Südengland

Ralf Nestmeyer
Südengland

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Ruinen, Gärten, Royalisten

Klappentext:
Südengland – das sind Normannenburgen, das ist grünes, sattes, liebliches Land mit reetgedeckten Häusern und akkurat gepflegten Vorgärten, das sind Moore im dichten Nebel, Kreideklippen, mystische Steinkreise, ehrwürdige Kathedralen und adelige Herrensitze. Englands Countryside bietet einen fast unüberschaubaren Reichtum an landschaftlicher Schönheit und kulturellen Sehenswürdigkeiten, gepaart mit einem Hauch von Exzentrik. Besonders für Individualreisende ist Südengland ein lohnendes Reiseziel, begegnet man ihnen doch zwischen Dover und Land’s End mit der typisch englischen Höflichkeit. Das Reisehandbuch enthält zahllose Tipps zu urigen Pubs, preiswerten B&Bs, Wandervorschläge sowie die besten Adressen fürs Nightlife von Brighton. Ergänzt wird das Ganze durch ein umfangreiches London-Kapitel, denn die Metropole des Empire ist auf jeden Fall einen Abstecher wert.

Rezension:
Der Süden Englands, die Ärmelkanalküste und ihr Hinterland sind bei Touristen beliebt. Aber was haben die hier aufgereihten Grafschaften wirklich zu bieten? Welche Schlösser, Herrenhäuser und Ruinen sollte man in seinen Urlaubswochen besichtigen, welche Gärten und historischen Städte besichtigen? Und worauf kann man bei dem Überangebot an Möglichkeiten durchaus verzichten?
Alle diese Fragen will Ralf Nestmeyer in diesem, bereits in der 7. Auflage vorliegendem Reiseführer beantworten. Bei der Größe des abgedeckten Gebiets und der Unzahl touristisch (mehr oder weniger) interessanter Objekte wundert es nicht, dass dieser nicht gerade dünn ausfällt. Über 600 Seiten sind es, wovon rund 100 auf den Anhang mit allgemeinen Informationen zu Land und Leuten entfallen. Bei diesem für einen Reiseführer beachtlichen Umfang wundert es schon fast, dass auch „Cornwall & Devon“ sowie „London“ enthalten sind, da zu diesen beiden Reisezielen vom selben Autor und Verlag eigenständige Führer vorliegen, die diese begrenzteren Gebiete natürlich detailreicher vorstellen, als es der vorliegende ‚allgemeinere‘ kann.
Die zahlreichen Orte und Sehenswürdigkeiten werden nach Grafschaften sortiert ‚abgearbeitet‘, wobei interessantere Städte jeweils einen Hauptbeitrag darstellen, unter dem die dortigen interessanten Stätten und die der nähren Umgebung dann als Unterpunkte erscheinen. Öffnungszeiten und Eintrittspreise werden stets genannt, wobei dabei natürlich immer mit zwischenzeitlichen Änderungen zu rechnen ist. Auch wird stets eine Auswahl an Unterkunftsmöglichkeiten und Gaststätten aufgeführt. Neben zahlreichen, allerdings meist eher kleinen Bildern und einer herausnehmbaren Übersichtskarte ergänzen diverse Detailkarten den Reiseführer.

Fazit:
Ein Reiseführer, der Südengland-Touristen regelrecht mit Informationen überschwemmt.

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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Die 12 Häuser der Magie – 2 – Schicksalskämpfer

Andreas Suchanek
Die 12 Häuser der Magie – 2 – Schicksalskämpfer

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Der Dämon

Klappentext:
Das Leben von Nicholas Ashton liegt in Trümmern.
Gejagt von ihren Feinden, haben Liz und Nic im letzten Augenblick das sichere Haus erreicht. Von Jane und Matt fehlt jedoch weiterhin jede Spur. Der Fluch des Dämons scheint sich zu erfüllen, die Intrige ging auf.
Ist ein zweites Regnum noch aufzuhalten? Nic und Liz setzen alles daran, unter schwierigsten Bedingungen gegen ihre Feinde zu bestehen. Da erfährt Nic eine grauenvolle Wahrheit und das Schicksal schlägt erneut zu.

