Der Sturz des Drachen – 1 – Von Jade und Drachen

Amber Chen
Der Sturz des Drachen – 1 – Von Jade und Drachen


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Übersetzung: Katrin Aust

Prinzliche Machtspiele

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Klappentext:

Ein Silkpunk-Fantasy-Roman über ein Mädchen, das sich als Junge ver­kleiden und an den be­rühmten und gefähr­lichen Prü­fungen der Ingenieurs­gilde teil­nehmen muss, um den Mord an ihrem Vater auf­zu­klären: „Mulan“ trifft auf „Iron Widow – Rache im Herzen“.

Die achtzehnjährige Aihui Ying träumt davon, genau wie ihr ge­liebter Vater eine brillante Inge­nieurin zu werden – doch ihr Leben gerät aus den Fugen, als sie einen Moment zu spät kommt, um den Mord an ihrem Vater zu ver­hindern, und, was noch schlim­mer ist, den Mörder ent­kom­men lässt. Ihr bleiben bloß ein Tage­buch, das seine größten Ge­heim­nisse als Inge­nieur ent­hält, und ein Jade-An­hänger, den sie dem Mörder ent­rissen hat … und so nimmt Ying die Rache in die eigene Hand. Als ihr eigener Bruder ver­kleidet, macht sich Ying auf den Weg in die Haupt­stadt und ent­deckt, dass die Ant­wort auf die Frage, wer ihren Vater ge­tötet hat, hinter den Mauern der an­ge­sehenen Ingenieurs­gilde auf sie wartet. Dort ruht eine Ver­gangen­heit, über die ihr Vater nie sprechen wollte. Mit der Hilfe eines un­ge­wöhn­lichen Ver­bündeten – Aogiya Ye-yang, einem wort­kargen, aber sehr attrak­tiven jungen Prinzen – be­wegt sich Ying in einer Welt, die sie kaum ver­steht. Um zu über­leben, muss sie allen stets einen Schritt voraus sein. Ying ist vor die Wahl ge­stellt, das Rich­tige oder das Not­wendige zu tun. Wenn sie ihre Rache voll­ziehen will, muss sie mög­licher­weise gegen alles ver­stoßen, wofür ihr Vater stand …

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Rezension:

Ying träumt davon, wie ihr Vater ingenieurtechnische Erfindungen zu machen. Doch als Mädchen steht ihr dieser Weg nicht offen. Nie würde die mächtige Ingenieurs­gilde einen weib­lichen Lehr­ling zu­lassen. Doch dann wird ihr Vater er­mordet, und Ying be­schließt, als Junge ver­kleidet den Täter zu ver­folgen und zu über­führen. Als sich dabei die Ge­legen­heit bietet, einen Platz als Ingenieurs­schüler zu be­kom­men, nutzt die diese. Aber die Mörder­suche geht weiter.

Amber Chen präsentiert im Auftakt ihres Mehrteilers die recht un­ge­wöhn­liche Kombi­nation aus Steam­punk und fern­öst­licher Kultur. Die vom Verlag be­nutzte Be­zeich­nung „Silk­punk Fan­tasy“ passt eher weniger gut, denn Fan­tasy-Ele­mente treten (zu­mindest bis­her) nicht in Er­scheinung. Weder be­gegnen dem Leser Magie noch irgend­welche Fan­tasy-Wesen.

Die Protagonistin Ying möchte ihrem Vater, dem Clan-Chef und Ingenieur, nach­eifern und sich nicht mit der Rolle als Frau zu­frieden­geben. Dass aus­ge­rechnet der Tod des ge­liebten Vaters ihr diese Mög­lichkeit er­öffnet, er­scheint da schon schicksals­haft. Die Macht­ver­hältnisse in der Hand­lungs­welt sind Clan-basiert. Eine zeit­liche Ein­ordnung in eine ver­gleich­bare Epoche unserer realen Welt er­scheint kompli­ziert. Die Gesell­schaft wirkt – zu­min­dest für west­liche Leser – wie in einer relativ weit zu­rück­liegenden Zeit. Aller­dings spielen Luft­schiffe eine wichtige Rolle, und auch Tiere mit mecha­nischen Körper­teilen und eine ge­heimnis­volle Substanz, die man wohl mit dem im Genre typi­schen Äther ver­gleichen kann, sind in der Ingenieurs­gilde all­gegen­wärtig. Diese Kombi­nation macht einen erheb­lichen Teil an der Faszi­nation, die die Story ausübt, aus. Dass die Prota­gonis­tin auf den jungen Prinzen Ye-yang trifft, der ihre Ver­kleidung rasch durch­schaut, lässt schnell an eine für das Alter der Prota­gonis­tin typische Liebes­ge­schichte denken, doch ent­wickelt sich diese über­ra­schend anders. Das Ende empfand ich dann zu­nächst als etwas eigen­artig. Erst als ich reali­sierte, dass die Ge­schichte hier noch nicht ab­ge­schlossen ist, ergab die Situ­ation Sinn. Es dürfte interes­sant werden, den Fort­gang der Hand­lung zu ver­folgen, denn hier ist noch viel offen.

Die Autorin folgt durchgehend der Perspektive ihrer Protagonistin.

