Geschichten aus Barathrum – 3 – Das Kraftwerk des Grauens

Nikolaus Jankowitsch
Geschichten aus Barathrum – 3 – Das Kraftwerk des Grauens

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Lobotomisiert

Klappentext:
Die Soldaten und ihre Angehörigen der zerstörten Garnison in New York suchen – wie alle Menschen der neuen Welt – einen sicheren und intakten Wohnort. Unter der Führung ihres Kommandanten Captain Peter Walker gelangen sie am Ende ihrer Odyssee zu einem scheinbar perfekten Ort – einem abgeschieden gelegenen, voll funktionierenden Wasserkraftwerk. Doch der Ort, der sauberes, warmes Wasser, Strom und hohe Lebensqualität bietet, birgt ein dunkles Geheimnis. Wird es Peter Walker schaffen, einen sicheren Ort für die Menschen in seiner Obhut zu schaffen – oder werden sie alle Opfer des Kraftwerks des Grauens werden?
„Das Kraftwerk des Grauens“ ist die dritte Geschichte der neuen Kurzgeschichten-Reihe „Geschichten aus Barathrum“, welche bekannten und teilweise neuen Figuren auf ihren Abenteuern in der Welt von Barathrum – bekannt aus den vier Romanen der gleichnamigen Serie – folgt.
Auch hier werden sich LeserInnen wieder fragen: wie würde ich handeln?

Rezension:
Nach der Zerstörung der Militärbasis in New York sind die übriggebliebenen Militärs selbst auf der Suche nach einen sicheren, möglichst komfortablen Unterschlupf. Nach mehreren Orten, die sich als nicht so sicher wie erwartet erwiesen, kommen sie zu einem alten Kraftwerk. Der einzige Techniker, der dort noch lebt, bietet ihnen bereitwillig Unterschlupf an. Doch plötzlich verschwinden Menschen spurlos.
Waren Angehörige des nach der großen Katastrophe übriggebliebenen Militärs in Nikolaus Jankowitschs „Barathrum“-Reihe immer die Bösen, entpuppen sich einige Angehörige dieses im 3. Band des Kurzgeschichten-Spinoffs „Geschichten aus Barathrum“ als Protagonisten, die selbst nach einem Weg zum Überleben suchen. Dabei handelt es sich um die Überreste der New Yorker Garnison, die in „Barathrum – 3 – Konfrontation“ von Joshua und seinen Mitstreitern aufgerieben wurde. Joshua oder andere Protagonisten aus „Barathrum“ beziehungsweise den beiden bisherigen „Geschichten aus Barathrum“-Bänden tauchen hier überhaupt nicht auf. Auch die bisher zahlreich vorkommenden Gewaltexzesse spielen in der Handlung dieser Kurzgeschichte keine unmittelbare Rolle. All diese Veränderungen führen dazu, dass diese Geschichte auch ohne Kenntnis der Hauptreihe und der bisherigen Kurzgeschichten les- und verstehbar ist.

Fazit:
Diese Kurzgeschichte aus der post-apokalyptischen Welt von Barathrum zeigt einen neuen Blickwinkel auf den Überlebenskampf.

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Barathrum – 4 – Absolution

Nikolaus Jankowitsch
Barathrum – 4 – Absolution

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Die Schlacht von Vegas

Klappentext:
Im Jahr 2051 wird die Erde von weltweit auftretenden Naturkatastrophen und verheerenden Kriegen verwüstet – die Menschheit findet sich am Rand der Auslöschung wieder. Dieser Moment gilt als Beginn einer neuen Zeitrechnung: der Stunde Null. 32 Jahre danach: Die Einwohner der befestigten Stadt Vegas sehen die über viele Jahre aufgebaute Existenz vor ihrer Vernichtung – Skinner und seine tausende Krieger starke Fraktion stehen vor den Toren der Stadt. Joshua versucht die Stadt mit der, trotz großer Gefahren in New York beschafften, rettenden Ausrüstung zu erreichen und findet sich rasch inmitten der Wirren der größten Schlacht der neuen Welt wieder – dem Kampf um Vegas. Im vierten Teil der Barathrum-Reihe erleben LeserInnen hautnah mit Joshua zusammen die monumentale Auseinandersetzung, welche über das Bestehen der Stadt Vegas und damit die Rückkehr zu einer möglichst normalen Welt entscheiden wird. Wieder werden sich LeserInnen die Frage stellen können: wie würde ich mich verhalten?

