Professor Zamorra – 1 – Der Zeitenfluch

Wolfgang Hohlbein, Uwe Voehl, Dominik Kapahnke
Professor Zamorra – 1 – Der Zeitenfluch


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Sprecher: Matthias Lühn, Sabina Godec, Gerd Köster

Wer hat an der Uhr gedreht?

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Klappentext:

Folge 1 der lang erwarteten Hörspielserie um Professor Zamorra!

Als Zamorra erwacht, beginnt sich die Realität um ihn auf gespens­tische Weise zu ver­ändern. Dämo­nische Krea­turen brechen in unsere Wirk­lich­keit ein. Steckt da­hinter ein Wesen, das sich Gaia nennt und be­hauptet, die Mensch­heit aus­löschen zu wollen?

Zamorras Gefährtin Nicole wird unterdessen von einer dämonischen Rocker­bande ver­folgt. Bevor Za­morra sie wieder in die Arme schlie­ßen kann, bricht das Inferno vol­lends über Château Mon­tagne herein…

In der Hörspielfassung von Uwe Voehl nach einer Romanheft­vorlage von Wolf­gang Hohl­bein.

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Rezension:

Professor Zamorra und seine Freundin Nicole stellen plötzlich fest, das alle Uhren verrückt­spielen. Über­all tauchen Dämo­nen auf, und sogar eine ganze Rocker­gang auf Motor­rädern er­weist sich als dämo­nisch. Was steckt da­hinter?

Dass es Geschichten um einen „Professor Zamorra“ gibt, war mir schon lange irgend­wie be­wusst. Trotz­dem ich aller­dings noch nie in persön­lichen Kon­takt mit dieser Reihe ge­kom­men war, war mir vage be­kannt, dass diese Ge­schich­ten in Rich­tung Horror/​Mys­tery/​Fan­tasy ge­hen. Dem­zu­folge also durch­aus ein Be­reich, der mich interes­sieren könnte. Nun bin ich auf diese Hör­spiel-Reihe ge­stoßen, die die ge­druck­ten Vor­lagen ent­spre­chend um­setzt. Dass es sich beim zu­grunde lie­gen­den Ori­ginal um einen Heft­roman handelt, ist auch dem Hör­spiel, das nur eine Spiel­zeit von etwa 1¼ Stunde hat, noch an­zu­merken. Das spricht aller­dings nicht gegen eine über­zeu­gende Story. Mir ist aller­dings nicht klar, ob dieses 1. Hör­spiel auch der 1. Heft­roman-Aus­gabe ent­spricht. Fast hatte ich näm­lich das Ge­fühl, es würde voraus­ge­setzt, dass der Leser/​Hörer die Haupt­figuren schon kennt. Der einzige grö­ßere Kritik­punkt ist für mich die etwas über­trieben wir­kende Ge­räusch­kulisse, mit der die Hand­lung hinter­legt ist. Trotz­dem werde ich dieser Reihe vor­erst weiter folgen, da ich hier Poten­zial für Fans des Genres (wie mich) sehe.

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Fazit:

Das Team aus Professor und Freundin macht in der Hörspiel-Umsetzung einen guten 1. Ein­druck.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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In Flammen

Alexander Lorenz Golling
In Flammen

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Das jährliche Opfer

Klappentext:

Eine Hexe kehrt Jahrhunderte nach ihrer Hinrichtung zurück, ein Wan­de­rer ver­irrt sich in einem un­heim­li­chen Wald, ein Mo­tor­rad­fah­rer wird Opfer einer Zeit­ver­schie­bung: In die­ser Kurz­ge­schich­ten­samm­lung von Alexan­der Lorenz Gol­ling geht es sehr mys­teriös und gru­se­lig zur Sache. Sie ist, wie auch schon der Vor­gänger „Cres­zen­tia“ schwer­punkt­mäßig im Donau­moos und der wei­te­ren Um­ge­bung an­ge­sie­delt; die Ge­schich­ten ba­sie­ren teil­weise auch auf lo­ka­len Sagen und Le­gen­den.

Gollings Stil orientiert sich an Klassikern wie Edgar Allan Poe, M.R. James, Stephen King und Alger­non Black­wood, ist aber eigen­stän­dig und un­ver­wech­sel­bar.

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
In Flammen
Das Raunen der Wälder
Auf Abruf
Eine Familienangelegenheit
Der Kurschatten
Vergiss mein nicht
Noch ein Bier, bitte!
Abendrot der Ewigkeit
Moorläuten
Zeitfalle
Heimkehr

Ein Obdachloser bittet in einem abgelegenen Bauernhof um eine Unter­kunft, ein Kur­gast stößt auf einen alten Fried­hof, ein Junge er­lebt einen un­ver­gess­li­chen Adria-Ur­laub, und Ur­lau­ber be­sich­ti­gen ein stil­les Moor – das sind nur 4 der 11 Kurz­ge­schich­ten, die Alexan­der Lorenz Gol­ling in die­sem Buch zu­sam­men­ge­stellt hat. In allen wird es den je­wei­li­gen Prota­gonis­ten gru­se­lig, eine ganze Reihe von ihnen über­lebt das Aben­teuer nicht. Aber auch die, die über­leben, wer­den diese Er­eig­nisse nie ver­ges­sen.

