begrüßt werden. Beim Aufwachen finden sich beide auf dem Dachgarten zurück. Natürlich beschließen sie, einen neuen Trip zu unternehmen. Mit dem gewonnenen Wissen sollte es kein Problem darstellen, diesmal zusammenzubleiben. Doch alles läuft anders als geplant. Die magischen Schmuckstücke werden ihnen abgenommen und sie somit an einer Rückkehr in ihre eigene Welt gehindert.
In ihrem Urban-Fantasy-Abenteuer schickt Celina Smith ihre beiden Protagonisten auf eine klassische Weltenreise, wobei die hauptsächliche Herausforderung in üblicher Weise darin besteht, in die eigene Wirklichkeit zurückzufinden. Als Antagonist dient der Anführer eines der Reiche der fremden Welt, der „Die Reisenden“ in der Hoffnung festhält, durch deren Erforschung ein Heilmittel gewinnen zu können. Der Versuch, einerseits der Verfolgung zu entkommen, andererseits aber in ‚die Höhle des Löwen‘ zurückzukehren, um die entwendeten Artefakte zurückzuerlangen, stellt sich als das eigentliche Abenteuer dieser Geschichte heraus. Die Autorin bedient sich dabei eines gut lesbaren Stils, der den Leser in die Geschichte hineinzuziehen vermag. Da der Schwerpunkt auf dem Reich des Antagonisten liegt, wird der Zusammenhang zwischen den verschiedenen Reichen dieses Planeten nur angedeutet, aber nicht tiefer durchleuchtet. Für eine eventuelle Fortsetzung würde sich hier noch ‚Erforschungs-Potenzial‘ bieten.
Für Fans von Weltenreisen bietet diese Urban-Fantasy-Geschichte eine solide Unterhaltung, die die Gentre-typischen Erwartungen zu erfüllen weiß.

Fazit:
Diese Weltenreise-Fantasy klassischen Musters kann Fans des Genres gut unterhalten.

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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Ein Enola-Holmes-Krimi – 1 – Der Fall des verschwundenen Lords

Nancy Springer
Ein Enola-Holmes-Krimi – 1 – Der Fall des verschwundenen Lords

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Die junge Witwe

Klappentext:
Anders als ihre berühmten älteren Brüder Sherlock und Mycroft führt Enola Holmes ein freies aber abgeschiedenes Leben auf dem Land – bis eines Tages ihre Mutter verschwindet und ihr neben versteckten Banknoten auch einige verschlüsselte Hinweise hinterlässt. Heimlich macht sich Enola auf den Weg ins düstere viktorianische London, um ihre Mutter zu suchen. Doch dort wird sie in die Entführung eines jungen Lords verwickelt und muss in zwielichtigen Gegenden vor mörderischen Gaunern fliehen – immer auf der Hut vor ihren scharfsinnigen Brüdern, die sie zur Erziehung in ein Internat stecken wollen. Wird sie es zwischen all dem Chaos schaffen, die Hinweise zu entschlüsseln und gleichzeitig dem Internat zu entkommen? Der erste Band einer rasant spannenden Buch-Serie über die sympathische kleine Schwester von Meisterdetektiv Sherlock Holmes.

