Die Riftwelt-Saga – 3 – Carneval Diablo (Hörbuch)

L. C. Frey
Die Riftwelt-Saga – 3 – Carneval Diablo (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
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Sprecher: Marco Sven Reinbold

Die Kinder der Göttin

Klappentext:

Der Tod ist ihnen dicht auf den Fersen.

Gefangen in einem Albtraum.

Kein Ausweg in Sicht…

Morrow und der Junge entdecken die Hütte des alten Sloat, der einst auf­brach, um den Zeuss und die rote Stadt der Göt­ter zu suchen. Der Rat­ten­könig be­greift, dass Mor­row mehr ist als ein Mäd­chen, das seine Erin­ne­rungen ver­lo­ren hat, doch noch ist sein Geist zu schwach, um das Hotel ver­las­sen zu kön­nen. In der Mickies-Stadt be­ginnt er­neut das Ster­ben.

Auf ihrer Flucht durch die Wüste verliert Morrow die Orientierung und fin­det ihre Freund­schaft zu dem Jungen wie­der. Sie be­tre­ten einen dia­bo­li­schen Rum­mel­platz vol­ler Fal­len und Ge­heim­nisse und fin­den einen selt­sa­men Turm, an des­sen Grund ein schreck­licher Be­woh­ner haust. Ein Ora­kel macht Mor­row eine rät­sel­hafte Pro­phe­zei­ung und das Mäd­chen ge­winnt einen neuen Freund, wo sie ihn am wenigs­ten ver­mu­tet hätte.

Das schwarze Hotel schließt für immer seine Pforten. Sein letz­ter Be­woh­ner folgt Mor­row und dem Jungen durch die Wüste, doch diese sind be­reits in Sicher­heit – so glau­ben sie we­nigs­tens. Doch die Idylle ist trü­gerisch… und der Tod ist ihnen näher als je zuvor.

Lesen Sie jetzt – und erleben Sie eine Geschichte, wie Sie sie noch nie erlebt ha­ben!

Rezension:

Napoleon lebt immer noch in dem alten Hotel und befolgt die Be­fehle, die die Stimme des Hau­ses ihm gibt. Wäh­rend­des­sen be­schlie­ßen Mor­row und ‚der Junge‘, die Stadt zu ver­las­sen und jen­seits der Wüste nach Zeus zu su­chen, der ihnen an­geb­lich Ant­wor­ten geben kann. Ein spu­ki­ger Rum­mel­platz ist dabei noch die kleinste Ge­fahr, der sie be­geg­nen. Ihre Ret­ter, auf die sie schließ­lich tref­fen, um­gibt auch ein Rät­sel.

Auch Band 3 seiner dystopischen Schience-Fiction-Hexa­logie „Die Rift­welt-Saga“ setzt L. C. Frey in der ge­wohnt mys­teri­ösen Art fort, die die­ser Reihe ihre Be­son­der­heit gibt. Wäh­rend sich einige Zu­sam­men­hänge offen­baren, häu­fen sich an ande­rer Stelle neue Rät­sel auf. Auch nach dem Ende die­ses Ban­des, das die Halb­zeit der Hexa­logie mar­kiert, er­weist sich vie­les noch als voll­kom­men un­ge­klärt. Ob­wohl die grund­le­gen­den Hin­ter­gründe zu­min­dest an­schei­nend klar sind, ist, was wirk­lich pas­siert ist, um in die Hand­lungs­ge­gen­wart der Haupt­hand­lung zu füh­ren, noch voll­kom­men mys­teriös. Auch er­neute Sze­nen, die in den 1990ern han­deln, bringen hier eher zu­sätz­li­che Fra­gen als Ant­wor­ten. Alleine eine Auf­lis­tung der offe­nen (Haupt-)Rät­sel würde aus­ufernd aus­fal­len. Ich bin mir fast sicher, dass der Autor für die noch feh­len­den 3 Bände eine ganze Reihe an wei­te­ren Über­ra­schungen für seine Leser parat hat. Hier kann man wohl ohne Über­trei­bung von einem Sucht­fak­tor spre­chen, den die Ge­schichte aus­übt.

Die stilistischen Merkmale wie der häufige Fokuswechsel zwischen einer grö­ße­ren An­zahl an Cha­rak­teren blei­ben selbst­ver­ständ­lich un­ver­än­dert.

Fazit:

Die immer komplexeren Zusammenhänge innerhalb dieser Science-Fic­tion-Dys­to­pie wer­den immer mys­teri­öser.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Silver City – 2 – das Goldene Feuer

Angie Delazi
Silver City – 2 – das Goldene Feuer

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Familiengeheimnisse

Klappentext:

Eine heikle Mission. Ein düsteres Ziel. Ein übermächtiger Gegner.

Dank eines mystischen Gesteins ist es den Menschen gelungen, Gene zu mani­pu­lie­ren und wei­tere Spe­zies zu er­schaf­fen: Dra­chen, Ma­gier und Ge­stalt­wan­dler.

Nachdem Leas Mutter wegen Hochverrats gefangen genommen wurde, setzt Lea alles daran, ihre Un­schuld zu be­wei­sen. Lei­der ist sie dafür ge­zwungen mit Jay­den zu­sam­men­zu­ar­bei­ten, mit dem sie nichts als Ab­nei­gung ver­bin­det.

Ihre Nachforschungen führen auf ein dunkles Geheimnis ihres größ­ten Wider­sa­chers, der sie monate­lange ge­fangen ge­hal­ten hat. Sein düs­te­rer Plan würde die ge­samte Welt ver­än­dern. Lea kämpft mit all ihren Kräf­ten – doch da ist nicht nur ihr Erz­feind, schon bald sieht es so aus, als wäre ihr eige­nes Herz, der viel grö­ßere Geg­ner. So über­di­men­sio­nal, dass sie macht­los ist. Wird die Dunkel­heit ihr Feuer be­sie­gen?

