Die Neraval-Sage – 2 – Das gefälschte Herz

Maja Ilisch
Die Neraval-Sage – 2 – Das gefälschte Herz

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Dämonen

Klappentext:
Gestrandet im Nebelreich, scheint die Lage für Prinz Tymur aussichtslos. Nun da die Zauberin Ililiané tot ist, gibt es niemanden mehr, der die Rückkehr des Dämonenfürsten verhindern kann. Von Misstrauen zerrüttet machen sich die Gefährten auf eine Wanderung ohne Aussicht auf Wiederkehr.
Schon als Kind war Prinz Tymur fasziniert von den Heldengeschichten um seinen Ahn Damar, der vor tausend Jahren das Land von den Dämonen befreite, dabei aber seine fünf Weggefährten tötete. Doch Tymurs Versuche, dem bewunderten Vorfahren nachzueifern, münden in eine Katastrophe. Fern der Heimat, ohne Aussicht auf Rückkehr, versucht er, die Kontrolle zu behalten – über seine Freunde, vor allem aber über sich selbst. Und während Tymurs Verhalten immer unberechenbarer wird, drohen Bündnisse und Freundschaften zu zerbrechen. Auf der Flucht strandet die Gruppe in einem geheimnisvollen Tal, das den Schlüssel zur Macht der Dämonen verspricht. Aber die wahren Antworten liegen in der Vergangenheit, und selbst der größte aller Helden ist am Ende nicht das, was er scheint …

Rezension:
Prinz Tymur hat Ililiané getötet. Seine Gefährten sind entsetzt. Wenn die Alfeyn das erfahren, dürfte ihrer aller Leben nichts mehr wert sein. Wenn es vorher nur ein Verdacht war, sind sie jetzt sicher, dass ihr Anführer von einem Dämonen besetzt ist. Wird ihnen die Flucht aus dem Alfeyn-Reich gelingen? Doch schon bald weiß keiner mehr, woran er wirklich ist.
In Band 2 ihres High-Fantasy-Epos „Die Neraval-Sage“ schließt Maja Ilisch nahtlos an den Vorgänger („Das gefälschte Siegel“) an. Die charakterlichen Unterschiede und insbesondere Schwächen der 4 Protagonisten treten jetzt noch deutlicher zu Tage. Zudem kommt es gleich zu Beginn dieses Bandes zu einer Trennung der Gruppe. Der Leser muss sich zunehmend die Frage stellen, was eigentlich die Tatsachen sind und was nur Lügen oder Irrtümer. Ob Prinz Tymur besessen ist, scheint keine Frage mehr zu sein. Aber wie viel seiner Handlungen geht auf sein eigenes Konto? Kann der Fälscher Kevron seinen eigenen Schatten überspringen? Wie weit geht die bedingungslose Loyalität des Wächters Lorcan? Und wie viel kann die junge Magierin Enidin im Alleingang bewegen? Schnell sieht man als Leser nicht mehr durch. Zum Ende dieses Bandes hin wird allerdings einiges klar, was die ganze Geschichte in einem neuen Licht erscheinen lässt. Wohin sich alles im abschließenden Band 3 entwickeln könnte, ist kaum zu erahnen.
„Mit ihrem schnell fesselnden Stil und dem schwer durchschaubaren Geflecht zwischen den Protagonisten gelingt es der Autorin, den Leser schnell für das Abenteuer zu begeistern“, schrieb ich in meiner Rezension zum 1. Band. Dem kann man auch nach dem 2. Band nur wenig hinzusetzen. Allerdings ist die Handlung in diesem über lange Zeit sehr undurchsichtig und verwirrend. Weiterhin lässt die Autorin den Erzählfokus zwischen den 4 Protagonisten umherspringen, sodass der Leser die Geschehnisse aus verschiedenen Blickwinkeln beobachten kann.

Fazit:
„Die Neraval-Sage“ bezieht ihren Reiz auch im 2. Band hauptsächlich aus der Unterschiedlichkeit der Protagonisten und deren Schwächen.

