Götterverse – 2 – Ballade der Nacht

Christina Krüger
Götterverse – 2 – Ballade der Nacht

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Tod des Vaters

Klappentext:
Schwere Prüfungen liegen vor Avina, Siran und Darian. Immer tiefer geraten sie in das Netz der Verschwörungen und Lügen. Exanion und seine Handlanger jagen noch immer Darian und seine Freunde. Die Drei und ihre treuen Begleiter werden zu unfreiwilligen Spielfiguren des Schicksals. Die Gefahren um sie wachsen mit jeder Stunde der Finsternis. Längst geht es um das Leben ihrer gesamten Familie.
Die Ballade der Nacht erklingt von Neuem. Nichts wird je wieder so sein, wie es einst war.

Rezension:
Avina hat es geschafft. Aus ‚ihrem‘ Drachenei schlüpft tatsächlich ein Junges, das sich überraschend schnell zu einem kräftigen Drachen entwickelt. Am akharinischen Hof hat es Darians Onkel allerdings geschafft, seine Machtposition zu festigen. Es gelingt ihm sogar, andere Fürsten auf seine Seite zu ziehen, was Avina und Siran zwingt zu fliehen, denn Exanion lässt nach ihnen als Helfer seines Neffen suchen. Die Situation wird für alle Beteiligten immer gefährlicher.
Christina Krügers Fantasy-Welt ihres „Götterverse“-Universums gewinnt im 2. Band weitere Tiefe. Zusätzlich zu den Menschen der fürstlichen Städte und deren Umlandes sowie den Akharis treten weitere Parteien in Erscheinung. Das unter Exanion erstarkende akharinische Königreich führt zu sich verändernden Loyalitäten. Für die 3 aus dem 1. Band („Arthemosʼ Klagelied“) bekannten Protagonisten wird die Situation damit immer gefährlicher, sind doch auch Freunde und Verwandte in Gefahr. Allerdings führt die zunehmende Komplexität der Welt auch dazu, dass diese unübersichtlicher wird. Stellenweise wird es für den Leser schwer, sind in der ständig wachsenden Vielzahl von Charakteren zurechtzufinden.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte weiterhin aus der Perspektive eines auktorialen Beobachters. Dabei folgt das Geschehen wechselweise einer großen Anzahl von Charakteren. Den ursprünglichen Protagonisten Avina, Siran und Darian fällt dabei ein mit Fortschreiten der Handlung ständig kleiner werdender Anteil an ‚Screen Time‘ zu. Trotzdem bleiben sie zumindest bisher die gefühlten Hauptfiguren.
Nach einer großen Wende am Ende dieses Bandes kann man gespannt sein, wie sich das Geschehen weiter entwickeln wird.

Fazit:
In einer immer komplexer werdenden Fantasy-Welt wird das Handlungsgeflecht deutlich anspruchsvoller.

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Silberblut – 2 – Die Magie der Todesengel

Robyn Lumen
Silberblut – 2 – Die Magie der Todesengel

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Liquidio, Exsulutio, Morthem

Klappentext:
Ein Krieg zwischen Elfen und Vampiren.
Direkt in deiner Küche.
Gewaltsame Plünderungen deines Kühlschranks durch Wesen, die nur du sehen kannst.
Erkläre das mal deinen Mitbewohnern.
Dass eine Liebesbeziehung zu einem Todesengel tödlich endet, hätte Arjun von Anfang an klar sein müssen. Er erwacht in einem für ihn völlig fremden Bett und nur ein paar Atemzüge trennen ihn von seinem Ende.
Da nähert sich aus unerwarteter Richtung Hilfe. Arjun wird in das wahre Geheimnis des Silberbluts eingeweiht. Damit erhält er den Schlüssel zur Errettung der Menschheit und gleichzeitig die Macht zur Zerstörung von ganz Aerilea.
Kein Wunder, dass Arjun von nun an nicht nur von den Vampiren, sondern auch von den Lichtjägern verfolgt wird. Zudem geraten seine Mutter und seine Mitbewohner Agnes und Gustav in gefährliche Nähe dieser unsichtbaren Welt. Arjun muss handeln und wird zum Vampirjäger wider Willen. Aus Menschensicht erweckt Arjun dabei einen völlig verrückten Eindruck und bald sind auch noch die Psychiater hinter ihm her.
Das Urban-Fantasy-Abenteuer SILBERBLUT geht im zweiten Band im rasanten Tempo weiter und unterhält mit einer Mischung aus vielschichtigen Charakteren, wahnwitzigen Dialogen und epischen Welten.

