Hexenjäger von Ragond – 1 – Drachenmagier

Ava Richardson
Hexenjäger von Ragond – 1 – Drachenmagier

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Ein bindungsscheuer Drache

Klappentext:

Magie ist böse und muss zerstört werden.

Mit sechzehn Jahren ist Yanna Gray Teil einer Gruppe von Hexen­jä­gern, die von ihrer Fami­lie ge­lei­tet wird, und hilft, die Welt von allem – und von jedem – zu be­freien, der mit Magie und He­xe­rei zu tun hat. Aber die­ses Leben vol­ler Ge­heim­nisse fin­det ein Ende, als ein ver­zau­ber­tes Amu­lett, das sie ge­fun­den haben, durch eine Die­bin aus den eige­nen Rei­hen ge­stoh­len wird. Bevor Yanna das Arte­fakt zu­rück­er­obern und seine Macht be­sie­gen kann, öff­net die Ver­rä­terin ein inter­di­men­sio­nales Por­tal – und Yanna wird durch es hin­durch in eine Welt vol­ler Dra­chen und furcht­er­re­gen­der Magie ge­schleu­dert.

Ragond ist ein Reich direkt aus den verbotenen Märchen, die Yanna zu lesen pflegte. My­thi­sche Krea­tu­ren, magi­sche Hexen und Magier leben in Har­mo­nie mit den Men­schen. Hier scheint alles, mit dem sie auf­ge­wach­sen ist, auf den Kopf ge­stellt – vor allem, als sie ent­deckt, dass sie eigene magi­sche Fähig­kei­ten be­sitzt.

Da es keinen Zugang zu einem Portal zurück zur Erde gibt, wird Yanna ein­ge­la­den, in Stone­haven – der Aus­bil­dungs­stätte für Hexen, Magier und Dra­chen­rei­ter – zu blei­ben, wo sie wahre Freund­schaft und Kame­rad­schaft ent­deckt, ein­schließ­lich einer über­raschen­den Ver­bin­dung mit einem alten Dra­chen. Doch in einer Welt der Magie ist Yanna ge­zwungen, ihre frü­here Le­bens­weise völ­lig hin­ter sich zu las­sen – bis sie sie auf ver­hee­rende Weise ein­holt.

Um ihre Freunde und den Drachen zu retten, der mit ihr zusam­men ist, muss Yanna ent­schei­den, was sie glaubt und wem sie ver­trauen soll.

Oder ihre Vergangenheit könnte Ragonds Untergang herbeiführen.

Die ‚Königin der Drachen‘, Ava Richardson, lädt Sie ein, in eine Welt voller Dra­chen, epi­scher Magie, furcht­loser Hel­den und, im Kern, der tie­fen Bin­dung zwi­schen Dra­chen und Rei­ter ein­zu­tau­chen.

Rezension:

Yanna hat nie eine Schule besucht. Sie zieht mit ihrer Familie und ande­ren Hexen­jä­gern durch Amerika, um die Welt von allen For­men von Magie zu rei­ni­gen. Als sie eines Tages den Dieb­stahl eines sicher­ge­stell­ten magi­schen Arte­fakts ver­hin­dern will, wird sie durch ein Por­tal in eine fremde Welt ge­schleu­dert. Diese Welt ist je­doch durch und durch magisch – und vol­ler Dra­chen.

Mit „Hexenjäger von Ragond“ wird die Welt der Ava-Richard­son-Dra­chen-Tri­logien um eine wei­tere er­gänzt. Diese ist wie­der in der Welt von Ragond an­ge­sie­delt, die schon in der Tri­logie „An­griff auf Ragond“ be­han­delt wurde. Schon diese Tri­logie fiel etwas aus den ande­ren Ava-Richard­son-Hand­lungs­wel­ten heraus, weil sie durch Por­tale mit ande­ren Wel­ten ver­bun­den ist, zu denen auch unsere Erde ge­hört. Be­reits dort wur­den Cha­rak­tere er­wähnt, die ur­sprüng­lich von der Erde stam­men, je­doch wurde dies nicht näher aus­ge­führt. Das ändert sich hier aller­dings dra­ma­tisch, be­ginnt die Hand­lung doch sogar auf der Erde. Erst­mals fällt eine Ava-Richard­son-Ge­schichte also in den Bereich der Urban Fan­tasy. Die Prota­gonis­tin ist ein Erden-Mensch. Dies alles führt aller­dings dazu, dass mich dieser Tri­logie-Auf­takt nicht ganz so ge­fangen­neh­men kann, wie es bei den meis­ten mit be­kann­ten Dra­chen­rei­ter-Stories Ava Richard­sons der Fall ist. Trotz­dem weckt Yan­nas Ge­schichte genug Interesse, diese Tri­logie wei­ter­hin zu ver­fol­gen, zumal auch der Hand­lungs­faden auf der Erde noch nicht ab­ge­schlos­sen zu sein scheint.

Anders als im Großteil der Drachenreiter-Trilogien der Auto­rin (laut Ver­lag ein Team-Pseu­do­nym) ist Yanna hier die ein­zige Prota­gonis­tin, womit der ge­wohnte Fokus­wech­sel zwi­schen mehre­ren Cha­rak­teren ent­fällt. Auch wird diese Tri­logie nicht aus der sonst ge­wohn­ten Ich-Per­spek­tive er­zählt.

