Mydworth – 3 – Spur nach London (Hörbuch)

Matthew Costello, Neil Richards
Mydworth – 3 – Spur nach London (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
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Übersetzung: Sabine Schilasky
Sprecher: Demet Fey

Lizzies Karriere

Klappentext:

Die junge Lizzie Spence träumt davon, Schauspielerin zu werden. Sie be­schließt, von zu­hause weg­zu­lau­fen und ihr Glück in einem der un­zäh­li­gen The­ater im Lon­doner West End zu suchen. Dort ver­schwin­det sie spur­los. Harry und Kat wer­den auf den Fall auf­merk­sam und machen sich auf die Suche nach dem ver­miss­ten Mäd­chen.

Rezension:

Kat und Harry Mortimers Gespür für Kriminalfälle spricht sich in Myd­worth lang­sam herum. Des­halb wird ihnen auch zu­ge­tra­gen, dass die junge Lizzie nach Lon­don weg­ge­lau­fen ist, um dort Schau­spie­lerin zu wer­den, dort aber an­schei­nend ver­schwun­den ist. Ihre Mut­ter ist Kats und Harrys Hilfe sehr auf­ge­schlos­sen, wäh­rend sich ihr Mann die Ein­mi­schung ver­bie­tet. Aber da­von las­sen sich Lord und Lady Mor­timer na­tür­lich nicht ab­hal­ten.

Hatte ich in meiner Rezension zu Band 2 der Cosy-Crime-Reihe „Myd­worth“ („Tod im Mond­schein“) noch über die über­ra­schend hohe Mord­rate in der­arti­gen Rei­hen nach­ge­dacht, fal­len Matthew Cos­tello und Neil Richards mit ihrem 3. Band ganz aus dem im Genre ge­wohn­ten Rah­men. Oder kann sich je­mand an irgend­eine Cosy-Crime-Folge egal wel­cher Reihe er­in­nern, in der es kei­nen ein­zi­gen Mord gibt. Dass genau das hier der Fall ist, kann ich wohl ver­ra­ten, ohne über­mäßig zu spoi­lern. Alleine für die­sen Be­weis, dass die­ses Genre auch ohne Mord­fall funktio­nie­ren kann, ver­dient die­ser Band ein gro­ßes Lob. Mit sol­chen eher un­ty­pi­schen Über­ra­schungen darf es gerne wei­ter­ge­hen. Ganz neben­bei wer­den auch noch Ein­blicke in Harrys Vor­le­ben ge­währt. Ge­nau wie bei Kat gab es in die­ser Hin­sicht bis­her ja nur An­deu­tungen. Gerade wegen der im Cosy-Crime-Genre un­ge­wohn­ten Hand­lungs­idee ist die­ser Band für mich der bis­her beste die­ser Reihe.

Fazit:

Mit diesem Band geht „Mydworth“ für das Genre ungewöhnliche Wege – und über­zeugt gerade damit.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Canadian Pacific: Creating a Brand, Building a Nation

Marc H. Choko
Canadian Pacific: Creating a Brand, Building a Nation

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Eine Bahn – ein Land

Klappentext:

An unprecedented look at Canada’s history presented in a spec­ta­cular, colour­ful book

The history of Canada is inseparable from the history of Cana­dian Paci­fic. The com­pany’s ad­ver­tising and pub­licity stra­te­gies and their in­flu­ence on the coun­try s per­cep­tion can be re­gar­ded as a very early exam­ple of the con­cept of nation bran­ding. The deep inter­depen­dence bet­ween a pri­vate com­pany’s eco­nomic and stra­tegic inte­rests and a newly for­med nation’s iden­tity makes this ar­range­ment unique.

Canadian Pacific not only built the nation’s first trans­con­ti­nen­tal rail­way, a pre­requi­site for Canada’s poli­ti­cal unifi­cation in the 19th cen­tury; it quickly ex­pan­ded to be­come the world’s lar­gest trans­por­tation cong­lo­me­rate that for many de­cades for­med the back­bone for Canada’s eco­no­mic de­velop­ment. Effi­cient rail­road and glo­bal ship­ping ser­vices were comple­men­ted by nume­rous acti­vi­ties that attrac­ted immi­grants and tou­rists to Canada, in­clu­ding the fa­mous land­mark hotels desig­ned in what is now refer­red to as Cana­dian Cha­teaux Style: Cha­teaux Fron­tenac, The Banff Springs Hotel, Cha­teaux Lake Louise, and many others. A dis­tinct Cana­dian natio­nal iden­tity was still in its in­fancy in the 19th cen­tury, and vari­ous stereo­types lin­ked with Canada today are the direct result of de­cisions made by the de­signers and artists whose work is por­trayed in the book and by Cana­dian Paci­fic’s execu­tives. In the con­text of these iden­tity buil­ding pro­ces­ses the book show­cases the signifi­cance of com­mer­cial art and ad­ver­tising poin­ting far beyond their tri­vial func­tion as pro­mo­ters of a com­mo­dity or ser­vice.

