Killmarth Academy – 1 – The Ordeals

Rachel Greenlaw
Killmarth Academy – 1 – The Ordeals


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Übersetzung: Kerstin Fricke

Der Schatten des Sammlers

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Klappentext:

Sophia De Winter ist in ihrem Leben gefangen und sieht nur einen Ausweg: Sie muss an der ma­gischen Elite-Aka­demie Kill­marth auf­ge­nommen werden. Dort warten nicht nur töd­liche Ge­fahren auf sie, sondern auch Ge­fühle, die sie sich nie hätte träumen lassen. Rachel Green­law schreibt atmos­phärische, fes­selnde Ro­mantasy, die ihres­gleichen sucht.

Sophia ist seit ihrer Kindheit an ihren grausamen Onkel, den Sammler, gebunden, nach­dem er einen Bluts­bund von ihr ge­fordert hat. Als sie von Kill­marth er­fährt, einer Elite-Aka­demie für Ma­gie­begabte außer­halb der Kont­rolle des Sammlers, sieht sie darin ihre Chance, sich von ihm zu be­freien. Aber um dort auf­ge­nommen zu werden, muss sie in bru­talen Prü­fungen gegen andere Illus­ionisten, Mas­kierer, Bo­taniker und Alche­misten an­treten. Nur die Mäch­tigsten werden diese »Ordeals« über­leben. Sophia weiß, dass ihre Fähig­keiten als Illus­ionistin zu schwach sind und tut sich mit dem mäch­tigen (und un­er­träglich attrak­tiven) Bo­taniker, Alden Locke, zu­sammen. Um le­bend heraus­zu­kommen, muss sie ihre Magie stärken und heraus­finden, wer Rivale und wer Ver­bün­deter ist. Denn jetzt muss sie nicht nur ihr Herz schützen, sondern auch ihr Leben. Ist Sophia in ihrer Eile, dem Sammler zu ent­kommen, direkt in eine töd­liche Falle ge­flüchtet?

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Rezension:

Sophia De Winter muss nicht ganz legale Aufträge für ihren Onkel erledigen, seit der sie im Alter von nur 4 Jahren mit einem ma­gischen Arm­reif an sich ge­bunden hat. Den ein­zigen Aus­weg sieht sie darin, sich in eine Aus­bildung an der Kill­marth-Aka­demy zu schum­meln, wo nor­maler­weise nur der Nach­wuchs an­ge­sehener Fa­milien auf­ge­nommen wird. Die Schutz­zauber der Schule würden den Arm­reif de­akti­vieren. Aller­dings ist die Aus­bildung auch nicht un­ge­fährlich. Ein er­heb­licher An­teil der Stu­denten stirbt während der Aus­bildung.

Die Welt, die Rachel Greenlaw für ihre Fantasy-Reihe um die „Killmarth Academy“ ent­wirft, wirkt in man­chem wie ein ty­pisches Fan­tasy-Setting. Aller­dings gibt es in dieser Welt Autos. Elek­trizität scheint hin­gegen un­be­kannt zu sein. In dieser Hand­lungs­welt exis­tieren mehrere Reiche, die an der Aka­demie ihre ma­gische Elite aus­bilden, sowie ein feind­lich ge­sinntes Reich, zu dessen Ab­wehr die Ab­sol­venten später bei­tragen sollen. Dieser Gegner bleibt aller­dings sehr vage. Dass die Aus­bildung auch ganz anderen Zielen dient, ge­hört zu den zahl­reichen Über­ra­schungen, die auf die 20-jährige Prota­gonis­tin ge­nauso wie auf die Leser warten. Vieles an der Aka­demie, in der ganzen Welt und sogar im eigenen Leben Sophias stellt sich nämlich als anders als ge­dacht he­raus. Mit einem Mit­stu­denten ent­wickel sich zwar auch Ro­mantasy-Vibes, doch bleiben diese er­freulich dezent und meist im Hinter­grund. Die vielen Rätsel und re­alen Ge­fahren sorgen für eine durch­gängige Spannung, wobei Magie eher den Back­ground bildet, als selbst im Fokus zu ste­hen. Dabei er­zählt dieser Band nur die Auf­nahme­phase, be­vor die Prota­gonis­tin und ihre Freunde am Ende zu voll­wertigen Stu­denten auf­steigen. Für die kom­menden Bände bleibt also noch viel zu er­zählen.

Die Autorin überlässt es ihrer Protagonistin Sophia, ihre Erlebnisse selbst zu er­zählen.

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Fazit:

In dieser Story um eine außergewöhnliche Magie-Akademie gibt es zahlreiche Rätsel zu lösen, während Ro­mantik dezent im Hinter­grund bleibt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Das Siebte Element – 3 – Auserwählt

Robert Kienburger
Das Siebte Element – 3 – Auserwählt

Gereons Eltern

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Klappentext:

Saria und Gereon entkommen mit ihren Beschützern den Angreifern aus Graz. Wäh­rend­dessen zwingt eine Serie von Strom­aus­fällen den sech­zehn­jährigen Waisen Alex­ander zur Flucht – nur knapp ent­kommt er dem Tod. Ge­rettet von zwei ge­stran­deten Fern­fahrern und einer Kräu­ter­hexe, ent­deckt er seine ma­gischen Kräfte.