Dieser Fantasyroman ist eine spannende Geschichte um Menschen, die in einer hoch­tech­ni­sier­ten Stadt mit sau­be­rer Ener­gie leben. Tauche jetzt mit Lea und Jay­den in das sa­gen­um­wo­bene Sil­ver City ein.

Rezension:

Lea, die irgendwann eines der führenden Biotech-Firmen erben wird, wurde ent­führt und ge­fangen­ge­hal­ten. Als sie wie­der frei­kommt, will ihr Vater sie mit dem Erben des größ­ten Kon­kur­ren­ten, Jayden, ver­kup­peln. Um ihre nach wie vor ver­schwun­dene Mut­ter auf­zu­spü­ren, willigt Lea zum Schein ein. Schon bald müs­sen sie und ihr Schein-Ver­lob­ter aller­dings er­ken­nen, dass eini­ges nicht stim­men kann.

Gleich zu Beginn des 2. Bandes aus Angie Delazis Mehrteiler um die kom­pli­zier­ten Ver­hält­nisse in „Sil­ver City“ fällt auf, dass wir es mit einer ande­ren Prota­gonis­tin als in Band 1 („die Re­bel­lion“) zu tun haben. Erst später taucht Ryn, die Prota­gonis­tin des 1. Ban­des, in einer Neben­rolle auf. Um so wei­ter die Ge­samt­hand­lung voran­schrei­tet, um so kom­pli­zier­ter wird aller­dings die Genre­zu­wei­sung die­ser Bücher. Die Exis­tenz von Dra­chen­wand­lern und Ma­giern scheint zu­nächst na­tür­lich ein­deu­tig auf das Fan­tasy-Genre hin­zu­deu­ten. Aller­dings wurde be­reits im 1. Band klar, dass diese spe­zi­el­len Le­bens­for­men von den Men­schen in einer zu­künf­ti­gen Welt gen­tech­nisch er­schaf­fen wur­den. Damit fällt die Hand­lung wohl doch eher in den Be­reich der Science Fic­tion oder Dys­to­pie. Somit kann man na­tür­lich auch kaum von einer Ro­man­tasy spre­chen, ob­wohl es zwi­schen den Schein-Ver­lob­ten (na­tür­lich) doch noch zu einer An­nä­he­rung kommt. Viel interes­san­ter ist aller­dings die sich erst lang­sam heraus­kris­tal­li­sie­rende Wahr­heit hin­ter den Ku­lis­sen der ri­va­li­sie­ren­den Fir­men, den hin­ter die­sen steh­en­den Fa­mi­lien und den ge­schicht­li­chen Hin­ter­grün­den. Und na­tür­lich gibt es einen Geg­ner, der seine eige­nen Inte­res­sen mit allen Mit­teln durch­set­zen will … Sie Story kann fes­seln, wo­bei dem Leser einige Auf­merk­sam­keit ab­ver­langt wird, um allen ver­wir­ren­den Hin­ter­grün­den und In­tri­gen fol­gen zu kön­nen.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus der Perspek­ti­ve ihrer Protagonistin.

Fazit:

Eine dystopische Science Fiction mit Fantasy-Anklängen wäre wohl die pas­sende Genre­zu­ord­nung die­ser span­nen­den Ge­schichte.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Solartopia – 2 – Bis zum Ende der Zeit

Victoria Hume
Solartopia – 2 – Bis zum Ende der Zeit

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Katrin Segerer, Yvonne Eglinger

Der brennende Baum

Klappentext:

Das große Finale des packenden Future-Fiction-Zweiteilers

Nova ist in ihren Garten hoch oben in Turris zurückgekehrt. Und sie ist nicht mehr allein. An ihrer Seite ist nicht nur der junge Pilot Jett, son­dern auch des­sen Vater Har­lin und die Rebel­lin Euly. Könnte es doch nur für immer so blei­ben … Doch Nova weiß: Sie müs­sen zu­rück nach Solar­topia und des­sen Be­woh­ner vor den Plä­nen des Gärt­ners war­nen. Denn er ist nicht das gü­tige Ober­haupt, für den alle ihn hal­ten, son­dern er hat vor, sie alle zu­rück­zu­las­sen, wenn der gif­tige Nebel, der auch Novas Turm be­droht, näher kommt. Doch um die ande­ren zu über­zeu­gen, brau­chen sie Be­weise. Eine ge­fähr­li­che Mis­sion be­ginnt, bei der Nova und ihre Freunde ver­su­chen, das ge­heime Labor des Gärt­ners aus­fin­dig zu machen. Und ihnen läuft die Zeit da­von …

Rezension:

Zusammen mit Jett und anderen konnte Nova in ihren Dach­gar­ten zu­rück­keh­ren. Doch der Nebel steigt, und auch hier wird es nicht mehr lange sicher sein. Außer­dem müs­sen sie den Gärt­ner stop­pen, be­vor ein Groß­teil der Be­völ­ke­rung Solar­topias von die­sem zum Ster­ben ver­dammt wird. Des­halb müs­sen sie zu­rück, um allen zu be­wei­sen, dass der Gärt­ner ein fal­sches Spiel spielt. Das Pro­blem ist nur, dass sie in Solar­topia als Ter­ro­ris­ten ge­sucht wer­den.