Professor Marc H. Choko s concise and compelling narrative is brought to life by more than 600 care­fully selec­ted his­toric pho­tos, illus­trations and docu­ments that mirror Cana­dian Paci­fic’s wide­spread acti­vi­ties and un­usually diverse clien­tele, ran­ging from the ad­ven­turous tra­velers of the late 19th cen­tury to immi­grants in search of a bet­ter future, from weal­thy cruise pas­sen­gers to big game hun­ters, from out­door enthus­iasts to air­line cus­tomers star­ting in the 1940s.

No expense has been spared to reproduce this critical part of Cana­dian his­tory: the pub­lisher sent their pro­duc­tion mana­ger to Cana­dian Paci­fic’s corpo­rate archives in Mon­treal to super­vise digi­tali­zation and record the pro­per­ties of the origi­nals re­pro­duced in this book, taking note of any spe­cial colours or other signi­ficant cha­rac­teris­tics. Simi­larly, many muse­ums and pri­vate collec­tors co­opera­ted to allow for a book that repro­duces all com­mer­cial art with un­paral­leled accu­racy and viva­city.

Conceived by internationally recognized art book pub­lisher Callisto and desig­ned by dis­tin­guished Ber­lin-based desig­ner Yvonne Quirm­bach, Cana­dian Paci­fic: Cre­ating a Brand, Buil­ding a Nation was pro­du­ced in a re­now­ned prin­ting faci­lity in nor­thern Italy on deluxe 200g Fedri­goni paper.

Rezension:

Wenn man Fan des nordamerikanischen Westens ist und sich dabei nicht nur auf die USA kon­zen­triert, sagt einen der Name „Cana­dian Paci­fic“ mit Sicher­heit etwas. Ähn­lich wie die süd­lichere, US-ameri­ka­nische Ost-West-Ver­bin­dung steht diese Bahn­linie für die ‚Erobe­rung‘ des Wes­tens im 19. Jahr­hun­dert. Wie breit­ge­fächert die Akti­vi­tä­ten die­ses Unter­neh­mens waren, ist wohl weit weni­ger im öffent­lichen Be­wusst­sein prä­sent.

Dieses prachtvolle Buch, das eher Bildband als Sachbuch ist, zeigt im brei­ten Um­fang die viel­fälti­gen Akti­vi­tä­ten die­ser zu­min­dest vom Namen her be­kann­ten Firma. Erläu­te­rungen wer­den dabei aber na­tür­lich nicht aus­ge­spart. Alleine die Fir­men­ge­schichte ist höchst interes­sant.

Alles begann damit, dass die kanadisch-britische Führung die bri­ti­schen Be­sit­zungen an der Ost- und West­küste Nord­ameri­kas mit­ein­an­der ver­bin­den woll­ten. Nicht zu­letzt sollte damit ver­hin­dert wer­den, dass sich die USA im da­zwi­schen lie­gen­den, da­mals (von Wei­ßen) nahe­zu un­be­völ­ker­ten Raum nach Nor­den aus­dehn­ten. Der Ver­such eines staat­lichen Bahn­baus schei­terte an Que­re­len, wie sie auch heute in der Poli­tik noch an der Tages­ord­nung sind. Die pri­vat­wirt­schaft­liche Cana­dian Paci­fic über­nahm die Auf­gabe mit er­heb­licher staat­licher För­de­rung. So wur­den der Ge­sel­lschaft die Land­rechte in einem 20 Mei­len brei­ten Strei­fen beider­seits der Bahn über­tra­gen. Die Bahn wurde inner­halb rela­tiv weni­ger Jahre er­baut, konnte lang­fris­tig aber nur Ge­winn ab­wer­fen, wenn auch im ‚leeren Raum‘ Ver­kehr an­fiel. Des­halb warb Cana­dian Paci­fic schon bald Sied­ler für das ihr über­tra­gene Land an und för­derte die Ent­ste­hung neuer Städte. Die Bahn­ge­sell­schaft b­etrieb sogar eigene Ein­wan­derungs­büros in ver­schie­de­nen euro­pä­ischen Staa­ten, um Bau­ern für den kana­di­schen Mit­tel­wes­ten an­zu­wer­ben. Den Trans­port in die neue Hei­mat über­nah­men CP-eigene Schiffe. Um auch zah­lungs­kräf­tige Touris­ten auf die Bahn zu be­kom­men, wur­den eigene luxuri­öse Hotels er­baut. Sogar eigene Berg­werke und eine eigene Dünger­fabrik wur­den be­trie­ben. Spä­ter kamen eigene Schiffs­linien auf Atlan­tik und Pazi­fik sowie Kreuz­fahrt­schiffe dazu, noch später ein eige­nes, öffent­liches Tele­gra­fen-Netz und eigene Flug­linien. Und um all das mit Leben zu er­fül­len, wurde kräf­tig ge­wor­ben.

