Aequipondium – 2 – Schiffbruch im Süden

Ima Ahorn
Aequipondium – 2 – Schiffbruch im Süden

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Speer des Namensvetters

Klappentext:

Begleite den Entdecker Siegbald Odin Sockenloch bei seinem zweiten kuriosen Aben­teuer auf dem seltsamen Gegen­gewicht-Kontinent.

1769. Siegbald Odin Sockenloch hat es geschafft. Als Preußischer Botschafter hat er im Süd­pazifik den sagen­haften Gegen­gewicht-Kontinent Aequi­pondium entdeckt, letzten Zufluchts­ort magi­scher und selt­samer Krea­turen. Obwohl die Bewoh­ner ihr Exil gern geheim gehalten hätten, ist es Sieg­bald gelungen, Aequi­pondium wieder zu verlassen. Zwar wird er die Ehre der Ent­deckung seinem Konkur­renten, dem Fran­zosen Comte de La Pérouse über­lassen müssen, aber zumin­dest wird er seine Heimat wieder­sehen. Seine Berichte über Hexen, Druiden und Drachen und ein paar aequi­pondische Kurio­sitäten werden wohl genügen, ihn zu Hause und beim König in Potsdam berühmt zu machen.

Doch wieder einmal kommt es anders. Statt auf der Seereise nach Europa befindet Sieg­bald sich im aequi­pondischen Binnen­meer. Auf der Suche nach einer Verbin­dung zum Pazifik erleiden der Comte und er Schiff­bruch, tief im menschen­leeren und kalten Süden des Konti­nents. Nun ist guter Rat teuer, denn in der eisigen Tundra herrschen andere Gesetze als im zivili­sierten Norden. Wie sollen er und die fran­zösische Mann­schaft des Comte es schaffen, aus dieser unwirt­lichen Gegend zu ent­kommen?

In seinem zweiten Abenteuer bekommt Siegbald es mit Hunger, Drachen und Göttern zu tun. Und wieder kann er nicht alle seine Probleme auf seine Freunde abwälzen, sondern muss auch selbst die ein oder andere Stra­paze auf sich nehmen.

Rezension:

Siegbald hat es geschafft! Zusammen mit den franzö­sischen Ent­deckern gelingt ihm die Flucht von Aequi­pondium. Denken sie zumindest. Dass sie sich nur auf einem Binnen­meer befinden, ahnen sie noch nicht. Doch das ist nicht das Schlimmste. In der eisigen Kälte des Südens erleiden sie Schiff­bruch. Und bei Drachen stehen Menschen weit oben auf der Speziali­täten­liste. Der Weg in (relative) Sicherheit dürfte nicht leicht werden.

Nach Band 1 („Die Entdeckung des Gegen­gewicht-Kontinents“) der Fantasy-Reihe um den geheimnis­vollen Kontinent Aequi­pondium und dessen ‚Ent­decker‘ Siegbald Odin Socken­loch führt Ima Ahorn ihre Leser in neue verrücke Aben­teuer. Drachen, die auf Menschen­fleisch stehen, und echte Götter­söhne sind nur der Anfang des neuen Aben­teuers. Nachdem in Band 1 der Schwer­punkt zumin­dest teilweise auf der Skurrilität des fast schon märchen­haften Konti­nents mit seinen sprechen­den Tieren lag, steht diesmal das Aben­teuer-Element stärker im Fokus. Damit soll aller­dings keines­wegs gesagt sein, dass reichlich skurrile Charak­tere diesmal Mangel­ware wären. Die gibt es erneut in nicht uner­heb­licher Anzahl kennen­zu­lernen.

Bezüglich des Stils der Autorin gibt es dem zum 1. Band Gesagtem nichts hinzu­zufügen. Als Leser darf man gespannt sein, wohin es den Prota­gonisten in Zukunft ver­schlagen wird.

