Inkbound – 1 – Metty Jones und das Schicksalstattoo

Philippa Leathley
Inkbound – 1 – Metty Jones und das Schicksalstattoo


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Übersetzung: Wolfram Ströle

Der Fluss der Tinte

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Klappentext:

Ein Tattoo, das die Zukunft zeigt. Eine Stadt, in der Magie regiert. Und ein g­eheimnis­volles Schicksal, das un­ab­wendbar scheint.

Als Metty endlich ihr Tattoo erhält, das ihr Schicksal verrät, sind alle entsetzt: Es besagt, dass sie einen Men­schen durch Magie töten wird. Das will Metty um jeden Preis ver­hindern. Doch dann ver­schwindet ihr Vater und Metty muss ihn in der flie­genden Stadt New London suchen. Immer mehr düstere Familien­geheim­nisse kommen ans Licht, die Mettys Zu­kunft be­ein­flussen. Wird sie gegen ihr vor­be­stimmtes Schicksal an­kämpfen können?

Ein packendes magisches Abenteuer beginnt, spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

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Rezension:

Endlich ist Metty 10! Und an seinem 10. Geburtstag bekommt man sein Schick­sals-Tattoo. Als sie die Be­deutung ihres Tattoos nach­schlägt, kommt jedoch die bittere Über­ra­schung: Eine Hand und ein Toten­schädel be­deuten, dass sie irgend­wann einen Men­schen mit ihrer Magie töten wird. Darauf­hin zieht ihr Vater mit ihr in die Ein­samkeit von Wales und ver­bietet ihr zu zaubern. Doch dann ver­schwindet Mettys Vater eines Tages spur­los.

Mit „Inkbound“ bringt Philippa Leathley einen jugendlichen Fantasy-Mehr­teiler an den Start. Da­bei ist es nach diesem Band schwer zu sagen, ob es sich dabei um Urban Fan­tasy oder doch eher eine Parallel­welt-Fan­tasy handelt. Die Heimat der jungen Prota­gonis­tin ist nämlich London, wobei aber (zu­mindest falls ich kein ent­sprechendes Detail über­lesen habe) nicht er­sichtlich ist, ob die nicht-magi­schen Men­schen über die Existenz der Magie und ent­sprechend be­gabter Men­schen Be­scheid wissen. Zu­mindest ist der Ge­brauch von Magie in den ‚normalen‘ Städten stark regle­mentiert, wes­halb viele magisch Be­gabte in Varianten wichtiger Städte leben, die die Erde in großer Höhe um­schweben und in denen die Magie-Aus­übung in er­heblich grö­ßerem Maße normal ist. Wie häufig in der­artigen Ge­schichten gerät auch die junge Prota­gonis­tin Metty in Aus­ein­ander­setzungen hinein, die bis in hohe Kreise der magi­schen Re­gierung reichen. Außer­ge­wöhnlich ist, dass etwa gleich­altrige Freunde im Gegen­satz zu vielen ähnlich an­ge­legten Stories hier nur eine geringe Rolle spielen. Dass zu­mindest im Auf­takt­band alles weit­gehend gut aus­geht, ist na­türlich keine große Über­ra­schung. Da die Ge­schichte je­doch weit­gehend ab­ge­schlossen endet, darf der Leser ge­spannt sein, wohin sich Mettys Leben im nächsten Band wendet.

Die Autorin erzählt durchgängig aus der Perspektive ihrer Protagonis­tin. Leider fügt der Über­setzer an manchen Stellen un­nötige Gender-Auf­zählungen in den deutschen Text ein. In der eigent­lichen Story sind das zum Glück nur wenige Stellen. Im Schicksals-(Tattoo-)Ver­zeichnis im An­hang fällt das jedoch sehr ins Auge.

Fazit:

Die Idee hinter diesem Magiesystem ist interessant. Allerdings fehlen bisher noch Hinter­gründe zum Ver­hältnis zur ‚normalen‘ Welt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Birds of Paris – 2 – Der verborgene Turm

Kathrin Tordasi
Birds of Paris – 2 – Der verborgene Turm

Unter Vogelfängern

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Klappentext:

Bist du bereit für Magie? Dann komm mit auf Erkundungstour in die ge­heimnis­volle Unter­welt von Paris!

Erschöpft, aber glücklich kehrt Léa nach bestandenem Abenteuer zurück nach Hause: Sie hat nicht nur mit ihrem neu ent­deckten Schimmer­sinn das magische Feuer­pendel ge­funden. Sondern Roux, Ari, Alex und Coralie sind ihre Freunde geworden! Kaum zu Hause an­ge­kommen, steht Léa schon vor der nächsten Heraus­forderung. Ihre Mutter weiht sie in einen Plan ein, der sie zwingen würde, ihre neuen Freunde zu ver­raten. Léa muss sich ent­scheiden, wem gegen­über sie loyal sein will.