Den Anspruch, Gruselgeschichten zu schreiben, hat der Autor in allen Fäl­len de­fi­ni­tiv er­füllt. Dabei ist die Grund­stim­mung der Ge­schich­ten zu­nächst nicht immer düs­ter. In man­chen Fäl­len kommt der Gru­sel­ef­fekt erst zu­letzt. Der Zeit­rah­men reicht dabei vom spä­ten 19. Jahr­hun­dert bis in die Ge­gen­wart, in einem Fall sogar bis in die Zu­kunft. Fast alle Kurz­ge­schich­ten kön­nen gut unter­hal­ten, die letzte, „Heim­kehr“, ist die ein­zige, der ich nichts ab­ge­win­nen konnte.

In „Eine Familienangelegenheit“ erleben wir, wie ein Obdachloser vor mehr als 100 Jah­ren in einem bei­nahe ver­las­se­nen Guts­hof um eine Unter­kunft bi­ttet. Erst nach und nach er­fährt er, wie­so der Guts­herr, der für jede Hilfe dank­bar ist, der ein­zige ver­blie­bene Be­woh­ner ist.

„Das Raunen der Wälder“ lässt den Protagonisten erschauern. Erst ganz am Ende wird beim Lesen klar, was es mit dem Mann auf sich hat. Hier funktio­niert der Über­ra­schungs­ef­fekt de­fi­ni­tiv!

Dass es auch ohne unmittelbare Gefahr mysteriös-gruselig werden kann, be­weist „Noch ein Bier, bitte!“, ob­wohl es für die Be­tei­lig­ten nie ums Leben geht. Hier han­delt es sich eher um ‚Soft-Gru­sel‘.

Fazit:

Dieses Buch bietet eine gelungene Zusammenstellung von Gru­sel- bis Hor­ror-Stories ganz unter­schied­li­cher An­satz­punkte.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Zwielicht – 20

Michael Schmidt (Hrsg.), Achim Hildebrand (Hrsg.)
Zwielicht – 20

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Zwischen Horror und Langeweile

Klappentext:

Die 20. Ausgabe des Magazins Zwielicht. Das Titelbild ist wie immer von Björn Ian Craig. Vor­be­stell­bar als E-Book. Mit Illus­tra­tio­nen von Frank G. Gerigk.

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Julia A. Jorges – Zwschen zwölf und Mittag
Nele Sickel – Ein Mädchen in Gold mit Schuhen aus Glas
Silke Brandt – Die Burg über den Rheinwüsten
Ina Elbracht – Mein wunderschöner Supermarkt
Nikolaus Schwarz – Wer glaubt schon an Hexerei
Moritz Boltz – Der Tschonk
Maximilian Wust – Salz, Glas und Silber
Timothy Granville – Einige unlängst gestiftete Objekte
Christian Blum – Der Arhang
Lena Marlier – Schnee
Ansgar Sadeghi – Geliebte Schwester
Karin Reddemann – Roter Regen
John Martin Leahy – In Amundsens Zelt
Algernon Blackwood – Hass auf den ersten Blick
Max P. Becker – Die Hypnose
Arthur Machen – Die Geschichte des Sergt Richard Haughton und was ihm an der Somme wider­fuhr
Yvonne Tunnat – Der Hotelflur
Sascha Dinse – Lethe

Enthaltene Hintergrund-Beiträge:
Karin Reddemann – Märtyrer, Schlampertoni und der Heilige Bimbam
Michael Schmidt – Die Kurzgeschichten beim Vincent Preis

Angst, unklare, doch deutlich erahnbare Gefahren oder auch töd­liche Be­dro­hungen – alles das er­le­ben die Prota­gonis­ten die­ser Antho­logie. Und all das zwi­schen der Kai­ser­zeit und der fer­nen Zu­kunft.