Fazit:

Der Urban-Fantasy-Charakter dieser Trilogie hebt diese deut­lich von den sons­ti­gen Ava-Richard­son-Dra­chen­rei­ter-Tri­logien ab.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Threads of Power – 1 – Die feinen Fäden der Magie

V. E. Schwab
Threads of Power – 1 – Die feinen Fäden der Magie

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Sara Riffel, Petra Huber, Alexandra Jordan

Türöffner

Klappentext:

Magisch, fesselnd, poetisch. Der Beginn einer neuen Fantasy-Tri­logie der Best­sel­ler­auto­rin V. E. Schwab.

Sieben Jahre sind verstrichen in den vier Londons, wo alles begann. Im Roten Lon­don, in dem die Magie all­ge­gen­wär­tig ist, macht sich Un­zu­frie­den­heit breit. Es geht sogar das Ge­rücht um, dass eine mys­teri­öse Orga­ni­sa­tion mit­hilfe eines magi­schen Arte­fakts ein Atten­tat auf den König plant. Die Suche nach den Atten­tä­tern führt die Magie­rin Lila Bard nicht nur ins Weiße und Graue Lon­don, son­dern auch auf die Spur einer jungen Tüft­lerin, die die Fäden der Magie mani­pu­lie­ren kann, und damit das Gleich­ge­wicht zwi­schen den Wel­ten ver­än­dern könnte.

Eine großartige Reise in eine der magischsten und faszinierends­ten Fan­ta­sy­wel­ten: Threads of Power ist der heiß er­sehnte neue Roman aus dem Uni­ver­sum von Shades of Magic – Wel­ten­wan­derer.

Rezension:

Haskins Reparaturwerkstatt für magische Geräte hat einen guten Ruf. Wäh­rend er im Hin­ter­zim­mer wer­kelt, be­dient seine junge Ge­hil­fin die Kun­den. Doch das Ge­heim­nis des Ge­schäfts kennt nie­mand. Es gibt gar kei­nen Mister Has­kins. Das Mäd­chen, Tesali, ist die ge­ni­ale Mecha­ni­kerin und ihr Chef nur er­fun­den. Als eines Tages ein eigen­arti­ges Gerät zur Repa­ra­tur ab­ge­ge­ben wird, bringt das Tesalis Tages­ab­lauf je­doch aus dem ge­wohn­ten Trott.

Die Welt, in der V. E. Schwabs mit diesem Band startende Fan­tasy-Tri­logie an­ge­sie­delt ist, hat eini­ges an Kom­plexi­tät zu bie­ten. 4 Wel­ten, 4 Lon­dons und noch deut­lich mehr Pro­bleme stel­len den Leser auf die Probe. Bis auch nur halb­wegs zu er­ken­nen ist, wel­che (Teil-)­Hand­lung in wel­cher die­ser Wel­ten an­ge­sie­delt ist, ver­ge­hen ziem­lich viele Sei­ten, bis man die Zu­sam­men­hänge er­kennt, noch deut­lich mehr. (Bis die ein­gangs er­wähnte Teil­story um Tesali wie­der auf­ge­nom­men wird, ver­ge­hen bei­spiels­weise hun­derte Sei­ten an ande­ren Hand­lungs­or­ten.) So sind die unter­schied­lichen Hand­lungs­wel­ten auch auf unter­schied­lichen Ent­wick­lungs­stän­den. Auch wenn es sich bei die­sem Buch um einen Tri­logie-Auf­takt han­delt, be­ruht die­ses Wel­ten­ge­füge näm­lich auf dem im „Shades of Magic“-Mehr­teiler ein­ge­führ­ten. Diese Bücher zu ken­nen, dürfte den Ein­stieg in die neue Tri­logie wahr­schein­lich deut­lich er­leich­tern. Als Neu­ein­stei­ger fand ich es reich­lich kom­plex, die Zu­ord­nung von Teil­hand­lungen, Prota­gonis­ten und Wel­ten zu er­fas­sen. Das ändert aller­dings nichts daran, dass die ein­zel­nen Hand­lungs­stränge auch sepa­rat be­trach­tet funktio­nie­ren und interes­sant sind. Ein an­nä­hern­des Ge­samt­bild er­gibt sich so aber erst gegen Ende die­ses Ban­des. Ken­nern der Vor­ge­schichte dürfte dies wahr­schein­lich er­heb­lich leich­ter fal­len. Ein­mal ‚warm­ge­lau­fen‘ dürfte die Fort­set­zung aber gerne schnellst­mög­lich kom­men.

Die Autorin wechselt in schneller Folge zwischen einer Vielzahl an Charak­teren, Teil­hand­lungen und Hand­lungs­plät­zen hin und her.