Und genau hier liegt der Schwerpunkt dieses Buches. Werbeplakate, Bro­schü­ren und his­tori­sche Fotos aus den Glanz­zei­ten der Cana­dian Paci­fic wer­den auf­wän­dig prä­sen­tiert. Diese 310 mm ∗ 410 mm große „Pre­mium Edi­tion“ ist bei 384 Sei­ten stolze 45 mm dick und 5 kg schwer! Daran lässt sich die Papier­dicke er­ken­nen, die eher Zeichen­kar­ton ent­spricht. Auch der Druck ent­spricht die­sen An­sprü­chen. Statt des üb­lichen 4-Far­ben-Drucks wird hier auf­wän­dig mit zahl­rei­chen Zier­farben ge­druckt, wozu auch sil­berne Farbe ge­hört. Die­ses Buch ist also ein ab­so­lu­tes Schmuck­stück im Regal. Wer sich für Eisen­bah­nen und die Be­sied­lung Nord­ameri­kas interes­siert, sollte zu­grei­fen, bevor es ver­grif­fen ist. Eine Nach­auf­lage halte ich näm­lich für un­wahr­schein­lich.

Fazit:

Die große Epoche der Canadian Pacific in einem diesen Maßstäben an­ge­pass­ten Pracht­band.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Guild Codex: Spellbound – 1 – Drei Magier und eine Margarita

Annette Marie
Guild Codex: Spellbound – 1 – Drei Magier und eine Margarita

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Übersetzung: Jeannette Bauroth

Promille für Magier

Klappentext:

Gefeuert, pleite, mit einem Bein in der Obdachlosigkeit – ich bin offi­ziell ver­zwei­felt genug, um auf die Stel­len­an­zeige für einen dubios klingen­den Bar­keeper­job zu ant­wor­ten.

Die Gäste in diesem Pub sind irgendwie … speziell, und meine Probe­schicht geht vom ers­ten Mo­ment an den Bach run­ter. Doch statt mich hoch­kant raus­zu­schmei­ßen, bie­ten sie mir den Job an.

Wie sich herausstellt, ist der Pub eine Gilde. Und die drei attrak­ti­ven Typen, die ich mit einer Mar­ga­rita über­schüt­tet habe? Das sind Magier.

Offenbar ist eine Barkeeperin, die sich nichts bieten lässt, genau das, was diese Gilde braucht – oder es hat seine Gründe, dass nie­mand sonst hier ar­bei­ten will. Für je­man­den, der Magie bis eben für nicht exis­tent ge­hal­ten hat, stecke ich plötz­lich ganz schön tief drin …

Rezension:

Um das College zu besuchen, wohnt Tori Dawson ein ihrem älteren Bru­der auf der Couch. Für das nö­tige Klein­geld jobbt sie als Kell­nerin. Da sie den Gäs­ten aber immer wie­der wider­spricht und mit ihnen strei­tet, hat sie schon wie­der den Job ver­loren. Und da sie in den Res­tau­rants schon einen ge­wis­sen Ruf hat, will sie auch nie­mand ein­stel­len. Da ent­deckt sie eine Stel­len­an­zeige, die je­mand ver­loren haben muss. Dort wird ein Bar­keeper ge­sucht, aber das ist doch be­stimmt kein gro­ßer Unter­schied? Da hier aku­ter Per­so­nal­mangel herrscht, darf sie sogar gleich eine Pro­be­schicht an­tre­ten. … bei der sie gleich wie­der mit meh­re­ren Gäs­ten in Streit gerät. Dass sie da­rauf hin so­fort ein­ge­stellt wird, wun­dert sie selbst am meis­ten.

Mit einer Protagonistin im College-Alter bewegt ich Annette Marie bei ihrem humor­orien­tier­ten Urban-Fan­tasy-Mehr­teiler schon nahe des obe­ren Endes des in die­sem Genre üb­lichen Alters­be­rei­ches. Die im Fokus ste­hende junge Frau ist de­fi­ni­tiv nicht ‚Every­body’s Dar­ling‘. Nichts lässt sie un­wider­sprochen. In der in der Ich-Form er­zähl­ten Ge­schichte stol­pert sie in eine durch und durch magi­sche Sub­kul­tur, von der sie eigent­lich nie hätte er­fah­ren sol­len. Dass es dabei auch zu ro­man­ti­schen Ver­wick­lungen kommt, ist bei einer der­arti­gen Story na­tür­lich vor­her­seh­bar. Der Leser hat dabei sei­nen Spaß, wo­ran auch ein paar auf­re­gende Sze­nen nichts än­dern. Und am Ende die­ses Ban­des ist noch nicht Schluss, denn Band 2 ist schon für den 20.06.2024 an­ge­kün­digt.

Fazit:

Urban-Fantasy-Humor von der gekonnten Sorte – so darf es gerne noch einige Bände wei­ter­ge­hen!

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Tee? Kaffee? Mord! – 10 – Die kleinen Leute von Pittlewood (Hörbuch)

Ellen Barksdale
Tee? Kaffee? Mord! – 10 – Die kleinen Leute von Pittlewood (Hörbuch)

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Sprecherin: Vera Teltz

Die Unschuld der Kobolde

Klappentext:

Im kleinen Dorf Pittlewood nahe Earlsraven hält sich bis heute der Aber­glaube an Ko­bolde, die im Wald neben dem Dorf leben. Eines Tages wird einer der Dorf­be­woh­ner er­mor­det auf­ge­fun­den – und über­all sind die Ab­drücke win­zig klei­ner Schuhe zu sehen. Ist wirk­lich einer aus dem klei­nen Volk der Mör­der? Natha­lie und Lou­ise kön­nen das nicht glau­ben und machen sich auf die Suche nach einem nor­mal gro­ßen Täter.