Rezension:
Durch die Verbindung mit Yuja schwer geschädigt, hat Arjun nur noch kurze Zeit zu leben. Deshalb entschließt er sich zu einer Selbstmordmission, um Orliana als seine letzte gute Tat zu vernichten. Aber wie meistens bei seinen Plänen gelingt auch dieser nicht. Ganz im Gegenteil: Orliana scheint gar nicht so übel zu sein. Sie rettet ihm sogar das Leben und nimmt Arjun unter ihre Fittiche. Doch das verkleinert seine Probleme nicht gerade. Außer Vampiren und der Polizei sind jetzt auch noch sämtliche Aerileaner und die Psychiatrie hinter ihm her.
Im 2. Band ihrer Urban-Fantasy-Reihe „Silberblut“ schließt Robyn Lumen nahtlos an die Handlung aus Band 1 („Das Geheimnis der Sehenden“) an. Dass der selbstzerstörerische Plan ihres Protagonisten nicht aufgeht, war wohl jedem Leser klar. Schließlich wird der ja noch gebraucht. Das folgende Geschehen kommt so wohl nicht nur für den Helden unerwartet. Auch als Leser wird man überrascht. Die sich anschließende Handlung, die etwa das 1. Drittel des Buches einnimmt, unterscheidet sich deutlich vom Geschehen des 1. Bandes. Leider weist dieser Teil auch gewisse Längen auf. Erst mit der Rückkehr Arjuns ins Wien unserer Welt findet das Geschehen zu den in der Rezension zu Band 1 gelobten Stärken zurück. Hier ist die Situationskomik, die durch die Ich-Perspektive des Protagonisten besonders deutlich zum Tragen kommt, wieder da. Und genau die macht diese Parallelwelten-Fantasy-Reihe so einzigartig.
Zusätzlich zu den bereits bekannten kommen neue Bewohner Aerileas hinzu, die unserem Protagonisten das Leben nicht unbedingt leichter machen. Wie soll ein Mensch, der sich selbst nicht ganz sicher sein kann, wie ‚normal‘ er ist, auch einschätzen können, ob ein Drache Freund oder Feind ist? Zumal auch alte Bekannte ihn anscheinend nicht mehr als vertrauenswürdig ansehen. Da kann man sich nur in einem Punkt sicher sein: Der Protagonist wird es nicht leicht haben, die Zwerchfelle des Lesers allerdings auch nicht.

Fazit:
Arjun muss weiterhin die Welt retten. Aber wie soll er es dabei schaffen, nicht für komplett durchgedreht gehalten zu werden?

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Henry Voigt Abenteuerreihe – 2 – Das Geheimnis der Mondberge

David Reimer
Henry Voigt Abenteuerreihe – 2 – Das Geheimnis der Mondberge

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Im Zeichen des Blutmondes

Klappentext:
Als Henry ein mysteriöser Brief erreicht, findet er sich bald auf der Spur einer alten Legende wieder.
Der Beginn eines neuen gefährlichen Abenteuers.
Ein neuer Widersacher aus Henrys Vergangenheit betritt die Bühne, nach Vergeltung durstend setzt er alles daran, sich an ihm zu rächen.
Abermals beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wird es Henry und seinen Freunden gelingen, als Erstes das Geheimnis der Mondberge zu entschlüsseln?