Fazit:

Von Göttersöhnen bis hin zu Auswanderlemmingen reichen die Skurrili­täten im neuen Band der Reihe um den Gegen­gewichts-Kontinent.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Göttinnen von Otera – 1 – Golden wie Blut

Namina Forna
Die Göttinnen von Otera – 1 – Golden wie Blut

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Übersetzung: Bea Reiter

Manchmal kommt es anders. Dieses Buch habe ich als Vorabexemplar schon vor Monaten gelesen. Doch dann verzögerte sich der Veröffentlichungstermin auf den 08.10.2020. Die Rezension war aber schon online, als ich davon erfuhr. Wahrscheinlich habt ihr sie mittlerweile schon fast vergessen. Aber jetzt ist es ja soweit. Lest doch nochmal hinein: Des Kaisers Monster

Der Kreis des Blutes – 2 – Von Glauben und Eisen

Tobias Damaschke
Der Kreis des Blutes – 2 – Von Glauben und Eisen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Die Tochter des Kaisers

Klappentext:

Seit zweihundert Jahren herrscht zwischen den verfein­deten Kaiser­reichen Mathalien und Tror ein Waffen­still­stand. Im west­lichen der beiden Reiche, Tror, ist die Herrscher­familie um Kaiser Zistan Feror auch sehr darauf bedacht, an diesem Status quo nichts zu ändern. Das alles ändert sich, als bekannt wird, was in der fernen Haupt­stadt Mathaliens bei dem dies­jährigen Drachen­turnier geschehen ist…

Zur gleichen Zeit spitzt sich die Lage für alle Beteiligten auf der matha­lischen Seite ebenfalls zu und die Gefahr eines Krieges scheint immer größer zu werden. Doch besonders für Oberst Tiroh von Tarlas und seine Unter­gebenen sowie für Taron Tarlas, seine Schwester Nira und Taisha Lohras geraten Dinge ins Rollen, die viel­leicht sogar ihr Leben bedrohen…

Rezension:

Nach dem Attentat auf den Kaiser von Mathalien sind sich viele einig, dass diese Tat auf das Konto des Rivalen Tror geht. Ledig­lich der Kaiser selbst und wenige Kriegs­gegner wollen vorher sicher­gehen, bevor sie das Reich in einen Krieg stürzen. Der Kaiser von Tror und seine Familie ahnen bisher noch nichts von diesen Vor­gängen. Statt­dessen wäre ihnen eine Annä­herung recht. Doch auch für Taron und seine Schwester Nira brechen unruhige Zeiten an. Plötzlich müssen sie unter­tauchen.

Band 2 in Tobias Damaschkes Fantasy-Reihe „Der Kreis des Blutes“ führt die Hand­lung des Vor­gängers („Die Schatten des Krieges“) praktisch nahtlos weiter. Allerdings kommt eine neue Erzähl­perspektive hinzu. Erheb­liche Teile der Handlung erfährt der Leser diesmal aus der Sicht von Sheila, der mittleren Tochter des Kaisers von Mathalien. Dass man die Entwick­lungen von beiden Seiten des sich anbah­nenden Konflikts beobachten kann, trägt aller­dings kaum dazu bei, die Hinter­gründe und Hinter­männer zu erkennen. Ledig­lich dass die beiden Kaiser eigentlich an keinem Krieg interes­siert sind, wird schnell klar.

Der Handlungsstrang um die Geschwister Taron und Nira sowie deren Mitrei­sende Taisha scheint zunächst in keinem näheren Zusammen­hang mit diesen Ereig­nissen zu stehen. Die Jugend­lichen werden statt­dessen mit eigenen Problemen konfron­tiert. Dabei gewinnt Taisha genug Vertrauen, die beiden Geschwister in ihr Geheimnis einzu­weihen. Im Zuge dessen bekommt auch der Prolog des 1. Bandes, der bisher zusammen­hanglos im Raum stand, seine Bedeutung.

Auch in diesem Band erzählt der Autor seine Geschichte wieder wechsel­weise aus unter­schied­lichen Perspek­tiven. Im Laufe des Buches kommen diese auch in eine engere Beziehung zuein­ander, sodass die einzelnen Handlungs­stränge zunehmend in eine Gesamt­geschichte münden. Auf die Weiter­führung des komplexen Abenteuers darf man gespannt sein.

Fazit:

Das Handlungsgefüge wird immer komplexer, die Hinter­gründe der Entwick­lungen rätsel­hafter.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Hexenherz – 2 – Glühender Hass

Monika Loerchner
Hexenherz – 2 – Glühender Hass

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Spezialunterwäsche für den Helden

Klappentext:

Er sollte einst Oberhaupt der Familie werden, jetzt gilt er weniger als nichts: Von seiner Mutter in eine männer­verachtende Gesell­schaft geschleppt und dann im Stich gelassen, ist der junge Kolja hin- und her­gerissen zwischen dem Hass auf seine Gebärerin und dem Wunsch, endlich seinen Vater zu finden. Um seinen Zielen näher­zukommen, geht er einen gefähr­lichen Pakt ein und stellt sich gegen die Gesetze der Hexen des Goldenen Reiches – und gegen die der Göttin.