Rezension:
Die Flucht durch den schwarzen Spiegel ist geglückt. Allerdings fehlt Matt. Wie konnte er während der gemeinsamen Passage verlorengehen? Nic und Liz rätseln, wie sie ihn und Jane wiederfinden können. Doch auch Matt steht vor einem Rätsel. Auch er tritt aus dem Spiegel, kann jedoch keinen seiner Freunde entdecken, obwohl er am erwarteten Ziel gelandet zu sein scheint. Stattdessen taucht ein unbekannter Mann auf. Und der erzählt etwas vom Jahr 1744.
Im Gegensatz zu seinen anderen, potenziell unendlichen Reihen hat Andreas Suchanek seine Urban-Fantasy-Geschichte „Die 12 Häuser der Magie“ von vornherein auf 3 Bände festgelegt. Somit befinden wir uns in der Mitte der Handlung. Die mittleren Teile von Trilogien stehen bekanntlich oft im Ruf, etwas durchzuhängen. Den Vorwurf kann man diesem Band aber definitiv nicht machen. Sowohl den Leser als auch den Protagonisten, den jungen Magier Nic(holas) Ashton, erwarten reichlich Abenteuer und überraschende – oder sollte ich besser „schockierende“ schreiben? – Enthüllungen. Der Autor beweist erneut sein Talent, alles, was man als gesichert annimmt, wiederholt auf den Kopf zu stellen.
Dass der Autor ein besonderes Talent für Spannungsaufbau hat, dürfte allen Lesern seiner Geschichten oder auch meiner Rezensionen zu diesen reichlich bekannt sein. Wie seine anderen Reihen lebt auch diese von unzähligen Mini-Cliffhangern. Immer, wenn eine Handlung einem Höhepunkt entgegenstrebt, wechselt mit einem Kapitelwechsel der Schauplatz. Auf die Fortsetzung der Teilhandlung ‚darf‘ der Leser dann mindestens bis zum nächsten Kapitel, oft aber auch 5 oder mehr Kapitel warten. Man könnte das glatt als „versuchanekten Spannungsaufbau“ bezeichnen. Und am Ende – soviel sei verraten – wartet ein noch schlimmerer Cliffhanger als bei Band 1 auf den Leser. Dass man Band 3 dann natürlich sehnlichst erwartet, muss wohl kaum betont werden.
PS: Wer die Ur-Version meiner Rezension zu Band 1 gelesen hat, ist vielleicht etwas irritiert. Dort hatte ich Nic und Matt verwechselt und diesen Fehler erst nachträglich korrigiert.

Fazit:
Wie gewohnt schafft es Andreas Suchanek auch hier wieder, am Ende alle geschockt zurückzulassen.

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Silberblut – 3 – Das Lied der Entseelten

Robyn Lumen
Silberblut – 3 – Das Lied der Entseelten

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Das singende Wellness-Hotel

Klappentext:
Überlasse deine Kaffeemaschine niemals koffeinsüchtigen Elfen.
Das kann bei dir zu gesundheitlichen Schäden führen.
Arjun hofft immer noch auf ein ganz normales Leben. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus: Nervige Aerileaner belagern seine Wohnung und lassen das Zusammenleben mit Gustav und Agnes erneut eskalieren.
Seine Flugangst beim Drachenreiten beunruhigt ihn mehr als die Führerscheinprüfung. Obendrein lastet ein Fluch auf ihm, der ihn beim Aussprechen eines falschen Wortes auf der Stelle töten würde.
Zu dem ganz alltäglichen Wahnsinn kommt hinzu, dass Arjun sich entscheiden muss, ob er einer hoch geschätzten Person entgegen aller Warnungen vertraut. Und damit das Wagnis eingeht, großes Unheil über Aerilea und die Menschheit zu bringen.
Die Urban-Fantasy-Reihe SILBERBLUT unterhält im Band Drei mit einer Mischung aus abenteuerlicher Handlung, feinem Humor und abgedrehter Fantastik.