Dann passiert ein weiterer Mord – und wieder weist alles auf die Kobolde hin. Jetzt haben es die bei­den Er­mitt­lerin­nen nicht nur mit einem Dorf in Angst zu tun, son­dern auch mit einer jahr­hun­derte­alten Le­gende – und ihren eige­nen Zwei­feln!

Rezension:

Als in Pittlewood, einer kleinen Ansiedlung mitten im Wald, ein Mord ge­schieht, sind alle Nach­barn über­zeugt, dass es die ‚Klei­nen Leute‘ aus einer ört­lichen Sage waren. Natha­lie und Lou­ise glau­ben das na­tür­lich nicht, doch deu­ten Spu­ren am Tat­ort tat­säch­lich auf einen sehr klei­nen Täter hin.

Im 10. Band ihrer Cozy-Crime-Reihe begibt sich Ellen Barksdale ins Sagen­hafte. Aber keine Angst, „Tee? Kaffee? Mord!“ begibt sich nicht plötz­lich auf Fan­tasy-Ter­rain. Der Täter ist am Ende na­tür­lich wie­der rein mensch­lich. Neben die­ser aktu­ellen Hand­lung wird auch der schon seit Band 6 („Tod eines Schnee­manns“) fort­ge­führte Hand­lungs­faden um den kor­rup­ten Lokal­po­li­ti­ker wei­ter­ge­führt. Die­ser scheint mit die­sem Band aller­dings weit­ge­hend ab­ge­schlos­sen zu wer­den. Oder plant die Auto­rin an die­ser Front doch noch eine Über­ra­schung? Auch Lou­ises in Band 9 („Ein Mör­der steht im Walde“) ein­ge­führ­ter ‚Neben­job‘ ist wei­ter­hin Thema. Zu­sätz­lich wird mit dem Nef­fen des indi­schen Ge­richts­me­di­zi­ners ein neuer und wahr­schein­lich blei­ben­der Cha­rak­ter ein­ge­führt – und auch gleich in die Er­mitt­lungen ein­ge­bun­den. Das Ge­samt­ge­füge der Hand­lungs­welt wird also wei­ter kom­plexer. In Earls­raven darf also auch wei­ter­hin mun­ter wei­ter­ge­mor­det wer­den.

Fazit:

In und um Earlsraven gehen die Mordopfer nicht aus – und dank wei­ter wach­sen­der Kom­plexi­tät wird es für uns Leser nicht lang­wei­lig.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Chroniken der Seelenwächter – 26 – Machtgefüge (Hörbuch)

Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter – 26 – Machtgefüge (Hörbuch)

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Sprecher: Pia-Rhona Saxe, Jan Langer, Cornelia Prescher, Richard Lingscheidt

Kedos vs. Riverside

Klappentext:

Kedos ist zurück. Erneut verursacht der Dämon in Riverside ein Chaos. Ver­zwei­felt kämpft Ben gegen die Schat­ten des Has­ses an und ge­langt nicht nur kör­per­lich an seine Gren­zen. Der Ruf der Ver­gangen­heit ist stark – und der sei­nes Blu­tes noch viel stär­ker. Nur wenn er alle Kraft zu­sam­men­nimmt, kann er dem Bösen wider­ste­hen.

Aber nicht nur Ben kämpft. Auch William hadert mit seinem Schick­sal. Die Auf­gabe, die Ilai ihm ab­ver­langt, ist mäch­tig. Und Will weiß nicht, ob er ihr ge­wach­sen ist. Er braucht seine Familie mehr denn je. Zu­gleich rückt der Mo­ment des Ab­schieds immer näher.

Selbst Akil lernt, dass seine Entscheidung, Mitglied des Rates zu wer­den, hef­ti­gere Kon­se­quen­zen haben könnte, als er bis­her ge­ahnt hat. Mary­sol lässt ihn hin­ter die Fas­sade des Amtes blicken und zeigt ihm, wel­che Heraus­for­de­rungen auf ihn war­ten. Wird er sie be­wäl­ti­gen kön­nen?

Rezension:

Der mächtige Dämon Kedos konnte sich einen neuen Körper er­schaf­fen. Das be­kommt River­side schnell zu spü­ren. Ben ist hier aller­dings der ein­zige, der dank sei­ner be­son­de­ren Fähig­kei­ten über­haupt eine Chance gegen ihn hat. Doch sein Dowan­howee-Erbe steht ihm gleich­zei­tig auch im Weg.

Mit einem wiedererwachten Dämonen-Problem kehrt Nicole Böhm in ihrer Urban-Fan­tasy-Reihe um „Die Chro­ni­ken der See­len­wäch­ter“ in ge­wis­ser Weise wie­der zu einem ‚Busi­ness as usual‘ zu­rück. Die See­len­wäch­ter ste­hen wie­der zwi­schen ihrem Kampf gegen die Dä­mo­nen auf der einen Seite und den in­ter­nen Pro­ble­men auf der ande­ren. Und ob­wohl Jay­dees Pro­bleme ge­löst zu sein schie­nen, macht ihm ‚der Jäger‘ er­neut Pro­bleme. Aber auch Akil hat es in sei­ner neuen Posi­tion als Rats­mit­glied nicht leicht. Wie­der fragt sich der Leser, in welche Rich­tung sich das alles wohl ent­wi­ckeln könnte. Aber ein ist sicher: Lang­wei­lig dürfte es kaum wer­den. Eben ‚Busi­ness as usual‘ für die See­len­wäch­ter.

