Vergissmeinnicht – 1 – Was man bei Licht nicht sehen kann

Kerstin Gier
Vergissmeinnicht – 1 – Was man bei Licht nicht sehen kann

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Rollstuhlschieben für Fortgeschrittene

Klappentext:

Bestsellerautorin Kerstin Gier öffnet uns nach der »Edelstein«- und der »Silber«-Tri­logie die Tür zu einer neuen phan­tas­tischen Welt und er­zählt eine mit­rei­ßende Lie­bes­ge­schichte aus zwei Per­spek­tiven:

Quinn ist cool, smart und beliebt. Matilda entstammt der verhass­ten Nach­bars­familie, hat eine Vor­liebe für Fan­tasy­romane und ist de­fi­ni­tiv nicht sein Typ. Doch als Quinn eines Nachts von gru­seli­gen Wesen ver­folgt und schwer ver­letzt wird, sieht er Dinge, die nicht von die­ser Welt sein kön­nen. Nur – wem kann man sich an­ver­trauen, wenn Sta­tuen plötz­lich in schlech­ten Rei­men spre­chen und Ske­lett­schä­del einem ver­trau­lich zu­grin­sen? Am bes­ten dem Mäd­chen von gegen­über, das einem total egal ist. Dass er und Ma­tilda in ein magi­sches Aben­teuer vol­ler Ge­fah­ren kata­pul­tiert wer­den, war von Quinn so aller­dings nicht ge­plant. Und noch viel weni­ger, sich un­sterb­lich zu ver­lie­ben …

Rezension:

Auf der Party zum 18. Geburtstags seines besten Kumpels erhält Quinn Jona­than Yuri Alex­ander von Arens­burg eine eigen­artige War­nung von einer Frem­den. Kurz da­rauf wird er auch schon von defi­nitiv un­na­tür­lichen Wesen ver­folgt und gerät auf der Flucht vor ein Auto. Schwer ver­letzt kommt er ins Kran­ken­haus. Von sei­nem Hobby Par­kour kann er auf längere Zeit höchs­tens träu­men. Ma­tilda Mar­tin von der ande­ren Stra­ßen­seite ist schon länger in Quinn ver­schos­sen, hat sich aber nie ge­traut, ihn an­zu­sprechen, denn ihre Fami­lie gilt für die von Arens­burgs als religi­öse Spin­ner, wäh­rend Ma­til­das Eltern Quinns Familie als gott­los an­se­hen. Quinn und Ma­tilda ver­bün­den sich, weil sie als ein­zige er­ken­nen, dass hier etwas Un­na­tür­liches vor sich geht.

Anders als der Verlagstext vermuten lässt, steht zumindest im 1. Band von Kers­tin Giers neuer Urban-Fan­tasy-Tri­logie (?) die Lie­bes­be­zie­hung zwi­schen den bei­den Prota­gonis­ten keines­wegs im Fokus der Ge­schichte. Die deu­tet sich eigent­lich nur leicht an, wäh­rend sich die Hand­lung auf den Fan­tasy-Aspekt kon­zen­triert. Das Magie­sys­tem ba­siert auf dem Saum, einer Zwi­schen­welt, die Men­schen beim Ster­ben durch­que­ren müs­sen, wenn sie nicht als Gei­ster zu­rück­blei­ben wol­len. Die Be­woh­ner des Saums kön­nen unsere Welt da­ge­gen bei­nahe be­lie­big be­suchen. Wegen seiner Ab­stam­mung gerät Quinn in die Macht­kämpfe der Saum-Be­woh­ner hin­ein. Damit haben wir die im Genre häu­fig ge­nutzte Aus­gangs­lage, dass ein junger Mensch er­ken­nen muss, nicht wirk­lich ‚nor­mal‘ zu sein. Mit der be­gin­nen­den An­nä­her­ung zwi­schen dem Prota­gonis­ten-Duo einer­seits und der Ab­nei­gung der Fami­lien ge­gen­ein­ander anderer­seits deu­tet sich na­tür­lich an, dass es im wei­teren Ver­lauf zu einer klas­si­schen Romeo-und-Julia-Kon­stel­lation kom­men könnte. Die ‚Er­for­schung‘ des Saums dürfte aber auch ohne das für die noch aus­ste­hen­den Fort­set­zungen trag­fä­hig blei­ben.

Die Autorin lässt ihre beiden Protagonisten wechselweise als Ich-Erzäh­ler agie­ren.

Fazit:

Ein interessantes Magiesystem und interessante, aber teil­weise auch etwas schrul­lige Cha­rak­tere machen das Ge­schehen lesens­wert.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Mileans Erben – 1 – Schattenlilie

Lara Eliasch
Mileans Erben – 1 – Schattenlilie

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Das Amulett der Mutter

Klappentext:

»Wir wurden versteckt. In Unwissenheit gelassen. Belogen. Es wird Zeit zu er­fah­ren, was Laban zu ver­ber­gen hatte. Es wird Zeit zu er­fah­ren, wer wir sind.«

Die 16-jährige Yola hat ihr einengendes Leben im abgelegenen Nord­wald satt. Nicht ein­mal ihr bes­ter Freund Aro­don kann daran etwas än­dern. Als ihr Lehr­meis­ter und Vater­er­satz Hals über Kopf in die Stadt reist, fol­gen Yola und Aro­don ihm. Dort tref­fen sie auf den char­man­ten Fürs­ten­sohn Zeph, der auf An­hieb reges Inte­resse an Yola zeigt. Was je­doch als harm­loser Aus­flug an­fängt, endet in einer Katas­trophe: Sie ge­ra­ten ins Kreuz­feuer zwi­schen Rebel­len und Sol­da­ten – und Yola selbst wird zur Ziel­scheibe bei­der Fron­ten.

