Die Geschichtenwandler – 3 – Gefährliche Wünsche

Kristen Perrin
Die Geschichtenwandler – 3 – Gefährliche Wünsche

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Übersetzung: Fabienne Pfeiffer

Die Büchse der Pandora

Klappentext:

Wer einen Wunsch erfüllt, erfüllt eine alte Prophezeiung

Neue magische Geheimgesellschaften sprießen in London wie Pilze aus dem Boden. Wunsch­er­fül­ler, Tier­flüs­te­rer, Geis­ter­be­schwö­rer, sogar ein Junge, der mit der Themse kom­mu­ni­zie­ren kann … Enna ist be­geis­tert! Doch dann läuft die Magie immer öfter aus dem Ruder. Kann Enna all ihren neuen und alten Freun­den wirk­lich trauen? Und was hat es mit dem gru­se­li­gen grü­nen Ring auf sich, den die Themse eines Tages an­schwemmt? Wäh­rend Enna gleich meh­rere ma­gi­sche Rät­sel auf ein­mal zu lösen ver­sucht, hängt auch noch der Haus­se­gen in der Buch­hand­lung schief – denn Ennas Mut­ter plant einen Um­zug aufs Land …

Mystisch, rasant und magisch aufgeladen bis in die Haarspitzen – das große Finale, in dem alles auf dem Spiel steht!

Rezension:

Außer der Emerald Ink Society und den Drachen-Leuten tauchen plötz­lich lau­ter neue ma­gi­sche Ge­heim­ge­sell­schaf­ten in Lon­don auf. Die meis­ten sind sogar eigent­lich alt und aus­ge­stor­ben, fin­den aber plötz­lich neue junge Mit­glie­der, die von ma­gi­schen Re­lik­ten auf­ge­klärt und auf­ge­nom­men wer­den. Die Emerald Ink Society ist die ein­zige, in der es Er­wach­sene gibt. Doch jetzt scheint sich Un­ge­wöhn­li­ches an­zu­bah­nen.

Mit diesem Band geht Kristen Perrins jugendliche Urban-Fan­tasy-Tri­logie um „Die Ge­schich­ten­wand­ler“ in die Ziel­kurve. Ob­wohl seit Be­ginn des 1. Ban­des („Ma­gi­sche Tinte“) in der Hand­lung nur etwa ½ Jahr ver­gangen ist, ver­wun­dert es gleich zu Be­ginn die­ses Ban­des, wie viele Ver­än­de­rungen es im ma­gi­schen Lon­don seit Ende von Band 2 („Stei­nerne Dra­chen“) gibt. Zahl­rei­che alte ma­gi­sche Ge­sell­schaf­ten sind auf­er­stan­den. Nach­dem in Band 1 die ma­gi­sche Tinte und in Band 2 Dra­chen im Fokus stan­den, brei­tet sich das Fan­tasy-Port­fo­lio dies­mal wei­ter aus. Kom­mu­ni­ka­tion mit Geis­tern, mit Tie­ren und sogar River Thames höchst­per­sön­lich sowie Wunsch­magie kom­men jetzt neu ins Boot. … neue ma­gi­sche Pro­bleme ge­hö­ren na­tür­lich auch dazu. Erst­mals ste­hen auch per­sön­li­che Pro­bleme der jungen Prota­gonis­ten, der 12-jäh­ri­gen Enna, stär­ker im Fokus. Das alles macht den fi­na­len Band sogar zum über­zeu­gend­sten der Tri­logie. Da ist es schade, dass jetzt Schluss ist. Aller­dings könnte eine sich für die Prota­gonis­tin an­bah­nende Ver­än­de­rung viel­leicht doch die Tür für eine even­tu­elle Fort­set­zung öff­nen. Man sollte in die­ser Hin­sicht die Hoff­nung viel­leicht doch noch nicht ver­lie­ren, irgend­wann wei­tere ma­gi­sche Aben­teuer mit Enna lesen zu dür­fen.

Natürlich lässt die Autorin Enna auch diesmal wieder in der Ich-Form er­zäh­len.

Fazit:

Mit einer Ausweitung der magischen Bandbreite ist der Abschluss dieser jungen Urban-Fan­tasy-Tri­logie auch der ge­lungenste Band.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Das Geheimnis der Seelenschiffe – 1 – Die Händlerin – 2 (Hörbuch)

Robin Hobb
Das Geheimnis der Seelenschiffe – 1 – Die Händlerin – 2 (Hörbuch)

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Übersetzung: Wolfgang Thon
Sprecher: Matthias Lühn

Sklaverei von beiden Seiten

Klappentext:

Das Zauberschiff Viviace ist zum Leben erwacht, doch an Bord steht der bru­tale Kapi­tän Kyle, der schnel­len Pro­fit mit Skla­ven­han­del machen will. Er hat sei­nen Sohn Win­trow dem be­schau­li­chen Leben im Klos­ter ent­ris­sen und zwingt ihn zum Dienst auf See. Der empfind­same Junge geht zwar eine enge Bin­dung zu Vi­viace ein, doch unter den rauen See­leu­ten kann er sich nur schwer be­haup­ten.

