Die Welt der Arkanen Seelen: Grabflüsterer – 1 – Dead to Me

Annie Anderson
Die Welt der Arkanen Seelen: Grabflüsterer – 1 – Dead to Me

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Tanja Klement

Das Geheimnis der Mutter

Klappentext:

Das ist Darby. Kaffeesüchtig. Detective der Mordkommission. Oh, und außer­dem kann sie Geis­ter sehen.

In Darby Adlers Leben gibt es nur drei Regeln.

Erstens: Sprich nicht mit den Toten in Gegenwart der Lebenden.

Zweitens: Bleib außerhalb des Radars des Arcane Bureau of Investi­gation.

Drittens: Vergiss niemals Regel eins und zwei.

Mit einem Mörder, der verzweifelt nach Darbys Aufmerksamkeit sucht, und einem ABI-Agen­ten in der Stadt wird es in Haun­ted Peak, Tennes­see, bald sehr interes­sant wer­den.

Wenn du auf rotzfreche Heldinnen, dunklen Humor und Enemies to Lovers stehst, dann soll­test du un­be­dingt Dead to Me, das erste Buch der action­ge­la­de­nen Grab­flüs­terer-Reihe, lesen.

Rezension:

Darby Adler hat bei der Mordkommission die höchste Aufklärungs­rate. Dass sie mit Geis­tern spre­chen kann, ist dabei natür­lich durch­aus hilf­reich. Außer ihrem lang­jäh­ri­gen Part­ner weiß das aller­dings nie­mand. Als die Leiche einer Frau, mit der sie seit High-School-Zei­ten ver­fein­det war, ganz in der Nähe ihrer Woh­nung auf­taucht, diese eigen­artige Täto­wie­rungen trägt und auch noch ihre Visiten­karte bei sich hat, ist natür­lich klar, dass das kein Zu­fall sein kann. Aus­ge­rech­net jetzt taucht auch noch ein Bun­des­agent auf und mischt sich ein.

Annie Anderson bringt in ihrer Reihe die Genres Urban Fan­tasy und Krimi zu­sam­men, in­dem ihre Prota­gonis­tin so­wohl Poli­zis­tin als auch über­sinn­lich be­gabt ist. Dass sich zwi­schen ihr und dem ‚stö­ren­den‘ Bun­des­agen­ten ein Span­nungs­feld ergibt, das ein­deu­tig Rich­tung Ro­manze ten­diert, dürfte Fans des Gen­res kaum über­raschen. In die­sem Band bleibt es in die­ser Be­zie­hung aller­dings noch bei An­deu­tungen. Dass diese nicht ganz neue Genre-Kom­bi­na­tion durch­aus für Über­ra­schungen gut ist, zeigt sich spä­tes­tens beim Finale die­ses Ban­des, denn diese Wen­dung dürfte wohl kein Leser vor­her­ge­se­hen haben. Könnte man zu­nächst näm­lich denken, die Reihe würde da­rauf hinaus­lau­fen, dass die Prota­gonis­tin in jedem Band einen neuen Kri­mi­nal­fall mit magi­scher Unter­stüt­zung löst, wer­den alle Vor­her­sa­gen für die kom­men­den Bände hier über den Hau­fen ge­wor­fen. Es könnte span­nend wer­den …

Die Autorin nutzt ihre Protagonistin als Ich-Erzählerin.

Fazit:

Diese Urban-Fantasy-Krimi-Romance-Reihe überrascht schon im 1. Band mit einer Wen­dung, die der Reihe eine andere Rich­tung geben dürfte.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die ALB-Detektive – 1 – Gefahrenzone Bikepark

Isabel Holocher-Knosp
Die ALB-Detektive – 1 – Gefahrenzone Bikepark

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Mit Mountainbike und Inlineskates

Klappentext:

Im Albstädter Bikepark lauert Gefahr!

Ein unbekannter Täter spannt Drähte über die Downhill­strecke und aus­ge­rech­net der elf­jäh­rige Alex fährt in diese Draht­falle hinein und ver­un­glückt.

Wurde Alex lediglich Opfer eines dummen Jungenstreichs? Oder steckt hinter dem An­schlag wo­mög­lich ein Ver­rück­ter, der Rad­fah­rer hasst?

Da die Polizei im Dunkeln tappt, gründet Alex mit seinen Freun­den Linus, Bea und ‚Spion­dackel‘ Fri­do­lin eine De­tek­tiv­bande.

Es dauert nicht lange und der mysteriöse „Drahtfallentäter“ schlägt wie­der zu. Kann unter die­sen Um­stän­den die Moun­tain­bike-Welt­meis­ter­schaft in Al­bstadt statt­fin­den? Die ALB-De­tek­tive er­mit­teln im Um­feld der Rad­sport­geg­ner.

Können Sie den „Drahtfallentäter“ stoppen, bevor es weitere Opfer unter den Rad­sport­lern gibt?

Halsbrecherische Downhill-Abfahrten, rasante Verfolgungs­jag­den mit Fahr­rad und Drohne und ein nächt­liches Aben­teuer im Wald ver­sprechen ver­gnüg­lichen Ner­ven­kit­zel!