Rezension:
Während Henry bei Ausgrabungen an der Djoser-Pyramide beschäftigt ist, erreicht ihn ein Brief, der ihn in den Tschad einlädt. Nickolas ist dort in den Besitz eines Papyrus gelangt, der sensationelle Neuigkeiten verspricht. Sollte es sich etwa wirklich um Hinweise auf Atlantis handeln? Natürlich bricht Henry sofort zusammen mit seinem Assistenten und Freundin Charline auf. Doch auch andere alte Bekannte sind der Sensation auf der Spur – und die sind nicht zimperlich.
Mit „Das Geheimnis der Mondberge“ legt David Reimer den 2. Band seines Archäologie-Abenteuers um seinen Helden Henry Voigt vor. Anders als in Band 1 („Salomons Geheimnis“) gibt es diesmal keine Querverbindung zur SciFi-Reihe „Die Wächter des Wissens“. Stattdessen liegt der Fokus dieses Bandes ganz auf Archäologie-Action im Stil eines Indiana Jones. Im Gegensatz zu Band 1, bei dem ich in meiner Rezension vermerkte, dass die Handlung teilweise etwas überhetzt wirkt, gibt es hier auch ruhige Phasen. Auch darf der Protagonist diesmal Irrtümern unterliegen, die ihn vorübergehend auf eine falsche Fährte führen. Damit wirkt Band 2 deutlich ‚runder‘ als sein Vorgänger.
Das aus Beobachtersicht erzählte Abenteuer wirkt auch sprachlich stimmig. Lediglich das (im Impressum namentlich genannte) Korrektorat dürfte seiner Arbeit ruhig etwas gründlicher nachgehen.

Fazit:
Mit Band 2 läuft sich das Archäologen-Abenteuer mit Fantasy-Elementen um den Protagonisten Henry Voigt zunehmend warm.

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Die Welt ist meine Auster – 1

Matthias Drawe
Die Welt ist meine Auster – 1

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Whisky, Hillbillies und fette Mumpies

Klappentext:
Matthias Drawe überlebt mit Gelegenheitsjobs in Tokio, macht eine Ochsentour mit dem Greyhound-Bus von New York nach Atlanta und findet heraus, warum dicke Frauen in Jamaika sexy sind. Er feiert Weihnachten in Rio, erlebt kriegsähnliche Zustände in Haiti und berappt 200 Dollar für eine Flasche Billig-Whisky in Alaska. An der Küste von Maine ergründet er die Geheimnisse der Hummerfischer, assistiert bei einem Hahnenkampf in Puerto Rico und entdeckt eine türkische Perle in Brooklyn.
Die Reiseberichte in diesem Buch wurden im Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geschrieben. Der Autor hat die Manuskripte für das Buchformat bearbeitet.

Rezension:
Als Rundfunkkorrespondent kann man ganz schön ʼrumkommen. Von seiner Basis in New York aus bereist Matthias Drawe nicht nur die USA bis in die entlegensten Ecken, sondern auch Mittelamerika und sogar Japan. Dabei macht er Begegnungen, die dem Pauschaltouristen wohl verwehrt bleiben – oder sollte man lieber erspart sagen? Nicht unbedingt jede dieser Erfahrungen möchte man gerne selbst machen. Die üblichen touristischen Hotspots liegen jedenfalls nicht am Weg des Autors.
Die Sprache des Autors ist locker. Ständig schwingt dabei ein Augenzwinkern mit, wenn er von den Pannen seiner Reisen erzählt. Hier liegt auch der Schwerpunkt der gesammelten Reiseberichte. Weniger die Sehenswürdigkeiten als vielmehr das Lokalkolorit der besuchten Örtlichkeiten sind das eigentliche Thema dieses Buches.

Fazit:
Interessante Einblicke in die Alltagskultur des ‚kleinen Mannes‘.

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Tholderon – 1 – Weltenwanderer

Johanna Stöckl
Tholderon – 1 – Weltenwanderer

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der 36. Stein

Klappentext:
Vier magische Zeichen für die vier Elemente, sind es, die die vier Welten Luml’hasa, Eyle, Iss und Chadria beherrschen. So gegensätzlich sind diese geworden, dass nur mehr die Weltenwanderer – Menschen mit der besonderen Begabung, über die Grenzen zu gehen – wissen, dass es sich in Wahrheit um die Teile einer einzigen Welt namens Tholderon handelt. Als Nanya, die Tochter eines Weltenwanderers, erfährt, dass eines der vier Zeichen in die Hände eines skrupellosen Banditen geraten ist, ahnt sie, dass das Gleichgewicht der Welten in Gefahr ist. Und sie weiß auch, dass der Legende nach in dieser Zeit größter Gefahr nur mehr der sagenumwobene König helfen – der Herr aller Wanderer. Wird sie ihn finden und aus seinem tausendjährigen Schlaf wecken können?
Dies ist der erste Band der Tholderon-Trilogie. Die Geschichte ist sowohl als E-Book als auch als Taschenbuchausgabe erhältlich.
Ein episches High-Fantasy-Abenteuer im Stil der 1980er-Jahre, ganz ohne Orks, Elfen und Zwerge, dafür mit glaubhaften Protagonisten, einer vielschichtigen Handlung und einer detailliert ausgearbeiteten Welt. Für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.
Wie alle Geschichten von Johanna Stöckl: Fantasy abseits des Mainstreams mit Wiener Schmäh. Alles, außer gewöhnlich.

