Zane gegen die Götter – 1 – Sturmläufer

J. C. Cervantes
Zane gegen die Götter – 1 – Sturmläufer

Übersetzung: Katharina Orgaß

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Schlangenbein und Falkenmädchen

Klappentext:
Persönlich empfohlen von „Percy Jackson“-Autor Rick Riordan!
Achtung! Wer meine Geschichte lesen will, muss sich zu völligem Stillschweigen verpflichten. Das meine ich ernst! Oder möchtest du, dass die Götter ihre Wie-räche-ich-mich-möglichst-grausam-an-einem-Teenager-Skills an mir ausprobieren? Wenn die rausfinden, dass ich den Todesgott befreit und auf die Welt losgelassen habe … Dann geht’s mir so was von an den Kragen! Also: Wenn du dieses Buch aufschlägst, hängst du mit drin. Ich habe dich gewarnt!
Band 1 des humorvollen Fantasy-Abenteuers

Rezension:
Der 13-jährige Zane lebt mit seiner Mutter in New Mexico. Von seinem Vater weiß er nur, dass er das Produkt eines Urlaubsflirts seiner Mutter in Mexiko ist. Von Gleichaltrigen hält er sich fern, weil die sowieso nur Witze über ihn machen, denn Zane humpelt. Eines seiner Beine ist kürzer. Der wirkliche Ärger beginnt aber, als er eines Tages ein Flugzeug in den Krater des nahegelegenen Vulkans stürzen sieht. Zane ist sich sicher, dass der Pilot kein Mensch war. Und dann taucht auch noch Brooks auf. Doch niemand scheint das Mädchen zu kennen …
Dass der Protagonist es mit Göttern zu tun bekommt, verrät natürlich schon der Titel. Im Zusammenhang mit Mexiko ist es auch nicht verwunderlich, dass es sich um die der Maya handelt. Da liegt natürlich der Verdacht nahe, dass Zane Obispo eine Art Percy Jackson mit Maya-Gottheiten statt der der alten Griechen ist. Schließlich hat Percy-Jackson-Autor Rick Riordan sogar das Vorwort verfasst. Und soviel kann ich wohl verraten: Alle diese Vermutungen stellen sich als korrekt heraus.
Man kann J. C. Cervantesʼ Jugend-Urban-Fantasy-Reihe „Zane gegen die Götter“ mit gutem Recht als einen Percy-Jackson-Klon ansehen. Das Abenteuer des jungen Protagonisten ist allerdings eigenständig und weist keine nennenswerten Parallelen zum offensichtlichen Vorbild auf. Das Vorwort beweist ja auch, dass Rick Riordan die neue, von seinem eigenen Werk inspirierte Reihe durchaus akzeptiert und sogar empfiehlt. Der Leser bekommt es in dieser mit einer aberwitzigen Story zu tun, in der es die verrückten Abenteuer des Helden locker mit dem Vorbild aufnehmen. Es aber – soviel sei schon verraten – (zumindest in diesem 1. Band) nicht ganz erreichen.
Für die meisten Leser (egal welches Alters) dürfte diese Götterwelt recht fremd sein. Grundkenntnisse der Maya-Mythologie werden allerdings im Text ganz nebenbei vermittelt. So wird auch die Nummer des jeweiligen Kapitels sowohl in den uns vertrauten arabischen, wie auch in Maya-Zahlen angegeben. Auch ein Glossar bietet Hintergrundinformationen. Welche der vorkommenden mythischen Wesen auf den Maya-Mythen basieren und welche eine Erfindung der Autorin sind, würde sich bestimmt zu erforschen lohnen.
Die Autorin erzählt Zanes Geschichte aus der Ich-Perspektive seines Protagonisten. Das Buch ist sprachlich gelungen und gut lesbar. Nach der relativ abgeschlossenen Story darf man auf den nächsten Band gespannt sein.

Fazit:
Diese Percy-Jackson-Variante mit Maya-Göttern kann gefallen, erreicht das Vorbild aber nicht ganz.