Rezension:
Es kommt, wie es kommen musste: Skinner seht mit seiner Armee vor den Mauern Vegasʼ. Die Expedition unter Joshua, die in New York dringend benötigte Hilfsmittel wie Waffen und Medikamente beschaffen sollte, wird unterdessen von neuen, natürlich wieder mal völlig unerwarteten Hindernissen aufgehalten. Wird der ‚Held der Ödlande‘ es noch rechtzeitig vor dem Angriff schaffen, Vegas zu erreichen? Doch selbst mit der zusätzlichen Bewaffnung dürfte es kompliziert – und blutig – werden, die zahlenmäßig deutlich überlegenen Angreifer zurückzuschlagen. Ein brutaler Showdown ist unausweichlich.
Dass Band 4 den Abschluss der „Barathrum“-Reihe darstellt, war schon zuvor klar. Zusammen mit den Bänden 2 („Eskalation“) und 3 („Konfrontation“) bildet er eine zusammenhängende Fortsetzungs-Handlung, sodass er ohne diese nicht funktioniert. Auch wenn der Kampf um Vegas natürlich nochmals ein Actionfeuerwerk bietet und von zentraler Bedeutung für das weitere (Über-)Leben der neuen Welt ist, muss doch festgestellt werden, dass er an das grandiose Finale des 3. Bandes nicht ganz heranreicht.
Nachdem Nikolaus Jankowitsch Band 3 eher post-urban anlegte, gewinnt in diesem finalen Band das aus den Bänden 1 und 2 gewohnte Endzeit-Western-Fealing wieder an Gewicht. Der sich durch die gesamte Reihe ziehende Hang zur teilweise übertriebenen Brutalität bleibt dabei unverändert erkennbar. Auch am Stil des Autors ändert sich selbstverständlich nichts. Für Genre-Fans ist weiterhin Unterhaltung garantiert. Wer die Reihe bisher verfolgt hat, darf auf diesen Abschluss natürlich nicht verzichten.

Fazit:
Dieser Band gibt der Reihe um den unfreiwilligen ‚Helden der Ödlande‘ Joshua einen würdigen Abschluss.

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Barathrum – 3 – Konfrontation

Nikolaus Jankowitsch
Barathrum – 3 – Konfrontation

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In den Ruinen des Krankenhauses

Klappentext:
Im Jahr 2051 wird die Erde von weltweit auftretenden Naturkatastrophen und verheerenden Kriegen verwüstet – die Menschheit findet sich am Rand der Auslöschung wieder. Dieser Moment gilt als Beginn einer neuen Zeitrechnung: der Stunde Null. 32 Jahre danach: Die Einwohner der befestigten Stadt Vegas werden von Skinner und dessen Legion bedroht – einer tausende Krieger starken Fraktion, welche nichts als Zerstörung und Leid hinterlässt. Joshua und eine kleine Gruppe tapferer Bewohner versucht unterdessen das ferne, von blutrünstigen Kreischern überrannte und zerstörte New York zu erreichen und die für Vegas lebenswichtige Ausrüstung zu beschaffen. Im dritten Teil der Barathrum-Reihe erleben LeserInnen mit Joshua zusammen den weiteren Verlauf der aufregenden Reise nach New York sowie die Ereignisse, welche sich in der ehemaligen Metropole entfalten.