Im Abschluss ihrer Jugend-Abenteuer-Öko-Thriller-Dilogie wirkt ihre 16-jäh­rige Prota­gonis­tin Nova ge­reif­ter, was auch daran lie­gen dürfte, dass sie jetzt im Ge­gen­satz zur Aus­gangs­lage in Band 1 („Am An­fang der Welt“) echte Freunde be­zie­hungs­weise Mit­kämpfer an ihrer Seite hat. Einen Finn braucht sie nicht mehr. Nach dem Auf­takt in Turris ver­la­gert sich die Hand­lung schnell wie­der nach Solar­topia, wo Nova die Haupt­last bei der Be­weis­suche zu­fällt. Das bie­tet ihr und dem Leser neue Ein­blicke in das wahre Leben in der Stadt. Und das er­weist sich zu­neh­mend als weit­aus weni­ger uto­pisch-para­di­sisch, als es zu­nächst er­schien. Zum Finale hin wird die Hand­lung immer schnel­ler, bis der Show­down dann über­ra­schend kurz und un­kom­pli­ziert von­stat­ten­geht. Die sich in Band 1 an­bah­nende Ro­manze zwi­schen Nova und Jett wird kaum noch the­ma­ti­siert. Die Hand­lung der Di­logie als Gan­zes funktio­niert gut und bie­tet einen ‚run­den‘ Lese­genuss. Das Ende, das durch ein Kapi­tel mit Epi­log-Cha­rak­ter ab­ge­schlos­sen wird, macht eine Fort­set­zung un­wahr­schein­lich.

Natürlich dient die Protagonisten der Autorin auch in diesem Band wie­der als Ich-Er­zäh­lerin. Wie schon beim 1. Band muss ich aber auch hier wie­der das ‚Gen­ter-Deutsch‘ der Über­set­zung kri­ti­sie­ren. Wo im Ori­gi­nal mit Sicher­heit ein­fach „tea­chers“ steht, macht die Über­set­zung da­raus stän­dig „Leh­rerin­nen und Leh­rer“, statt es ein­fach kor­rekt mit „Leh­rer“ zu über­set­zen. Auch ist stän­dig von „Schü­lerin­nen und Schü­lern“, „Be­woh­nerin­nen und Be­woh­nern“ oder „Ab­sol­ven­tin­nen und Ab­sol­ven­ten“ die Rede, ob­wohl in allen Fäl­len aus dem Zu­sam­men­hang auch so klar wäre, dass in allen die­sen Fäl­len auch weib­liche Schü­ler, Be­woh­ner, Ab­sol­ven­ten dabei sind. Das stört den Lese­fluss lei­der deut­lich.

Fazit:

Diese dystopische Jugend-Öko-Thriller-Dilogie kann auch im 2. Band über­zeu­gen, der schnel­ler und Action-las­ti­ger als der 1. er­scheint.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Zwielicht – 20

Michael Schmidt (Hrsg.), Achim Hildebrand (Hrsg.)
Zwielicht – 20

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Zwischen Horror und Langeweile

Klappentext:

Die 20. Ausgabe des Magazins Zwielicht. Das Titelbild ist wie immer von Björn Ian Craig. Vor­be­stell­bar als E-Book. Mit Illus­tra­tio­nen von Frank G. Gerigk.

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Julia A. Jorges – Zwschen zwölf und Mittag
Nele Sickel – Ein Mädchen in Gold mit Schuhen aus Glas
Silke Brandt – Die Burg über den Rheinwüsten
Ina Elbracht – Mein wunderschöner Supermarkt
Nikolaus Schwarz – Wer glaubt schon an Hexerei
Moritz Boltz – Der Tschonk
Maximilian Wust – Salz, Glas und Silber
Timothy Granville – Einige unlängst gestiftete Objekte
Christian Blum – Der Arhang
Lena Marlier – Schnee
Ansgar Sadeghi – Geliebte Schwester
Karin Reddemann – Roter Regen
John Martin Leahy – In Amundsens Zelt
Algernon Blackwood – Hass auf den ersten Blick
Max P. Becker – Die Hypnose
Arthur Machen – Die Geschichte des Sergt Richard Haughton und was ihm an der Somme wider­fuhr
Yvonne Tunnat – Der Hotelflur
Sascha Dinse – Lethe

Enthaltene Hintergrund-Beiträge:
Karin Reddemann – Märtyrer, Schlampertoni und der Heilige Bimbam
Michael Schmidt – Die Kurzgeschichten beim Vincent Preis

Angst, unklare, doch deutlich erahnbare Gefahren oder auch töd­liche Be­dro­hungen – alles das er­le­ben die Prota­gonis­ten die­ser Antho­logie. Und all das zwi­schen der Kai­ser­zeit und der fer­nen Zu­kunft.

„Zwielicht“ – lang ist es her, dass ich die 1. Ausgabe dieser sich selbst als Hor­ror­ma­ga­zin ver­ste­hen­den Antho­logie-Reihe ge­le­sen und re­zen­siert habe, 5½ Jahre um ge­nauer zu sein. „Wäh­rend die Hin­ter­grund-Bei­träge durch­weg interes­sant waren und mir eini­ges Neues ver­mit­teln konn­ten, konn­ten mich von den 15 Kurz­ge­schich­ten lei­der nur 2 über­zeu­gen, …“, schrieb ich damals. … und be­fasste mich nicht mehr mit die­ser Reihe. Mitt­ler­weile liegt schon Aus­gabe 20 vor, und als mir ein Re­zen­sions­exem­plar an­ge­bo­ten wurde, nahm ich die Ge­le­gen­heit wahr, heraus­zu­fin­den, wie sich das „Zwie­licht“ wei­ter­ent­wickelt hat. Lei­der muss ich meine Ein­schät­zung von da­mals wie­der­ho­len. Von den dies­mal sogar 18 Kurz­ge­schich­ten fand ich er­neut nur 2 über­zeu­gend. Die bei­den Hin­ter­grund-Bei­träge stie­ßen da­ge­gen nicht auf mein Inte­resse. So er­läu­tert Karin Redde­mann in „Mär­ty­rer, Schlam­per­toni und der Hei­lige Bim­bam“ die Be­deu­tung der di­ver­sen Schutz­hei­li­gen, ohne dass mir klar wird, wel­chen Zu­sam­men­hang das zur Hor­ror-The­ma­tik hat. Michael Schmidt lis­tet in „Die Kurz­ge­schich­ten beim Vin­cent Preis“ nur die no­mi­nier­ten Kurz­ge­schich­ten im Laufe der ver­gange­nen Jahre auf. Da kon­zen­triere ich mich lie­ber auf die bei­den Ge­schich­ten, die mich be­geis­tern konn­ten:

In Maximilian Wusts „Salz, Glas und Silber“ reisen wir gedanklich in die Kai­ser­zeit, in der sich ein Dä­mo­nen­jä­ger nach Rumä­nien be­gibt, um dort durch einen dunk­len Zau­berer er­weckte Wesen zu be­käm­pfen. Die Story er­in­nert stark an klas­si­sche Hor­ror-Ge­schich­ten und wirkt stim­mig. Für sich ge­nom­men wäre „Salz, Glas und Silber“ 5 Sterne wert!