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Das heilige Buch der Wagoner – 2 – Sakragirobia

Minea Brüno
Das heilige Buch der Wagoner – 2 – Sakragirobia

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Auf den Schwingen der Schneevögel

Klappentext:
Das Abenteuer von Ephrahim, seinen Freunden und dem Wagoner Jerbo gehen weiter.
Ihr Weg führt sie in die gefährliche Welt Sakragirobias. Hier herrscht der mächtige und skrupellose Magier und Tyrann Sobian.
Was hat es mit dem alten Turm auf sich?
Werden sie dem Geheimnis des Bundes der alten Magier auf die Spur kommen?
Eine spannende und gefährliche Reise ins Ungewisse liegt vor Ihnen.
Die Fortsetzung vom Heiligen Buch der Wagoner verspricht Spannung, Magie und viele Schmunzelmomente.

Rezension:
Ephrahim und Cloudine sind längst wieder im Internat. Ausgerechnet an dem Tag, an dem ein Schulwettkampf stattfinden soll, bei dem sich Ephrahim Chancen ausrechnet, taucht ein Besucher aus der anderen Welt, die sie gemeinsam mit anderen Freunden in den Ferien besucht hatten, auf. Dort gibt es Probleme, bei denen die Freunde helfen sollen. Ephrahim und Cloudine zögern nicht lange, und auch die anderen Freunde warten schon. Werden sie den Wagonern helfen können?
Seit dem 1 Band des Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer „Das heilige Buch der Wagoner“ sind handlungsmäßig einige Monate vergangen, wenn Minea Brüno ihre Protagonisten wieder auf eine erneute Weltenreise schickt. Lesern wie Protagonisten ist jetzt vieles schon bekannt, sodass der Schwerpunkt diesmal stärker auf dem Abenteuer-Aspekt liegt. Natürlich gibt es aber auch wieder neue Fantasy-Elemente zu entdecken. Das Ende dieses Bandes ist so gestaltet, dass es eine weitere Fortsetzung unwahrscheinlich erscheinen lässt.
Etwas ungewöhnlich für das Genre erscheint, dass die Autorin die Geschichte im Präsens erzählt. Die von mir bei Band 1 kritisierten sprachlichen Mängel konnte die Autorin in diesem Band allerdings weitestgehend vermeiden, sodass er sich deutlich angenehmer liest. Dadurch wirkt das gesamte Buch runder. Neulesern würde ich trotzdem empfehlen, zuerst den 1. Band zu lesen, da im vorliegenden sonst wichtige Grundlagen zum Verständnis fehlen.

Fazit:
Der 2. Band des Urban-Fantasy-Abenteuers mit jungen Protagonisten wirkt sprachlich deutlich besser gelungen als der Vorgänger.

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Nighthunter – Sammelband 2

Anton Serkalow
Nighthunter – Sammelband 2

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Tomahawks ohne Friedenspfeife

Klappentext:
Es war einmal im Wilden Westen …
Hier draußen gibt es nicht nur Indianer und Cowboys. Ghule, Zombies, Wendigos, Hexer und andere Diener des Bösen schwärmen über die Grenzlande aus, und es mehren sich die Anzeichen für die bevorstehende Apokalypse. Nur der adlige Vampir Louis Royaume und sein indianischer Gefährte, der Gestaltwandler Geistwolf, stellen sich gegen das drohende Unheil.
Die »Nighthunter«. Selbst zwischen der Tag- und der Nachtwelt wandelnd, sind sie die letzte Hoffnung der Menschheit.
»Nighthunter« – die Weird-West Serie. »Supernatural im (alternativen) Wilden Westen.«
»Lesenswerter gelungener Genre-Mix mit Horror-, Thriller-, Western- und Mystery-Elementen«Garantiert ohne »Romance«! Jeder Teil ist in sich abgeschlossen und endet ohne Cliffhanger. Quereinsteigen ist also möglich. Da die Geschichten aber aufeinander aufbauen, macht es mehr Spaß, sie in der erschienenen Reihenfolge zu lesen.
Der vorliegende Sammelband enthält die ersten Ebooks:
Band 4: »Die Posaunen von Jericho«
Band 5: »Das Geheimnis von Bright Hope«
Band 6: »Geisterreiter der Prärie«

