Blausilbermond – 2 – Die Reise ans Ende der Zeit

Johanna Stöckl
Blausilbermond – 2 – Die Reise ans Ende der Zeit

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Rückkehr ins Traumland

Klappentext:
Sei vorsichtig, was du dir wünscht – es könnte in Erfüllung gehen! Als Julia und Jonathan nach einem Jahr erneut einen Weg in die Welt des blau-silbernen Mondes finden, hat sich viel verändert. Die Zeit vergeht dort schneller, und dreißig Jahre nach ihrem letzten Besuch herrscht Zwietracht unter den Völkern. Der Sohn von Herzog Lukas und seiner Gemahlin Ina hat sich auf die Suche nach seiner nach wie vor verschollenen Tante gemacht, und ein verfeindeter Fürst setzt alles daran, dass weder der junge Thronfolger noch Julia und Jonathan jemals wieder von ihrer gefahrvollen Reise zurückkehren, die sie bis ans Ende der Zeit führen.

Rezension:
Etwa 13 Monate sind seit Julias und Johnatans Besuch der Traumwelt vergangen. Während Julia jedoch noch oft an die damaligen Erlebnisse denkt, tut Jonathan seine Erinnerungen immer mehr als Einbildung ab. Bei seinem erneuten Besuch bei Julia reden sie deshalb kaum über damals. Erst als die beiden die letzten Nächte vor dem Abriss von Julias Elternhaus alleine in diesem verbringen, nehmen Geschehnisse ihren Lauf, die sie wieder in die Traumwelt führen. Doch dort sind mittlerweile 30 Jahre vergangen. Ihre dortigen Bekannten sind entsprechend gealtert. Auf Julia und Jonathan warten neue Abenteuer, und es ist ungewiss, ob ihnen die Rückkehr in unsere Welt gelingen wird.
Der 2. Band von Johanna Stöckls Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer-Reihe knüpft mit einigem zeitlichen Abstand an die Handlung aus Band 1 „Der Traum von den Träumen“ an. Das 80er-Jahre-Feeling tritt diesmal weniger in Erscheinung, da die Rahmenhandlung in unserer realen Welt in diesem Band weit weniger Raum einnimmt. Trotz der dort vergangenen 3 Jahrzehnte zeigt sich in der Traumwelt – abgesehen von einigen politischen Veränderungen – wenig Weiterentwicklung, sodass sowohl die beiden Protagonisten als auch der Leser sich schnell wieder zurechtfinden. Jedoch sind hier neue Antagonisten herangewachsen, gegen die die beiden Jugendlichen diesmal bestehen müssen. Auch ihre Freundschaft wird wiederholt auf die Probe gestellt, worauf die Handlung dieses Buches in erheblichen Maß aufbaut.
Weiterhin sorgt der gut lesbare Stil der Autorin dafür, ihre Leser auch in dieser Fortsetzung an das Abenteuer zu fesseln. Angemerkt sei, dass diese Reihe bewusst in österreichischem Deutsch verfasst ist. Deshalb wirken manche Ausdrücke für deutsche Leser etwas ungewohnt. Trotz des Endes, das bei mir für gemischte Gefühle sorgt, darf man auf den abschließenden 3. Band gespannt sein.

Fazit:
Diese junge Parallelwelt-Urban-Fantasy entwickelt ihre ganz eigene Stimmung, die sie deutlich von der ‚Konkurrenz‘ abhebt.

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– Blick ins Buch –
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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Thüringen aus der Luft

Dirk Laubner
Thüringen aus der Luft

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Aus luftigen Höhen

Klappentext:
Der Luftbildspezialist Dirk Laubner stellt in seinem neuesten Bildband das Bundesland Thüringen vor. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der Blick auf die Städte und ihre Architektur. So kreist er über den beiden Großstädten Erfurt und Jena und über ehemaligen Residenzen wie Gotha, Greiz und Weimar. Reizvolle Überblicke wechseln sich mit Nahaufnahmen einzelner Bauten ab. Ebenso geraten trutzige Burgen wie der Kyffhäuser oder die Heidecksburg und prächtige Schlösser wie die Dornburger oder Schloss Burgk in den Blick. Sichtbar wird eine facettenreiche Kulturlandschaft, von wunderschöner Natur umgeben und geprägt von jahrhundertealter Besiedlungsgeschichte und herausragenden Bauwerken.