Rezension:
Sherlock Holmes hat einen Bruder, Mycroft. Das ist allgemein bekannt, denn John Watson erwähnte es wiederholt. Dass er auch eine deutlich jüngere Schwester hat, ist dagegen kaum bekannt. Da diese und die gemeinsame Mutter als Schande der Familie gelten, ist die Nichterwähnung nicht allzu verwunderlich. Als die Mutter jedoch plötzlich verschwindet, entschließt sich die 14-jährige Enola, ihren erwachsenen Brüdern zu telegrafieren. Worauf hin beide eiligst auf dem Landsitz der Familie Holmes erscheinen. Beide sind entsetzt. Nicht nur, dass ihre Mutter, die sich skandalöser Weise für das Frauenwahlrecht einsetzt, ihre Söhne jahrelang über den Zustand des Familiensitzes im unklaren ließ, hat sie auch die Erziehung der kleinen Schwester sehr vernachlässigt. Diese verhält sich keinesfalls wie eine junge Dame aus angesehenem Haus und hat nicht mal eine Gouvernante. Das Mädchen besitzt sogar kein einziges Korsett, läuft stattdessen gelegentlich sogar in Hosen herum und benutzt ein Fahrrad! Das muss sich dringend ändern und ist sogar erheblich dringender, als die Mutter aufzufinden. Bevor sie sich jedoch in unbequeme Kleidung stecken und auf ein Internat schicken lässt, ergreift Enola die Flucht. Da sie die Methoden ihres großen Bruders kennt, gelingt es ihr erfolgreich, keine verfolgbaren Spuren zu hinterlassen. Als sie unterwegs von einem entführten Jungen erfährt, schlagen jedoch Enolas Holmes-Gene durch, und sie nimmt eigene Ermittlungen auf.
Neue Sherlock-Holmes-Stories sind seit dem Auslaufen der Urheberrechte am Original keine Seltenheit im Bücherregal. Eine unbekannte Schwester im Teenageralter hat meines Wissens bisher allerdings noch kein Autor ‚enthüllt‘. Die US-amerikanische Autorin Nancy Springer holt dies in ihrer viktorianischen All-Age-Krimireihe nach. Im Original hat dieses Buch schon einige Jahre auf dem Buckel (Erstveröffentlichung 2006), erscheint jedoch erst jetzt in deutscher Übersetzung.
Im Gegensatz zu ihrem Bruder benötigt Enola keinen Biografen. Sie erzählt ihre Abenteuer selbst in der 1. Person. Dabei legt die Autorin neben der Auflösung des nicht wirklich spektakulären Falls viel Wert auf das Frauenbild des ausgehenden 19. Jahrhunderts, in dem selbstständig handelnde Frauen und Mädchen wie Fremdkörper wirken. So liegt auch der Schwerpunkt dieses 1. Bandes auf der Vorstellung der Protagonistin und ihrer Umwelt. Die Auffindung des verschwundenen 12-jährigen Lords (im Original Maquis) ist eher eine Nebenhandlung. Es ist allerdings anzunehmen, dass sich der Schwerpunkt in den späteren Bänden (im Original bisher 6) in Richtung der Kriminalfälle verlagert. Der Autorin gelingt es, die viktorianische Atmosphäre, das typische Sherlock-Holmes-Feeling und die junge Protagonistin erfolgreich unter einen Hut zu bringen und zu einem harmonischen Ganzen zu kombinieren. Auf die weitere Entwicklung der Reihe darf man gespannt sein.

Fazit:
Sherlock Holmesʼ kleine Schwester rockt das viktorianische England in diesem Krimi.

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Die deutsche Ausgabe ist erst ab 20.03.2019 lieferbar!
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Schutzengel-Trilogie – 1 – Warum Pechvögel fliegen können

Jasmin Whiscy
Schutzengel-Trilogie – 1 – Warum Pechvögel fliegen können

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Personenschutz

Klappentext:
Menschen ohne Schutzengel sterben binnen 24 Stunden. Die Schülerin Manu zählt zu diesen Pechvögeln. Nur der Karma-Engel Camael kann ihren Tod verhindern, indem er ihr einen Aushilfs-Schutzengel sendet. Da gibt es nur ein Problem: Janiel, Manus neuer Schutzengel, hat mehr Ahnung vom Komponieren und Geige spielen als davon, sich um eine suizidgefährdete Fünfzehnjährige zu kümmern …

Rezension:
Engel Camael ist entsetzt, als er zufällig die 15-jährige Manu beobachtet. So wie die sich anstellt, kann es doch nur Stunden, höchstens Tage dauern, bis sie stirbt. Er erkennt auch sofort, wo das Problem liegt: Manu hat keinen Schutzengel. Doch da taucht auch schon Engel Azrael aus der Todesabteilung auf, um seine Ansprüche an dem Mädchen anzumelden. Um diese Ansprüche abweisen zu können, muss Camael Manu schnellstens einen Schutzengel zuteilen. Und das bei der Personalnot! Der einzige Ausweg besteht darin, Janiel zu Manus Schutzengel zu erklären, doch der hat in dem Fach keinerlei Erfahrungen. Was dazu führt, dass er sich seinem Schützling entgegen aller Regeln offenbart …
Auch wenn in dieser Urban Fantasy Manus (eigentlich überhaupt nicht vorhandenes) Liebesleben im Fokus steht, liegt der Schwerpunkt in Jasmin Whiscys Buch auf dem Humor, der sich aus den ungeschickten Einmischungsversuchen ihres neuen Schutzengels ergibt. Da soll der Mathe-Niete Manu plötzlich der deutsche Jugendmathematikpreis verliehen werden! Im Gegensatz zur Protagonistin ist das für den Leser äußerst unterhaltsam. Und lustig, falls ich das noch nicht erwähnte. Zusammen mit dem gut lesbaren Stil der Autorin, die Manus Abenteuer aus der Ich-Perspektive erzählt, ergibt das eine sehr gelungene Jugend-Urban-Fantasy, die Fans dieses Genres eine sehr unterhaltsame Abwechslung bietet.