Rezension:
Die Nighthunter sind weiterhin übersinnlichen Wesen auf der Spur, die die mehr oder weniger friedlichen Bewohner des Wilden Westens bedrohen. Überraschend stellen der Vampir Royaume und sein Erzfeind, der Pinkerton-Agent Whittmore, fest, dass ihre Ziele manchmal durchaus vereinbar sein könnten.
Mit diesem Taschenbuch liegen nun auch die Bände 4 („Die Posaunen von Jericho“), 5 („Das Geheimnis von Bright Hope“) und 6 („Geisterreiter der Prärie“) von Anton Serkalows Nighthunter“-Reihe in gedruckter Form vor. Nachdem Band 4 einen Rückblick in die Vergangenheit bietet und sowohl die Freundschaft zwischen den beiden Nighthuntern als auch Louisʼ Feindschaft mit dem Pinkerton-Agenten beleuchtet, kehrt Band 5 wieder in die Hauptzeitlinie der Reihe zurück. Hier bietet sich den Beteiligten Gelegenheit, genau diese Feindschaft zu relativieren. Band 6 sticht dann aus der bisherigen Reihe hervor, indem einerseits die Indianerkriege thematisiert werden, andererseits erstmals ein lebender Gegner aus Fleisch und Blut zu bekämpfen ist. Auch über die Vergangenheit der Nighthunter erfährt der Leser langsam mehr. Band 5 sticht dabei als bisher überzeugendster Einzelband heraus.
Stilistisch gilt natürlich weiterhin das zu Sammelband 1 und den Einzelbänden gesagte. Der Autor orientiert sich an der für klassische Western-Heftromane typischen Struktur. Dabei wechselt der Fokus stets zwischen verschiedenen Schauplätzen und Charakteren hin und her.

Fazit:
Horror, Urban Fantasy und Mystery im Wilden Weste(r)n bilden auch weiterhin das Grundgerüst dieser Reihe.

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Der Blackthorn-Code – 1 – Das Vermächtnis des Alchemisten

Kevin Sands
Der Blackthorn-Code – 1 – Das Vermächtnis des Alchemisten

Übersetzung: Alexandra Ernst

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Beschützer Seiner Majestät

Klappentext:
»Verrate es niemandem«
Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann …

Rezension:
Für einen Waisenjungen wie Christopher war es ein außergewöhnliches Glück, als Lehrjunge bei einem Apotheker anfangen zu können. Das ist jetzt schon 3 Jahre her und Christopher mittlerweile 14 Jahre alt. Meister Blackthorn ist ein guter Chef, der Christopher in diesen Jahren nie geschlagen hat. Das ist ungewöhnlich, denn wir schreiben das Jahr 1665 – und Christopher ist gelegentlichem Unsinn nicht gerade abgeneigt. Doch jetzt breitet sich Unruhe unter den Apothekern Londons aus. Mehrere von ihnen wurden ermordet. Langsam droht es auch in Blackthorns Apotheke, ungemütlich zu werden.
Kevin Sands führt die Leser seines Jugend-Abenteuers rund 350 Jahre in die Vergangenheit. Neben dem Adel sind es die mächtigen Gilden, die Macht und Einfluss in London ausüben. Einem Lehrjungen steht es zu dieser Zeit keinesfalls zu, einem Meister zu widersprechen. Einen Meister öffentlich eines Verbrechens zu beschuldigen, bringt dem Protagonisten also alles andere als Ruhm ein. So wird der Leser mit einer Kultur bekannt gemacht, die sich erheblich von der heutigen unterscheidet. Indem der Autor seinen Protagonisten in den Kampf der noch relativ neuen anglikanischen Kirche gegen die Anhänger der alten, Rom gegenüber treuen hineinstößt, kann der Leser auch einiges zur britischen Geschichte erfahren. Dass auch Intrigen eine Rolle spielen und nicht bei allen Mitwirkenden von Anfang an klar ist, auf welcher Seite sie stehen, ist bei dieser Art historischen Abenteuers schon fast selbstverständlich.
Der Autor lässt seinen jungen Protagonisten die Vorkommnisse selbst erzählen, vermeidet es dabei aber, eine bewusst jugendliche Sprache zu benutzen. Allerdings könnte das Geschehen stellenweise etwas mitreißender ausfallen.
Bisher liegen in der Reihe im Original 4, in deutscher Übersetzung 3 Bände vor. Für Nachschub für Christophers Fans ist also gesorgt.

Fazit:
Ein gut lesbares historisches Jugend-Abenteuer im London der 17. Jahrhunderts.