Fazit:

Eine Vielzahl an Teilhandlungen bildet den komplexen Hinter­grund die­ser Multi-Wel­ten­reise-Fan­tasy um 4 Lon­don-In­kar­nati­onen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Tales from Haven – 3 – Ausgelöscht

John Welante
Tales from Haven – 3 – Ausgelöscht

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Fehler der Vergangenheit

Klappentext:

Das Schlachtfeld im Reich der Spinnen ist noch nicht ein­mal kalt, da ver­brei­tet sich eine schreck­liche Er­kennt­nis wie ein Lauf­feuer: Das Ende von allem, was exis­tiert hat be­gon­nen. Wäh­rend alle um ihr Über­leben kämp­fen, ver­sucht Luna, ge­fangen zwi­schen Trauer und Ver­lust, auf eigene Faust die Feh­ler der Ver­gangen­heit zu be­rei­ni­gen. Doch wird es ihr ge­lingen, das Schlimmste zu ver­hin­dern? Die letz­ten Ge­heim­nisse der Familie King war­ten da­rauf, ent­hüllt zu wer­den.

Rezension:

Der Weltenfresser hat zahlreiche Welten verschlungen. Men­schen und andere intelli­gente Le­bens­for­men sind nur noch auf weni­gen zu­min­dest vorüber­ge­hend sicher. Wäh­rend Luna ver­sucht, einen Weg zu fin­den, den Auf­stieg des Mons­ters rück­gängig zu machen, geben ihr ehe­malige Freunde die Schuld, dass es über­haupt dazu kam. Wird sie eine Chance be­kom­men, alles ‚re­pa­rie­ren‘ zu kön­nen?

Ging es in den „Tales from Haven“ schon immer etwas unübersicht­lich zu, stei­gert John Welante den ‚Ver­wirr­fak­tor‘ im fina­len Band sei­ner Urban-Fan­tasy-Wel­ten-und-Zeit­reise-Tri­logie noch­mals deut­lich. Zeit­weise habe ich den Über­blick, wann und wo die Hand­lung gerade ist, kom­plett ver­loren. Auch wenn die Zu­sam­men­hänge am Ende wie­der klar wer­den, hätte ich es zwi­schen­zeit­lich sehr ge­schätzt, wenn das je­wei­lige Hand­lungs­jahr und Lunas aktu­elles Alter je­weils ge­nannt wor­den wären. Wegen der Zeit­reise-Ele­mente läuft bei­des näm­lich keines­falls paral­lel. Die Anders­artig­keit der Story kann da­rüber aller­dings hin­weg­trös­ten.

Stilistisch folgt der Autor natürlich dem von den Bänden 1 („Ge­stran­det“) und 2 („Ver­loren“) Ge­wohn­ten.

Fazit:

Band 3 treibt das Raum-Zeit-Chaos dieser Trilogie auf die Spitze. Die volle Auf­merk­sam­keit des Lesers wird stän­dig ge­for­dert.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Reise nach Alygria

Beatrice Glagow
Die Reise nach Alygria

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Im Schutz des Schützers

Klappentext:

Angriffe auf Familie und Freunde, leuchtende Kristalle, eine Katze am Spinn­rad und eine Schnee­kugel, deren Inneres sich wan­delt – mit einem Mal steht Andreas Leben Kopf. Die Sieb­zehn­jäh­rige er­fährt, dass hin­ter der all­täg­lichen Fas­sade der Welt ein ewi­ger Kampf zwi­schen zwei Mäch­ten tobt. Ein Kampf, in dem ihr eine Schlüs­sel­rolle zu­kommt. Sie erhält Zutritt zu der frem­den Welt Aly­gria vol­ler Wun­der, Ant­wor­ten und Freund­schaf­ten. Doch auch ein Auf­trag er­war­tet sie dort: Um Aly­grias Zer­stö­rung zu ver­hin­dern, muss Andrea die feh­len­den Gaben­trä­ger fin­den. Wird es ihr ge­lingen, bevor die Schwarze Macht nicht nur Aly­gria, son­dern auch die Erde ins Chaos stürzt?

Rezension:

Während ihre Eltern für eine Hilfsorganisation unterwegs sind, passt ihre Tante auf die 17-jäh­rige Andrea und ihre kleine Schwes­ter auf. Doch dann mel­den sich die Eltern plötz­lich nicht mehr und es taucht ein Doku­ment auf, dass die Eltern im Falle einer länger­fris­tigen Ver­hin­derung das Sorge­recht für ihre Töch­ter an eine Groß­tante in Schott­land über­tra­gen, von der die Mäd­chen noch nie ge­hört haben. Dort an­ge­kom­men war­ten einige Über­raschungen: Nicht nur, dass es im ab­ge­le­genen Haus der Groß­tante weder Tele­fon noch Hand­ynetz gibt, er­kennt Andrea schon bald, dass ihre Reise hier noch längst nicht be­endet ist.