Der zweite Roman aus der Hexenherz-Welt erzählt die Geschichte aus Sicht von Helenas Zieh­sohn Kolja. Wie ergeht es einem Jungen in einer matriar­chalischen Welt, in der er zum schwachen Geschlecht gehört?

Rezension:

Helenas Adoptivsohn Kolja will endlich heraus­finden, was aus seinem Vater geworden ist. Doch wie soll er als Junge in diesem Hexen­staat auf die Suche gehen und Infor­mationen erhalten. Die einzige Chance, die er sieht, ist, sich als Frau zu verkleiden. Doch das ist strafbar. Und wird es nicht auffallen, dass er über keine Magie verfügt? Frauen ohne Kräfte sind schließ­lich auch nicht gerade hoch ange­sehen. Oder können ihm diese eigen­artigen Steine helfen, mit denen die Rebellen experi­mentieren?

Dass Monika Loerchners Fantasy-Reihe „Hexenherz“ ein ungewöhn­licher Welten­bau zugrunde liegt, stach natürlich bereits im 1. Band („Eisiger Zorn“) ins Auge. Wer aller­dings davon ausging, dass das Leben der dortigen Prota­gonistin Helena hier fort­gesetzt wird, dürfte über­rascht werden. Prota­gonist und Ich-Erzähler dieses Bandes ist nämlich Helenas Adoptiv­sohn Kolja, dem in Band 1 nur eine fast unbe­deutende Neben­rolle zufiel. Als Frau verkleidet und mit einem Magie­stein ausge­stattet, hat er auf der Suche nach seinem Vater eine abenteuer­liche Reise vor sich. Neben dieser Haupt­handlung im Goldenen Reich existiert diesmal allerdings eine Neben­handlung, die im Großen Molda­wischen Reich ange­siedelt ist und in Form von Tage­buch­einträgen von den Problemen eines Mädchens in der dortigen männer­dominierten Gesell­schaft handelt. In welcher Verbin­dung diese Geschichte mit der Haupt­handlung steht, erschließt sich dem Leser erst gegen Ende dieses Bandes.

Der Stil der Autorin kann auch weiterhin überzeugen. Das Spiel mit den Geschlechter­rollen – insbe­sondere auch im Gegensatz zwischen den beiden Reichen – erweist sich als interes­santes Element, auch wenn ent­sprechende Anmer­kungen vielleicht doch etwas zu oft betont werden. Auch ohne immer aufs Neue wieder­holte aus­drück­liche Hinweise dürfte das dem Leser mittler­weile im Gedächt­nis sein.

Nach dem Prota­gonisten­wechsel zwischen Band 1 und 2 darf man gespannt sein, wie sich die Geschichte im 3. Band weiter­entwickelt.

Fazit:

Die überraschende Fokusänderung beleuchtet die beschrie­bene Welt in Band 2 aus einem anderen Blick­winkel.

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Andor – 2 – Reise durch das Weltentor

Dan Gronie
Andor – 2 – Reise durch das Weltentor

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Kernkraftwerk dringend gesucht!

Klappentext:

Der Redakteur Bill Clayton ist in München, um ein Weltentor aufzu­spüren und zu ver­nichten, um damit eine Invasion der Erde durch die Palets zu ver­hindern. Während seiner Mission findet er heraus, dass er Andor heißt und vom Planeten Larg ist und die Palets auch seinen Heimat­planeten erobern wollen. Die Palets haben einen Kopf­geld­jäger beauftragt, um Bill auszu­schalten. Ein Wett­lauf gegen die Zeit beginnt.

Rezension:

In München begibt sich Bill Clayton auf die Suche nach dem Welten­tor. Seine Kollegin Jeniffer lässt sich nicht davon abbringen, ihm auch weiter­hin zu helfen. Mitar­beiter des Militär­ischen Abschirm­dienstes sind auf ihn auf­merk­sam geworden. Und dann hat Bill auch noch diese selt­samen Visionen. Wie passt das alles zusammen, und wie kann er ver­hindern, dass die Geheim­dienstler ihm dazwischen­funken? Denn eines ist Bill klar: Wenn es ihm nicht gelingt, das Welten­tor recht­zeitig zu zerstören, ist der gesamte Planet in Gefahr.