In „Der Arhang“ von Christian Blum verliebt sich ein junger Kran­ken­haus­be­schäf­tig­ter in eine tod­kranke Patien­tin. Im An­ge­sicht des Totes trifft diese eine ver­häng­nis­volle Ent­schei­dung. Auch diese in der heu­ti­gen Zeit an­ge­sie­delte Story funktio­niert und be­weist, dass das Hor­ror-Genre auch in einem aktu­el­len Set­ting stim­mig um­ge­setzt wer­den kann.

Einige der anderen Beiträge verwirren eher, als ein Grusel- oder Hor­ror-Ge­fühl her­vor­zu­ru­fen. Mei­nen Ge­schmack trifft die Aus­wahl also be­dauer­li­cher­weise nur ein­ge­schränkt.

Fazit:

Die wenigen gelungenen Geschichten gehen unter den weniger ge­lunge­nen lei­der bei­nahe unter.

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Die Riftwelt-Saga – 2 – Rattenkönig (Hörbuch)

L. C. Frey
Die Riftwelt-Saga – 2 – Rattenkönig (Hörbuch)

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Die Geschichte ‚des Jungen‘

Klappentext:

Gestrandet in einer fremden Welt jenseits der Zeit…

Der namenlose Junge kann seine Freundin Morrow zwar aus den Fängen der Mickies be­freien, doch Ver­der­ben und Zer­stö­rung fol­gen ihnen auf dem Fuße.

Morrow stellt fest, dass sie nicht aus dieser Welt stammt. Sie erinnert sich nur bruch­stück­haft an das, was vor­her war, und auch der Junge ist ihr auch keine große Hilfe dabei.

Sie begegnen Farmern, die vergessen haben, was ein Auto ist und Mor­row hört von einem selt­sa­men Gott na­mens Zeuss, der sie viel­leicht nach Hause bringen kann. Sie er­fährt, wie die Mickies vor vie­len Jah­ren ge­mein­sam mit den Far­mern gegen den Wald kämpf­ten – und ver­loren. Erneut ge­ra­ten Mor­row und der Junge in Ge­fahr und ver­stecken sich an einem rät­sel­haf­ten und ge­fähr­lichen Ort.

Mickies-Boss Napoleon steigt hinab in die Kanalisation unter der Stadt, wo er dem König der Rat­ten be­geg­net und einen teuf­li­schen Han­del ein­geht.

In unserer Welt am Ende der 1890er Jahre versucht der verrückte Mas­sen­mör­der H. H. Holmes ver­zwei­felt, dem Wis­sen­schaft­ler Nikola Tesla, der Bio­lo­gin Jean­nette Baret und der Okkul­tis­tin Helena Bla­vatsky das Ge­heim­nis der Krea­tion zu ent­rei­ßen.

In einem Geheimlabor in den USA der 1990-er Jahre gelingt es den Wis­sen­schaft­lern um Pro­fes­sor Chomsky, eine Tesla-Ma­schine zu bauen. Wäh­rend die Wis­sen­schaft­ler noch den An­bruch eines neuen Zeit­al­ters der Phy­sik fei­ern, offen­bart sich eine schreck­liche Wahr­heit…

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Rezension:

Während Napoleon versehentlich selbst zum Testobjekt wird, schaf­fen es Mor­row und ‚der Junge‘, ein paar Hin­ter­gründe in Er­fah­rung zu bringen. Allzu viel Nut­zen bringt ihnen das aller­dings nicht. Im spä­ten 19. Jahr­hun­dert ent­spannt sich ein Kampf um Teslas Ent­de­ckungen, die im spä­ten 20. Jahr­hun­dert in einem Ge­heim­pro­jekt er­folg­reich ge­tes­tet wer­den – zu er­folg­reich.

Im 2. Teil seiner dystopischen Schience-Fiction-Hexalogie „Die Rift­welt-Saga“ be­ginnt L. C. Frey, die sich in Band 1 („Kin­der des Feu­ers“) noch frei ne­ben­ein­an­der her ent­wi­ckeln­den Hand­lungs­stränge mit­ein­ander zu ver­knüp­fen. War bis­her für den Leser noch nicht an­satz­weise er­kenn­bar, wie die Teil­hand­lungen zu­sam­men­hängen, be­ginnt sich jetzt ein Ge­samt­bild heraus­zu­bil­den und Zu­sam­men­hänge er­kenn­bar (oder zu­min­dest ver­mut­bar) zu wer­den. Dazu trägt be­son­ders der neu ein­ge­führte Hand­lungs­strang in den 1990er Jah­ren bei. Äußerst kom­plex bleibt es dabei wei­ter­hin, und es blei­ben auch noch reich­lich Fra­gen für die aus­ste­hen­den 4 Bände offen. Mor­rows Her­kunft, die Rolle des sich selbst für genial hal­ten­den Mas­sen­mör­ders aus den 1890er Jah­ren und die Ge­scheh­nisse um eine Wis­sen­schaft­lerin der aus­ge­hen­den 20. Jahr­hun­derts stel­len ge­gen­wär­tig wohl die größ­ten Rät­sel dar. Es bleibt un­ge­mein span­nend!