Rezension:

Der 11-jährige Alex liebt es, mit seinem Mountainbike die Strecken des ört­lichen Bike­parks aus­zu­rei­zen. Eines Tages rast er dabei in einen Draht hinein, der quer über die Piste ge­spannt ist. Einen Er­wach­senen hätte der Draht ver­mut­lich direkt am Hals er­wischt und damit even­tuell so­gar ge­tö­tet. Als die Poli­zei mit den Er­mitt­lungen je­doch nicht wei­ter­kommt, be­schlie­ßen Alex und seine bei­den Freunde Linus und Bea, den Täter selbst zu über­füh­ren. Sie grün­den die ALB-De­tek­tive, ein Name, der so­wohl auf ihre Vor­na­men als auch auf ihre Hei­mat passt.

Mit „Die ALB-Detektive“ geht Isabel Holocher-Knosp eine Kin­der-/Ju­gend-Krimi-Reihe an, die trotz alters­ge­rech­ter Spra­che und ent­sprech­end nie­drig an­ge­leg­tem ‚Bru­ta­li­täts-Level‘ eigent­lich alle As­pekte ty­pi­scher Ama­teur­de­tek­tiv-Ge­schich­ten ab­deckt. Mit wenig Aus­rüs­tung, dafür aber intelli­gent ge­nutz­ter Kom­bi­na­tions­gabe und auch fal­schen Spu­ren deckt die Story alles ab, was auch für ältere Hobby­de­tek­tive in der Litera­tur üblich ist. Dass der Fall am Ende na­tür­lich ge­löst wird, dürfte wohl nie­man­den über­raschen. Wei­tere Fälle der 3 Jung-De­tek­tive könn­ten sich durch­aus loh­nen.

Fazit:

Junge Amateur-Detektive in einer ländlichen Umgebung holen diese nicht ganz neue Idee er­folg­reich in die aktu­elle Zeit.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Charlie Chan – 1 – Das Rätsel um Amelia Earhart: Charlie Chan im Pazifik

Adrian Vogler
Charlie Chan – 1 – Das Rätsel um Amelia Earhart: Charlie Chan im Pazifik

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In den Weiten des Pazifiks

Klappentext:

Entdecken Sie eine atemberaubende Detektivgeschichte ganz im Stil der 1930er Jahre in „Das Rät­sel um Ame­lia Ear­hart – Char­lie Chan im Pazi­fik“. Als der be­rühmte ameri­kanisch-chi­ne­sische De­tek­tiv Char­lie Chan eine mys­teri­öse Nach­richt er­hält, die da­rauf hin­deu­tet, dass die legen­däre Flie­gerin Ame­lia Ear­hart noch am Leben sein könnte, wird er in ein Netz von Ver­schwö­rungen und Ge­heim­nis­sen ge­zo­gen, das ihn um die ganze Welt führt.

Zusammen mit der britischen Reporterin Lucy Winters stößt Char­lie auf ver­steckte Hin­weise, ko­dierte Bot­schaf­ten und rät­sel­hafte Zeu­gen­aus­sagen, die das offi­zielle Schick­sal von Ame­lia in Frage stel­len. Von den dunk­len Ecken von Paris und Lon­don bis hin zu den mys­teri­ösen Tie­fen des Pazi­fiks ent­fal­tet sich eine auf­re­gende Suche nach der Wahr­heit, die unsere Hel­den in die in­neren Kreise von Macht und Ge­heim­diens­ten führt.

Doch als Charlie und Lucy sich immer weiter in den Fall ver­tie­fen, mer­ken sie, dass sie beo­bach­tet wer­den. Die Ge­fahr wächst mit jedem Schritt, der sie näher an die Wahr­heit heran­führt. Wer­den sie es schaf­fen, das Rät­sel zu lösen, be­vor es zu spät ist? Und was, wenn die Wahr­heit ge­fähr­licher ist, als sie es sich je hät­ten vor­stel­len kön­nen?

„Das Rätsel um Amelia Earhart – Charlie Chan im Pazifik“ ist ein packen­der Roman, der Sie bis zur letz­ten Seite in Atem hal­ten wird. Ent­decken Sie eine Welt vol­ler Ge­heim­nisse, Span­nung und un­er­war­teter Wen­dungen. Be­glei­ten Sie Char­lie Chan auf sei­ner ris­kan­ten Mis­sion und tau­chen Sie ein in ein Aben­teuer, das Sie so schnell nicht ver­ges­sen wer­den.

Rezension:

Als der US-chinesische Detektiv Charlie Chan gerade in Frank­reich weilt, be­kommt er eine Nach­richt zu­ge­steckt, die an­deu­tet, die ver­schwun­dene Pilo­tin Amelia Ear­hart könnte noch leben. Auch die bri­ti­sche Jour­na­lis­tin Lucy Win­ters er­hält eine ähn­liche Mit­tei­lung. Bei den ge­mein­sa­men Be­mü­hungen, das Schick­sal der seit 2 Jah­ren Ver­miss­ten auf­zu­klä­ren, sto­ßen sie auf Ab­leh­nung und Schwei­gen. Wer­den sie das Rät­sel trotz­dem lösen kön­nen?