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Rezension:

Kaum hat Léa in ihrer neuen Heimat Paris Freunde gefunden, muss sie fest­stellen, dass ihre Mutter für den An­führer derer Feinde ar­beitet. Und sie selbst soll zu­künftig auf eine von denen be­triebene Schule gehen. Léa sitzt zwischen den Stühlen. Schließ­lich be­schließt sie, dort für ihre neuen Freunde zu spio­nieren.

Am Ende des letzten Bandes („Das magische Pendel“) musste Kathrin Tordasis junge Prota­gonis­tin Léa fest­stellen, dass ihre Mutter den Chef der ‚Vogel­fänger‘ offen­bar kennt. Als sie jetzt er­kennt, dass ihre eigene Mutter alles über Schimmer­vögel und den Schimmer­sinn weiß, muss sie sich fragen, wem sie noch ver­trauen kann. Damit schneidet dieser Band der Jugend-Urban-Fan­tasy-Reihe ein Thema an, das in der­artiger Literatur, speziell in diesem Genre, eher selten the­mati­siert wird: die Frage des Ver­trauens zwischen Eltern und Kindern. Dass sich die Prota­gonis­tin dabei für ihre neuen Freunde ent­schiedet, ist na­türlich zu er­warten. Neben der Aus­ein­ander­setzung zwischen Glanz­werkern und Feder­suchern auf der einen Seite und den Vogel­fängern auf der anderen tritt damit die Mutter-Tochter-Be­ziehung in den Fokus der Ge­schichte. Aber auch, dass Léa im Gegen­satz zu allen anderen Ferder­sammlern über­haupt eine Mutter hat, spielt in ihrer Inter­aktion mit ihren neuen Freunden na­türlich eine Rolle. Ver­trauen ist damit ein zen­trales Thema dieses Bandes. Auch the­matisiert die Autorin die ge­schicht­lichen Hinter­gründe der Kon­kurrenz zwi­schen Glanz­werkern und Vogel­fängern. Ein „Markt der Wunder“ stellt dabei eine ständig im Hinter­grund wirksame Moti­vation, wird zu­mindest in diesem 2. Band aber noch nicht un­mittel­bar wichtig. Im Gegen­satz zu meinen Er­wartungen nach Band 1 werden die famili­ären Hinter­gründe Léas neuer Freunde aller­dings (noch) nicht näher be­leuchtet. Viel­leicht wird das ja im nächsten Band zum Thema?

Neben Léa ist es diesmal vor allem Alex, die der Autorin über längere Pas­sagen als Fokus der Er­zählung dient.

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Fazit:

Die Welt von Glanzes und Schimmer kann auch weiterhin mit ihrem speziellen Magie­system und interes­santen Cha­rakteren über­zeugen

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Beneath the Ivy – The Witches of Silvercrest Coven

Christian Handel
Beneath the Ivy – The Witches of Silvercrest Coven

Und täglich grüßt das Hexenhaus

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Klappentext:

Eine zauberhaft nette Hexenfamilie – doch gefangen in der Zeit!

Die 16-jährige Marissa ist eine waschechte Hexe, die mit ihrer großen Familie in einem ver­winkelten Land­haus am Rande der Stadt auf einer Insel lebt. So weit, so idyllisch. Doch als Marissas Tante, das schwarze Schaf der Hexen­familie, plötzlich wieder auf­taucht, pas­sieren selt­same Dinge: Marissas Cousine bricht abends krank zu­sammen und alle scheinen den gleichen Tag immer und immer wieder zu er­leben. Fieber­haft macht sich Marissa auf die Suche: Warum genau wurde Tante Gladys ver­stoßen? Wie ge­langte vor 150 Jahren das Haus mit seinem eigen­willigen Cha­rakter in den Be­sitz ihrer Familie? Und warum sind alle in einer Zeit­schleife ge­fangen?

„Beneath the Ivy – The Witches of Silvercrest Coven“ ist eine humorvolle und tief­gründige Young-Adult-Hexen­geschichte mit jeder Menge ver­wun­schener Land­haus-Atmos­phäre und nicht nur einem Familien­geheimnis, das es auf­zu­decken gilt!

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Rezension:

Wie der größte Teil ihrer Familie ist Marissa eine Hexe. Das ist in der Stadt auch allent­halben be­kannt. Außer dass ihre Cousine er­krankt, ist es eigentlich ein ganz nor­maler Tag. Doch als Marissa am nächsten Morgen er­wacht, kommt ihr alles, was sie er­lebt, irgend­wie ver­traut vor. Erst nach und nach be­greift sie, dass sie einen Tag immer wieder mit nur kleinen Varia­tionen er­lebt. Ihre Tante Gladys, die schon vor ihrer Ge­burt vom Rest der Familie ver­stoßen wurde, scheint dabei eine Rolle zu spielen.