Der Autor lässt den erzählerischen Fokus erneut zwischen einer grö­ße­ren An­zahl an Prota- und Anta­gonis­ten pen­deln. Im Ge­gen­satz zu Band 1 fällt die Ein­ord­nung der ver­schie­de­nen Cha­rak­tere in diese bei­den Grup­pen jetzt aller­dings leich­ter.

Fazit:

Die Welt dieser Science-Fiction-Dystopie wird jetzt sogar noch komplexer – und span­nen­der. Hier lau­ert de­fi­ni­tiv Sucht­po­ten­zial.

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Strom – Das dunkle Erwachen

Robin Hill
Strom – Das dunkle Erwachen

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Die Macht der KI-Götter

Klappentext:

So atmosphärisch wie »Dune«, so visionär wie »Mortal Engines«: ein außer­ge­wöhn­li­cher Fan­ta­sy­ro­man zum Trend­thema KI!

Die Welt, in der Fiora aufwächst, ist ein Albtraum aus Sand, Fels und einer alles ver­sengen­den Sonne. Doch schlim­mer ist der Hass, wel­cher der jungen Frau ent­ge­gen­schlägt. Denn ein dunk­les Ge­heim­nis um­hüllt Fioras Her­kunft. Im Schat­ten ihrer Halb­schwes­ter Mara ver­sucht sie sich zu be­wei­sen und lässt sich von Meis­ter Kon­stan­tin, dem ein­zi­gen Ge­lehr­ten der Stadt, aus­bil­den. Doch der Meis­ter ist nicht, wer er zu sein scheint: Die Ener­gie, die durch ihn fließt, ist macht­voll ge­nug, die Welt in Asche zu legen. Fiora muss heraus­fin­den, wer sie wirk­lich ist – weit mehr als nur ihr eige­nes Schick­sal steht auf dem Spiel.

Rezension:

Fiora lebt in Bergquell, einer Stadt, die von Wüste umgeben ist. Mit den letz­ten Res­ten einer ver­gange­nen Zivi­li­sa­tion muss die Stadt sich selbst ver­sor­gen, denn Kon­takte zum Rest der Welt gibt es so gut wie gar nicht. Doch Fiora ist eine Außen­sei­terin, weil ihre Mut­ter eine Fremde war. Außer ihrem Vater und ihrer Halb­schwes­ter Mara gibt sich fast nie­mand mit ihr ab. Doch ist Weg­ge­hen wirk­lich eine Alter­na­tive?

Dieses Buch von Robin Hill ist irgendwo zwischen den Genres Dys­to­pie und Science Fic­tion ein­zu­ord­nen. (Der Be­griff „Fan­tasy“ im Klap­pen­text geht ein­deu­tig am Genre vor­bei.) Es han­delt in unse­rer Welt in einer recht fer­nen Zu­kunft. Die Zi­vi­li­sa­tion, wie wir sie ken­nen, ist zer­stört. Als Göt­ter beten die Men­schen KIs und Andro­iden an. Das ist aller­dings nur den wenigs­ten klar. In die­ser Welt zählt nur das eigene Über­le­ben. All diese Zu­ta­ten bie­ten durch­aus Raum für eine interes­sante Hand­lung. Dazu kommt eine Prota­gonis­tin, die mir sofort sym­pa­thisch er­schien. … und trotz­dem konnte mich die Ge­schichte nicht ganz über­zeu­gen. Das liegt einer­seits daran, dass immer wie­der Cha­rak­tere nicht nach­voll­zieh­bar han­deln und un­ver­ständ­liche Ent­schei­dungen tref­fen. Man­ches wirkt, als würde es ohne er­kenn­baren Grund nur pas­sie­ren, weil es der Autor gerade so braucht. Vor allem der End­kampf wirkt un­ver­ständ­lich. Viele Fra­gen blei­ben offen, bei einem wich­ti­gen Cha­rak­ter sind danach die Moti­va­tion und der Zweck des Han­delns sogar voll­kom­men un­klar. Auch die Zu­kunft bleibt völ­lig offen. Dabei hät­ten die Hand­lungs­idee und die starke Prota­gonis­tin eine wirk­lich gute Story er­ge­ben kön­nen.

Der Autor schreibt aus Erzählersicht, belässt den Fokus dabei jedoch immer auf sei­ner Prota­gonis­tin.

Fazit:

Dieser Science-Fiction-Dystopie gelingt es leider nicht, die Motivatio­nen und Hand­lungen der Be­tei­lig­ten glaub­haft dar­zu­stel­len.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Sax-Chroniken – 2– Die Rovan-Intrige

Richard Schwartz
Die Sax-Chroniken – 2 – Die Rovan-Intrige

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Maya und Mirabelle

Klappentext:

Der Abenteurerin Sax ist es gelungen, mit ihrem Shuttle und ihrer un­glei­chen Crew den Pla­ne­ten Kar­stein zu ver­las­sen. Jetzt kennt sie nur noch ein Ziel: den Mör­der ihrer Familie zu stel­len. Es scheint eine Ver­bin­dung zur Er­mor­dung von Baron Barsi­kov und Prin­zes­sin Regina zu geben. Mit­hilfe der Künst­lichen In­tel­li­genz Maya schlüpft Sax in die Rolle der Prin­zes­sin und reist zu deren Hei­mat­pla­ne­ten Rovan. Doch der Kron­prinz von Rovan ist miss­trau­isch und ver­sucht mit allen Mit­teln, Sax zu ent­tar­nen. Schon bald fin­det sie sich in einem Ge­spinst aus Lügen, Intri­gen und mör­de­ri­schen Cy­borgs wie­der.