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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Blutige Welten

Günther Kienle (Hrsg.)
Blutige Welten

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

13 Shapes of Blood

Klappentext:
Warnhinweis:
Blutige Welten sollten Sie nicht anwenden, wenn Sie glauben, dass sich Halblinge und Elben nicht zur Neubesiedlung fremder Planeten eignen, Sie Engel, Vampire und Drachen für allmächtige Wesen halten, Angst vor Leichensäcken, Riesenpenissen und Kängbibern haben oder denken, David Bowie wäre kein Außerirdischer.
Dosierung:
Wir empfehlen Blutige Welten nur in kleiner Dosierung zu sich zu nehmen. Darum haben wir 13 Anwendungen von den besten Fantastik Autoren vorbereiten lassen, in denen Fantasy, Science-Fiction, Humor, Horror und Verschwörungstheorien in verschiedensten Anteilen vermengt wurden.
Bei Überdosierung:
Gehen Sie ins Bett und schalten Sie das Licht aus. Schlafen ist die beste Medizin … wenn Sie denn noch schlafen können.
Mit blutigen Geschichten von T.S. Orgel, Vincent Voss, Ju Honisch, Torsten Scheib, Markus Heitkamp, Nele Sickel, Stefan Cernohuby, Wolfgang Schroeder, Sarah König, Thomas Williams, Jörg Fuchs Alameda, Marina Heidrich und Günther Kienle.

 

Rezension:
Blut. Ein paar Tropfen reichen natürlich nicht aus, um eine Geschichte blutig zu machen. Und weil es so schön ist, muss es gleich 13 Mal fließen. Zur Abwechslung auch mal in Blau. Ob ein geklonter Sherlock Holmes einer blutigen Spur folgt, ein Häftling von einem Gefängnisplaneten flüchten will oder ein Mann einen neuen Nachbarn bekommt – eines ist in dieser Anthologie sicher: Es wird Blut fließen.
Schon der Titel stellt das Thema dieser Kurzgeschichtensammlung natürlich eindeutig klar. Alle 13 Beiträge sind im phantastischen Bereich angesiedelt, wobei der Schwerpunkt eindeutig in der SciFi liegt. Fast immer wird das fließende Blut mit einem gewissen Augenzwinkern serviert. Natürlich können, wie es bei Anthologien fast immer der Fall ist, nicht alle Stories gleichermaßen überzeugen. In diesem speziellen Fall hat das allerdings auch einen besonderen Grund, der nicht zwangsweise in der Qualität der einzelnen Geschichten liegt. Viele der Beiträge enthalten mehr oder weniger direkte Anspielungen auf Elemente der Popkultur. Wenn dem Leser diese nichts sagen, kann ihn die betreffende Geschichte natürlich nicht so sehr begeistern, wie wenn er eine persönliche Beziehung zur referenzierten Welt hat. Mir ging es zum Beispiel mit diversen Anspielungen auf Figuren aus PC-Spielen so, die ich gar nicht kannte.
Wie bei Anthologien üblich, will ich auch hier ein paar Geschichten herausgreifen, die mich besonders überzeugen konnten:
In „Vendetta“ von Sarah König muss sich eine Protagonistin, die Besatzungsmitglied auf einem abgestürzten Piraten-Raumschiff war, mit gegnerischen Weltraumpiraten herumschlagen. Ein gelungen-blutiges Weltraumabenteuer.
Das T.S.-Orgel-Duo bringt „Blaues Blut“ ins Spiel. Eine Raumschiff-Crew muss dieses aus außerirdischen Pfeilschwanzkrebsen gewinnen, weil es als Rohstoff für Luxux-Medikamente dient. Doch dann hat ein Besatzungsmitglied ein verrückte Theorie … Die völlig unerwartete Wendung gibt dieser Story ihren Pepp.
Thomas Williamsʼ Protagonist sitzt unschuldig auf einen Gefängnisplaneten fest. Doch dann bietet sich die Chance zur „Flucht Flucht vom Planeten Rigor Mortis“.
„Major Tom und Ziggy Stardust“ müssen in Jörg Fuchs Alamedas gleichnamiger Geschichte den Besuch eines ganz speziellen Freizeitparks überleben.
Eine Besonderheit dieser Anthologie sind auch die humorvollen Autoren-Biografien, die durch ein kurzes ‚Interview‘ mit sich bei jedem Autor wiederholenden Fragen ergänzt werden.

Fazit:
Wer gelegentliche Blutspritzer vertragen kann, wird in dieser Anthologie bestimmt etwas passendes finden.