„Zwielicht“ – lang ist es her, dass ich die 1. Ausgabe dieser sich selbst als Hor­ror­ma­ga­zin ver­ste­hen­den Antho­logie-Reihe ge­le­sen und re­zen­siert habe, 5½ Jahre um ge­nauer zu sein. „Wäh­rend die Hin­ter­grund-Bei­träge durch­weg interes­sant waren und mir eini­ges Neues ver­mit­teln konn­ten, konn­ten mich von den 15 Kurz­ge­schich­ten lei­der nur 2 über­zeu­gen, …“, schrieb ich damals. … und be­fasste mich nicht mehr mit die­ser Reihe. Mitt­ler­weile liegt schon Aus­gabe 20 vor, und als mir ein Re­zen­sions­exem­plar an­ge­bo­ten wurde, nahm ich die Ge­le­gen­heit wahr, heraus­zu­fin­den, wie sich das „Zwie­licht“ wei­ter­ent­wickelt hat. Lei­der muss ich meine Ein­schät­zung von da­mals wie­der­ho­len. Von den dies­mal sogar 18 Kurz­ge­schich­ten fand ich er­neut nur 2 über­zeu­gend. Die bei­den Hin­ter­grund-Bei­träge stie­ßen da­ge­gen nicht auf mein Inte­resse. So er­läu­tert Karin Redde­mann in „Mär­ty­rer, Schlam­per­toni und der Hei­lige Bim­bam“ die Be­deu­tung der di­ver­sen Schutz­hei­li­gen, ohne dass mir klar wird, wel­chen Zu­sam­men­hang das zur Hor­ror-The­ma­tik hat. Michael Schmidt lis­tet in „Die Kurz­ge­schich­ten beim Vin­cent Preis“ nur die no­mi­nier­ten Kurz­ge­schich­ten im Laufe der ver­gange­nen Jahre auf. Da kon­zen­triere ich mich lie­ber auf die bei­den Ge­schich­ten, die mich be­geis­tern konn­ten:

In Maximilian Wusts „Salz, Glas und Silber“ reisen wir gedanklich in die Kai­ser­zeit, in der sich ein Dä­mo­nen­jä­ger nach Rumä­nien be­gibt, um dort durch einen dunk­len Zau­berer er­weckte Wesen zu be­käm­pfen. Die Story er­in­nert stark an klas­si­sche Hor­ror-Ge­schich­ten und wirkt stim­mig. Für sich ge­nom­men wäre „Salz, Glas und Silber“ 5 Sterne wert!

In „Der Arhang“ von Christian Blum verliebt sich ein junger Kran­ken­haus­be­schäf­tig­ter in eine tod­kranke Patien­tin. Im An­ge­sicht des Totes trifft diese eine ver­häng­nis­volle Ent­schei­dung. Auch diese in der heu­ti­gen Zeit an­ge­sie­delte Story funktio­niert und be­weist, dass das Hor­ror-Genre auch in einem aktu­el­len Set­ting stim­mig um­ge­setzt wer­den kann.

Einige der anderen Beiträge verwirren eher, als ein Grusel- oder Hor­ror-Ge­fühl her­vor­zu­ru­fen. Mei­nen Ge­schmack trifft die Aus­wahl also be­dauer­li­cher­weise nur ein­ge­schränkt.

Fazit:

Die wenigen gelungenen Geschichten gehen unter den weniger ge­lunge­nen lei­der bei­nahe unter.

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Dämonenjäger Isaac Kane – 1 – Die Hand des Werwolfs

Ulrich Gilga
Dämonenjäger Isaac Kane – 1 – Die Hand des Werwolfs

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Sir Frederics Geheimnis

Klappentext:

1978: Der Mord an einem Einbrecher setzt eine Spirale in Gang, die Isaac Kane aus sei­nem bis­heri­gen Leben als Do­zent für Archäo­logie reißt. Plötz­lich ist er ge­zwungen, sich sei­ner wah­ren Her­kunft zu ste­llen und er­fährt von dem, was hin­ter den Schat­ten lau­ert und jeder­zeit da­nach trach­tet, die Men­schen zu ver­nich­ten und ihre See­len zu unter­wer­fen. Nur ein alter Mann scheint ihm Schutz geben zu kön­nen – aber ist das wirk­lich wahr? Schließ­lich war er es, der einen Wer­wolf unter den Men­schen frei­ge­las­sen hat… Erlebe den Be­ginn von Isaac Kanes Reise in die Dunkel­heit. Sei dabei, wenn sich ihm eine Welt er­öff­net, die er bis­her nicht kannte und an der er zu zer­bre­chen droht.

Dämonenjäger Isaac Kane nimmt den Leser mit in das England einer ver­gange­nen Epo­che mit ihrem ty­pisch bri­ti­schen Charme und Lebens­stil, lässt klas­si­sche Mons­ter ebenso auf­er­ste­hen wie mo­derne My­then­ge­stal­ten und dies in­mit­ten einer Gruppe, die sich einem Ehren­ko­dex ver­schrie­ben hat, den es unter allen Um­stän­den auf­recht­zu­er­hal­ten gilt: Be­wahrt mit allen Mit­teln die Mensch­heit vor dem, was hin­ter den Schat­ten lau­ert! Eine Serie für alle Lieb­haber des klas­si­schen Gru­sel-Heft­ro­mans – und auch für die, die den Ein­stieg in die Phan­tas­tik wagen wol­len.