Schon der Titel von Adrian Voglers historischen Kriminalroman weckt mit den bei­den ge­nann­ten Namen Inte­resse. Ame­lia Ear­hart, die US-ameri­kani­sche Pilo­tin des frü­hen 20. Jahr­hun­derts, ist na­tür­lich haupt­säch­lich durch ihr mys­teri­öses Ver­schwin­den be­kannt, das schon in einer gan­zen Reihe von Fil­men und TV-Serien the­ma­ti­siert wurde. Char­lie Chan ist viel­leicht nicht ganz so be­kannt. Zu­min­dest hatte ich aber schon vor dem Lesen die­ses Buches im Hin­ter­kopf, dass er eine De­tek­tiv-Figur aus alten Holly­wood-Fil­men war. Ein De­tek­tiv und ein spur­loses Ver­schwin­den pas­sen natür­lich zu­sam­men – und so ist es na­tür­lich nicht schwer zu er­raten, wel­chen Fall Char­lie Chan in die­sem Buch lösen will. Der Plan des Autors ist es, die­sen Detek­tiv auch in wei­teren Bän­den mit mys­teri­ösen rea­len Fäl­len der Zeit zu­sam­men­zu­bringen. Interes­sant im aktu­ellen Fall um die Pilo­tin ist, dass der Autor eine der eher un­po­pu­lä­reren Theo­rien auf­greift und seine Story auf die­ser auf­baut. Ge­nau­ge­nom­men führt er so­gar 2 be­kannte Theo­rien zu­sam­men.

Die Geschichte an sich liest sich gut, auch wenn man über die Glaub­haf­tig­keit man­cher Story-Ele­mente strei­ten könnte. Der Hand­lung scha­det dies aller­dings kaum. Anders sieht es da­ge­gen mit dem An­hang aus, in dem dem wah­ren Ver­schwin­den Ame­lia Ear­harts auf sach­licher Ebene nach­ge­gangen wird. Viel­leicht sollte ich hier bes­ser for­mu­lier­en: „wer­den soll“. Die­ser Text ist näm­lich per Comp­uter über­setzt und im aktu­el­len Zu­stand prak­tisch un­les­bar, da man stel­len­weise nicht ein­mal er­ah­nen kann, wel­che Aus­sage eigent­lich be­ab­sich­tigt ist. Für die Be­ur­tei­lung des Ro­mans igno­riere ich die­sen An­hang des­halb.

Der Autor überspitzt die bekannten Clichés über fernöstliche Philo­so­phie be­wusst, um den Stil der alten „Char­lie Chan“-Filme wider­zu­spie­geln.

Fazit:

Die Idee, eine historische Filmfigur mit realen Mysterien der dama­li­gen Zeit zu kom­bi­nie­ren, ent­wickelt ihren eige­nen Reiz.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Das verlorene Symbol

Dan Brown
Das verlorene Symbol

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Übersetzung: Bonner Kreis

Ein Rätsel des 33. Grads

Klappentext:

Robert Langdon ist zurück – und er begibt sich auf eine Jagd, die in der Ge­schichte des Thril­lers ihres­gleichen sucht.

Als Robert Langdon von seinem ehemaligen Mentor gebeten wird, einen Vor­trag in Washing­ton zu hal­ten, er­war­tet er dort ein ge­spann­tes Publi­kum, das sei­nen Aus­füh­rungen zur Sym­bo­lik in der Archi­tek­tur der Haupt­stadt fol­gen möchte. Statt­des­sen fin­det er die mit rät­sel­haf­ten Täto­wie­rungen ver­se­hene, ab­ge­trennte Hand eines Men­schen vor. Und es er­war­tet ihn ein per­fi­der Kil­ler, der von einer ge­heim­nis­vol­len Mis­sion er­füllt ist. Die Suche nach etwas, das tief im Her­zen der ameri­kani­schen Metro­pole ver­bor­gen liegt – und des­sen Ent­deckung den Lauf der Ge­schichte für immer ver­än­dern würde.

Mit seinen subtilen Verknüpfungen von erstaunlichen Fakten, ge­heim­nis­vol­len Codes und mys­teri­ösen Arte­fak­ten fas­zi­niert Das ver­lorene Sym­bol auf jeder Seite mit Über­raschungen und atem­be­rau­ben­den Wen­dungen. Und Robert Lang­don muss schon bald er­ken­nen: Nichts ist so schockie­rend wie das, was direkt vor unse­ren Augen liegt.

Rezension:

Als Robert Langdon gerade frühstücken will, ruft der Assistent eines guten Freun­des an, ob er am sel­ben Abend als Red­ner bei einer Ver­an­stal­tung im Capi­tol ein­springen kann. Er wird sogar mit einem Pri­vat­flug­zeug ab­ge­holt. Als er je­doch im Capi­tol ein­trifft, stellt sich heraus, dass gar keine Ver­an­stal­tung an­ge­setzt ist. Statt­des­sen taucht im Be­sucher­be­reich eine ab­ge­trennte, über und über täto­wierte mensch­liche Hand auf. An einem auf­fälli­gen Ring er­kennt Robert diese als die sei­nes Freun­des. So­wohl der Ent­füh­rer des Freun­des als auch die CIA set­zen ihn schon bald unter Druck, das Rät­sel zu lösen.