Rezension:
Um die Vampire daran zu hindern, an das Silberblut zu gelangen, werden Arjun und Yuja von den Lichtjägern streng bewacht. Das ändert sich erst, als die Moriin, wie die Vampire korrekt heißen, ausgerottet sind. Denkt Tabienne, der Chef der Lichtjäger, zumindest. Doch dann taucht anscheinend doch noch ein Vampir auf. Und auch Arjuns Therapeutin C.S. ist wieder da! Aber die war doch tot! Sowohl Arjun als auch Yuja und Tabienne können das bezeugen. Ist sie der wiederaufgetauchte Vampir? Aber alles deutet darauf hin, dass C.S. wieder rein menschlich ist.
Auch Band 3 ihrer Urban-Fantasy-Reihe lässt Robyn Lumen wieder beinahe nahtlos an den Vorgänger („Die Magie der Todesengel“) anschließen. Dass der Protagonist Arjun noch längst nicht in ein gemütliches Leben zurückkehren kann, war wohl zu erwarten. Immerhin ist die „Silberblut“-Reihe ja auf 6 Bände angelegt. Längen, wie sie von mir bei Band 2 kritisiert wurden, sind diesmal nicht zu beobachten. Stattdessen vermutet der Protagonist hinter jedem Vorkommnis eine Intrige Tabiennes, um die von seinem Silberblut ausgehende Gefahr zu eliminieren. Aber natürlich ist auch jetzt wieder alles viel komplizierter, als er begreift. Der Autorin gelingt es, ihre Leser – nicht zuletzt durch die auf der Ich-Perspektive des Protagonisten beruhende Erzählweise – auf dem Erkenntnisstand Arjuns zu fokussieren. Trotzdem kommt beim Leser öfters der Verdacht auf, dass der Protagonist sich in den Informationen verirrt. … was sich meist als richtig herausstellt. Die für diese Reihe typische Situationskomik begegnet uns natürlich auch in diesem Band wieder.
Das ‚Personal‘ der Geschichte scheint mittlerweile weitgehend komplett zu sein, denn wirklich wichtige neue Charaktere kommen in Band 3 nicht hinzu. Dafür rückt Arjuns WG-Mitbewohner Gustav verstärkt in den Fokus – und zwar gänzlich anders, als es Leser der bisherigen Bände erwarten dürften. Arjuns angebliche Verrücktheit scheint dagegen weitgehend abgehandelt zu sein. Und muss ich wirklich noch erwähnen, dass die Autorin auch dieses Buch wieder mit einem fiesen Cliffhanger enden lässt?

Fazit:
Im Band 3 der „Silberblut“-Reihe bekommt der Protagonist in Sachen Verrücktheit starke Konkurrenz.

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Das Erbe der Macht – 23 – Engelsfall

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 23 – Engelsfall

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Geburt eines Neffen

Klappentext:
Jens Erinnerungen treten immer stärker zutage, was fatale Folgen hat. Um das Gleichgewicht wiederherzustellen, müssen Alex und Kevin aktiv werden.
Unterdessen finden die Reisenden mit dem Monolithen ein totes Splitterreich. Doch warum hat die Archivarin sie dorthin geführt?