Rezension:

Isaac Kane ist ein angesehener Archäologe. Über seine leib­lichen El­tern weiß er nichts, denn er wurde als Baby in einem Wai­sen­haus ab­ge­ge­ben. Bis ihn eines Tages ein selt­sa­mer Be­su­cher auf­sucht. Der be­haup­tet, seine Eltern ge­kannt zu ha­ben, ja, mit ihnen be­freun­det ge­we­sen zu sein und Isaac per­sön­lich ins Wai­sen­haus ge­bracht zu ha­ben. An­geb­lich sol­len die El­tern Mons­ter­jäger ge­we­sen sein – und er soll deren Erbe jetzt an­tre­ten.

Ulrich Gilga orientiert sich bei seiner neuen Urban-Fan­tasy- und Gru­sel-Reihe aus­drück­lich an den klas­sisch-his­to­ri­schen Heft­ro­man-Rei­hen um di­verse Geis­ter- und Mons­ter­jäger. Einige sei­ner Vor­bil­der zählt er im Nach­wort auf. Fol­ge­rich­tig sie­delt er seine Hand­lung auch in den spä­ten 1970er Jah­ren an. Sein Prota­gonist ist der Archäo­loge Isaac Kane, der in die­sem Band ge­mein­sam mit den Lesern in die The­ma­tik und die Arbeit einer Ge­heim­ge­sell­schaft ein­ge­führt wird. Wie der Rei­hen­titel „Dämo­nen­jäger Isaac Kane“ an­deu­tet, dürfte die­ser in den kom­men­den Bän­den sei­nen Beruf wech­seln. Aller­dings fin­den sich auch An­deu­tungen, dass in der Ge­mein­schaft der Dä­mo­nen­jäger mys­teri­öse Hin­ter­män­ner eine Rolle spie­len könn­ten. Die The­ma­tik bie­tet also durch­aus das Po­ten­zial für interes­sante (und lang­fris­tige) Ent­wick­lungen, wobei der Autor seine Leser am Ende sogar fragt, wel­che Rich­tung die Reihe ein­schla­gen könnte. Die Wer­wolf-Story die­ses Ban­des ist zwar nicht be­son­ders spek­ta­ku­lär, doch dient dieser na­tür­lich pri­mär der Ein­füh­rung des Prota­gonis­ten und des Um­fel­des.

Nach einer auktorial erzählten Einleitung wechselt der Autor in die Ich-Per­spek­tive sei­nes Prota­gonis­ten.

Fazit:

Dieser Auftakt einer Dämonenjäger-Reihe im Stil klassischer Heftroman-Rei­hen weckt die Lust, die­ses Experi­ment im Auge zu be­hal­ten.

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Fantastische LMU

Nikodem Skrobisz (Hrsg.)
Fantastische LMU

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Zwischen Genie und Wahnsinn

Klappentext:

Wenn hinter den Türen der Ludwig-Maximilians-Universi­tät nicht nur aka­de­mi­sche Heraus­for­de­rungen lau­ern, son­dern auch bis­sige Kro­ko­dile die Hör­säle en­tern, dichte Nebel, Schat­ten­ge­stal­ten, Geis­ter, Gnome und Ske­lette durch die Flure zie­hen, die Sta­tuen im Licht­hof zu spre­chen be­gin­nen – dann be­su­chen wir die Welt der „Fan­tas­ti­schen LMU“. Zwölf Kurz­ge­schich­ten von Julia Dör­ner, Nata­scha Druschba, Zsófia Meggy­esi, Xenia Tau­ferts­hö­fer, Petra Tei­chert und Niko­dem Skro­bisz.

Rezension:

Enthaltene Kurzgeschichten:
Das Metaethik-Reptil – Nikodem Skrobisz
Traumbaum – Natascha Druschba
Die Mysterien des Sommerfests – Nikodem Skrobisz
Was fehlt? – Julia Dörner
Knochentanz – Natascha Druschba
Der ewige Student – Petra Teichert
Zwei durchbohrte Herzen – Natascha Druschba
Kleine Probleme – Nikodem Skrobisz
Monsterjagd – Xenia Taufertshöfer
Wolfswissen – Zsófia Meggyesi
Der Ball – Julia Dörner
Ewige Philosophie – Nikodem Skrobisz

Die Ludwig-Maximilians-Universität – ein Ort der Bildung und Wis­sen­schaft in einer klei­nen Stadt ir­gend­wo zwi­schen Lands­hut und Ober­ammer­gau. Aber auch ein Ort völ­lig über­for­der­ter Stu­den­ten und Pro­fes­so­ren. Und wenn die dann noch über­na­tür­lichen Wesen über den Weg lau­fen … Ja, was dann pas­siert, kann man in die­ser Antho­logie lesen.