Magisch zueinander hingezogen, begegnen sich Alexander und die Spionin Malvina und er­kennen ihr ge­mein­sames Schicksal: Wie Gereon und Saria sind auch sie Aus­er­wählte, die die Zu­kunft der Welt formen sollen.

Parallel enthüllt sich die Geschichte ihrer Eltern – von einer geheimnis­vollen Macht zu­sammen­geführt. Gereons Vater reiste nach Asgard, um auf dem Kris­tall­thron einem ur­alten Rätsel nach­zu­spüren; seine Mutter suchte Ygg­drasil auf, um ihren Sohn segnen zu lassen. Dort wurde sie vom Wü­tenden ge­tötet – ein Er­eignis, das die Welt still­stehen ließ und für immer ver­änderte.

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Rezension:

Die Flucht aus Graz läuft für die beiden Magier-Familien und ihre Begleiter eher zäh­flüssig ab. Doch stellt sich heraus, dass Gereon und Saria nicht die einzigen Jung­magier zu sein scheinen, die in die Er­eignisse um die Magier-Ge­schlechter ver­wickelt sind. Auch der gleich­altrige Alex­ander stellt an sich die Macht der Farben fest, hat aber vor­erst nie­manden, der ihn da­rüber auf­klären und ihn unter­richten könnte.

Robert Kienburger setzt die in den bisherigen Bänden („Das Erbe“ und „Aufbruch“) seiner Jugend-Urban-Fan­tasy-Reihe er­zählten ma­gischen Ent­wicklungen in diesem Band nahtlos fort. Die An­zahl der hand­lungs­relevanten Cha­raktere, die schon bisher re­lativ groß war, steigt noch ein­mal deutlich an. Dies führt aller­dings auch dazu, dass die An­zahl der Teil­hand­lungen rund um unter­schied­liche Cha­raktere und in unter­schied­lichen Zeit­ebenen eben­falls zu­nimmt – und damit stel­len­weise etwas un­über­sichtlich wird. Oft muss man beim Lesen zu­nächst ver­muten, wie die zeit­liche Ein­ordnung des gerade Ge­lesenen zur Haupt­handlung sein könnte. Trotz­dem setzt sich dieses Puzzle langsam zu­sammen. So er­fährt der Leser in diesem Band auch die Wahr­heit über Gereons Her­kunft und seine wahren Eltern. Zu­dem rücken die Vampire stärker in den Fokus. Ihnen dürfte in kom­menden Bänden noch eine größere Rolle zu­kommen. ‚Der Wü­tende‘ stellt sich immer deut­licher als der wahre Anta­gonist dieser Hand­lungs­welt heraus. Über Lange­weile kann man sich beim Lesen de­finitiv nicht be­klagen.

Wie bereits erwähnt erzählt der Autor die Geschichte auch hier wieder aus wech­selnden Per­spek­tiven einer ganzen Reihe von Cha­rakteren in ver­schiedenen Zeit­ebenen, was dem Buch eine im Genre außer­ge­wöhn­liche Kom­plexität ver­leiht.

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Fazit:

Die schon bisher überraschend große Komplexität dieser Urban-Fantasy-Reihe steigt in diesem Band sogar noch weiter an.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Irida – 2 – Irida und das Rätsel der Ruine

Markus Heitz
Irida – 2 – Irida und das Rätsel der Ruine

Zwischen Anderswelt und Norwegen

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Klappentext:

Die große Befreiung

Irida und ihre Freunde, die Furchtlosen, wissen, dass ihre Heimat, das idyllische Hohen­burg, in Ge­fahr ist. Ihre grau­samen Gegner ver­folgen den Plan, die Anders­welt zu er­obern, mit allen Mitteln. Dafür wollen sie sich sogar mit einem ur­alten teuf­lischen Wesen ver­bünden – das Leben Hun­derter Menschen steht auf dem Spiel! Ge­lingt es Irida, Cedric, Jinjin und Jeremy mit sagen­hafter Hilfe die Katas­trophe zu ver­hindern? Und gibt es in Nor­wegen end­lich Ant­worten auf die Ge­heim­nisse der Wechsel­bälger?

Markus Heitz gelingt eine rasante und spannungsgeladene Fortsetzung seiner Fan­tasy­geschichte voller Magie, Freund­schaft und ge­fähr­licher Krea­turen.