Rezension:
Während Vegas des zu erwartenden Angriffs harrt, ist die ausgesandte Expedition unter Joshuas Leitung unterwegs, um in den Überresten New Yorks dringend benötigte Ausrüstung zu besorgen. Um so näher sie der Ostküste kommen, desto mehr Aktivitäten des Rest-Militärs machen sich bemerkbar. Dumm nur, dass Joshua wegen des Zwischenfalls in Area 51 ganz weit oben auf dessen Feindesliste steht. Endlich in New York angekommen, stellt sich jedoch heraus, dass sich die Beschaffung der versprochenen Sachen nicht ganz so problemlos wie erwartet gestaltet. Zudem ist den Militärs Joshuas Ankunft nicht verborgen geblieben.
Knüpfte Band 2 „Eskalation“ nur recht lose an den relativ eigenständigen Band 1 an, erweist sich Band 3 als direkt Fortsetzung des Vorgängers. Selbstverständlich bleibt Nikolaus Jankowitsch auch hier den eingeführten Mustern treu. Vom Endzeit-Western-Fealing wird sich mit Erreichen der Großstadt natürlich vorübergehend verabschiedet. Bei aller Action und Gewalt entwickelt das Geschehen allerdings auch einen gewissen humoristischen Zug, wenn der Protagonist bei seinen Versuchen, Ärger und Gefahren möglichst weit aus dem Weg zu gehen, immer wieder im Zentrum des Geschehens landet und seinen Heldenstatus dabei ungewollt immer fester zementiert. Das alles gipfelt diesmal in einem furiosen Showdown, der die Reste New Yorks erschüttert. Allein dieser macht „Konfrontation“ zum bisher besten Band der „Barathrum“-Reihe und steigert die Erwartungen an den folgenden (wahrscheinlich) letzten Band.

Fazit:
Das postapokalyptische Abenteuer erreicht mit Band 3 einen actionmäßigen Höhepunkt.

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INSPIRATION – Die digitalen Welten des Andreas Schwietzke

Marianne Labisch (Hrsg.)
INSPIRATION – Die digitalen Welten des Andreas Schwietzke

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Vom Bild zur Geschichte

Klappentext:
Die häufigste Frage, die Leser Autoren stellen, ist: Wo bekommen Sie Ihre Ideen her?
Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, weil Ideen sich immer wieder neue Wege suchen. In diesem Bildband ist die Antwort ganz einfach: Inspiriert wurden die Autoren durch Bilder von Andreas Schwietzke.
Diese Bilder erzählen Geschichten.
Die Frage ist: Sind die Geschichten des Malers identisch mit denen der Autoren?
Überzeugen Sie sich selbst, wie vielfältig die Antworten ausfallen. Eine Sammlung aus SF, Fantasy und Horror ist entstanden, die überaus anspruchsvoll und abwechslungsreich ist.
Lesen Sie, wie Enzo Asui, Gabriele Behrend, Frederic Brake, Mary Ann Dark, Sascha Dinse, Anna Exel, Bettina Ferbus, D. J. Franzen, Anke Höhl-Kayser, Daniel Huster, Simone Komosinski, Axel Kruse, Christian Künne, Ellen Norten, Susann Obando Amendt, Paul Sanker, Regina Schleheck, Michael Schmidt, Achim Stößer, Tetiana Trofusho, Vincent Voss, Arndt Waßmann und Felix Woitkowski die visuellen Inspirationen des Bildkünstlers in Texterlebnisse umsetzen.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Anke Höhl-Kayser: Der zerbrochene Mond
Daniel Huster: Der Weltraumstaubsauger
Ellen Norten: Der Kran
Gabriele Behrend: Der Smaragdwald
Tetiana Trofusha: Coming Home
Michael Schmidt: Holy Pot
Simone Komosinski: Das Gefäß
D. J. Franzen: Der Rainman
Arndt Waßmann: Planet der Träume
Axel Kruse: Die Biene
Regina Schleheck: Ein Audi
Mary Ann Dark: Bange Seelen
Christian Künne: Immernacht
Bettina Ferbus: Durch sieben Tore musst du gehen
Enzo Asui: Vom Distler und von Wiesenfliegen
Paul Sanker: Ob und wann
Frederik Brake: El Viaje
Vincent Voss: Second Life
Susann Obando Ahmendt: Das Geheimnis der verschwundenen Quellen
Achim Stößer: Vitalfunktionsangleichung oder Der Duft der Durian
Anna Exel: The Lost Island: Das verlorene Eiland
Felix Woitkowski: Anhörung in der Sache Herr Arthur Turkur
Sascha Dinse: Alioth
Diese Anthologie ist ungewöhnlich. Hier gibt es kein vorgegebenes Thema, zu dem die beteiligten Autoren Kurzgeschichten abliefern mussten. Stattdessen bilden Bilder des Künstlers Andreas Schwietzke, von denen sich die Autoren eines auswählen und eine dazu passende Geschichte verfassen konnten, die Grundlage. Das ist auch der Grund, weshalb diese Kurzgeschichtensammlung in einem eher an Bildbände erinnernden Format erscheint, denn die Bilder werden selbstverständlich der jeweiligen Story beigestellt. Auch wenn alle Beiträge in den Bereich der Phantastik gehören, fallen sie sehr unterschiedlich aus. Aber das ist man von Anthologien natürlich gewohnt.
Da es natürlich zu weit führen würde, auf alle 23 Kurzgeschichten einzeln einzugehen, sollen hier zuerst meine persönlichen Highlights (in der Reihenfolge des Abdrucks) Erwähnung finden:
Mit „Holy Pot“ präsentiert Michael Schmidt eine SciFi-Krimi-Komödie, in der eine ‚freischaffende Agentin‘ ein besonderes ‚Heiligtum‘ beschaffen soll. Diese Story konnte mich sowohl inhaltlich als auch stilistisch überzeugen.
Susann Obando Ahmendts „Das Geheimnis der verschwundenen Quellen“ führt den Leser in eine dystopische Fantasywelt, in der alle Quellen versiegt sind. Gegen den Widerstand des Anführers ihrer Gemeinschaft macht sich die junge Heldin auf den Weg, Wasser zu finden. Auch dieses Fantasy-Abenteuer finde ich sehr gelungen.
In „Anhörung in der Sache Herr Arthur Turkur“ gibt Felix Woitkowski die im Titel genannte Anhörung wieder. In Spalten werden nebeneinander die Argumente beider Seiten zur beziehungsweise gegen die Anerkennung eines durch Schrumpfung schließlich verschwundenen Mannes als Lebewesen dargestellt. Die gelungene Idee leitet leider etwas unter der doch recht unübersichtlichen Präsentation.
Auch „Das Gefäß“, „Planet der Träume“, „Der Rainman“, „Ob und wann“ und „The Lost Island: Das verlorene Eiland“ können gefallen, jedoch fehlt mir bei den 3 Letztgenannten eine richtige Aufklärung am Ende.
Allerdings gibt es auch mir negativ aufgefallene Geschichten. Bei „Immernacht“ und „Vitalfunktionsangleichung oder Der Duft der Durian“ habe ich jeweils deutlich vor dem Ende aufgegeben, weil mich diese beiden Beiträge überhaupt nicht überzeugen konnten.
Von den genannten beiden Ausnahmen abgesehen, konnten mich alle Beiträge gut unterhalten. Auch die Bilder, deren Inhalt von den meisten Autoren gut in den Geschichten umgesetzt wurde, lohnen durchaus einen intensiveren Blick.