Mit dem verwundeten Fürstensohn fliehen sie zurück in den Wald, doch die Er­eig­nisse las­sen sie nicht los. Wa­rum wurde sie ver­folgt? Wer ist sie wirk­lich? Und vor allem: Kann sie Zeph trauen – oder ist er ihr größ­ter Feind?

Rezension:

Yola ist 16 Jahre alt und wächst bei ihrer Ziehmutter in einer ein­sa­men Wald­hütte auf. Ihre ein­zi­gen Nach­barn sind der gering­fügig ältere Aro­don und des­sen Zieh­vater. Selbst Be­suche in der nahe­ge­le­genen Stadt gibt es nicht. Als be­kannt wird, dass dort die Köni­gin eine Rede hält, schlei­chen sich Yola und Aro­don dort­hin – und gera­den schon bei der Tor­wache in Schwie­rig­kei­ten. Ein frem­der Junge hilft ihnen. Erst spä­ter er­fah­ren sie, dass die­ser der Fürs­ten­sohn Zeph ist, der ihnen sogar Tri­bü­nen­plätze be­sorgt. Als je­doch Re­bel­len auf­tauchen, kommt es zu einem offe­nen Kampf. Und plötz­lich schei­nen so­wohl Sol­da­ten als auch Re­bel­len Jagd auf Yola zu machen …

Mit diesem Buch startet Lara Eliasch in ein mehrteiliges Fantasy-Aben­teuer, in des­sen Mit­tel­punkt Yola als Haupt­prota­gonis­tin steht. Alleine die Aus­gangs­situ­ation um sie und den Co-Prota­gonis­ten Aro­don ver­rät dem Genre-er­fah­renen Leser natür­lich schon, dass es um die Her­kunft der bei­den ein Ge­heim­nis gibt. Als wei­terer Co-Prota­gonist kommt Zeph ins Spiel, der zu­neh­mend in einen Zwie­spalt zwi­schen den Herr­schafts­ver­hält­nis­sen und sei­nen neuen Freun­den gerät. Aller­dings konnte die Auto­rin auch nicht wider­ste­hen, ein Lie­bes­drei­eck zu the­ma­ti­sie­ren, in dem sich Yola nicht zwi­schen den bei­den männ­lichen Mit­wir­ken­den ent­schei­den kann. Hinter­grund der Haupt­hand­lung ist je­doch die kom­pli­zierte poli­tische Lage, die das Prota­gonis­ten-Trio in die unter­schied­lichen Lager auf­spal­tet. Wäh­rend die Hin­ter­gründe Yolas schon in die­sem Band ge­klärt wer­den, blei­ben die all­ge­meine Lage im Land und das wei­tere Schick­sal der Prota­gonis­ten noch völ­lig offen. Letz­teres weckt na­tür­lich eine Er­war­tungs­hal­tung auf den kom­men­den 2. Band.

Die Autorin erzählt die Ereignisse in Milean aus Beobachter­sicht, lässt dabei den Fokus je­doch kapitel­weise zwi­schen den 3 Prota­gonis­ten pen­deln.

Fazit:

Ein Mädchen, das die eigene Herkunft und Fähigkeiten nicht kennt, wird zur Schlü­ssel­figur poli­tischer Wir­ren und Macht­spiele.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Ein Fall für Lady Eleanor Swift – 1 – Ein allzu englischer Mord

Verity Bright
Ein Fall für Lady Eleanor Swift – 1 – Ein allzu englischer Mord

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Übersetzung: Johannes Schmid, Cyra Pfennings

Wen interessiert schon ein Mord?

Klappentext:

Mach Platz, Miss Marple, es gibt eine neue Detektivin: Eleanor Swift – an­ge­sehene Aben­teu­rerin, Hunde­lieb­haberin, neuer­dings Lady … und wage­mu­tige Er­mitt­lerin?

England, 1920: Eleanor Swift hat die letzten Jahre damit ver­bracht, die Welt zu be­rei­sen: Nach China, Peru, Per­sien, Süd­af­rika, ist das ver­schla­fene Städt­chen Chip­stone so ziem­lich der letzte Ort, an dem sie sein möchte. Und zu allem Übel ist sie nach dem Tod ihres Onkels nun auch noch eine Lady und Be­sit­zerin eines kal­ten An­we­sens.

Um dem muffigen alten Haus zu entfliehen, macht sie sich sofort auf einen Spa­zier­gang durch die eng­lische Land­schaft. Im strö­men­den Regen wird Elea­nor Zeu­gin davon, wie in der Ferne ein Mann er­schos­sen wird. Doch als sie die Stelle er­reicht, sind so­wohl der Schurke als auch das Opfer ver­schwun­den. Da es keine Leiche gibt und die ört­liche Poli­zei ihr nicht glaubt, be­schließt Elea­nor, den Fall auf eigene Faust zu lösen. Und als dann bei ihrem Auto die Brems­lei­tung durch­trennt wird, ist eines sicher: Je­mand im be­schau­lichen Chip­stone hat Lady Elea­nor Swift im Visier …

Wenn du britischen Humor, glamouröse Figuren und 1920er-Mys­terys magst, wirst du die­sen mit­rei­ßen­den Cosy-Krimi lie­ben. Per­fekt für Fans von Aga­tha Chris­tie, T.E. Kinsey und Ellen Barks­dale!

