Luzifer – des Teufels Sünden

Stella Tack
Luzifer – des Teufels Sünden

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Im Dienste eines Teufels

Klappentext:
In einem dunklen Kampf unter den mächtigsten Fürsten der Unterwelt, inmitten zweiköpfiger Höllenhunde, dem paranoiden (und verdammt noch mal sexy) Teufel Luzifer und einem depressiven Zombie, versucht die 599 Jahre junge Hexe Evening eigentlich nur, nicht auf grausame Weise zu sterben!
Das einzige Hindernis: Sie kann absolut nicht zaubern, Luzifer wird aus der Hölle geworfen und Himmel sowie Hölle versinken ins absolute Chaos, sodass sie nicht nur vor machthungrigen Höllenfürsten und himmlisch angepissten Engeln gejagt werden, sondern auch vom Tod höchstpersönlich, der absolut keinen Sinn für Humor besitzt.

Rezension:
1415 erlebt die 19-jährige Bäckerstochter Evening mit, wie in ihrem Heimatdorf die Angst vor Hexen, aber auch vor der Inquisition umgeht. Kurz darauf werden ihre beste Freundin und deren Bruder Erhard, in den Evening verliebt ist, der Hexerei verdächtigt. Doch bald darauf trifft sie auf Luzifer persönlich, der ihr verspricht, sie zu einer Hexe auszubilden.
600 Jahre später wollen andere Teufel Luzifer stürzen, um selbst die Macht in der Hölle zu übernehmen. Evening, die ihm die ganzen Jahrhunderte über in einer Hass-Liebe verbunden blieb, gefällt das gar nicht. Doch wird sie ihm helfen können, seine Macht zu erhalten? Im Hintergrund sind jedoch Mächte am Wirken, die drohen, Himmel und Hölle ins Chaos zu stürzen.
Ein Buch über Hölle und Himmel. Aber keine Panik: Christlich ist dieses Buch garantiert nicht. Im Gegenteil; im Mittelalter wäre die Autorin für dieses Buch wahrscheinlich selbst auf dem Scheiterhaufen gelandet. Im steten Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen erzählt Stella Tack auf humorvolle und immer wieder unterschwellig erotische Art die Abenteuer Evenings und Luzifers. Politische Unruhen drohen, die Hölle auf den Kopf zu stellen. Nach der Flucht aus der Hölle müssen die beiden ‚Helden‘ feststellen, dass die Verhältnisse im Himmel auch nicht viel besser sind. Selbst der Tod persönlich – mit Vornamen übrigens Adam – und seine Frau Eva blicken nicht mehr durch. Wer hier gut oder böse ist, kann bis zum Ende nicht eindeutig gesagt werden. Der Leser wird dabei schnell derart gefesselt, dass er das Buch fast nicht mehr zur Seite legen kann. Der Schreibstil nimmt ihn einfach mit. Und schließlich will er doch wissen, wie das ganze Chaos endet! Das ganze Buch schäumt einfach über vor gänzlich unerwarteten Einfällen.

Fazit:
Ein humorvoll-erotischen Höllentrip, wie man ihn noch nicht gelesen hat. Alle Daumen hoch!

Taschenbuch

Verlorene Seelen: Die Legende der Genii

Julia Sypke
Verlorene Seelen: Die Legende der Genii

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Das Leben eines Gargoyles

Klappentext:
»Oh, der verlorene Sohn, mal wieder. Wie siehst du denn aus? Hast du Steine gekotzt?« »Mir ist was ganz Seltsames passiert.« Mit knappen Worten erzählte ich, was ich eben erlebt hatte. Der Narr legte den Kopf schief und wirkte ungewohnt nachdenklich. »Das habe ich schon mal gehört«, meinte er schließlich. »Angeblich bedeutet es, dass man gerade seinem Schicksal begegnet ist. Es heißt aber auch, dass so etwas nur passiert, wenn man dem Tod schon ins Auge blickt.« Eine Serie mysteriöser Ritualmorde hält die ganze Stadt in Atem. Auch die Gargoyles an St. Laurentius spekulieren, wer Täter sein könnte. Nur Max, ein steinerner Greif, kann sich nicht für die wilden Vermutungen begeistern, denn er weiß, dass er selbst bald sterben soll. Bis er herausfindet, dass sein Schicksal untrennbar mit dem des Mörders verbunden ist – eines Mannes, der sich für die Wiedergeburt eines englischen Hexenjägers hält und seine Mission in dieser Zeit mit allen Mitteln fortsetzen will …