Fazit:
Diese außergewöhnliche Phatastik-Anthologie versammelt Textadaptionen zu phantastischen Bildern.

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Barathrum – Omnibus 1

Nikolaus Jankowitsch
Barathrum – Omnibus 1

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Die Reize von Vegas

Klappentext:
Im Jahr 2051 wird die Erde von weltweit auftretenden Naturkatastrophen und verheerenden Kriegen verwüstet – die Menschheit findet sich am Rand der Auslöschung wieder. Dieser Moment gilt als Beginn einer neuen Zeitrechnung: der Stunde Null. Amerika, 30 Jahre danach: Die Überlebenden der Stunde Null trotzen fernab ehemaliger Großstädte der feindseligen Umwelt voller Banditen, Mutanten und anderer tödlicher Lebewesen – mit nur einem Ziel: Überleben. Joshua – ein einsamer Drifter, dessen Augenmerk einzig ihm allein gilt – gelangt ungewollt von einer haarsträubend gefährlichen Situation in die nächste und sieht sich plötzlich gezwungen, gegen seine eigenen Regeln und Prinzipien zu handeln. Wird er in dieser Welt schaffen, was seit der Stunde Null undenkbar schien: Das Wohl anderer über das Eigene zu stellen? Im ersten Sammelband sind die Bände „Barathrum: Apokalypse“ und „Barathrum: Eskalation“ der Barathrum-Reihe enthalten, welche LeserInnen einen guten Einstieg in die Welt von Barathrum geben sowie die Geschehnisse rund um die Schlacht um Vegas einleiten. Eine Frage werden sich LeserInnen oft stellen: wie würde ich mich verhalten?