Rezension:

Seit dem Verschwinden ihrer Eltern wuchs Eleanor bei ihrem Onkel auf. Bes­ser ge­sagt: Sie wurde von die­sem auf ein Inter­nat ab­ge­scho­ben. Als sie den Onkel und des­sen Haus letzt­malig sah, war sie erst 13. Als Elea­nor er­wach­sen war, zog sie als Aben­teu­rerin um die Welt. … bis die Nach­richt kam, dass ihr Onkel ver­stor­ben und sie seine Allein­erbin ist. Doch die eng­lische Pro­vinz er­weist sich als min­des­tens so aben­teuer­lich – und ge­fähr­lich – wie der afri­kani­sche Busch.

Das Genre des Cosy Crime erlebt in letzter Zeit einen Auf­schwung. Aller­dings sind die neuen Hobby­ermitt­lerin­nen meist er­heb­lich jünger als eine Miss Marple. So ist es auch bei der mit die­sem Band star­ten­den Reihe von Verity Bright. In die­sem Fall ist die Prota­gonis­tin Elea­nor Swift 29, als sie das An­we­sen ihres Onkels erbt. Neben dem eigent­lichen Fall dient die­ser Rei­hen­auf­takt na­tür­lich auch dem Ken­nen­ler­nen der Hel­din sowie der ge­sam­ten Um­ge­bung, wobei der Mord­fall sogar an einem recht frü­hen Punkt der Hand­lung statt­fin­det, so­dass bei­des weit­ge­hend paral­lel ab­läuft. Zu­sätz­lich zum je­wei­li­gen Kri­mi­nal­fall scheint diese Reihe da­rauf an­ge­legt zu sein, meh­rere über­grei­fende Hand­lungs­stränge über (wahr­schein­lich) die ge­samte Lauf­zeit immer wei­ter­zu­füh­ren. Bei letz­teren dürfte es sich einer­seits um die Ver­gangen­heit des Onkels und sei­nes Per­so­nals han­deln, die bis­her erst grob an­ge­ris­sen wird, anderer­seits um das spur­lose Ver­schwin­den von Elea­nors Eltern in ihrer Kind­heit, das bis­her kaum mehr als er­wähnt wurde.

Die Autorin erzählt die Geschichte zwar in der 3. Per­son, je­doch stets mit Fokus auf die Prota­gonis­tin, so­dass der Leser nie mehr als diese er­fährt. Auch wenn Elea­nors 1. Fall (noch) nicht ganz das Niveau der High­lights des Gen­res er­reicht, könnte es durch­aus loh­nen, diese Reihe zu ver­fol­gen, zu­mal auch die Hin­ter­grund­stories interes­sant zu wer­den ver­sprechen.

Fazit:

Eleanor ist noch keine Miss Marple oder Lady Georgiana Rannoch – aber auf dem Weg dort­hin. Cosy Crime im Eng­land der 1920er.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Das Erwachen der Qapira – 1 – Drachenverbündeter

Ava Richardson
Das Erwachen der Qapira – 1 – Drachenverbündeter

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Frisch aus dem Ei gepellt

Klappentext:

Monster lauern unter der tosenden See …

Als der Straßenjunge Del sich auf einem Handelsschiff ver­steckt, hat er Angst, ent­deckt zu wer­den und denkt nicht an Meeres­un­ge­heuer. Doch als ein Kra­ken das Schiff an­greift, wird Del über Bord ge­wor­fen und fin­det sich auf einer ein­samen Insel wie­der – als einer von drei Über­le­ben­den. Eine Ret­tung ist un­mög­lich, denn der Kra­ken lau­ert immer noch in den um­lie­gen­den Ge­wäs­sern und sucht ver­zwei­felt nach den Drachen­eiern, die einer der Über­le­ben­den bei sich trägt.

Del, die wohlhabende Kaufmannstochter Etenia und der ehe­malige Drachen­reiter Lathan müs­sen einen Weg von der Insel fin­den, bevor der Kra­ken sie ver­nich­tet. Bis dahin hatte Del immer nur Ge­rüchte über Drachen­rei­ter ge­hört und diese für Myt­hen ge­hal­ten, aber jetzt sind die Drachen­eier ihre ein­zige Hoff­nung. Doch Del hat nach Jah­ren auf der Straße ge­lernt, nur sich selbst und sonst nie­man­dem zu ver­trauen – wie soll er sich also mit einem Drachen ver­bin­den?

Er muss es versuchen, denn sonst wird ihn der Kraken in die Tiefe zie­hen. Hilfe wird nicht kom­men, und der ein­zige Weg von der Insel herun­ter­zu­kom­men, wird auf dem Rücken eines Drachens sein. Kann sich Del wirk­lich auf seine Ge­fähr­ten und seinen jungen Drachen ver­las­sen? Oder wird seine ein­zige Hoff­nung auf Flucht darin be­ste­hen, es alleine zu ver­suchen?