Rezension:
Die Menschen glauben, Gargoyles wären nur toter Stein. Doch das stimmt natürlich nicht. Sie haben ein Bewusstsein, wache Sinne und können sich sogar frei bewegen. Aber das machen sie natürlich nur, wenn gerade kein Mensch hinsieht. Kurz nachdem der Greif, der später Max heißen wird, von seinem Schöpfer fertiggestellt wurde, erwacht sein Bewusstsein. Nur wenige Tage später wird er an den Pfarrer einer Dorfkirche verkauft, wo er in den kommenden Nächten von einem anderen Gargoyle in die Gebräuche des Gargoylelebens eingeführt wird. Jahrhunderte später – wir schreiben mittlerweile das 21. Jahrhundert, und das Dorf ist lange mit der benachbarten Stadt zusammengewachsen – wird Max Zeuge einer Mordserie. Und irgendetwas sagt ihm, dass sein Leben mit dem Schicksal des Mörders verbunden ist. Wird es ihm gelingen, die Mordserie rechtzeitig zu stoppen?
Die Idee, eine Geschichte aus der Sicht eines belebten Gargoyles zu erzählen, ist (zumindest mir) neu. Gerade deshalb hat diese ihren eigenen Reiz. Leider verschenkt die Autorin Julia Sypkes einiges des in der Idee zweifellos enthaltenen Potentials. Zwischen dem Kennenlernen des Gargoyles und dem Einstieg in den interessanten Kriminalfall erstreckt sich leider eine ganze Reihe von Kapiteln, in denen der Leser lediglich erfährt, was Max im Laufe der Jahrhunderte so hört und beobachtet. Interessant wird es erst wieder, als der Greif einen Zusammenhang zwischen der Mordserie, die gerade Stadtgespräch ist, und seinem eigenen Leben entdeckt. Ab hier wird die Story wirklich interessant und spannend. Wie sie ausgeht, soll hier natürlich nicht verraten werden. Leider werden am Ende einige merkwürdige Erlebnisse Max’ einfach ‚vergessen‘ und nicht aufgeklärt.
Sprachlich weiß die Autorin die Geschichte gekonnt zu verpacken. Die benutzten geschichtlichen Hintergründe sind anscheinend gründlich recherchiert. Auch wenn keine Ortsnamen genannt werden, lassen die detaillierten örtlichen Beschreibungen vermuten, dass es für Max’ Heimat ein konkretes Vorbild gibt.

Fazit:
Eine Urban Fantasy, die sich deutlich vom Gewohnten abhebt und alleine deshalb – trotz einiger Schwächen – Aufmerksamkeit verdient.

Taschenbuch
eBook

Drachenreiter – 2 – Die Feder eines Greifs

Cornelia Funke
Drachenreiter – 2 – Die Feder eines Greifs

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Kampf um das Leben der Fohlen

Klappentext:
Der Drachenreiter kehrt zurück!
In der Abgeschiedenheit Norwegens erreicht Ben eine schreckliche Nachricht: Die letzten drei Pegasusfohlen werden vermutlich nie schlüpfen und mit ihnen werden die geflügelten Pferde für alle Zeit aus dieser Welt verschwinden. Um sie zu retten, machen sich Ben und Barnabas mit einem äußerst ungewöhnlichen Expeditionsteam auf den weiten Weg nach Indonesien, um dort eines der gefährlichsten Fabelwesen der Welt zu finden. Denn nur die Sonnenfeder eines Greifs kann die Fohlen vielleicht noch vor dem Tode bewahren. Doch Greife hassen Pferde, und das Wesen, das sie als ihren ärgsten feind betrachten, ist Bens bester Freund – ein Drache.
Ein neue fantastisches Abenteuer mit Ben und seinem Silberdrachen Lung.

Rezension:
Ben, der am Ende seiner Abenteuer in „Drachenreiter“ von den Wiesengrunds adoptiert wurde, lebt seither mit diesen in einem verborgenen Fjord in Norwegen, wo sich alle zusammen um bedrohte Fabelwesen kümmern und diesen eine ungestörte Heimat bieten. Mittlerweile sind 2 Jahre vergangen. Kurz nachdem auf einer Forschungsreise in Griechenland das letzte überlebende Pegasuspaar gefunden wird, stirbt die Stute. Zum Glück hat sie kurz zuvor noch 3 Eier gelegt. Diese auszubrüten, dürfte ohne die Mutter jedoch äußerst kompliziert werden. Die einzige Hoffnung besteht darin, die Sonnenfeder eines Greifs zu besorgen. Doch Greife sind fast so selten wie Pegasi und noch dazu als extrem unfreundlich bekannt. Trotzdem machen sich Ben und sein Adoptivvater Barnabas auf den Weg, eine Sonnenfeder zu besorgen.
Dass volle 19 Jahre nach Erscheinen eines Buches eine Fortsetzung veröffentlicht wird, ist sicher außergewöhnlich. Wieso sich Cornelia Funke (erst) nach dieser langen Zeit entschlossen hat, ihren erfolgreichen „Drachenreiter“ weiterzuführen, könnte sie wohl nur selbst beantworten. Das Ergebnis kann jedoch überzeugen, kann man es doch als sogar noch besser als das Original bezeichnen. Gleich zu Beginn werden sogar einige damals offengebliebene Fragen beantwortet. So erfährt der Leser beispielsweise, dass Ben jetzt 14 ist, bei seinem damaligen Abenteuer also 12 war. Auch wie Ben damals ohne Eltern in das Lagerhaus in der Hamburger Speicherstadt kam, wird endlich enthüllt. In „Die Feder eines Greifs“ lernt der Leser noch erheblich mehr Fabelwesen kennen als im 1. Teil.
Dieses Buch ist in einer mitreisenden Art geschrieben, die auch erwachsene ‚Kinder‘ begeistern kann. Der Text ist mit zahlreichen Zeichnungen illustriert. Etwas eigenartig erscheint lediglich, dass die Heimat der Wiesengrunds in Norwegen, MÍMAMEIÐR, konsequent in Großbuchstaben geschrieben ist.