„Illuminati“ und „Sakrileg“ kenne ich nur aus den Ver­fil­mungen. Dan Browns 3. Thril­ler um sei­nen Prota­gonis­ten Robert Lang­don habe ich jetzt, 14 Jahre nach der Ver­öffent­lichung, in Buch­form konsu­miert. Ich muss zu­ge­ben, dass der Schreib­stil wirk­lich fes­seln kann. Der Hin­ter­grund der Hand­lung ist eng mit den Ritu­alen des Frei­mau­rer­tums ver­knüpft. Lei­der gibt es kei­nen An­hang, in dem ver­raten wird, was kon­kret auf Tat­sachen be­ruht und was der Fan­ta­sie des Autors ent­springt, wie ich es aus eini­gen ande­ren, an rea­len Vor­ga­ben orien­tier­ten Büchern kenne. Da kann man als Leser lei­der nur raten. Bei eini­gen tech­nischen Ge­ge­ben­hei­ten sind aller­dings er­heb­liche Logik­schwächen er­kenn­bar, wes­halb man wohl durch­aus auch bei die­ser The­ma­tik ein ge­sun­des Miss­trauen an den Tag legen sollte. Das hat je­doch keiner­lei Ein­fluss auf das Funktio­nie­ren der Ge­schichte, die einen schnell in den Bann zieht und bis zum Ende nach knapp 800 Sei­ten ge­fangen hält. Wie der Autor immer wie­der neue Über­raschungen ein­baut und das Ganze am Ende doch lo­gisch zu­sam­men­passt, zeigt Kön­nen. Alleine die Auf­deckung der Iden­ti­tät des Täters über­rascht, ob­wohl sich heraus­stellt, dass alle zu­vor ein­ge­bau­ten Infor­mati­onen kor­rekt sind.

Für die Übersetzung kann man dieses große Lob nicht uneinge­schränkt über­neh­men. Hier fal­len näm­lich einige Eigen­tüm­lich­kei­ten ins Auge. Das fängt damit an, dass das Capi­tol in Washing­ton manch­mal (nicht immer!) ein­ge­deutscht mit „K“ ge­schrie­ben wird. Auch Ein­hei­ten wer­den mal im ameri­kani­schen Maß, mal im met­ri­schen an­ge­ge­ben. Man ge­winnt bei­nahe den Ein­druck, ein­zelne Teile des Buches wären von unter­schied­lichen Über­set­zern be­ar­bei­tet wor­den, zwi­schen denen keine Ab­sprachen statt­fan­den.

Der Autor wechselt häufig zwischen den unterschiedlichen Prota­gonis­ten be­zie­hungs­weise dem Anta­gonis­ten. Dabei setzt sich das Puzzle nur lang­sam zu­sam­men. Auf­fal­lend ist auch, mit wie weni­gen nament­lich be­kann­ten Charak­teren ein Buch die­ses Um­fangs aus­kom­men kann.

Fazit:

Trotz kleiner Schwächen im Detail kann dieser Robert-Langdon-Thril­ler mit sei­nem ge­konn­ten Hand­lungs­auf­bau über­zeu­gen.

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Detective & Magic – 1 – Explosiv

Alina Hesse
Detective & Magic – 1 – Explosiv

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Das falsche Opfer

Klappentext:

Kilney – eine tödliche Explosion in einem Industriegebiet ver­setzt die sonst ruhige Klein­stadt in große Un­ruhe. Noch in der Tat­nacht star­ten die Er­mitt­lungen durch ein Team der Kri­mi­nal­poli­zei, an­ge­führt von der er­fah­renen Detec­tive Lina Fow­ler, die sich zu­sam­men mit ihrer Kolle­gin Vic­tora Jar­vis des Falles an­nimmt. Lina hat schon viel er­lebt, doch die­ser Fall ist auch für sie ein be­son­derer. Noch nie zu­vor hatte sie einen Fall, der so un­lös­bar wirkte. Für Lina und ihr Team be­ginnt die Suche nach Ant­wor­ten in einem mys­teri­ösen Kri­mi­nal­fall, in dem nichts so ist, wie es scheint. Kann sie der hohen Be­las­tung stand hal­ten und den Täter die­ses An­schlags für immer hin­ter Git­ter bringen? Ein Genre-Mix aus Krimi und Fan­tasy er­zählt in vier Per­spek­ti­ven.

Rezension:

In den frühen Morgenstunden explodiert ein Lagerhaus. Helen, die gerade dort­hin wollte, um sich dort mit ihrem Ge­lieb­ten zu tref­fen, ist die ein­zige Augen­zeu­gin. Beim Ver­hör ist sie total ver­stört. Immer­hin ist bei der Ex­plo­sion ihr Ge­lieb­ter ge­stor­ben, von dem nur eine völ­lig ent­stellte Leiche zu­rück­blieb. Doch für die bei­den er­mit­teln­den Kom­mis­sarin­nen stellt sich der Fall schon bald als weit­aus ver­zwick­ter dar.

Was Alina Hesse hier vorlegt, ist der Beginn einer neuen Fantasy-Krimi-Reihe. Zu­min­dest soll es das sein, denn Magie spielt in die­sem Band prak­tisch keine Rolle. Mit der Hexe Iio ler­nen wir zwar eine magi­sche Prota­gonis­tin ken­nen, doch ist diese ledig­lich Zeuge einer Tat, wo­bei ihre Magie je­doch kei­ner­lei Rolle spielt. Wäre Iio ein­fach eine nor­male Frau, hätte das für die sons­tige Hand­lung keine Ver­än­derung be­deu­tet. Um der Be­zeich­nung Fan­tasy-Krimi ge­recht zu wer­den, muss die­ses Ele­ment in den kom­men­den Bän­den dringend eine weit­aus grö­ßere Be­deu­tung er­hal­ten.