Bei Beatrice Glagows Fantasy-Abenteuer bekommt der Leser es mit der im Genre weit ver­brei­te­ten Aus­gangs­situ­ation zu tun, dass junge Men­schen über­raschend er­fah­ren, dass sie bei wei­tem nicht so nor­mal sind, als sie von sich selbst dach­ten. Das trifft in die­sem Fall auch auf die Eltern zu, die schon lange für die ‚Gute Macht‘ tätig sind und mit der Paral­lel­welt Aly­gria in Ver­bin­dung ste­hen. Natür­lich führt es auch die Prota­gonis­tin dort­hin, wo einer Gruppe, zu der sie ge­hört, die Auf­gabe be­vor­steht, Aly­gria zu ret­ten. Dies stellt den Haupt­teil der Hand­lung dar, wobei es sich aller­dings nicht um eine typi­sche Hel­den­reise han­delt. Dass es schluss­end­lich zu einer un­mit­tel­baren Kon­fron­ta­tion mit der Schwar­zen Macht kommt, dürfte natür­lich kaum über­raschen. Eher schon außer­ge­wöhn­lich ist es gegen­wär­tig in die­sem Genre, dass die Ge­schichte einen de­fi­ni­ti­ven Ab­schluss bie­tet, der kaum Raum für mög­liche Fort­set­zungen offen­lässt. Dafür fällt sie mit bei­nahe 800 eBook-Sei­ten auch nicht gerade kurz aus.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus dem Blickwinkel eines aukto­ri­alen Er­zäh­lers, wobei der Fokus stets auf der Prota­gonis­tin Andrea ruht.

Fazit:

Dieses Weltenreise-Fantasy-Abenteuer konzentriert sich stark auf ethi­sche Gut-Böse-Ein­stu­fungen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Spiegelstadt – Tränen aus Gold und Silber

Christian Handel, Andreas Suchanek
Spiegelstadt – Tränen aus Gold und Silber

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Omas Geheimnisse

Klappentext:

»Babylon Berlin« goes Fantasy:

Ein magisches Berlin in den 20er-Jahren, ein zerstörerisches Familien­ge­heim­nis und eine Liebe, die alles ver­än­dert, sind die Zu­ta­ten für den Urban-Fan­tasy-Roman »Spie­gel­stadt. Trä­nen aus Gold und Sil­ber« von Chris­tian Han­del und An­dreas Sucha­nek.

In den Schatten unserer Welt existiert eine andere Wirk­lich­keit: die Spie­gel­stadt, ein ma­gi­sches Ber­lin, er­starrt in den gla­mou­rö­sen 1920er-Jah­ren und be­wohnt von viel­ge­stal­ti­gen Feen-Wesen. Rei­sen zwi­schen den Wel­ten sind streng ver­bo­ten und nur mit­hilfe magi­scher gol­dener Trä­nen mög­lich.

Auf einer wilden Party in Berlin, die ganz im Motto der 20er-Jahre steht, be­geg­net Max dem eben­so attrak­tiven wie ge­heim­nis­vol­len Lenyo – und gerät damit mit­ten hinein in einen blu­ti­gen Kon­flikt um die Herr­schaft in der Feen-Welt. Ver­folgt von gna­den­losen Krea­turen und ge­fangen in einem Netz aus Intri­gen und Macht­gier, ahnt kei­ner von ihnen, dass sie längst zum Spiel­ball einer ge­fähr­lichen Macht ge­wor­den sind, die die Barri­ere zwi­schen den Wel­ten be­droht …

Rezension:

Nach dem Tod seiner Großmutter, bei der er aufwuchs, kehrt Max nach Ber­lin zu­rück. Um ihn auf andere Ge­danken zu bringen, über­redet ihn eine alte Freun­din zu einem Club­besuch. Nach einem Zwi­schen­fall lan­den beide in einem Berlin, das irgend­wie anders wirkt. Erst lang­sam wird ihnen be­wusst, dass sie hier so ziem­lich die einzi­gen Men­schen sind.

Andreas Suchanek ‚kann‘ Fantasy. Davon konnte ich mich schon oft über­zeu­gen. Chris­tian Han­del war mir da­ge­gen bis­her un­be­kannt. Mit „Spie­gel­stadt“ legen beide jetzt ein ge­mein­sames Werk vor, des­sen Ende stark ver­mu­ten lässt, dass wei­tere Bände ge­plant sind. Aller­dings sind bis­her keine Hin­weise auf ge­plante Fort­set­zungen zu fin­den.

Bei der Story handelt es sich um eine Parallelwelt-Fantasy, bei der Ber­lin in den 1920er Jah­ren dupli­ziert wurde und sich beide Vari­anten seit­dem unter­schied­lich wei­ter­ent­wickeln. Wäh­rend unser Ber­lin das Ber­lin der Men­schen ist, wird das Spie­gel­bild haupt­säch­lich von Feen be­wohnt. Auch andere Fan­tasy-Wesen sind dort be­hei­ma­tet. Am An­fang der Ge­schichte wird das Lie­bes­le­ben des Prota­gonis­ten Max sehr in den Mit­tel­punkt ge­stellt, was ich per­sön­lich deut­lich über­trie­ben empfand. Spä­ter rela­ti­viert sich das aber, und die Lie­bes­an­ge­legen­hei­ten rücken in den Hin­ter­grund. Wie be­reits an­ge­deu­tet endet die­ses Buch in einem sehr offe­nen Ende, das dringend nach einer Fort­set­zung ver­langt.