Rezension:
Während alle weiterhin nach einer Lösung des Merlin-Problems suchen, ergeben sich neue Probleme. Kevin und Alex hoffen im Rahmen einer Zeitreise ins alte Venedig eine Lösung zu finden. In einem Splitterreich ergeben sich dagegen in ferner Vergangenheit Entwicklungen, die in die Gegenwart hineinreichen könnten.
Band 23 – der letzte vor dem Staffelfinale. Andreas Suchanek lässt es so kurz vor diesem in seiner Urban-Fantasy-Reihe überraschend unspektakulär zugehen. Das soll natürlich nicht heißen, dass es diesmal gemächlich zugeht. Neben den Ereignissen, die zur oben erwähnten Zeitreise führen, und den Erlebnissen auf dieser selbst nimmt in diesem Band das Geschehen in einem vergangenen Splitterreich viel Raum ein. Das Überraschende ist, dass dem Leser bis kurz vor Ende dieses Bandes verborgen bleibt, in welcher Hinsicht diese Nebenhandlung irgendeine Bedeutung für die Entwicklung des Haupthandlungsstranges haben könnte. Wie vom Autor gewohnt, ist die Antwort auf diese Frage eine echte Überraschung, die wohl niemand vorhersehen dürfte.
Stilistisch bleibt natürlich alles beim Alten. So komplex wie das umfangreiche Handlungsgeflecht mittlerweile ist, stellt sich allerdings die Frage, wie der Autor dieses gigantische Knäuel an Charakteren und Nebenhandlungen im folgenden Finalband dieser Staffel vernünftig und für den Leser befriedigend entwirren will. Dass einzelne lose Fäden für die kommende Staffel offen bleiben, dürfte natürlich vorauszusetzen sein. Wie ein Band des üblichen Umfangs aber ausreichen soll, die Merlin-Handlung vernünftig zu einem Ende zu bringen, ist mir bisher ein Rätsel. Ich bin gespannt, ob Andreas Suchanek hierfür eine befriedigende Lösung findet.

Fazit:
Der Endspurt vor dem Staffelfinale – und trotzdem ist am Ende dieses Bandes alles noch offener als zuvor.

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Die Totenbändiger – 5 – Hinterhalt

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 5 – Hinterhalt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Äquinoktium

Klappentext:
Was steckt wirklich hinter dem Verbrechen in der Wohnanlage der Elderly Flowers? Sky und Connor ermitteln und suchen dabei erneut Hilfe bei den Ghost Reapers. Doch ihre Ermittlungen sind alles andere als ungefährlich und was sie dabei herausfinden, legt einen grausamen Verdacht nahe …

Rezension:
Während die bei der Spuk Squad Tätigen der Familie Hunt noch über die Vorkommnisse in der Rentnerresidenz rätseln, bahnt sich schon neuer Ärger an. Diesmal bitten die Ghost Reapers sie um Hilfe. Und das ausgerechnet in der Nacht des Äquinoktiums.
Im mittlerweile 5. Band ihrer Fantasy-Reihe konzentriert sich Nadine Erdmann ganz auf die älteren Hunt-Geschwister. Nach den Erlebnissen in Band 4 („Feindschaften“) suchen die Protagonisten genau wie wir Leser nach Antworten. Die es in diesem Band auch gibt. Das Leben der jüngeren Familienmitglieder spielt dagegen diesmal nur eine Nebenrolle. Auch die Aktivitäten der ‚Organisation‘ bleiben handlungsmäßig auf Stand-by. Nachdem den Protagonisten eine (zumindest in meinen Augen) überraschende Erkenntnis kommt, was die Hintergründe der Ereignisse betrifft, lässt es sich die Autorin nicht nehmen, auch diesen Band wieder mit einem Cliffhanger zu beenden.
Stilistisch und vom grundlegenden Handlungsaufbau her bleibt die Autorin natürlich dem in dieser Reihe gewohnten Strukturen treu. Wer diese bis zu diesem Band verfolgt hat, wird ihr sicher auch weiterhin treu bleiben. Genug Fragen sind mit Sicherheit noch offen, um die Neugier wach zu halten.

Fazit:
Der Fokus dieser Fantasy-Reihe verschiebt sich gegenwärtig in Richtung der thematisierten Anschauungskonflikte.