Spätestens seit dem Spielfilm „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993) wird das Thema eines in einer Zeit­schleife fest­steckenden Men­schen, der das als ein­ziger be­merkt, von Autoren immer wieder gern auf­ge­griffen. Auch Christian Handel greift in seiner Fan­tasy-Ge­schichte auf diese Grund­idee zu­rück. Hier ist eine ganze Insel vor der Küste des US-Staats Main in der Zeit­schleife ge­fangen. Ob­wohl eine Hexen­familie hier unter nor­malen Menschen lebt, kann man nicht von einer Urban Fan­tasy im eigent­lichen Sinn sprechen, denn in dieser (Parallel-)Welt ist die Exis­tenz von Hexen allge­mein be­kannt. Dass die jugend­liche Prota­gonis­tin dabei die Person – oder wie sich später heraus­stellt eine von wenigen Per­sonen – ist, die sich der Tat­sache, immer wieder einen Tag zu er­leben, be­wusst ist, ver­steht sich dabei von selbst. Dass eine alte Familien­geschichte und die seit Gene­rationen be­stehende Feind­schaft zu einer anderen (nicht-magi­schen) Familie dabei eine Rolle spielen, sind bei Stories, in deren Mittel­punkt eine Familie steht, ge­läufige, hier aber stimmig um­ge­setzte Ele­mente. Wie bei einer Ge­schichte mit einer Prota­gonis­tin dieses Alters zu er­warten, spielt na­türlich auch eine Romanze eine Rolle, wobei diese aber an­ge­nehm zu­rück­haltend im Hinter­grund bleibt. Während der sich ständig wieder­holende Tag zu Be­ginn fast etwas lang­weilig wirkt, wird es, spä­testens als sich die Prota­gonis­tin dessen be­wusst wird, interes­sant und span­nend. Die Auf­lösung am Ende kann über­raschen.

Der Autor nutzt seine Protagonistin Marissa als Ich-Erzählerin.

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Fazit:

„Täglich grüßt das Murmeltier“ trifft auf „Romeo und Julia“-Elemente und eine Hexen-Dynastie. Und das funkti­oniert über­ra­schend gut.

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Haunted Hunters – 3– Raiders

Nadine Erdmann
Haunted Hunters – 3 – Raiders

Erträumte Warnungen

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Klappentext:

Mit Geistern kennen die Hunters sich aus. Auch im Kampf gegen die Mutan­ten sind sie mittler­weile ge­übt. Nicht nur das Militär greift deshalb auf ihre Unter­stützung zu­rück, sondern auch Städte und Ge­meinden rufen sie immer häufiger zu Hilfe, um Schott­land wieder sicherer zu machen. Gegen giftigen Regen sind aller­dings auch die Hunters macht­los. Auch werden die Raiders, die plün­dernd durchs Land ziehen und dabei stetig dreister und gewalt­tätiger werden, zu einer un­kalkulier­baren Be­drohung für die Be­völkerung.

Dann ist da noch Finn, dem Henry in seinen Träumen begegnet. Wie weit gingen die Ex­perimente des IPS wirklich? Welche Infor­mationen hat Sam auf den Fest­platten des Instituts ge­funden, die er noch nicht mit seinen Freunden ge­teilt hat?

Dich erwarten:
Geisterjagd im dystopischen Schottland
Charaktere mit paranormalen Fähigkeiten
Eine starke, liebenswerte Gemeinschaft
Found Familiy, Heartwarming
Queere Figuren

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Rezension:

Die Hunters haben sich auf Ciùineas schon gut eingelebt. Ihr neues Leben ent­wickelt sich fast zu einer Routine. Auch ihre Be­kannt­heit steigt, so­dass sie immer öfter zu Geister-Rei­nigungs-Aktionen an­ge­fordert werden. Doch auch per­sönlich er­geben sich Ver­änderungen, denn Henrys Träume werden immer rea­listischer. Steckt da mehr da­hinter?

Zu Beginn des abschließenden 3. Bandes ihrer Parallelwelt-Fantasy-Dys­topie-Tri­logie empfängt Nadine Erd­mann ihre Leser mit einem ganzen Bündel an offen Hand­lungs­strängen. Zu­nächst rückt Henrys bereits am Ende von Band 2 („Daemons“) ein­ge­führter Traum-Freund Finn ins Zen­trum des Ge­schehens. Dies führt zu neu ent­deckten Fähig­keiten Henrys, die für die fol­gende Hand­lung noch eine Be­deutung be­kommen. Im Allge­meinen wird na­türlich die be­gonnene Ge­schichte weiter­ver­folgt. So­wohl das sich ver­schärfende Geiter­problem als auch die per­sönlichen Ent­wicklungen des Teams und ihrer neuen Be­kannten werden aus­führlich weiter­verfolgt. Beide Themen finden jedoch im Rahmen dieses Bandes und damit der Tri­logie keinen wirk­lichen Ab­schluss. Die Geister­pro­blematik ist na­türlich nicht plötzlich ab­ge­hakt, und auch die per­sönlichen Ver­hältnisse er­reichen keinen ‚End­stand‘ irgend­welcher Art. Das Ende kann man – auch wenn davor ein mehr­monatiger Zeit­sprung liegt – eigent­lich nur als eine Art Zwischen­stand be­zeichnen, zu­mal sich für die be­teiligten Cha­raktere neue Zu­kunft­sau­ssichten ab­zeichnen. Eine weitere Fort­setzung der Er­eignisse rund um die Hunter scheint der­zeit aller­dings nicht vor­ge­sehen zu sein. Trotz­dem er­reicht die Ge­schichte ein Ende, dass die Leser zu­frieden zu­rück­lässt. Wie man die Autorin kennt, sind weitere Bücher rund um Geister und Geister­jäger sicher nicht aus­ge­schlossen.