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Fazit:

Die Kombination aus Steampunk und historischer, fernöstlich geprägter Welt macht einen großen Teil des Reizes dieser Ge­schichte aus.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Die Atlantis-SAGA – 4 – Der Ring der Pharaonen

Freya von Korff
Die Atlantis-SAGA – 4 – Der Ring der Pharaonen

Ein sicherer Aufbewahrungsort

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Klappentext:

Ria spürt es. Etwas Neues, Gefährliches kommt auf sie zu. Sie kann es nicht auf­halten. Das kann nur je­mand anders.

3 JAHRE NACH DEN EREIGNISSEN AUS „DIE GÖTTER VON ATLANTIS“:

Ria ahnt nicht, dass der Hilferuf einer geheimnisvollen Fremden erst der An­fang eines ganz neuen Aben­teuers sein wird. Ge­mein­sam mit Ben und der CRONOS reist sie nach London, um ein ur­altes Arte­fakt zu bergen. Alles sieht nach einem ein­fachen Auf­trag aus – bis ein Geg­ner sich aus dem Dunkeln wagt, dem auch die eins­tige Prin­zessin von Atlantis nicht ge­wachsen zu sein scheint.

Entschlossen setzt Ria alles daran, den RING DER PHARAONEN nicht in die fal­schen Hände ge­raten zu lassen. Tore zu neuen Welten tun sich auf und wieder ruft das Schick­sal. Doch … nach wem?

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Rezension:

Bei einem Juwelier ist ein besonderer Ring aufgetaucht. Ein mächtiger Ring, der sicher­gestellt werden muss. Ria setzt alles daran, den Ring zu be­kom­men und ihn nach Atlantis in Sicher­heit zu bringen. Doch auch andere wollen diesen Ring in ihre Ge­walt be­kommen. Gerade noch recht­zeitig wird klar, dass dieser Ring keines­falls nach Atlantis ge­langen darf.

Rund 2 Jahre ist es her, dass ich Band 1 von „Die Atlantis-SAGA“ („Die Krone von Atlantis“) las. Dann ver­lor ich diese Reihe aus dem Visier (was bei mir öfters mal vor­kommt). Jetzt be­kam ich Band 4 in die Hände. Im Gegen­satz zu den Bänden 1 bis 3, die so­wohl ge­druckt als auch als eBook und als Hör­buch vor­liegen, scheint es diesen nur als eBook zu geben. Auch ist er deut­lich dünner als seine Vor­gänger. Lagen die alle bei rund 500 Seiten, sind es hier nur 190. Die Er­klärung findet sich ganz am Ende: Dort wird nämlich „Die Phara­onen-SAGA“ an­ge­kündigt, zu der dieser ‚Nach­trag‘ der Atlantis-SAGA eine Brücke dar­stellt. Alles deutet darauf hin, dass der Anta­gonist dieses Bandes dort eine der Haupt­figuren werden dürfte.

Inhaltlich fehlen mir natürlich einige Informationen aus den Bänden 2 und 3, wobei man in diesem Punkt dem Buch be­ziehungs­weise der Autorin natür­lich keine Schuld geben kann. Die Haupt­figur ist aller­dings wie schon in Band 1 Ria (Ariane Eleana von Thal­burg).

Die Autorin erzählt die Geschichte wechselweise aus der Perspektive Rias und Bens sowie in wenigen Kapiteln der weiterer Charaktere.

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Fazit:

Diese Ergänzung der „Die Atlantis-SAGA“-Trilogie stellt die Überleitung zu einem neuen Mehr­teiler Freya von Korffs dar.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Sorla – 1 – Flusskind

Amadeus Firgau
Sorla – 1 – Flusskind

Die Götter der Gnome

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Klappentext:

FLUSSKIND ist der Auftakt des legendären fünfbändigen Fantasy-Epos um Sorle-a-glach, der sich selbst nur kurz Sorla nennt. Sorla ist der un­ehe­liche Sohn des Meister­diebes Tok-aglur und der Halb­elfin Taina. Ohne seine Eltern wächst er in der Ob­hut eines Fluss­troll­weibes auf. Seine Kind­heit bei den Gnomen am Flusse Eldran fordert den Jungen bereits auf Leben und Tod heraus. Doch die Schick­sals­göttin Atne hat noch Großes mit ihm vor.

Die Sorla-Saga wird empfohlen für Leser ab 16 Jahren.

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Rezension:

Inmitten der Einsamkeit trifft der Dieb Tok-aglur auf die Halbelfe Taina. Die ge­mein­sam ver­brachte Nacht hat Folgen. Taina bringt den ge­mein­samen Sohn Sorle-a-glach zur Welt, den je­doch eine Fluss­trollin für sich be­an­sprucht. Als diese Jahre später be­greift, dass sie ihrem Zieh­sohn nicht alles bei­bringen kann, schickt sie ihn zu den Gnomen, wo Sorla, wie es sich selbst nennt, schu­lische Bildung be­kommt – und ge­fähr­liche Aben­teuer er­lebt.