Während sich am Stil der Autorin erwartungsgemäß nichts ändert, kommt es bei der Hör­buch-Um­set­zung zu einer über­ra­schen­den Ver­än­de­rung. Der bis­herige Spre­cher Tim Göss­ler wird durch Richard Ling­scheidt er­setzt – was mir, hätte ich es beim Schrei­ben die­ser Re­zen­sion nicht ge­le­sen, aller­dings über­haupt nicht auf­ge­fal­len wäre.

Fazit:

Das ‚Luftholen‘ ist beendet. Mit diesem Band kehren „Die Chroni­ken der See­len­wäch­ter“ wie­der zum alt­ge­wohn­ten Schema zu­rück.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Emblem Island – 1 – Der Fluch der Nachthexe

Alex Aster
Emblem Island – 1 – Der Fluch der Nachthexe

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Übersetzung: Christina Neiske

Die Macht der Embleme

Klappentext:

Wenn dein Wunsch zum tödlichen Fluch wird

Eigentlich kennt der zwölfjährige Tor von Beginn an sein Schick­sal. Ein Em­blem auf sei­nem Arm zeigt, dass er zum An­füh­rer ge­bo­ren ist. Beim jähr­lichen Neu­jahrs­fest äußert er je­doch sei­nen in­nigs­ten Wunsch – eine andere Be­stim­mung. Das hat fatale Fol­gen: Auf sei­ner Haut er­scheint statt sei­nes An­füh­rer-Em­blems nun ein düs­te­res Auge. Es ist der Fluch der Nacht­hexe, der Tors siche­ren und nahen Tod be­deu­tet! Nur die be­rüch­tigte Hexe selbst kann Tor von dem Fluch be­freien. Also macht er sich mit sei­nen Freun­den Engle und Melda auf die Suche nach ihr. Aber auf der aben­teuer­lichen Reise war­ten noch ganz andere gru­se­lige Krea­tu­ren auf die Kin­der …

Rezension:

Seit seiner Geburt kann man am Emblem an Tors Handgelenk er­ken­nen, dass er mal ein An­füh­rer wird. Das kann er nicht be­ein­flus­sen, auch wenn er lie­ber einen ande­ren Weg vor sich hätte. Jetzt, mit 12, kann er erst­mal an der Neu­jahrs-Wunsch­zere­mo­nie teil­neh­men. Und was wünscht er sich? Ein ande­res Em­blem. Sein Wunsch wird er­füllt, doch ganz anders als er sich das ge­dacht hat. Am nächs­ten Mor­gen trägt er ein Auge als Em­blem, das den Fluch der Nacht­hexe sym­bo­li­siert – und Tors bal­di­gen Tod vor­her­sagt. Zu­sam­men mit sei­nem bes­ten Freund Engle macht sich Tor zur Nacht­hexe auf, um den Fluch zu­rück­neh­men zu las­sen. Melda, die ein­zige andere An­füh­rer-Schü­lerin des Dorfs, schließt sich ihnen not­ge­drungen an.

Wie der Titel erkennen lässt, startet Alex Aster mit diesem Buch in eine jugend­liche Fan­tasy-Aben­teuer-Reihe, deren ge­plante An­zahl an Bän­den vor­erst offen bleibt. Prota­gonist ist der 12-jäh­rige Tor, der mit sei­ner zu­künf­ti­gen Rolle, die in die­ser Welt von Ge­burt an vor­be­stimmt ist, nicht zu­frie­den ist. Dass sein Ver­such, seine Vor­be­stim­mung zu än­dern, (zu­min­dest vor­läu­fig) nach hin­ten los­geht, ist na­tür­lich zu er­war­ten. Diese Situ­ation legt aber die Grund­lage für das fol­gende Aben­teuer. Dass ihn ein guter Freund be­gle­itet, er­scheint für der­artige Ge­schich­ten nicht un­ge­wöhn­lich. Auch die Tat­sache, dass es einen zu­nächst eher un­frei­wil­li­gen Ge­fähr­ten gibt, passt ins Bild. Letz­tere Rolle nimmt Tors bis­her eher als ner­vig empfun­dene Schul­ka­mera­din Melda ein, die sich im Laufe des Aben­teu­ers aller­dings zu einer ech­ten Freun­din der bei­den Jungs ent­wickelt. Wäh­rend der Reise stel­len sich den Reise­ge­fähr­ten na­tür­lich di­verse Hin­der­nisse in den Weg, und auch das Zu­sam­men­tref­fen mit der Hexe ver­läuft über­ra­schend. Ob­wohl man die ein­zel­nen Hand­lungs­ele­mente teil­weise als Genre-ty­pisch be­zeich­nen kann, lässt die Auto­rin da­raus ein stim­mi­ges Jugend-Fan­tasy-Aben­teuer ent­ste­hen, bei dem man auf die Ent­wick­lungen in den kom­men­den Bän­den ge­spannt sein darf, denn Tor, Engle und Melda bil­den ein­fach ein funktio­nie­ren­des Team. Das Lesen macht ein­fach Spaß.