Unterdessen arbeitet die junge Althea als Schiffsjunge verkleidet auf einem Rob­ben-Fang­schiff und träumt von einem Wie­der­se­hen mit Vi­viace. Und in den Tie­fen des Meeres suchen die See­schlangen nach ihren ver­lo­re­nen Er­in­ne­rungen vom An­be­ginn der Welt und sto­ßen dabei auf den Ge­ruch der Vi­viace.

Rezension:

Da ihr Onkel sie nicht auf dem Schiff duldet, hat Althea auf einem frem­den Schiff als Junge ver­klei­det an­ge­heu­ert. Statt ihrer will ihr Onkel sei­nen Sohn Win­trow ge­gen des­sen Wil­len zum See­mann aus­bil­den. Bei­des läuft nicht so wie ge­plant. Zu­dem wird die finan­zielle Situ­ation der Fa­milie immer kom­pli­zier­ter …

Als ich vor kurzem Robin Hobbs Fantasy-Trilogie „Das Geheimnis der See­len­schiffe“ als episch be­zeich­nete, war ich da­von aus­ge­gangen, (den kom­plet­ten) Band 1 zu re­zen­sie­ren. Da­nach be­merkte ich erst, dass das dort re­zen­sierte Hör­buch nur der 1. Hälfte des 1. Ban­des ent­spricht. Die Hör­buch­aus­gabe der Tri­logie be­steht also aus 6 Tei­len. Der be­reits re­zen­sierte Teil 1 von Band 1 („Die Händ­lerin – 1“) hat aller­dings schon eine Lauf­zeit von gut 16 Stun­den. Mit dem hier fol­gen­den 2. Teil kom­men noch 20¼ Stun­den dazu. Alleine Band 1 der Tri­logie kommt in der Hör-Fas­sung also auf rund 36½ Stun­den! Da ist der Be­griff „episch“ wohl wirk­lich nicht über­trie­ben. Die Dis­kre­panz von 3 Taschen­buch- be­zie­hungs­weise eBook-Bän­den ge­gen­über 6 Hör­buch-Tei­len führt aller­dings auch dazu, dass die Zu­ord­nung der unter­schied­li­chen Aus­ga­ben auf den ver­schie­de­nen Shop-Sei­ten recht cha­o­tisch – sprich: feh­ler­haft – ist.

Im 2. Teil des 1. Bandes setzt sich die komplexe Handlung weiter fort und ver­liert dabei keines­falls an Kom­plexi­tät. Eher das Ge­gen­teil ist der Fall. Nach­dem man jetzt in die Hand­lung hinein­ge­fun­den hat und die Zu­sam­men­hänge zu­min­dest an­nä­hernd über­bli­cken kann, wird die Ge­schichte aber sogar noch fes­seln­der. Die Schwie­rig­kei­ten aller Be­tei­lig­ter wer­den nicht ge­ringer. Und auch am Ende des kom­plet­ten 1. Ban­des (der ge­schrie­be­nen Aus­gabe) kann der Leser kaum ab­schät­zen, wohin all das noch füh­ren könnte. Für mich ist diese Tri­logie (in 6 Hör­buch-Tei­len) eine ab­so­lute Lese- be­zie­hungs­weise Hör­empfeh­lung.

Fazit:

Mit insgesamt 36½ Hörstunden besitzt dieser 1. Band der Fan­tasy-Tri­logie wahr­haft epische Aus­maße – und kann rund­um über­zeu­gen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Zwielicht – 20

Michael Schmidt (Hrsg.), Achim Hildebrand (Hrsg.)
Zwielicht – 20

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Zwischen Horror und Langeweile

Klappentext:

Die 20. Ausgabe des Magazins Zwielicht. Das Titelbild ist wie immer von Björn Ian Craig. Vor­be­stell­bar als E-Book. Mit Illus­tra­tio­nen von Frank G. Gerigk.

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Julia A. Jorges – Zwschen zwölf und Mittag
Nele Sickel – Ein Mädchen in Gold mit Schuhen aus Glas
Silke Brandt – Die Burg über den Rheinwüsten
Ina Elbracht – Mein wunderschöner Supermarkt
Nikolaus Schwarz – Wer glaubt schon an Hexerei
Moritz Boltz – Der Tschonk
Maximilian Wust – Salz, Glas und Silber
Timothy Granville – Einige unlängst gestiftete Objekte
Christian Blum – Der Arhang
Lena Marlier – Schnee
Ansgar Sadeghi – Geliebte Schwester
Karin Reddemann – Roter Regen
John Martin Leahy – In Amundsens Zelt
Algernon Blackwood – Hass auf den ersten Blick
Max P. Becker – Die Hypnose
Arthur Machen – Die Geschichte des Sergt Richard Haughton und was ihm an der Somme wider­fuhr
Yvonne Tunnat – Der Hotelflur
Sascha Dinse – Lethe

Enthaltene Hintergrund-Beiträge:
Karin Reddemann – Märtyrer, Schlampertoni und der Heilige Bimbam
Michael Schmidt – Die Kurzgeschichten beim Vincent Preis

Angst, unklare, doch deutlich erahnbare Gefahren oder auch töd­liche Be­dro­hungen – alles das er­le­ben die Prota­gonis­ten die­ser Antho­logie. Und all das zwi­schen der Kai­ser­zeit und der fer­nen Zu­kunft.