Rezension:

Mit einer Minimal-Crew, die zudem kaum Ahnung vom Fliegen eines Raum­schiffs hat, ist Sax im Welt­raum unter­wegs. Wenn sie eine Chance haben will, ihre Rache­pläne um­zu­set­zen, braucht sie Hilfe, ein rich­ti­ges Raum­schiff und eine Be­sat­zung. Trotz eini­ger Geld­re­ser­ven gar nicht so leicht, wenn man zu­dem unterm Radar blei­ben muss. Dass zu ihren Ge­fähr­ten eine der höchst­ent­wi­ckel­ten KIs ge­hört, könnte aller­dings hilf­reich sein.

Zugegebenermaßen war ich am Anfang dieses Buches zunächst recht ver­wirrt. Ich hatte näm­lich nicht rea­li­siert, dass es sich bei Richard Schwartz’ humor­vol­len Science-Fic­tion-Roman um den 2. Band eines Mehr­tei­lers han­delt. Da mir Band 1 („Die Star­farer-Ver­schwö­rung“) un­be­kannt ist, hatte ich etwas Mühe, in die Ge­schichte hinein­zu­fin­den. Das legte sich aller­dings rela­tiv schnell, da ge­nug Infor­mati­onen über das bis­herige Ge­sche­hen in den Text ein­ge­bet­tet sind, um die Vor­ge­schichte ver­ste­hen zu kön­nen.

Die Story handelt in einer Welt, in der menschliche Kolonien in ande­ren Ster­nen­sys­te­men vor länge­rer Zeit von An­grei­fern so weit zer­stört wur­den, dass die vor­han­dene Tech­nik nur noch einen Ab­glanz der eins­ti­gen tech­no­lo­gi­schen Höhen dar­stellt. Mit der alten Hei­mat­welt, der Erde, hier Terra ge­nannt, be­steht schon lange kein Kon­takt mehr. Diese Welt weist typi­sche dys­to­pi­sche Züge auf. Zu­sam­men mit einem klei­nen Kreis Ver­bün­de­ter will die Prota­gonis­tin Rache für die Zer­stö­rung ihres Le­bens neh­men. Durch Ere­ig­nisse, die in Band 1 wahr­schein­lich näher be­leuch­tet wer­den, ist sie finan­ziell und tech­nisch aller­dings recht gut aus­ge­stat­tet. Typi­sche SciFi-Ele­mente ver­bin­det der Autor mit Situ­ati­ons­komik, spart aber auch ein ge­wis­ses Maß an Ge­walt nicht aus. Die Situ­ation am Ende des Ban­des lässt den Leser auf die Fort­set­zung ge­spannt zu­rück. (Und viel­leicht kann ich in der Zwi­schen­zeit ja Band 1 nach­holen.)

Der Autor nutzt seine Protagonistin Sax als Ich-Erzählerin.

Fazit:

Dieses gelungene humorvolle Science-Fiction-Abenteuer in einer dys­to­pi­schen Welt ent­wickelt eine ganz eigene Dy­na­mik.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Handbuch für den genügsamen Zauberer: Überleben im mittelalterlichen England

Brandon Sanderson
Handbuch für den genügsamen Zauberer: Überleben im mittelalterlichen England

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Übersetzung: Simon Weinert

Mit Nanobots gegen Wikinger

Klappentext:

Ein Mann erwacht auf einem Feld – ohne zu wissen, wer er ist, wo­her er kommt und warum er dort ist. Seine Um­ge­bung wirkt wie Eng­land im Mit­tel­alter – doch ist es das wirk­lich? Seine ein­zige Hoff­nung, zu über­le­ben: Er muss einen Reise­füh­rer mit dem Titel »Hand­buch für den ge­nüg­sa­men Zau­berer: Über­le­ben im mit­tel­al­ter­lichen Eng­land« wie­der zu­sam­men­set­zen, der dum­mer­weise bei sei­ner An­kunft an die­sem Ort in Ein­zel­teile zer­legt wurde. Außer­dem muss er seine Er­in­ne­rung wie­der­er­langen und Ver­bün­dete unter den Ein­hei­mi­schen fin­den, bevor ihm mys­teri­öse Feinde an den Kra­gen gehen kön­nen …

Rezension:

Er erwacht auf einem Feld in einem verkohlten Kreis. Er weiß nicht mal sei­nem eige­nen Namen, noch we­ni­ger wo er ist oder wie er dort hin­kam. Aber die Men­schen, auf die er trifft, spre­chen ein ver­ständ­liches Eng­lisch. Und um ihn herum lie­gen Sei­ten eines an­ge­ko­kel­ten und in Ein­zel­teile zer­fled­der­ten Buches mit dem Titel „Hand­buch für den ge­nüg­sa­men Zau­berer: Über­leben im mit­tel­al­ter­lichen Eng­land“. Ist er im Mit­tel­alter? Aber wieso und wie? Und vor allem: Ist er ein Zau­berer? Da sind wohl einige Fra­gen zu klä­ren.

Dieses Buch ist … anders. Es ist anders, als die Bücher, die ich nor­ma­ler­weise lese. Es ist anders, als ich nach Lesen des Klap­pen­tex­tes er­war­tet hatte. Und nicht nur der Prota­gonist hat viele Fra­gen. Auch den Leser stel­len sich wel­che. Bei­spiels­weise: Wel­ches Genre habe ich da eigent­lich vor mir? Was Bran­don San­der­son hier ge­schrie­ben hat, weist näm­lich er­heb­lich weni­ger Fan­tasy-Ele­mente auf, als man beim Titel den­ken könnte. Statt­des­sen ge­hört das Buch eher in die Rubrik Science Fic­tion. Es geht hier näm­lich – so viel kann ich wohl ver­ra­ten – um Di­men­sions­rei­sen. Ge­wisse Fan­tasy-Ele­mente kann man trotz­dem nicht ab­strei­ten, etwas Humor als Würze eben­falls nicht. Letz­te­rer zeigt sich haupt­säch­lich in Text­aus­zü­gen aus dem titel­ge­ben­den Hand­buch – das sich übri­gens als Werbe­bro­schüre des Di­men­sions-Reise­ver­an­stal­ters ent­puppt. Anders zu sein, heißt (zu­min­dest in die­sem Fall) aber nicht, schlecht zu sein. Im Ge­gen­teil, ge­rade die un­ge­wöhn­liche Heran­ge­hens­weise an die Ge­schichte des Prota­gonis­ten (den der Autor übri­gens in der Ich-Form er­zäh­len lässt) macht die Story rich­tig gut. Auch die Illus­trati­onen von Steve Argyle tra­gen zum guten Ein­druck des Buches bei.