Anthologien werden in großer Zahl veröffentlicht. Das trifft auch für solche zu, die sich auf das Genre Urban Fan­tasy spe­zi­ali­sie­ren. Dass als Hand­lungs­ort für alle ent­hal­te­nen Bei­träge je­doch eine real exis­tie­rende Uni­ver­si­tät vor­ge­ge­ben ist und alle be­tei­lig­ten Auto­ren – mit Aus­nahme des Heraus­ge­bers alle weib­lich – einen Zu­sam­men­hang mit die­ser auf­wei­sen, ist aller­dings de­fi­ni­tiv außer­ge­wöhn­lich. Ein paar der Ge­schich­ten fal­len ge­nau ge­nom­men auch etwas aus dem Genre, da im je­wei­li­gen Finale deut­lich wird, dass alles eigent­lich nur im be­rausch­ten Traum statt­fand.

Wie man es bei Anthologien gewohnt ist, differiert die Qualität der Ein­zel­werke er­heb­lich. Bei der einen Story ist der Leser be­geis­tert, bei einer ande­ren zuckt er nur mit der Schul­ter, weil ihm die be­ab­sich­tigte Aus­sage nicht ein­leuch­tet. Wie üblich kon­zen­triere ich mich aber eher auf die High­lights.

… und das ist in diesem Fall für mich „Zwei durch­bohrte Her­zen“. Hier müs­sen 2 paral­lel­welt­liche(?) Mons­ter­jäger die Uni von un­ge­be­te­nen Gäs­ten be­freien. Hier fühlt man Urban Fan­tasy pur.

Summa summarum ist dieses Buch für Genre-Fans einen Blick wert.

Fazit:

Über alles betrachtet bietet die Anthologie einen durchaus augen­zwinkern­den Ein­blick ins (über­sinn­liche) Leben an der LMU.

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Die Gerstenkönigin

Patrick Huber
Die Gerstenkönigin

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Musik liegt im Schacht

Klappentext:

Die Zwerge sind die unangefochtenen Herrscher in ihrem unter­irdi­schen König­reich. Jeder Winkel ist er­kun­det, jeder Stol­len ab­ge­sich­ert, jede Mine er­schlos­sen. Dach­ten sie zu­min­dest. Doch ein ver­ges­senes Tor in einem still­ge­leg­ten Schacht gibt den klei­nen Ge­stal­ten Rät­sel auf. Was ver­birgt sich da­hin­ter? Wa­rum wurde die­ser Teil des Ge­bir­ges ver­sie­gelt und wa­rum gibt es keine Auf­zeich­nungen da­rü­ber? Zu­sam­men mit einer Truppe aus wackeren Krie­gern und Ge­lehr­ten soll Jorund die Pforte öffnen und Licht ins Dunkel bringen. Er hat mit vie­lem ge­rech­net. Doch was ihn in der Fins­ter­nis er­war­tet, trifft ihn völ­lig un­vor­be­rei­tet.

Rezension:

Bei den Zwergen herrscht Ordnung. In ihrem verzweigten Stol­len­sys­tem kennen sie sich aus. Um so ver­wun­der­ter rea­gie­ren sie, als in einem ab­ge­lege­nen Schacht ein ver­sie­gel­tes Tor ent­deckt wird, das in kei­ner Auf­zeich­nung exis­tiert. Der Sache muss na­tür­lich auf den Grund ge­gangen wer­den. Doch auf den Er­kun­dungs­trupp war­ten einige Über­raschungen.

Patrick Huber hat schon einiges über Zwerge zu Papier ge­bracht. Da ich weit davon ent­fernt bin, einen Über­blick über sein Zwer­gen-Impe­rium zu haben, kann ich nicht be­ur­tei­len, in­wie­weit sich diese Kurz­ge­schichte in sei­nen exis­tie­ren­den Zwer­gen-Kos­mos ein­fügt. Die nur etwa 18 Sei­ten um­fas­sende Ge­schichte kon­zen­triert sich ganz auf die Er­kun­dung des ver­sie­gel­ten Teils des Tun­nel­sys­tems. Dabei kom­men zu den Fan­tasy-Ele­men­ten auch sol­che des Hor­rors hinzu. Ob­wohl sich die Hand­lung wirk­lich interes­sant ent­wickelt und auch gut ge­schrie­ben ist, bleibt mir das Ende er­heb­lich zu offen. Wirk­lich auf­ge­klärt wird eigent­lich nichts. Der Leser hat ein­fach das Ge­fühl, dass etwas fehlt. … was sich mit einer even­tu­el­len Fort­set­zung aller­dings pro­blem­los be­he­ben ließe.

Fazit:

Eine eigentlich gut funktionierende Kurzgeschichte, die nach mei­nem Ge­schmack aller­dings viel zu offen endet.