Im 2. Band seiner Science-Fiction-Reihe „Andor“ lässt Dan Gronie seinen Prota­gonisten komplett in München und Umge­bung agieren. Nachdem letzterer akzep­tiert hat, nicht auf der Erde geboren zu sein, versucht er alles, diese vor einer außer­irdischen Invasion durch die Feinde seiner ursprüng­lichen Heimat zu bewahren. Die verwir­renden Elemente des 1. Bandes („Rätsel der Ver­gangen­heit“) sind weit­gehend ver­schwun­den, nachdem die Identität des Prota­gonisten jetzt sowohl diesem selbst als auch dem Leser weit­gehend bekannt ist. Trotz des SciFi-Hinter­grunds der Geschichte treten im aktuellen Band die Thriller-Elemente stärker in den Vorder­grund.

Der Autor lässt seinen Prota­gonisten natürlich auch weiter­hin als Ich-Erzähler agieren. Jedoch geben einzelne Szenen auch Ereig­nisse wieder, bei denen der Prota­gonist nicht persön­lich anwesend ist. Diese werden aus Erzähler­perspektive wieder­gegeben. Auch Visionen seines ‚alten Lebens‘ treten weiter­hin auf.

Da die Gesamt­handlung auch jetzt noch nicht beendet ist, darf man auf weitere Bände gespannt sein. Das Ende dieses Bandes lässt erneut viele Möglich­keiten offen.

Fazit:

Im 2. Band dieser Science-Fiction-Thriller-Reihe liegt der Fokus eher auf dem Thriller-Element als auf mysteri­ösen Vor­gängen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Falkenblut

Petra Hartmann
Falkenblut

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Eine Falkin ohne Hemd

Klappentext:

Blut und Tod, so weit die Falken­augen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Wal­küre nicht vorge­stellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammen­meer, das Götter­reich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Widar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götter­könig schweigt sich über seine Ziele aus …

Es ist eine schaurige Welt, in der sich die junge Walküre behaupten muss. Doch Valkrys wäre keine echte Falkin, wenn sie einem Kampf aus dem Weg gehen würde. Todes­mutig und mit einer gehörigen Portion schwar­zem Humor stürzt sie sich in die Begeg­nungen mit Jöten, Thursen, Reif­riesen, Seelen­räuberinnen, Werwölfen, Berserkern, Hexen, Meerunge­heuern und dem furcht­baren Toten­schiff Naglfari.

Rezension:

Schon als Kind träumt Valkrys davon, eine Walküre zu werden. Ihr Vater hält natürlich nichts von diesem Kinder­traum, doch dann kommt Valkrysʼ Gelegen­heit, sich zu beweisen. Jahre später muss sie miter­leben, wie Raknarök, die Götter­dämmerung, über die Welt herein­bricht. Sie ist die einzige über­lebende Walküre. Gemeinsam mit Widar, Odins Sohn und einzigem Über­lebenden Asgards, macht sie sich daran, die Welt wieder bewohnbar zu machen.

Petra Hartmanns Fantasy-Abenteuer lehnt sich deutlich an die nordische Mythologie an. So ist es auch nicht verwunder­lich, dass die Handlung in der Wikinger­zeit angesiedelt ist. Genau­genommen handelt es sich bei diesem Buch um keinen Roman, sondern um eine Zusammen­stellung von Kurz­geschichten beziehungs­weise Novellen. So beginnt die 1. enthaltene Geschichte in der Kindheit der Prota­gonistin, während die 2. schon nach der Zerstörung der alten Welt handelt. Vakrysʼ Erwählung und Ausbildung als Walküre wird leider über­sprungen. Die folgenden Einzel­geschichten schließen dann jedoch weit­gehend aneinander an. Das Ende bietet dann Raum für noch folgende Fort­setzungen.