Fazit:
Allen Fans des „Drachenreiter“ – auch wenn sie mittlerweile erwachsen sind – kann diese Fortsetzung ausdrücklich empfohlen werden!

Hardcover
eBook
Hörbuch

Lockwood & Co. – The Creeping Shadow

Jonathan Stroud
Lockwood & Co. – The Creeping Shadow

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Die andere Welt

Klappentext:
Lucy has left Lockwood & Co. A freelance operative, she is hiring herself out to other agencies – agencies that might value her ever-improving skills.
But now Lockwood needs her help.
Penelope Fittes, leader of the well-renowned Fittes Agency wants Lockwood & Co. – and only them – to locate and remove the ‘Source’ for the legendary Brixton Cannibal.
It’s a tough assignment. Made worse by the tensions between Lucy and the other agents – even the skull is treating her like a jilted lover!
What will it take to reunite the team? Black marketeers, an informant ghost, a Spirit Cape that transports the wearer, and mysteries involving their closest rivals may just do the trick.
But not all is at it seems. And it’s not long before a shocking revelation rocks Lockwood & Co. to its very core . . .

Rezension:
Lucy hat ihr am Ende des vorhergehenden Bandes der Reihe („The Hollow Boy“) geäußertes Vorhaben wahrgemacht und Lockwood & Co. verlassen. Sie arbeitet nun selbstständig und wird meist von anderen Agenturen angeheuert, wenn denen für einen bestimmten Fall gerade ein Agent mit guten Hörer-Fähigkeiten fehlt. Allerdings ist sie zunehmend genervt, weil ihre Arbeitsweise oft nicht mit der ihrer Kollegen auf Zeit harmonisiert. Und die erwachsenen Vorgesetzten der anderen Teams sind ein Fall für sich. Deshalb ist sie nicht gerade böse, als eines Tages Lockwood vor ihrer Tür steht und sie um Hilfe bittet. So überwindet die ihren Stolz und sagt zu. Als kurz darauf der sprechende Schädel, den sie beim Verlassen ihres alten Teams mitnahm, gestohlen wird und ausnahmsweise lebendige Gegner versuchen, sie umzubringen, braucht sie Lockwoods Hilfe. Da trifft es sich doch gut, dass gerade ein abgelegenes Dorf unter einer besonders schweren Geisterschwemme leidet und damit die Gelegenheit bietet, London für einige Zeit zu verlassen. Wenn der Client die Wahrheit sagt, soll dort ein Geist umgehen, wie ihn noch niemand zuvor gesehen hat, ein ‚Creeping Shadow‘, der angeblich die Toten aus ihren Gräbern erweckt.
Mit „The Creeping Shadow“ präsentiert Jonathan Stroud nun schon den 4. von voraussichtlich 5 Teilen seiner „Lockwood & Co.“-Reihe. Auch dieser wird dem Kult-Status, den die Reihe bei ihren Fans inzwischen genießt, wieder gerecht. Die Geschehnissen, in die Lucy und ihre Kollegen diesmal geraden, sind äußerst verwirrend. Gibt es zwischen den verschiedenen Vorkommnissen eventuell sogar einen Zusammenhang? Den Höhepunkt bietet eine Enthüllung, die an den Grundfesten des ‚Problems‘ rüttelt – und wohl den inhaltlichen Schwerpunkt des abschließenden Bandes darstellen dürfte.
Genau wie bei den bisherigen Bänden schafft es der Autor auch hier wieder, die Erlebnisse der jungen Geisterjäger in einem angenehm flüssigen Stil zu schildern. Dabei werden die Abenteuer wie gewohnt aus Lucys Sicht geschildert, wobei es besonders ihre wie nebenher gemachten Bemerkungen sind, die auch für den einen oder andern Lacher gut sind.