Rezension:

Der auf der Straße aufgewachsene 17-jährige Del hat seine Eltern nie ken­nen­ge­lernt. Er kann sich nur mit klei­nen Dieb­stä­hlen und Gau­ne­reien er­näh­ren, doch dabei wird die Luft immer dün­ner. Des­halb be­schließt er, sein Glück wo­an­ders zu ver­suchen, und schleicht sich als blin­der Pas­sa­gier auf einem Schiff ein. Als er ent­deckt wird, will ihn der Kapi­tän ein­fach über Bord wer­fen las­sen. Die mit­rei­sende gleich­alt­rige Toch­ter des Ree­ders, Etenia, ret­ten Del in letz­ter Se­kunde. Nach einem Kra­ken­an­griff sit­zen beide schon bald zu­sam­men mit einem alten Mann, der die letz­ten Drachen­eier hütet, auf einer ein­sa­men Insel fest.

„Drachentrilogie“ und „Ava Richardson“ sind Begriffe, die schon bei­nahe fest zu­sam­men­ge­hö­ren. Mit „Das Er­wachen der Qapira“ geht er­neut eine Tri­logie um Drachen an den Start. Diese han­delt in einer neuen Welt, die mit den bis­heri­gen kei­nen in­halt­lichen Zu­sam­men­hang hat – zu­min­dest, so­weit ich es über­blicken kann. In­halt­lich unter­schei­det sie sich grund­legend von den Ava-Richard­son-Tri­logien, die ich bis­her kenne. Gab es bis­her immer einen zu­min­dest losen Zu­sam­men­hang mit offi­zi­ellen Drachen-Kämp­fern an Königs­höfen, fin­det die Hand­lung dies­mal (zu­min­dest bis­her) in der Ein­sam­keit statt. Aller­dings deu­tet sich im Epi­log an, dass Herr­schafts­an­sprüche für das kom­mende Ge­sche­hen durch­aus eine Rolle spie­len dürften. Auch von Men­schen ge­wirkte Magie wird in die­ser Fan­tasy-Welt the­ma­ti­siert. In die­sem Band wer­den aller­dings pri­mär die Per­sön­lich­kei­ten Dels und Etenias er­kun­det, denen es bei­den schwer­fällt, den je­weils ande­ren als gleich­wer­tig und ver­trau­ens­wür­dig zu ak­zep­tie­ren. Die ein­zi­gen bis­her vor­kom­men­den Drachen sind frisch­ge­schlüpfte Jung­tiere. In wel­che Rich­tung sich das Ge­sche­hen ent­wickelt, ist zum aktu­ellen Stand nicht an­nä­hernd ab­schätz­bar.

Stilistisch belässt es die Autorin jedoch weitgehend beim Ge­wohn­ten. Wie oft in ihren Drachen-Ge­schich­ten stel­len 2 junge Men­schen das Prota­gonis­ten-Ge­spann dar, aus deren Blick­win­keln wech­sel­weise er­zählt wird.

Fazit:

Erneut schafft es Ava Richardson, dem Thema ‚Drachen­reiter‘ wie­der ein­mal ganz andere Sei­ten ab­zu­ge­win­nen.

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Die Reise nach Alygria

Beatrice Glagow
Die Reise nach Alygria

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Im Schutz des Schützers

Klappentext:

Angriffe auf Familie und Freunde, leuchtende Kristalle, eine Katze am Spinn­rad und eine Schnee­kugel, deren Inneres sich wan­delt – mit einem Mal steht Andreas Leben Kopf. Die Sieb­zehn­jäh­rige er­fährt, dass hin­ter der all­täg­lichen Fas­sade der Welt ein ewi­ger Kampf zwi­schen zwei Mäch­ten tobt. Ein Kampf, in dem ihr eine Schlüs­sel­rolle zu­kommt. Sie erhält Zutritt zu der frem­den Welt Aly­gria vol­ler Wun­der, Ant­wor­ten und Freund­schaf­ten. Doch auch ein Auf­trag er­war­tet sie dort: Um Aly­grias Zer­stö­rung zu ver­hin­dern, muss Andrea die feh­len­den Gaben­trä­ger fin­den. Wird es ihr ge­lingen, bevor die Schwarze Macht nicht nur Aly­gria, son­dern auch die Erde ins Chaos stürzt?

Rezension:

Während ihre Eltern für eine Hilfsorganisation unterwegs sind, passt ihre Tante auf die 17-jäh­rige Andrea und ihre kleine Schwes­ter auf. Doch dann mel­den sich die Eltern plötz­lich nicht mehr und es taucht ein Doku­ment auf, dass die Eltern im Falle einer länger­fris­tigen Ver­hin­derung das Sorge­recht für ihre Töch­ter an eine Groß­tante in Schott­land über­tra­gen, von der die Mäd­chen noch nie ge­hört haben. Dort an­ge­kom­men war­ten einige Über­raschungen: Nicht nur, dass es im ab­ge­le­genen Haus der Groß­tante weder Tele­fon noch Hand­ynetz gibt, er­kennt Andrea schon bald, dass ihre Reise hier noch längst nicht be­endet ist.