Die Autoren erzählen ihre Geschichte wechselweise mit Fokus auf Max sowie des­sen Love Inte­rest Lenyo, der aus dem ande­ren Ber­lin stammt. Die für reine An­dreas-Sucha­nek-Werke ty­pi­schen Mini-Cliff­hanger vor Per­spek­tiv­wech­seln feh­len hier aller­dings. Auch sonst kann diese Urban Fan­tasy, ob­wohl sie durch­aus zu ge­fal­len weiß, nicht ganz das von An­dreas Sucha­neks Solo-Wer­ken ge­wohnte Niveau er­reichen. Aller­dings könnte die wahr­schein­lich zu er­war­tende Fort­set­zung die Story natür­lich noch deut­lich ‚ab­run­den‘.

Fazit:

1 Berlin ist nicht genug. Ob die Variante der Feen allerdings wirk­lich bes­ser ist, darf sehr be­zwei­felt wer­den.

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Zambija

Dan Gronie
Zambija

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Zwischen Elben, Werwölfen und Göttern

Klappentext:

Die sechzehnjährige Kathrin Mitchell hat von ihrer Groß­mut­ter ein Medail­lon ge­erbt. Von des­sen Macht er­fährt Kathrin erst, als sie den Zau­berer Argon trifft, der sie und ihren Freund aus der Men­schen­welt nach Zam­bija ent­führt. Um Zam­bija vor dem dro­hen­den Unter­gang zu be­wah­ren, muss sie sich dem eins­tigen Herr­scher der Unter­welt stel­len. Doch um ihn zu be­sie­gen, müs­sen alle sie­ben Medail­lons und ihre Trä­ger ver­eint wer­den.

Rezension:

Als Kathrin zusammen mit ihrem Mitschüler Patrick ein Mittel­alter­fest be­sucht, ler­nen sie den Händ­ler Argon ken­nen, der ihnen auf­fal­lend groß­zügig Aus­rüs­tungs­gegen­stände im his­tori­schen Stil über­lässt. Schon bald fin­den die bei­den heraus, dass Argon in Wahr­heit ein Zau­berer aus der Welt Zam­bija ist, der weiß, dass Kathrin von ihrer Oma ein Medail­lon ge­erbt hat. Um Zam­bija zu ret­ten, muss er die Trä­ger von 7 sol­chen Medail­lons auf­fin­den – und ge­ge­benen­falls nach Zam­bija bringen. Pat­rick ent­schließt sich, die Freun­din auf die­ser Wel­ten­reise zu be­glei­ten.

In Dan Gronies jugendlicher Weltenreise-Fantasy geht es – wie so oft in die­sem Genre – um nichts weni­ger als die Ret­tung der Welt. In die­sem Fall ist es aller­dings die Welt Zam­bija, die geret­tet wer­den muss. Diese bil­dete einst eine Ein­heit mit unserer, bis sie zur Ver­mei­dung von Zwi­schen­fäl­len ab­ge­trennt wurde. So blieb unsere Welt den Men­schen, wäh­rend alle myt­hischen Wesen in Zam­bija leben. Aus die­ser Tei­lung er­wächst die Hand­lung die­ses Romans, denn ein Teil der zur Ret­tung Zam­bijas be­nö­tig­ten Medail­lons be­fin­det sich in unserer Welt. Die 16-jäh­rige Prota­gonis­tin Kathrin ist Trä­gerin eines sol­chen und wird des­halb in der anderen Welt be­nö­tigt. Neben den ver­schie­dens­ten myt­hischen Be­woh­nern der Paral­lel­welt spie­len die Göt­ter des grie­chi­schen Olymp eine wich­tige Rolle in der Ge­schichte. Was die­ses Buch von vie­len ande­ren Wel­ten­reise-Ge­schich­ten unter­schei­det, ist, dass die Prota­gonis­tin und ihre Be­glei­ter mehr­fach zwi­schen den Wel­ten hin und her wech­seln. Die Rück­kehr in die eigene Welt ist – anders als im Genre üb­lich – also nicht das Pro­blem. Die junge Prota­gonis­tin über­nimmt im Laufe des Ge­sche­hens zu­neh­mend die Füh­rungs­rolle.

Der Autor lässt die Story relativ gemächlich starten. Erst nach dem erst­mali­gen Wel­ten­wech­sel nimmt sie Fahrt auf und ent­wickelt sich zu­neh­mend span­nend. Die wah­ren Hin­ter­gründe wer­den erst er­kenn­bar, wenn die Ver­bin­dungen zur grie­chi­schen Myt­ho­lo­gie deut­lich wer­den. Das Ende würde eine Fort­set­zung ge­ge­ben­en­falls durch­aus er­mög­lichen.