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Merle-Trilogie – 1 – Die Fließende Königin (Hörbuch)

Kai Meyer
Merle-Trilogie – 1 – Die Fließende Königin (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Meerjungfrauen und Spiegelaugen

Klappentext:
Merles Welt ist voller Magie. In einem Venedig, in dem die Zauberei nie gestorben ist, flüstert jedermann von der Fließenden Königin – doch nur Merle gewinnt ihre Freundschaft. Als die Mächte des Bösen das phantastische Wesen jagen, entbrennt im Labyrinth der dunklen Gassen und Kanäle ein abenteuerlicher Kampf. Meerjungfrauen und geflügelte Löwen, Meisterdiebe und Zauberspiegelmacher, sie alle haben ihr eigenes Interesse an der Fließenden Königin. Dach dann bricht der Boden auf, Flammen schlagen himmelhoch, und etwas Unbeschreibliches steigt aus der Erde empor.

Rezension:
Merle ist 14, als sie von dem Waisenhaus, in dem sie bisher aufwuchs, zu einem Spiegelmacher in die Lehre geschickt wird. Auch die blinde Junipa, die aus einem anderen Waisenhaus stammt, tritt ihre Lehre bei Meister Arcimboldo an. Dort lernen beide unerwartete Wunder kennen, von denen sie bisher höchstens aus Erzählungen wussten. Zusammen mit Serafin, der Lehrjunge bei einem benachbartem Weber ist, kommt Merle einer Verschwörung auf die Spur. Plötzlich sind sie Gejagte und geraten immer tiefer in die Mysterien ihrer Heimatstadt hinein.
Als Fantasy-Fan hat man den Namen Kai Meyer natürlich schon mal gehört. Seine „Merle“-Trilogie war mit bisher allerdings nur dem Namen nach wage bekannt. Das änderte sich erst, als ich kürzlich „Serafin – Das Kalte Feuer“ las. Dieses Buch stellt eine Fortsetzung der „Merle“-Trilogie dar, die allerdings auch ohne Vorkenntnis lesbar ist. Trotzdem weckte es den Wunsch, die Vorgeschichte kennenzulernen. Da kam mir dieses Hörbuch des 1. Bandes gerade recht.
Der Autor erzählt hier die Geschichte des Mädchens Merle, das von seiner eigenen Vergangenheit nur weiß, dass es als Baby in einem Weidenkorb auf dem Wasser ausgesetzt worden war. In einem zutiefst magischen Parallel-Venedig erlebt die Protagonistin aufregende Abenteuer, die sie zwingen, sich diversen Gefahren zu stellen. Diese interessante Fantasy-Geschichte mit einer jungen Heldin zieht einen schnell in das Abenteuer hinein. Dass es sich um den 1. Band eines Mehrteilers handelt, wird spätestens beim offenen Ende deutlich.
Zumindest in der Hörbuchversion wechseln sich ein auktorialen (männlicher) Erzähler mit Merle als Ich-Erzählerin ab, das Geschehen zu berichten. Dialoge werden mit für jeden Charakter individueller Stimme vorgetragen. Damit nähert sich diese aufwändige Hörbuch-Adaption schon deutlich einem Hörspiel an. Auf diese Weise wird der ‚Hör-Leser‘ tief in die Handlung hineingezogen, wahrscheinlich tiefer, als es beim wirklichen Lesen der Fall wäre. Da ich das eigentliche Buch nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, in welchem Maße sich diese (ungekürzte) Bearbeitung vom Original abhebt. Mich zumindest konnte sie überzeugen, sodass die Bände 2 und 3 wohl in absehbarer Zeit folgen werden.

Fazit:
Dieses aufwändig produzierte Hörbuch schafft es, Kai Meyers Buch noch zu veredeln.