Wie gewohnt wechselt die Autorin erzählerisch zwischen mehreren Protagonisten hin und her.

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Fazit:

Das Finale dieser Parallelwelt-Fantasy-Dystopie-Trilogie wirkt über­raschend offen, kann aber dennoch über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Die Schule der Mitternachtswelt – 1

Maëlle Desard
Die Schule der Mitternachtswelt – 1


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Übersetzung: Anne Gabler

Alles eine Frage des Thaum

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Klappentext:

Der fesselnde Auftakt eines Fantasyabenteuers rund um eine Schule für magische Wesen

Der Halbvampir Simeon kennt bislang nur die Welt der Tagaktiven, der Menschen – und dort hatte er es mit seiner Sonnen­allergie nicht leicht. End­lich be­sucht er die be­rühmte Schule der Mitter­nachts­welt, in der alle magischen Wesen ge­mein­sam unter­richtet werden. Doch schon am ersten Schul­tag er­wartet Simeon ein echter Schock: Aus­ge­rechnet in seine Klasse geht Eir, die einzige Wer­wölfin der Schule. Er ist miss­trauisch, denn Vam­pire und Wer­wölfe sind schon seit Jahr­hunder­ten ver­feindet. Als sich rätsel­hafte Er­eignisse häufen und immer mehr Schüler spurlos ver­schwinden, fällt der Ver­dacht auf Eir. Aber hat sie wirklich etwas damit zu tun? Und warum bleiben die Lehrer voll­kommen un­tätig?

Um die Vermissten zu finden, ermitteln Simeon und seine Freunde auf eigene Faust. Dabei er­fahren sie nicht nur ein über­ra­schendes Ge­heimnis der Wer­wölfe. Sie kommen auch einer Intrige auf die Spur, die die Exis­tenz der ge­samten Mitter­nachts­welt ge­fährdet. Nur wenn sie alte Feind­schaf­ten über­winden und neue Ver­bündete finden, können sie die Schule und die magische Welt retten.

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Rezension:

Simeon ist 15 und Halbvampir. Im Gegensatz zu seiner älteren Schwester hat er aber nur die nega­tiven Eigen­schaften seiner Eltern ge­erbt. Er kann keine 5 Minuten in der Sonne über­leben, wäh­rend die be­denken­los ein Sonnen­bad nehmen kann. Sie kann mensch­liche Nahrung zu sich nehmen, er nicht. Und während seine Schwester die gute Vampir-Sicht bei Tag und Nacht ge­erbt hat, braucht er selbst am Tag eine Brille. Als Simeon dann an die Schule der Mitter­nachts­welt kommt, ist in seiner Klasse auch noch die einzige Wer­wölfin der ganzen Schule. Und plötzlich ver­schwin­den immer mehr Schüler spur­los …

Schulen für sehr spezielle Schüler begegnen einem in der Jugend-Urban-Fan­tasy häufiger. In Maëlle Desards mit diesem Band an den Start ge­hender Reihe ist auch defi­nitiv allen Schülern von Ge­burt an be­wusst, was sie sind. Die Pro­bleme gründen hier eher darauf, dass an dieser Schule die unter­schied­lichsten Fan­tasy-Wesen auf­ein­ander­treffen. Vam­pire, Wer­wölfe und Riesen, aber auch weniger populäre Ver­treter wie bei­spiels­weise Lichen, Gor­gonen oder Sirenen lässt die Autorin hier inter­agieren. Ge­rade aus den (in der Fan­tasy-Literatur üb­lichen) gegen­seitigen Vor­ur­teilen er­wächst die Ge­schichte. Dass die wahren Gründe der Pro­bleme ganz wo­anders liegen, lässt sich bei einem der­artigen Buch na­türlich vor­her­sagen. Auch dass es zu un­er­wartetem Zu­sammen­arbeiten und sogar Freund­schaften kommt, dürfte den Genre-er­fah­renen Leser kaum über­ra­schen. Dabei ver­zichtet die Autorin (zu­mindest in diesem Band) jedoch auf romant­ischen An­nähe­rungen, wie sie bei Prota­gonis­ten in diesem Alters­bereich in vielen anderen Büchern prak­tisch un­ver­meidlich sind. Das alles er­gibt eine stimmige Hand­lung, deren Auf­lösung zu­mindest ich nicht vor­her­geahnt habe. Da die Frage um die ver­missten Schüler rest­los auf­ge­klärt wird, darf man ge­spannt sein, wo­rum es in der Fort­setzung gehen wird.