Fazit:
Diese sehr humorvolle Urban-Fantasy-Geschichte um eine junge Protagonistin verzichtet außer den Engeln auf alle anderen Fantasy-Geschöpfe.

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Wanted! Plötzlich gesetzlos

Thomas Fuchs
Wanted! Plötzlich gesetzlos

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Höhlenmenschen

Klappentext:
Thies hatte geglaubt, er sei ein Waisenjunge. Zumindest bis zu seinem zwölften Geburtstag. Da stehen überraschend seine totgeglaubten Eltern vor der Tür und eröffnen ihm, dass er in Wahrheit ein mersischer Outlaw ist. Dass er zu einer Familie von Gesetzlosen gehört und er jetzt mit ihnen kommen soll, um seine wahre Heimat kennenzulernen. So beginnt für Thies ein aufregendes Abenteuer, denn die Welt der Outlaws ist härter als erwartet. Und als er es schafft, sich auf einen echten Raubzug der Mersischen zu mogeln, erlebt er brutal, dass die totale Freiheit ihren Preis hat.
Achtung! Dieser Roman ist keine liebe Kinder-Fantasy.
Der Clan der mersischen Outlaws trieb wirklich in den Jahren 1796 – 1798 in Norddeutschland sein Unwesen. Nach dem aufsehenerregenden Raub von Eupen glaubte die Öffentlichkeit seinerzeit allerdings, die mersische Bande habe sich aufgelöst.
Thomas Fuchs behauptet jedoch, dass der wilde Haufen Gesetzloser noch immer in Deutschland unbemerkt und unerkannt sein räuberisches Unwesen treibt.
Diese Bande von Gesetzlosen lebt in einem vergessenen Bergwerk im Schwarzwald. Dort haben sie sich eine Art radikaler Aussteigerwelt erschaffen, mit moderner Technik, Gemeinschaftsküche, Aufenthaltsräumen, Therme und individuellen Wohnungen, sogenannten “Löcher”.

Rezension:
Als seine Großeltern, bei denen er lebt, seit er denken kann, ihm plötzlich seine Eltern präsentieren, kann es Thies kaum fassen. Er war immer davon ausgegangen, die wären tot! Sein Opa beharrt allerdings darauf, ihm immer nur gesagt zu haben, sie wären verschollen. Doch selbst das stimmte nicht, wie der 12-jährige jetzt erfährt. Seine Großeltern wussten immer, wo seine Eltern waren: im Unterschlupf einer Räuberbande, der sie selbst auch angehört hatten, bevor sie sich zur Ruhe setzten, um ihren Enkel zu betreuen. Für kleine Kinder ist eine Höhlenwohnung im tiefsten Wald angeblich nicht der richtige Ort. An seinem 12. Geburtstag ist Thies nach Räubertradition aber raubmündig geworden und soll deshalb ins ‚ehrenwerte‘ Räuberleben eingeführt werden. Dass dem Jungen dieses Vorhaben überhaupt nicht gefällt, stört seine Eltern wenig. Und so zieht Thies wenig später in der wortwörtlichen Räuberhöhle ein.
Bücher, in denen Kinder beziehungsweise Jugendliche in diesem Altersbereich aus ihrem bisherigen Leben gerissen werden, um in Zukunft ein gänzlich anderes zu führen, habe ich schon einige rezensiert. Allerdings waren das bisher ausnahmslos Fantasy-Geschichten. Bei Thomas Fuchsʼ „Wanted! Plötzlich gesetzlos“ handelt es sich zur Abwechslung aber um ein Jugendbuch, das ganz ohne Fantasy-Elemente auskommt und in unserer realen Welt angesiedelt ist – zumindest wenn man von der Existenz mehrerer großer und traditionsreicher Räuber-Communities absieht. Trotzdem fühlt sich der 12-jährige Protagonist im von der Allgemeinheit vergessenen Bergwerkskomplex im tiefsten Schwarzwald mindestens genauso weit von seinem bisherigen Leben entfernt, als wäre er in Hogwarts gelandet. Bei den Gefährten seiner Eltern, den Mersischen (Erklärung siehe Klappentext), trifft Thies natürlich auch auf nur wenig älteren Räubernachwuchs, der sich schon eingelebt hat und ihn in das Leben im buchstäblichen Untergrund einführt. Eine derartige Handlungsidee ist zumindest mir wirklich neu. Dem Autor gelingt es dabei, die einzelnen Charaktere unterschiedlichen Alters glaubwürdig darzustellen und überzeugend handeln zu lassen. Trotz einiger kleiner Logiklücken, die jedoch nicht die eigentliche Haupthandlung betreffen, entsteht so ein überzeugendes Jugendabenteuer, das auch erwachsene Leser begeistern kann. In diesem Fall wäre es ausdrücklich wünschenswert, wenn sich der Autor zu einer Fortsetzung hinreißen ließe. Das Ende des Buches würde eine solche problemlos ermöglichen.