Fazit:
Für „Lockwood & Co.“-Fans ein Muss. Und alle Noch-Nicht-Fans werden nach diesem Buch welche sein!

Hardcover
Taschenbuch
eBook
Hardcover in der deutschen Übersetzung
eBook in der deutschen Übersetzung
Hörbuch in der deutschen Übersetzung

Die Elementarsturm-Chroniken 1: Das Druidentor

Kieran L. McLeod
Die Elementarsturm-Chroniken 1: Das Druidentor

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Auf der Flucht

Klappentext:
Ein Geheimnis, das 600 Jahre überdauert und auf eine fremde Welt führt: Ein sterbender Fremder übergibt Walter of Erin in einer belagerten Burg ein magisches Amulett. Auf der Flucht wird Walter verletzt und gibt seinen Auftrag samt Anhänger an den jungen Waliser Gerald weiter. Er ahnt nicht, welche Verantwortung ihm übertragen wurde, denn was dann passiert, wird noch in der Gegenwart Folgen haben.
Rund 600 Jahre später verweben sich die Schicksale von Gerald, Stuart und Marten, als der junge Waliser Stuart mit seinem Freund Marten an einer Ausgrabung teilnimmt. Beide landen in einem Jahrhunderte alten Konflikt – und von einem Tag auf den anderen in Gaetan, einer fremden Welt.
Die beiden sind hin- und hergerissen zwischen der Suche nach dem Heimweg und der Faszination für eine fremde, mittelalterliche Welt. Doch kaum angekommen, werden Stuart und Marten unfreiwillig in ein Abenteuer gezogen, dass den ganzen Kontinent in einen Krieg stürzen wird. Stuart lernt, dass mehr in ihm und seiner Vergangenheit steckt, als er es sich jemals vorgestellt hätte.
Die Elementarsturm-Chroniken sind keine gewöhnliche Fantasy-Serie. Diese Serie ist die erste interaktive Fantasy-Serie auf dem deutschen Markt.
Über den Newsletter „Der Bote von Gaetan“ erhältst du nicht nur alle Neuigkeiten zur Serie, sondern kannst aktiv mit entscheiden, wie sich die Serie entwickelt: Regelmäßige Abstimmungen zur Entwicklung des Plots, der Charaktere und der Handlung der nächsten Episode. Ja, diskutiere sogar direkt mit dem Autor!

Rezension:
Als die Belagerer mit magischer Unterstützung seine Burg stürmen, bleibt Sir Walter nur noch die Flucht, die er schwer verletzt und nur durch die Hilfe eines Bauern überlebt. Seine letzte Chance ist es, ein magisches Tor zu erreichen. Dort übergibt er dem Bauernjungen Gerald, der ihm auf dem Weg geholfen hat, den magischen Schlüssel und bittet ihn, diesen seiner Frau und seinem kleinen Sohn, die er schon vor Tagen weggeschickt hatte, zu überbringen.
Kieran L. McLeods „Das Druidentor“ führt den Leser in die neue, interaktive Fortsetzungsgeschichte „Die Elementarsturm-Chroniken“ ein, wobei der Schwerpunkt dieses Bandes auf der mittelalterlichen Vorgeschichte liegt. Von der Welt Gaetan, zu der das titelgebende Tor führt, erfährt der Leser vorerst nur wenig, und von der angekündigten Handlung in der heutigen Zeit ist nur in der Vorschau auf den nächsten Band etwas zu lesen. Auch wenn der Leser dieses 1. Bandes fast ausschließlich in den Mittelalter-Handlungsbogen (von insgesamt anscheinend 4) eingeführt wird, deutet das doch auf einen recht komplexen Geschichtsaufbau hin, der Lust auf die weitere Entwicklung macht. Wie genau man sich die interaktiven Abstimmungen zur weiteren Handlung vorstellen muss, wird bisher jedoch noch nicht ganz deutlich.

Fazit:
Eine interessante Geschichte, deren interaktiver Idee man eine Chance geben sollte.

eBook

Das Erbe der Macht – 1 – Aurafeuer

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 1 – Aurafeuer

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Die Gegner der Schattenfrau

Klappentext:
Die Welt, wie du sie kennst, ist eine Lüge!
Seit über einem Jahrhundert verbirgt der Wall die magische Gesellschaft vor Menschenaugen, garantiert Friede und Gleichheit zwischen Menschen und Magiern. Doch in den Schatten tobt ein Krieg um die Vorherrschaft. Jenifer Danvers ist eine Lichtkämpferin. Als ihr Freund und Kampfgefährte stirbt, erwacht mit Alexander Kent ein neuer Erbe der Macht, der von ihr in die Welt der Magie eingeführt werden muss.
Keiner von beiden ahnt, dass das Gleichgewicht der Kräfte außer Kontrolle geraten ist. Das Böse holt zum großen Schlag aus, um den Wall endgültig zu zerschmettern.
Machtvolle Zauber, gefährliche Artefakte, uralte Katakomben und geheime Archive. Erlebe mit an, wie sich die Lichtkämpfer und der Rat des Lichts – Johanna von Orleans, Leonardo da Vinci, und weitere Größen der Menschheitsgeschichte – gegen die Macht des Bösen stellen.