Zwischen den Kapiteln, die die Abenteuer der Gruppe erzählen, streut die Auto­rin immer wie­der Sagen aus die­ser Welt ein, die die 3 Prota­gonis­ten von klein auf ken­nen, die sich aber als mehr oder weni­ger wahr und als für ihr Aben­teuer wich­tig er­wei­sen.

Fazit:

Dieses Fantasy-Abenteuer um eine Gruppe 12-jähriger Freunde könnte die Grund­lage für eine ge­lungene Kin­der-/Jugend­buch-Reihe bil­den.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Das Erbe der Lilith – 7 – Die finale Dimension

Yvonne Wundersee
Das Erbe der Lilith – 7 – Die finale Dimension

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Yggdrasils Zorn

Klappentext:

Zurück in der Heimat.
Ein epischer Kampf, der aussichtslos scheint.
Ein Abschied und ein Neubeginn.

Lizzy und Mathias sind zurück in ihrer eigenen Dimension. Hier kann die Suche nach dem Opal doch nicht so schwer sein. Schließ­lich ist es ihre Welt und sie kön­nen auf die Unter­stüt­zung von Freun­den zäh­len. Ihnen blei­ben noch zwei Wo­chen, um auch den letz­ten Sieg zu er­ringen und Satan damit end­gül­tig zu­rück in die Hölle zu ver­ban­nen. Doch das Por­tal hat seine eige­nen Re­geln von Raum und Zeit. Gran­nys Worte kurz nach ihrer An­kunft sind ein Schlag, mit dem sie nicht rech­nen: Ihr seid zu spät!

Rezension:

Lizzy und Mathias sind zurück auf unserer Erde. In 6 Dimen­sio­nen haben sie ge­siegt. Da wer­den sie es hier doch auch noch schaf­fen? Aber dann folgt der Schock: Die Zeit ver­geht in den Di­men­sio­nen unter­schied­lich. Sie sind zu spät. Der End­kampf be­ginnt schon, be­vor sich die Suche nach dem Opal auch nur be­gin­nen kön­nen. Sie haben keine Chance.

Mit diesem Band ist Yvonne Wundersees Urban-Fantasy-Reihe am Ende an­ge­langt. Das Finale ver­läuft aller­dings doch etwas anders, als die Aben­teuer in den ande­ren 6 Di­men­sio­nen. Aber glaubt wirk­lich je­mand daran, dass Lizzy am Ende ver­lie­ren könnte? Sicher nicht. Doch dann be­ginnt die Hand­lung nahe­zu un­mit­tel­bar schon mit der fina­len Kon­fron­ta­tion. In der Lizzy und ihre Ver­bün­de­ten chan­cen­los sind. Und was kommt jetzt auf den rest­lichen Sei­ten? Da hat sich die Auto­rin na­tür­lich noch etwas aus­ge­dacht. Viel­leicht ist der Kampf ja doch noch nicht so ganz end­gül­tig? Leicht wird es für Lizzy und Mat­hias na­tür­lich trotz­dem nicht, zu­mal ein Geg­ner von un­er­war­te­ter Seite auf­taucht. Wird Lizzy ihre Familie trotz allem ret­ten kön­nen? Und was wird aus ihr und Mat­hias? Da hilft nur: sel­ber lesen.

Fazit:

Auch wenn das Finale der Urban-Fantasy-Heptalogie etwas anders als die bis­heri­gen Bände an­ge­legt ist, passt es stim­mig in die Reihe.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Handbuch für den genügsamen Zauberer: Überleben im mittelalterlichen England

Brandon Sanderson
Handbuch für den genügsamen Zauberer: Überleben im mittelalterlichen England

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
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Übersetzung: Simon Weinert

Mit Nanobots gegen Wikinger

Klappentext:

Ein Mann erwacht auf einem Feld – ohne zu wissen, wer er ist, wo­her er kommt und warum er dort ist. Seine Um­ge­bung wirkt wie Eng­land im Mit­tel­alter – doch ist es das wirk­lich? Seine ein­zige Hoff­nung, zu über­le­ben: Er muss einen Reise­füh­rer mit dem Titel »Hand­buch für den ge­nüg­sa­men Zau­berer: Über­le­ben im mit­tel­al­ter­lichen Eng­land« wie­der zu­sam­men­set­zen, der dum­mer­weise bei sei­ner An­kunft an die­sem Ort in Ein­zel­teile zer­legt wurde. Außer­dem muss er seine Er­in­ne­rung wie­der­er­langen und Ver­bün­dete unter den Ein­hei­mi­schen fin­den, bevor ihm mys­teri­öse Feinde an den Kra­gen gehen kön­nen …

Rezension:

Er erwacht auf einem Feld in einem verkohlten Kreis. Er weiß nicht mal sei­nem eige­nen Namen, noch we­ni­ger wo er ist oder wie er dort hin­kam. Aber die Men­schen, auf die er trifft, spre­chen ein ver­ständ­liches Eng­lisch. Und um ihn herum lie­gen Sei­ten eines an­ge­ko­kel­ten und in Ein­zel­teile zer­fled­der­ten Buches mit dem Titel „Hand­buch für den ge­nüg­sa­men Zau­berer: Über­leben im mit­tel­al­ter­lichen Eng­land“. Ist er im Mit­tel­alter? Aber wieso und wie? Und vor allem: Ist er ein Zau­berer? Da sind wohl einige Fra­gen zu klä­ren.