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Rezension:

Seit Irida und ihre Freunde wissen, dass sie ein Wechselbalg und in Wirk­lichkeit ein Troll-Mäd­chen ist, hat sich ihr Leben irgend­wie ge­ändert. Neben­bei be­schatten sie die anderen Wechsel­bälger in Hohen­burg, die übles zu planen scheinen. Und was hat es mit der Weißen Dame in der Schloss­berg­höhle und dem Über­gang zur Anders­welt auf sich? Auch das Schicksal der Kinder, die gegen die Wechsel­bälger aus­ge­tauscht wurden, ist noch voll­kommen offen.

Im 1. Band („Irida und die Stadt der Geheimnisse“) seiner Jugend-Urban-Fantasy ließ Markus Heitz zahl­reiche Fragen offen, die in diesem Band fort­ge­führt werden. Neben den Fragen rund um die Troll-Wechsel­bälger rückt auch die Anders­welt, zu der es am Hand­lungs­ort, der Klein­stadt Hohen­burg, einen Über­gang zu geben scheint, dies­mal stärker in den Fokus. Zu­dem wendet sich das Interesse der 14-jäh­rigen Prota­gonis­tin Irida und der Freundes­gruppe um sie den mensch­lichen Kindern zu, die durch die Wechsel­bälger aus­ge­tauscht wurden. In diesem Zu­sammen­hang rückt auch die Neben­hand­lung um die Elfen­kinder, die in Band 1 ohne er­kenn­baren Zu­sammen­hang zur Haupt­hand­lung mitlief, stärker in den Fokus. Auf den Leser warten jeden­falls ein paar Über­ra­schungen, mit denen wohl kaum je­mand ge­rechnet haben dürfte. Am Ende dieses Bandes machen all die hier ge­nannten Teil­hand­lungen einen wei­test­gehend ab­ge­schlos­senen Ein­druck, so­dass un­klar bleibt, ob es sich bei „Iridia“ um eine Di­logie handelt, die hier endet, oder doch weitere Bände zu er­warten sind, wo­rauf einige am Ende er­wähnte De­tails hin­deuten könnten.

Erneut wechselt der Autor zwischen den unterschiedlichen Handlungssträngen hin und her.

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Fazit:

Die Kombination mehrerer im Genre eher selten benutzter Elemente macht den be­sonderen Reiz dieser Jugend-Urban-Fan­tasy aus.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Jerry Lotter – Der Kelch, der an mir vorüberging

Jörg Layes, Tina Layes
Jerry Lotter – Der Kelch, der an mir vorüberging

Vampire und Dämonen auf Neuschwanstein

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Klappentext:

Potzblitz, das gibt es doch gar nicht! Ein gemeiner Angriff auf Ihre Lach­muskeln! Die zweite, er­weiterte Auf­lage ist da! Eigent­lich wollte Jerry Lotter Fuß­ball­profi werden. Bei Schalke 04. Doch dann offen­bart man ihm, dass er ein Magier ist. Und bald schon wird er zur Schule für an­ge­wandte Magie ge­bracht. Dort er­fährt er, dass er der­jenige ist, der die große Apo­kalypse ver­hin­dern soll. Es gibt da nur ein Pro­blem: Sein eigent­licher Name ist nicht Lotter, sondern Schlotter, und das ist nicht nur sein Name, son­dern auch seine üb­liche Re­aktion auf Ge­fahren … Für Freunde von „Die nackte Kanone“, „Die un­glaubliche Reise in einem ver­rückten Flug­zeug“, „Hot Shots!“, „CIS – Cha­oten im Son­der­einsatz“ und „Der Wixxer“!

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Rezension:

Der 12-jährige Jerry Lotter lebt in Gelsenkirchen bei Onkel und Tante und träumt davon, später mal für Schalke zu spielen. Auf dem Heim­weg wird er von einem Fremden an­ge­sprochen, der über­ra­schend viel über ihn weiß. Der teilt ihm mit, dass er ein Magier ist und laut einer Pro­phe­zeiung später mal eine große Apo­kalypse ver­hindern muss. Er nimmt Jerry gleich mit an die Schule für an­ge­wandte Magie, wo am kommenden Tag das neue Schul­jahr beginnt.

Schon bei dieser Kurzbeschreibung fallen wohl beinahe jedem Parallelen zu einem ge­wissen Harry Potter und vielen anderen, an ma­gischen Schulen han­delnden, Ge­schichten auf. Ober­fläch­lich trifft das auf diese von Jörg Layes und seiner Frau Tina ver­fasste Ge­schichte auch wirk­lich zu. Schnell stellt sich aber heraus, dass das durch­aus Ab­sicht ist. Im Kern ist dieses Buch nämlich eher eine Per­siflage des Genres. Bei­spiels­weise weiß der Prota­gonist über­haupt nicht, wieso er eigent­lich bei Tante und Onkel lebt und was mit seinen Eltern ist. Auch denkt er mehr­mals da­rüber nach, ob dieser Autor seine Er­lebnisse über­haupt richtig auf­schreibt. Seine Freunde, mir denen er sich das 3-Etagen-Bett teilt, stellen sich als Ge­stalt­wandler und Vampir heraus. … wo­bei Mensch und Ge­stalt­wandler an­fangs ge­wisse Vor­ur­teile ge­gen­über dem Vampir hegen. Dieser Stil mit zahl­losen pop-kul­turellen Be­zügen zieht sich durch das ganze Buch. Von „Buffy“ bis „Casa­blanca“, von „Star Trek“ bis „Star­gate“ bleibt nichts un­zitiert. Selbst das Thema, wie ein 12-jähriger Prota­gonist diese lange vor seiner Geburt aktu­ellen Serien und Filme über­haupt kennen kann, wird the­ma­tisiert. Trotz­dem existiert auch eine eigen­ständige Hand­lung, die be­wusst eine mögliche Fort­setzung offen­lässt.