Ein paar Grundlagen der nordischen Mythologie dürften natürlich vielen bekannt sein. Einige der Bewohner Asgards sind mir auch schon in anderen Fantasy-Adap­tionen dieser Sagenwelt begegnet. Von anderen wie zum Beispiel Widar oder Njörd hatte ich jedoch nie zuvor gehört. Um so interes­santer ist es, in diese Walküren-Geschichte einzutauchen, wobei die Prota­gonistin natürlich relativ wenig mit den Walküren der tradi­tionellen Götter­geschichten zu tun haben dürfte. Leider wird weder in Vakrysʼ Kind­heit noch später ihr Alter genannt.

Die Autorin erzählt die Abenteuer ihrer Prota­gonistin zwar in der 3. Person, jedoch – von kurzen Ausnah­men abgesehen – aus deren Perspek­tive. Obwohl Abenteuer- und teilweise auch Horror-Elemente dominieren, finden sich durchaus auch humor­volle Szenen.

Fazit:

So eine Walküre hat es auch nicht leicht – besonders wenn sie zusammen mit einem Götter­sohn die Welt nach Rakna­rök ‚reparieren‘ muss.

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Brombeerfuchs – 1 – Das Geheimnis von Weltende

Kathrin Tordasi
Brombeerfuchs – 1 – Das Geheimnis von Weltende

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Die Königin der Feen

Klappentext:

Öffne die Tür, hinter der das Abenteuer liegt!

Sommerferien in Wales: Mitten im Wald, in einer Brombeer­hecke, finden Ben und seine Freundin Portia eine geheimnis­volle Tür. Sie ist ein Portal zur Anders­welt und muss unter allen Umstän­den ver­schlos­sen bleiben. Doch woher sollen sie das wissen? Die alten Geschichten über die Wunder und Gefahren der Anders­welt sind lang vergessen … Für Robin Good­fellow, den Mann mit dem Fuchs­schatten, sind die Kinder die letzte Chance, das Portal zu öffnen und endlich nach Hause zurückzukehren. Für alle anderen jedoch könnte dies das Ende bedeuten.

Spannende Gestalt­wandler-Fantasy für Jungs und Mädchen ab zehn Jahren, die die Leser tief in die britische Sagen­welt eintauchen lässt.

Rezension:

Kurz vor den Ferien sagt Portias Mutter den geplanten gemein­samen Urlaub ab. Statt­dessen soll die 12-jährige die Ferien bei einer Groß­tante in Wales verbringen, die sie kaum kennt. Dort kommt ihr manches komisch vor. Deshalb ist sie auch nicht böse, als sie den gleich­altrigen Ben kennen­lernt und dessen Mutter beide zu einem gemein­samen Ausflug überredet. Zu diesem kommt es jedoch nicht, denn beide geraden in ein großes Abenteuer. Das führt sie tief in die Anders­welt der Feen und anderer außer­gewöhnlicher Wesen.

Kathrin Tordasi führt ihre Leser mit diesem Buch in die britische beziehungs­weise walisische Sagenwelt ein. Diese bildet nämlich den Hinter­grund ihres jugend­lichen Urban-Fantasy-Aben­teuers. Die ‚Urban-Kompo­nente‘ stellt dabei aber lediglich die Rahmen­handlung dar, während sich das eigentliche Aben­teuer komplett in der ‚Anders­welt‘ abspielt. Nach meiner Meinung hätte es ruhig mehr Szenen in der realen Welt geben können, da während des Aben­teuers in der Anders­welt der Bezug zu dieser fast etwas verloren geht.

In diesem Jugendbuch gerät die junge Prota­gonistin, die zuerst denkt, die wali­sischen Orts­namen würden das größte Aben­teuer ihrer Ferien, in das Aben­teuer ihres Lebens. Anders als der Klappen­text vermuten lässt, erscheint der Junge Ben in der Geschichte aller­dings kaum als gleich­wertiger Co-Prota­gonist, sondern eher als Sidekick Portias. Auch sonst sollte man dem Klappen­text nicht ganz vertrauen. „Mitten im Wald … finden Ben und seine Freundin Portia eine geheimnis­volle Tür“, wird darin behauptet. Das passiert so im Text aber über­haupt nicht. Beide werden unab­hängig vonein­ander von verschie­denen Personen dorthin geführt und treffen sich erst in der Anders­welt wieder.