Bei Beatrice Glagows Fantasy-Abenteuer bekommt der Leser es mit der im Genre weit ver­brei­te­ten Aus­gangs­situ­ation zu tun, dass junge Men­schen über­raschend er­fah­ren, dass sie bei wei­tem nicht so nor­mal sind, als sie von sich selbst dach­ten. Das trifft in die­sem Fall auch auf die Eltern zu, die schon lange für die ‚Gute Macht‘ tätig sind und mit der Paral­lel­welt Aly­gria in Ver­bin­dung ste­hen. Natür­lich führt es auch die Prota­gonis­tin dort­hin, wo einer Gruppe, zu der sie ge­hört, die Auf­gabe be­vor­steht, Aly­gria zu ret­ten. Dies stellt den Haupt­teil der Hand­lung dar, wobei es sich aller­dings nicht um eine typi­sche Hel­den­reise han­delt. Dass es schluss­end­lich zu einer un­mit­tel­baren Kon­fron­ta­tion mit der Schwar­zen Macht kommt, dürfte natür­lich kaum über­raschen. Eher schon außer­ge­wöhn­lich ist es gegen­wär­tig in die­sem Genre, dass die Ge­schichte einen de­fi­ni­ti­ven Ab­schluss bie­tet, der kaum Raum für mög­liche Fort­set­zungen offen­lässt. Dafür fällt sie mit bei­nahe 800 eBook-Sei­ten auch nicht gerade kurz aus.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus dem Blickwinkel eines aukto­ri­alen Er­zäh­lers, wobei der Fokus stets auf der Prota­gonis­tin Andrea ruht.

Fazit:

Dieses Weltenreise-Fantasy-Abenteuer konzentriert sich stark auf ethi­sche Gut-Böse-Ein­stu­fungen.

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Kipp, Schütt, Schüttel

Marcel Schmickerath
Kipp, Schütt, Schüttel

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Die Magie des schwarzen Metalls

Klappentext:

Schussel hat sein Leben nach dem Verlust seines Vaters den Lehren der Al­che­mie ge­wid­met. Der junge Lehr­ling, der allein bei sei­ner Groß­mut­ter im Armuts­vier­tel von Drako lebt, hat nicht nur einen Lehr­meis­ter, son­dern gleich drei. Die drei gro­ßen Alche­mis­ten aus Drako. Seine Lehr­meis­ter sind mit den Jah­ren je­doch nicht nur alt ge­wor­den, son­dern auch eigen. Doch als ein völ­lig neuer Al­che­mist in die Stadt zieht, ändert sich plötz­lich alles. Eine voll­kom­men neue For­schung und ein neues Heil­mit­tel lässt die Stadt der Wis­sen­schaft neu er­blü­hen. Lang lebe die Al­che­mie!

In dieser humoristischen Fantasy brauen die Alchemisten von Drako etwas zu­sam­men, das die Welt von Tunuss für immer ver­än­dern könnte.

Rezension:

Beim Alchemisten-Lehrling Schussel ist der Name Programm. Er hat gleich 3 Lehr­meis­ter – die sich gegen­sei­tig nicht be­son­ders lei­den kön­nen. Die braucht er auch, denn immer wie­der kommt es bei sei­ner Mit­ar­beit zu Pan­nen, nach denen ihn der je­wei­lige Lehr­meis­ter ‚bittet‘, einige Zeit nicht wie­der bei ihm auf­zu­tauchen. Als je­doch ein neuer Al­che­mist Un­ruhe in die Stadt bringt, könnte Schus­sel der­je­nige sein, der eine Katas­tro­phe ver­hin­dern kann.

Marcel Schmickeraths Fantasy-Story ist anders. Anders, als man es in die­sem Genre nor­ma­ler­weise er­war­ten würde. Die Welt ist völ­lig anders, als es der Genre-affine Leser ge­wohnt ist, die Cha­rak­tere fal­len de­fi­ni­tiv nicht in die Kate­gorie „Hel­den“ – und ko­misch ist das alles auch noch. Man­ches bleibt aller­dings am Ende auch offen. So be­zeich­net eine Re­por­terin den Prota­gonis­ten bei­spiels­weise immer wie­der als ‚einen Igor‘, was der je­weils ab­strei­tet. Irgend­eine Er­klä­rung da­für, was ein Igor eigent­lich ist, be­kommt der Leser aber nicht. Zum Schluss hat man mit dem Buch aber doch Spaß gehabt.

Während der Autor die Geschichte zuerst aus der Per­spek­tive sei­nes Prota­gonis­ten Schus­sel er­zählt, wech­selt der Fokus spä­ter zwi­schen einer grö­ßeren An­zahl an Cha­rak­teren. Vie­les, das zu­nächst recht chao­tisch er­scheint, läuft schlie­ßlich doch noch zu einer Ge­samt­hand­lung zu­sam­men.