Rezension:
Zur Feier der Mitsommernacht soll ein Priesterschüler zum vollwertigen Mitglied seines Ordens werden. Doch es kommt anders. Bevor die Zeremonie ihren Höhepunkt erreicht, überfallen Banditen die Versammlung, ermorden alle Ordensangehörigen und erbeuten die Heiligen Steine. Allerdings sind es nur 35, denn den letzten, 36. Stein trägt der Schüler aus Anlass seiner Weihe. Er wird mitsamt des Steins in eine Parallelwelt transferiert, wo er Überraschendes erfährt: Es soll insgesamt 4 Welten geben, die durch Tore verbunden sind, welche normalerweise nur die Weltenwanderer durchqueren können. Das bringen auch die Räuber in Erfahrung, und so beginnt eine Jagd nach dem letzten der Heiligen Steine.
Bisher trat Johanna Stöckl durch Urban-Fantasy-Geschichten in Erscheinung, die meist in Wien ihren Ausgang nahmen. Mit ihrer neuesten Story begibt sie sich allerdings in den Bereich der High Fantasy und löst sich somit von der Einbeziehung ihrer Heimat. Die Welt ihres neuen Mehrteilers ist ein komplexes Gebilde aus 4 miteinander verbundenen Parallelwelten. Auch die sich aufbauende Handlung kann man als ziemlich komplex bezeichnen. Gewinnt der Leser zunächst den Eindruck, der (namenlose) Priesterschüler würde der Hauptprotagonist, muss er sich schon bald in dieser Annahme getäuscht ertappen. Stattdessen scheint die junge und unerfahrene Weltenwandererin Nanya, auf die der Schüler bald trifft, die Hauptrolle an der Seite zahlreicher anderer Protagonisten einzunehmen. Allerdings gibt es schon innerhalb dieses 1. Bandes so viele unerwartete Wendungen, dass sich auch dies in den weiteren Bänden schnell ändern kann.
Wie von ihren anderen Büchern gewohnt, bedient sich die Autorin auch diesmal eines angenehm lesbaren, schnell fesselnden Stils. Dabei schreibt sie aus Sicht eines auktorialen Erzählers, wobei die Handlung wechselnden Personen folgt.
Dem Leser fällt es schwer, sich festzulegen, mit welchem Protagonisten er mitfiebern soll. Band 1 dieser neuen Fantasy-Reihe weckt definitiv den ‚Appetit‘ auf mehr.

Fazit:
Johanna Stöckl beweist mit ihrer neuen Reihe, dass sie auch das High-Fantasy-Fach beherrscht.

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Paris abseits der Pfade Jumboband

Georg Renöckl
Paris abseits der Pfade Jumboband

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Im großen Bogen um den Eiffelturm

Klappentext:
Brechen Sie mit dem Autor zu einer urbanen Wanderung durch Paris auf. Im einst proletarischen Osten lädt die Grande Dame des französischen Krimis zum Spaziergang rund um ein altes Hafenbecken ein und erzählt von den dunklen Geheimnissen verborgener Dörfer im Häusermeer. Die Pinselstriche eines der Gründerväter der französischen Streetart werden zu Wegmarkierungen in den einstigen Arbeitervorstädten Belleville und Ménilmontant. Generationen von Studenten, Künstlern und Intellektuellen prägten den Süden, legendäre Warenhäuser und Kulturtanker den goldenen Westen der Stadt. Doch Paris ist nie museal – die Weltstadt begreift sich heute als Labor für die Zukunft des urbanen Lebens.