Rezension:
Jenifer, genannt Jen, und 5 andere Lichtkämpfer bilden ein Team, das genau wie die anderen Lichtkämpfer für den Erhalt des magischen Friedens kämpft. Angeführt werden sie von einer Gruppe Unsterblicher. Ihre Gegner sind die Schattenkämpfer, hinter denen ebenfalls Unsterbliche stehen. Als Jen und Mark bei einem Einsatz in eine Falle geraten, wird letzterer getötet. Doch wenn ein Träger magischer Macht stirbt, sucht diese sich einen neuen Wirt, in diesem Fall Alexander. Trotz der Trauer um ihren verstorbenen Freund müssen die verbleibenden Mitglieder des Teams Alexander finden und in die Magie einweihen. Doch dabei müssen sie feststellen, dass außer Licht- und Schattenkämpfern noch andere Gruppen aktiv sind, deren Ziele alles andere als offensichtlich sind. Und die Unsterblichen, die sie anführen, scheinen auch nicht mit offenen Karten zu spielen …
„Aurafeuer“ stellt den Start der neuen Urban-Fantasy-Reihe „Das Erbe der Macht“ dar, die dem gewohnten Muster anderer bei Greenlight Press veröffentlichter Fortsetzungsserien folgt. Wie dort gewohnt ist auch diese Reihe in Staffeln zu je 12 Bänden unterteilt. Auch der Autor (und Verlagsinhaber) Andreas Suchanek ist in diesem Zusammenhang kein Unbekannter, stammen aus seiner Feder (oder wohl eher Tastatur) doch schon die erfolgreichen Reihen „Ein MORDs-Team“ und „Heliosphere 2265“. Nach All-Age-Mystery-Krimi und SciFi nun Urban Fantasy. Seinem gewohnten und bewährten Stil und Storyaufbau bleibt er auch bei seinem neuesten Kind treu, sodass man allen, die die erwähnten Reihen kennen, in dieser Hinsicht wohl nichts erklären muss. Für alle anderen sei erwähnt, dass „Aurafeuer“ in einem gut lesbaren Stil verfasst sowie sorgfältig lektoriert und korrigiert ist. Wie es beim Start in eine neue Reihe zu erwarten ist, werden in diesem Band natürlich weitaus mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet – wobei ich dem Autor in dieser Hinsicht natürlich pure Absicht unterstellen muss. Wer diesen Band gelesen hat, wird wohl kaum auf die Fortsetzung verzichten wollen.

Fazit:
Ein gelungener Start in eine neue Urban-Fantasy-Reihe, der Lust aufs Weiterlesen macht.

eBook
Sammelband Bände 1 bis 3 als Hardcover

Verrat am Elfenparadies

Oliver Jungjohann
Verrat am Elfenparadies

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Das Schiff in den Bergen

Klappentext:
Das mysteriöse Schiffswrack aus dem Jahr 1873 mit seiner verschollenen Besatzung wartet noch darauf, endlich gefunden zu werden. Aber was ist mit der Vulkanpforte der Elfenwelt? Die 13-jährige Finja macht sich mit dem eingeweihten Freundeskreis und ihrem Bruder auf die abenteuerlichste Suche ihres Lebens, die letzten Geheimnisse aufzudecken. In ihrer Liebesfreundschaft mit dem 15 Jahre alten Toni erlebt sie weitere spannende Momente, und auch die Freundinnen sorgen für manche Überraschungen. Doch neben diesen Lebensbereichen, die Finja täglich umgeben, lauert eine große Gefahr für die paradiesisch friedliche Elfenwelt, von der sie nichts ahnt…
Ein packender, emotionaler Jugendroman über Liebe, Abenteuer in einer Elfenwelt, Identität und Freundschaft, der die Wasserfall-Trilogie abschließt.