Fazit:

Dieser Fantasy-Spaß macht – na was wohl – einfach Spaß. Dass nicht alles er­klärt wird, spielt dabei eine eher unter­ge­ord­nete Rolle.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Elysion – 2 – In die Stille

Manuela Sonntag
Elysion – 2 – In die Stille

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Die Auserwählte

Klappentext:

Die eine flüchtet vor den Schatten ihrer Herkunft – die andere ist die Pro­phe­tin einer ver­ges­senen Göt­tin. Beide müs­sen sich dem dro­hen­den Chaos einer neuen Welt­ord­nung stel­len – die eine gegen die Mäch­ti­gen ihrer Welt, die andere gegen ihren bes­ten Freund. Ely­sion ist ein Kon­ti­nent am Rande des Ab­grunds. Im Licht­reich hat ein Krieg gegen die Schat­ten mehr als nur zer­störte Dör­fer zu­rück­ge­las­sen. Wäh­rend der Hohe Rat die Risse im Ge­füge der poli­tischen Ord­nung zu kit­ten ver­sucht, sind Andere nur zu be­reit ihren Vor­teil aus sei­ner bröckeln­den Auto­ri­tät zu schla­gen. Im Schat­ten­reich da­ge­gen fällt der Krone die un­dank­bare Auf­gabe zu Frie­den zu stif­ten, um einen zwei­ten Er­obe­rungs­feld­zug zu ver­hin­dern. Doch die Wel­len des Fort­schritts las­sen sich nicht ein­däm­men und eine neue Appara­tur aus den Ein­ge­wei­den der Berge könnte alle Be­mü­hungen auf bei­den Sei­ten mit einem Schlag zu­nich­te­machen.

Rezension:

Elys, die Auserwählte der Großen Göttin, ist auf dem Weg nach Kanar­kad, wo sie die dort an­säs­sige Pro­phe­tin tref­fen soll. Schnell muss sie aller­dings fest­stel­len, dass die an­geb­liche Pro­phe­tin nur eine Mario­nette des Hohen Rats ist. Als sich die­ser offen gegen sie stellt, bie­tet König Korin Elys sei­nen Schutz an. Aller­dings stellt sich heraus, dass der damit nur sei­nen eige­nen Vor­teil und Macht­ge­winn sucht.

Bei diesem Buch von Manuela Sonntag handelt es sich um den 2. Band ihrer „Ely­sion“-Story. Deren 1. Band kenne ich aller­dings nicht. Trotz­dem konnte ich der Ge­schichte fol­gen. Aller­dings hatte ich an man­chen Stel­len schon den Ein­druck, dass mir manche Hin­ter­gründe feh­len, um Zu­sam­men­hänge ein­ord­nen zu kön­nen.

Hintergrund von allem sind die Machtstrukturen in Ely­sion, wo eine ganze Reihe von Herr­schern ihre Ein­fluss­sphäre ver­grö­ßern wol­len. Interes­sant an der Hand­lungs­welt ist, dass dem Schat­ten­reich be­zie­hungs­weise sei­nen Herr­schern ent­ge­gen den auf Er­fah­rungen aus ähn­lichen Fan­tasy-Wel­ten be­ru­hen­den Er­war­tungen trotz sei­nes Namens nicht die Rolle des Böse­wichts zu­fällt. Über­haupt sind die Zu­sam­men­hänge so kom­plex, dass eine ein­deu­tige Gut-Böse-Ein­tei­lung kom­pli­ziert ist. Ein kla­res Hell-Dunkel-Schema fehlt. Das macht diese Welt interes­sant.

Die Autorin lässt den erzählerischen Fokus von Kapitel zu Kapi­tel zwi­schen einer gan­zen Reihe von Cha­rak­teren wech­seln. Das er­mög­licht es dem Leser, die Ereig­nisse aus unter­schied­lichen Per­spek­ti­ven zu be­trach­ten. Das Ende lässt nicht ein­deu­tig er­ken­nen, ob die Ge­schichte Ely­sions noch fort­ge­setzt wer­den soll.

Fazit:

Dieses Fantasy-Abenteuer führt in eine sehr komplexe Fan­tasy-Welt, deren Zu­sam­men­hänge sich nur lang­sam er­schlie­ßen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Night School – 3 – Denn Wahrheit musst du suchen (Hörbuch)

C. J. Daugherty
Night School – 3 – Denn Wahrheit musst du suchen (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Axel Henrici, Peter Klöss
Sprecherin: Luise Helm

In Nathaniels Händen

Klappentext:

Je mehr du weißt, desto größer wird das Rätsel …

Seitdem ihre Freundin Jo ermordet wurde, quälen Allie Nacht für Nacht Alb­träume. Sie weiß, dass jeder, der ihr nahe­steht, das nächste Opfer wer­den kann. Des­halb wehrt sie Syl­vains An­nä­herungs­ver­suche ab. Allies Be­fürch­tungen be­stä­ti­gen sich, als ihre Groß­mut­ter das Ge­heim­nis um die NIGHT SCHOOL ent­hüllt. Ihr wird klar, dass es nur einen Weg gibt, wenn sie über­leben und ihre Freunde schüt­zen will: Sie muss die ge­fähr­lichen Macht­kämpfe be­en­den.

Rezension:

Nach dem Tod ihrer Freundin und dem Ent­füh­rungs­ver­such hat Allie genug. Die ver­wei­gert sich dem Unter­richt und flieht schließ­lich aus dem Inter­nat. Nach­dem sie zu­rück­ge­bracht wurde und end­lich eini­ges von den Hin­ter­grün­den er­fährt, muss sie er­ken­nen, dass das Blei­ben ihre ein­zige Chance dar­stellt. Ihr bleibt keine Mög­lich­keit, als sich in die Kon­fron­tation mit Nat­haniel hinein­zie­hen zu las­sen.