In dieser Fantasy-Pentalogie scheint Amadeus Firgau den Lebensweg seinen Prota­gonis­ten Sorla zu ver­folgen. Im vor­liegenden 1. Band er­leben wir Leser seine Kind­heit. Dafür, dass der Junge im Haupt­teil der Hand­lung erst 9 ist, wirkt er aller­dings auf­fällig reif. Die Aben­teuer, die er zu­sam­men mit seinem gno­mischen Freund er­lebt, würden ebenso wie sein Ver­halten in meinen Augen eher zu einem etwas älteren Jungen pas­sen. Wenn man diesen Punkt außer Acht lässt, bietet das Buch je­doch ein stim­miges Fan­tasy-Aben­teuer, dass eine ganze Reihe inno­vativer Ideen auf­weist und sich nicht (oder kaum) der im Genre üb­lichen Clichés be­dient. Dass es um die Per­sön­lichkeit des Prota­gonis­ten noch eine ganze Reihe offener Fragen und Ge­heim­nisse gibt, bleibt stets deut­lich, so­dass Sorlas weiterer Lebens­weg interes­sant werden könnte. Das ‚Pro­blem‘ mit dem Alter dürfte sich in den kom­menden Bänden wahr­schein­lich zu­neh­mend ver­flüchtigen, da an­zu­nehmen ist, dass diese wohl nicht un­mittel­bar an­schließen werden, sondern und einen etwas älteren Sorla präsen­tieren.

Abgesehen von der Vorgeschichte, die aus den Blickwinkeln von Sorlas Eltern erzählt wird, folgt der Autor hand­lungs­mäßig seinem Prota­gonis­ten und er­zählt dessen Erleb­nisse mit stän­digem Fokus auf diesen.

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Fazit:

Dieser Auftakt einer Fantasy-Pentalogie hält sich abseits der im Genre aus­ge­tretenen Pfade und bietet un­ge­wohnte Ideen.

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(Taschenbuch und Hörbuch liegen derzeit noch in einer nicht aktuellen Ausgabe vor.)
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Die Riftwelt-Saga – 5 – Mission Omega (Hörbuch)

L. C. Frey
Die Riftwelt-Saga – 5 – Mission Omega (Hörbuch)


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Sprecher: Marco Sven Reinbold

Klone

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Klappentext:

Die Reisenden erreichen ihr Ziel.
Der Kreis schließt sich.
Und die Welt endet.

Heute // Hier. Professor Chomskys Probleme nehmen neue Dimensionen an, als die Welt auf ihr Ende zu­taumelt. Sarah Barrett hat einen un­ge­wöhn­lichen, nächt­lichen Be­sucher. Morrow er­fährt end­lich, wer sie ist und was alles zu be­deuten hat, und sie muss eine schwierige Ent­schei­dung treffen. Doch dazu muss sie zu­nächst lernen, Wahr­heit von Lüge zu unter­scheiden, und Freund von Feind.

Heute // Dort. Ein zynischer Fremder taucht vor den Toren von Morgans Burg auf und fordert den König zu einem Duell auf Leben und Tod heraus.

H. H. Holmes sieht sich endlich am Ziel seiner monströsen Pläne und schart seine Ge­treuen um sich – für den finalen Angriff auf die Rea­lität, wie wir sie kennen.

Ein letztes Mal brechen Morrow und der Junge auf, denn hier beginnt der letzte Ab­schnitt ihrer Reise durch die Rift­welt… es beginnt die Mission Omega.

Lesen Sie jetzt – und erleben Sie eine Geschichte, wie Sie sie noch nie erlebt haben!

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Rezension:

Morrow wacht in einem Krankenhaus auf – einem modernen. Auch wenn Pro­fessor Chomsky sie zu­nächst nur hin­hält, er­fährt sie nach und nach die wahren Zu­sammen­hänge. Doch unsere Welt steht am Ab­grund. Um sie zu retten, müsste Morrow noch­mals in die apo­kalyp­tische zu­rück­kehren. Und wieder ver­rät ihr Pro­fessor Chomsky nicht alles …

Wir sind im Finale von L. C. Freys dystopischen Science Fiction angelangt. Finale? In meinen Re­zen­sionen der Bände 1 („Kinder des Feuers“) bis 4 („Ver­gessene Götter“) hatte ich immer von einer Hexa­logie ge­sprochen. Des­halb kam es für mich selbst über­ra­schend, dass die Story hier endet. Bei einem ge­naueren Blick offen­barte sich dann, dass das, was die On­line-Shops als Band 6 listen, in Wirk­lich­keit die Ge­samt­aus­gabe ist. „Die Rift­welt-Saga“ ist also ‚nur‘ eine Penta­logie.

Es gibt wohl wenige Mehrteiler, in deren Verlauf so viele Fragen aufgehäuft werden, wie in den bis­herigen 4 Bänden dieser SciFi-Ge­schichte. Ent­sprechend hoch sind natür­lich die Er­war­tungen an deren Auf­lösung im finalen Band. Es sind auch viele Ant­worten, die dieser Band liefert. Aller­dings werden leider nicht alle offenen Fragen be­ant­wortet. Das Puzzle wird nicht kom­plett zu­sammen­gesetzt. Vor allen die Ver­strickung der Ereig­nisse im 19. Jahr­hundert wird kom­plett über­gangen. Wie Holmes und Tesla in die apo­kalyp­tische Paral­lel­welt kamen, bleibt kom­plett offen. Das Ende wirft dann sogar neue Fragen auf. Des­halb bin ich auch etwas zer­rissen, wie ich diesen Band be­werten soll. Ja, die Hand­lung ist auch in diesem Band wieder gut. Eine ganze Reihe an Zu­sammen­hängen offen­bart sich. Aber es bleiben auch einige Sachen offen, die für mich für einen wirk­lich runden Ab­schluss nötig wären. Für eine 5-Sterne-Be­wertung reicht das in meinen Augen nicht aus.