Was nicht ganz dem sonstigen Niveau entspricht, ist leider die deutsche Über­set­zung. Schon im Vor­wort ist von Test­le­sen­den statt Test­lesern die Rede. Das eigent­liche Buch bie­tet zum Glück we­nig An­satz­punkte für solche sprach­lichen Ent­glei­sungen. Hier fällt ledig­lich die ge­le­gent­liche Er­wäh­nung von Zau­bern­den statt Zau­berern ins Auge. Wieso der Über­setzer den Prota­gonis­ten eine Frau in einer mit­tel­al­ter­lichen Um­ge­bung sie­zen lässt, er­schließt sich mit aller­dings auch nicht. Ins­ge­samt reicht das aber nicht, um dem posi­ti­ven Ein­druck des Buches ernst­haft zu scha­den.

Fazit:

Diese humorvolle Science-Fiction-High-Tech-Reise in ein Fantasy-Land punk­tet be­son­ders mit ihrer Anders­artig­keit.

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Earthventure in Las Vegas

Beatrice Sonntag
Earthventure in Las Vegas

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Sprecher: Axel Aldenhoven

Diamanten für Zucker

Klappentext:

Die erfolgreiche Geschäftsfrau Ulionk vom Planeten Angrodan sehnt sich nach Aben­teuer­urlaub auf einem un­be­rühr­ten Pla­ne­ten. Wie gut, dass Odiklu die Erde ent­deckt hat, die noch nicht unter Schutz steht. Im ver­rück­ten Las Vegas fin­det er in dem lang­wei­li­gen und nor­ma­len Erden­bür­ger Josh den per­fek­ten authen­ti­schen Frem­den­füh­rer für Ulionk. Die Reise­vor­be­rei­tungen zwingen Josh dazu, seine Komfort­zone weit hin­ter sich zu las­sen. Er hat es plötz­lich mit Gangs­tern, ille­ga­len Hah­nen­kämp­fen, Hüpf­bur­gen, Schlamm­vul­ka­nen und ton­nen­weise Süßig­kei­ten zu tun. Und dann wird auch noch die Poli­zei auf die laute „Tante Uli“ auf­merk­sam. Ein Glück, dass ihm sein Freund Henry zur Seite steht. Schafft es Josh, sei­nen außer­ir­di­schen Gast zu­frie­den­zu­stel­len, ohne dass sie als das ent­larvt wird, was sie ist? In „Earth­ven­ture in Las Vegas“ lernt der Leser ge­mein­sam mit der schil­lern­den Alien-Diva Ulionk die Wun­der der Sin City ken­nen.

Ein rasanter, humorvoller und unvorhersehbarer Trip durch Las Vegas. Ein Aben­teuer, das so noch nie er­zählt wurde.

Rezension:

Josh arbeitet in einem Walmart und verbringt seine Freizeit in Bars. Von der Atmos­phäre sei­ner Hei­mat­stadt Las Vegas be­kommt er nur am Rande mit. Bis ihn ein Frem­der an­spricht. Der ent­puppt sich als Alien, Odiku von Pla­ne­ten Angro­dan. Der hat die Erde erst kürz­lich als Reise­ziel für wohl­ha­bende Angro­daner ent­deckt und wirbt Josh als Reise­füh­rer an. Die Be­zah­lung stimmt, und so stimmt Josh zu. Was er mit einer 1. Tou­ris­tin, Ulionk, erlebt, bringt ihn aller­dings deut­lich aus sei­ner Komfort­zone heraus.

Science-Fiction-Parodien sind ein relativ rares Genre. Für wirk­lich ge­lungene trifft das in be­son­de­rem Maße zu. Und dann hat man plötz­lich ein Hör­buch wie die­ses vor sich. Damit trifft Bea­trice Sonn­tag den Nerv wohl jedes Fans dieses (Sub-)Gen­res. Das Auf­ein­ander­tref­fen eines eher ge­müt­lich ver­an­lag­ten, ner­di­gen Men­schen mit über­dreh­ten Außer­ir­di­schen bie­tet reich­lich Poten­zial für Chaos. Und von die­sem er­le­ben die Prota­gonis­ten eini­ges, auch wenn die Alien-Touris­tin den Groß­teil nicht mal rea­li­siert. Zucker spielt dabei eine sehr große Rolle, denn auf die­sen sind Angro­daner süch­tig. Dass die Außer­ir­di­sche Be­su­cherin wäh­rend ihres Erd-Urlaubs auch einen Kin­der­ge­burts­tag und ille­gale Hunde­kämpfe er­le­ben will, treibt ihren ge­set­zes­treuen Frem­den­füh­rer in Schweiß­aus­brüche – und den Leser in Lach­sal­ven. Ob die Auto­rin wohl auch zu­künf­tige Be­sucher von Angro­dan lite­ra­risch ver­folgt? Fans von Science-Fic­tion-Paro­dien dürf­ten je­den­falls nichts da­ge­gen haben!

Fazit:

Mensch trifft Alien – davon hat man schon gelesen. Selten waren diese Zu­sam­men­tref­fen aber so sau­ko­misch wie bei Josh und Ulionk.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Star Bringer

Tracy Wolff, Nina Croft
Star Bringer

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Übersetzung: Julia Schwenk

Die Rätsel der Heptosphäre

Klappentext:

Retten sie das Universum oder lassen sie es brennen?

Zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, sollte für eine Prinzes­sin eigent­lich nicht vor­kom­men. Für Kali, Prin­zes­sin der Neun Pla­ne­ten, ist aber genau das der Fall, als ihre Raum­sta­tion an­ge­grif­fen wird, und könnte töd­lich für sie en­den. Doch dank eines dunkel­äugi­gen, sexy Misan­thro­pen na­mens Ian kann sie ent­kom­men. Zu­sam­men mit fünf ande­ren, jeder mit eige­ner Ge­schichte und Agenda, selbst wenn es nur darum geht, einen wei­teren Tag zu über­le­ben. Auf ihrer Flucht ver­folgt sie die ge­samte Gala­xie: ihre Feinde, die Streit­kräfte der Kai­serin, sogar eine ver­meint­lich fried­liche Glau­bens­ge­mein­schaft. Sie müs­sen ent­kom­men, ohne sich ge­gen­sei­tig um‑zu­bringen – und neben­bei das ver­dammte Son­nen­sys­tem ret­ten … irgend­wie.

Rezension:

Die Sonne geht dem Ende ihrer Lebenszeit entgegen, das gesamte Pla­ne­ten­sys­tem samt aller Be­woh­ner droht, zer­stört zu wer­den. Auf einer Raum­sta­tion, die eigens zwecks Ret­tung der Sonne ge­schaf­fen wurde, soll eine Kri­sen­kon­ferenz statt­finden. Die Kai­serin der 9 Pla­ne­ten ent­sen­det ihre Toch­ter. Auch die Hohe­pries­terin der Schwes­tern­schaft des Lichts ist an­we­send. Die Schwes­tern­schaft ver­tritt aller­dings die An­schau­ung, die Sonne solle unter­gehen, um eine Wieder­ge­burt zu er­mög­lichen. Schnell stellt sich je­doch heraus, dass die lei­tende Wis­sen­schaft­lerin selbst ihren hohen Gäs­ten etwas zu ver­heim­lichen scheint. Doch dann kommt es zur Katas­tro­phe …

Mit der Begrenzung auf ein einziges Planetensystem gehen die bei­den Auto­rin­nen einen für der­artige SciFi-Ge­schich­ten rela­tiv un­ge­wöhn­lichen Weg. Schon recht kurz nach Beginn fin­det sich auf der Flucht von der zer­stör­ten Raum­sta­tion in einem anti­ken Raum­schiff die bunt zu­sam­men­ge­wür­felte Prota­gonis­ten­gruppe zu­sam­men. Die 19-jährige kai­ser­liche Prin­zes­sin und die eben­so junge Hohe­pries­terin fin­den sich plötz­lich in Ge­sell­schaft von Au­fstän­dischen und einer ge­flo­he­nen Ge­fange­nen wie­der. Auf der Enge des Raum­schiffs kon­zen­triert sich die Story pri­mär da­rauf, dass die Welt­bil­der der eli­tär auf­ge­wach­se­nen jungen Frauen zu­neh­mend auf den Kopf ge­stellt wer­den. Ist der Auf­stand wirk­lich so un­be­grün­det, wie ihnen bei­ge­bracht wurde? Ist die Kai­serin wirk­lich so volks­freund­lich, wie sie sich – auch ihrer eige­nen Toch­ter ge­gen­über – immer gibt? Ist die Schwes­tern­schaft wirk­lich so idea­lis­tisch, wie der ‚wie­der­ge­bo­re­nen‘ Hohe­pries­terin von Kind­heit an ver­mit­telt wurde? Und wie soll es jetzt über­haupt wei­ter­ge­hen?

Auch wenn diese technisch wie auch gesellschaftlich hochinteressante Ge­schichte Genre-affine Leser schnell be­geis­tern kann, er­ge­ben sich (zu­min­dest für mich) aber auch deut­liche Kri­tik­punkte. So kommt es in der Krisen­situ­ation der Flucht in einem nur teil­weise nutz­baren Raum­schiff inner­halb weni­ger Tage gleich mehr­fach zur Pär­chen­bil­dung. Wäh­rend sich einer­seits die Prin­zes­sin und der Schmugg­ler ganz nach Cliché in­ein­an­der ver­lie­ben, sind es auf der ande­ren Seite die Hohe­pries­terin und die ge­flo­hene Ge­fangene, die sich als Pilo­tin er­weist. In bei­den Fäl­len kommt es im Laufe des Buches zu für die Hand­lung eigent­lich ir­rele­van­ten und des­halb un­nö­ti­gen, recht de­tail­lier­ten Sex-Sze­nen. Ein noch grö­ßerer Kri­tik­punkt ist aller­dings das Ende. Genau ge­nom­men hat das Buch näm­lich gar keins. Es endet mit einer über­ra­schen­den In­for­ma­tion, die alles Wei­tere voll­kom­men offen lässt. Da sich aber auch kei­ner­lei Hin­weise auf eine even­tu­ell ge­plante Fort­set­zung fin­den, lässt das den Leser un­be­frie­digt zu­rück. Ledig­lich die über­zeu­gende Hand­lung zu­vor lässt mich trotz­dem zu einer doch posi­ti­ven Ge­samt­wer­tung kom­men.

Die Autorinnen lassen ihre 4 Hauptpersonen (Prinzessin Kali[nda], Hohe­pries­terin Rain, Schmugg­ler Ian und Beckett, ge­flo­he­ner Häft­ling und Pilo­tin) wech­sel­weise als Ich-Er­zäh­ler zu Wort kom­men.

Fazit:

Die gelungene Handlung dieser epischen Science-Fiction-Story wird durch das völ­lig offene Ende und un­nö­tige Sex-Sze­nen be­ein­träch­tigt.

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