Rezension:
Paris. Dass die französische Hauptstadt eine Weltstadt ist, wird wohl niemand bezweifeln. Für so manchen ist es sicher die Traumstadt schlechthin, für andere die Stadt der Liebe. Doch fast alle denken dabei wohl an das Paris, das man aus TV-Reportagen und Spielfilmen kennt, an die diversen Sehenswürdigkeiten, allen voran den Eiffelturm. Wie schon in seinem Wien-Führer „Wien abseits der Pfade“ berührt Georg Renöckl derartige touristische Hotspots jedoch höchstens am Rande. Seine Ziele sind die eher unspektakulären Ecken der Stadt, die Einblicke in ihre Seele gewähren. Verträumte Parks besucht er, den üblichen Touristen unbekannte Stadtteile und auf offiziellen Wegen kaum zugängliche Ecken. Dabei kommt Überraschendes zutage, das man in einer Stadt, die mitten in der EU liegt, kaum erwarten würde.
Leider werden die französischen Namen von Straßen, Plätzen oder Geschäften nur in Ausnahmefällen übersetzt, weshalb der Sprache Unkundigen (wie mir) wohl einige darin verborgene Informationen entgehen dürften.
Georg Renöckl beschreibt die einzelnen Spaziergänge in einem lockerem Plauderton. Wie schon beim Wien-Führer sind die zahlreichen Abbildungen im Text leider nur in schwarz/weiß und kleinformatig wiedergegeben, was aus preislichen Gründen wohl nicht zu vermeiden war. Wünschenswert wäre es allerdings, zumindest die Stadtplanausschnitte größer abzudrucken, da sie kaum zu entziffern sind.

Fazit:
Ein Führer für Paris-Besucher, die der Stadt hinter die touristische Hochglanzfassade blicken wollen.

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Die Chroniken der Anderwelten – 1 – Das blaue Portal

Peter Lancester
Die Chroniken der Anderwelten – 1 – Das blaue Portal

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Pferde im Keller

Klappentext:
Eine Burg in Hessen zu Beginn der 80er Jahre. Sitz einer verschrobenen Adelsfamilie, deren jüngster Sproß die fünfzehnjährige Eva ist. Mit dem Auftauchen merkwürdiger Wesen im Keller hält der Wahnsinn im Gemäuer Einzug. Eine scheinbar unendlich in die Tiefe reichende Treppe führt zurück ins Mittelalter – und noch weiter, tief in das Herz uralter Sagen, Mythen und Legenden.
„Das blaue Portal“ ist der Auftakt eines abgeschlossenen, fünfteiligen Epos um eine Parallelwelt, die mit der unseren eng verbunden ist.
Abenteuergeschichte, Fantasy und historischer Roman verschmelzen hier zu einem farbig-düsteren Universum, das Sie nicht mehr loslassen wird: Wenn Sie einmal in die Abgründe der Anderwelten eingetaucht sind, werden Sie dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können.

Rezension:
Als im Keller der Burg der Grafen von Grauenfels eine Treppe entdeckt wird, die offenbar in unendliche Tiefen führt, ist die Verwirrung zunächst groß. Burgherr Otto, dessen Tochter und sein Bruder sind sehr daran interessiert, das Geheimnis zu ergründen. Doch dieses führt weit in die Geschichte des Grafengeschlechts zurück – und in eine andere Welt, in der es sprechende Pferde gibt.
Im Gegensatz zu vielen anderen Urban-Fantasy-Autoren siedelt Peter Lancester seine Geschichte mitten in Deutschland an. In Hessen lässt er unsere auf eine fremde Welt treffen, in der vieles ähnlich, aber doch ganz anders ist. Dass so ein Aufeinandertreffen meist nicht ganz komplikationslos verläuft, kennen wir ja aus anderen Weltenreise-Geschichten. Nachdem die Haupthandlung zunächst in einem zeitlich überblickbaren Rahmen verläuft, treten gegen Ende hin jedoch größere Zeitsprünge auf, die etwas ‚den Schwung‘ aus der Handlung nehmen. In einer Nebenhandlung wird die Geschichte eines der Ahnherren der heutigen Burgbewohner erzählt.
Am Ende dieses Bandes deutet sich für die weiteren Bände eine inhaltliche Änderung an. Zum einen scheint die Geschichte des Ahnherren fertig erzählt zu sein, zum anderen erweckt die Vorschau den Eindruck, dass sich zumindest Band 2 stärker auf die fremde Welt konzentrieren dürfte.
Der Autor erzählt seine Geschichte aus Beobachterperspektive. Der Stil bleibt dabei überwiegend sachlich, was aber der Klarheit der Darstellung entgegenkommt. Neben dem Geschehen im Hessen der 1980er Jahre und den Rückblicken ins 15. Jahrhundert wird stellenweise auch aus der anderen Welt, die den (menschlichen) Protagonisten zu diesem Zeitpunkt noch völlig unbekannt ist, berichtet.