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Das Museum der Welt

Christopher Kloeble
Das Museum der Welt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Spione

Klappentext:
Ein spannender Abenteuerroman über jene Zeit, in der die Welt neu geordnet wurde.
Bartholomäus ist ein Waisenjunge aus Bombay, er ist mindestens zwölf Jahre alt und spricht fast ebenso viele Sprachen. Als Übersetzer für die deutschen Brüder Schlagintweit, die 1854 mit Unterstützung Alexander von Humboldts zur größten Forschungsexpedition ihrer Zeit aufbrechen, durchquert er Indien und den Himalaya. Bartholomäus verfolgt jedoch einen ganz eigenen Plan: Er selbst möchte das erste Museum seines großen und widersprüchlichen Landes gründen. Dafür riskiert er alles, was ihm etwas bedeutet, sogar sein Leben.

Rezension:
Bartholomäus wuchs im Waisenhaus auf, wo der intelligente Junge vom deutschen Vater Fuchs gefördert wurde. Er ist mindestens 12, denn er feiert seinen Geburtstag an dem Tag, als er von dem Jesuiten ins Heim gebracht wurde. Unter den anderen Jungs hat er keine Freunde. Außer Deutsch und Englisch beherrscht Bartholomäus noch verschiedene indische Sprachen. Als die Brüder Schlagintweit zu einer Forschungsreise durch ganz Indien aufbrechen, ist er deshalb trotz seines Alters der ideale Übersetzer. Für Bartholomäus beginnt ein großes Abenteuer.
Christopher Kloebles Roman geht unübliche Wege. Sein fiktiver Protagonist wird den realen historischen Personen, den Brüdern Hermann, Adolph und Robert Schlagintweit, zur Seite gestellt, um sie auf ihrer ebenfalls realen Forschungsreise durch Indien zu begleiten. Das Buch selbst ist als eine Art Tagebuch des Jungen abgefasst, in dem er seine Erlebnisse, aber auch seine Gedanken zu Indern und Europäern niederschreibt. Damit wird dem Leser ein Einblick in die indische Kultur der damaligen Zeit genau wie in die Einstellung der Kolonialmacht zu den Menschen des eroberten Landes geboten. Dieser Stil umfasst allerdings auch, dass relativ viele Begriffe aus indischen Sprachen in den Text einfließen, die nur teilweise im Textzusammenhang übersetzt werden. Ein Glossar, in dem man unbekannte Begriffe nachschlagen könnte, fehlt allerdings bedauerlicherweise.
Die Geschichte bietet ihren Lesern ein interessantes historisches Abenteuer, auch wenn man die Entscheidungen des Protagonisten (speziell im letzten Teil des Buches) teilweise nur schwer nachverfolgen kann. Auch gibt es im Lauf des Abenteuers ein paar Punkte, die logisch kaum nachvollziehbar sind.
Die Anlage des Romans als Aufzeichnungen des Protagonisten bedingen natürlich, dass der Autor diesen in der 1. Person berichten lässt. Der Schreibstil ist dabei gut lesbar, wobei allerdings der gänzliche Verzicht aus Anführungszeichen auffällt, an den man sich erst einige Seiten lang gewöhnen muss.

Fazit:
Ein inhaltlich interessantes historisches Abenteuer, bei dem vor allem das fehlende Glossar und der Verzicht auf Anführungszeichen auffallen.

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Die Legenden von Trappland Ends

Lucian Caligo
Die Legenden von Trappland Ends

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Unter der Mittagssonne

Klappentext:
Eigentlich sollt´ ich nur jemanden finden. Nur finden, nich erschießen, ungewöhnlich für nen Kopfgeldjäger wie mich. Deshalb verschlug´s mich nach Trappland Ends. Ein Landstrich, in dem man schnell reich wird und noch schneller tot is. Damals war Ends noch ne Randregion, in der es nur Halsabschneider, Ureinwohner und nen Sack voller Geheimnisse gab.
Dass ich bei meiner Suche an den übelsten Halunken überhaupt geraten würde, ne Frau als Partnerin an die Seite gestellt bekommen sollte und gleichzeitig noch das Mysterium von diesem Land lüften würde, hätt ich nich gedacht.