Der eigentliche Fall wird (weitgehend) logisch aufgeklärt, wobei aller­dings Fra­gen offen­blei­ben. Hier dürfte aber na­tür­lich zu er­war­ten sein, dass diese in den nächs­ten Bän­den noch auf­ge­grif­fen wer­den. Was sich aber nicht nach­träg­lich auf­klä­ren dürfte, sind meh­rere Logik­lücken, wo­von der Groß­teil je­doch nicht den eigent­lichen Fall be­trifft. Bes­serung wäre natür­lich trotz­dem wün­schens­wert. Mit einem Bonus für den Rei­hen-Auf­takt be­trach­tet, könnte es loh­nen, die nächs­ten Bände im Blick zu be­hal­ten.

Die Autorin erzählt die Geschichte wechselweise aus ver­schie­denen Per­spek­ti­ven. Die Prota­gonis­tin­nen Helen, Lina und Iio tre­ten da­bei als Ich-Er­zäh­lerin­nen in Er­schei­nung, wäh­rend der Hand­lungs­strang um Hend­rik von außen be­trach­tet wird. Bei letz­terem fehlt bis­her auch der Be­zug zur Haupt­hand­lung.

Fazit:

Dieser Auftakt einer Fantasy-Krimi-Reihe zeigt noch einige Anfangs­schwie­rig­kei­ten, könnte aber Po­ten­zial zur Bes­serung bie­ten.

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Eine Kimberley-Reynolds-Story – 1 – Die schlafenden Geister des Lake Superior

Ben Aaronovitch
Eine Kimberley-Reynolds-Story – 1 – Die schlafenden Geister des Lake Superior

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Übersetzung: Christine Blum

Der Geist der Ojibwe

Klappentext:

Kimberley Reynolds ist Spezialagentin des FBI, zuständig für selt­same, über­natür­liche und schlicht­weg ok­kulte Dinge. Der rät­sel­hafte Hilfe­ruf ihres Ex­kol­legen Hen­der­son bringt sie nach Eloise, Wis­con­sin. Die Situ­ation dort ist dra­ma­tisch: Ein Eis­tor­nado hat Ge­mein­de­ver­wal­tung und Poli­zei­revier in einen Trüm­mer­haufen ver­wan­delt. Hen­der­son ist spur­los ver­schwun­den. Offen­bar wurde er ent­führt – von etwas, das viel­leicht kein Mensch war. Und das ist nur der An­fang …

Rezension:

Ein Ex-FBI-Agent ruft in der Zentrale an und nennt ein Code­wort, das schon seit Jahr­zehn­ten nicht mehr be­nutzt wird. Nur in den Tie­fen alter Akten ist heraus­zu­fin­den, dass sich die­ser Code einst auf über­natür­liche Vor­gänge bezog. Kim­ber­ley Rey­nolds, die heut­zu­tage für der­artige Fälle zu­stän­dig ist, reist ins win­ter­liche Wis­con­sin, um mehr zu er­fah­ren. Als sie dort ein­trifft, be­fin­det sich das Städt­chen Eloise je­doch im Aus­nah­me­zu­stand, denn ein Eis­tor­nado hat kurz zuvor das Ver­wal­tungs­zent­rum zer­stört. Bevor Kim­ber­ley Hilfe an­for­dern kann, ist der Ort durch Schnee­mas­sen von der Außen­welt ab­ge­schnit­ten. Und ihr Ex-Kollege Hen­der­son ist ver­schwun­den, wahr­schein­lich ent­führt. Schnell wird Kim­ber­ley klar, dass hier wirk­lich Sachen vor sich gehen, die ihr briti­scher Kol­lege Peter als „Fal­con-Vor­fall“ be­zeich­nen würde.

Nachdem Ben Aaronovitch mit „Der Oktobermann“ bereits eine Rand-Ge­schichte aus sei­nem „Die Flüsse von Lon­don“-Uni­ver­sum rund um Peter Grants über­sinn­lichen Poli­zei-All­tag in Deutsch­land an­sie­delte, steht dies­mal Peters US-Kol­legin Kim­ber­ley Rey­nolds, die in der Haupt­reihe be­reits einen Gast­auf­tritt hatte, im Zent­rum des Ge­sche­hens. Hand­lungs­ort ist die tief-win­ter­liche Ge­gend am Lake Supe­rior. Als Hin­ter­grund des Vor­komm­nis­ses die­nen india­nische Le­gen­den, die in Zu­sam­men­hang mit der euro­päi­schen Be­sied­lungs­ge­schichte der Ge­gend ge­bracht wer­den. Alles andere ent­spricht weit­ge­hend dem aus dem Urban-Fan­tasy-Uni­ver­sum des Autors ge­wohn­ten Strick­mus­ter. Die Dar­stel­lung der streng reli­giös er­zo­genen Prota­gonis­tin darf sehr wahr­schein­lich als Paro­die US-ameri­kani­scher Lebens­wei­sen und ‑an­schu­ungen ver­stan­den wer­den, wird die­ses Thema an­sons­ten in die­ser Reihen­welt doch nie the­ma­ti­siert.

Wie in der Peter-Grant-Welt gewohnt, lässt der Autor auch hier die Prota­gonis­tin als Ich-Er­zäh­lerin aktiv wer­den. Der ty­p­ische Humor kommt dabei natür­lich nicht zu kurz. … und dass der Fall ge­klärt wird, ver­steht sich wohl von selbst.