Die Autorin lässt ihren Protagonisten Simeon als Ich-Erzähler agieren, was den Kennt­nis­stand des Lesers na­türlich auf den Simeons be­grenzt.

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Fazit:

An speziellen Schulen angesiedelte jugendliche Urban Fantasy gibt es oft, doch diese hebt sich deutlich vom Ge­wohnten ab.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Vampire! Vampire! (Hörbuch)

Markus Heitz
Vampire! Vampire! (Hörbuch)


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Sprecher: Thomas Nicolai

Vom Untoten bis zur Glitzerfigur

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Klappentext:

Vampire mit Zähltick wie Graf Zahl? Wer oft flucht, wird zum Vampir? Und Vampire leben ewig und glitzern in der Sonne?

Fragen über Fragen – hier ist DAS Hörbuch mit stundenlangen Antworten!

Was hilft beispielsweise alles gegen die Blutsauger, wer wird zu einem Vampir, und was ist mit Knob­lauch? Und warum man das Pfählen wirklich nur Profis über­lassen sollte.

Natürlich wird ein Blick auf das schicksalhafte Jahr 1731 geworfen, in dem West­europa zum ersten Mal his­torisch offiziell von Vam­piren er­fuhr. Denn damals hielten manche diese Krea­turen der Nacht (ob­wohl manche auch tags­über aktiv sind) für real. Der Be­ginn einer un­end­lichen Fas­zination. Mal Kitsch, mal Monstrum.

Mit viel Witz, historischen Beispielen und dem Blick auf den Mythos Blut­sauger führt Best­seller­autor Markus Heitz durch die Ge­schichte und den Volks­glauben, der so manche Über­ra­schung in Sachen Vam­pir­wissen auf Lager hat. Man weiß nie, wann man es braucht?

Und nein: Sie glitzern nicht. Wirklich nicht.

Bestsellerautor Markus Heitz präsentiert ein Hörbuch für alle, die Vampire lieben und mehr über ihre (wahre) Ge­schichte wissen möchten.

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Rezension:

Vampire sind überall! In Büchern, Filmen und TV-Serien laufen sie einem ständig über den Weg. Per­sönlich bin ich zwar noch keinem be­gegnet, aber das ist viel­leicht auch gut so. Aber was steckt eigent­lich hinter dem Vam­pir­glauben und der pop­kultu­rellen Figur? Und was hat der alte Volks­glaube mit der ge­läufigen Fan­tasy-Figur zu tun?

Genau diesen Fragen geht Markus Heitz in seinem Buch nach. Ein Sach­buch über Vam­pire? Und das soll auch noch lustig sein? In beiden Fragen lautet die Ant­wort: Ja! Ob­wohl der Autor auch den Ur­sprüngen der volks­tüm­lichen Vam­pir­berichte nach­geht, in denen Leichen na­türlich eine große Rolle spielen, bleibt es stets unter­haltsam. Auf­fällig ist, dass es den einen Volks­glauben nicht gibt. In ver­schie­denen Kul­turen (nicht nur) Ost-Europas finden sich ent­sprechende Be­richte. Das Über­ra­schendste ist, wie unter­schied­lich diese sind und wie wenig sie mit der uns ver­trauten pop­kultu­rellen Fan­tasy-Figur zu tun haben. Vam­pire leben ewig? Davon ist in den volks­tüm­lichen Er­zäh­lungen keine Rede. Nach manchen Le­genden leben sie sogar nur 40 Tage. Auch vom be­rühmten Biss in den Hals ist da nir­gends die Rede. Das Interes­santeste ist aber wahr­scheinlich, wie der Vampi­rismus den Weg in unsere heutige Kultur fand. Ins­ge­samt ist dieses Buch sehr unter­halt­sam und – ja – lustig. Der Autor schafft es, das ge­sam­melte Vam­pir-Wissen sehr gut zu ver­mitteln. Thomas Nicolai, der Sprecher der Hör­buch-Um­setzung, bringt das alles durch seine (mit Sicher­heit be­ab­sichtigt) etwas über­triebene Sprech­weise sehr humor­voll und über­zeugend an den Hörer. Für alle Fan­tasy- und Horror-Fans ist dieses (Hör-)Buch genau das Richtige, um letzte Wissens­lücken zu schließen.

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Fazit:

Hier erfährt der Fantasy- und Horror-Leser alles über Vampire, vom alten Volks­glauben bis hin zu Dracula und Edward.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Archipel-Trilogie – 1 – Impossible Creatures • Das Geheimnis der unglaublichen Wesen

Katherine Rundell
Die Archipel-Trilogie – 1 – Impossible Creatures • Das Geheimnis der unglaublichen Wesen


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Übersetzung: Henning Ahrens

Das fliegende Mädchen

Klappentext:

Der preisgekrönte Bestseller aus Großbritannien: Außergewöhnliches Fan­tasy-Aben­teuer voller Fabel­wesen und Action ab 10 Jahren

»Geh auf keinen Fall den Hügel hinauf«, hatte Christophers Groß­vater gesagt. Doch die Ferien sind zu lang­weilig, um sich an Ver­bote zu halten. Als Chris­topher den Hügel er­klimmt, bebt plötz­lich die Erde. Spre­chende Eich­hörnchen, ein ge­flügeltes Pferd und ein Ein­horn kommen ihm ent­gegen. Chris­topher kann es nicht fassen! Vom Groß­vater er­fährt er, dass sich ein Tor zu einer anderen Welt ge­öffnet hat. Eine Welt voller Magie und atem­berau­bender Fabel­wesen, doch genau diese sind jetzt in Ge­fahr!