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Alles anders in Moldova

Jürgen Block
Alles anders in Moldova

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Schulpflicht und andere Sorgen

Klappentext:
Feinsinniger moldavischer Humor trifft auf bayerische Schenkelklopfer.
Hi, ich bin Feliks aus Moldova. Feliks heißt „der Glückliche“, und das bin ich, weil ich arbeite in der Werkstatt für Autos in Germania. Was nicht hinein will in meinen dicken Kopf, ihr in Germania habt alles, wovon Menschen in Moldova nur träumen: EU, Mercedes, schnelles Internet. Aber ihr seid voller Unglück. Darum braucht ihr einen, der euch lachen und glücklich macht. Ich, Feliks, der Glückliche.

Rezension:
Schon als Kind träumte Feliks vom goldenen Deutschland. Als seine Eltern dann irgendwann mit ihm dorthin ziehen, wird er allerdings mit so verrückten Erfindungen wie der Schulpflicht konfrontiert. Doch auch als Erwachsener kann er die ganzen Unterschiede nicht verstehen …
In seiner im Rahmen der booksnacks-Reihe erschienenen Kurzgeschichte philosophiert Jürgen Block über die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und Osteuropa. Seinen Protagonisten Feliks lässt er als Ich-Erzähler über die Eigenheiten der Deutschen nachdenken. Dass er diesen als eine Art Kleingauner anlegt, trägt dazu bei, auf ironische Weise Clichés aufeinanderprallen zu lassen. Solche humorvollen Kurzgeschichten findet man leider nur (zu) selten.

Fazit:
Eine Kurzgeschichte ohne Todesfall? Kain Problem. Als Ausgleich wird sich beim Lesen sicher der eine oder andere Leser totlachen.

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Serafin – Das Kalte Feuer

Kai Meyer
Serafin – Das Kalte Feuer

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Durch Spiegel und Geheimgänge

Klappentext:
Serafins Venedig ist voller Magie. In einer Neumondnacht begibt er sich mit seiner geflügelten Katze auf Beutezug. Wie jeden Monat ist für eine Nacht das Wasser aus den Kanälen verschwunden. Doch statt Kostbarkeiten findet Serafin auf dem Grund des Canal Grande zwei fremde Mädchen, leblos am Fuß eines goldenen Spiegels. Mächtige Gegner machen Jagd auf die beiden. Die Gilde der Glasbrenner, die Kartographen der Spiegelwelt und eine legendäre Katzengöttin – sie alle sehen in den Mädchen Junipa und Merle den Schlüssel zu Venedigs uraltem Zauber.
„Serafin – Das kalte Feuer“ ist ein brandneues Buch aus dem Merle-Zyklus!

Rezension:
Vollmond. Wie immer fallen an diesem Tag die Kanäle Venedigs trocken. Niemand weiß, wieso das so ist, aber es bietet die monatliche Gelegenheit, im Schlamm nach verlorenen und angeschwemmten Schätzen zu suchen. Doch das dürfen nur die offiziellen Schlammsammler. Alle anderen laufen Gefahr, bei ihrer illegalen Suche von den Wachen getötet zu werden. Trotzdem stellt sich Serafin jedes Mal der Gefahr, um vom Erlös des Gefundenen Arznei für seine Mutter kaufen zu können. Doch diesmal ist etwas anders. Aus dem Nichts fallen 2 Mädchen vor Serafins Füße. Sie stammen aus einer anderen Inkarnation der Stadt und behaupten sogar, diese beiden Venedigs wären längst nicht die einzigen.
Als ich Cover und Klappentext von Kai Meyers neuestem Fantasy-Abenteuer sah, weckte beides meine Neugier. Die „Merle“-Trilogie kannte und kenne ich nicht. Somit waren mir auch die Protagonisten neu. Die dort Titel-gebende Merle und ihre Freundin Junipa sind es nämlich, die das Leben des Protagonisten dieses Buches durcheinander bringen. Auch Serafin oder besser gesagt dessen Inkarnation aus einem anderen Venedig hat in der Trilogie wohl eine wichtige Rolle gespielt. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der diversen Venedigs sind es dann auch, auf denen die Handlung maßgeblich fußt. Gegner, die ihre Macht bedroht sehen, und eine echte Göttin a. D. runden das Charakterspektrum ab.
Auch ohne die „Merle“-Trilogie zu kennen, kann man der Handlung dieses Buches mühelos folgen. Was der Leser wissen muss, wird immer wieder in den Text eingestreut. Schließlich wusste ja auch der Protagonist bisher nichts von den anderen Venedigs und dem Vorleben seiner beiden neuen Bekannten. Es hat zumindest den Anschein, dass ein Teil der Rätsel, die sich dem Protagonisten-Trio stellen, schon aus der Trilogie ‚geerbt‘ wurden. Das Ende des Buches bietet dann zwar einen Abschluss, lässt aber dennoch die Tür für eine eventuelle weitere Fortsetzung weit geöffnet.
Der Autor erzählt seine Geschichte aus Sicht eines auktorialen Erzählers. Dem Stil ist seine Genre-Erfahrung anzumerken. Man findet sofort in die Handlung und kann dieser stets gut folgen. Negativ ist mir an diesem Buch nichts aufgefallen – was eigentlich relativ selten vorkommt. Meiner Meinung nach also ein empfehlenswertes Buch!