Rezension:
Abraham James ist Kopfgeldjäger. Doch diesmal geht es ausnahmsweise nicht darum, einen Gesuchten „dead or alive“ bei einem Auftraggeber abzuliefern. Stattdessen sucht er nach einer Frau, selbst als Kopfgeldjägerin aktiv, die seit einiger Zeit spurlos verschwunden ist. Der Ärger beginnt jedoch schon auf der Reise in den tiefen Westen. Der Zug wird überfallen, und nur mit der Hilfe einer jungen Frau kann er die Räuber überwältigen – sprich: erschießen. Wie sich herausstellt, ist diese Frau eine alte Freundin der Vermissten. Gemeinsam begeben sich beide auf die Suche. Schnell stellt sich allerdings heraus, dass hier nicht nur der Westen wild ist. Irgendetwas stimmt hier nicht.
Lucian Caligos neues Werk ist schwer genremäßig einzuordnen. Was wie ein normaler Western beginnt, wird schon bald mit Steampunk-ähnlichen Elementen angereichert. (Die namensgebende Dampfkraft spielt dabei allerdings keine Rolle.) Recht schnell stellt sich aber auch heraus, das es am Handlungsort ein Mysterium zu geben scheint. Entgegen der Vermutung, dieses könnte dem Fantasy-Bereich entstammen, stellt sich allerdings heraus, dass die Lösung im Bereich der SciFi zu finden ist. Die Indianer wussten das, aber die fragt ja Western-typisch niemand.
Über eine lange Strecke lernt der Leser den Protagonisten, dessen neue Partnerin, den Handlungsort und die dortigen Akteure kennen. Dabei stellt sich zwar immer wieder heraus, dass irgendetwas nicht stimmt, Protagonist und Leser kommen bei der Lösung der Rätsel aber kaum voran. Bei rund ⅔ der Handlung gibt es weder eine Spur der Vermissten noch eine konkreten Hinweis darauf, was hier eigentlich nicht stimmt. Beide Fragen werden dann relativ schnell ‚abgehandelt‘. Auch wenn die Geschichte um die vermisste Frau damit beendet ist, bleibt das Gefühl zurück, dass dieses Setting noch genügend Stoff für weitere Abenteuer bereithalten könnte.
Der Autor lässt seinen Protagonisten das Abenteuer in der Ich-Form erzählen, wobei er dessen nicht gerade geschliffene Ausdrucksweise als Stilmittel benutzt (siehe Klappentext). Allerdings erschwert diese saloppe Formulierung teilweise auch etwas den Lesefluss.

Fazit:
Ein interessanter Genre-Mix, der ausgetretene Pfade weiträumig umschifft.

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Die Steampunk-Saga – 1 – Tinker-Kate und die geheime Bruderschaft

Steve Hogan
Die Steampunk-Saga – 1 – Tinker-Kate und die geheime Bruderschaft

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Dampfkutter über London

Klappentext:
Man schreibt das Jahr 1851. Flugmaschinen durchkreuzen den Himmel über London, rußiger Qualm hängt in der Luft, die Technik triumphiert, und bald wird Queen Victoria die Weltausstellung eröffnen. Hier ist Kate Fenton, die rotgelockte Pilotin eines Dampfkutters, zu Hause. Mutig und freiheitsliebend fliegt Tinker-Kate über die Dächer. Sie glaubt an Eisen, Stahl und Feuer. Und bestimmt nicht an den Vampir, von dem es heißt, er hätte neun Morde auf dem Gewissen! Bis sie eine bleiche Leiche entdeckt – und einen attraktiven Gentleman an Bord nimmt, der Blutflecken an der Kleidung hat …