Dann taucht ein geheimnisvolles Mädchen mit einem fliegenden Mantel in Chris­tophers Welt auf. Ver­folgt von einem Mörder be­geben sich die zwei Kinder auf eine auf­regende Reise. Wird es ihnen ge­lingen, beide Welten zu retten, be­vor es zu spät ist?

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Rezension:

Christopher muss seine Ferien bei seinem Opa verbringen, weil sein Vater be­ruflich unter­wegs ist. Das Haus liegt weit ab­ge­legen, von Mobil­funk­netzen gibt es hier weit und breit keine Spur. Den Hügel hinterm Haus darf Chris­topher keines­falls be­treten. Als er es doch tut, ent­deckt er eine Passage in eine andere Welt – und das Mäd­chen Mal. Zu­sammen brechen sie auf, um be­drohte Fabel­wesen zu retten.

Katherine Rundell führt ihren jungen Protagonisten und ihre Leser mit diesem Urban-Fan­tasy-Aben­teuer auf eine Welten­reise zu einem Archipel, der die Heimat zahl­reicher Fan­tasy-Wesen ist. Chris­tophers Er­lebnisse in unserer Welt stellen dabei aller­dings nur eine kurze Rahmen­hand­lung dar, während sich der Groß­teil der Ge­schichte im Archipel ab­spielt. Etwas kompli­ziert ist die alters­mäßige Ein­ordnung der beiden jungen Helden. Der Opa meint an einer Stelle, Chris­topher wäre noch 4 bis 5 Jahre vom Führer­schein­alter ent­fernt. Das würde auf einen etwa 13-jäh­rigen Chris­topher hin­deuten. Als er Mal kennen­lernt, schätzt er, dass diese etwa in seinem Alter oder auch etwas jünger wäre. Später be­merkt diese aber über sich selbst, dass sie sogar noch ein paar Milch­zähne hätte. Das Aben­teuer selbst be­wegt sich im Rahmen dessen, was zu er­warten ist, wenn sich junge Prota­gonis­ten auf­machen, um Fabel­wesen zu retten. Die Um­setzung kann ge­fallen, zu­mal es zu interes­santen Situ­ationen kommt und auch Ver­luste zu be­klagen sind. Das Ende lässt nur wenig Schlüsse auf die kom­menden Bände zu.

Die Autorin erzählt die Ereignisse aus Sicht eines auktorialen Erzählers, wobei der Fokus stets auf Chris­topher liegt. Die Ge­schichte wird durch ein illus­triertes Glossar der Fan­tasy-Wesen er­gänzt. Bei letz­terem fällt ins Auge, dass die Namen der Wesen (na­türlich) ins Deutsche über­setzt wurden, je­doch die alpha­betische Reihen­folge des eng­lischen Originals bei­be­halten wurde. So taucht bei­spiels­weise das Ein­horn weit hinten auf, wo alpha­betisch das Unicorn seinen Platz hat. Da wäre es wohl sinn­voll ge­wesen, nach den deut­schen Namen um­zu­sortieren.

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Fazit:

Im Auftakt dieser gelungenen Urban-Fantasy-Weltenreise kommt es un­ge­achtet der an­ge­peilten Alters­gruppe auch zu Todes­opfern.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Frost & Payne – 11 – Schachmatt (Hörbuch)

Luzia Pfyl
Frost & Payne – 11 – Schachmatt (Hörbuch)


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Sprecher: Martin Kuupa

Der Weg des Arztes

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Klappentext:

Cecilias Exkursion zu den Quellen des Nils wird ungemütlich. Zu spät deckt sie einen Plot gegen Nathan Cos­grove auf. Über dem Mittel­meer kommt es zu einer Aus­ein­ander­setzung zwischen Leben und Tod.

Während das Team um Frost und Payne einzelnen Spuren nachgeht, erkennt Dr. Baxter das wahre Motiv des Mörders – und be­gibt sich auf einen ge­fährlichen Weg, der keine Wieder­kehr zu­lässt.

Payne stellt Frost endlich zur Rede und verlangt Erklärungen von ihr. Ein Streit bricht aus, der das Fort­be­stehen des Teams ge­fährdet.