Rezension:
Ansichten ‚von oben‘ haben Konjunktur. Nicht nur im Fernsehen begegnet man immer wieder Berichten, die Regionen aus diesem Blickwinkel präsentieren, auch in der Buchhandlung stolpert man in letzter Zeit häufiger über Luftbild-Bildbände. Der vorliegende zeigt Thüringen ausschließlich aus dieser ‚gehobenen‘ Perspektive, wobei der Schwerpunkt auf den Städten liegt. Ergänzt werden diese durch ein paar kleinere Orte, Naturlandschaften und natürlich die bekannten Sehenswürdigkeiten. Die meisten der Bilder sind (mindestens) ganzseitig abgebildet. Dabei ermöglicht es die gute Auflösung, auch Details – gegebenenfalls sogar mit Hilfe einer Lupe – zu erkennen. Sogar in einem persönlich gut bekannten Städten entdeckt man Details, von denen man vorher nichts wusste. Der einzige Kritikpunkt besteht darin, dass auf der abgebildeten Übersichtskarte nur die größeren Orte, jedoch nicht die Aufnahmeorte aller enthaltenen Luftbilder eingetragen sind. So muss man bei einigen der kleineren Orte selbst als Thüringer auf externes Kartenmaterial zurückgreifen, um sie verorten zu können.

Fazit:
Für Thüringer und Thüringen-Fans ist dieser Bildband sehr zu empfehlen.

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Das Schicksal der Paladine – 0 – Die Bedrohung

Jörg Benne
Das Schicksal der Paladine – 0 – Die Bedrohung

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Eine unerwartete Gefahr

Klappentext:
Die seit Wochen anhaltenden Brandschatzungen im Westen der Insel Nasgareth sorgen für Unruhe. Überlebende berichten, Oger und Wolfsmenschen hätten die Feuer gelegt, manch einer will gar den „leibhaftigen Tod“ gesehen haben. Oberst Bilgur wird vom Fürsten mit einer Hundertschaft entsandt, um den Überfällen ein Ende zu setzen. Er hält diese Berichte für wenig glaubhaft, schließlich sind Oger und Wolfsmenschen Todfeinde – Wolfsmenschen haben sogar Angst vor Feuer. Doch als er zum Ort des nächsten Überfalls eilt, wird ihm klar: Auf ihn lauert eine noch größere BEDROHUNG.

Rezension:
Als Oberst Bilgur entsandt wird, Berichten über angeblich brutal entvölkerte Dörfer nachzugehen, ist er zunächst zurückhaltend. Die Berichte klingen einfach zu unglaublich. Dach kaum sind er und seine Hundertschaft in der besagten Gegend angekommen, berichtet ihm ein Junge, der einzige Überlebende seines Dorfes zu sein. Eine Ortsbesichtigung bestätigt die Aussage. Dass jedoch Oger und Wolfsmenschen das Dorf gemeinsam überfallen haben sollen, kann er sich beim besten Willen nicht vorstellen. Als er kurze Zeit später jedoch Augenzeuge der Vernichtung eines anderen Dorfes wird, ist ihm klar, dass in diesem Fall nur die Paladine – magiefähige Menschen aus einer anderen Welt – helfen können.
In dieser (kostenlosen) Kurzgeschichte reicht Jörg Benne die Vorgeschichte nach, die zu den Ereignissen im 1. Band der „Das Schicksal der Paladine“-Reihe, „Verschollen“, führte. Der dortige Protagonist, Tristan, tritt hier noch nicht in Erscheinung. Dafür erfährt der Leser mehr über die fremde Welt und den Grund für den übereilten Aufbruch seines Vaters und dessen Kameraden. Für das komplette Verständnis des Abenteuers in Band 1 sind diese Informationen durchaus nützlich, wobei es schwierig zu beurteilen ist, in welcher Reihenfolge man das Buch und die Vorgeschichte idealerweise lesen sollte. Zur Vervollständigung der dortigen Geschehnisse ist diese Kurzgeschichte jedoch unbedingt zu empfehlen.

Fazit:
Jeder, der „Das Schicksal der Paladine – 1 – Verschollen“ gelesen hat oder dies beabsichtigt, sollte sich auch diese Vorgeschichte gönnen.