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Fazit:

Der Abschluss dieser ansonsten gelungenen Science-Fiction-Dystopie lässt leider eine Reihe an Fragen un­be­ant­wortet.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Die Prinzessinnen – 3 – Hoheitliches Gemetzel

Christian Endres
Die Prinzessinnen – 3 – Hoheitliches Gemetzel

Prinzessinnen-Vollversammlung

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Klappentext:

Aus den Legenden … ins Blutbad

Obwohl Narvila, Aiby, Cinn, Decanra und Mef einst in königliche Familien ge­boren wurden, leben sie heute fernab aller Schlösser oder Throne: Als waffen­starrende Söldne­rinnen metzeln sie sich durch eine brutale Welt, weisen sie Un­ge­heuer wie Un­menschen in die Schranken. Doch die Prin­zes­sinnen stellen sich nicht nur Vampiren, Kobolden sowie Würmern und Ratten aller Art. Als ein Serien­mörder mit einer Vor­liebe für Königs­töchter gleich mehrere Reiche in Auf­ruhr ver­setzt, be­geben sich Narvila und ihre Ge­fähr­tinnen auf eine riskante Jagd – die zu einem wahren Prin­zes­sinnen-Blut­bad führt und für die fünf Freun­dinnen alles ver­ändern könnte …

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Rezension:

Die 5 verstoßenen beziehungsweise geflohenen Prinzessinnen ziehen weiter als Söldner­truppe durch die Lande. Normaler­weise sind über­wiegend nicht-menschliche Krea­turen ihre Gegner, doch haben sie auch keine Pro­bleme damit, sich mit Men­schen an­zu­legen. Als sie er­fahren, dass seit kurzem immer wieder Königs­töchter ent­führt und wahr­schein­lich ge­tötet werden, bieten sie ihre Dienste an. Aller­dings scheint der Ent­führer ihnen über­legen zu sein – bis es zu einer ent­schei­denden Wendung kommt.

Dass Christian Endres’ Prinzessinnen keine Helden brauchen, die sie retten, hat sich sowohl in der Hand­lungs­welt dieser humor­vollen Fan­tasy-Tri­logie als auch in der Welt der Leser längst herum­ge­sprochen. Wäh­rend die aus den (Ex-)Prin­zes­sinnen Narvila, Aiby, Cinn, Decanra und Mef be­stehende Söldner­truppe in Band 2 („Helden und andere Dämonen“) jedoch eher zu­fällig von einem Aben­teuer ins nächste stol­perte und es dabei mit sehr unter­schied­lichen Gegnern zu tun be­kam, fehlt dieses Element dies­mal weit­gehend. Eigent­lich handelt es sich hier eher um eine bei­nahe mono­thema­tische Ge­schichte, in der es sich bei den Geg­nern fast aus­schließ­lich um Men­schen handelt. Speziell im Mittel­teil gibt es ein paar Längen. Was die Prin­zes­sinnen natür­lich nicht am Metzeln hindert. Trotz­dem konnte mich dieser Hand­lungs­auf­bau nicht ganz so in den Bann ziehen wie beim Vor­gänger – Band 1 kenne ich (immer noch) nicht –, wobei auch dieser Band durch­aus gut unter­halten kann.

Der Autor erzählt auch diesmal wieder aus Narvilas Sicht, was immer wieder von aus unter­schied­licher Per­spektive er­zählten Rück­blenden unter­brochen wird. Auch wenn die Tri­logie mit diesem Band endet, bietet das Ende doch die Möglich­keit, die Aben­teuer der Prin­zes­sinnen jeder­zeit fort­zu­setzen.

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Fazit:

Der Abschluss dieser humorvollen Fantasy-Trilogie ist nicht unbedingt der Höhe­punkt dieser, wird allen Fans aber be­stimmt ge­fallen.

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Peregrine Quinn – 1 – Chaos auf dem Olymp

Ash Bond
Peregrine Quinn – 1 – Chaos auf dem Olymp


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Übersetzung: Silvia Schröer

Einsatz für das Sonderelfenkommando

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Klappentext:

Mach dich bereit für ein rasantes Abenteuer zwischen den Welten!