Fazit:
Diese Weltenreise-Urban-Fantasy kann hauptsächlich durch ihr ungewöhnliches Handlungs-Mix mit Historien-, Krimi- und Humor-Elementen punkten.

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Der Kristallpalast

Oliver Plaschka, Matthias Mösch, Alexander Flory
Der Kristallpalast

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Das Geheimnis der Kristalle

Klappentext:
London, Frühjahr 1851: Als am Vorabend der ersten Weltausstellung ein Mitglied der königlichen Kommission auf rätselhafte Weise ermordet wird, ahnt Miss Niobe noch nicht, dass dieser Fall ihre Welt für immer verändern soll.
Im Besitz des Toten befand sich ein Artefakt, das ein Geheimnis birgt, das bis weit in die Vergangenheit des fernen Indiens reicht. Feindliche Agenten und eine mysteriöse Loge streben danach, es in ihren Besitz zu bringen und seine fantastischen Kräfte zu entfesseln.
In einem Wettlauf gegen die Zeit trifft Niobe auf zwei ebenbürtige Gegner: den niederländischen Spezialisten Frans, der im Dienste finsterer Mächte steht, und Captain Royle, der für eine ultrageheime Sektion der britischen Armee arbeitet. Jeder von ihnen verfügt über besondere Gaben und Waffen; bald aber müssen sie erkennen, dass sie aufeinander angewiesen sind, wenn sie in diesem tödlichen Spiel bestehen und die Wahrheit über das Artefakt und sich selbst herausfinden wollen.
Alle Spuren führen zum Kristallpalast, jenem prunkvollen Bauwerk aus Eisen und Glas, in dem in wenigen Tagen die Königin, ihr Hofstaat und Besucher aus aller Herren Länder zusammenkommen wollen …

Rezension:
Eine junge Inderin, ein niederländischer Agent und ein königlicher Offizier haben etwas gemeinsam. Anders als die meisten anderen Menschen kennen sie das Geheimnis eigenartiger Kristalle. Trotzdem gehen ihre Kenntnisse kaum darüber hinaus, dass diese existieren. Von deren wahrer Macht haben sie allenfalls eine diffuse Ahnung. Kurz vor der Eröffnung des Kristallpalastes in London führen sie die Wege der Kristalle jedoch hier zusammen. Aus anfänglichen Gegnern müssen Verbündete werden.
Verlag und federführender Autor Oliver Plaschka bezeichnen diesen abgeschlossenen Roman zwar als Steampunk, doch fehlen die für dieses Genre typischen Elemente fast gänzlich. Mit historischer Urban Fantasy kann man das Buch wohl treffender beschreiben. Als Leser wird man in die wechselweise aus der Sicht der 3 Protagonisten erzählte Geschichte direkt hineinkatapultiert, ohne zunächst die Zusammenhänge erfassen zu können. Den Protagonisten ergeht es allerdings auch nicht grundlegend anders, sodass der Leser zusammen mit diesen das Knäuel entwirren kann und muss. Rückblicke in die Vorgeschichte der Protagonisten sowie in die Aufzeichnungen einer lange vergangenen Expedition helfen, das Mosaik langsam zusammenzusetzen. Vollständig verstehen wird man alles allerdings erst nach dem Lesen einer am Ende des Buches enthaltenen Kurzgeschichte, die Jahrzehnte später spielt und den Platz eines Epilogs einnimmt.
Die Autoren benützen einen Stil, der dabei hilft, das Zeitkolorit des viktorianischen England einzufangen. Dass alle 3 Protagonisten ihre Abschnitte in der 1. Person erzählen, kann allerdings zumindest am Anfang etwas verwirren.
Dieses unterhaltsame viktorianische Abenteuer kann Fans dieses Zeitalters mit einer Ader fürs Phantastische überzeugen.

Fazit:
Ein im London des 19. Jahrhunderts angesiedeltes Urban-Fantasy-Abenteuer mit außergewöhnlichen Charakteren und einigen zu lösenden Rätseln.