Dieses Buch ist … anders. Es ist anders, als die Bücher, die ich nor­ma­ler­weise lese. Es ist anders, als ich nach Lesen des Klap­pen­tex­tes er­war­tet hatte. Und nicht nur der Prota­gonist hat viele Fra­gen. Auch den Leser stel­len sich wel­che. Bei­spiels­weise: Wel­ches Genre habe ich da eigent­lich vor mir? Was Bran­don San­der­son hier ge­schrie­ben hat, weist näm­lich er­heb­lich weni­ger Fan­tasy-Ele­mente auf, als man beim Titel den­ken könnte. Statt­des­sen ge­hört das Buch eher in die Rubrik Science Fic­tion. Es geht hier näm­lich – so viel kann ich wohl ver­ra­ten – um Di­men­sions­rei­sen. Ge­wisse Fan­tasy-Ele­mente kann man trotz­dem nicht ab­strei­ten, etwas Humor als Würze eben­falls nicht. Letz­te­rer zeigt sich haupt­säch­lich in Text­aus­zü­gen aus dem titel­ge­ben­den Hand­buch – das sich übri­gens als Werbe­bro­schüre des Di­men­sions-Reise­ver­an­stal­ters ent­puppt. Anders zu sein, heißt (zu­min­dest in die­sem Fall) aber nicht, schlecht zu sein. Im Ge­gen­teil, ge­rade die un­ge­wöhn­liche Heran­ge­hens­weise an die Ge­schichte des Prota­gonis­ten (den der Autor übri­gens in der Ich-Form er­zäh­len lässt) macht die Story rich­tig gut. Auch die Illus­trati­onen von Steve Argyle tra­gen zum guten Ein­druck des Buches bei.

Was nicht ganz dem sonstigen Niveau entspricht, ist leider die deutsche Über­set­zung. Schon im Vor­wort ist von Test­le­sen­den statt Test­lesern die Rede. Das eigent­liche Buch bie­tet zum Glück we­nig An­satz­punkte für solche sprach­lichen Ent­glei­sungen. Hier fällt ledig­lich die ge­le­gent­liche Er­wäh­nung von Zau­bern­den statt Zau­berern ins Auge. Wieso der Über­setzer den Prota­gonis­ten eine Frau in einer mit­tel­al­ter­lichen Um­ge­bung sie­zen lässt, er­schließt sich mit aller­dings auch nicht. Ins­ge­samt reicht das aber nicht, um dem posi­ti­ven Ein­druck des Buches ernst­haft zu scha­den.

Fazit:

Diese humorvolle Science-Fiction-High-Tech-Reise in ein Fantasy-Land punk­tet be­son­ders mit ihrer Anders­artig­keit.

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Das Erbe der Macht – 37 – Vor dem Ende der Ewigkeit

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 37 – Vor dem Ende der Ewigkeit

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Bye, bye Unsterblichkeit

Klappentext:

Der Auftakt zum großen Finale!

Alex und Jen haben erfahren, wie der Wall zerstört werden kann. Dies würde Mer_lins Macht schwä­chen und damit auch den An­be­ginn. Doch der Preis ist höher als je zuvor. Die Freunde suchen nach einer Lö­sung und ent­decken eine Wahr­heit, die alles ver­än­dert.

Gleichzeitig nimmt das Problem der Immortalis-Magier zu. Chris und Nikki wol­len sich um das Pro­blem küm­mern, doch es stellt sich heraus, dass das Pro­blem längst furcht­bare Aus­maße an­ge­nom­men hat.

Rezension:

Um Merlin zu entmachten, muss der Wall zerstört werden. Nur ist die­ser an die Un­sterb­lichen ge­bun­den. Kann man die wirk­lich opfern? Da­rü­ber herrscht Un­einig­keit, zumal Max ja selbst einer ist. Und dann ist da auch noch das Pro­blem der aus dem Im­mor­talis-Ker­ker ent­kom­me­nen magi­schen Schwer­ver­brecher, die sich for­mie­ren.