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Dragon Tale – 2 – Herz des Drachen

Aylin Hacker
Dragon Tale – 2 – Herz des Drachen

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Ärger mit den Bestillen

Klappentext:
Was wirst du tun, wenn dein inneres Feuer erwacht?
Nachdem Monica sich an ihr neues Leben als Prinzessin gewöhnt hat, überschlagen sich die Ereignisse erneut und eine alte Bedrohung kehrt schleichend zurück. Doch auch abseits von Draconica läuft nicht alles glatt.
Als wäre das nicht genug, entdeckt Monica eine neue Seite an sich, die droht, die Kontrolle zu übernehmen. Ihr inneres Feuer scheint ein ganz eigenes Leben führen zu wollen und es gibt jemanden, der behauptet, mehr zu wissen. Jemanden, den Monica niemals dachte, wiederzusehen.
Monicas Geschichte geht weiter – ihre Geschichte über Feuer, Freundschaft und Abenteuer, aber vor allem – Drachen.

Rezension:
Monica hat sich in Draconica eingelebt. Immer mehr ihrer Freizeit verbringt sie dort. Ihr draconicanischer Freundeskreis wird größer. Doch langsam schöpfen ihre Freunde in unserer Welt verdacht, weil sie immer weniger Zeit mit ihnen verbringt und geistig oft abwesend ist. Dass sie ein 2. Leben in einer anderen Welt führt, können sie nicht ahnen, dürfen sie nicht erfahren. Doch leider gibt es auch im Reich der Drachen Schwierigkeiten. Es kommt zu Todesfällen.
Überraschend schnell hat sich Aylin Hackers Protagonistin Monica mit ihrer neuen Situation abgefunden. Obwohl dieser 2. Band nur wenige Monate nach Beginn der Handlung im 1. Band („Kind des Feuers“) beginnt, findet sie sich inzwischen hervorragend mit ihrem Doppelleben zurecht. Nach dem Cliffhanger des Vorgängers verwundert es etwas, dass die Handlung nicht unmittelbar fortgesetzt wird. Stattdessen wird der Cliffhanger nur in Monicas Erinnerung aufgelöst. Nachdem die Handlung über weite Strecken dieses Bandes zeitlich ähnlich langsam wie in Band 1 fortschreitet, wird zum Ende hin erstmals eine etwas größere Zeitspanne weitgehend übersprungen. Dass die Handlung von 1¾ Bänden nur etwas mehr als ½ Jahr umfasst, heißt allerdings nicht, dass wenig passieren würde. Im Gegenteil! In diesen beiden Bänden passiert so viel, dass der Leser Gefahr läuft, den Überblick zu verlieren. Mittlerweile gibt es dermaßen viele Handlungsstränge, dass es schwerfällt, diese zu überblicken. Und das, obwohl die Protagonistin in ausnahmslos allen persönlich involviert ist. Da die Reihe auf 6 Bände angelegt ist, dürfte es am Ende auf ein episches Werk hinauslaufen.
Neben den schon in meiner Rezension des 1. Bandes hervorgehobenen Alleinstellungsmerkmalen dieser Urban-Fantasy-Reihe fällt mit dem Fortschreiten der Handlung ein weiterer ins Auge: Während die Protagonisten ähnlicher Stoffe meist für längere Zeit unserer Welt den Rücken kehren, wechselt Monica sehr häufig zwischen beiden Welten hin und her. Sie besucht weiterhin täglich die Schule und besucht Draconica immer nur an Nachmittagen, Wochenenden und in den Ferien.
Natürlich lässt die Autorin ihre Protagonistin auch weiterhin als Ich-Erzählerin auftreten.

Fazit:
Das Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer wird immer komplexer, damit aber leider auch etwas unübersichtlicher.

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Im Zeichen der Zauberkugel – 1 – Das Abenteuer beginnt

Stefan Gemmel
Im Zeichen der Zauberkugel – 1 – Das Abenteuer beginnt

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Sahil aus der Kugel

Klappentext:
Ein neues Leseabenteuer von Stefan Gemmel, in dem sich alles um die Macht einer Zauberkugel dreht
Beim Stöbern auf dem Dachboden seiner Großeltern entdeckt Alex eine verborgene Tür. Nachdem er sie öffnet, ist nichts mehr wie zuvor. Er findet eine Zauberkugel mit einem Kugelgeist darin und der kennt auch noch Alex’ verschollenen Großvater!
Alex kann sein Glück kaum fassen. Doch das ändert sich schnell, denn mit der Befreiung des Kugelgeists Sahli hat er nicht nur drei Wünsche frei, sondern auch dessen mächtigen Schöpfer Argus gegen sich aufgebracht – den stärksten Dschinn aller Zeiten.