Rezension:
Nach den Erlebnissen am Ende der bisherigen beiden Bände der „Wasserfall-Trilogie“ sind Finja und Aaron mit ihren Eltern aus dem Italien-Urlaub zurückgekehrt. Als sie mit ihren Freunden über ihre aufregenden und nicht ungefährlichen Abenteuer in der Höhle sprechen, beschließen alle schnell, der Elfenwelt baldmöglichst den nächsten Besuch abzustatten. Die Geheimnisse um die untergegangene „Night Sky“ und den verschütteten Gang sollen schließlich nicht ungeklärt bleiben. Doch dabei müssen sie vorsichtig sein, denn die Existenz der Elfenwelt soll auch weiterhin ihr Geheimnis bleiben. Aber was passiert, wenn doch noch andere den geheimen Zugang entdecken sollten?
Wie bereits in den Vorgängern „Hinter dem Wasserfall“ und „Das Geheimnis der Night Sky“ steht die mittlerweile 13-jährige Finja in Fokus der Handlung. Auch diesmal richtet der Autor Oliver Jungjohann Inhalt und Stil wieder auf eine ‚Hauptzielgruppe‘ aus, die zusammen mit der Heldin gealtert ist, was insbesondere in den Teilen der Geschichte zum Tragen kommt, in denen näher auf Finjas Gefühlsleben eingegangen wird. Ob man diese Nebenhandlungen als typisch für das Alter einschätzt oder eher als Unterbrechung der Haupthandlung betrachtet, wird jeder Leser für sich selbst entscheiden müssen. Die besagte Haupthandlung ist jedoch genau wie schon in den bisherigen Bänden interessant und spannend. Die Elfen, die am Anfang der Reihe noch relativ ‚gesichtslos‘ wirkten, bekommen jetzt deutlich mehr Persönlichkeit. Auch die körperlichen und seelischen Herausforderungen, die Finja und ihr Freundeskreis zum Erreichen ihrer selbstgesetzten Ziele auf sich nehmen, erreichen ein neues Niveau.
Wie bereits bei den Vorgängern gewohnt, ist auch dieses Buch in einem sprachlich sorgfältigen Stil verfasst, wobei die wörtlichen Reden zum Alter passend wirken. Auch diesmal wird der Text wieder durch bildliche Darstellungen diverser Szenen aufgelockert. Die Taschenbuchausgabe wird durch ein umfangreiches, reich bebildertes Making-of ergänzt. Insgesamt kann gesagt werden, dass das Abenteuer-Element der „Wasserfall-Trilogie“ von Band zu Band besser geworden ist.

Fazit:
Diesen würdigen Abschluss der Trilogie sollten sich Leser der bisherigen Bände nicht entgehen lassen.

Taschenbuch

Das Gedächtnis der Welt

Chriz Wagner
Die Ewigen – Das Gedächtnis der Welt

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Die geschichtliche (Un-)Wahrheit

Klappentext:
Mein Name ist Thyri. Ich lebe ewig. Solange ich zurückdenken kann, bin ich auf der Erde. Ich suche nach meiner Liebe. Und ich suche nach dem Tod. Gemeinsam werden wir eine Antwort finden auf die Frage: Wer bin ich? Ich kann nicht sterben. Ich kann nicht lieben. Ich bin Thyri.
1933 n. Chr.: Thyri hat eine Anstellung im Lesesaal der London Museum Library. Dort, inmitten all der alten Bücher, fühlt sie sich aufgehoben. Sie hat das Gefühl an einem Ort angekommen zu sein, an dem sie sich nicht verstecken muss. Und vielleicht, so hofft sie, findet sie in einem der abertausend Bücher Informationen über ihre Herkunft, ihre Unsterblichkeit – und über Simon, den sie nicht vergessen kann.
Eines Tages wird die Sammlung der Bibliothek um ein ganz besonderes Schmuckstück reicher: Der Codex Sinaiticus, die älteste Bibelübersetzung der Welt, findet seinen Weg nach London. Und während Thyri noch ihr normales Leben genießt, schleicht sich der Codex langsam in ihre Lebenswirklichkeit und verändert alles.
Denn was hat es mit den seltsamen historischen Ungereimtheiten auf sich, die Thyri immer häufiger in den historischen Büchern entdeckt? Sind ihre Freunde, wer sie vorgeben zu sein? Oder findet Thyri unter ihnen vielleicht endlich einen weiteren Ewigen?
DIE EWIGEN ist eine E-Serie mit Geschichten über Mystery, Horror und einen Hauch Liebe vor den Kulissen der Weltgeschichte. Jede Folge steht für sich allein. Die Folgen bauen nicht aufeinander auf. Thyri und Simon erzählen von mysteriösen Ereignissen aus ihrem ewigen Leben.