Eine Baumnymphe aus dem kosmischen Reich? Peregrine ist noch nie einem magischen Wesen begegnet! Mal abgesehen von Daedalus, ihrem Patenonkel. Doch als die Portale, die das irdische Reich vom kosmischen trennen, plötzlich ausfallen, und ausgerechnet Daedalus, der Einzige, der sie reparieren könnte, entführt wird, ändert sich alles. Jetzt muss Peregrine feststellen, dass die Kreaturen aus den Geschichten ihres Patenonkels nicht nur real sind, sondern auch mit Laserpistolen auf sie schießen. Eine rasante Action-Achterbahnfahrt führt Peregrine durch die Straßen von Oxford, die Flüsse Londons und in den Untergrund. Zum Glück bekommt sie Hilfe aus dem Reich der Unsterblichen: die Baumnymphe Rowan und der Faun Cal sind an ihrer Seite. Doch die Zeit läuft ab und das Schicksal beider Reiche liegt nun in Peregrines Händen …

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Rezension:

Peregrine ist 12 und lebt mit ihrer Mutter in Oxford, wo diese einen Blumenladen betreibt. Wenn die Mutter wiedermal unterwegs ist, kümmert sich ihr Patenonkel Daedalus um sie. Der erzählt immer gute Geschichten, die für wahr zu halten, Peregrine allerdings längst zu alt ist. … bis Daedalus vor ihren Augen entführt wird und sie plötzlich einer Baumnymphe und einem Faun gegenübersteht. Und schon steckt sie mitten in Streitigkeiten des Olymps.

Dass die alt-griechische Götter- und Sagenwelt im Bereich der Urban Fantasy verarbeitet wird, kommt relativ häufig vor. Ash Bond wählt für den Auftakt ihrer Jugend-Urban-Fantasy-Reihe um ihre Titelheldin Peregrine Quinn aber doch einen ungewohnten Ansatz. Die Welt des Olymp ist hier per mehrerer Portaltunnel mit der Menschenwelt verbunden und mittlerweile als „Olymp AG“ (im Original „Olympus Inc.“) organisiert. Die junge Protagonistin ist – ebenfalls typisch für das Genre – bisher als normales Kind aufgewachsen und ahnt nicht, wie eng sie alleine durch ihren Patenonkel mit der olympischen Welt verbunden ist. Das Abenteuer, das auf Peregrine zukommt, hebt sich aber doch deutlich von dem, was man aus dem Bereich der jungen Urban Fantasy gewohnt ist, ab. Die Handlung ähnelt nämlich in manchen Zügen eher einem Agenten-Thriller. Als Co-Protagonistin steht dem Mädchen eine jugendliche Baumnymphe zur Seite, der zum Zeitpunkt der Krise erstmals die Aufsicht über den nach Oxford führenden Portaltunnel übertragen wurde.

Gerade mit der erwähnten ungewöhnlichen Kombination von Stilmitteln und Genre-Elementen schafft es die Autorin eine interessante Geschichte zu kreieren. Dabei erzählt sie wechselweise aus unterschiedlichen Perspektiven wie der Peregrin Quinns oder der Baumnymphe Rowan, aber such der anderer Beteiligter. Leider hielt es die Übersetzerin für nötig, den Text mit Gender-Übersetzungen wie einem öfters erwähnten „Leitfaden für Bibliothekarinnen und Bibliothekare“ zu ‚bereichern‘. Auch deutschsprachigen Lesern dürfte wohl klar sein, dass ein Leitfaden für Bibliothekare auch für weibliche Bibliothekare gilt.

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Fazit:

Dieser Einstieg in eine neue Urban-Fantasy-Welt dürfte nicht nur bei Fans der griechischen Götterwelt Lust auf den nächsten Band wecken.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Schule der Meisterdiebe – 2 – Das vergessene Labyrinth

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J. J. Arcanjo
Schule der Meisterdiebe – 2 – Das vergessene Labyrinth


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Übersetzung: Maren Illinger

Der Preis der guten Tat

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Klappentext:

Freunde im Kampf gegen das Böse

Gabriels zweites Jahr an der Schule der Meisterdiebe beginnt mit einer ver­blüffenden Ent­deckung: Über eine Geheim­treppe ge­langt man in das unter­irdische Laby­rinth, das einst die schwie­rigste Schul­prüfung bildete. Längst wurde das Laby­rinth still­gelegt – was sich die Namen­losen zu­nutze ge­macht haben! Denn dort unten hat Penelope in den Ferien einen Hin­weis auf sie ge­funden. Gabriel und seine Freunde folgen der Spur und wollen ins Zent­rum des Laby­rinths ge­langen. Doch das können sie nur im Ge­heimen. Und sie müssen Hinder­nisse über­winden, die jede ihrer Gauner­fähig­keiten auf die Probe stellt. Das Un­mög­liche hat Gabriel zum glück noch nie auf­ge­halten; schon gar nicht, wenn er dem Rätsel um seine Eltern so näher kommt.

Das zweite Buch der »kriminell« guten Schule-der-Meisterdieb-Reihe, in der Schüler außer­ge­wöhn­liche Fähig­keiten ent­wickeln, um eines Tages die Welt in Ordnung zu bringen.

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Rezension:

Gabriel wundert sich, dass Penelope sich in den Sommerferien – anders als ver­sprochen – nicht bei ihm meldet. Zu­rück an der Schule der Meister­diebe er­fährt er, dass ihr Vater, der Direktor der Schule, ihr den Um­gang mit ihm und ihren den anderen Freunden ver­boten hat. Dabei er­fordert die Ent­deckung eines ver­ges­senen unter­irdischen Laby­rinths die Zu­sammen­arbeit der Freundes­gruppe gerade jetzt.