Rezension:
Ferien bei der Oma – das könnte Alex gefallen, wenn nicht auch die Zwillinge, seine Stiefschwester, mit dabei wären. Als er auf dem Boden eine zugestellte Tür entdeckt, will er natürlich herausfinden, was sich dahinter verbirgt. Vom Verbot der Oma lässt er sich nicht davon abhalten, denn hier lagern die Sachen seines vor Jahren verschwundenen Opas. Tatsächlich entdeckt er eine Zauberkugel und kann aus ihr einen Dschinn befreien, der der Geist eines etwa gleichaltrigen Jungens ist.
Stefan Gemmel wendet sich mit dieser Urban-Fantasy-Geschichte an recht junge Leser. Das Alter des Protagonisten wird zwar nicht genannt, Cover und (sehr schöne) Textillustrationen legen jedoch nahe, dass sowohl Alex als auch seine Schwestern etwa gleichaltrig wie der zum Dschinn-Dasein verfluchte Junge sind, dessen Alter mit 12 Jahren angegeben wird. Das Alter der ‚Zielgruppe‘ dürfte sogar noch etwas darunter liegen.
Schon das Wort „Dschinn“ verrät natürlich, dass das Abenteuer in die Märchenwelt des Orients führt. 1001 Nächte hat Alex allerdings nicht zur Verfügung, um das Rätsel der Zauberkugel zu lösen und zusammen mit dem aus dieser befreiten Sahil gegen den Dschinn zu kämpfen, der Sahil zu diesem Dasein verflucht hat. Die Tatsache, dass es sich um den 1. Band einer Reihe handelt, legt natürlich schon nahe, dass Alexʼ Abenteuer am Ende dieses Buches noch lange nicht beendet ist. Und dass es dem Protagonisten natürlich nicht gelingt, das Geheimnis lange vor seinen Schwestern zu verbergen, dürfte wohl ohnehin niemanden wundern.
Der Autor erzählt seine Geschichte in einer dem angepeiltem Leserkreis angepassten Sprache. Für erwachsene Leser wirkt diese deshalb stellenweise etwas ‚einfach‘. Die Konstruktion des aus Erzählersicht geschilderten Abenteuers kann aber überzeugen. Aber dieses hat ja gerade erst begonnen …

Fazit:
Urban Fantasy trifft auf 1001 Nacht. Stefan Gemmels Zauberkugel eignet sich durchaus als ‚Einstiegsdroge‘ für potenzielle neue Fantasy-Fans.

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Kinder des Windes

Björn Springorum
Kinder des Windes

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Im Banne des Mistrals

Klappentext:
Der Wind flüstert Lola Geheimnisse zu, sie kann sich beinahe lautlos bewegen und wenn sie wütend ist, spürt sie in sich eine Kraft, die ihr Angst macht. Warum ist sie so anders? Pablo kennt die Antwort, denn die beiden teilen ein Schicksal. Sie sind Kinder des Windes und damit in großer Gefahr!

Rezension:
Die 12-jährige Lola lebt in Tarifa, der südlichsten Stadt Europas. Bei klarem Wetter kann man am Horizont Afrika erkennen, doch da war sie noch nie. Wegen ein paar mysteriöser Vorfälle ist sie eine Außenseiterin, die ihre Freizeit am liebsten beim alten Fischer Santiago verbringt. Doch plötzlich hat Lola das Gefühl, verfolgt zu werden. Dann klettert eines Nachts auch noch ein fremder Junge in ihr Zimmer, der erstaunlich viel über sie weiß. Sie soll – genau wie dieser Pablo selbst – ein Kind des Windes sein. Und als solches magische Fähigkeiten haben. Die Kinder des Windes müssen sich laut Pablo zusammentun, um die Welt vorm Amok laufenden Mistral zu beschützen.
Urban-Fantasy-Abenteuer mit jugendlichen Helden sind nicht selten. Dass diese Helden völlig unerwartet über ihre besondere Abstammung und damit einhergehende besondere Fähigkeiten erfahren, auch nicht. Das ist in diesem Genre schon fast normal. Wie schon oft bewiesen, kann dieses Grundschema aber immer wieder bestens funktionierende Geschichten hervorbringen. Auch Björn Springorum bedient sich dieser Ausgangslage, um seine junge Protagonistin für die Rettung der Welt ins Abenteuer zu schicken.
Dieses Abenteuer funktioniert auch und kann seine Leser in seinen Bann ziehen. Auch solche Leser, die deutlich älter als die Protagonistin sind, werden dabei gut unterhalten. Einen Schwerpunkt legt der Autor dabei auf Lolas (bisherigen) Außenseiterstatus und dessen Gründe. Gewisse Schwächen zeigt das Buch dagegen bei den der Handlung zugrundeliegenden Hintergrundinformationen. Was für ein Wind der Mistral ist, dürfte beispielsweise besonders Lesern im Alter der Protagonistin kaum bekannt sein. Leider fließen solche Informationen auch nicht beziehungsweise nur sehr oberflächlich in den Text ein. Die Winde und Windsysteme bilden zwar die Grundlage der Handlung, werden aber kaum erklärt. Hier wird zweifellos Potenzial verschenkt.
Das Ende des Buches und offen bleibende Fragen deuten auf eine geplante Fortsetzung hin. Konkrete Informationen dazu konnte ich allerdings nicht finden. Meine positive Bewertung beruht allerdings darauf, dass es diese Fortsetzung geben wird, die dann die offenen Fragen befriedigend beantwortet. Ohne eine solche würde die Geschichte einen unabgeschlossenen und damit unbefriedigenden Eindruck hinterlassen, was eine 5-Sterne-Bewertung nicht rechtfertigen würde. Ich zumindest würde Lolas Abenteuer sehr gerne weiterverfolgen.
Der Autor erzählt das Abenteuer aus Lolas Sich in der 1. Person. Am Schreibstil gibt es dabei nichts zu kritisieren. Er ist sehr flüssig zu lesen und mitreißend.