„Zwielicht“ – lang ist es her, dass ich die 1. Ausgabe dieser sich selbst als Hor­ror­ma­ga­zin ver­ste­hen­den Antho­logie-Reihe ge­le­sen und re­zen­siert habe, 5½ Jahre um ge­nauer zu sein. „Wäh­rend die Hin­ter­grund-Bei­träge durch­weg interes­sant waren und mir eini­ges Neues ver­mit­teln konn­ten, konn­ten mich von den 15 Kurz­ge­schich­ten lei­der nur 2 über­zeu­gen, …“, schrieb ich damals. … und be­fasste mich nicht mehr mit die­ser Reihe. Mitt­ler­weile liegt schon Aus­gabe 20 vor, und als mir ein Re­zen­sions­exem­plar an­ge­bo­ten wurde, nahm ich die Ge­le­gen­heit wahr, heraus­zu­fin­den, wie sich das „Zwie­licht“ wei­ter­ent­wickelt hat. Lei­der muss ich meine Ein­schät­zung von da­mals wie­der­ho­len. Von den dies­mal sogar 18 Kurz­ge­schich­ten fand ich er­neut nur 2 über­zeu­gend. Die bei­den Hin­ter­grund-Bei­träge stie­ßen da­ge­gen nicht auf mein Inte­resse. So er­läu­tert Karin Redde­mann in „Mär­ty­rer, Schlam­per­toni und der Hei­lige Bim­bam“ die Be­deu­tung der di­ver­sen Schutz­hei­li­gen, ohne dass mir klar wird, wel­chen Zu­sam­men­hang das zur Hor­ror-The­ma­tik hat. Michael Schmidt lis­tet in „Die Kurz­ge­schich­ten beim Vin­cent Preis“ nur die no­mi­nier­ten Kurz­ge­schich­ten im Laufe der ver­gange­nen Jahre auf. Da kon­zen­triere ich mich lie­ber auf die bei­den Ge­schich­ten, die mich be­geis­tern konn­ten:

In Maximilian Wusts „Salz, Glas und Silber“ reisen wir gedanklich in die Kai­ser­zeit, in der sich ein Dä­mo­nen­jä­ger nach Rumä­nien be­gibt, um dort durch einen dunk­len Zau­berer er­weckte Wesen zu be­käm­pfen. Die Story er­in­nert stark an klas­si­sche Hor­ror-Ge­schich­ten und wirkt stim­mig. Für sich ge­nom­men wäre „Salz, Glas und Silber“ 5 Sterne wert!

In „Der Arhang“ von Christian Blum verliebt sich ein junger Kran­ken­haus­be­schäf­tig­ter in eine tod­kranke Patien­tin. Im An­ge­sicht des Totes trifft diese eine ver­häng­nis­volle Ent­schei­dung. Auch diese in der heu­ti­gen Zeit an­ge­sie­delte Story funktio­niert und be­weist, dass das Hor­ror-Genre auch in einem aktu­el­len Set­ting stim­mig um­ge­setzt wer­den kann.

Einige der anderen Beiträge verwirren eher, als ein Grusel- oder Hor­ror-Ge­fühl her­vor­zu­ru­fen. Mei­nen Ge­schmack trifft die Aus­wahl also be­dauer­li­cher­weise nur ein­ge­schränkt.

Fazit:

Die wenigen gelungenen Geschichten gehen unter den weniger ge­lunge­nen lei­der bei­nahe unter.

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Die Splitter Saga – 2 – Kristallwelten

Pia Reed
Die Splitter Saga – 2 – Kristallwelten

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Elben und Owâmy

Klappentext:

Eine Prophezeiung, die kaum einer kennt.
Ein Drache, der keiner ist.
Ein Schicksal, das seinen Lauf nimmt.

Während Amanda und Calamir im Kerker ausharren und in eine un­ge­wissen Zu­kunft bli­cken, ver­su­chen andere ihnen zur Flucht zu ver­hel­fen. Ge­lingt es, gel­ten sie je­doch als Ge­jagte. Wohin soll­ten sie sich also wen­den? Und was hat es wie­der mit die­sem Spie­gel auf sich? Ihren Freun­din­nen geht es zur glei­chen Zeit nicht anders. In dem Ver­such Amanda zu fin­den, ver­stri­cken sie sich immer wei­ter in die Ma­chen­schaf­ten an Khe­lems Hof. Sollen sie blei­ben und aus­har­ren, oder um­keh­ren? Bleibt ihnen über­haupt eine Wahl?