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Fry Fern – 1 – Das Königreich der Basilisker

Maria Anders
Fry Fern – 1 – Das Königreich der Basilisker

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Den wahren Eltern auf der Spur

Klappentext:
Als Fry, der 12-jährige Adoptivsohn des reichen Bankers Augustus Fern, im Naturkundemuseum Plottenberg zwei mysteriöse, aber sehr lebendige Echsen entdeckt, ist er sich sicher: Diese Tiere sind nicht von dieser Welt. Die sich plötzlich überschlagenden Ereignisse sprechen dafür: Das Wetter spielt verrückt und ein Falke namens Mr. Finley überbringt ihm eine aufregende Botschaft. Fry will unbedingt herausfinden, ob er wirklich der Sohn des verschollenen Zauberers Meister Facundo ist und folgt dem Falken durch ein geheimes Portal…

Rezension:
Fry und seine Schwester leben bei ihren Adoptiveltern in der besten Wohngegend. Als Vorstandsvorsitzenden einer großen Bank fehlt es ihrem Adoptivvater und der ganzen Familie an nichts. Haushälterin, Gärtner und Chauffeur sind selbstverständlich. Plötzlich spielt jedoch alles verrückt. Fry entdeckt beim Klassenausflug ins Museum merkwürdige und höchst lebendige Echsen. Kurz darauf setzt mitten im Frühherbst starker Frost ein, und dann besucht auch noch ein sprechender Falke Fry. Schon bald befindet sich Fry in einer anderen, magischen Welt, aus der seine leiblichen Eltern stammten. Künftig soll er hier zur Schule gehen, um Wetterkontrolle und ähnliches zu lernen.
Mit diesem Buch startet Maria Anders in eine neue Urban-Fantasy-Reihe für jüngere Leser. Die Idee, einen jungen Protagonisten im Schulalter für ihn selbst überraschend an eine in irgendeiner Hinsicht magische Schule wechseln zu lassen, ist natürlich nicht neu. Trotzdem funktioniert das Prinzip immer wieder, können die Leser auf diese Weise doch gemeinsam mit dem Protagonisten die Besonderheiten der unbekannten Parallelwelt entdecken. So ist es auch hier. Leider steckt die Schwäche dieses Buches jedoch im Detail. Wiederholt wissen einzelne Charaktere plötzlich etwas, was sie von Handlungsverlauf her gar nicht wissen dürften, oder es wird eine Information als dem Leser bekannt vorausgesetzt, die zuvor nie erwähnt wurde. An mehreren Stellen blätterte ich beim Lesen zurück, weil ich dachte, etwas überlesen zu haben. Aber selbst nach gründlicher Überprüfung stellte sich jeweils heraus, dass das betreffende Geschehen zuvor nie erwähnt wurde.
Mit einer gründlichen inhaltlichen Lektorierung und eventuell auch etwas mehr sprachlichem Feinschliff könnte die Idee sicher zu einer lesenswerten Geschichte für Freunde junger Urban Fantasy werden. Im derzeitigen Zustand fehlt jedoch leider der letzte Feinschliff.

Fazit:
Die gute Handlungsidee dieser Urban Fantasy leidet leider an einer nicht sorgfältig genug erfolgten Ausarbeitung.

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Kräutersammler der Finsternis – 1 – Der Videospieltester

Michael Atamanov
Kräutersammler der Finsternis – 1 – Der Videospieltester

Übersetzung: Carola Kern

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Amra im „Reich ohne Grenzen“

Klappentext:
Wärst du bereit, umsonst zu arbeiten? Würdest du über 60 Stunden pro Woche ohne Gehalt und ohne einen einzigen freien Tag für ein großes Unternehmen schuften, das dir eine ungewisse Bezahlung zu einem späteren Zeitpunkt verspricht? Das Risiko würdest du nicht eingehen, oder? Doch was wäre, wenn der Job darin bestünde, ein supermodernes MMORPG-Fantasiespiel zu spielen, und das wäre das Einzige, was du richtig gut kannst? Außerdem wäre dein Ingame-Partner jemand, der dir sehr viel bedeutet … und diese Person lebt bereits ein virtuelles Leben. Würde die ungewisse Bezahlung, die dir in der Zukunft winkt, dann verlockend sein? Lass es auf einen Versuch ankommen!