Fazit:
Ein rundum überzeugendes Jugendabenteuer abseits der ausgetretenen Pfade.

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NALA: Der magische Steinkreis

Gabriela Proksch Bernabé
NALA: Der magische Steinkreis

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Herzenspferde

Klappentext:
Das schüchterne, dreizehnjährige Mädchen Nala verbringt den Sommer auf einem Pferdehof in Südfrankreich. Ihr Herzenpferd, die weiße Araberstute Lilou ist genauso misstrauisch und verletzt wie sie. Im Wald entdeckt die Außenseiterin einen vergessenen, magischen Steinkreis und gelangt in eine Traumwelt.
Dort trifft sie die Medizinfrau Blaue Feder, ihren Schüler Wolfsherz und eine Mustangherde. Nala lernt uraltes, schamanisches Zauberwissen und Horsemanship, das Pferdeflüstern. Dieses Abenteuer verändert ihr Leben …

Rezension:
Nala mangelt es sehr an Selbstsicherheit. Kaum bei ihren Pferdeferien in Frankreich angekommen, merken das die anderen Teilnehmer. Manche spielen ihr sogar gefährliche Streiche. Als Nala in den Wald läuft, um allein sein zu können, entdeckt sie einen alten Steinkreis. Und der entführt sie in eine magische Welt, in der sie einiges von einer indianischen Medizinfrau lernen kann.
Der Klappentext dieses Buches verspricht ein Urban-Fantasy-Abenteuer mit einer jungen Protagonistin. Man kann diesem Klappentext nicht nachsagen, er würde den (potenziellen) Leser belügen. Alles, was dort genannt wird, spielt im Buch wirklich eine Rolle. Trotzdem weckt dieser Text völlig falsche Erwartungen. Das Buch entpuppt sich als ein Pferde- und Motivations-Buch für Mädchen, in dem die Fantasy-Handlung eine eher unbedeutende Rolle spielt. Selbstwertgefühl und wie man mit Pferden umgeht, sind die eigentlichen Themen in Gabriela Proksch Bernabés Geschichte. Auch wenn der Stil der Autorin durchaus lesbar ist, fühlt sich der Fantasy-Fan während des Großteils der Handlung gelangweilt. Junge und besonders weibliche Pferdefans werden vielleicht zu einem anderen Urteil kommen. Das kann ich mangels Interesse und Zielgruppenzugehörigkeit nicht beurteilen. Allen, die Wert auf den Fantasy-Part legen, kann ich dieses Buch jedenfalls nicht empfehlen.

Fazit:
Fantasy-Fans sollten sich von Titel und Klappentext nicht täuschen lassen – dies ist ein Pferdebuch für (jüngere) Mädchen!