Fazit:

Auch dieser amerikanische Spin-off der Urban-Fantasy-Krimi-Reihe um Peter Grant er­weist sich als so ge­lungen wie das Origi­nal.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Ein Fall für Lady Eleanor Swift – 1 – Ein allzu englischer Mord

Verity Bright
Ein Fall für Lady Eleanor Swift – 1 – Ein allzu englischer Mord

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Johannes Schmid, Cyra Pfennings

Wen interessiert schon ein Mord?

Klappentext:

Mach Platz, Miss Marple, es gibt eine neue Detektivin: Eleanor Swift – an­ge­sehene Aben­teu­rerin, Hunde­lieb­haberin, neuer­dings Lady … und wage­mu­tige Er­mitt­lerin?

England, 1920: Eleanor Swift hat die letzten Jahre damit ver­bracht, die Welt zu be­rei­sen: Nach China, Peru, Per­sien, Süd­af­rika, ist das ver­schla­fene Städt­chen Chip­stone so ziem­lich der letzte Ort, an dem sie sein möchte. Und zu allem Übel ist sie nach dem Tod ihres Onkels nun auch noch eine Lady und Be­sit­zerin eines kal­ten An­we­sens.

Um dem muffigen alten Haus zu entfliehen, macht sie sich sofort auf einen Spa­zier­gang durch die eng­lische Land­schaft. Im strö­men­den Regen wird Elea­nor Zeu­gin davon, wie in der Ferne ein Mann er­schos­sen wird. Doch als sie die Stelle er­reicht, sind so­wohl der Schurke als auch das Opfer ver­schwun­den. Da es keine Leiche gibt und die ört­liche Poli­zei ihr nicht glaubt, be­schließt Elea­nor, den Fall auf eigene Faust zu lösen. Und als dann bei ihrem Auto die Brems­lei­tung durch­trennt wird, ist eines sicher: Je­mand im be­schau­lichen Chip­stone hat Lady Elea­nor Swift im Visier …

Wenn du britischen Humor, glamouröse Figuren und 1920er-Mys­terys magst, wirst du die­sen mit­rei­ßen­den Cosy-Krimi lie­ben. Per­fekt für Fans von Aga­tha Chris­tie, T.E. Kinsey und Ellen Barks­dale!

Rezension:

Seit dem Verschwinden ihrer Eltern wuchs Eleanor bei ihrem Onkel auf. Bes­ser ge­sagt: Sie wurde von die­sem auf ein Inter­nat ab­ge­scho­ben. Als sie den Onkel und des­sen Haus letzt­malig sah, war sie erst 13. Als Elea­nor er­wach­sen war, zog sie als Aben­teu­rerin um die Welt. … bis die Nach­richt kam, dass ihr Onkel ver­stor­ben und sie seine Allein­erbin ist. Doch die eng­lische Pro­vinz er­weist sich als min­des­tens so aben­teuer­lich – und ge­fähr­lich – wie der afri­kani­sche Busch.

Das Genre des Cosy Crime erlebt in letzter Zeit einen Auf­schwung. Aller­dings sind die neuen Hobby­ermitt­lerin­nen meist er­heb­lich jünger als eine Miss Marple. So ist es auch bei der mit die­sem Band star­ten­den Reihe von Verity Bright. In die­sem Fall ist die Prota­gonis­tin Elea­nor Swift 29, als sie das An­we­sen ihres Onkels erbt. Neben dem eigent­lichen Fall dient die­ser Rei­hen­auf­takt na­tür­lich auch dem Ken­nen­ler­nen der Hel­din sowie der ge­sam­ten Um­ge­bung, wobei der Mord­fall sogar an einem recht frü­hen Punkt der Hand­lung statt­fin­det, so­dass bei­des weit­ge­hend paral­lel ab­läuft. Zu­sätz­lich zum je­wei­li­gen Kri­mi­nal­fall scheint diese Reihe da­rauf an­ge­legt zu sein, meh­rere über­grei­fende Hand­lungs­stränge über (wahr­schein­lich) die ge­samte Lauf­zeit immer wei­ter­zu­füh­ren. Bei letz­teren dürfte es sich einer­seits um die Ver­gangen­heit des Onkels und sei­nes Per­so­nals han­deln, die bis­her erst grob an­ge­ris­sen wird, anderer­seits um das spur­lose Ver­schwin­den von Elea­nors Eltern in ihrer Kind­heit, das bis­her kaum mehr als er­wähnt wurde.

Die Autorin erzählt die Geschichte zwar in der 3. Per­son, je­doch stets mit Fokus auf die Prota­gonis­tin, so­dass der Leser nie mehr als diese er­fährt. Auch wenn Elea­nors 1. Fall (noch) nicht ganz das Niveau der High­lights des Gen­res er­reicht, könnte es durch­aus loh­nen, diese Reihe zu ver­fol­gen, zu­mal auch die Hin­ter­grund­stories interes­sant zu wer­den ver­sprechen.