Fazit:
Ein Fantasy-Abenteuer mit jugendlichen Helden, gut gemixt mit dem mystischen Flair der Lagunenstadt.

#SerafinDasKalteFeuer #NetGalleyDE
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Das Haus der tausend Welten

T.S. Orgel
Das Haus der tausend Welten

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Die Pläne der Hohepriesterin

Klappentext:
Hinter diesen Pforten warten Ruhm und Reichtum – oder der Tod.
In der Stadt Atail, hoch oben in den Bergen des Kaiserreichs, steht ein sagenumwobenes Haus.Der Legende nach soll es unendlich viele Räume beherbergen, angefüllt mit unvorstellbaren Schätzen und unglaublichen Artefakten. Noch nie ist es jemandem gelungen, die tödlichen Gefahren, die dort lauern, zu überwinden. Aber Stern und ihren Gefährten bleibt keine andere Wahl …
Das große Fantasy-Abenteuer der Spiegel-Bestsellerautoren T. S. Orgel.

Rezension:
Atail – eine durch und durch magische Stadt am Rande des Kaiserreichs. Sogar die Kälte der umliegenden Berge macht einen Bogen um die Magie der Stadt. Aber das Magischste in Atail ist das Haus der tausend Welten. Unendliche Schätze sollen sich darin verbergen. Wer es schafft, in die oberste Etage vorzudringen, soll sogar jeden beliebigen Wunsch erfüllt bekommen. Kein Wunder also, dass viele bereit sind, die Gefahren dieses Abenteuers auf sich zu nehmen. Das Problem ist nur, überhaupt hineinzukommen. Doch jetzt bietet sich die seltene Gelegenheit, und gleich mehrere Gruppen von Abenteurern machen sich auf den Weg ins Unbekannte.
Das neueste von den Orgel-Brüdern präsentierte Fantasy-Abenteuer ist nicht nur vom Umfang her episch. Obwohl sich die Haupthandlung weitestgehend auf das namensgebende Haus beschränkt, ist sie reichlich komplex. Das fängt schon mit einer ganzen Anzahl Handelnder an, die sehr verschiedene Hintergründe und Motive haben. Von einer abgehalfterten Kriegerin über Mitglieder einer Straßengang, einer Bardin und einem Magier, der seine Kräfte nicht kontrollieren kann, bis hin zu einer Unterwelt-Größe und der Guam, einer Art kaiserlicher Gouverneurin der Stadt, reicht der Personenkreis, der sich aus unterschiedlichsten Gründen in das geheimnisvolle Haus begibt. Bei weitem nicht alle, die aufbrechen, überleben das Abenteuer. Beinahe genauso groß ist die Anzahl der Protagonisten, aus deren Perspektive die Geschichte wechselweise erzählt wird. Die Tatsache, dass dem Kennenlernen der Charaktere am Anfang relativ viel Raum gegeben wird, führt allerdings dazu, dass es trotzdem nicht allzu schwerfällt, den Überblick zu behalten.
Die beiden Autoren verarbeiten zahlreiche phantastische Ideen in diesem Buch. Nicht nur die Protagonisten werden von vielen Wendungen überrascht. Auch für den Leser kommt es immer wieder unerwartet. Erst nach und nach entrollen sich ihm die Hintergründe der wichtigen Charaktere. Das gibt diesen Tiefe und sorgt für manche Überraschung.
Die Autoren erzählen ihre Geschichte trotz des häufigen Perspektivenwechsels durchgehend aus Beobachtersicht. Zusammen mit der spannenden Handlung sorgt auch der routinierte Stil dafür, dass das Buch seine Leser rasch fesselt. Allen Fantasy-Fans kann ich „Das Haus der tausend Welten“ nur empfehlen.