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The ‰-Files

Markus Heitkamp (Hrsg.), Nele Sickel (Hrsg.)
The ‰-Files

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Blau, blauer, am blausten

Klappentext:

Er gurgelt und schmeichelt, sprudelt und prickelt. Er beißt, brennt, zischt und knallt: Alko­hol. Mal Freund, mal Feind, immer auf­re­gen­der Be­glei­ter. Wo­mit aber wehrt man sich gegen voll­trunkene Orks? Wie viel Cham­pag­ner ver­tra­gen Wunsch­feen? Und kann der rich­tige Fusel einem ein­fachen Men­schen viel­leicht sogar un­ge­ahnte Kräfte ver­lei­hen? In 11 Ge­schich­ten ent­hül­len die Pro­mille-Akten feucht­fröh­liche Wahr­hei­ten über die be­schwipste Seite der phan­tas­tischen Welt. Hier wer­det ihr er­blin­den – äh, quatsch, alles fin­den: Zun­der und Wun­der. Wer­mut und Schwer­mut. Schein, Sein und … ach ja: Wein. 11 im Voll­rausch ge­schrie­bene Ge­schich­ten von Olivia Meyer, Tho­mas H. Demian, Lau­rence Horn, Hanna Nol­den, Den­nis Frey, Clau­dia Rapp, Tina Sku­pin, Mark G. Rum­mel, Anna Holub, Jörg Fuchs Ala­meda und Nele Sickel. Der Ver­lag spen­det außer­dem alle Ge­winne aus dem Ver­kauf die­ser Antho­logie für einen guten Zweck.

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Die Legende vom verfluchten Einhorn – Olivia Meyer
Auge um Auge – Thomas H. Demian
Thronstürzer – Laurence Horn
Blackout – Nele Sickel
Drunken Dragon Tattoo – Hanna Nolden
Blutdurst – Dennis Frey
Der blaue Stein der Weisen – Claudia Rapp
Prager Absinth – Tina Skupin
Dinner for Six – Mark G. Rummel
Die blaue Fee – Anna Holub
Die letzte Schlacht der Alkohelden – Jörg Fuchs Alameda

Alkohol. Fast genauso vielfältig wie die Sorten ‰-hal­ti­ger Ge­tränke sind die Fol­gen ihres reich­hal­ti­gen Ge­brauchs. Da geht es um etwas zu ‚guten‘ Absinth, um ein im Voll­rausch er­hal­tenes Tat­too, eine gute Fee, die der neu­ge­bo­renen Toch­ter des Königs einen Wunsch­zau­ber ver­pas­sen soll, sich vor­her aber zu viel Mut an­trinkt, Wis­sen­schaft­ler, die Bier für Mars-Sied­ler ent­wick­eln, Wi­kinger beim Trink­gelage oder be­sof­fene Ein­hör­ner.

Ganz in der Tradition des Talawah-Verlags, der bereits einige Antho­lo­gien der „-Files“-Reihe wie „The A-Files“ über Ama­zo­nen, „The D-Files“ über Drachen, „The P-Files“ über Phö­nixe, die „The S-Files“ über Suc­cubi oder „The U-Files“ über Ein­hör­ner ver­öffent­lichte, gibt es jetzt „The ‰-Files“, in denen sich na­tür­lich alles um Pro­mille dreht. Vom Genre her reicht das Spek­trum von unserer rea­len Welt über Fan­tasy – so­wohl in ‚Rein­form‘ als auch in der Urban-Vari­ante – und Hor­ror bis hin zu Science Fic­tion.

Im Gegensatz zu den mir bisher bekannten Anthologien dieser Reihe, sind dies­mal lei­der rela­tiv viele Bei­träge ent­hal­ten, die mich nicht über­zeu­gen konn­ten. Wie ge­wohnt widme ich mich aber lie­ber den ‚Per­len‘ näher:

In „Die blaue Fee“ lässt Anna Holub ihrer Protagonistin, einer guten Fee, die Ehre zu­teil­wer­den, der Toch­ter des Königs einen magi­schen Wunsch auf­zu­prä­gen. Lei­der spricht sie zuvor nur etwas zu sehr dem Alko­hol zu und kann sich am nächs­ten Mor­gen nicht mehr er­in­nern, was sie dem Baby ge­wünscht hat. Und irgend­etwas scheint nicht zu stim­men … Eine humor­volle Fan­tasy-Story.

Die Protagonistin in Nele Sickels „Blackout“ wacht in Räum­lich­kei­ten auf, die wie ein Labor wir­ken. Hat je­mand sie etwa zu Dro­gen­ex­peri­men­ten miss­braucht? Dass es hier um Alko­hol geht, ist einem als Leser na­tür­lich klar. Die Wen­dung am Ende die­ser SciFi-Story ist aber ge­lungen.

Tina Skupins Protagonist hat in „Prager Absinth“ nach Absinth-Ge­nuss starke psy­chi­sche Pro­bleme. Die wah­ren Hin­ter­gründe sind je­doch über­rasch­end und füh­ren in den Urban-Fan­tasy-Be­reich.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Fazit:

In dieser Anthologie dreht sich alles um (und durch) Alko­hol. Die Qua­li­tät der Bei­träge ist aller­dings durch­mischt.