Fazit:

Nach einem ruhigen Einstieg entwickelt sich diese Welten­reise-Urban-Fan­tasy hin zu einem recht kom­plexen Wel­ten­bau.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Mythnoir – 2 – Im Schatten der Magie

Juna Elwood
Mythnoir – 2 – Im Schatten der Magie

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Die Macht des Weißen Schwurs

Klappentext:

»Schuld ist eines der mächtigsten Worte in Mythnoir. Es bindet dich mehr als ein magi­sches Edikt oder der Weiße Schwur. Es ist ein selbst auf­er­leg­tes Ver­sprechen und ich habe ge­schwo­ren, mich daran zu hal­ten.«

Nachdem sich Nevan als gefürchtetes Dämmerblut entpuppt hat und Shary half, den Dä­mo­nen zu ent­kom­men, herrscht über­all Chaos. Shary taucht ab – und mit ihr ver­schwin­det auch die letzte Macht­insignie von der Bild­fläche. Ge­trie­ben vom Wunsch wie­der nach Hause zu­rück­zu­keh­ren, sucht sie nach der mys­teri­ösen Karte, die den Stand­ort der Heim­kehr­insig­nie ver­rät. Doch dabei ent­deckt sie nicht bloß wei­tere Ge­heim­nisse, son­dern auch einen grau­samen Ver­trag, der den Dä­mo­nen und Sel­taren das Un­mög­liche ab­ver­langt. Ganz Myth­noir steht unter dem Ein­fluss die­ser Magie, ohne etwas unter­neh­men zu kön­nen. Zu­min­dest scheint es so, bis Nevan von einer Mög­lich­keit er­zählt, die mehr als nur ihre Fähig­keit und ein Bünd­nis for­dern wird – die Hoff­nung auf etwas Glück. Die Gren­zen ver­schwim­men und nie­mand kann sagen, wie weit die Macht der Insig­nien noch reicht.

Gefährliche Schatten, eine unbändige Magie und eine wachsende Hel­din, die nun eine Ent­schei­dung tref­fen wird. Atem­be­rau­bend, mys­tisch und ge­fühl­voll. Der zweite Band der Insig­nien-Saga!

Rezension:

Nach den Zwischenfällen ist Shary zwar entkommen, doch in Myth­noir ganz auf sich ge­stellt. Sie hat keine Ah­nung, wo und wie sie die Heim­kehr­insig­nie, ihren ein­zigen Rück­weg zur Erde, fin­den soll. Zum Glück tauchen nach und nach alte Be­kannte aus ihrer Zeit an der Aka­de­mie wie­der auf. Hin­ter allem scheint ein Ge­heimer Ver­trag zwi­schen den Mäch­tigen die­ser Welt zu stecken. Aller­dings ge­lingt es Shary nicht, mehr heraus­zu­fin­den, denn das Ge­heim­nis ist durch den Wei­ßen Schwur ge­schützt.

Nachdem Juna Elwoods ihre Protagonistin Shary in Band 1 („Im Bann der Insig­nien“) ihrer Fan­tasy-Reihe „Myth­noir“ in die gleich­na­mige Welt schickte, wo sie in die Feind­schaft zwi­schen den Sel­taren und den Dä­mo­nen hinein­ge­zo­gen wurde, setzt dieser Band an, als Shary wie­der ihre Frei­heit er­langt hat. Damit geht hier aber der Cha­rak­ter einer Wel­ten­reise-Fan­tasy ver­loren, denn die Hand­lung die­ses Ban­des be­schränkt sich kom­plett auf diese Welt. Die für die Heim­kehr er­for­der­liche Heim­kehr­insi­gnie kann die Prota­gonis­tin er­war­tungs­ge­mäß noch nicht er­ringen, was na­tür­lich nicht ver­wun­der­lich ist, da ja wei­tere Bände an­ge­kün­digt sind. Statt­des­sen liegt der Schwer­punkt dies­mal auf den ver­schie­denen Wesen, die hier leben, und den zu­grun­de­lie­gen­den Macht­struk­turen. Ein ge­hei­mer Ver­trag, des­sen Inhalt und Hin­ter­gründe durch den Wei­ßen Schwur ge­schützt sind, er­weist sich als der Dreh- und Angel­punkt der Story. Die wei­ter an­stei­gende An­zahl han­deln­der Per­sonen er­weist sich für den Leser aller­dings als schwie­rig zu über­blicken. Man­ches wirkt daher etwas un­über­sicht­lich, weil man bei jedem auf­tauchen­den Cha­rak­ter erst wie­der ein­ord­nen muss, in wel­chem Ver­hält­nis die­ser zur Prota­gonis­tin steht. Lei­der konnte die Auto­rin auch nicht wider­ste­hen, eine auf­kom­mende Ro­manze zu inte­grieren. Trotz­dem ist man am Ende des Ban­des ge­spannt, wo­hin dich die Ge­schichte, die am Ende wie­der eine un­er­war­tete Wen­dung nimmt, wei­ter ent­wickeln wird.

Wie bereits in Band 1 lässt die Autorin ihre Protagonistin als Ich-Erzäh­lerin auf­tre­ten.

Fazit:

Das Geflecht der Charaktere wird immer komplexer, wes­halb diese Fan­tasy-Story die volle Auf­merk­sam­keit des Lesers er­for­dert.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Mysterium der Drachenreiter

Birgit Waßmann
Mysterium der Drachenreiter

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Der Wanderer

Klappentext:

Was hat das Verschwinden von Studenten aus einem Universitäts­lese­saal am hell­lich­ten Tage mit dem Auf­tauchen ge­heim­nis­voller Flug­drachen zu tun? Steckt wo­mög­lich ein omi­nö­ser Ge­heim­orden da­hin­ter?