Ein Internat, auf dem Schüler unterschiedlichster Herkunft vereint und doch in Gruppen auf­ge­teilt sind, er­innert na­türlich an Harry Potter und ähn­liche Bücher über magisch be­gabte Jugend­liche. Anders als dort geht es in J. J. Arcanjos „Schule der Meister­diebe“ je­doch um Schüler, deren indi­viduellen Talente voll­kommen un­magi­scher Art sind. Dass ich Band 1 nicht kenne, macht sich be­merk­bar, denn ich merkte schon an manchen Stellen, dass mir ein paar Hinter­gründe fehlen. Aller­dings kann ich das na­türlich nicht dem Buch an­lasten. Die Grund­lagen sind aber auch so ver­ständ­lich. Trotz­dem werde ich Band 1 be­stimmt dem­nächst nach­holen.

Im vorliegenden 2. Band sind die Protagonisten 14 bis 15 Jahre alt. In dieser Hin­sicht finde ich es fast ver­wunder­lich, dass es kaum zu Pärchen­bildung kommt. Haupt­figur ist Gabriel Avery, der bei seiner Groß­mutter lebt, wäh­rend seine Eltern zu den Anta­gonis­ten ge­hören. Wie es dazu kam, wurde ver­mutlich im 1. Band er­klärt. Die Hand­lung konzen­triert sich ganz auf die Erfor­schung des titel­gebenden Laby­rinths und die Jahres­aufgabe der Schüler. Das täg­liche Leben ab­seits dieser ‚Pro­bleme‘ bleibt bei­nahe kom­plett un­er­wähnt. Das ge­nügt aber auch für eine interes­sante Hand­lung. Charakter­lich ist in der Freundes­gruppe alles von der guten Sport­lerin bis hin zu den Comp­uter-Nerds ver­treten. Ein Cliff­hanger am Ende baut dann schon Interesse an der Fort­setzung auf.

Der Autor belässt den Fokus ständig auf seinem Protagonisten. Das Buch kann durch­gehend ge­fallen, ohne Durst­strecken auf­zu­weisen, und wäre ein 5-Sterne-Kandidat – wenn die deutsche Über­setzung nicht durch Gender-Auf­zäh­lungen nerven würde. Wieso baut die Über­setzerin ständig Konstruk­tionen wie „Schülerin­nen und Schüler“ ein, wo durch die Hand­lung doch auch ohne klar ist, dass es unter den Schülern auch weib­liche gibt?

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Fazit:

Ein überzeugendes Jugend-Internats-Abenteuer, das ganz ohne magische Elemente an Harry Potter & Co. er­innert.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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The Courting of Bristol Keats – 1

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Mary E. Pearson
The Courting of Bristol Keats – 1


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Übersetzung: Ulrike Raimer-Nolte

Der Schlächter von Celwyth und das Monstrum von Dunkelgrund

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Klappentext:

Die Liebe des Elfenkönigs hat immer einen Preis …

Nach dem Tod ihrer Eltern schafft es Bristol Keats nur mit Mühe, sich und ihre Schwes­tern über Wasser zu halten. Als eine an­gebliche Tante über­ra­schend Hilfe ver­spricht, er­fährt sie, dass alles, was sie über ihre Familie zu wissen glaubte, eine Lüge war, und dass ihr Vater wo­möglich noch am Leben ist. Um ihn zu finden, muss Bristol ins Land des Elfen­königs Tyghan reisen. Dieser braucht ihre ver­borgene magische Gabe, um eine fins­tere Be­drohung von den Reichen Elf­heims ab­zu­wenden. Bristol taucht in eine Welt der Magie, Intrigen und Ver­führung am Hof der Tuatha De Danann ein und kann sich schon bald der An­ziehungs­kraft des ge­heimnis­vollen Elfen­königs nicht mehr ent­ziehen. Was Bristol nicht weiß: Tyghan ist ebenso ent­schlossen wie sie, ihren Vater zu finden – sei es tot oder leben­dig …

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Rezension:

Seitdem ihre Eltern kurz nacheinander starben, leben Bristol Keats und ihre Schwes­tern in schwie­rigen finan­ziellen Ver­hältnissen. Als sie einen Brief be­kommen, in dem eine Tante Hilfe an­bietet, sind sie extrem skep­tisch, denn eigent­lich sind sie sich sicher, dass ihre Eltern gar keine Ge­schwister hatten. Doch das soll nicht die letzte Über­ra­schung bleiben, denn Bristol er­fährt, dass ihre Eltern aus dem Elfen­reich stammten, wo ihre Hilfe ge­braucht wird – und dass ihr Vater viel­leicht noch lebt.