Rezension:
Kate Fenton, genannt Tinker-Kate, verdient ihr Geld mehr schlecht als recht mit einem von ihrem Vater geerbten Dampfkutter. Diese dampfgetriebenen Fluggeräte dienen als moderner Taxi-Dienst, was sie bei den Droschkenkutschern nicht gerade beliebt macht. Aber Fortschritt muss schließlich sein. Wir schreiben doch schon das Jahr 1851! Gar zu gerne würde Kate ihre klammen Finanzen mit der hohen Belohnung aufbessern, die auf die Ergreifung eines Mörders ausgesetzt ist, der schon eine Reihe blutleerer Leichen hinterlassen hat. Doch plötzlich stolpert sie selbst über eine solche. Kurz darauf lässt sich ein Passagier mit blutigen Ärmeln von ihr fliegen.
Zu erwähnen, dass es sich bei Steve Hogans Reihe um das Genre Steampunk handelt, ist bei ihrem Titel eigentlich überflüssig. Wie meist im Steampunk stehen auch hier dampfgetriebene Fortbewegungsmittel im Fokus. Typisch für dieses Genre ist auch die Verortung im viktorianischen England. Im Gegensatz zu vielen anderen viktorianischen Steampunk-Geschichten, die oft gegen Ende des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind, lebt die Protagonistin hier allerdings bereits zur Mitte dieses Jahrhunderts. Auch nicht unbedingt als typisch im Steampunk-Genre ist die Vermengung mit Fantasy-Elementen zu bezeichnen, welche in diesem Fall in Form von Vampiren daherkommen. Zusätzlich rieselt mit den Morden auch noch eine Priese Krimi ins Geschehen. Und wie soll selbst die taffste Dampfkutter-Pilotin ruhig bleiben, wenn ihr Passagier und Hauptverdächtiger ein so attraktiver Gentleman ist?
Es ist also alles vorhanden, was sich ein Steampunk-Fan wünschen kann. Auch die Umsetzung des Autors kann durchaus überzeugen. Dass man noch nicht allzuviel von den Hintergründen der Protagonistin erfährt, liegt zweifellos darin begründet, dass es sich nur um den 1. Band (von etwa Heftromanumfang) einer Fortsetzungsgeschichte handelt. Es ist also anzunehmen, dass hier weitere Informationen folgen. Die Geschichte könnte interessant werden.
Der Autor erzählt „Die Steampunk-Saga“ aus Beobachterperspektive, wobei der Fokus – von kurzen Ausnahmen abgesehen – stets auf der Protagonistin ruht.

Fazit:
Dieser interessante Start in ein Steampunk-Abenteuer mit Fantasy- und Krimi-Elementen verspricht interessante Entwicklungen.

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Code Genesis – 1 – Sie werden dich finden

Andreas Gruber
Code Genesis – 1 – Sie werden dich finden

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Kurs Bermuda-Dreieck

Klappentext:
Eine gnadenlose Jagd rund um den Globus
Terry West (14) ist auf den Weltmeeren aufgewachsen, an Bord des Forschungs-U-Boots Kopernikus. Die Crew: Frettchen Charlie, Terrys Onkel Simon, ihr nerdiger Cousin Ethan sowie Simons treuer Assistent, Ex-Sträfling Johann. Ein Zwischenstopp in Miami, bei dem Terry das Haus ihrer Kindheit aufsucht, in dem sie seit dem mysteriösen Tod ihrer Mutter nicht mehr war, endet böse: Plötzlich wird Terry polizeilich gesucht und ihr Onkel des Mordes bezichtigt. Auf der Flucht über New York und die Niagara-Fälle bis ins Bermuda-Dreieck wird ihnen klar, dass sie es mit einem mächtigen Gegner zu tun haben. Jemandem, der sie überall aufspürt – wo immer sie sind …

Rezension:
Seit dem Tod ihrer Mutter vor 10 Jahren lebt die 14-jährige Terry bei ihrem Onkel. Und der lebt auf einen U-Boot. Terrys Kindheit verlief also – genau wie die ihres Cousins – nicht gerade normal. Beider ‚Lehrer‘ war immer Johann, die rechte Hand des Onkels beziehungsweise Vaters. Als Terry jedoch nach all den Jahren die Gelegenheit nutzt, sich das alte Haus ihrer Mutter anzusehen, gerät sie in das Visier eines mächtigen Konzerns, der offensichtlich hinter den Forschungsarbeiten ihrer Mutter her ist. Allerdings wissen weder Terry noch ihr Onkel, woran genau die Mutter damals eigentlich geforscht hat. Doch der Konzern kennt auf der Suche nach Antworten keine Skrupel.
Andreas Grubers „Code Genesis“-Reihe kann man wohl am treffendsten als Jugend-Thriller beschreiben. Schon im Prolog wird die junge Protagonistin mit Wahrheitsserum und Elektroschocker bedroht. Die wirklichen Zusammenhänge bleiben sowohl für die Protagonisten als auch den Leser lange im Verborgenen. Selbst am Ende dieses Bandes kann man das Geheimnis höchstens annähernd als durchschaubar beschreiben. Im Auftakt einer Trilogie ist das natürlich auch kaum anders zu erwarten. Auf eine Antwort auf die Frage, welcher Art die Forschungsergebnisse sind, die der Konzernchefin diesen Aufwand wert sind, muss man zwangsläufig bis zur Fortsetzung, eventuell sogar bis Band 3 warten.
Was allerdings – speziell auch in gefährlichen Situationen – etwas kurz kommt, sind Emotionen. Echte Angst oder gar Panik nimmt man der jungen Protagonistin nicht einmal in Szenen ab, in denen sie gefoltert wird. Auch die Logik wird in manchen Punkten etwas strapaziert. Wieso lässt der Konzern 10 Jahre (!) lang eine Fake-Familie in einem Haus wohnen, in dem doch offensichtlich nichts zu finden war? Nur in der Hoffnung, dass eines Tages wirklich die Tochter auftaucht (wie dann auch wirklich geschehen), die zum Zeitpunk des Todes der Mutter erst 4 Jahre alt war? Das wirkt auf mich nicht besonders glaubwürdig.
Der Autor erzählt seine Geschichte sehr routiniert. Während des Großteils der Handlung lässt er seine Hauptprotagonistin die Geschehnisse in der 1. Person berichten. Lediglich in Szenen, in denen Terry nicht anwesend ist, übernimmt ein Erzähler die Aufgabe, dem Leser die Entwicklungen in der 3. Person näherzubringen. Auf diese Weise entsteht eine spannende Story, die trotz gewisser Schwächen auf die weitere Entwicklung neugierig macht.