Rezension:

Während Amanda zusammen mit Calamir im Kerker sitzt, geht es ihren Freun­din­nen an Khe­lems Hof recht gut. Erst lang­sam kommt Amanda und Cala­mir ein Ver­dacht, wieso sie des Königs­mords be­zich­tigt wer­den. Auch Sa­mantha, Nina und Khe­lem wer­den sich immer siche­rer, dass Khe­lems Vater von einer frem­den Macht be­ein­flusst wird. Schon bald sind alle auf der Flucht …

Band 2 aus Pia Reeds Fantasy-Tetralogie startet mit einem Rück­blick, der sich auch als sinn­voll er­weist. Selbst mit die­sem fällt es teil­weise schwer, die Viel­zahl an han­deln­den Per­so­nen wie­der rich­tig ein­zu­ord­nen. Unsere Welt spielt in die­sem Band der Wel­ten­reise-Fan­tasy nur noch in ver­ein­zel­ten Ge­dan­ken der 3 Wel­ten­rei­sen­den eine Rolle. Die Hand­lung fin­det aus­schließ­lich in der Welt statt, in die Amanda, Sa­mantha und Nina in Band 1 („Spie­gel­wel­ten“) ver­se­hent­lich ge­ra­ten sind. In der schon bis­her recht kom­ple­xen Hand­lung spie­len jetzt zu­sätz­lich Elben eine Rolle. Zum Ende des Ban­des hin be­gin­nen sich aller­dings einige Zu­sam­men­hänge ab­zu­zeich­nen, die für eini­ges bis­her ge­sche­henes Er­klä­rungen zu lie­fern ver­spre­chen. Die Hand­lung kommt mir flüs­si­ger als im 1. Band vor. Ro­man­ti­sche Ver­wick­lungen blei­ben wei­ter ein eher de­zen­tes Bei­werk, wäh­rend das Aben­teuer im Vor­der­grund steht. Die Story ent­wi­ckelt sich span­nend wei­ter und lässt einen interes­san­ten 3. Band er­war­ten.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte weiter aus der Ich-Perspek­tive wech­seln­der Cha­rak­tere, über­wie­gend je­doch Aman­das und Sa­manthas.

Fazit:

Die Story konzentriert sich auf das Ränkespiel der besuchten Welt, wäh­rend der Wel­ten­reise-As­pekt in den Hin­ter­grund tritt.

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Die Chroniken der Seelenwächter – 28 – Blut und Feuer (Hörbuch)

Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter – 28 – Blut und Feuer (Hörbuch)

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Sprecher: Pia-Rhona Saxe, Jan Langer, Cornelia Prescher, Richard Lingscheidt

Rats-Streitereien

Klappentext:

Kedos zieht den Kreis enger. Nachdem er den halben Flughafen in Toronto de­mo­liert hat, will er auch Vale­rian und Emma. Akil und der Rat ge­ra­ten unter Druck und müs­sen ihre Kräfte auf viele Fron­ten ver­tei­len.

Will sieht sich mit einem Gegner konfrontiert, den er weder ein­schät­zen noch be­sie­gen kann. Um sei­nen Auf­trag aus­zu­füh­ren, muss er um­den­ken und die Gren­zen des Todes über­win­den.

Auch für Jess bleibt nichts mehr, wie es war. Sie stürmt zurück auf das zer­störte An­we­sen und löst damit eine Reak­tion aus, die nie­mand voraus­ah­nen konnte.

Rezension:

Während sich Will unerwartet in einer Situation wiederfindet, die er vor­erst nicht ein­schät­zen kann, muss Akil er­ken­nen, das seine Mit­glied­schaft im Rat auch ihre nega­ti­ven Sei­ten hat. Kedos scheint sich als ein un­über­wind­licher Geg­ner heraus­zu­stel­len. Die See­len­wäch­ter sind sich un­einig, wie es wei­ter­ge­hen soll.

Während Nicole Böhm die Bedrohung durch den mächtigen Dämon Kedos wie schon in den Bän­den 26 („Macht­ge­füge“) und 27 („Im Rausch der Ele­mente“) er­neut in den Mit­tel­punkt stellt, the­ma­ti­siert sie jetzt auch die inter­nen Strei­tig­kei­ten des Rats. Un­ge­wöhn­lich er­scheint die Teil­hand­lung um Will, der sich an­schei­nend auf einer (see­li­schen?) Zeit­reise be­fin­det. Die­ses Ele­ment gab es in die­ser Urban-Fan­tasy-Reihe bis­her nicht, wes­halb der Leser (genau wie der Cha­rak­ter Will in der Hand­lung) nicht genau weiß, woran er ist. Eine genaue Ant­wort bleibt auch für den nächs­ten Band offen. Vie­les deu­tet aller­dings darauf hin, dass Jay­dees Be­son­der­hei­ten für die aktu­ellen Schwie­rig­kei­ten der See­len­wäch­ter von ent­schei­dender Be­deu­tung wer­den könn­ten. Man darf de­fi­ni­tiv ge­spannt sein.

Wie die Geschichte selbst bleibt auch die Hörbuchumsetzung auf dem ge­wohnt hohen Niveau.

Fazit:

Die Seelenwächter sehen sich Schwierigkeiten von allen Seiten gegen­über. Damit bleibt diese Reihe auf ihrem Spit­zen­niveau.

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Die 24 Elemente der Magie – 3 – Meimings Mysterium

Danielle Weidig
Die 24 Elemente der Magie – 3 – Meimings Mysterium

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Yaras Vorfahren

Klappentext:

Magic breaks world and time 24 magische Welten, 3 Schicksale und ein magi­sches Puz­zle­spiel durch Raum und Zeit

In Band 3 stürzt Meiming buchstäblich in vergessene Geschich­ten, um ihre Her­kunft zu ent­rät­seln, die mit dem un­glaub­lichen Leben eines ur­zeit­lichen Him­mels­we­sens ver­knüpft ist. Rahul reist ins Herz der Zeit, um sei­nen Vater zu fin­den, und stellt sich einer le­bens­ge­fähr­lichen Auf­gabe. Yara kämpft um die Krone in der un­wirk­lichen Welt der Sehn­süchte, wozu sie den ent­fes­sel­ten Bann ihrer mäch­ti­gen Mut­ter bre­chen muss. Tauche ein in eine mys­ti­sche Welt vol­ler Ge­heim­nisse und un­er­war­te­ter Wen­dungen, in der die Schick­sale von Mei­ming, Rahul und Yara un­trenn­bar mit­ein­ander ver­bun­den sind. Wer­den sie die Gren­zen von Raum und Zeit über­schrei­ten?