Fazit:
Ein sehr interessantes Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer, das trotz allem zusätzliches Potenzial verschenkt.

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Merle-Trilogie – 2 – Das Steinerne Licht (Hörbuch)

Kai Meyer
Merle-Trilogie – 2 – Das Steinerne Licht (Hörbuch)

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Reiseziel: Hölle

Klappentext:
Merles Welt ist voller Magie. Doch seit der Zauber der Fließenden Königin den Mächten des Bösen weichen musste, herrschen in Venedig Furcht und Trauer. Meerjungfrauen und Meisterdiebe, Sphinxe und Zauberpriester, sie alle ahnen, dass einzig Merle das Schicksal der Lagunenstadt wenden kann. Und während die Freunde in den Palästen Venedigs um ihre Freiheit kämpfen, fliegt Merle auf dem Rücken eines Löwen aus Stein durch kilometertiefe Abgründe bis zur Achse der Welt. Hier, im Reich des Steinernen Lichts, muss sie eine Entscheidung treffen – zwischen alten Freundschaften und dem Frieden für eine ganze Welt.

Rezension:
Merle ist auf dem fliegenden steinernen Löwen die Flucht vor den Ägyptern gelungen. Doch was kann sie jetzt tun, um ihre Heimatstadt Venedig zu retten? Es scheint nur eine einzige Chance zu geben: Sie muss sich persönlich in die Hölle begeben. Im wörtlichen Sinn!
Im 2. Band seiner „Merle-Trilogie“ schickt Kai Meyer seine Protagonistin in die Hölle. Der Wunsch, ihre Freunde und ihr (Parallel-)Venedig zu retten, lässt diese beinahe jede Gefahr akzeptieren. Dabei schließt die Handlung unmittelbar ans Ende des 1. Bandes („Die Fließende Königin“) an. Serafins Abenteuer in der Lagunenstadt werden in einem parallel erzählten Handlungsstrang erzählt, womit dieser in diesem Band zu einem Co-Protagonisten aufsteigt.
Im Unterschied zu Band 1 wechselt sich diesmal nicht nur ein auktorialen Erzähler mit Merle als Ich-Erzählerin ab, sondern auch Serafin tritt in ‚seinem‘ Handlungsstrang als Ich-Erzähler auf. Obwohl diese Hörbuch-, besser wohl Hörspielfassung wieder ausdrücklich als ungekürzt bezeichnet wird, weckt diese Tatsache bei mit die Frage, ob beziehungsweise wie weit sich diese Version vom Originalbuch unterscheidet. Es fällt mir jedenfalls schwer, anzunehmen, dass diese Erzählweise so 1:1 aus dem Buch übernommen wurde. Aber das ist natürlich nur eine Vermutung, da ich die Originalvariante nicht kenne.
Die Geschichte an sich kann wie auch die Darbietung jedenfalls – genau wie bei Band 1 – wieder überzeugen. Band 3 wird bei mir wohl nicht allzu lange auf der Warteliste verbleiben.

Fazit:
In dieser aufwändig produzierten Hörfassung kann der Mittelteil der Trilogie absolut überzeugen.