Rezension:
Die Welt, wie wir sie kennen, gibt es nicht mehr. Naturkatastrophen und Kriege haben sie weitgehend zerstört. Wo sich heute die USA befinden, dehnen sich Wildnis und Ruinen aus. Hier können nur die Härtesten überleben. Joshua ist einer von ihnen. Obwohl er sich – wie die meisten Überlebenden – eigentlich nur um sein eigenes Wohl schert, wird er unfreiwillig zum Helden. Das bringt ihm natürlich einige Vorteile, führt aber auch dazu, dass er, um seinen Heldenstatus nicht zu riskieren, immer wieder aktiv werden muss. Das führt Joshua von einer Gefahr in die nächste.
In diesem „Omnibus 1“ genannten Sammelband vereint Nikolaus Jankowitsch die Teile 1 („Apokalypse“) und 2 („Eskalation“) seiner bisher 4 Bände umfassenden Endzeit-Abenteuer-Reihe „Barathrum“. In dieser versetz er Western-Elemente in eine post-apokalyptische Welt und würzt das ganze mir detailliert beschriebenen Gewaltszenen, ein bisschen Military und einer Prise SciFi. Details zur Handlung der beiden enthaltenen Bände sowie meine Kommentare dazu sind in meinen Einzelrezensionen beider zu finden.

Fazit:
Dieser Omnibus ‚befördert‘ die beiden auch separat erhältlichen Bände 1 und 2 der post-apokalyptischen „Barathrum“-Reihe.

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Barathrum – 2 – Eskalation

Nikolaus Jankowitsch
Barathrum – 2 – Eskalation

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Reise gen Osten

Klappentext:
Im Jahr 2051 wird die Erde von weltweit auftretenden Naturkatastrophen und verheerenden Kriegen verwüstet – die Menschheit findet sich am Rand der Auslöschung wieder. Dieser Moment gilt als Beginn einer neuen Zeitrechnung: der Stunde Null.
32 Jahre danach: Die Einwohner der befestigten Stadt Vegas sehen sich einer alles vernichtenden Bedrohung gegenüber. Mögliche Hilfe kommt in Form Überlebender aus dem von blutrünstigen Kreischern überrannten und zerstörten New York – im Tausch gegen eine Hilfeleistung.
Joshua – Protagonist des ersten Teils – gelangt erneut in einen Strudel aus Ereignissen, welche ihn auf eine gefährliche und mit jedem Schritt potentiell tödliche Reise quer durch das verwüstete Land schicken.
Im zweiten Teil der Barathrum-Reihe werden LeserInnen gemeinsam mit Joshua die Welt von Barathrum auf einer rasanten Fahrt neu entdecken. Wieder einmal werden sich LeserInnen oft die Frage stellen: wie würde ich mich verhalten?

Rezension:
2 Jahre lebt Joshua jetzt schon in Vegas, 2 Jahre während derer er es weitgehend vermeiden konnte, sich unmittelbaren Gefahren zu stellen. Durch seinen Heldenstatus ist er auch so zu einem angesehenen Bürger geworden. Als unerwartet eine bisher unbekannte, extrem brutal vorgehende Macht auftaucht und der Stadt ein Ultimatum stellt, sich zu ergeben, wird es eng. Allen ist klar, dass Vegas nicht über die Mittel verfügt, sich diesem Feind zu stellen. Zum Glück ist gerade eine Delegation aus New York anwesend, die Hilfe bei einem dortigen Problem erbittet. Im Gegenzug verfügen die Überlebenden New Yorks über Mittel, die Vegas im bevorstehenden Kampf sehr gelegen kämen. Joshua kann es nicht vermeiden, den Hilfstrupp an die Ostküste anzuführen. Doch auch die von Joshua bloßgestellten Truppen aus der ehemaligen Area 51 sinnen noch auf Rache.
Dieser 2. Roman der „Barathrum“-Reihe stellt die Fortsetzung von „Apokalypse“ dar. Dabei bleibt Nikolaus Jankowitsch dem dort eingeführten Stilelementen wie zum Beispiel zwischenzeitlichen Blickwinkelwechseln zu anderen Charakteren treu. Trotzdem bleibt Joshua weiterhin eindeutig der Hauptprotagonist, der eigentlich keine Risiken eingehen, aber auch seinen Heldenruhm nicht gefährden will. Trotz stellenweise schon recht übertrieben wirkender Gewaltszenen kann diese Erzählweise den Leser fesseln. Die charakteristische Mischung aus postapokalyptischem Western und verschiedenen anderen Elementen klappt weiterhin. Mit immer wieder neuen Ideen gelingt es dem Autor, die sich oft wiederholenden Kämpfe und Verfolgungsjagden trotzdem interessant zu halten. Ritte auf Landdrachen und die kreative Nutzung von Überbleibseln der versunkenen Zivilisation sorgen für Abwechslung.
Im Gegensatz zum 1. Band, der ursprünglich wohl als Solo-Band geplant war, endet „Eskalation“ offen und macht damit sofort deutlich, dass Joshuas Abenteuer noch nicht beendet sind und einer Fortsetzung harren. (Bisher sind insgesamt 4 Bände der Reihe erschienen.)