Rezension:

Während sich Rahul und Meimingv immer noch in der Library of Life be­fin­den, ver­schlägt es letz­tere in eine noch skur­ri­lere Um­ge­bung. Trotz Be­den­ken be­schließt Rahul, einen ‚Aus­flug‘ nach La Metró­polis zu un­ter­neh­men. Wäh­rend die­ses er­fährt er eine trau­rige Nach­richt, die er Mei­ming über­bringen muss. Yara erlebt unter­des­sen ihr eige­nes Aben­teuer, wäh­rend­des­sen sie scho­ckie­rende In­for­mati­onen zu ihrer eige­nen Fa­mi­lien­ge­schichte erhält.

Auch im 3. Band ihrer dystopischen Fantasy-Reihe „Die 24 Ele­mente der Magie“ bleibt Danielle Wei­dig er­war­tungs­ge­mäß ihrem ein­ge­schla­ge­nen Weg treu, ihre 3 Prota­gonis­ten teil­weise recht skur­rile Aben­teuer in einer kom­plexen Welt er­le­ben zu las­sen. Manche Hand­lungs­orte wir­ken dabei regel­recht sur­real. Schrieb ich in mei­ner Re­zen­sion zu Band 2 („Yaras Zorn“) noch, dass man beim Lesen zu­neh­mend einen Über­blick über die Ge­samt­situ­ation ge­winnt, emp­finde ich das dies­mal bei­nahe schon ge­gen­sätz­lich. Die Hand­lungs­fäden um die 3 Prota­gonis­ten ent­wickeln sich weit­ge­hend un­ab­hängig von­ein­ander wei­ter, und es fällt schwer, alles in ein Ge­samt­bild zu inte­grie­ren. Eine Rich­tung, in der sich die Story im Gan­zen ent­wickelt, ist schwer aus­zu­machen. Aller­dings be­we­gen wir uns ja noch im vor­deren Teil der auf 7 Bände an­ge­leg­ten Ge­schichte.

Stilistisch bleibt die Autorin natürlich bei den eingeführten Stil­ele­men­ten wie dem Wech­sel zwi­schen den Teil­hand­lungen.

Fazit:

Die Komplexität des dystopischen Handlungsgeflechts nimmt weiter­hin nicht ab, mache Teil­hand­lungen er­schei­nen regel­recht skur­ril.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Helisee

Andreas Sommer
Helisee

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Der silberne Ritter

Klappentext:

„Ich bin mir sicher, dass nur du allein dieses besondere Werk voll­bringen kannst. Und sei dir einer Sache be­wusst: du bist be­reits zu weit ge­gangen in die­ser Ge­schichte, als dass du vor dei­ner Be­stim­mung jetzt noch da­von­lau­fen könn­test.“

Im 10. Jahrhundert gehört der westliche Teil der heutigen Schweiz zum König­reich Bir­gunt. Es ist eine wilde Ge­gend vol­ler Wäl­der und Sümpfe, wo viele Men­schen noch im Glau­ben an die alten Göt­ter und Geis­ter leben. Die gute Köni­gin Bertha schützt die­ses Land tapfer gegen räu­be­rische Ein­fälle der medi­ter­ra­nen Mau­ren.

Als der Hirtenjunge Ernestus, den die Leute im Dorf Erni nennen, eine aus­ge­ris­sene Ziege in den Wald ver­folgt, über­schrei­tet er un­ab­sicht­lich die Grenze des ver­ru­fe­nen Land­striches Nuithô­nia. Seit Men­schen­ge­den­ken ist es ver­bo­ten, die­ses Gebiet am Fuss der Alpen zu be­tre­ten, denn es heisst, in sei­ner Wild­nis ver­berge sich ein ge­heim­nis­vol­les Tor in das ver­wun­schene Reich Heli­see, wo die Feen­köni­gin Helva Hof hal­ten soll. Als Er­nes­tus in Nuithô­nia einen ausser­ge­wöhn­lichen Fund macht, gerät er in einen Stru­del aben­teuer­licher Er­eig­nisse, die ihn nicht nur tief in die magi­sche Wirk­lich­keit der Feen und Elben ver­wickeln, son­dern auch die Frage auf­wer­fen, ob er wirk­lich der­je­nige ist, der er zu sein glaubt. Und auf welche Weise ist sein Schick­sal wohl mit dem ver­we­ge­nen Ritter Dures­tân Karas­sius ver­wo­ben, den es auf der Jagd nach einem weissen Hirsch eben­falls nach Nuithô­nia ver­schlägt? Eine tief­grün­dige Hei­mat­ge­schichte um Macht und Magie, Liebe und Freund­schaft, Wun­der und Wand­lung, wel­che die über­lie­fer­ten Sagen und Myt­hen der alten Schweiz zu neuem Leben er­weckt.