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Ost Places

Andreas Metz
Ost Places

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Die Reste der DDR

Klappentext:
Drei Jahrzehnte nach der Wende ist Andreas Metz im Osten Deutschlands auf Motivsuche gegangen: Was ist noch zu finden aus den vierzig Jahren Lebens- und Alltagskultur? Was an DDR-Architektur wurde erhalten, was dem endgültigen Verfall preisgegeben? Wo gab es Denkmalstürmerei, wo gibt es Denkmalpflege? Was fand selbstverständlichen Eingang in die gelebte Gegenwart? Die Bilder fangen Geschichte eines verschwundenen Landes ein und erzählen Geschichten von heute.

Rezension:
40 Jahre existierte ein Land namens DDR. Auf dem Papier waren es sogar beinahe 41 Jahre, doch das letzte Jahr hatte mit der DDR im eigentlichen Sinn nicht mehr viel gemein. Und all das ist jetzt auch schon wieder 30 Jahre her. Man kann sich manchmal kaum vorstellen, dass alle, die heute 35 und jünger sind – also längst erwachsene Leute –, keine bewussten Erinnerungen an die DDR haben können. Immer mehr, was früher typisch DDR war, ist nach und nach aus der Umgebung verschwunden. Selbst wenn man im Osten lebt, ist einem das langsame Verschwinden der DDR-Relikte kaum bewusst aufgefallen. Und genau deshalb ging Andreas Metz, der ursprünglich aus dem Westen stammt, mit der Kamera auf Spurensuche. Überraschend viel konnte er noch finden und für diesen Bildband abbilden. Der Bogen spannt sich dabei von auffälliger Architektur, die auch heute noch ganze Städte prägt, und typischer DDR-Kunst über die damals allgegenwärtigen Parolen und Propaganda-Manifestationen bis hin zu Objekten, die auch damals der Allgemeinheit eher unbekannt waren. Manches war damals auch schlichtweg so normal, dass es einem überhaupt nicht bewusst aufgefallen ist. Die bilingual deutschen und englischen Bildtexte beschränken sich dabei auf ein Minimum, bergen aber doch manch aufschlussreiche Information.
Darüber, was man für abbildens- und erhaltenswert einstuft, kann man sicher in manchen Fällen diskutieren. So hat es mich beim Betrachten dieses Buches bei manchen Bildern schon gewundert, dass sie als zeigenswert eingestuft wurden. Das kann aber natürlich auch mit persönlichen (Des-)Interessen im Zusammenhang stehen. Bei anderem ist es überraschend, dass es überhaupt noch erhalten ist.
Für alle, die DDR-Erinnerungen auffrischen wollen oder in Ermangelung solcher einen Einblick in die damalige Ästhetik (wahlweise mit oder ohne Anführungszeichen) gewinnen wollen, kann dieses für einen Bildband dieses Formats überraschend preiswerte Buch empfohlen werden.

Fazit:
Eine optische Reise in ein untergegangenes Land.

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Die Wolf-Gäng – Das Buch zum Film

#DieWolfGäng #NetGalleyDE

Wolfgang Hohlbein, Marc Hillefeld
Die Wolf-Gäng – Das Buch zum Film

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Gefährliche Kristallmagie

Klappentext:
Die magischste Schule der Welt
Ein Vampir, der kein Blut sehen kann, eine Fee mit Flugangst und ein Werwolf mit Tierhaarallergie: Vlad, Faye und Wolf sind die Neuen an der Schule – und leider gleich am ersten Tag als Loser und Lachnummer abgestempelt. Und das ausgerechnet an der Penner-Akademie, der berühmtesten magischen Schule der Welt. Hier wimmelt es nur so von Feen, Hexen, Trollen, Zwergen und Vampiren. Die drei Anti-Helden schließen schnell Freundschaft – und kommen einem Geheimnis auf die Spur, das nicht nur Crailsfelden, sondern die ganze Welt in größte Gefahr bringt!