Fazit:

Eleanor ist noch keine Miss Marple oder Lady Georgiana Rannoch – aber auf dem Weg dort­hin. Cosy Crime im Eng­land der 1920er.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Tee? Kaffee? Mord! – 2 – Die letzten Worte des Ian O’Shelley (Hörbuch)

Ellen Barksdale
Tee? Kaffee? Mord! – 2 – Die letzten Worte des Ian O’Shelley (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Sprecherin: Vera Teltz

Die gute alte Schreibmaschine

Klappentext:

„Leb wohl, tristes Dasein.“ Der berühmte Schriftsteller Ian O’Shelley wird tot in sei­nem Cot­tage in Earls­raven auf­ge­fun­den – neben ihm liegt ein Ab­schieds­brief. Aber war es tat­säch­lich Selbst­mord? Oder wurde der sym­pat­hische Best­sel­ler­autor um­ge­bracht? Nat­halie ist ein gro­ßer Fan des Autors und fängt an, sich ge­nauer mit dem Fall zu be­fas­sen. Sie ent­deckt schnell, dass O’Shelley eine ganze Reihe an Ge­heim­nis­sen hatte – fin­det sich hier das Motiv für einen Mord? Doch wäh­rend Nat­halie O’Shelleys Leben durch­leuch­tet, muss sie fest­stel­len, dass es auch in ihrem Pri­vat­leben drun­ter und drü­ber geht und ihr Um­zug nach Earls­raven nicht ohne Fol­gen bleibt.

Rezension:

Nathalie lebt sich zunehmend in Earlsraven ein. Eigentlich zieht schon jetzt fast nichts mehr nach Liver­pool zu­rück. Im ge­erb­ten „The Black Feather“ fühlt sie sich da­ge­gen wohl, ver­an­stal­tet auch Büh­nen­abende. Bei der Ge­legen­heit er­fährt sie, dass ihr Lieb­lings­autor Ian O’Shelley im Ort sogar ein Cot­tage be­sitzt, in das er sich ge­legent­lich für Wochen zu­rück­zieht. So­fort ver­sucht sie, O’Shelley zu einer Lesung zu über­reden. Als sie ihn des­halb je­doch in sei­nem Cot­tage auf­sucht, fin­det sie ihn er­schos­sen vor, einen Ab­schieds­brief auf dem Moni­tor.

Nachdem Ellen Barksdale den 1. Band ihrer Cozy-Crime-Reihe „Tee? Kaf­fee? Mord!“ in er­heb­lichen Maße dem Ken­nen­ler­nen der Prota­gonis­tin und deren neuen Um­ge­bung wid­mete, steht in die­sem Band der auf­zu­klä­rende Fall er­heb­lich stär­ker im Fokus des Ge­sche­hens. Und um es gleich vor­weg­zu­neh­men: Damit wirkt das (Hör-)Buch deut­lich run­der. Genre-ty­pisch er­wei­sen sich offen­sicht­lich Ver­däch­tige na­tür­lich als fal­sche Fähr­ten, um schließ­lich bei eigent­lich kaum ver­däch­ti­gen Per­so­nen an­zu­kom­men. Aber na­tür­lich wird auch die Hin­ter­grund-Story um die Prota­gonis­tin wei­ter­ge­führt. Auch die mehr oder weni­ger mys­teri­ösen Hin­ter­gründe der Köchin ge­ra­ten nicht in Ver­ges­sen­heit. Nach dem doch etwas ent­täu­schen­den Band 1 („Der dop­pelte Monet“) er­reicht die Reihe damit ein Niveau, an dem man (sprich: ich) auch länger­fris­tig Ge­fal­len fin­den könnte.

Die stilistischen Merkmale entsprechen denen des 1. Bandes, wobei ich mich mit der Stimme der Hör­buch-Sprecherin zu­neh­mend an­freun­den kann.

Fazit:

Nach der Kennenlernphase in Band 1 scheint die Cozy-Crime-Reihe mit humor­vol­len Ele­men­ten jetzt richtig im Genre an­ge­kom­men zu sein.

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Die Wächter von Brient – 2 – Düstere Tunnel

Anna-Lena Strauß
Die Wächter von Brient – 2 – Düstere Tunnel

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Schwarzmarkt in Nöten

Klappentext:

Band 2 der humorvollen Fantasy-Krimi-Reihe „Die Wäch­ter von Brient“

Als Liv nach einem halben Jahr Abwesenheit zurück nach Brient kommt, hat sich auf den ers­ten Blick nichts ver­än­dert: Evan bringt sich nach wie vor in Schwie­rig­kei­ten, Skadi und der Wäch­ter Kel­dan er­mit­teln immer noch ge­mein­sam und ge­wisse Per­so­nen vom Schwarz­markt sind nicht gut auf sie zu sprechen. Meh­rere Kin­der wer­den ent­führt und Liv fin­det sich er­neut mit­ten in den Er­mitt­lungen wie­der. Die Hin­weise füh­ren zu den alten Tun­neln unter der Stadt. Aus­ge­rech­net jenen, in denen sich Evan ille­gal herum­treibt.

Rezension:

Während Skadi weiterhin als Beraterin mit dem Wächter Kel­dan zu­sam­men­ar­bei­tet, hat Liv ihren El­tern einen länge­ren Be­such ab­ge­stat­tet. Als sie jetzt zu­rück­kommt, ist sie sich nicht sicher, ob sie beim Vam­pir Evan noch will­kom­men ist. Der hat unter­des­sen das Tun­nel­sys­tem unter der Stadt er­kun­det, das gerade auch ins Visier der Wäch­ter gerät. Als es zur Ent­füh­rung mehre­rer Kin­der kommt und es auch dabei Ver­bin­dungen zu den Tun­neln zu geben scheint, kommt es er­neut zu einer eher wider­stre­ben­den Zu­sam­men­ar­beit.