Rezension:

Ernie hütet die Ziegen des Dorfes. Lieber wäre es ihm jedoch, wenn die ande­ren ihn end­lich mit sei­nem vol­len Namen Ernes­tus an­re­den wür­den. Schließ­lich ist er doch kein Kind mehr! Als ihm eine Ziege aus­reißt, über­quert er den Bach, der die Grenze zu Nuithô­nia bil­det. Na­tür­lich weiß er, dass das streng ver­bo­ten ist. Schließ­lich be­ginnt auf der ande­ren Seite ein magi­sches Reich. Hier fin­det er nicht nur die ver­misste Ziege, son­dern auch einen eigen­arti­gen Stein. … und da­mit be­ginnt ein Aben­teuer, das ihn nicht nur zur Wahr­heit über sich selbst führt.

Andreas Sommers Fantasy-Roman ist eindeutig anders. Mit die­sem Buch be­ge­ben wir uns näm­lich nicht in eine High-Fan­tasy-Welt, aber auch nicht in eine klas­si­sche Urban-Fan­tasy-Um­ge­bung. Die Ge­schichte ist in der (heu­ti­gen) Schweiz an­ge­sie­delt, han­delt je­doch im 10. Jahr­hun­dert. Man könnte sie also im wei­te­ren Sinn als his­to­ri­sche Urban Fan­tasy be­zeich­nen. Dabei be­zieht der Autor alte re­gio­nale Sagen mit ein und ver­bin­det sie mit dem kul­tu­rel­len Über­gang von den alten Na­tur­glau­bens­vor­stel­lungen zum Chris­ten­tum. Im Nach­wort geht er auch da­rauf ein, wel­che Ele­mente den Sagen, wel­che der re­alen Ge­schichte und wel­che sei­ner Fan­tasie ent­springen. Zu­sam­men er­gibt das eine Story, die selbst für Fan­tasy-Ver­hält­nisse un­ge­wöhn­lich ist.

Neben den Erlebnissen seines Hauptprotagonisten Ernestus wech­selt der Autor zwi­schen­zeit­lich auch zu ande­ren Per­so­nen, deren Ge­schich­ten sich schließ­lich mit der Haupt­hand­lung ver­einen, und das teil­weise auf über­ra­schend un­er­war­tete Weise. Der Epi­log könnte durch­aus eine Tür zu einer Fort­set­zung öff­nen.

Auffallend ist, dass das Buch in Schweizerdeutsch veröffentlicht wurde, was er­klärt, dass unser ge­wohn­tes „ß“ durch­gängig durch „ss“ er­setzt ist. Weni­ger be­kannte Be­griffe wer­den in Fuß­noten er­klärt.

Fazit:

Mit ihrer Verwurzelung in der Schweiz des 10. Jahrhunderts geht die­ses Fan­tasy-Aben­teuer auch für Genre-Fans un­ge­wohnte Wege.

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Drachenbrut-Trilogie – 1 – Drachenbrut (Hörbuch)

Ava Richardson
Drachenbrut-Trilogie – 1 – Drachenbrut (Hörbuch)

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Sprecherin: Ricarda Ruff

Verräter-Fragen

Klappentext:

Manche Geheimnisse bleiben besser vergraben.

Die Welt der Schöpfergöttin hat sich verdunkelt: Das anwachsende Böse be­droht die Men­schen, die sie vor langer Zeit liebe­voll er­schaf­fen hat. In ihrem Stre­ben den Platz als Herr­scher des Kos­mos ein­zu­neh­men, ver­wüs­ten die Streit­kräfte des Geis­ter­königs die König­reiche von Pothena. Nur die dra­chen­rei­tende Rebel­lion steht zwi­schen ihnen und ihrem Ziel.

Desiree Blacks Pflegefamilie hat das Mädchen Jahre zuvor Will­kom­men ge­hei­ßen, doch die meis­ten Dorf­be­woh­ner tole­rie­ren ihre An­we­sen­heit nur und schaff­ten es dabei kaum, ihren tief sit­zen­den Hass – und die schlei­chende Angst vor ihr – zu ver­ber­gen. Dez selbst be­kommt Ma­gen­schmer­zen, wenn sie an die selt­same Kraft denkt, die in ihr steckt und die ihrem Bru­der be­reits einen zer­schmet­tern­den Arm be­schert hat. Frie­den von den an­schul­di­gen­den Blicken der ande­ren fin­det sie nur in den neb­li­gen Sümp­fen, die das Dorf um­ge­ben. Sümpfe, die seit langem mys­teri­öse Ge­heim­nisse ver­ber­gen.

Geheimnisse, die bereit sind, aufgedeckt zu werden.

Nachdem sie der Dorftyrannin nur knapp entkommen konnte, ver­schlägt es Dez tief in die Sümpfe. Dabei stol­pert sie über einen warm leuch­ten­den Stein, der halb im Dreck ver­gra­ben ist. Lang ver­steckte Wahr­hei­ten kom­men ans Tages­licht, als eine ver­rückte Hexe sie ret­tet und Dez auf eine außer­ge­wöhn­liche Mis­sion schickt: Sie soll eine der le­gen­dä­ren Dra­chen­rei­ter wer­den.