Rezension:
Timothy braucht dringend einen Job, denn auf seinem Konto herrscht extreme Ebbe. Mit Online-Rollenspielen kann er sich und seine kleine Schwester schließlich nicht ernähren. Oder doch? Der Konzern, der hinter dem gerade immer populärer werdenden „Reich ohne Grenzen“ steht, sucht professionelle Spieletester. Den Einstellungstest besteht er, doch hat sein neuer Job gleich mehrere Haken. Zum einen kann er als Bezahlung nur das in der virtuellen Welt erspielte virtuelle Geld in reales umtauschen, zum anderen kann er sich seinen Charakter nicht selbst aussuchen, denn die Chefetage will durch die neuen Tester vor allem bisher unpopuläre Charaktere promoten. Timothy soll im Spiel zum Goblin Amra werden. Aber wie soll er als Goblin nennenswert Spielgeld verdienen? Immerhin stellt die Spielanleitung für diese Wesen unter anderem folgende Regeln auf: 50 % Strafe auf Intelligenzsteigerungsrate, 50 % Strafe auf Stärkesteigerungsrate, 20 % Strafe auf verdiente Erfahrung. Trotzdem nimmt Timothy an – und lebt in Zukunft mehr in der virtuellen als der realen Welt.
Ich muss zugeben, dass mich dieses Buch gleich in mehrfacher Hinsicht überrascht hat. Das fängt schon beim Protagonisten an. Bei einem russischen Autor hätte ich eigentlich einen Dimitri Iwanowitsch oder so ähnlich als Helden erwartet. Stattdessen bekommt man einen Timothy. Gut, genaugenommen ist das gar nicht so verwunderlich. Auch deutsche Autoren verwenden schließlich gerne englischsprachige Hauptfiguren. Allerdings habe ich auch nie zuvor ein Buch gelesen, dessen Handlung zwischen einer virtuellen und der (im Buch) realen Welt hin und her springt, wie es hier der Fall ist. Aus diesem Grund fällt auch die Genre-Zuordnung schwer. Die Rahmenhandlung kann man in der SciFi einordnen, denn die Technik, mit deren Hilfe die Spieler in die Spielewelt eintauchen, überragt unsere gegenwärtige deutlich. Außer Bild, Ton und Haptik bekommen die Spieler sogar Geschmäcker und Gerüche zu spüren. Auch kommen Timothys erfolgreiche Kollegen mit fliegenden Autos zur Arbeit. Bei der In-Spiel-Welt handelt es sich dagegen um eine typische, mittelalterlich geprägte Fantasy-Welt mit Magie und den ‚üblichen Verdächtigen‘ wie Goblins, Vampiren und anderen guten Bekannten.
Der Wechsel zwischen den beiden unterschiedlichen Settings macht beim Lesen durchaus Spaß. Dabei kommt es auch in der ‚realen‘ Welt zu Interaktionen zwischen den Spielern unterschiedlicher virtueller Charaktere, genau wie sich diese im späteren Verlauf auch innerhalb des Spieles über ‚externe‘ Themen austauschen. Gerade das macht einen besonderen Reiz dieses Buches aus. Durch die Statusmeldungen des Spiels bleibt die futuristische Computerwelt auch in der Fantasy-Handlung ständig präsent. Die sozialen Probleme, mit denen Timothy und seine körperbehinderte Schwester außerhalb des Spiels zu kämpfen haben, bleiben dabei nur eine Nebenhandlung.
Mit diesem Buch beschreitet Michael Atamanov eine mit bisher völlig unbekannte Grundidee, die durch ihren gelungenen Storyaufbau und den gut und interessant zu lesenden Stil überzeugen kann. Beim recht abrupten Ende dieses Bandes wünscht man sich, dass der nächste recht schnell in deutscher Übersetzung erscheint.

Fazit:
Diese ungewöhnliche, ständig zwischen SciFi und Fantasy pendelnde Handlungsidee haucht beiden Genres neues Leben ein.

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Kreaturenjagd

Vianka Van Bokkem
Kreaturenjagd

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Geschaffen für Spezialeinsätze

Klappentext:
Eine Gruppe Wissenschaftler aus Area 51 gaben mir den Namen Elixia. Ich bin eine Jägerin mit Talenten. Meine Anfänge sind in einem ihrer Labore zu finden, die von der „The Abnormal Hunters Society“, einer Gruppe exzentrischer Millionäre, gestiftet wurden. Meine Aufgabe ist es, Feinde, die nicht menschlich sind, zu töten oder zu fangen.
Sie gaben mir das Aussehen eines neunzehnjährigen Mädchens. Meine Haut und meine kurzen Haare sehen wie eine Kombination aus den Farben Blau und Grün aus. Meine Adern sind weiß und meine Augen haben den hellsten Gelbton, den man sich nur vorstellen kann. Ich muss sogar immer eine dunkle Sonnenbrille tragen, weil wenn Menschen sie sehen denken sie, dass ich ein Vampir oder Werwolf bin.
Zu meinen zahlreichen Talenten zähle ich die Fähigkeit, durch meinen Willen mein Aussehen zu verändern, um mich unter die Menschen mischen zu können.
Ich bin kein Gestaltwandler, also kann ich nur meine Haarfarbe in Platinsilber ändern und meine Haut weiß werden lassen. Meine Augen bleiben so. Meine Talente geben mir die Möglichkeit die Aufgabe zu erledigen, für die ich geschaffen wurde; Aliens, Vampire, abtrünnige Engel, Werwölfe und so weiter zu jagen.