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Demian Darking

J.F. Martin
Demian Darking

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Weltenverbinder

Klappentext:
Demian Darking ist ein Aussenseiter an seiner Schule. Auch seine Eltern haben kaum Zeit für ihn. So flüchtet sich Demian in seiner Freizeit meist in Fantasiewelten und verschlingt ein Buch nach dem anderen. Als er sich in Helena, ein Mädchen aus seinem Buch, verliebt, beginnt er nach Möglichkeiten zu suchen, sie zu treffen. Er erfährt, dass es in jedem Buch eine geheime Seite gibt, über die der Leser in die Geschichte gelangen kann. Demian beschliesst nach dieser Seite zu suchen. Und tatsächlich findet er den Eingang in die Geschichte. Doch erwartet ihn in der fantastischen Welt auf der anderen Seite nicht nur Gutes: Eine böse Hexe lockt Demian in eine gemeine Falle! Für Demian, Helena und seine anderen neuen Freunde beginnt ein Kampf gegen das Böse und gegen ihre grössten Ängste. Doch mit ihren neu entdeckten magischen Kräften besteht für die Kinder eine kleine Chance, das Unheil zu bezwingen, die böse Hexe zu besiegen und gemeinsam dem Schrecken zu entfliehen. Dafür kämpfen sie bis zum Schluss.

Rezension:
Demian hat sich verliebt. Dumm nur, dass seine Angebetete ein Mädchen aus einem Buch ist. Aber angeblich soll doch jedes Buch eine geheime Seite haben, durch die man in die Geschichte hineingelangen kann! Tatsächlich schafft er es, doch dort ist manches anders, als er erwartet hat. Eine Hexe hat Helena, wie das Mädchen heißt, benutzt, um Demian herzulocken und in ihre Gewalt zu bringen – so wie eine ganze Reihe anderer Kinder und Helena selbst. Alle zusammen wagen einen Fluchtversuch.
Jeder Vielleser würde wohl gerne hin und wieder mal wie der Protagonist dieser Jugend-Urban-Fantasy-Novelle in eine Handlung körperlich hineintauchen können. So ist J.F. Martins Idee, auf der diese Geschichte fußt, für Leute wie mich schon von Grund auf interessant. Leider ist die Umsetzung nicht ganz so gut gelungen. Zum einen wirken manche Passagen etwas zu gehetzt und übereilt. Gerade auch der Endkampf gegen die Hexe gehört in diese Kategorie. Zum anderen sind die beschriebenen Gefühle, die Demian für Helena hegt und die bis zu einem intensiven Kuss führen, für den erst 10-jährigen Protagonisten nicht glaubwürdig. Nach einer gründlichen Überarbeitung könnten dieses Büchlein und eine angedeutete Fortsetzung jedoch ein gut lesbares Urban-Fantasy-Abenteuer ergeben.

Fazit:
Die gute Idee dieser Geschichte leidet leider an einer noch nicht gänzlich gelungenen Ausführung, zeigt jedoch Potenzial.

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Das Nachtschiff

Volker Hesse
Das Nachtschiff

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Die Inkarnationen der La Nuit

Klappentext:
„Ihr habt uns lange warten lassen“, rasselte seine heisere Stimme. „Neunzehn Jahre im kalten Wasser sind kein Zuckerschlecken. Aber nun seid Ihr ja da.“
Die fast vierzehnjährige Lea und ihre Geschwister erwarten wieder einmal triste, verregnete Sommerferien zu Hause in Remscheid. Doch dann trifft überraschend ein Brief ein und ändert alles. Die Familie Klages begibt sich auf eine Reise ins Ungewisse. Diese führt sie auf die Insel Korsika – und die Kinder auf mysteriöse Art in vergangene Zeiten. Das schwarz-weiße Steuerrad eines rätselhaften Segelschiffes wird zum unheilvollen Boten einer längst vergangenen Zeit. Können Lea, Tim und Sarah den Bann brechen?