Dez und ihrem neugewonnenen Drachenwelpen bleibt keine Zeit und sie müs­sen ihre magi­sche Ver­bin­dung auf der langen Reise zur Re­bel­lion knüp­fen – und dabei den Fein­den ent­ge­hen, die immer näher kom­men. Doch in der Hitze des un­aus­weich­li­chen Kamp­fes er­fährt Dez die schmerz­volle Wahr­heit über ihre Ver­gangen­heit.

Und warum man ihr nicht vertrauen kann.

Rezension:

Seit langem leben Desiree und ihre beiden Brüder bei Pflege­eltern, ihre Eltern waren Hel­den des Wider­stan­des gegen den Geis­ter­könig und sind in einer Schlacht ge­fal­len. Als sie einem Ta­lent­sucher der Re­bel­len ihre Fähig­kei­ten be­wei­sen wol­len, wird nur der ältere Bru­der ak­zep­tiert. Doch dann über­schla­gen sich die Er­eig­nisse. Desi­ree fin­det im Sumpf ein Dra­chen­ei, der Geis­ter­könig will alle Jugend­lichen des Ortes in seine Armee zwingen, und auf der Flucht durch die Sümpfe er­fah­ren die Ge­schwis­ter dras­ti­sche per­sön­liche In­for­ma­ti­onen.

Mit dieser Fantasy-Trilogie betritt Ava Richardson in mancher Hin­sicht Neu­land, ob­wohl auch hier wie­der Dra­chen­rei­ter im Zent­rum des Ge­sche­hens ste­hen. Wäh­rend in den ande­ren Dra­chen­rei­ter-Ge­schich­ten die ge­sell­schaft­lichen Ver­hält­nisse der je­wei­li­gen Hand­lungs­welt meist schnell klar sind, blei­ben ge­rade diese hier bis­her eher schwer durch­schau­bar. Le­dig­lich dass der Geis­ter­könig der Böse ist, dürfte klar sein. Auch gibt es im Ge­gen­satz zu fast allen ande­ren Ava-Richard­son-Tri­logien mit Desi­ree eine ein­zige ein­deu­tige Prota­gonis­tin, wäh­rend es sonst meist 2 rela­tiv gleich­wer­tige Prota­gonis­ten sind, aus deren Fokus wech­sel­weise er­zählt wird. Auch eine Lie­bes­ge­schichte zeich­net sich bis­her nicht ab. Da­für wird ein fami­li­äres Rät­sel um die Fa­mi­lie der Prota­gonis­tin auf­ge­baut, das sich wahr­schein­lich auch durch den Rest der Tri­logie zie­hen dürfte. Das in den ande­ren Dra­chen­rei­ter-Sto­ries schon mehr­fach an­ge­spro­chene Thema des an­ge­bo­re­nen Wis­sens der Dra­chen wird hier etwas tie­fer the­ma­ti­siert.

Dass die Bekämpfung des Geisterkönigs das Hauptthema der Trilogie dar­stel­len wird, dürfte ge­nau­so­wenig an­zu­zwei­feln sein, wie dass der Geg­ner am Ende be­siegt wer­den wird. Das eigent­liche Rät­sel dürfte das um die Eltern sein, das wohl im Fokus der Hand­lung ste­hen dürfte. Interes­sant dürfte es auch so wer­den, Desi­rees Aben­teuer wei­ter­zu­ver­fol­gen.

Fazit:

Mit dieser Trilogie werden Ava Richardsons Drachenreiter-Aben­teu­ern neue As­pekte ab­ge­won­nen.

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Das schwarze Element – 5

Nicole Böhm
Das schwarze Element – 5

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Evil Rose

Klappentext:

Nach den erschütternden Ereignissen in Seattle liegt Kala schwer ver­letzt im Koma. Auch die ande­ren See­len­wäch­ter müs­sen ihre Wun­den lecken. Ver­stört und ge­bro­chen sind sie nun im Tem­pel auf Sirona.

Der Rat der Seelenwächter beschließt, Lionsgate und die Draht­zie­her hin­ter dem Mind­blower auf­zu­su­chen. Die Chance für Matthew und Rose, sich end­lich wie­der­zu­se­hen. Doch das Tref­fen führt sie an einen Ort, den sie beide nicht er­war­tet hät­ten.

Während Rose und Matthew sich mit ihren Herausforderungen aus­ein­an­der­set­zen, schmie­det Prue eigene Pläne – und geht einen Han­del ein, der ein wei­te­res Leben kos­ten könnte.

Rezension:

Die Probleme werden nicht weniger. Speziell die mysteriöse Dop­pel­gängerin Rose’ scheint zu einer erns­ten Be­dro­hung zu wer­den. Um wenigs­tens an einer Front voran­zu­kom­men, stimmen die See­len­wäch­ter einem Tref­fen mit den Leu­ten von Lions­gate zu. Die Mei­nungen zu man­chen Fra­gen er­wei­sen sich je­doch als kaum ver­ein­bar.