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Rezension:

David dürfte vorerst in Sicherheit sein. Als Payne von Frosts ver­suchter Ent­führung er­fährt, kon­frontiert er sie damit, das ver­heimlicht zu haben. Es kommt zum Streit doch bald be­kommen beide andere Pro­bleme. Dr. Baxter, dem sie bis­her ver­trauten, trifft eine ver­hängnis­volle Ent­scheidung. Aber auch an einem anderen Schau­platz kommt es zu un­er­warteten Ent­wicklungen.

Nachdem David, der in Band 10 („Der graue Baron“) im Mittel­punkt stand, vor­erst aus dem Spiel zu sein scheint, kon­zentriert sich Luzia Pfyl in ihrer Steam­punk-Fan­tasy-Krimi-Reihe dies­mal auf die ver­dächtigen Ent­wicklungen bei Scotland Yard. Aller­dings werden auch Span­nungen zwischen den beiden Titel­helden the­matisiert. Der Polizeia­rzt Dr. Baxter, dem bis­her lediglich eine wieder­kehrende Neben­rolle zu­fiel, scheint sich für die wei­teren Ent­wicklungen auch als bedeu­tender, als bis­her an­zu­neh­men war, zu er­weisen. Auch dass Paynes Ex-Frau Cecilias stärker in den Fokus zu rücken scheint, dürfte für den Leser über­ra­schend sein. Somit kann man den vor­liegenden Band wohl so zu­sammen­fassen, dass in der Haupt­handlung um die Über­führung des Schöpfers der mecha­nischen Kinder nur relativ wenig un­mittel­bare Weiter­ent­wicklung gibt, sich anderer­seits aber über­ra­schender­weise eine neue Neben­handlung heraus­bildet. Speziell hier darf man ge­spannt sein, wohin die Autorin damit gehen will, zumal der­zeit kein Zu­sammen­hang zum Haupt­plot zu er­kennen ist. Aller­dings ist auch die Frage nach Paynes ent­führter Tochter noch offen. Was könnte die Autorin hier für die fol­genden Bände planen?

Stilistisch sind weder beim Buch an sich, noch bei der Hörbuch-Um­setzung Über­ra­schungen zu er­warten.

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Fazit:

Mit dem 11. Band scheint die Autorin auf Veränderungen in der Welt dieser interes­santen Steam­punk-Fan­tasy-Krimi-Reihe hin­zu­arbeiten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Guild Codex: Spellbound – 4 – Dämonenmagie und ein Martini

Annette Marie
Guild Codex: Spellbound – 4 – Dämonenmagie und ein Martini


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Übersetzung: Jeannette Bauroth

Magischer Kriegszustand

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Klappentext:

Als ich meinen Job als Barkeeperin in einer magischen Gilde antrat, wusste ich über­haupt nichts über Magie. In­zwischen bin ich praktisch Expertin für die ver­schie­denen Magie­klassen, doch da ist eine, über die nie­mand spricht: Dämonica.

Wie sich herausstellt, gibt es dafür einen guten Grund.

Meine eigene Gilde ist absolut dämonenfrei, doch jetzt läuft ein Dämon frei herum. Sogar knall­harte Kampf­magier sind ihm hoff­nungs­los unter­legen. Und das ist noch nicht alles: das Monster, das sie ver­folgen, ver­steckt sich nicht. Es flieht nicht. Es tötet nicht wahl­los.

Der Dämon ist selbst auf der Jagd. Und in einer Stadt voller Mythiker sucht er nach noch töd­licherer Beute …

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Rezension:

Tori Dawson hat sich in ihren Jaob als Barkeeperin bei der Magier-Gilde Crow and Hammer ein­ge­arbeitet. Die an­stehende Hallo­ween-Feier und die ge­plante Über­arbeitung des Imbiss-An­gebots sind da schon die span­nendsten Ab­weich­ungen in ihrem Alltag. Doch plötz­lich herrscht Aus­nahme­zustand. Ein mächtiger Dämon ist in der Stadt auf­ge­taucht, und die Magier aller Gilden rüsten sich unter Auf­sicht von MagiPol zum Kampf. Ob­wohl sich alle Gilden­mit­glieder ohne Kampf­erfahrung aus allen raus­halten sollen, steckt Tori plötz­lich mitten in der Aus­ein­ander­setzung, die für sie auch per­sönliche Züge an­nimmt.

Nachdem Annette Marie ihre Protagonistin Tori in Band 3 („Zwei Hexen und ein Whiskey“) zum auch von der Auf­sichts­behörde MagiPol an­er­kannten Mit­glied ihrer Gilde werden ließ, ist dieser sich seit Band 1 („Drei Magier und eine Marga­rita“) durch die bis­herigen Bände zie­hende Neben­plot ab­ge­handelt. Das heißt aber natür­lich nicht, dass alle bis­her auf­ge­worfenen Fragen ab­ge­handelt wären. In diesem Band be­kommen Prota­gonis­tin und Leser Ge­legen­heit, sich mit den Rätseln um Ezra zu be­schäf­tigen. Hier gab es ja diverse An­deutungen. In dieser Hin­sicht kann ich nur ver­sprechen, dass die Ant­wort auf diese Fragen nicht nur für Tori eine Über­ra­schung dar­stellt. Fans dieser Urban-Fan­tasy-Reihe dürften jeden­falls auch dies­mal wieder rundum zu­frieden­ge­stellt werden.