Die junge Studentin Alicia, eine Augenzeugin der mysteriösen Vor­komm­nisse, wird kurz darauf von einem Mann kon­tak­tiert, der alles andere als ver­trauens­wür­dig er­scheint.

Zu spät wird Alicia klar, dass sie sich auf gefährliches Terrain be­gibt, wenn sie heim­lich Nach­for­schungen an­stellt, um mehr über die ver­däch­tige Drachen­bru­der­schaft heraus­zu­fin­den.

Schon bald hat sie die Aufmerksamkeit des Hohen Rates auf sich ge­zo­gen, einer Ins­tanz des Or­dens, der man bes­ser aus dem Wege geht.

Rezension:

In der Universitäts-Bibliothek wird Alicia Zeugin, wie Drachen auf­tauchen und einige Kom­mi­li­to­nen spur­los ver­schwin­den. Sie selbst kann sich nur auf eine Art ret­ten, die ihr selbst un­be­greif­lich ist. Ent­ge­gen ihrer Er­war­tungen löst das spur­lose Ver­schwin­den je­doch kei­nen öffent­lichen Auf­schrei aus. Als ein Frem­der auf­taucht und ihr er­klärt, dass sie zu den Weni­gen ge­hört, die ver­bor­gene Dinge er­ken­nen kön­nen, wirbt er Alicia gleich für seine Orga­ni­sation an. Schnell merkt die Stu­den­tin aller­dings, dass die­ser Orden ver­däch­tige Ab­sich­ten hegt.

In Birgit Waßmanns Urban-Fantasy-Story stehen Drachen weitaus weni­ger im Fokus, als der Titel ver­mu­ten lässt. Sie stel­len eigent­lich eher den Aus­gangs­punkt des­sen dar, in was sich die Prota­gonis­tin immer wei­ter ver­strickt. Den größ­ten Teil des Ge­sche­hens nimmt Alicias Ver­such ein, mehr über den selt­sa­men Orden heraus­zu­fin­den und schließ­lich gegen die­sen zu kämpfen. Das alles wirkt recht ver­wor­ren. Dass sie Prota­gonis­tin zwischen­durch noch mit einem Freund ein Geis­ter­haus (in dem sie natür­lich wirk­lich auf solche tref­fen) er­kun­det, ver­bes­sert die Ge­schichte nicht wirk­lich, er­öff­net es doch nur ein wei­teres Thema, das da­nach gleich wie­der fal­len­ge­las­sen wird. Ein mys­teri­öser Mann, in den sich die Prota­gonis­tin (natür­lich) ver­liebt, des­sen Ver­hal­ten zu­nächst auf ein­deu­tig schlechte Ab­sich­ten deu­tet, dem sie aber beim nächs­ten Zu­sam­men­tref­fen gleich wie­der ver­traut, er­scheint auch nicht als glaub­wür­diger, gut ge­plan­ter Charak­ter. Auch sonst fal­len beim Lesen lei­der einige Un­ge­reimt­hei­ten auf.

Die Autorin fokussiert die aus Beobachtersicht verfasste Hand­lung ganz auf ihre Prota­gonis­tin. Trotz­dem wirkt alles oft etwas sprung­haft.

Fazit:

Trotz brauchbar erscheinender Grundidee wirkt diese Geschichte nicht rich­tig stim­mig und kann nicht ganz über­zeu­gen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Illusion – 1 – Königreich der Lügen

Lara Kempa
Illusion – 1 – Königreich der Lügen

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Die Schatten des Reichs

Klappentext:

Illusion.

Geschaffen aus den Träumen der Menschen.

Heimgesucht von Albträumen.

Asra kämpft als Wanderin gemeinsam mit ihrem Bruder Rowan gegen die Alb­träume, die so­ge­nann­ten Kova, wel­che in den Traum­wel­ten für mas­sive Un­ru­hen sor­gen. Doch als immer mehr Men­schen in ihren Wel­ten tot auf­ge­fun­den wer­den, wird den bei­den klar, dass nicht nur die Kova eine Ge­fahr dar­stel­len. Auf ihrer er­bit­ter­ten Suche nach dem Mör­der decken Asra und Rowan dunkle Ge­heim­nisse auf, die düs­tere Schat­ten über Illusion und seine Be­woh­ner wer­fen…

Rezension:

Unzählige Traumwelten entstehen aus den Träumen der Men­schen. Alb­träume bringen diese Wel­ten durch­ein­ander. Die Ge­schwis­ter Asra und Rowan ge­hören zu den weni­gen Men­schen, die in die Traum­wel­ten rei­sen kön­nen, um dort zu­sam­men mit den je­wei­li­gen Hütern der Wel­ten für Ord­nung zu sor­gen. Doch irgend­jemand scheint es auf die Hüter ab­ge­sehen zu haben. Meh­rere sind be­reits ge­walt­sam ge­stor­ben. Asra und Rowan müs­sen un­be­dingt heraus­fin­den, wer da­hin­ter­steckt. Bevor die Traum­wel­ten zer­stört wer­den.