Mit Band 5 geht Nicole Böhms Urban-Fantasy-Heptologie lang­sam ihrem Ende ent­ge­gen. Eine Lö­sung der di­ver­sen Pro­bleme scheint aller­dings noch fern­zu­lie­gen. Selbst die Be­deu­tung des Titels „Das schwarze Ele­ment“ ist immer noch voll­kom­men offen, wurde ein sol­ches ge­nauer ge­sagt doch über­haupt noch nicht the­ma­ti­siert. Alles kon­zen­triert sich ge­gen­wär­tig (wie schon in den Bän­den 3 und 4) auf die rät­sel­hafte Rose-Dop­pel­gänge­rin und die Firma Lions­gate. Dabei wird aller­dings deut­lich, dass so­wohl bei den See­len­wäch­tern als auch bei Lions­gate nicht alle am sel­ben Strang zie­hen. Wenn man aber be­denkt, dass ledig­lich noch 2 Bände aus­ste­hen, fragt man sich, wenn sich end­lich Ant­wor­ten er­ge­ben. Span­nungs­mangel ist de­fi­ni­tiv nicht zu be­kla­gen.

Fazit:

Auch nach 5 von 7 Bänden bleiben in dieser überdurch­schnitt­lich guten Urban-Fan­tasy-Hepto­logie noch fast alle Fra­gen offen.

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Die Gesetze der Magie

Jenny Karpe
Die Gesetze der Magie

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Wissenschaft im Banne der Magie

Klappentext:

An einem geheimen Institut in Dublin erforschen magisch begabte Stu­die­rende die ver­lo­re­nen Ge­setze der Ma­gie. Als die junge Quan­ten­phy­si­kerin Wil­low neu hin­zu­kommt, ist sie zu­nächst fas­zi­niert – hat aber den­noch Schwie­rig­kei­ten, sich ein­zu­fin­den. Ihr Men­tor Anthony, bei dem sie pro­mo­vie­ren wollte, ist plötz­lich wie ver­wan­delt, und fast jeder am Insti­tut scheint ein Ge­heim­nis zu haben. Zu­dem will nie­mand über das mys­teri­öse Ver­schwin­den eines Aus­tausch­stu­den­ten reden. Auf sich allein ge­stellt muss Wil­low der Wahr­heit auf die Spur kom­men, bevor sich die Ge­setze der Magie gegen sie wen­den.

Rezension:

Willow hat gerade ihr Physik-Studium abgeschlossen und ist auf der Suche nach einer Dok­to­ran­den­stelle. Ihr Pro­fes­sor Anthony ver­mit­telt ihr eine Stelle an einem Insti­tut, von dem sie noch nie ge­hört hat. Dort sol­len – streng ge­heim, wie sich ver­steht – die Ge­setze der Magie unter­sucht wer­den. Junge Wis­sen­schaft­ler unter­schied­lichs­ter Fach­rich­tungen wer­den dort von einem alten Ge­heim­bund zu­sam­men­ge­bracht. Doch irgend­etwas scheint hier nicht zu stim­men.

Dass jemand am Anfang einer Urban-Fantasy-Geschichte seine Magie ent­deckt, ist in die­sem Genre nicht neu. Was Jenny Kar­pes Roman hier ab­hebt, ist das Alter der Prota­gonis­tin, die schon am Ab­schluss ihres Stu­diums steht. Die ge­nauen Zu­sam­men­hänge zwi­schen einer ur­al­ten Ge­heim­ge­sell­schaft, dem aktu­ellen Ge­sche­hen und Wil­lows per­sön­lichem Um­feld er­schlie­ßen sich Prota­gonis­tin wie Le­sern erst nach und nach. Das und die Auf­lö­sung sich im Ver­lauf an­sam­meln­der Rät­sel er­gibt eine durch­aus solide Urban-Fan­tasy-Hand­lung, die auch ge­nü­gend Allein­stel­lungs­merk­male bie­tet, um sie von den zahl­rei­chen ähn­lich an­ge­leg­ten Stof­fen ab­zu­he­ben.

Leider wird diese solide Grundlage durch die verwendete Sprache teil­weise re­gel­recht rui­niert. Stel­len­weise liest sich das Buch wie eine Welt­meis­ter­schaft im Ex­trem-Gen­tern. Hier wird ein­fach alles stän­dig ge­gen­tert. Das fängt schon beim Per­so­nen­ver­zeich­nis an, wo von Stu­die­ren­den und Leh­ren­den statt von Stu­den­ten und Leh­rern die Rede ist, setzt sich fort, indem stän­dig Pro­fes­so­rin­nen und Pro­fes­so­ren ge­nannt wer­den – spä­tes­tens nach dem Ken­nen­ler­nen der Cha­rak­tere dürfte je­dem Leser klar sein, dass auch weib­liche Pro­fes­so­ren dabei sind –, und setzt sich in die­ser Art un­end­lich fort. Mit einer der­art ver­stüm­mel­ten Spra­che hält sich das Lese­ver­gnü­gen na­tür­lich in Gren­zen. Wenn man sich stän­dig über die Spra­che ärgert, bleibt der Lese­ge­nuss auf der Strecke. Schade.

Fazit:

Das Potenzial dieser Urban-Fantasy-Story, die der Grundidee neue Aspekte ent­lockt, wird durch ex­tre­mes Gen­tern sprach­lich be­ein­träch­tigt.

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