Rezension:
In Leas Familie ist das Geld derzeit recht knapp, eine Urlaubsreise in den bevorstehenden Sommerferien deshalb nicht geplant. Doch plötzlich kommt der Brief eines französischen Anwalts an. Ein Großonkel, den Lea und ihre Geschwister nur vom Hören und Sagen kennen, hat ihrer Mutter ein Haus auf Korsika vererbt. Natürlich kratzt die Familie alle Reserven zusammen, um das Erbe vor Ort anzutreten. Als sie erfahren, dass zum Erbe auch noch ein Segelboot, die La Nuit, und ein nicht ganz kleines Vermögen gehören, ist die Freude groß. Zum Leidwesen der Geschwister entscheiden die Eltern jedoch, Haus und Boot zu verkaufen, um sich vom Erlös ein besseres Leben in der Heimat aufzubauen. Die letzte Nacht vor der Rückreise wollen Lea, Tim und Sarah zumindest auf dem vor Anker liegenden Boot übernachten. An den Fluch, den der Anwalt erwähnte, glaubt natürlich niemand.
In seinem kurzen Urban-Fantasy-Abenteuer schickt Volker Hesse seine Protagonistin Lea, die alles aus der Ich-Perspektive erzählt, mit ihren Geschwistern auf eine Zeitreise durch die Jahrzehnte und Jahrhunderte. Immer wieder erwachen die 3 Jugendlichen auf unterschiedlichen Schiffen, denen nur der Name „La Nuit“ gemein ist. Wie es in derartigen Romanen üblich ist, müssen die Zeitreisenden diverse Abenteuer und Gefahren bestehen, um in ihre eigene Zeit zurückkehren zu können. Dabei benutzt der Autor eine klare, gut lesbare Sprache, in der einige französische Vokabeln benutzt werden, die jedoch auch ohne Sprachkenntnisse verständlich sind. Obwohl die Geschehnisse aus der Sicht eines 14-jährigen Mädchens erzählt werden, handelt es sich thematisch keineswegs um ein ‚Mädchenbuch‘. Auch kann die Geschichte trotz ihres Jugendbuch-Charakters auch deutlich ältere Lesern gut unterhalten. Eine Fortsetzung wäre durchaus denkbar.

Fazit:
Diese Zeitreise-Urban-Fantasy mit jugendlichen Protagonisten kann überzeugen.

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Sturmwächter – 1 – Das Geheimnis von Arranmore

Catherine Doyle
Sturmwächter – 1 – Das Geheimnis von Arranmore

Übersetzung: Sylke Hachmeister

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Die Magie der Insel

Klappentext:
„Irgendwo in den Tiefen der Insel braute sich eine Finsternis zusammen, eine Finsternis schrecklicher als alles, was die Erde je gesehen hatte. Es war zu spät, sie jetzt noch aufzuhalten.“
Fionn Boyle verbringt den Sommer bei seinem Großvater auf Arranmore. Doch die irische Insel birgt ein Geheimnis. Eine böse Zauberin liegt tief unter den Felsen gefangen, und ausgerechnet Fionns Großvater ist der Sturmwächter, der die Insulaner vor dieser dunklen Bedrohung schützen muss. Wird der alte Malachy Boyle dem mächtigen Sturm der Vergangenheit trotzen können? Fionn muss seinen Mut unter Beweis stellen und zeigen, dass auch er das Meer im Blut hat.
Der Beginn einer fantastischen Abenteuergeschichte – stürmisch, atemberaubend und einfach mitreißend!

Rezension:
Der 11-jährige Fionn soll die Ferien zusammen mit seiner großen Schwester Tara auf der Heimatinsel seiner Mutter, Arranmore, bei seinem Opa verbringen. Tara war schon im letzten Sommer dort und machte vage Andeutungen von Geheimnissen, ohne wirklich etwas zu verraten. Nach der Ankunft bemerkt Fionn bald, dass hier wirklich vieles irgendwie komisch ist. Auch sein Großvater, den er bisher gar nicht kannte, ist ein eigenartiger Typ. Er stellt Kerzen her, denen er komische Namen gibt. Schnell wird Fionn klar, dass diese beim Abbrennen magische Wirkungen entfalten. Doch das scheint auch dem Freund seiner Schwester klar zu sein. Wird Fionn die Geheimnisse der Insel und seines noch vor seiner Geburt verschwundenen Vaters enträtseln können?
Die irische Autorin Catherine Doyle zielt mit ihrem Urban-Fantasy-Abenteuer auf eine jüngere Leserschaft. Trotzdem ist das Buch auch für ältere Fantasy-Fans gut lesbar. Wie so oft bei vergleichbaren Werken ist das Ende trotz eines vorhandenen Abschlusses schon auf eine mögliche Fortsetzung ausgelegt. Handlungsort ist die tatsächlich existierende irische Insel Arranmore (gälisch: Árainn Mhór), von der laut Verlagsinformationen die Vorfahren der Autorin stammten.
Während dem Leser schnell bekannt wird, dass Fionns Vater nicht mehr lebt und seine Mutter psychische Probleme hat, wird bis zum Ende des Buches nicht klar, welcher Natur diese genau sind. In mancher Hinsicht verstößt die Autorin (vermutlich bewusst) gegen Genre-typische Erwartungsmuster. So lernt der Protagonist beispielsweise bald nach seiner Ankunft ein etwa gleichaltriges Mädchen kennen und versteht sich recht gut mit diesem. Entgegen dem üblichen Schema entsteht daraus jedoch keine engere Freundschaft, und dieses Mädchen spielt in der weiteren Handlung lediglich eine Nebenrolle, in der es nur relativ selten in Erscheinung tritt. Auch das Ende fällt eher unerwartet aus.
Die Autorin (beziehungsweise die Übersetzerin) verwendet einen gut lesbaren Stil, der sowohl die jüngeren als auch erwachsene Leser ansprechen dürfte. Allerdings werden in der deutschsprachigen Ausgabe teilweise Begriffe verwendet, bei denen ich es für fraglich halte, ob diese Lesern in Fionns Alter geläufig sind.
Insgesamt gesehen macht diese Jugend-Urban-Fantasy – gerade auch wegen mancher atypischer Elemente – einen gelungenen Eindruck. Auf die wahrscheinlich zu erwartende Fortsetzung darf man gespannt sein.