Z Diaries – Staffel 3 – Teil 1

Anja Hansen
Z Diaries – Staffel 3 – Teil 1

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Duschen mit Zombies

Klappentext:

Liebes Tagebuch,
unsere Misson: Zombies retten.
Unser Gegner: Menschen.

Wer hätte zu Beginn der Apokalypse damit rechnen können? Zu­ge­ge­ben, ich bin wahn­sin­nig neu­gie­rig auf sie. Doch zuerst muss die Ret­tung ge­lingen. Da­nach heißt es nichts wie weg von hier. Wer­den wir je wie­der in Sicher­heit sein?

Rezension:

Sandy entschließt sich, zusammen mit Klaus den Schutz der be­fes­tig­ten Stadt Saar­louis auf­zu­ge­ben und bei der Ge­legen­heit zu­min­dest ein paar der intelli­genz­be­gab­ten Zom­bies aus ihrer Ge­fangen­schaft zu be­freien. Eine davon ist Klaus’ Toch­ter Charly.

Logischerweise schließt der Start in die 3. Staffel von Anja Hansens humor­voller Zom­bie-Hor­ror-Reihe „Z Diaries“ ans Ende der 2. an. Sandy ver­lässt ihre bis­herige ‚Reise­gesell­schaft‘, um zu­sam­men mit Klaus des­sen zomb­if­izierte Toch­ter zu be­freien. Die Frage, wieso ein Teil der Zom­bies ihren Intel­lekt be­wah­ren und kanni­balis­tischen Ten­den­zen wider­stehen kann, bleibt bis­her wei­ter offen. Es er­weckt auch nicht den An­schein, als würde die­ses Thema in näherer Zu­kunft the­ma­ti­siert. Über­raschen­der­weise rückt der im letz­ten Band wie­der auf­ge­tauchte Rüdi­ger, der Prota­gonist der 1. Staf­fel, nicht wie­der in den Fokus der Hand­lung. Statt­des­sen scheint sich um ihn ein Neben­hand­lungs­strang zu ent­wickeln. Einige der aus der letz­ten Staf­fel über­nom­menen offenen Fra­gen wer­den zwar an­ge­sprochen, doch zeich­net sich bis­her für keine eine wirk­liche Ant­wort ab. Mo­men­tan scheint das Ge­sche­hen aber sogar noch interes­santer zu wer­den.

Wie gehabt erzählt die Autorin in Form von Tagebucheinträge der Prota­gonis­tin Sandy in der Ich-Form, wäh­rend Rüdi­ger in sei­nem Hand­lungs­strang eben­falls als Ich-Erzäh­ler auf­tritt.

Fazit:

Der Start in Staffel 3 verspricht interessante Entwicklungen, wobei jetzt auch ein­zelne Zom­bies in die Prota­gonis­ten-Riege auf­rücken.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Lovecrafts Schriften des Grauens – 29 – Das Hexenhaus in Arkheim

Peter Stohl
Lovecrafts Schriften des Grauens – 29 – Das Hexenhaus in Arkheim

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Zwischen Arkheim und Arrandak

Klappentext:

Diese Sammlung von insgesamt sechzehn dunkel-phan­tas­tischen Ge­schich­ten führt in fremde und beängstigende Realitäten. Den Schwer­punkt bil­det Love­crafts kos­mi­scher Schrecken.

Während das geheimnisvolle Arkheim auf ehemals deutschem Boden liegt, führt der Arran­dak-Hor­ror in das dunkle Neueng­land An­fang des 20. Jahr­hun­derts.

In den Sümpfen ruft Von Junzts dunkle Kulte in Erinnerung. Die weiteren Geschichten orientieren sich an der Phantastik um 1900.

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Anstatt einer Einleitung: Devils Point
Das Hexenhaus in Arkheim
Blasse Gesichter
Das Buch der Tausend Geschichten
Die geheimen Worte
Der Knabe am Brunnen
Eine ländliche Episode
Mädchenträume
Das Fest des Prinzen Fortuno
Träume im dunklen Gewölbe
Das verrufene Haus
Der rote Garten
Keine Maßnahmen erforderlich
In den Sümpfen
Der Arrandak-Horror I
Der Arrandak-Horror II

Ein Mann besucht eine Kleinstadt, doch wieder abzureisen, erweist sich als schwie­riger als er­war­tet. 2 Schwes­tern ver­bringen Zeit auf dem Land. Das Hexen­haus in einem klei­nen Tal kann je­doch nur eine sehen. Bei der Hoch­zeit eines Prin­zen tauch ein Gast auf, den er nicht (er)kennt. In einer ab­ge­le­genen Stern­warte wird ein Stu­dent Zeuge einer un­ge­wöhn­lichen Ent­deckung. – Alle diese Leute und einige mehr wer­den diese Erleb­nisse nicht ver­ges­sen.