Der neue „Das Erbe der Macht“-Band kommt Gewohnheitslesern die­ser Urban-Fan­tasy-Reihe einer­seits ge­wohnt, anderer­seits aber auch wie­der un­ge­wohnt vor. Un­ge­wohnt wirkt haupt­säch­lich, dass die finale Staf­fel nur 4 statt der ge­wohn­ten 12, dafür aber längere Bände haben wird. Da­rauf wies Andreas Sucha­nek ja schon am Ende des 36. Ban­des („Spie­gel­krieg“) hin. Die Er­eig­nisse dort spie­len jetzt na­tür­lich eine ent­schei­dende Rolle. Einige grund­le­gende Infor­mati­onen wer­den zu Beginn die­ses Ban­des auch noch­mals in die Hand­lung ein­ge­floch­ten. Das er­stellt sich auch als abso­lut sinn­voll heraus, denn man­ches dürfte auch den aus­ge­wie­sens­ten Fans der Reihe nicht mehr im Ge­dächt­nis sein. Wie ge­wohnt teilt sich das Ge­sche­hen wie­der in meh­rere Teil­hand­lungen auf, zwi­schen denen hin und her ge­sprungen wird, wobei oft ein klei­ner Cliff­hanger auf den Rück­sprung zum vor­heri­gen Hand­lungs­platz hin­fie­bern lässt. Dass es aufs end­gül­tige Finale zu­geht, lässt sich auch daran er­ken­nen, dass auch in die­sem Band wie­der Hand­lungs­bögen (wahr­schein­lich) end­gül­tig ab­ge­schlos­sen wer­den. Was sich bis dort­hin in den noch er­war­te­ten 3 Bän­den er­eig­nen könnte, bleibt ein gro­ßes Rät­sel. Interes­sant dürfte es de­fi­ni­tiv wer­den.

Hier ist er wieder, der ‚klassische Stil‘ des Autors, der in seinen jünge­ren Pro­jek­ten nicht mehr so ins Auge sticht: von Kapi­tel zu Kapi­tel wech­selnde Schau­plätze, wobei jeweils ein Mini-Cliff­hanger auf die For­tset­zung der je­wei­li­gen Teil­hand­lung war­ten lässt, wäh­rend es an ande­rem Ort zur Sache geht.

Fazit:

Der Start in die letzte Staffel ist für Fans wie ein Nachhause­kom­men. Es geht ans große Aufräumen in der magi­schen Welt.

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Die Chroniken der Seelenwächter – 25– Die Finsternis ruft (Hörbuch)

Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter – 25 – Die Finsternis ruft (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Neu geboren

Klappentext:

Nach den turbulenten Ereignissen mit Andrew und der Harfe ver­sucht Jess, sich ein halb­wegs nor­ma­les Leben mit ihrer Mut­ter, Zac und den See­len­wäch­tern auf­zu­bauen. Doch die Fins­ter­nis schickt be­reits ihre Schat­ten aus. Über den See­len­wäch­tern zieht eine düs­tere Be­dro­hung heran, die nicht nur sie be­trifft, son­dern auch das Volk der Dowan­howee und die Men­schen in River­side. Wäh­rend Akil ge­mein­sam mit Kendra vor dem Rat um deren Frei­heit kämpft – und dabei eine fol­gen­schwere Ent­schei­dung tref­fen muss –, stürzt Jay­dee sich in seine eigene Schlacht. Der Jäger wird stär­ker als je zuvor – und schon bald ver­schwim­men für Jay­dee die Gren­zen zwi­schen Ver­nunft und Wahn.

Rezension:

Bei den Seelenwächtern ist Aufräumen und Durchatmen ange­sagt. Doch haben die ver­gange­nen Er­eig­nisse ihre Rei­hen merk­lich aus­ge­dünnt. Außer­dem droht eini­gen von ihnen auch noch eine Be­stra­fung durch den Rat. Und der nächste Ärger bahnt sich be­reits an …

Nachdem der überdurchschnittlich lange Band 24 („Vergiss mich nicht“) einige Hand­lungs­bögen (zu­min­dest wahr­schein­lich) ab­schloss, nutzt Nicole Böhm die­sen Band, um noch­mals eini­ges zu­sam­men­zu­fas­sen, was im Detail viel­leicht schon in Ver­ges­sen­heit ge­ra­den sein könnte. Dies bie­tet dem Leser einen Über­blick über die aktu­elle Situ­ation sowie den der­zei­ti­gen Zu­stand der wich­tigs­ten Cha­rak­tere. Ganz ‚neben­bei‘ er­öff­nen sich dabei meh­rere An­sätze für wahr­schein­liche zu­künf­tige Hand­lungs­stränge, die in den nächs­ten Fol­gen wohl die Hand­lung die­ser über­zeu­gen­den Urban-Fan­tasy-Reihe be­stim­men dürf­ten. Ben, der ein­zige Zu­rück­ge­blie­bene der Dowan­howee, scheint hier wie­der eine grö­ßere Be­deu­tung zu be­kom­men. Auch Un­einig­kei­ten unter den See­len­wäch­tern und hier be­son­ders zwi­schen eini­gen Rats­mit­glie­dern ver­spre­chen, noch interes­sant zu wer­den.

Auch wenn die Autorin innerhalb der Gesamthandlung einige Wandel ein­lei­tet, bleibt die Er­zähl­weise mit ihrer rela­tiv gro­ßen Zahl an Ich-Er­zäh­lern un­ver­än­dert, was auch auf die Hör­buch-Um­set­zung zu­trifft.

Fazit:

Nach dem Zwischenfinale in Band 24 nehmen „Die Chroniken der See­len­wäch­ter“ Schwung mit meh­re­ren neuen Hand­lungs­bögen auf.

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