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Geister-Detektiv Mark Tate – 2 – 5 Romane in einem Band

W. A. Hary
Geister-Detektiv Mark Tate – 2 – 5 Romane in einem Band

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Voodoo, Roboter und Kali-Jünger

Klappentext:
Dieses Buch enthält folgende Mark Tate Romane:
W.A.Hary: Mark Tate und die Voodoo-Hexte
W.A.Hary: Mark Tate und das Erbe des Grauens
W.A.Hary: Der Druden-Chirurg
W.A.Hary: Trau keinem Geist um Mitternacht
W.A.Hary: Hexagramm gefällig?
Mark Tate ist der Geister-Detektiv. Mit seinem magischen Amulett, dem Schavall, nimmt er es mit den Mächten der Finsternis auf und folgt ihnen in andere Welten und wenn es sein muss, bis in die Hölle. Ihm zur Seite steht May Harris, die weiße Hexe.

Rezension:
Als Privatdetektiv, der sich auf übernatürliche Bedrohungen spezialisiert hat, lebt Mark Tate nicht ungefährlich. Wenn er engagiert wird, bekommt er es stets mit gefährlichen Gegnern zu tun, denen mit normalen Waffen kaum zu begegnen ist. Und sein Ruf ist nicht ungefährlich, die dunklen Kräfte suchen nach ihm.
Dass alten Heftroman-Reihen im eBook-Zeitalter ein 2. Leben eingehaucht wird, ist eine mittlerweile schon weit verbreitete Vorgehensweise. Teilweise kommen auf diesem Weg wirklich lesenswerte Werke bei einer neuen Leserschaft zu neuem Ruhm. W. A. Harys Reihe um den „Geister-Detektiv Mark Tate“, die in der eBook-Inkarnation gleich als Sammelbände zu je 5 Geschichten daher kommt, fehlt allerdings leider die nötige Substanz, um überzeugen zu können. Zumindest die in diesem Band versammelten Bände sind auch sehr unterschiedlich, sodass die Reihe für mich nicht wie aus einem Guss wirkt. Hier ist es Magie, dort ein verrückter Wissenschaftler, der menschliche Bewusstseins in Roboter transferieren will, dann wieder eine Entführung in eine andere Dimension oder ein wieder auflebender Kali-Kult. Komischerweise kann der „Schavall“ des Protagonisten bei alldem helfen – wenn er denn gerade will. Bei gleich 3 der 5 Geschichten tritt der Titelheld eigentlich nur in einer Nebenrolle in Erscheinung. Über die jeweils größten Teile der Handlung wird dort von der entsprechenden Bedrohung erzählt, bevor der eigentliche Protagonist überhaupt darin involviert wird – und natürlich relativ schnell helfen kann.
Auch sprachlich kann der Autor nicht überzeugen. Überwiegend bedient er sich einer Abfolge kurzer Sätze. Während die Szenen, in denen der Protagonist anwesend ist, aus dessen Ich-Perspektive erzählt werden, bekommt der Leser alle anderen aus Beobachtersicht dargeboten.

Fazit:
Einzig die letzte Story „Hexagramm gefällig?“ kann in diesem Sammelband halbwegs überzeugen.

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Die 12 Häuser der Magie – 2 – Schicksalskämpfer

Andreas Suchanek
Die 12 Häuser der Magie – 2 – Schicksalskämpfer

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Der Dämon

Klappentext:
Das Leben von Nicholas Ashton liegt in Trümmern.
Gejagt von ihren Feinden, haben Liz und Nic im letzten Augenblick das sichere Haus erreicht. Von Jane und Matt fehlt jedoch weiterhin jede Spur. Der Fluch des Dämons scheint sich zu erfüllen, die Intrige ging auf.
Ist ein zweites Regnum noch aufzuhalten? Nic und Liz setzen alles daran, unter schwierigsten Bedingungen gegen ihre Feinde zu bestehen. Da erfährt Nic eine grauenvolle Wahrheit und das Schicksal schlägt erneut zu.