Die Autoren überlasen es ihrem Protagonisten Jerry, seine Erlebnisse selbst vor­zu­ragen.

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Fazit:

Hier wird eine Persiflage gekonnt mit einer eigenständig funktionierenden Hand­lung ver­knüpft.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Alea Aquarius – 2 – Die Farben des Meeres (Hörbuch)

Tanya Stewner
Alea Aquarius – 2 – Die Farben des Meeres (Hörbuch)


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Sprecherin: Laura Maire

Verwandtschaftsfragen

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Klappentext:

Seit die zwölfjährige Alea bei einem Sturm von Bord der Crucis fiel, weiß das Meer­mädchen end­lich, wer sie ist und wo sie hin­ge­hört. Doch was ge­schah vor elf Jahren mit ihrer Mutter? Warum wirkt die Unter­wasser­welt so aus­ge­storben? Und wes­halb fühlt sie eine so starke Ver­bindung zu dem drei­zehn­jährigen Lennox, als hätten sie sich schon immer ge­kannt?

Eine magische Botschaft aus dem Bauch eines Wales führt Alea und die Alpha Cru zu un­glaub­lichen Ant­worten, die neue Fragen auf­werfen.

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Rezension:

Nur durch Zufall erfuhr die 12-jährige Alea erst kürzlich, was sie eigent­lich ist: ein Meer­mensch. Mehr über ihre leib­liche Mutter konnte sie aller­dings nicht heraus­finden. So herrscht auf dem Segel­boot, auf dem sie der­zeit mit ein paar Freunden lebt, eine eher ge­trübte Stim­mung. Nur durch Zufall findet Alea einen Hin­weis, der in Richtung Schott­land führt. Also bricht die Alpha Cru dort­hin auf. Doch schnell er­geben sich neue Hin­dernisse.

Tanya Stewner lässt den 2. Band ihrer Jugend-Urban-Fantasy-Reihe nahezu naht­los ans Ende der 1. Bandes („Der Ruf des Wassers“) an­schließen. Die junge Prota­gonis­tin ist ratlos, wie sie mehr über ihre eigenen Hinter­gründe er­fahren soll. Zu­dem fragt sie sich, wieso sie eine Ver­bindung zum 13-jäh­rigen Lennox fühlt, den sie ge­rade erst ken­nen­gelernt hat. Auch er scheint kein nor­maler Mensch zu sein. Die anderen Be­wohner des Bootes treten dies­mal da­gegen etwas in den Hin­ter­grund, zu­mal sich Alea und Lennox wegen äußerer Ein­flüsse von denen tren­nen müssen. Somit bilden diese beiden den ein­deutigen Fokus dieses Bandes. Schließ­lich er­halten Alea und Lennox (und na­türlich auch die Leser) end­lich Aus­kunft über ihre Hin­ter­gründe. Am Rande the­matisiert die Autorin auf­kom­mende Ge­fühle zwi­schen ihnen, die in zu­künf­tigen Bänden (trotz des ge­ringen Alters beider) in Rich­tung eines Ro­mantasy-Plots führen könnte. Vorerst scheint aller­dings weiter die Suche nach Ant­worten auf dem Plan zu stehen. Aber Alea stehen ja noch einige Aben­teuer be­vor, denn immerhin sind in der „Alea Aquarius“-Reihe, die durchaus auch für er­wachsene Leser gut lesbar ist, (bisher) 10 Bände in 11 Büchern er­schienen (Band 9 wurde in 2 Teilen ver­öffentlicht).

Die Autorin schreibt durchgängig aus der Perspektive ihrer Prota­gonis­tin. Die Hör­buch-Um­setzung wirkt ge­lungen.