Wie gewohnt gestattet es die Autorin ihrer Protagonistin auch in diesem Band wieder, ihre Aben­teuer selbst zu er­zählen. Bei der deut­schen Über­setzung fällt ins Auge, dass die Prota­gonis­tin die Chefs ihrer Gilde dies­mal auf­fallend oft mit „Sir“ an­spricht. Bei den deut­schen Aus­gaben der bis­herigen Bände war das nicht der Fall. Wieso sich die (gleich­ge­bliebene) Über­setzerin dazu ent­schlossen hat, ist mir un­ver­ständlich.

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Fazit:

Auch Tori Dawsons 4. Abenteuer in und mit der Magier-Gilde Crow and Hammer wird Freunde humor­voller Urban Fan­tasy wieder über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Thirteen Witches – 1 – Die Erinnerungsdiebin

Jodi Lynn Anderson
Thirteen Witches – 1 – Die Erinnerungsdiebin


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Übersetzung: Kanut Kirches

Infos aus der Geiterwelt

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Klappentext:

Rosie Oaks, Hexenjägerin.

Die letzte Hexenjägerin.

Rosies Mutter begegnet ihrer Tochter schon immer kühl und distanziert, scheint stets ab­wesend zu sein. Als Rosie ein Buch über drei­zehn Hexen ent­deckt, be­greift sie: Eine davon hat ihrer Mutter alle glück­lichen Erin­nerungen ge­raubt. Mit Hilfe des jungen Geistes Ebb und ihrer besten Freundin Keim ver­sucht Rosie, ihre Mutter zu retten. Doch reicht das, um gegen die über­mäch­tigen Kräfte des Bösen zu be­stehen?

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Rezension:

Die 12-jährige Rosie lebt mit ihrer Mutter an der Atlantikküste der Neu­england-Staaten. Doch lässt ihre Mutter jegliche mütter­liche Nähe ver­missen. Erst durch Zufall er­fährt Rosie, was an ihrer Mutter anders ist: Ihr wurden von einer Hexe die Erin­nerungen ge­raubt. Rosie be­schließt, sich dieser Hexe zu stellen.

Dass Kinder oder Jugendliche im Bereich der Jugend-Urban-Fantasy oft über­raschend von ihren be­son­deren Kräften er­fahren, ge­hört in diesem Genre zu den oft be­nutzten Ein­stiegen in die Story. Auch Jodi Lynn Ander­son ver­wendet diese Aus­gangs­lage für ihre junge Prota­gonis­tin. Die 12-jährige Rosie – später sagt sie eigen­artiger­weise, sie wäre 11 – wächst unter relativ nor­malen Um­ständen auf, bis sie er­fährt, dass alle Frauen ihrer Familie Hexen­jägerin­nen sind be­ziehungs­weise waren. Gerade diese „relativ nor­malen Um­stände“ sind es aller­dings, die dieses Buch anders machen, aller­dings (zu­min­dest in meinen – er­wach­senen – Augen) auch nicht ganz über­zeugend dar­ge­stellt werden. Durch den Raub ihrer Erin­nerungen ist die Mutter kaum fähig, ihr nor­males Leben zu meistern. Die junge Prota­gonis­tin muss einen Groß­teil des Haus­haltes meistern. Aber wie konnte die Mutter sie dann bis dahin auf­ziehen? Als Rosie jünger war, dürfte sie dazu wohl kaum in der Lage ge­wesen sein. Um so über­ra­schender wirkt es dann, dass die Mutter in der Lage ist, Auto zu fahren. Das er­gibt für mich kein glaub­haftes Bild. Aller­dings ist das na­türlich nur der Hinter­grund der Prota­gonis­tin. Die Aben­teuer, die das Mädchen er­lebt und die es dazu bringen, das Erbe als Hexen­jägerin be­wusst zu akzep­tieren, sind gut dar­ge­stellt und heben sich deut­lich von vielen in diesem Genre oft be­nutzten Schema-F-Ideen ab. Dabei wird die Prota­gonis­tin nie zur Super­heldin stilisiert. Obwohl die Ge­schichte einen weit­gehend runden Ab­schluss bietet, ist sie doch der Start in einen Mehr­teiler, in dessen 2. Band schon eine Lese­probe am Ende des Buches hinein­führt. Lust, auch diesen zu lesen, weckt dieses Buch defi­nitiv, zumal die proble­matische Dar­stellung der Mutter dann wahr­scheinlich keine Rolle mehr spielen dürfte.

Die Autorin lässt ihre Protagonistin in der 1. Person erzählen.

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Fazit:

Eine überzeugende Urban-Fantasy-Story um die junge Erbin einer Hexenjägerinnen-Dynastie. Nur die Darstellung der Mutter wirkt nicht stimmig.

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