Rezension:
Elixia weiß, dass sie künstlich erschaffen wurde, um gefährliche Wesen zu bekämpfen. Das hindert sie jedoch nicht daran, freundschaftliche Beziehungen zu ihren menschlichen Kollegen zu unterhalten. Ein Zwischenfall, bei dem einer ihrer menschlichen Mitkämpfer infiziert wird, verändert jedoch alles. Und dann lernt Elixia jemanden kennen, den es ihres Wissens überhaupt nicht geben dürfte …
Diese Monsterjäger-Geschichte orientiert sich bewusst an der Tradition der ‚Groschen-Hefte‘. Damit verzichtet die Autorin (hinter deren Pseudonym sich vermutlich ein Mann verbirgt) absichtlich darauf, charakterliche Tiefen der Mitwirkenden auszuloten. Das Augenmerk liegt vielmehr auf der Handlung, wobei auf vordergründige Action weitgehend verzichtet wird. Der relativ einfach gehaltene, sehr direkte Erzählstil der aus Elixias Ich-Perspektive erzählten Story lässt sich gut am Klappentext erkennen. Auch wenn mir nichts über eine eventuell geplante Fortsetzung bekannt ist, könnte ich mir eine solche gut vorstellen, da die zugrundeliegende Idee das Potenzial dazu birgt. Auf diesem Weg kännten die Protagonisten auch weitere Tiefe gewinnen.

Fazit:
Dieses Dämonenjäger-Abenteuer versteht sich bewusst als Trivialliteratur.

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Arlo Finch – 1 – Im Tal des Feuers

John August
Arlo Finch – 1 – Im Tal des Feuers

Übersetzung: Wieland Freund, Andrea Wandel

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Die Geheimnisse der Long Woods

Klappentext:
„Wenn ich dich sehen kann, können sie dich auch sehen … Sei vorsichtig, Arlo Finch!“
Irgendwas stimmt nicht in Pine Mountain. Das merkt Arlo Finch sofort, als er mit seiner Familie in das abgeschiedene Bergdorf zieht. Was hat es mit den merkwürdigen Tieren auf sich, die ihm immer wieder am Waldrand auflauern, und was mit dem Mädchen, das niemand außer ihm sieht? Zum Glück findet Arlo in Indra, Henry Wu und den ortsansässigen Rangern schnell Freunde, die sich bestens auskennen mit den Geheimnissen der Long Woods, mit Schutzzaubern und den Gefahren der Wildnis. Doch auch sie hätten nie geahnt, in welch unglaubliches Abenteuer sie geraten, als sie die Wälder gemeinsam mit Arlo betreten.