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Fazit:

In diesem Band wird das Spektrum der Wasser bewohnenden Fantasy-Wesen weiter aus­gebaut.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Mystic Inn Mysteries – 3 – Geisterhafte Gäste

Stephanie Damore
Mystic Inn Mysteries – 3 – Geisterhafte Gäste


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Übersetzung: Sabrina Engelking

Schmuse-Gargoyles

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Klappentext:

Im Mystic Inn liegt Magie in der Luft – und Halloween verspricht alles andere als ge­wöhnlich zu werden

Der spannende dritte Teil der Witchy Cosy Crime-Reihe von USA Today Best­selling Autorin Stephanie Damore

Angelica freut sich auf gruselige Kostüme, Kürbisse und ein stimmungsvolles Hallo­ween. Doch schon bald ver­wandelt sich der Abend in ein ein­ziges Chaos: Zwi­schen wild ge­wordenen ma­gischen Wesen und wider­spenstigen Zau­ber­sprüchen werden auch die Gäste des Magic Inn von un­er­klärlichen Zwi­schen­fällen er­schreckt. Angelica wird klar: Hier steckt mehr da­hinter als harm­lose Hallo­ween-Scherze.

Zum Glück hat sie mehr als nur Mut auf ihrer Seite – ihr magisches Amulett, ein unglück­licher Polter­geist und eine gute Portion Humor helfen ihr, den rätsel­haften Vor­komm­nissen auf die Spur zu kommen. Doch je tiefer Angelica gräbt, desto un­heim­licher werden die Ent­deckungen – und bald steht nicht nur die Feier, sondern ganz Silver­lake auf dem Kopf.

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Rezension:

Angelica ist weiter dabei, den Tourismus in Silverlake anzukurbeln. Nach dem Herbst­fest, dass sich trotz einiger Hin­der­nisse als Erfolg er­wiesen hat, will die Stadt nun auch Hallo­ween groß zele­brieren. Na­türlich ist Angelica wieder die Orga­nisatorin. Doch dann scheint alles schief­zu­gehen. Mehrere Ein­wohner können statt zu sprechen plötz­lich nur noch quaken, die Gar­goyles vom Kir­chen­dach er­wachen zum Leben, Be­sucher, die das Mais­labyrinth be­treten, kehren nicht zu­rück.

Spätestens seit Angelica Nightin­gale in ihre Heimatstadt Silverlake zurückge­kehrt ist, ist es mit der Ruhe in der ma­gischen Klein­stadt vorbei. Alles, was die Prota­gonis­tin dieser Urban-Fan­tasy-Cosy-Crime-Reihe in die Hand nimmt, droht, im Chaos zu enden. Daran hat Autorin Stephanie Damore na­türlich auch in Band 3 nichts ge­ändert. Das dieser Reihe ihren Titel ge­bende Hotel „Mystic Inn“ spielt dies­mal aller­dings nur ganz am Rande eine Rolle. Die Frage, vor der die Prota­gonis­tin seht, ist viel­mehr die, wer die Hallo­ween-Feier­lich­keiten sa­botiert. Als Leser hat man schon den Ein­druck, in diesem Band würde es ganz ohne Mord von­statten­gehen, als dann doch noch einer passiert. Je­manden mit einem Motiv zu finden, er­weist sich als ein­fach, das Pro­blem ist eher, dass für diesen Mord ziem­lich viele Leute ein Motiv ge­habt hätten. Wie ge­wohnt hat sich der Sheriff na­türlich wieder viel zu schnell auf einen poten­ziellen Täter fest­gelegt. … womit sich die Prota­gonis­tin wieder selbst ge­nötigt sieht, den Fall zu lösen. Also alles wie immer. Und na­türlich kommt (wie immer in dieser Reihe) auch der Humor nicht zu kurz.

Wie gewohnt erlaubt es die Autorin ihrer Protagonistin auch diesmal wieder, ihre Er­lebnisse selbst zu er­zählen.

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Fazit:

Auch im 3. Versuch stellt sich das kleine magische Silverlake wieder als ma­gisch-mör­derisch heraus. Und komisch.

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Das Siebte Element – 2– Aufbruch

Robert Kienburger
Das Siebte Element – 2 – Aufbruch

Der Söldner

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Klappentext:

Gereon und Saria finden Zuflucht in einem Grazer Krankenhaus und planen die ge­fährliche Reise nach Licht­herz, der ver­borgenen Stadt der Magie, um Sarias schwer ver­letzten Vater zu retten. Unter­stützung kommt aus Rom und dem hohen Norden: Sarias Onkel Saido und Heim­dall, der le­gendäre Wächter As­gards, stellen sich an ihre Seite.

Während sich die zusammengeschweißte Gruppe rund um Gereon und Saria gegen fins­tere Diener des Wü­tenden zur Wehr setzt und um ihr Über­leben kämpft, ent­hüllt ein Blick in die Ver­gangen­heit den Ur­sprung des Bösen: den blu­tigen Auf­takt der Nord­kriege, der in Verrat, Wahn­sinn und der Ge­burt des Wü­tenden gipfelt.