Rezension:
Sein Sohn darf die Penner-Akademie besuchen! Vlads Vater Barnabas ist so was von stolz! Natürlich ziehen beide sofort nach Crailsfelden, wo ausschließlich magische Wesen leben, damit aus Vlad auch ein richtiger Vampir werden kann. Doch schon bei der Einschulungszeremonie kommt es zu Zwischenfällen. Als magisch geweckt wird, was in den Kindern steckt, stellt sich heraus, dass der junge Vampir kein Blut sehen kann. Und ausgerechnet den einzigen beiden Mitschülern, die Vlad schon etwas kennenlernen konnte, ergeht es ähnlich. Wolf, ein junger Werwolf, stellt bei seiner Erstverwandlung fest, dass er unter einer Tierhaarallergie leidet – ausgerechnet gegen seine eigenen Wolfshaare. Faye, eine Fee, kann stolz ihren Erstflug antreten – bis sie aus Höhenangst abstürzt. Alle 3 sind sofort die Lachnummern der Schule. Als sie aus Scham abhauen wollen, stoßen sie allerdings auf eine Verschwörung. Ausgerechnet sie müssen die Welt retten.
Wolfgang Hohlbein ist in der Branche natürlich ein bekannter Name. Trotzdem muss ich zugeben, dass ich von seiner Jugend-Urban-Fantasy-Reihe um „Die Wolf-Gäng“ bisher noch nichts gehört hatte. Die Originalbücher sind leider nicht mehr neu lieferbar. Da die Geschichte es allerdings demnächst ins Kino schafft, erschien kürzlich „Die Wolf-Gäng – Das Buch zum Film“. Inhaltlich scheint es bis auf die Charaktere allerdings wenig Ähnlichkeit zur Handlung der Buchreihe zu geben. Zumindest lernt Vlad seine beiden neuen Freunde in Band 1 der Reihe laut Klappentext bei einer gänzlich anderen Gelegenheit als hier kennen. Vermutlich ist die Handlung des Originals sehr viel umfangreicher, als es in einen Film passen würde. So wirkt auch dieses Buch zum Film in seiner Handlung sehr ‚direkt‘, indem es auf Nebenhandlungen weitgehend verzichtet. Allzu viel Zeit zum Kennenlernen der Protagonisten bleibt dabei nicht, sodass selbst die Freunde der titelgebenden Wolf-Gäng als Personen etwas blass bleiben.
Thematisch konzentriert sich die Handlung einerseits darauf, dass die 3 Freunde nach ihren Pannen beim Initiationsritual als Loser verspottet und von den anderen Schülern nicht akzeptiert werden, andererseits auf die finsteren Pläne des ‚Schurken vom Dienst‘, die nur sie verhindern können. Logischerweise (möchte man fast sagen) nimmt Vlad als Protagonist in diesen Plänen eine Schlüsselrolle ein. Die Handlung setzt dabei auf den Abenteuer-Charakter der Geschichte. Dieser kann durchaus überzeugen. Der ‚Gefahren-Level‘ bleibt dabei der jungen Zielgruppe angemessen. Auffällig ist, dass die abgeschlossene Welt des magischen Städtchens Crailsfelden nicht wie in vielen ähnlichen Geschichten ‚aus der Zeit gefallen‘ zu sein scheint. Auch die magischen Wesen dieser Welt sind auf der Höhe der Zeit. Beweisvideos der Blamage der Freunde werden zu deren Bedauern über die magischen sozialen Medien verbreitet.
Ein kleiner Logikfehler fällt auf: Wolf merkt bei seiner Verwandlung, dass er gegen Werwolfhaare allergisch ist. Wieso ist ihm das bei seinen Eltern nie aufgefallen, zumal sein Vater bei Aufregung zu unkontrollierter Verwandlung zu neigen scheint.
Ergänzt wird die Geschichte durch Szenenfotos aus dem Film. Auffällig ist dabei, dass die Hexe Circemeyer im Film eigentlich überhaupt nicht zur Beschreibung im Text passt. Aber das ist natürlich eher ein Problem des Films.
Neben Wolfgang Hohlbein tritt der Autor des Drehbuchs Marc Hillefeld als Co-Autor in Erscheinung. Das Buch bedient sich einer dem Zielpublikum angepassten, eher einfach gehaltenen Sprache, die trotzdem gefallen kann. Ein Cliffhanger am Ende deutet darauf hin, dass anscheinend weitere Filme geplant sind, zu denen dann wohl auch wieder Bücher zu erwarten sind.

Fazit:
Ein interessantes Abenteuer an einer magischen Schule, das keinerlei Parallelen zu denen eines gewissen Hogwarts-Schülers aufweist.

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