In Band 3 ihrer Jugendbuch-Reihe gönnt C. J. Daugherty ihrer Prota­gonis­tin und damit auch ihren Lesern end­lich ein paar Ein­blicke in die Hin­ter­gründe der Night School und der damit ver­bun­denen Er­eig­nisse. Da­mit offen­bart sich (Vor­sicht! Es folgt ein klei­ner, für das Fort­schrei­ten der Hand­lung aber nicht allzu be­deu­ten­der Spoi­ler.), dass sich die Grund­idee der Reihe auf die nicht gerade un­be­kannte Ver­schwö­rungs­theo­rie einer Welt­regie­rung stützt. In die­sem Zu­sam­men­hang er­ge­ben sich natür­lich ganz neue Maß­stäbe, in die Allies Aben­teuer ein­zu­ord­nen sind. Das Funktio­nie­ren der Story be­ein­flusst das aber natür­lich nicht. Ledig­lich die Rich­tung, in die sich die Reihe ent­wickelt, lässt sich damit viel­leicht bes­ser er­ahnen. Auch man­ches aus den Bän­den 1 („Du darfst kei­nem trauen“) und 2 („Der den Zwei­fel sät“) lässt sich vor die­sem Hin­ter­grund even­tuell bes­ser ein­ord­nen.

Stilistisch ändert sich sowohl beim eigentlichen Buch als auch bei des­sen Hör­buch­um­set­zung na­tür­lich nichts.

Fazit:

Neue Informationen lassen das Geschehen in Cimmeria in einem neuen Blick­winkel er­schei­nen, der alles viel­leicht noch aben­teuer­licher macht.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Anna und … – 2 – Anna und der Rubin der Finsternis

Thomas W. Krüger
Anna und … – 2 – Anna und der Rubin der Finsternis

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Das Erbe der Blutgräfin

Klappentext:

Während der Sommerferien reist Familie Stührmann mit ihren drei Kin­dern nach Trans­sil­va­nien. Be­reits am ers­ten Tag ge­ra­ten sie in Not, als ihr Wa­gen wegen eines Un­wet­ters von der Straße ab­kommt. Sie fin­den Schutz in einer alten Burg, deren Be­woh­ner sich mehr als son­der­bar ver­hal­ten. Zu allem Über­fluss ver­liebt sich Annas Bru­der in die ver­füh­re­ri­sche Toch­ter der Burg­be­sit­zer. Kann Anna die un­heim­lichen Er­eig­nisse auf­klä­ren und das Ge­heim­nis der Burg und sei­ner Be­woh­ner ent­rät­seln?

Rezension:

Sommerferien, aber Professor Stührmann ist bei einem Forschungs­pro­jekt in Rumä­nien. Da bie­tet es sich an, Frau und Kin­der dort­hin kom­men zu las­sen, um etwas ge­mein­same Zeit zu ver­bringen. Doch schon bei der Ab­ho­lung vom Flug­hafen ge­ra­ten sie in ein Un­wet­ter. Die Fahrt endet nach einem Un­fall im tiefs­ten Wald. Das ein­zige Ge­bäude in der Um­ge­bung ist eine ver­las­sene Burg, doch die er­weist sich als gar nicht so ver­las­sen. Die Be­woh­ner neh­men Familie Stühr­mann über Nacht auf. Was dann folgt, er­scheint nicht nur Anna merk­wür­dig …

Nachdem ich beim 1. Band („Anna und der Saphir von Burg Drachen­fels“) aus Tho­mas W. Krü­gers Jugend-Urban-Fan­tasy-Reihe eini­ges zu kriti­sie­ren hatte – spe­ziell, dass nicht bei allen Hand­lungs­punk­ten klar wurde, ob sie real waren oder nur ge­träumt wur­den – wirkt die­ser Band er­heb­lich run­der. Der­ar­tige Fra­gen blei­ben dies­mal nicht offen. Mit der An­sied­lung der Hand­lung in Trans­sil­va­nien ist na­tür­lich sofort klar, in wel­che Rich­tung Annas Aben­teuer dies­mal geht. Ob sie es wirk­lich mit Vam­pi­ren zu tun be­kommt, wird hier natür­lich nicht ver­raten. Auf­fal­lend ist, dass auf die Er­eig­nisse in Band 1 in kei­ner Weise ein­ge­gangen wird, ob­wohl aus bei­den Ge­schich­ten klar wird, dass höchs­tens wenige Monate ver­gangen sein kön­nen. Das be­deu­tet aber natür­lich auch, dass beide Bücher völ­lig un­ab­hängig von­ein­an­der (und in be­lie­bi­ger Rei­hen­folge) ge­le­sen wer­den können, ohne dass feh­lende In­for­mati­onen auf­fal­len oder etwas aus Band 1 ver­raten wird.

Auch diesmal erzählt der Autor die Ereignisse wechsel­weise aus Annas Sicht aus der Ich-Per­spek­tive und aus der Per­spek­tive ihres Vaters aus Er­zäh­ler­sicht. Hinzu kommt in die­sem Band der Blick­win­kel von Annas Bru­der Felix, wo­bei auch hier aus der Sicht eines Beo­bach­ters er­zählt wird.