Die Autorin lässt den Erzähl­fokus zwischen den beiden Helden wechseln. Dabei benutzt sie jedoch stets die 3. Person. Der Stil erweist sich als (auch für ältere Leser) angenehm lesbar. Auch wenn die Handlung in sich abge­schlossen ist, halte ich eine Fort­setzung für wünschens­wert. Nach den mit vorlie­genden Infor­mationen ist eine solche jedoch noch nicht sicher.

Fazit:

Dieses Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer bietet einen Ausflug in die britisch/walisische Sagen­welt mit ihren Feen und Gestalt­wandlern.

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Der Kreis des Blutes – 1 – Die Schatten des Krieges

Tobias Damaschke
Der Kreis des Blutes – 1 – Die Schatten des Krieges

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Wege zum Turnier

Klappentext:

1. Band der High Fantasy-Reihe.

Seit zweihundert Jahren herrscht zwischen den verfeindeten Kaiser­reichen Mathalien und Tror ein Waffen­stillstand. Als Oberst Tiroh von Tarlas jedoch zusammen mit Dutzenden weiteren hohen Offizieren Matha­liens in die Haup­tstadt Taranis vorge­laden wird, scheinen sich die Anzeichen zu mehren, dass es Kräfte geben könnte, denen diese Waffen­ruhe ein Dorn im Auge ist. Und während die Vorbe­reitungen für das alle vier Jahre statt­findende Drachen­turnier anlaufen, bemerkt er vor allem bei der Kirche eine drastische Verschär­fung des Tons gegenüber dem tror­schen Feind im Westen…

Zur gleichen Zeit sieht der Jägers­sohn Taron Tarlas keinen anderen Weg seinem kranken Vater und dem von Seuchen geplagten Dorf zu helfen, als bei dem Drachen­turnier teilzu­nehmen und weit genug zu kommen, um das Geld für die teure Arznei zu gewinnen. Auf der langen Reise nach Taranis drohen ihm jedoch tödliche Gefahren – was neben ihm auch seiner Schwester Nira bewusst ist, die einst geschwo­ren hat, Taron unter allen Umständen zu beschützen. Als sie aufbrechen, konnten sie noch nicht ahnen, in welchen Kreis­lauf der Gewalt sie hinein­geraten sollten…

Rezension:

Taron ist ein guter Bogenschütze und träumt schon lange davon, am berühmten Drachen­turnier in der Haupt­stadt teilzu­nehmen. Bisher fehlte ihm jedoch das Startgeld. Als sein Vater jedoch wie viele andere Einwohner des Dorfes schwer erkrankt und ihm ein kaiser­licher Gesandter auch noch eine Empfeh­lung ausstellt, die ihm die kostenlose Teil­nahme ermöglicht, macht er sich auf den Weg. Das Preis­geld würde für die teure Medizin reichen. Seine Schwester und selbst­ernannte Leib­wächterin Nira begleitet ihn. Oberst von Tarlas wird vom Kaiser in die Haupt­stadt geladen. Er und einige andere Offiziere ahnen nicht, was dieser von ihnen will.

Am Anfang dieses Auftakt­bandes zu Tobias Damasch­kes Fantasy-Reihe „Der Kreis des Blutes“ könnte man als Leser den Eindruck bekom­men, es wäre (einzig) die Geschichte des 15-jährigen Taron und seiner 14-jährigen Schwester Nira, die in einem abge­legenen Dorf leben und sich auf den Weg in die ferne Haupt­stadt machen. Man fragt sich, wie die einge­streuten Abschnitte um Oberst Tiroh von Tarlas, der mit seinen Begleitern auch auf dem Weg in die Haupt­stadt ist, dazu passen könnten. Lange laufen beide Handlungs­stränge berüh­rungslos nebenein­anderher. Erst kurz vor Ende dieses Bandes kommt es zu einem Aufein­ander­treffen. Trotzdem bildet die abenteu­erliche Reise der Geschwister ‚das‘ Thema des 1. Bandes. Voraus­sagen über die Richtung, in die sich das Geschehen in den kom­menden Bänden entwickeln könnte, sind kaum möglich.

Die Welt dieser Reihe erscheint als Genre-typische, mittel­alterlich geprägte Umgebung. Fantasy-Elemente treten bisher kaum in den Fokus der Handlung. Diese erweist sich aber als interessant und spannend und wirkt über­raschend komplex, wobei der Handlungs­strang um die Geschwister und ein von ihnen auf der Reise ‚aufgesam­meltes‘ geheimnis­volles Mädchen der bisher eindeutig interes­santere ist.