Rezension:
Thyri ist unsterblich, doch wieso das so ist, weiß sie selbst nicht. Sie weiß auch nicht, wie viele von ihrer Art es gibt – oder was ‚ihre Art‘ überhaupt ist. Als sich ihr 1933 die Gelegenheit bietet, einen Job in der London Museum Library zu erhalten, ergreift sie die Gelegenheit begeistert. In der Unmasse von Büchern müssen sich doch einfach Hinweise finden! In Wahrheit besteht ihr Job jedoch nur darin, Bücher aus dem Regal herauszusuchen oder wieder wegzuräumen. Und zwar immer im selben Regal, für das sie zuständig ist. Doch eines Tages bietet sich ihr die Gelegenheit, sich Zutritt zum Archiv zu verschaffen, in dem die ‚Schätze‘ liegen. Was sie dort findet, irritiert sie jedoch mehr, als dass es ihr weiterhelfen würde.
Genau wie die Heldin der Geschichte möchte der Leser zunächst natürlich mehr erfahren. Recht schnell kommt es auch dazu, dass sich dabei Ungereimtheiten ergeben, für die zunächst weder Thyri noch der Leser eine Erklärung finden. (Worin diese Ungereimtheiten bestehen, soll hier nicht näher betrachtet werden, um nicht zu viel zu verraten.) Auf diese Weise steigt die Spannung immer weiter an, sodass der Leser zusammen mit Thyri hofft, endlich die Wahrheit zu erfahren. Doch diese erfahren beide leider nicht.
Der Autor Chriz Wagner hat eine ganze Reihe von Büchern über „Die Ewigen“ verfasst, die nach ausdrücklichem Hinweis im Klappentext jedoch nicht aufeinander aufbauen, sondern inhaltlich völlig eigenständig sind. Wenn dem nicht so wäre, könnte man das völlig offene Ende natürlich damit erklären, dass es in einem der kommenden Bücher aufgelöst werden wird. Da dies aufgrund dieses Hinweises jedoch nicht zu erwarten ist, hinterlässt „Das Gedächtnis der Welt“ seine Leser am Schluss eher unbefriedigt, da die im Verlauf der Handlung aufgeworfene Hauptfrage, was eigentlich wahr ist, nicht beantwortet wird. Darüber kann auch der stilistisch gelungene Aufbau des Buches nicht hinwegtrösten.

Fazit:
„Das Gedächtnis der Welt“ bietet eine interessante und spannende Handlung, die am Ende leider nicht aufgelöst wird.

eBook

Eine Peter-Grant-Story – 5 – Fingerhut-Sommer

Ben Aaronovitch
Eine Peter-Grant-Story – 5 – Fingerhut-Sommer

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Die Schrecken des Landlebens

Klappentext:
Obwohl sich Police Constable Peter Grant schon unwohl fühlt, wenn er Londons Skyline auch nur ein paar Kilometer weit hinter sich lässt, wird er jetzt in die tiefste Provinz geschickt: in einen kleinen Ort in Herefordshire – wo sich Fuchs, Hase und der Dorfpolizist Gute Nacht sagen. Aber es werden zwei Kinder vermisst, und ihr Verschwinden erfolgte womöglich unter magischen Umständen. Also muss Peter notgedrungen sein angestammtes Biotop verlassen. Mit der Flusstochter Beverley Brook begibt er sich mutig nach Westen, hinein ins ländliche England …

Rezension:
Im fernen Westen Englands, nahe der Grenze zu Wales, sind 2 Mädchen spurlos verschwunden. Die Tatsache, dass ganz in der Nähe ein ‚Zauberer im Ruhestand‘ lebt, lässt Nightingale befürchten, dieser könnte in das Verschwinden der Kinder verwickelt sein. Also schickt er Peter in diese entlegene Gegend fernab jeder Großstadtkultur. Dieser stellt jedoch schnell fest, dass der alte Zauberer allem Anschein nach unschuldig ist. Einmal vor Ort bietet Peter der örtlichen Polizei seine Hilfe an, die bei der Großfahndung gerne akzeptiert wird. Als eine Mitschülerin der Mädchen berichtet, eine der Verschwundenen hätte eine unsichtbare Freundin, schrillen Peters Alarmglocken. Zum Glück kann Nightingale die Flussgöttin Beverly überreden, Peter zu Hilfe zu kommen. Doch als die Mädchen endlich gefunden sind, geht der Fall für Peter erst richtig los.
Auch im mittlerweile bereits 5. Band seiner „Peter Grand“-Reihe bleibt sich Ben Aaronovitch treu und spickt die Story mit jeder Menge humorvoller Anspielungen auf Popkultur und Architektur. Zusätzlich wird diesmal jedoch auch die naturferne Lebensweise des Protagonisten thematisiert. Wenn sich Großstadtkind Peter nicht sicher ist, ob der ‚Duft‘, der durchs Fenster hereinweht, von den dort wachsenden Glockenblumen oder doch eher vom Silofutter stammt, kann wohl kein Leser ernst bleiben. Dieser Humor ist einfach zu gut – und typisch für diese Buchreihe.
Abgesehen vom Humor sind jedoch wie gewohnt auch die Aufklärung des Falls und dessen magische Zusammenhänge spannend. Ben Aaronovitch schafft es auch hier wieder, unerwartete Wendungen einzubauen, obwohl er diesmal auf die Mitwirkung der schon bekannten ‚Bösen‘ komplett verzichtet. Auch der Handlungsstrang um Peters ehemalige Kollegin Lesley wird immer interessanter.
Ein Punkt, der bei Rezensionen meist unerwähnt bleibt, ist die Übersetzung. Diese soll an dieser Stelle für die gesamte Reihe einmal ausdrücklich gelobt werden. Gerade bei dem Wortwitz des Autors ist es wahrscheinlich oft nicht einfach, diesen zu übertragen. Allerdings ist der Übersetzerin beim vorliegenden Band ein Fehler unterlaufen, den man wohl nicht ihrem sprachlichen, sondern vielmehr ihrem fachlichen Unwissen zuschreiben muss. Auf einem Rummelplatz stehen mehrere Dampflokomotiven. Und eine von denen fährt später sogar einen Feldweg entlang! Die Magie ist in diesem Fall jedoch unschuldig, denn es dürfte sich in Wirklichkeit wohl eindeutig um Lokomobile handeln, die die Übersetzerin aus Unkenntnis falsch übersetzte. (https://de.wikipedia.org/wiki/Lokomobile)