Im 2. Band ihrer „Die Wächter von Brient“-Reihe kehrt Anna-Lena Strauß zu den be­reits aus Band 1 („Dubi­ose Ver­bün­dete“) be­kann­ten Prota­gonis­ten zu­rück. Alles bei Band 1 zur Hand­lungs­welt und deren Be­woh­nern Ge­sagte trifft also un­ein­ge­schränkt auch hier wie­der zu. The­ma­tisch steht dies­mal ein Ent­füh­rungs­fall, der eine ganze Reihe Kin­der be­trifft, zwi­schen denen es keine Ge­mein­sam­kei­ten zu geben scheint, im Mit­tel­punkt. Dass die­ser schließ­lich auf­ge­klärt wird, war wohl kaum an­zu­zwei­feln. Was aller­dings un­auf­ge­klärt bleibt, ist eine un­er­war­tete Ver­hal­tens­ver­än­derung eines der Prota­gonis­ten, des Wäch­ters Kel­dan. Dies er­scheint so auf­fäl­lig, dass man sich fra­gen könnte, ob hier even­tuell noch eine Neben­hand­lung vor­ge­se­hen war, die dann fal­len­ge­las­sen wurde. Ist Kel­dan in Hin­sicht des Falls even­tuell aus seiner eige­nen Jugend trau­ma­ti­siert? Wie be­reits er­wähnt, bleibt dieses Thema aller­dings völ­lig offen.

Wie gehabt erzählt die Autorin ihre Geschichte im kapitel­weisen Wech­sel aus Livs und Ska­dis Sicht, wo­bei (aus­schließ­lich) Livs Kapi­tel in der Ich-Form prä­sen­tiert wer­den. Auch die­ser Band bie­tet wie­der ein in sich ab­ge­schlos­senes Ende.

Fazit:

Auch in Band 2 gibt es wieder einen stimmigen Fantasy-Krimi, der die Lust auf wei­tere Er­mitt­lungen des Quar­tetts weckt.

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Haunted Highlands – 3 – Sommer mit Mord

Ima Ahorn
Haunted Highlands – 3 – Sommer mit Mord

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Ein Highlander auf Entdeckungstour

Klappentext:

Bei den Highland Games auf der Insel Mull findet Darren die Leiche einer jungen Frau.

Ein Geist flüstert ihm zu, er habe alles gesehen. Doch Darren über­lässt die Tote lie­ber der Poli­zei.

Kurze Zeit später gerät plötzlich seine Freundin Katie unter Mord­ver­dacht. Un­mög­lich, glaubt Dar­ren. Nur wa­rum wei­gert sie sich, ihr Alibi zu ver­raten? Bald bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich selbst auf die Suche nach dem wah­ren Mör­der zu machen. Denn wie soll die Polizei den Täter finden, wenn kei­ner weiß, dass es einen Zeu­gen gibt? Einen Zeu­gen, den nur Dar­ren sehen kann und der für seine Hilfe Eini­ges ver­langt.

Ein paranormaler Cosy-Krimi in Schottland.

Rezension:

Darren hat sich überreden lassen, sich bei den lokalen High­land Games einer nahe­ge­le­genen Insel am Cross-Coun­try-Lauf teil­zu­neh­men. Schnell stellt sich aller­dings heraus, dass er chancen­los ist. Völ­lig ab­ge­schla­gen trot­tet er dem Feld hin­ter­her. Als er dann kurz hin­ter einem Busch ver­schwin­den muss, fin­det er auch noch eine Leiche. Und zu allem Übel hält die Poli­zei seine Freun­din schon bald für die Haupt­ver­däch­tige …

Im mittlerweile 3. Band ihrer Cosy-Ghost-Crime-Reihe lässt Ima Ahorn ihren Prota­gonis­ten Dar­ren schon wie­der über eine Leiche stol­pern. Die hin­ter­lässt dies­mal aller­dings kei­nen Geist. Statt­des­sen stellt sich ein schon seit Jahr­hun­der­ten toter High­lan­der als Tat­zeuge zur Ver­fü­gung – gegen eine ‚kleine‘ Gegen­leis­tung, ver­seht sich. Nur wie soll der Prota­gonist die An­ga­ben an die Mord­kom­mis­sion wei­ter­lei­ten, ohne in der nächs­ten Psy­chia­trie zu lan­den? Der Humor kommt dabei natür­lich auch dies­mal nicht zu kurz, wenn Dar­ren zwi­schen den bei­den Wel­ten steht.

Auch wenn der Haupt-Cast natürlich erhalten bleibt, baut die Auto­rin den Kreis der wie­der­keh­ren­den Charak­tere wei­ter aus, in­dem immer wie­der Figu­ren auf­tauchen, die der Leser bereits in den Bän­den 1 („Tot mit Gar­ten“) und 2 („Kel­ler mit Leiche“) ken­nen­lernte. Auch bei den im aktu­ellen Band hin­zu­ge­kom­menen Charak­teren liegt bei eini­gen die Ver­mu­tung nahe, dass sie in zu­künf­tigen Bän­den wie­der auf­tauchen dürf­ten.

Fazit:

Das locker-flockige Krimi-Vergnügen geht in Runde 3. Wenn der Auto­rin die Ideen nicht aus­ge­hen, taugt das Re­zept noch für einige Bände.

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