Der Autor lässt den Erzählfokus zwischen beiden Geschwistern und dem Oberst pendeln, erzählt dabei aber stets in der 3. Person. Lediglich kurze Gedanken sind in der jeweiligen 1. Person einge­streut, was etwas unge­wöhnlich erscheint.

Fazit:

Dieser Band 1 lässt die Richtung, in die sich diese Fantasy-Abenteuer-Reihe entwickeln wird, kaum vorher­ahnen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Hexenherz – 1 – Eisiger Zorn

Monika Loerchner Hexenherz – 1 – Eisiger Zorn

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Rebellen

Klappentext:

Europa, 1466: Als die Hexenverfolgung immer weiter um sich greift, schreitet die bisher geheime Elite der Hexen ein und offenbart: Jede Frau ist der Magie fähig!

550 Jahre später wächst die junge Hexe und staatstreue Gardistin Helena in einer Gesell­schaft heran, in der die Vorherr­schaft der Frauen unum­stößlich scheint. Sie träumt davon, weiter im Dienst der höch­sten Hexe, der Goldenen Frau, aufzu­steigen. Doch als sie Opfer einer Intrige wird und fliehen muss, gerät sie in die Fänge von Rebellen. Denn auch das stärkste Regime hat seine Fehler – und seine Feinde …

Rezension:

Für ihre Mutter, eine begabte Hexe, war Helena kein Wunsch­kind. Doch sie wurde zu einer ange­sehenen Gardistin. Als sie ihren Bruder, der zu den Rebellen gehen will, jedoch nicht anzeigt und das von einer Neiderin belauscht wird, sieht sie sich plötzlich des Hoch­verrates angeklagt. Bei der Über­führung in die Haupt­stadt gelingt ihr die Flucht. Auf dieser gerät sie an Rebellen, die sie bei sich auf­nehmen. Langsam kommen bei Helena Zweifel auf, ob ihre erlernten Ansich­ten wirklich korrekt sind.

Das Außer­gewöhn­lichste an Monika Loerchners Fantasy-Reihe „Hexen­herz“ ist zweifellos der Welten­bau. Den kann man am ehesten als ‚alter­native Realität‘ beziehungs­weise ‚alter­native Geschichte‘ einordnen. Bis ins 15. Jahr­hundert verlief die Geschichte dieser Welt analog zu unserer realen. Dann über­nahmen aller­dings die Frauen die Macht und entrech­teten die Männer. Da nach­gewiesen werden konnte, dass (fast) jede Frau der Magie fähig ist, liegt die Macht alleine bei Hexen. Aller­dings sind auch die nur während ihrer frucht­baren Jahre fähig zu zaubern. Mädchen, Fräu­leins und Groß­mütter zählen weniger als zauber­fähige Hexen, Jungen und Männer beinahe nichts. Männer, die sich damit nicht abfinden wollen, aber auch Frauen ohne erweckte Zauber­kräfte und einige wenige Hexen bilden die Rebellen, die für Gleich­berech­tigung aller eintreten. Dem Buch selbst ist nicht zu entneh­men, in welcher Zeit die Geschichte spielt. Ledig­lich der Klappen­text verrät, dass es (etwa) 2016 sein muss. Auffal­lend ist, dass das Ambiente dennoch mittel­alterlich wirkt. Es existiert weder erwähnens­werte nicht-magische Technik noch sonst irgend­etwas, was erkennen ließe, dass aktuelle Zeiten erreicht sind. Zumindest in diesem 1. Band wird jedoch in keiner Weise erwähnt, wieso die Macht­über­nahme der Frauen beziehungs­weise Hexen die Entwick­lung derart gebremst hat.

Die Autorin lässt ihre Prota­gonistin Helena als Ich-Erzählerin agieren. Der Schreib­stil des interes­santen Aben­teuers, während­dessen die Prota­gonistin ihre Einstel­lungen mehrfach über­prüfen muss, kann gefallen. Lediglich die oft wieder­holten Gedanken zur Rolle von Frau und Mann in dieser Welt erschei­nen teil­weise doch etwas zu viel. Bis zu den entsprech­enden Text­stellen dürfte wohl jeder Leser begriffen haben, worum es in dieser Hinsicht geht. Auffal­lend ist auch, dass in dieser Geschichte außer der Magie keine anderen Fantasy-Elemente auftauchen.