Fazit:
Ein spannender, gut geschriebener Jugend-Thriller, der von der logischen Seite allerdings ein paar Schwächen aufweist.

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Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Nighthunter – 6 – Geisterreiter der Prärie

Anton Serkalow
Nighthunter – 6 – Geisterreiter der Prärie

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Familienbande

Klappentext:
Die gemeinsame Reise der beiden ehemaligen Feinde, dem Vampir Louis Royaume und dem Pinkerton Agenten Horace Whittmore, nach Chicago, um den Mondstein zu holen, wird jäh unterbrochen.
Die US-Armee wendet sich hilfesuchend an die »Experten für bestimmte Dinge«, um einen indianischen Hexer zu jagen. Der hat etliche junge Krieger um sich geschart, mit denen er den Missouri überquert, nach Osten zieht und eine Spur des Grauens hinterlässt, was einen neuen Indianerkrieg heraufbeschwören könnte.
Doch den Mächten, die der Hexer beherrscht, kann selbst Louis kaum etwas entgegensetzen, zumal sie ihn weit zurück in seine eigene Vergangenheit führen.
Wird er diesen Kampf überstehen, zumal er seit langer Zeit zum ersten Mal auf die Unterstützung seines abwesenden Freundes, des Magiers Geistwolf, verzichten muss?

Rezension:
Louis Royaume ist mit seine ehemaligen Feind, dem Pinkerton-Agenten Whittmore nach Chicago unterwegs. Als ein indianischer Zauberer jedoch einen privaten Feldzug gegen die Weißen ausruft, braucht die U.S. Army fachkundige Hilfe. Doch nicht alle heißen die beiden Zivilisten willkommen.
Im mittlerweile schon 6. Band seiner Horror-Fantasy-Western-Reihe „Nighthunter“ legt Anton Serkalow den Fokus ganz auf den französischstämmigen Vampir Louis Royaume. Rückblicke geben dem Leser Einblick in dessen Vergangenheit und Vampirwerdung. Auf Geistwolf, den anderen Hauptprotagonisten der Reihe, muss man diesmal allerdings gänzlich verzichten. Auch sonst gibt es einige Unterschiede zu den bisherigen Bänden. Wurde darin stets eine andere übersinnliche Bedrohung thematisiert, die erst durch das Eingreifen der beiden Protagonisten bewältigt werden konnte, ist es diesmal ein magisch befähigter, allerdings lebendiger Mensch, der den Antagonisten abgibt. Im Gegensatz zu Louisʼ interessanter Entstehungsgeschichte kann der Part um den abtrünnigen indianischen Hexer leider nicht ganz so überzeugen. Nach meinem Geschmack werden hier die Clichés der Indianerkriege etwas zu sehr strapaziert. Ob die Einbeziehung der historischen Gestalt Sitting Bull wirklich nötig beziehungsweise sinnvoll ist, ist wohl Geschmackssache. Was ich dagegen als sehr gelungen empfinde, ist, dass das erste und das letzte Kapitel sich sehr stark ähneln, die praktisch gleiche Konstellation nur unter geänderten Umständen wiederholt wird.
Trotz der genannten Einschränkung bleibt die Welt des magischen Wilden Westens weiterhin reizvoll, sodass man auf die weiteren Abenteuer, die Royaume und Geistwolf dann hoffentlich wieder gemeinsam bestehen müssen, gespannt sein darf.