Dass jemand überraschend erfährt, kein normaler Mensch zu sein, ist im Urban-Fan­tasy-Genre ein häufig be­nutzter Hand­lungs­auftakt. Meist sind diese Prota­gonis­ten aller­dings im Schul­alter. Die 21-jährige Bristol in Mary E. Pearsons Tri­logie-Auf­takt fällt da also schon recht deutlich aus dem Raster. Zu­mindest dieser Band handelt nach dem Auf­takt fast aus­schließ­lich im Elfen­reich, wo sich die Prota­gonis­tin natür­lich erst zu­recht­finden muss. Auch wenn die Autorin nicht auf eine Romanze ver­zichtet, bleibt die relativ dezent. Der Schwer­punkt liegt eher auf den gegen­sätz­lichen Kulturen und Bristols wahrer Familien­ge­schichte. Aller­dings gibt es auch ein paar Punkte, die meiner Meinung nach nicht ge­nügend auf­ge­klärt werden. Bei­spiels­weise wird die Prota­gonis­tin wie auch einige andere junge Frauen mit elfischer Ab­stam­mung, die bis­her in der Menschen­welt lebten, von den Elfen an­ge­worben, weil die hoffen, dass sich darunter eine findet, die die sehr seltene Fähig­keit hat, Portale zu schließen. Es gibt aber keine Er­klärung, wieso es aus­schließ­lich Frauen sind oder wieso Bristols Schwes­tern an­scheinend nicht ver­dächtigt werden, diese Gabe even­tuell zu be­sitzen. Oder wieso dies an­ge­worbenen Frauen, die ja nur ein Portal schließen sollen, eine mili­tärische Aus­bildung be­kommen. Auch braucht es einige Zeit, bis die Story in Schwung kommt. Dann kann die Ge­schichte aber ge­fallen, wobei natür­lich einiges für die beiden Fort­setzungen offen bleibt.

Die Autorin lässt der Erzählfokus zwischen einer ganzen Anzahl an Charak­teren wechseln, wo­durch der Leser oft mehr Ein­blicke in Hinter­gründe als der je­weilige Charakter hat.

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Fazit:

Diese Weltenreise-Fantasy braucht einige Zeit, um sich warmzulaufen, kann dann aber mit den gegen­sätz­lichen Blick­winkeln punkten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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MacTavish & Scott • Die Lady Detectives von Edinburgh – 7 – Granny in Gefahr (Hörbuch)

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Gitta Edelmann
MacTavish & Scott • Die Lady Detectives von Edinburgh – 7 – Granny in Gefahr (Hörbuch)


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Sprecherin: Bettina Storm

Versammlung der Erben

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Klappentext:

Nach den Weihnachtsfeiertagen ist es ruhig in der Detektei, also beschließt Finola, den Besuch bei ihrer Granny auf der Insel Harris zu ver­längern. Während­dessen er­halten Anne und Lachie einen ver­meintlich ruhigen Auf­trag: Sie sollen einen Erben namens Matt Browne für eine ältere Dame aus­findig machen. Der ist auch schnell ge­funden – doch dann ent­geht Matt nur ganz knapp einem An­schlag auf sein Leben. Will je­mand das Ver­mögen der Auf­trag­geberin für sich haben, oder hat der Erbe Feinde in Schott­land, von denen er nichts weiß? Finola reist zurück nach Edin­burgh und stellt Nach­for­schungen an – doch dabei deckt sie ein Ge­heimnis auf, das die junge Detektivin in Lebens­gefahr bringt!

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Rezension:

Ein Besuch bei ihrer Großmutter auf der Insel Harris soll Finola eigentlich etwas Ruhe bringen, denn jetzt, im Winter, ist es hier eher ruhig. Als nach dem Besuch einer Touristen­gruppe je­doch ein Erb­stück ver­schwunden ist, holt der Job als Detektivin sie ein. Kollegin Anne soll unter­dessen für eine alte Frau deren in alle Welt zer­streuten Erben aus­findig machen.

Gitta Edelmanns Cosy-Crime Reihe um die Detektei von Finola MacTavish und Anne Scott ist mal wieder so ein Fall, bei dem ich eher zu­fällig mitten in eine schon etablierte Reihe hinein­stolperte. Trotz­dem ge­lang es schnell, mich bei den Prota­gonisten zurecht­zu­finden, wozu auch die mit­ge­lieferte Reihen-Info bei­trug. Darin heißt es: „Die junge Schottin Finola MacTavish zieht von der malerischen Isle of Skye nach Edin­burgh, um dort in der Kanzlei von Anne Scott als Detek­tivin zu ar­beiten. Ge­mein­sam mit dem Computer­genie Lachie lösen die beiden Lady Detec­tives die ver­blüf­fendsten Fälle. Finola merkt dabei schnell, dass sie ein Händ­chen fürs Er­mitteln und Be­schatten hat – am liebsten in Ver­kleidung. Noch dazu hat sie immer die Kräuter­medizin ihrer Granny zur Hand, die über­ra­schend effektiv wirkt – auch bei Anne, die jedoch ein dunkles Ge­heimnis zu haben scheint …“ Mit diesem Hinter­grund findet man schnell ins Ge­schehen hinein. Ob es für diese Reihe typisch ist, dass 2 prak­tisch un­ab­hängige Fälle ver­folgt werden, kann ich natürlich nicht be­ur­teilen. Beim Hören des Hör­buchs hatte ich aller­dings manch­mal etwas Schwierig­keiten, den Wechsel zwischen den beiden Prota­gonis­tinnen und Hand­lungs­strängen mit­zu­be­kommen, und stellte erst mit ein paar Sätzen Ver­spätung fest, wo ich gerade war. Beide Teil­hand­lungen funktio­nieren aber und finden einen runden Ab­schluss. Es könnte sich also lohnen, auch andere Bände dieser Reihe mal in Augen- (be­ziehungs­weise Ohren-)schein zu nehmen.