Bei der Situation, in der sich Helena am Ende dieses Bandes befindet, darf man gespannt sein, wie sich das Gesche­hen weiter­entwickelt.

Fazit:

Ein außergewöhnliches Fantasy-Abenteuer, bei dem besonders der unge­wohnte Welten­bau ins Auge fällt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Meridian Princess – 1 – Die Clockmakers Academy

Anja Ukpai Meridian Princess – 1 – Die Clockmakers Academy

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Gefahr aus der Tiefe

Klappentext:

Tief unter den Straßen von London verläuft der Nullmeridian. Für Jade und den Rest der Welt ist er der Ort, von dem aus die Zeit berechnet wird – für die geheime Zeiterben­gesellschaft ist er jedoch ein magisches Portal in die Unwelt. Das erfährt Jade an ihrem fünf­zehnten Geburtstag. Aber damit nicht genug: Sie selbst soll eine Zeiterbin sein. Als solche ist es ihre Aufgabe, über die Zeit zu wachen und die Unwelt-Dämonen fern­zuhalten. Sie kommt an die Clock­makers Academy und lernt, wie man in der Zeit springt und mit einem Dämonen­schwert kämpft. Diese Fähigkeiten wird Jade auch brauchen – denn Chronos hat es auf die Herrschaft über die Zeit abgesehen. Und aus Jade …

Rezension:

Jade ist eine Waise, die bei Sir Arthur auf einem herrschaf­tlichen Anwesen aufwächst. Als sie jedoch 6 ist, stirbt ihr Gönner. Seitdem lebt Jade – genau wie ihr bester Freund Mat – im Internat. Nur in den Sommer­ferien kehrt sie stets zu Sir Arthurs Witwe zurück, die sie jedoch sehr stief­mütterlich behandelt. Das ändert sich jedoch am Tag vor ihrem 15. Geburtstag. Jade wird auf dem Weg in die Sommer­ferien von einem unheim­lichen Wesen angegriffen. Der Schul­bibliothekar und ein Mann, an den sie sich dunkel als Freund Sir Arthurs erinnert, begleiten sie daraufhin heim. Doch dort erfährt sie ungeheuer­liches: Sie soll eine Zeiterbin sein und ab dem kommenden Schuljahr die Clock­makers Academy in Green­wich besuchen!

Die Ausgangslage von Anja Ukpais Urban-Fantasy-Trilogie kommt Genre-Fans sicher nicht unbekannt vor. Kinder oder Jugend­liche, die über­raschend von ihren besonderen Fähigkeiten erfahren, sind spätestens seit Harry Potter eine in der jugend­lichen Urban Fantasy beliebte Ausgangs­lage derartiger Geschich­ten. Auch sonst werden dem Leser einige Parallelen zum Zauber­schüler mit der Blitz­narbe auffallen, wobei Jade zu Beginn natürlich deutlich älter ist. Allerdings gibt es auch zahl­reiche grund­sätzliche Unter­schiede, sodass man „Meridian Princess“ nicht als HP-Klon ansehen sollte. So sind die Zeit­erben auch keine Zauberer, wenn sie auch einige magische Fähig­keiten besitzen.

Das Ambiente, das die Autorin entwirft, erscheint stimmig. Die Prota­gonistin und ihre Freunde agieren glaub­würdig. Außer Jade und ihren Freunden lernt der Leser jedoch kaum einen der Mitschüler wirklich kennen. Bei manchen Gegeben­heiten wären nähere Erklärungen wünschens­wert. Das ist schade, denn die Geschichte ist interessant und nimmt den Leser schnell gefangen. Dass am Ende einige Fragen offen­bleiben, ist beim Einstiegs­band einer Trilogie dagegen voraus­zusetzen. … und diese Rätsel versprechen 2 interessante Fort­setzungen.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte in der 3. Person, begleitet dabei jedoch (abgesehen vom Prolog) stets ihre Prota­gonistin. Der Stil ist dabei gut lesbar und mitreißend.

Fazit:

Ein interessanter Einstieg in eine neue Urban-Fantasy-Welt, die enger als manch vergleich­bare mit unserer realen verknüpft ist.

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