Bei diesem Buch handelt es sich um eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung aus der Feder Peter Stohls. Er­klär­tes Ziel ist es, sich an Love­crafts Stil an­zu­leh­nen. So ist auch die Hand­lungs­zeit der ver­schie­denen Ge­schich­ten ent­weder in das be­gin­nende 20. Jahr­hun­dert gelegt oder nicht datier­bar. Dass es gruse­lig wird, ver­steht sich dabei von selbst. Auf­fal­lend an die­ser Zu­sam­men­stel­lung ist, dass alle Bei­träge ein mehr oder weni­ger offenes Ende auf­wei­sen. Auch fällt auf, dass es meist 2 auf­ein­ander­fol­gende Kurz­ge­schich­ten sind, die sich ein Grund­thema be­ziehungs­weise einen Hand­lungs­ort tei­len. 2 Mal sind wir in Ark­heim zu Besuch, 2 Mal in Arran­tak, 2 Mal fin­den Mäd­chen ein Hexen­haus, 2 Mal haben Prin­zen ihre Pro­bleme …

Obwohl alle Geschichten von Peter Stohl stammen, können nicht alle gleicher­maßen über­zeu­gen. Bei eini­gen bleibt nach mei­nem Ge­schmack etwas zu viel offen. Ins­ge­samt ge­se­hen bie­tet das Buch aber doch unter­halt­samen Grusel-Hor­ror für lange Winter­abende.

Fazit:

Hier finden sich diverse Varianten des Gruselns. Auf eine umfassende Auf­klä­rung sollte man sich aller­dings nicht immer ver­lassen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Die beängstigendsten Orte der Welt – 2 – Die Katakomben

Jeremy Bates
Die beängstigendsten Orte der Welt – 2 – Die Katakomben

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Madeleine Seither

Die Prinzessin der Katakomben

Klappentext:

Paris ist als die Stadt der Lichter bekannt, eine Metropole berühmt für Roman­tik und Schön­heit. Doch unter­halb der ge­schäf­tigen Stra­ßen und Cafés lie­gen die Kata­kom­ben, ein Laby­rinth aus zer­fal­len­den Tun­neln, an­ge­füllt mit sechs Milli­onen Toten.

Als eine Videokamera mit mysteriösem Bildmaterial auftaucht, wagt sich eine Gruppe von Freun­den in die Tun­nel, um Nach­for­schungen an­zu­stel­len. Doch was als un­be­schwer­tes Aben­teuer be­ginnt, wird schnell zum Alb­traum, als sie ihr Ziel er­reichen – und auf das Böse sto­ßen, das dort lauert.

Rezension:

Der junge Amerikaner Will lebt vorübergehend in Paris, um an einem Reise­führer zu ar­bei­ten. Aller­dings kann er sich nur mittel­mäßig auf Fran­zösisch ver­stän­digen. Trotz­dem hat er Freunde ge­fun­den. Einige die­ser sind Kata­phile, die heim­lich das rie­sige Kata­kom­ben­netz unter der Stadt er­kun­den. Als einer in einem ab­ge­le­genen Gang eine Video­kamera fin­det, mit der eine Frau sich selbst ge­filmt hat, wäh­rend sie vor einer im Video nicht er­kenn­baren Ge­fahr flüch­tet, be­schlie­ßen sie, dort unten nach der ver­miss­ten Frau zu suchen.

Jeremy Bates nutzt in seinem Horror-Thriller das reale Kata­kom­ben­sys­tem unter Paris als Hand­lungs­ort. Auch dass es eine Szene gibt, die die­ses Netz heim­lich ab­seits der für Touris­ten ge­öff­ne­ten Ab­schnitte er­kun­det, ent­spricht der Rea­li­tät. Wie es im Genre zu er­war­ten ist, er­weist sich die Lage für die Gruppe um den Prota­gonis­ten als immer bri­san­ter. Dabei ver­zich­tet der Autor ganz auf Fan­tasy-Ele­mente. Alle Ge­fah­ren sind durch­aus zu­min­dest theo­re­tisch real mög­licher Natur. Zum Ende sei ledig­lich ver­raten, dass es Tode gibt – und nicht gerade wenige.

Der Autor erzählt seine Story aus häufig wechselnden Per­spek­tiven einer gan­zer Reihe von Charak­teren. Wäh­rend Will dabei jedoch als Ich-Erzäh­ler auf­tritt, wer­den die Ab­schnitte aus der Sicht anderer Charak­tere in der 3. Per­son wie­der­ge­ge­ben.

Fazit:

Das Konzept, eine Horror-Handlung in ein reales Ambiente ein­zu­bet­ten, funkti­oniert über­rasch­end gut.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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