Rezension:
Als Arlo zusammen mit seiner Schwester und seiner Mutter nach Pine Mountain zieht, ist er entsetzt. Das Haus seines Onkels wirkt eher wie eine Ruine. Kaum ist er angekommen, begegnet er auch noch einem Geisterhund. Doch solche Sachen scheinen hier völlig normal zu sein. Weder sein Onkel noch seine neuen Mitschüler wunders sich über derartige Begebenheiten. Schließlich begegnet Arlo auch noch einem etwa gleichaltrigen Mädchen, das außer ihm niemand sehen und hören kann. Als seine neugewonnenen Freunde Indra und Henry, den alle, weil es 4 Henrys in der Klasse gibt, nur mit seinem Nachnamen Wu rufen, Arlo überzeugen, den Rangern beizutreten, erfährt er von noch viel mehr Merkwürdigkeiten – und lernt, mit denen umzugehen.
Wie in vielen anderen Urban-Fantasy-Geschichten, egal wie alt oder jung der jeweilige Protagonist ist, beginnt auch diese Reihe damit, dass ein ganz normaler Mensch erstmals mit übernatürlichen Phänomenen konfrontiert wird, an die er bisher nicht glaubte. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Fantasy-Abenteuern reißt John August seinen jungen Hauptcharakter Arlo aber nicht aus seiner Familie heraus, um ihn fernab der ‚normalen Welt‘ in magische Gefilde zu entführen. Stattdessen zieht der Junge mit seiner Familie in den Herkunftsort seiner Mutter, wo die Grenze zur magischen Welt etwas ‚löchrig‘ ist. Schon typischer für einen Helden dieses Genres ist es wiederum, dass Arlo eher ein Außenseiter ist.
Wie man sieht, benutzt der Autor hier also einige bekannte Grundelemente der Jugend-Urban-Fantasy, erschafft daraus aber eine (zumindest für mich) wirklich neue Idee. Dieses Konzept kann mich durchaus überzeugen. Gewisse Erwartungshaltungen werden dadurch bedient, ohne dass die Geschichte in irgendeiner Weise vorhersehbar würde. Dass es zum Finale des Bandes noch zu einer gefährlichen Situation kommt, verwundert wohl niemanden. Auf Details soll hier natürlich nicht näher eingegangen werden.
Das Cover und eine Anzahl schöner ganzseitiger (schwarz-weißer) Illustrationen wurden von Helge Vogt gestaltet. Dabei ist ihm allerdings durchgängig eine Unstimmigkeit unterlaufen. Während im Text wiederholt erwähnt wird, dass Arlo der kleinste der Freunde ist, erscheint er in den Bildern größer als Wu und Indra. Was mir in diesem Zusammenhang allerdings auch wieder auffällt, ist, dass sich der deutsche Verlag entscheiden hat, ein gänzlich neues Cover zu entwerfen, statt das des Originals zu übernehmen. Wie in zahlreichen ähnlichen Fällen ist mir diese Entscheidung auch hier unverständlich.
Alles in allem stellt dieses Buch den gelungenen Auftakt einer jugendlichen Urban-Fantasy-Reihe dar. Viele originelle Einfälle sowie der gut lesbare, angenehme Stil von Autor und Übersetzern machen Lust auf die Fortsetzung(en).

Fazit:
Dieser Start in eine Urban-Fantasy-Reihe (nicht nur) für junge Leser kann als durchaus gelungen bezeichnet werden.

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Rummel im Plänterwald

Christopher Flade, Ludwig Neumann, Sacha Szabo
Rummel im Plänterwald

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Zwischen Medienstar und Lost Place

Klappentext:
Rechtzeitig vor der Wiedereröffnung des Spreeparks erscheint im Büchner-Verlag eine opulente Chronik zur Geschichte des Rummels im Plänterwald. Der vollfarbige Bildband versammelt eine Fülle an Fotos, Anekdoten, Insiderwissen und teils noch nie veröffentlichten Dokumenten zu einer fast vergessenen Berliner Institution.
Am 4. Oktober 1969 wurde der »VEB Kulturpark Berlin« als einziger ständiger Rummelplatz der DDR eröffnet. Nach der Wende wurde er privatisiert, modernisiert und als Freizeitpark »Spreepark Plänterwald« weitergeführt. Nach jahrelangen Versuchen, den Park zu retten, musste er am 4. November 2001 seine Tore schließen. Die meisten Attraktionen stehen noch heute im Park: das 45 Meter hohe Riesenrad dreht sich quietschend im Wind, durch die Schienen der Parkbahn wachsen Bäume, in den Pfeilern der Achterbahn nisten Vögel. Als poetischer Ort des Verfalls ist der Park in den letzten Jahren auch zum begehrten Drehort für Foto- und Filmaufnahmen geworden ist (Hollywood-Film »Wer ist Hanna?«, die deutschen Serien- und Filmproduktionen »GZSZ«, »Anna und die Liebe«, »Löwenzahn« sowie »Tatort Berlin« u. a.).
Das dreiköpfige Autorenteam zeichnet nicht nur die Geschichte dieses berühmtesten Berliner Lost Places nach, sondern beleuchtet auch seine anhaltende Faszinationskraft.