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Rezension:

Nach dem blutigen Überfall auf Saria und ihre Familie suchen sie, Gereon und beider Fa­milien Un­ter­schlupf im Kranken­haus der Barm­herzigen Brüder, dessen Leiter selbst ein Magier ist. Wäh­rend­dessen nehmen so­wohl Gegner wie Unter­stützer Auf­stellung, wobei vor­erst beide Seiten nicht wissen, wo die beiden jungen Magier ab­ge­blieben sind. Unter­dessen steuert Graz aufs Chaos zu.

Robert Kienburger lässt den 2. Band seiner Urban-Fantasy-Reihe nahezu lücken­los an das Ende des Auf­takt­bands „Das Erbe“ an­schließen. Der junge Prota­gonist Gereon er­hält (ge­mein­sam mit dem Leser) jetzt weitere Auf­klärung über diverse Hinter­gründe. Wäh­rend sich in der Haupt­hand­lung die Seiten der Aus­ein­ander­setzung for­mieren und auch das Thema der Wetter­kapriolen wei­ter­verfolgt wird, werden im his­torischen Hand­lungs­strang die Hinter­gründe der Ver­feindung zwi­schen Asen und Olympen er­zählt. Vor diesem Hinter­grund über­rascht es, dass sich die Par­teien im Kon­flikt um Gerion und Saria nicht exakt an diesen ‚Götter‘-Ge­schlech­tern fest­machen lassen. Die Hand­lung ge­winnt sogar noch mehr Tiefe als im 1. Band. Für jede Ant­wort, die der Leser er­hält, bilden sich min­destens ebenso viele neue Fragen heraus. Viele der Cha­raktere er­weisen sich als über­ra­schend schwer in ein klas­sisches schwarz-weiß-Schema ein­orden­bar. Auf dieser Grund­lage darf man ge­spannt sein, wie sich diese Urban-Fantasy-Ennea­logie weiter­ent­wickelt, bei der wir uns mit diesem Band ja gerade erst in der Mitte des 1. Drittels be­wegen.

Wie schon bei Band 1 erzählt der Autor seine Geschichte auch hier wieder aus den wech­selnden Per­spektiven einer ganzen Reihe von Cha­rakteren in ver­schiedenen Zeit­ebenen.

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Fazit:

Diese interessante Urban-Fantasy-Story wird mit diesem Band sogar noch komplexer, als sie es in Band 1 schon war.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Wildlife Photographer of the Year – Portfolio 35

Keith Wilson (Hrsg.)
Wildlife Photographer of the Year – Portfolio 35

Die ganze Bandbreite wilden Lebens

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Klappentext:

This commemorative portfolio displays all the 100 pictures awarded in the 2025 Wild­life Photo­grapher of the Year compe­tition, to­gether with the stories of what they reveal and how they were created. Re­presen­ting the work of photo­graphers world­wide, they illus­trate both the beauty and drama of the natural world and our con­flicted relation­ship with it. Chosen by an inter­national panel of judges from around 50,000 entries, the images are the work of photo­graphers from dozens of countries and re­present a world­wide range of styles and ways of seeing nature. You will find a rich variety of sub­jects, from wild re­gions, remar­kable be­havior and port­raits of cre­atures you may never have seen be­fore, to repor­tage of vitally important ethical and environ­mental issues. Adding depth are the back­ground stories – not just about how the pictures were made and the equip­ment used but also infor­mation about the sub­jects and why the photo­graphers chose them.

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Rezension:

2025 begeht der „Wildlife Photographer of the Year“-Wettbewerb gleich ein doppeltes Jubi­läum: Es gibt diesen welt­weit ge­achtete Foto­wett­bewerb seit 60 Jahren (1965 wurde er erst­mals ver­an­staltet), und zum 35. Mal werden die Sieger­bilder als Bild­band ver­öffentlicht. Was für Sammler be­sonders interes­sant ist, ist, dass sich das Format und die grund­legende Aus­stattung der Bücher in diesen 35 Jahren nicht ver­ändert haben. Das macht sich be­sonders gut im Regal.

Auch in diesem Jahr sind die Bilder natürlich wieder hervorragend, aber das ist der Fan na­türlich längst ge­wohnt. Das war auch bei Port­folio 1 schon so. Trotz­dem sind die Ent­wick­lungen seit­dem enorm. Zum einen haben sich die tech­nischen Mög­lichkeiten in diesen 35 Jahren na­türlich extrem weiter­ent­wickelt. Ent­standen im 1991er Wett­bewerb na­türlich noch alle Bilder analog auf Film, sind es mittler­weile längst nur noch mit Digital­kameras auf­ge­nommene Fotos, in Einzel­fällen so­gar Smart­phone-Fotos. 1991 kamen die Foto­grafen der aus­ge­zeich­neten Bilder prak­tisch aus­nahms­los aus West­europa und Nord­amerika. Auch das hat sich in den 35 Jahren er­heblich ge­ändert. Der Wett­bewerb ist weitaus inter­nationaler ge­worden. War in den ver­gangenen Jahren bei­spiels­weise schon die stete Zu­nahme chine­sischer Teil­nehmer unter den Sieger­bildern ins Auge ge­fallen, so ist es dies­mal die starke Prä­senz von Indern unter den Preis­trägern. Somit darf man an­lässlich des Doppel-Jubi­läums und an­ge­sichts der bisherigen Entwicklungen gespannt sein, wie sich „Wildlife Photographer of the Year“ in Zukunft weiterentwickeln wird.