Mit „Illusion“ führt Lara Kempa ihre Leser in eine sehr ungewöhn­liche Urban-Fan­tasy-Welt ein. Da es sich um Traum­wel­ten han­delt, in denen der Groß­teil der Hand­lung statt­fin­det, hat jede ein­zelne ihre eigenen Regeln. Die Zu­sam­men­hänge kann man als Leser erst lang­sam er­ken­nen. Zu­min­dest teil­weise geht es der Prota­gonis­tin aller­dings ähn­lich, denn zu­nächst ist nicht ein­mal klar, worin das Pro­blem eigent­lich be­steht. Das Ende die­ses Ban­des bildet dann eine über­raschende Wen­dung, die recht schockie­rend kommt und wie­der vie­les für die Fort­set­zung offen lässt. Selbst das Sys­tem der Wan­derer (zu denen die Prota­gonis­tin Asra und ihr Bru­der ge­hö­ren) und der Schat­ten, die hin­ter ihnen ste­hen, habe ich noch nicht rest­los be­grif­fen. Der kom­mende 2. Band hat also noch eini­ges zu er­zäh­len.

Ebenfalls etwas ungewöhnlich für das Genre ist das Alter der Haupt­figu­ren. Asra liegt da mit ihren 20 Jah­ren deut­lich über dem Durch­schnitt, ihr Bru­der Rowan ist etwas älter.

Die Autorin benutzt ihre Protagonistin als Ich-Erzählerin. Der Schreib­stil wirkt recht direkt und schnör­kel­los.

Fazit:

Diese Weltenreise-Fantasy führt direkt ins Abenteuer hinein, die Zu­sam­menhänge wer­den aber erst viel spä­ter ver­ständ­lich.

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Lynouna – 2 – Verbundene Seelen

Liesa Marin
Lynouna – 2 – Verbundene Seelen

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Die andere Seite des Spiegels

Klappentext:

Ein Kuss von Zayn! Wie lange hat die junge Hexe Lucy davon ge­träumt? Als es je­doch end­lich pas­siert, fällt sie in Ohn­macht und wacht an einem frem­den Ort wie­der auf. Un­fähig, etwas da­ge­gen zu tun, muss Lucy mit an­sehen, dass sich eine fremde Seele in der Zwi­schen­zeit in ihrem Kör­per ein­ge­nis­tet hat und ihr Leben kon­trol­liert. Die kleine Hexe setzt alles daran, zu­rück in ihren Kör­per zu kom­men, aber das ge­stal­tet sich außer­ge­wöhn­lich schwie­rig. Ihre ein­zige Hoff­nung scheint je­mand zu sein, der schon seit Jah­ren als ver­schwun­den gilt. Fin­det Lucy einen Weg aus ihrem Ge­fäng­nis, oder muss sie dabei zu­sehen, wie ihre Freunde einer Be­trü­gerin schutz­los aus­ge­lie­fert sind?

Rezension:

Der Seele von Zayns Ex-Verlobter Aurelia ist es gelungen, Lucys Seele ein­zu­ker­kern und ihren Kör­per zu über­neh­men. Doch nie­mand merkt etwas. Wie kann Lucy es schaf­fen, sich be­merk­bar zu machen und ihren Kör­per zu­rück­zu­be­kom­men? Unter­des­sen ver­suchen alle, Lucy zu be­schüt­zen und auf den be­vor­ste­hen­den Kampf vor­zu­be­rei­ten – ohne zu ahnen, dass in Lucys Kör­per in Wirk­lich­keit Aure­lia steckt.

Im Mittelteil ihrer „Lynouna“-Trilogie konzentriert sich Liesa Marin ganz auf den Kampf um Lucys Kör­per. Das führt aller­dings dazu, dass der Leser den Ein­druck ge­winnt, es hier mit dem Cliché-mäßig ruhi­gen Mittel­teil der­arti­ger 3-teili­gen Werke zu tun zu haben. Auch wenn die Ge­schichte weiter­hin ge­fal­len kann (und mir auch dies­mal wie­der 4 Sterne wert ist), kommt die Ge­samt­hand­lung doch nicht so recht voran. Lei­der haben sich auch Logik­lücken (oder zu­min­dest nicht aus­reichend er­klärte Plot­ele­mente) ein­ge­schlichen. Auf diese kann ich aller­dings nicht näher ein­ge­hen, ohne zu viel zum Ge­sche­hen zu ver­ra­ten. Für das Finale bleibt zu hof­fen, dass die Story sich dort wie­der mit­reißen­der ent­wickelt. Da dort der (hoffent­lich) große End­kampf an­ste­hen dürfte, bin ich in die­sem Punkt aber opti­mis­tisch.

Die grundlegende Erzählweise bleibt natürlich unverändert, wenn man davon ab­sieht, dass dies­mal zu­sätz­lich zu Lucys und Zayns Per­spek­tive Aure­lias hin­zu­kommt, so­dass es jetzt 3 Ich-Er­zäh­ler sind, die sich ab­wech­seln. Aus wes­sen Per­spek­tive die Ge­schichte ge­rade er­zählt wird, wird aller­dings immer aus­drück­lich ge­nannt.

Fazit:

Mit diesem Band durchläuft die Urban-Fantasy-Trilogie um Lucy an­schei­nend den tradi­tio­nell etwas schwä­cheren Mittel­teil.

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