Fazit:
Der Kult geht in die 5. Runde! Peter Grand begeistert auch weiterhin.

Taschenbuch
eBook
Hörbuch
Hardcover im englischen Original
Taschenbuch im englischen Original
eBook im englischen Original

Eine Peter-Grant-Story – 4 – Der böse Ort

Ben Aaronovitch
Eine Peter-Grant-Story – 4 – Der böse Ort

Übersetzung Christine Blum

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Bauhaus goes London

Klappentext:
Magische Architektur in Südlondon
Seltsame Dinge geschehen im Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in Südlondon. Dinge, die eine magische Anziehungskraft auf Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant ausüben. Zunächst geht es nur um ein gestohlenes altes Buch über Magie, das aus der Weißen Bibliothek zu Weimar stammt. Doch dann weitet sich der Fall rasant aus. Denn der Erbauer des Tower, Erik Stromberg, ein brillanter, wenngleich leicht gestörter Architekt, hatte sich einst in seiner Zeit am Bauhaus offenbar nicht nur mit modernem Design, sondern auch mit Magie befasst. Was erklären könnte, warum der Skygarden Tower einen unablässigen Strom von begabten Künstlern, Politikern, Drogendealern, Serienmördern und Irren hervorgebracht hat. Und warum der unheimliche gesichtslose Magier, den Peter noch in schlechtester Erinnerung hat, ein so eingehendes Interesse daran an den Tag legt …

Rezension:
Langsam aber sicher wird das Verfolgen magischer Täter für Peter zur Normalität. Auch seine Zauberausbildung schreitet voran, manche Zauber kann er schon intuitiv ausführen. Doch plötzlich bekommt es seine Dienststelle, das Folly, mit einer ganzen Reihe von Fällen zu tun, bei denen eindeutig Magie im Spiel ist. Und obwohl keine offensichtlichen Zusammenhänge erkennbar sind, scheinen doch alle die Handschrift des ‚gesichtslosen Magiers‘ zu tragen. Beim Skygarden Tower, einem architektonisch umstrittenen Sozialwohn-Hochhaus, das seine besten Zeiten eindeutig hinter sich hat, kreuzen sich die verschiedenen Spuren. War der verstorbene Architekt etwa ein im Verborgenen Praktizierender? Birgt am Ende sogar das Gebäude ein magisches Geheimnis?
Ben Aaronovitch bleibt sich auch im 4. Band seiner Reihe um Peter Grant treu. Neben spannenden (magischen) Kriminalfällen gibt es auch hier wieder viele Querverweise auf die Popkultur und einfach nur coole Sprüche. Wenn Peter beispielsweise vor einer auf ihn gerichteten Waffe im Dreck kniet und sein Hauptgedanke ist, dass er „das Sterben vermeiden“ muss, weil seine Mutter sonst dermaßen wütend auf ihn wäre, ist das einfach eine Textstelle, die wohl kein Fan so schnell vergessen wird. Mit vielen Bekannten aus den vorherigen Bänden gibt es ein mehr oder weniger ausführliches Wiedersehen. Auch diesmal läuft natürlich nicht alles nach Plan, und am Ende wartet auf den Leser eine wirkliche Überraschung, die auch als Cliffhanger zum nächsten Band dient. Was bleibt dem Fan da schon übrig, als sich schnellstmöglich diese schon lange erschienene Fortsetzung („Fingerhut-Sommer“) zu besorgen?

Fazit:
Dieses Abenteuer des Kult-Zauber-Polizisten darf man sich als Peter-Grant-Fan nicht entgehen lassen!

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eBook im englischen Original
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