Rezension:
Allen, die aus dem Osten kommen (und alt genug sind), ist der Kulturpark im Berliner Plänterwald mit Sicherheit ein Begriff. Allen anderen wohl eher weniger. Sein Wahrzeichen, das große Riesenrad, war und ist vom weitem sichtbar. Während jedoch jeder in der damaligen DDR den Kulturpark zumindest aus dem Fernsehen kannte, wussten wohl die wenigsten von den Hintergründen seiner Entstehung. Dass viele der Fahrgeschäfte extra in westlichen Ländern eingekauft worden waren, wurde damals natürlich nicht an die große Glocke gehängt, wäre es doch ein Eingeständnis gewesen, dass die DDR-Industrie nichts Derartiges bereitstellen konnte. Nach der Wende ging es mit dem Park jedoch nur noch bergab. Abseits von Berlin und Umland verlor man den Park fast ganz aus dem Blick. Trotz des Versuchs der neuen Betreiber, den Park, der sich jetzt Spreepark nannte, mit neuen Attraktionen aufzuwerten, führte das schließlich zum Konkurs. Seit Jahren verfallen die Überreste vor sich hin.
Im vorliegenden Buch, das vom Format her als Bildband erscheint, für einen solchen aber auch recht umfangreiche erläuternde Texte enthält, wird die Geschichte dieses Parks von den Vorbereitungen der Eröffnung 1969 bis zur aktuellen Situation verfolgt. Dabei wird der Wandel von der Blütezeit der 1970er und 1980er Jahre über das Dahinsiechen in den 1990ern bis zum Lost Place des neuen Jahrtausends in Bild und Text nachvollziehbar. Vor allem bei den Bildern wäre eine (noch) stärkere Gewichtung auf die Glanzzeiten des Parks – was in diesem Fall die Vorwendezeit war – wünschenswert, doch ist entsprechendes Bildmaterial wohl nicht so leicht verfügbar. Die zahlreichen Auseinandersetzungen der Betreiber der Nachwendezeit mit städtischen Behörden werden nur angerissen, sodass sich der Leser leider kein wirkliches eigenes Bild über die jeweilige Schuldlage machen kann. Allerdings gewinnt man den Eindruck, dass unternehmerische Fehlentscheidungen zumindest einen Anteil am endgültigen Niedergang hatten.
Allen, die sich noch an eigene Aufenthalte im Kulturpark Plänterwald erinnern, kann dieses Buch nur empfohlen werden. Aber Vorsicht! Das Lesen beziehungsweise Betrachten könne zu melancholischen Gedanken führen.

Fazit:
Ein Rückblick auf die Geschichte eines untergegangenen Freizeitparks in Bild und Wort.

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Im Zeichen des Lotus – 19 – Abschied nehmen

Valerie Loe
Im Zeichen des Lotus – 19 – Abschied nehmen

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Wunden lecken

Klappentext:
Jede Nacht, ungesehen, unbemerkt von den Menschen, wird ein Krieg gefochten. Seit mehr als tausend Jahren treffen sich in den Schatten zwei Mächte, Chaos und Ruhe, Feuer und Eis, die ihre Schlachten schlagen bis zum Ende aller Zeit.
Es hätte alles anders kommen sollen. Sie zogen aus, um Oz zu retten, bereit ihre Leben zu opfern – doch niemals das der anderen. Es heißt Abschied nehmen und einen Silver zu Grabe tragen. Schuld wiegt schwer auf Penelopes Schultern, facht das Feuer in ihr an. Wird sie erneut die Kontrolle verlieren und am Ende jedes Leben nehmen? Ist der Wunsch, die Ihren zu beschützen, unerreichbar?
Worauf deuten Alessas Visionen hin? Die Seherin empfängt immer mehr wirre Bilder und sieht sich bedroht. In der Zukunft scheint nichts Gutes auf die Silver zu warten, Veränderung und ein Kampf ungeahnten Ausmaßes steht ihnen bevor, doch solange sie hoffen kann, ihren Geliebten wiederzusehen, macht sie sich keine Sorgen.

Rezension:
Der Kampf ist beendet, doch nicht alle haben überlebt. Allem Anschein nach sind die Silver eher bereit, Penelope zu verzeihen, als diese sich selbst. Auch bei den Nim tut sich etwas. Aus Missgunst erwächst eine zunehmende Rivalitt. Auch dass die Polizei darauf aufmerksam wird, dass irgendetwas Seltsames vor sich geht, könnte für Turbulenzen sorgen.
Zum Start in die 4. Staffel ihrer Urban-Fantasy-Reihe „Im Zeichen des Lotus“ legt Valerie Loe den Schwerpunkt zunächst auf ‚Aufräumarbeiten‘ an verschiedenen Schauplätzen. Speziell die Silver müssen sich neu organisieren, da einige Veränderungen die Vertrauensverhältnisse unter ihnen belasten könnten. Der bereits in den letzten Bänden der vergangenen Staffel langsam eingeführte Handlungsstrang um die Polizei verspricht, für zusätzlichen Wirbel zu sorgen. Obwohl dieser Band eher ruhig und praktisch Action-frei daherkommt, werden darin wahrscheinlich wichtige Weichen für die zukünftige Handlung gestellt. Man kann zweifelsfrei sagen, dass dieser Staffelauftakt definitiv das Interesse an der weiteren Entwicklung weckt.