Fazit:
Dieses gelungene irische Urban-Fantasy-Abenteuer mit einem jungen Protagonisten verzichtet auf die für Irland typischen Fantasy-Geschöpfe.

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Tommy Garcia – 2 – Die Maske des Pharaos

Micha Rau
Tommy Garcia – 2 – Die Maske des Pharaos

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Das Wunder der Mumienmaske

Klappentext:
Janines Mutter ist schwer erkrankt. In ihrer Verzweiflung wollen Tommy, Joe, Sanne und Janine zurück auf das verlassene Grundstück, um in der fantastischen Welt eine Wunschkugel zu holen. Doch so einfach wird es nicht. Das Haus ist verschwunden. Die unbekannten Herrscher haben sich ein weiteres Rätsel ausgedacht, das unter den Trümmern des Hauses verborgen liegt.
Doch dann reißt sie eine mysteriöse Tafel hinein in die Vergangenheit. Und diesmal wird es gefährlich. Sehr gefährlich. Es gibt kaum einmal Zeit zum Atem holen, denn es gilt, die Gefahren eines unheimlichen Labyrinths, des Tempels der Artemis, des Orakels am Schlangenbaum und der Pyramide von Sakkara zu lösen …

Rezension:
Mehrere Monate sind vergangen, seit Joe mit seinen Freunden in einem verlassenen Haus den Übergang in eine andere Welt entdeckte. Eines Tages taucht Janine völlig schockiert bei einem Treffen auf. Ihre Mutter ist schwerkrank, was diese und ihr Vater ihr bisher verschwiegen hatten. Weil eine langwierige Spezialbehandlung nur in Hamburg möglich ist, plant ihr Vater, ganz dorthin zu ziehen. Natürlich will Janine, dass ihre Mutter wieder gesund wird, doch will sie sich auch nicht von ihren Freunden trennen. Ob das Buch der Gaben oder ein anderes Artefakt helfen können, Janines Mutter auch ohne Krankenhausaufenthalt zu heilen? Die Freunde beschließen, einen erneuten Ausflug in die andere Welt zu unternehmen. Jedoch landen sie diesmal in einer ganz anderen Welt als beim letzten Mal.
Nach dem gelungenen Abenteuer der Freunde in „Das Buch der Gaben“ verwundert es nicht, dass es zu einer Fortsetzung kommt. Dem Autor gelingt es in dieser, seine Protagonisten in ein neues Parallelwelt-Abenteuer zu schicken, ohne die Geschehnisse aus Band 1 zu kopieren. Auch hier erzählt Joe die Geschichte wieder in der Ich-Perspektive. Da diesmal Janine im Mittelpunkt steht, ist die Reihenbenennung nach dem gemeinsamen Freund Tommy noch unverständlicher, als sie es schon in Band 1 war.
Micha Rau schafft es hier erneut, ein Urban-Fantasy-Abenteuer mit jugendlichen Protagonisten zu präsentieren, das auch erwachsene Leser in seinen Bann ziehen kann. Da übertrieben wirkende Elemente, wie ich sie beim Vorgänger kritisieren musste, diesmal fehlen, erscheint das neue Buch sogar noch stimmiger als das vorherige.