Fazit:
Die Abenteuer im postapokalyptischen Wilden Westen bleiben auch in der Fortsetzung unterhaltsam.

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Geschichten aus Barathrum – 2 – Der Interrogator der Slaver

Nikolaus Jankowitsch
Geschichten aus Barathrum – 2 – Der Interrogator der Slaver

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Das Verhör

Klappentext:
In der belebten und geschäftigen Stadt Salt Lake City, welche unter den strengen Augen der Kommerz-Wache steht, gibt es den Schmied – einen Mann, welcher in der neuen Welt imstande ist, Metallteile zu reproduzieren. Kerner und Todd suchen ihn auf, um die für die Wasseraufbereitungsmaschinen der befestigten Stadt Vegas wichtigen Teile anfertigen zu lassen. Überraschend werden die beiden mit Kerners Vergangenheit konfrontiert – in Form des Interrogators der Slaver. Wird Kerner seiner Vergangenheit entkommen können oder durch die Hand des Interrogators sterben?
„Der Interrogator der Slaver“ ist die zweite Geschichte der neuen Kurzgeschichten-Reihe „Geschichten aus Barathrum“, welche bekannten und teilweise neuen Figuren auf ihren Abenteuern in der Welt von Barathrum – bekannt aus den vier Romanen der gleichnamigen Serie – folgt. In dieser Kurzgeschichte muss sich Kerner, ein Hauptcharakter der Romane, den Dämonen seiner Vergangenheit stellen.
Auch hier werden sich LeserInnen wieder fragen: wie würde ich an seiner Stelle handeln?

Rezension:
Während einer Beschaffungs-Tour für die befestigte Stadt Vegas fällt Kerner in die Hände der Slaver, zu denen er früher selbst gehörte. Der Folter- und Verhörspezialist der Bande will Informationen von ihm. Wird Kerner mit dem Leben davon kommen?
Im 2. Band des Kurzgeschichten-Spinn-offs aus der Welt von Barathrum bietet uns Nikolaus Jankowitsch einen Einblick in die Vorgeschichte Kerners. Erhebliche Teile der Story bestehen dabei auch aus Erinnerungen des Protagonisten an seine Zeit ‚auf der anderen Seite‘. Lesern, die die „Barathrum“-Reihe kennen, muss man zu Stil und sonstigen Besonderheiten dieser Endzeitreihe natürlich nichts sagen. Allen anderen dürfte diese kurze Geschichte ohnehin nicht viel sagen. Im Gegensatz zur 1. Kurzgeschichte zur stellenweise recht gewalintensiven Hauptreihe „Das Monster von Pembertown“ ist Gewalt in dieser ein zentrales Thema.

Fazit:
Diese Kurzgeschichte empfiehlt sich nur für Leser der „Barathrum“-Reihe. Für alle anderen ist sie wohl eher unverständlich.