Fazit:
Der interessante Genre-Mix aus Fantasy, Western und etwas Grusel funktioniert weiterhin gut.

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Die Überlieferung der Welt

Selin Visne
Die Überlieferung der Welt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Reise in die Zwischenwelt

Klappentext:
Nur zusammen können sie ihr Schicksal erfüllen, doch können sie einander vertrauen?
Seit dem Tod ihres Vaters hält Laelia sich und ihren kleinen Bruder mehr schlecht als recht über Wasser, indem sie ihre geschickten Finger immer häufiger in fremde Taschen gleiten lässt. Bis Nero, der Herr der kriminellen Unterwelt, auf sie aufmerksam wird und der frechen Taschendiebin Einhalt gebieten lässt. Hadrian ist als Neros designierte Hand scheinbar am Ziel seiner Träume, doch will er dem Herrn der Unterwelt auch den letzten Teil seiner Seele überschreiben? Als Hadrian sich gegen seinen Ziehvater wendet, müssen er und Laelia aus ihrer Heimat fliehen. Sie schließen sich einem Seher an, dessen Vision sechs widerwillige Gefährten auf eine gefährliche Reise schickt. Doch jeder von ihnen hat etwas zu verbergen und mächtige Feinde wollen um jeden Preis verhindern, dass sich die Prophezeiung erfüllt.

Rezension:
Eine Taschendiebin aus Not, die rechte Hand eines Mafiabosses, ein verhinderter Student, eine einsame Prinzessin und eine junge Magierin – sie alle haben Verluste erlitten. Doch ein Seher hatte eine Vision und sammelt die Genannten ein. Er verspricht ihnen, den jeweiligen Verlust rückgängig machen zu können, wenn sie ihm folgen. Und so zieht die ungleiche Gemeinschaft durch die Welt, um die Prophezeiung erfüllen zu können …
Selin Visne schickt die Protagonisten ihres Fantasy-Romans auf eine Reise, die einerseits einer klassischen Quest ähnelt, sich aber auch doch wieder von den typischen Heldenreisen der Fantasy-Literatur unterscheidet. Das fängt schon damit an, dass die ‚Mitreisenden‘ erst nach und nach vom Seher Divan, der selbst nicht als Protagonist im engeren Sinne auftritt, eingesammelt werden. Vollständig ist die Gemeinschaft erst kurz vorm Finale. Dass sich die 5 Protagonisten teilweise sehr unsympathisch sind, verbergen sie nicht. Das Einigende liegt darin, dass alle Verluste erlitten haben. Sie bilden also eher eine Zweckgemeinschaft, als dass von Kameradschaft gesprochen werden könnte.
Die Autorin wechselt kapitelweise zwischen ihren (jeweils namentlich genannten) Protagonisten hin und her, wobei die Zusammenhänge dem Leser erst nach und nach erkennbar werden. Der Stil ist absolut überzeugend, und es macht Spaß, das Buch zu lesen. Es bleibt einfach ständig spannend, wie es weitergeht.
… doch dann kommt man zwangsläufig irgendwann zum Finale. Und das fand ich sehr enttäuschend. Zuerst wunderte ich mich, dass die Protagonisten 30 Seiten vor Ende des Buches ihr Ziel noch nicht erreicht hatten. Sollte es sich bei diesem Buch eventuell nur um den 1. Band eines Mehrteilers handeln? Nein, ist es nicht. Und so, wie das Ende ist, erscheint eine Fortsetzung auch unwahrscheinlich. Ich kann leider nicht auf Details eingehen, ohne zu viel zu verraten, aber es geschieht etwas ganz anderes, als die Protagonisten und wohl auch jeder Leser erwartet haben. Eigentlich bricht die Handlung einfach ab, ohne dass in irgendeiner Weise klar wird, wie das Abenteuer ausgeht. Wie bereits gesagt, entsteht aber keinesfalls der Eindruck, eine Fortsetzung würde Aufklärung bringen. Auf diese Weise relativiert das Finale den sehr gut gelungenen restlichen Teil, der etwa 95 % des Buches einnimmt, doch sehr.

Fazit:
Eine sehr interessante Fantasy-Reise, deren Ende leider nicht überzeugen kann.

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