Rezension:
Die Flucht durch den schwarzen Spiegel ist geglückt. Allerdings fehlt Matt. Wie konnte er während der gemeinsamen Passage verlorengehen? Nic und Liz rätseln, wie sie ihn und Jane wiederfinden können. Doch auch Matt steht vor einem Rätsel. Auch er tritt aus dem Spiegel, kann jedoch keinen seiner Freunde entdecken, obwohl er am erwarteten Ziel gelandet zu sein scheint. Stattdessen taucht ein unbekannter Mann auf. Und der erzählt etwas vom Jahr 1744.
Im Gegensatz zu seinen anderen, potenziell unendlichen Reihen hat Andreas Suchanek seine Urban-Fantasy-Geschichte „Die 12 Häuser der Magie“ von vornherein auf 3 Bände festgelegt. Somit befinden wir uns in der Mitte der Handlung. Die mittleren Teile von Trilogien stehen bekanntlich oft im Ruf, etwas durchzuhängen. Den Vorwurf kann man diesem Band aber definitiv nicht machen. Sowohl den Leser als auch den Protagonisten, den jungen Magier Nic(holas) Ashton, erwarten reichlich Abenteuer und überraschende – oder sollte ich besser „schockierende“ schreiben? – Enthüllungen. Der Autor beweist erneut sein Talent, alles, was man als gesichert annimmt, wiederholt auf den Kopf zu stellen.
Dass der Autor ein besonderes Talent für Spannungsaufbau hat, dürfte allen Lesern seiner Geschichten oder auch meiner Rezensionen zu diesen reichlich bekannt sein. Wie seine anderen Reihen lebt auch diese von unzähligen Mini-Cliffhangern. Immer, wenn eine Handlung einem Höhepunkt entgegenstrebt, wechselt mit einem Kapitelwechsel der Schauplatz. Auf die Fortsetzung der Teilhandlung ‚darf‘ der Leser dann mindestens bis zum nächsten Kapitel, oft aber auch 5 oder mehr Kapitel warten. Man könnte das glatt als „versuchanekten Spannungsaufbau“ bezeichnen. Und am Ende – soviel sei verraten – wartet ein noch schlimmerer Cliffhanger als bei Band 1 auf den Leser. Dass man Band 3 dann natürlich sehnlichst erwartet, muss wohl kaum betont werden.
PS: Wer die Ur-Version meiner Rezension zu Band 1 gelesen hat, ist vielleicht etwas irritiert. Dort hatte ich Nic und Matt verwechselt und diesen Fehler erst nachträglich korrigiert.

Fazit:
Wie gewohnt schafft es Andreas Suchanek auch hier wieder, am Ende alle geschockt zurückzulassen.

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Die Elfe vom Veitner Moor

Katja Angenent
Die Elfe vom Veitner Moor

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Spitzohrige Probleme

Klappentext:
Die südländische Kämpferin Ayla ist unfreiwillig zur Hauptfrau der Abilachter Stadtgarde ernannt worden. Ihr größtes Problem: Langeweile!
Als im nahegelegenen Moor die Leiche einer Elfe gefunden wird, interessiert sie der mysteriöse Todesfall so sehr, dass sie schließlich sogar gegen den Willen ihres Vorgesetzten weiter ermittelt.
Zusammen mit der neugierigen Elfe Saliniome stellt sie Nachforschungen zur Herkunft der Toten an. Die gemeinsame Spurensuche wird zu einer Reise, die ihr beider Leben für immer verändert …

Rezension:
Eigentlich hat Ayla von einer Kariere im Heer geträumt, doch irgendwie hat es sie dann auf den Posten der Hauptfrau der Stadtwache in einem verlassenen Kaff verschlagen. Eine Kneipenschlägerei ist hier schon das Schlimmst, was so passiert. Deshalb wird ihr Elan geweckt, als im naheliegenden Moor eine tote Elfe entdeckt wird. Der Stadtmeister verbietet ihr, dem Unfall weiter nachzugehen. Ayla ist sich jedoch sicher, dass es Mord war.
Katja Angenent siedelt ihr Fantasy-Abenteuer im Universum des Rollenspiels „Das schwarze Auge“ an. … von dem ich vor diesem Buch noch nie gehört hatte. Die Verzahnung der Geschichte in dieser Umgebung kann ich also nicht beurteilen. Bleiben wir also beim Buch an sich.
Die Protagonistin ist eine aufs Abstellgleis geschobene Kriegerin. Ihr genaues Alter bleibt unerwähnt, doch stellt Ayla wiederholt fest, dass sie nicht mehr jung ist. Die Ereignisse um die tote Elfe wecken sie aus ihrer Lustlosigkeit – und das nicht nur in beruflicher Hinsicht. Damit nimmt ein Abenteuer seinen Anfang, das weit größere Kreise als die Tötung der Elfe zieht. Obwohl die Suche nach dem Täter das tragende Element darstellt, kommen zahlreiche weitere Handlungselemente hinzu. Eingebettet in eine recht komplex wirkende Welt, kann man dieses Buch durchaus in das Genre der High Fantasy einordnen.
Auch wenn die Autorin den Fokus der Handlung stets auf ihrer Protagonistin belässt, werden deren Erlebnisse aus Beobachtersicht erzählt. Der angenehm lesbare Stil und die interessante Handlung nehmen den Leser schnell gefangen. Ein Glossar hilft, sich in den für diese Welt typischen Begriffen zurechtzufinden.