Fazit:
Trotz der Beschränkung des Handlungsraumes bietet dieses Fantasy-Abenteuer eine überraschende Tiefe und unzählige phantastische Ideen.

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Die Totenbändiger – 4 – Feindschaften

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 4 – Feindschaften

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Der Wiedergänger im Altersheim

Klappentext:
Topher sinnt auf Rache und auch sonst läuft für die Hunts in der Schule einiges mies. Gabriel, Sky und Connor werden unterdessen als Spuks in eine bewachte Wohnanlage gerufen. Eigentlich klingt alles nach einem Routineeinsatz. Eigentlich. Doch was lauert wirklich in den Häusern?

Rezension:
Während die jüngeren Hunts in der Schule immer mehr Reibereien mit ihren Mitschülern ausgesetzt sind, bekommen die Angehörigen der Spuk Squad mit dem Näherrücken der Unheiligen Nacht immer mehr Arbeit und Stress. Ein Wiedergänger in einer Wohnanlage für alte Menschen ist da nur die Spitze des Eisbergs. Allerdings erscheint hier einiges unstimmig …
Nadine Erdmanns Fantasy-Reihe um „Die Totenbändiger“ ist zwar erst bei ihrem 4. Band angelangt, und doch stellt sich beim Leser schon ein gewisser Heimkehr-Effekt ein, wenn er den neuen Band in die Hände bekommt. Auch in diesem bekommen die Totenbändiger der Familie Hunt wieder Ärger an einigen Fronten. Während der Handlungsstrang um die Auseinandersetzungen mit den Klassenkameraden der jugendlichen Familienmitglieder für meinen Geschmack schon etwas zu ausführlich behandelt wird, dann aber doch zu einer überraschenden Entwicklung führt, kommt bei den älteren Geschwistern zunehmende Spannung auf. Das Wirken der geheimnisvollen ‚Organisation‘ wird immer interessanter, obwohl die Autorin ihre Leser hier informationsmäßig noch an der kurzen Leine hält. Auch im Hinblick auf die Akademie und deren Leiter bahnen sich neue Entwicklungen an, auch wenn dieses Thema in Band 4 nur eine Nebenrolle spielt.
Zum Stil gibt es nichts hinzuzusetzen, was nicht bei den Bänden 1 bis 3 bereits erwähnt wurde. Neueinsteiger kann ich ohnehin nur empfehlen, mit Band 1 („Unheilige Zeiten“) zu starten. Dass es in den kommenden Bänden langweilig wird, ist jedenfalls kaum zu befürchten.

Fazit:
Mit dem Herannahen der Unheiligen Nacht deuten sich immer dunklere Wolken am Horizont ab.

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– Blick ins Buch –
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Bilder aus Altbayern

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