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Fazit:

Auch im Jubiläumsjahr erfüllt der traditionelle Preisträger-Bildband wieder alle Erwartungen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Das Siebte Element – 1 – Das Erbe

Robert Kienburger
Das Siebte Element – 1 – Das Erbe

Chats mit Thor

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Klappentext:

Ein Erdbeben. Zwei Teenager. Drei rätselhafte Erbstücke. Und ein Geheimnis, das die ganze Welt ver­ändert.

Gereon führt in der südösterreichischen Stadt Graz ein ruhiges, gechilltes Leben – bis ein ver­heeren­des Erd­beben alles auf den Kopf stellt. Plötz­lich häufen sich un­er­klärliche Be­geg­nungen, rätsel­hafte Zwi­schenfälle und un­glaubliche Zu­fälle. Auch seine ge­heim­nisvolle Mit­schülerin Saria scheint mehr zu wissen, als sie zu­gibt.

Als Gereons Adoptiveltern ihm endlich offenbaren, gerät seine Welt endgültig aus den Fugen:

Ein uraltes Amulett, ein mysteriöser Samen und ein rätselhaftes Feuer­zeug – das Erbe seines leib­lichen Vaters – ent­puppen sich als Schlüssel zu seiner Her­kunft. Gereon ist kein ge­wöhn­licher Junge. Er ist der letzte mög­liche Nach­komme eines lange aus­ge­storben ge­glaubten Magier­ge­schlechts.

Gemeinsam mit Saria und ihren Eltern taucht er in die verborgene Welt der Ele­mentar­magie ein. Doch wäh­rend Gereon ver­zweifelt nach Spuren seiner Ver­gangen­heit sucht, macht er sich im Inter­net sicht­barer, als ihm be­wusst ist. Dunkle Mächte werden auf ihn auf­merksam – und be­ginnen, Jagd auf ihn zu machen.

Als unheimliche Gestalten Sarias Familie angreifen, bleibt den beiden Jugend­lichen nur eines: sich ihrer Angst zu stellen, ihre ma­gischen Kräfte zu ent­fesseln – und für­ein­ander ein­zu­stehen.

Doch können zwei Teenager gegen Mächte bestehen, die seit Jahrhunderten im Ver­borgenen lauern?

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Rezension:

Gereon ist 16 und lebt mit seinen Eltern in einem gehobenen Villen­viertel von Graz. Seine Mit­schülerin Saria lebt mit ihren Eltern gleich nebenan in einem noch chiceren An­wesen. Was Gereon und alle anderen in der Schule nicht ahnen, ist, dass Saria und ihre Eltern Magier sind. Als die Schule bei einem Erd­beben schwer be­schädigt wird und es Opfer gibt, er­kennt Saria, dass auch Gerion un­be­wusst zaubert. Jetzt erst er­fährt Gerion, dass er als Baby adop­tiert wurde, und be­ginnt, nach seinen wahren Eltern zu forschen.

Robert Kienburger entwickelt für seine auf (wahrscheinlich) 9 Bände ange­legte Urban-Fan­tasy-Reihe ein er­staun­lich kom­plexes Magie-System. Dieses ba­siert im Grunde auf Ele­mentar­magie, die auf den Säulen der 6 ‚Ele­mente‘ Feuer, Luft, Wasser, Holz, Metall und Erde ba­siert. Neben di­versen Son­der­formen (wie bei­spiels­weise Vam­piren) kommt dazu noch das der Reihe ihren Titel ge­bende 7. Ele­ment. Die Ahnen­reihen aller Magier gehen auf die so­ge­nannten Ersten zu­rück, die den Men­schen als Götter be­kannt sind. Und die teil­weise noch un­er­kannt unter den Men­schen leben. Vor diesem Hinter­grund ent­wickelt der Autor eine Ge­schichte, in deren Mittel­punkt (zu­mindest bis­her) die Ju­gend­lichen Gereon und Saria stehen. Dass sich zwi­schen den beiden 16-jäh­rigen Jung-Magiern auch Ge­fühle an­bahnen, ist in einem Buch dieser Aus­gangs­lage na­türlich fast selbst­ver­ständlich. Neben dieser Haut­handlung exis­tieren je­doch auch mehrere Neben­plots, die bei­spiels­weise in der Zeit der Wi­kinger oder bei den ver­meint­lichen Göttern an­ge­siedelt sind. Dass in diesem kom­plexen Hand­lungs­geflecht am Ende des Auf­takt­bandes noch einiges offen bleibt, dürfte kaum über­raschen. Die weitere Ent­wicklung zu ver­folgen und die Hinter­gründe zu er­gründen, dürfte sich de­finitiv lohnen, zu­mal die Bände 2 und 3 be­reits ver­fügbar sind.