Fazit:
Eine interessante, in sich abgeschlossen Fantasy-Geschichte, die den Leser in eine eigenständige Welt eintauchen lässt.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Merle-Trilogie – 1 – Die Fließende Königin (Hörbuch)

Kai Meyer
Merle-Trilogie – 1 – Die Fließende Königin (Hörbuch)

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Meerjungfrauen und Spiegelaugen

Klappentext:
Merles Welt ist voller Magie. In einem Venedig, in dem die Zauberei nie gestorben ist, flüstert jedermann von der Fließenden Königin – doch nur Merle gewinnt ihre Freundschaft. Als die Mächte des Bösen das phantastische Wesen jagen, entbrennt im Labyrinth der dunklen Gassen und Kanäle ein abenteuerlicher Kampf. Meerjungfrauen und geflügelte Löwen, Meisterdiebe und Zauberspiegelmacher, sie alle haben ihr eigenes Interesse an der Fließenden Königin. Dach dann bricht der Boden auf, Flammen schlagen himmelhoch, und etwas Unbeschreibliches steigt aus der Erde empor.

Rezension:
Merle ist 14, als sie von dem Waisenhaus, in dem sie bisher aufwuchs, zu einem Spiegelmacher in die Lehre geschickt wird. Auch die blinde Junipa, die aus einem anderen Waisenhaus stammt, tritt ihre Lehre bei Meister Arcimboldo an. Dort lernen beide unerwartete Wunder kennen, von denen sie bisher höchstens aus Erzählungen wussten. Zusammen mit Serafin, der Lehrjunge bei einem benachbartem Weber ist, kommt Merle einer Verschwörung auf die Spur. Plötzlich sind sie Gejagte und geraten immer tiefer in die Mysterien ihrer Heimatstadt hinein.
Als Fantasy-Fan hat man den Namen Kai Meyer natürlich schon mal gehört. Seine „Merle“-Trilogie war mit bisher allerdings nur dem Namen nach wage bekannt. Das änderte sich erst, als ich kürzlich „Serafin – Das Kalte Feuer“ las. Dieses Buch stellt eine Fortsetzung der „Merle“-Trilogie dar, die allerdings auch ohne Vorkenntnis lesbar ist. Trotzdem weckte es den Wunsch, die Vorgeschichte kennenzulernen. Da kam mir dieses Hörbuch des 1. Bandes gerade recht.
Der Autor erzählt hier die Geschichte des Mädchens Merle, das von seiner eigenen Vergangenheit nur weiß, dass es als Baby in einem Weidenkorb auf dem Wasser ausgesetzt worden war. In einem zutiefst magischen Parallel-Venedig erlebt die Protagonistin aufregende Abenteuer, die sie zwingen, sich diversen Gefahren zu stellen. Diese interessante Fantasy-Geschichte mit einer jungen Heldin zieht einen schnell in das Abenteuer hinein. Dass es sich um den 1. Band eines Mehrteilers handelt, wird spätestens beim offenen Ende deutlich.
Zumindest in der Hörbuchversion wechseln sich ein auktorialen (männlicher) Erzähler mit Merle als Ich-Erzählerin ab, das Geschehen zu berichten. Dialoge werden mit für jeden Charakter individueller Stimme vorgetragen. Damit nähert sich diese aufwändige Hörbuch-Adaption schon deutlich einem Hörspiel an. Auf diese Weise wird der ‚Hör-Leser‘ tief in die Handlung hineingezogen, wahrscheinlich tiefer, als es beim wirklichen Lesen der Fall wäre. Da ich das eigentliche Buch nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, in welchem Maße sich diese (ungekürzte) Bearbeitung vom Original abhebt. Mich zumindest konnte sie überzeugen, sodass die Bände 2 und 3 wohl in absehbarer Zeit folgen werden.

Fazit:
Dieses aufwändig produzierte Hörbuch schafft es, Kai Meyers Buch noch zu veredeln.

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