Fazit:
Zum Beginn der neuen Staffel lecken alle Beteiligten zunächst ihre Wunden aus dem Finale der vorhergehenden.

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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Licornia – 1 – Die Rückkehr der Einhörner

Marit Bernson
Licornia – 1 – Die Rückkehr der Einhörner

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Das Portal zur Einhorn-Welt

Klappentext:
Einst brachten Einhörner Magie in die Welt der Menschen und lebten in Frieden mit ihnen. Das war vor langer Zeit.
Heute unterdrücken die Hornherren mit Hilfe ihrer magischen Kräfte das Volk. Ihre Macht schöpfen sie aus den Hörnern der wenigen verbliebenen Einhörner. Und aus den selten gewordenen Menschen mit magischen Fähigkeiten.
Als an ihrem zwölften Geburtstag Ferias Zauberkräfte erwachen, muss sie vor den Hornherren fliehen. Sie erfährt, dass sie dazu bestimmt ist, ein Portal ins Land der Einhörner zu öffnen, um sie und die Menschen im Kampf gegen die Hornherren zu vereinen. Eine Bestimmung, gegen die sich Feria zunächst wehrt bis sie tatsächlich den Weg nach Licornia findet. Doch die Einhörner reagieren nicht freundlich auf ihre Ankunft.

Rezension:
Die einzigen Einhörner, die Feria kennt, sind die im Zoo, welche dort gehalten werden, damit die Hornherren ihnen die Magie abzapfen können. Dass Einhörner dabei sterben, kommt nicht selten vor. Doch auch magiebegabte Menschen werden gefangengenommen, wenn sie erkannt werden. Mit Sorgen wacht Feria an ihrem 12. Geburtstag auf, denn an diesem Tag offenbaren sich magische Fähigkeiten normalerweise. Zunächst ist sie froh, dass sie sich unverändert fühlt. Als sie dann in der Schule ist, erwacht die Magie aber doch noch in ihr. Und das in einer Weise, die unübersehbar ist. Mit der Hilfe einer alten Frau gelingt ihr die Flucht in eine im Wald verborgene Siedlung Magiebegabter. Doch damit fängt ihr Abenteuer erst an, denn angeblich soll Feria die schon vor Generationen geweissagte Auserwählte sein, die Menschen und Einhörner wieder vereinen und die Hornherren stürzen wird.
Marit Bernsons Fantasy-Geschichte, die sich vordergründig an junge Leser richtet, führt diese ins Abenteuer der 12-jährigen Fenria. Wie in zahlreichen anderen, ähnlich gelagerten Geschichten muss die junge Protagonistin auch hier gegen ihren eigenen Willen zur Heldin werden, um ihre Welt zu retten. Fenrias Ausgangslage unterscheidet sich dabei allerdings deutlich von den meisten vergleichbaren Büchern. Die Existenz von Magie ist ihr von klein auf bekannt, doch hofft sie gerade, nicht magisch begabt zu sein. Obwohl sie die Hornherren kennt, ahnt sie nicht das Ausmaß sowie die Brutalität deren Terrorherrschaft, da sie diese primär gegen magisch begabte Geschöpfe richten.
Die Autorin erzählt Fenrias Erlebnisse in einer ruhigen Sprache, die wohl auch der Zielgruppe geschuldet ist. Die Schilderung lässt die fremde Welt vor dem Auge des Lesers lebendig werden. Was man kritisieren könnte, ist, dass der Weg der Protagonistin fast zu unkompliziert abläuft. Wirklich ernsthafte Hindernisse, die sie aus eigener Kraft überwinden muss, gibt es vor dem Finale kaum. Allerdings dürfte das Buch aus diesem Grund auch empfindsameren jungen Lesern kaum schlaflose Nächte bereiten.
Da das Buch, obwohl es der Auftakt eines Mehrteilers ist, ein ‚richtiges‘ Ende und keinen Cliffhanger hat, ist nicht vorherzusehen, wohin sich die Handlung in der Fortsetzung bewegen könnte.

Fazit:
Dieses jugendliche Fantasy-Abenteuer, das sich auch für eine jüngere Leserschaft eignet, führt den Leser in eine bezaubernde Welt.

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