Fazit:
Dieses Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer kann auch ältere Leser fesseln.

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Werbung:

„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Magora – 1 – Die Galerie der Wunder

Marc Remus
Magora – 1 – Die Galerie der Wunder

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Gindarblut

Klappentext:
Eine Reise in eine Welt voller Malerei und Magie!
Die Serie des deutschen Schriftstellers Marc Remus wurde in den USA mehrfach ausgezeichnet und gewann unter anderen den Readers‘ Favorite, IPPY und Moonbeam Children’s Book Award.
Die elfjährige Holly entdeckt in der Hinterlassenschaft ihres verstorbenen Großvaters einen seltsamen Pinsel und eine Leinwand auf der eine Fantasiewelt abgebildet ist. Sie fällt in das Gemälde hinein und findet sich im märchenhaften Land Magora wieder, wo alles aus Farbe besteht.
An der Akademie der Künste, Cliffony, lernt sie Kunst und Magie zu vereinen, aber ihr sorgloses Leben wird schon bald von dunklen Ereignissen überschattet.
Wertvolle Gemälde wurden aus der Galerie der Wunder gestohlen. Auf der Suche nach dem Dieb trifft sie auf die Unvollendeten, monströse Wesen, die erschaffen werden wenn ein Gemälde nicht beendet wurde. Wie Vampire lechzen sie nach Blut, denn nur dieses kann ihre Körper vollenden. Und Hollys Blut ist besonders wertvoll für sie.

Rezension:
Holly OʼFlanigan lebe bei entfernten Verwanden als ‚Kind 2. Klasse‘. Ihre Eltern sind tot, und ihrem einzigen lebenden näheren Angehörigen, ihrem Opa, wurde sie von den Behörden entzogen, weil er ‚eigenartig‘ ist. Er malt magische Bilder, wie er behauptet. Außerdem ist er überzeugt davon, dass in Holly auch ein großes Zeichentalent schlummert – woran allerdings weder ihre Lehrer noch sie selbst glauben. Als Hollys Opa bei einem Brand stirbt, fühlt sie sich ganz allein. Kurz darauf erhält sie jedoch ein seltsames Paket mit noch seltsamerem Inhalt. Dieser ‚entführt‘ sie und ein paar ihrer Freunde in eine ganz und gar magische Welt, die von ihrem Großvater gemalt wurde. An der Akademie der Künste lernen sie in Zukunft Pinselzauberei. Doch in Holly schlummert wirklich ein Geheimnis, dass sie schnell zum Zielobjekt eines gefährlichen Gegenspielers macht.
Ein 11-jähriges Waisenkind, dass bei Verwandten geduldet, aber nicht geliebt wird und plötzlich und unerwartet an ein magisches Internat verschlagen wird – irgendwie kommt mir das bekannt vor. Wieso erscheint vor meinem geistigen Auge gerade eine blitzförmige Narbe? Gut, um ehrlich zu sein, enden damit die Parallelen zu einem gewissen Harry Potter auch schon weitgehend. In Hollys neuer Welt wird mit dem Pinsel statt einem Zauberstab Magie gewirkt. Und dazu braucht es nicht mal Farbe. Allerdings muss man auch sagen, dass sich Marc Remusʼ magische Welt nicht mit Hogwarts messen kann. Womit diese Messlatte natürlich auch verdammt hoch liegt. Hollys Schule sowie das Beziehungsgeflecht zu den Mitschülern und Lehrern erreichen nicht die Komplexität von JKRs Welt, die dem Autor mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Vorbild diente.
Wenn man diese Vergleiche zur Seite legt und sich den Einstieg in die „Magora“-Reihe für sich betrachtet, hat man ein durchaus lesbares Urban-Fantasy-Jugend-Abenteuer vor sich, das seine Leser in seinen Bann ziehen kann. Elemente wie die ‚Unvollendeten‘ stellen interessante und eigenständige Ideen dar, die mir in der Fantasy-Literatur neu sind. Verbunden mit dem angenehm lesbaren Stil, der sowohl für Leser in Hollys Alter als auch ältere Fantasy-Fans passt, ergibt das eine neue Reihe, die es sich im Auge zu behalten lohnen dürfte.

Fazit:
Dieser Start in ein neues, in einer Urban-Fantasy-Welt angesiedeltes Jugend-Abenteuer bietet neben Bekanntem auch neue, eigenständige Ideen.

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