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Barathrum – 1 – Apokalypse

Nikolaus Jankowitsch
Barathrum – 1 – Apokalypse

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Die Mauern von Vegas

Klappentext:
Im Jahr 2051 wird die Erde von weltweit auftretenden Erdbeben, Wirbelstürmen, Überschwemmungen und Tsunamis verwüstet. Als in dieser dunklen Zeit alte Konflikte wieder aufflammen und verheerende Kriege ausbrechen, findet sich die Menschheit am Rand der Auslöschung wieder. Dieser Moment gilt als Beginn einer neuen Zeitrechnung – der Stunde Null.
Amerika, 30 Jahre danach: Die Überlebenden der Stunde Null trotzen fernab ehemaliger Großstädte der feindseligen Umwelt voller Banditen, Mutanten und anderer tödlicher Lebewesen – mit nur einem Ziel: Überleben.
Joshua – ein einsamer Drifter, dessen Augenmerk einzig ihm allein gilt – gelangt unerwartet zwischen die Fronten verfeindeter Fraktionen und sieht sich plötzlich gezwungen, gegen seine eigenen Regeln und Prinzipien zu handeln. Wird er in dieser Welt schaffen, was seit der Stunde Null undenkbar schien: Das Wohl anderer über das Eigene zu stellen und die Menschheit wieder zu vereinen?
Der erste Teil der „Barathrum“-Reihe zeichnet ein düsteres und doch seltsam vertrautes Bild einer Welt, die von globalen Naturkatastrophen und verheerenden Kriegen für die Menschheit feindselig geworden ist.
Die Reise durch den ersten Teil der „Barathrum“-Serie „Apokalypse“ ist eine rasante Fahrt, die aber stets genug Zeit findet um den LeserInnen die Charaktere und Umgebungen glaubwürdig näher zu bringen.
Eine Frage werden sich LeserInnen oft stellen: wie würde ich mich verhalten?

Rezension:
In einer durch Naturkatastrophen und Krieg zerstörten Welt haben es die wenigen Überlebenden nicht leicht. Das weiß Joshua nur zu gut. Selbst für Kleinigkeiten bringen sich die Menschen gegenseitig um, von den Gefahren, die von mutierten Tieren und Menschen ausgehen, ganz zu schweigen. Deshalb ist es Joshuas oberste Devise, sich in nichts einzumischen. Eigene Probleme hat er auch so genug. Als er jedoch nach Vegas, den Resten einer Stadt, in der Gerüchten zufolge ein relativ komfortables Leben möglich sein soll, gelangen will, sieht er ein, dass er zumindest jemanden braucht, der den Weg kennt. Als er endlich einen Trek findet, der in die richtige Richtung unterwegs zu sein scheint, wird dieser gerade angegriffen. So bleibt ihm nur die Wahl, sich entweder in Sicherheit zu bringen und auf die Chance zu verzichten, oder dem Trek zu helfen. Joshua entschließt sich zu letzterem. Nachdem er diesen Wagemut nur mit Glück überlebt hat, wird er als Held gefeiert – und als solcher auch in Vegas willkommen geheißen. Doch der Heldenstatus bringt nicht nur Vorteile …
Mit „Apokalypse“ startet Nikolaus Jankowitsch eine Endzeitreihe, in der (zumindest bisher) der unfreiwillige Held Joshua die Hauptrolle spielt. Die Handlung ist im Westen der (zur Handlungszeit ehemaligen) USA angesiedelt, wobei es sich bei Joshuas ‚Traum-Heimat‘ Vegas natürlich um die Überreste unseres heutigen Las Vegas handelt. Wie man es von ähnlichen Geschichten gewohnt ist, verlagert der Autor auch hier Western-Elemente in eine postapokalyptische Welt. Auch Military- und in Grenzen SciFi-artige Elemente spielen eine Rolle. Obwohl der Focus zeitweise auch auf anderen Personen liegt, kehrt er immer recht schnell zum Hauptprotagonisten zurück.
Der flüssige Stil des Autors lässt den Leser durch die Story gleiten. Allzu Zartbesaiteten kann dieses Buch jedoch nur eingeschränkt empfohlen werden, da doch einige recht detaillierte drastische Szenen vorkommen. Dieser 1. Band der „Barathrum“-Reihe verfügt über einen ‚richtigen‘ Abschluss, sodass er auch für sich alleine stehen kann und ein Weiterlesen nicht zwangsweise notwendig ist.

Fazit:
Freunde harter Endzeit-Abenteuer sollten dieser Reihe einen Blick gönnen.

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