Fazit:

Dieser Band wirkt deutlich stimmiger als sein Vorgänger, sodass man auf die bei­den fol­gen­den Bände der Reihe ge­spannt sein darf.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Chronik der verschwundenen Götter – 1 – Verloren

Christine Weber
Chronik der verschwundenen Götter – 1 – Verloren

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Die Macht der Daemonen

Klappentext:

Bist du bereit, dich auf die Suche zu begeben?

Band 1 der fesselnden High-Fantasy-Trilogie ohne Roman­tik von »Twist-Queen« Chris­tine Weber!

»Finde die Götter. Nur sie können diese Welt noch retten.«

Seit die sechs Götter spurlos verschwunden sind, versinkt Pangeti im Chaos.

Naturgesetze haben ihre Gültigkeit verloren, Daemonen fal­len in die Men­schen­welt ein und in der Be­völ­kerung grei­fen Ver­zweif­lung, Angst und Wut um sich.

Inmitten dieser auseinanderbrechenden Welt setzt die geschickte Kämpferin Kurai ihre sel­tenen Heil­fähig­kei­ten für die könig­liche Armee ein, ver­folgt nachts in Be­glei­tung ihres Daemons aber ihre ganz eigene Vor­stel­lung von Ge­rech­tig­keit. Andern­orts be­wäl­tigt der ge­lehrte Be­schwö­rer Shiro kaum noch die Flücht­lings­ströme, die der Krieg und die Daemonen­scha­ren her­vor­rufen.

Als beide in eine ausweglose Situation geraten, kreuzen sich ihre Wege. Trotz unter­schied­licher Mo­tive be­ge­ben sie sich ge­mein­sam auf die Suche nach den Göt­tern – ohne zu ahnen, welch schreck­liches Opfer ihre Reise am Ende for­dern würde.

Rezension:

Vor einiger Zeit sind die Götter spurlos verschwunden. Zudem herrscht Krieg. Kurai hat zwar keine ab­ge­schlos­sene Aus­bil­dung und kann nicht mal lesen, doch muss sie ihre heil­ma­gi­schen Fähig­kei­ten für das Mili­tär des Königs ein­set­zen. Als dann auch noch der Thron­fol­ger unter ihren Hän­den stirbt, bleibt ihr nur die Flucht. Shiro ist als Be­schwö­rer bei der Stadt­ver­wal­tung tätig. Als er Zeuge etwas Un­ge­heuer­lichen wird, bleibt ihn nur eine ver­zwei­felte Maß­nahme. Auf ihrer Suche nach Hoff­nung sto­ßen Shiro, Kurai und 2 wei­tere Ver­zwei­felte auf­ein­ander – und be­schlie­ßen, ge­mein­sam nach den ver­schwun­denen Göt­tern zu suchen.

In ihrer „Chronik der verschwundenen Götter“ schickt Chris­tine Weber ihre Prota­gonis­ten auf eine bei­nahe klas­sische Quest. Kurai und Shiro, aus deren Blick­win­keln die Hand­lung auch ab­wech­selnd er­zählt wird, bil­den dabei die eigent­lichen Prota­gonis­ten, wäh­rend den ande­ren Mit­rei­sen­den Val, Ignis und dem jungen Frex eher die Rolle von Side­kicks zu­kommt. Was es dabei mit dem Ver­schwin­den der Göt­ter auf sich hat, wird in die­sem Band nicht ein­mal an­satz­weise auf­ge­klärt. Das dürfte den bei­den wei­teren Tei­len die­ser Fan­tasy-Tri­logie vor­be­hal­ten blei­ben. Ihre Span­nung ge­winnt diese Story auch aus der Tat­sache, dass alle An­ge­höri­gen der ‚Reise­gruppe‘ ihre eige­nen Ge­heim­nisse vor­ein­ander haben, wobei dem Leser bis­her nur die Shiros und Kurais be­kannt sind.

Die Autorin erzählt die Geschehnisse wechselweise aus der Sicht Shiros und Kurais, wo­bei beide dann auch je­weils als Ich-Erzä­hler die­nen. Zu Be­ginn der Ge­schichte, spe­ziell im Rah­men von Kurais Tätig­keit beim Mili­tär, stört ex­tre­mes Gen­tern den Lese­fluss teil­weise er­heb­lich. Stän­dig wird bei Solda­ten, Hei­lern und Be­schwö­rern durch Nen­nung bei­der Vari­anten da­rauf hin­ge­wie­sen, dass es in die­sen Tätig­kei­ten beide Ge­schlech­ter gibt. Im wei­teren Ver­lauf er­üb­rigt sich diese Pro­ble­ma­tik aller­dings alleine da­durch, dass den ent­sprechen­den Be­rufs­grup­pen dann in der Hand­lung keine Rolle mehr zu­kommt. Die Ge­schichte, die auch im Genre eher un­ty­pische An­satz­punkte nutzt, macht Lust auf die wei­teren Ent­wick­lungen. Dabei bleibt nur zu hof­fen, dass der Gen­ter-Wahn­sinn, der den Ein­stieg in die­sen Band er­schwert, nicht zu­rück­kehrt. Das könnte das Ver­gnü­gen am Wei­ter­lesen anderen­falls deut­lich dämpfen.

Fazit:

Interessante Charaktere und eine interessante Handlungsidee kön­nen das Ge­fal­len an die­ser Welt trotz klei­ner Schwä­chen wecken.

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