Der Autor erzählt die Haupthandlung wechselweise aus den Perspektiven der beiden jungen Prota­gonis­ten sowie Neben­hand­lungen aus di­versen weiteren Per­spek­tiven.

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Fazit:

Eine der mit Abstand komplexesten und interessantesten Urban-Fantasy-Ideen, die mir in den letzten Jahren be­gegnet sind.

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Charlie Chan – 3 – Charlie Chans Weihnachten: Mord in der Silver Creek Lodge

Adrian Vogler
Charlie Chan – 3 – Charlie Chans Weihnachten: Mord in der Silver Creek Lodge

Ein paar Feinde zu viel

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Klappentext:

Ein Weihnachtsfest. Ein Hotel im Schnee. Und ein Detektiv, der sich nach der Sonne sehnt.

Lake Tahoe, Dezember 1938.

Für den berühmten Detektiv Charlie Chan gibt es in diesem Jahr nur einen Fall zu lösen:

Wie überlebt man einen amerikanischen Winter, ohne zu erfrieren?

Getrieben von dem Wunsch, seiner großen Familie ein besonderes Geschenk zu machen, ver­lässt Chan das tro­pische Hono­lulu. Das Ziel ist die ex­klusive Silver Creek Lodge, ein luxu­riöses Re­fugium hoch oben in den ver­schneiten Gipfeln der Sierra Nevada – der In­begriff weißer Weih­nachten.

Was hat ein Mord im Jahr 1938 mit längst vergangenen Ereignissen zu tun?

Und warum folgt die Tat eher einer filmischen Vorlage als der Realität?

„Charlie Chans Weihnachten“ ist ein klassischer Weihnachtskrimi im Stil der 1930er Jahre – ein at­mos­phärisches Kam­merspiel voller Nos­talgie, leiser Span­nung und win­terlicher Düs­ternis. Fans von Agatha Christie, Hercule Poirot und klas­sischen De­tektiv­geschichten finden hier einen Fall, der be­weist, dass der schärfste Ver­stand auch ein­ge­wickelt in Woll­decken und bei einer Tasse heißen Tees nichts von seiner Klar­heit ver­liert.

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Rezension:

Charlie Chan hat seiner Familie eine weiße Weihnacht versprochen, und so reisen sie an den Lake Tahoe. Doch der Beruf bleibt nicht zu­rück. Kurz nach der An­kunft gerät er in einen offen­sicht­lichen Er­pres­sungsfall. Am fol­genden Morgen ist der Er­presser tot. Ob­wohl die Tat­umstände auf den kürzlich Er­pressten hin­weisen, stellen sich doch auch einige andere An­wesende als hoch­gradig ver­dächtig heraus.

Stellte Adrian Vogler in den bisherigen Bänden seiner historischen Krimireihe um Charlie Chan („Das Rätsel um Amelia Ear­hart: Char­lie Chan im Pa­zi­fik“ und „Der kali­fornische Fluch: Charlie Chan in Holly­wood“) reale spek­takuläre Todes­fälle des frühen 20. Jahr­hunderts in den Fokus seiner Ge­schichten, so ist der Mord­fall dieses Bandes fiktiv. Nicht fiktiv sind da­gegen das Er­pres­sungs­opfer, das zum Haupt­ver­dächtigen wird, sowie der Hinter­grund: der Mord an Ras­putin und dessen mut­maß­licher Mörder. Prota­gonist der Reihe ist der chi­nesisch-stäm­mige Polizist Charlie Chan, eine Figur, die schon in einigen Holly­wood-Filmen der da­maligen Zeit cha­rakteri­siert wurde. Wie so oft in diesem Genre be­dient sich der Autor auch hier einer Situ­ation, in der eine über­schau­bare Gruppe an Men­schen am Tatort weit­gehend von der Außen­welt isoliert ist und so­mit einer dieser An­wesenden der Mörder sein muss. Die spezielle Art des Prota­gonis­ten kommt dabei wieder gut zur Geltung. Im Gegen­satz zu den bis­herigen Bänden, in denen der eigent­liche Fall nicht end­gültig ge­löst werden konnte, da ja auch das tat­sächliche Vor­bild bis heute un­gelöst ist, kann dies­mal ein Täter über­führt werden. In dieser Mach­art dürfen gerne noch weitere Fälle folgen.

Wie gewohnt ergänzt der Autor seinen Roman auch diesmal wieder mit einem um­fang­reichen An­hang zu den realen Hinter­gründen.

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Fazit:

Auch Charlie Chans 3. Fall im Rahmen dieser historischen Cosy-Crim-Reihe zeichnet wieder ein ge­lungenes Bild der Hand­lungs­zeit.

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