Die Autorin legt den Fokus wechselweise auf die beiden Protagonistinnen und in wenigen Fällen auch auf deren männ­lichen Mit­streiter Lachie. Der Sprecherin der Hör­buch-Fassung ge­lingt es aber leider nicht, diesen Fokus­wechsel sprach­lich er­kenn­bar dar­zu­stellen.

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Fazit:

Cosy Crime in Schottland – hier stoßen 2 vollkommen unterschiedliche Fälle auf­ein­ander, die trotz­dem beide ge­fallen können.

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Ein Fall für Wrexford and Sloane – 1 – Der Tote in der Black Swan Lane (Hörbuch)

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Andrea Penrose
Ein Fall für Wrexford and Sloane – 1 – Der Tote in der Black Swan Lane (Hörbuch)


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Übersetzung: Tobias Eckerlein
Sprecher: Omid-Paul Eftekhari

Alchemistische Geheimnisse

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Klappentext:

Ein kaltherziger Mörder macht die Straßen Londons unsicher…

Der erste Fall für Wrexford und Sloane im historischen England.

Der Earl von Wrexford verfügt über einen brillanten Verstand, aber Langeweile und Stolz verführen ihn regelmäßig zu rücksichtslosem Verhalten. Als der aufgeblasene Reverend Josiah Holworthy ihn öffentlich anprangert, schlägt Wrexford zurück. Ihr Wortgefecht eskaliert und Londons populärster satirischer Karikaturist A. J. Quill macht beide zum Mittelpunkt seiner neuesten Karikatur. Dann wird der Geistliche tot in einer Kirche aufgefunden – sein Gesicht von Chemikalien verbrannt, seine Kehle von Ohr zu Ohr aufgeschlitzt – und Wrexford findet sich als Hauptverdächtiger wieder.

Die eigenständige Künstlerin Charlotte Sloane ist heimlich in die Rolle ihres verstorbenen Ehemannes geschlüpft, indem sie dessen Pseudonym A. J. Quill benutzt. Als Wrexford ihre wahre Identität herausfindet, fürchtet sie, dass dies ihr Verderben sein könnte. Doch stattdessen schließen sich Lord Wrexford und die mysteriöse Mrs. Sloane zusammen, um einen gerissenen Gegner in die Falle zu locken – bevor ein neues Opfer folgt.

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Rezension:

Der Earl von Wrexford ist nicht gerade für vornehme Zurückhaltung bekannt. Als ein bekannter Reverend, mit den er zuvor in aller Öffentlichkeit Streit hatte, ermordet aufgefunden wird, ist der daher schnell der Hauptverdächtige. Ein paar Karikaturen eines gewissen A. J. Quill sind daran nicht ganz unschuldig. Als Wrexford den Karikaturisten mit dieser Tatsache konfrontieren will, stellt er überrascht fest, dass sich hinter diesem Pseudonym eine Frau verbirgt, die den Künstlernamen einfach von ihrem verstorbenen Mann übernommen hat – was im London der Regency-Zeit gesellschaftlich natürlich vollkommen inakzeptabel ist.

Für eine historische Cosy-Crime-Reihe verortet Andrea Penrose ihre Bücher mit der frühen 19. Jahrhundert in einer relativ ungewohnten Epoche. Die meisten ähnlich gelagerten historischen Krimis handeln eher am Ende dieses Jahrhunderts. Für den Leser beziehungsweise Hörer fällt das beispielsweise ins Auge, wenn „Bow Street Runner“ die polizeilichen Ermittlungen vornehmen. Das aus zahlreichen anderen London-Krimis gewohnte Scotland Yard gab es damals nämlich noch gar nicht. Inwieweit die geschilderten gesellschaftlichen Verhältnisse zur Regency-Epoche passen, kann ich nicht beurteilen.

Die beiden ungleichen Protagonisten sind mit nicht ganz unbekannt, da ich den 2. Band der „Ein Fall für Wrexford and Sloane“-Reihe („Der Mörder am Half Moon Gate“) schon vor diesem Band gehört habe. Auch wenn dieser auch ohne Vorwissen gut verständlich war, bekam ich hier dann doch noch einige Hintergründe serviert, die manches abrunden. Vor allem Charlotte Sloane verstorbener Ehemann und die Hintergründe seines Totes werden hier thematisiert. Die Hintergründe des Mordfalls finden sich in für die damalige Zeit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren wirtschaftlicher Auswertung. Das alles wird gekonnt in eine Geschichte umgesetzt, sodass es sich lohnen dürfte, diese Reihe weiterzuverfolgen.

Die Autorin erzählt abwechselnd aus den Perspektiven ihrer beiden Protagonisten. Auch in der Hörbuchversion wird die Geschichte gut umgesetzt.

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Fazit:

Diese historisch-gemütliche Krimi-Kost sticht vor allem durch die Handlungszeit aus der Vielzahl ähnlicher Ansätze heraus.

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